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Bewertungen

128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 80%
Score-Details

128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Meine Erfahrungen als Dualer Student bei der dotSource SE

4,4
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Wirtschaftsinformatik im Bereich IT bei dotSource SE in Berlin absolviert.

Arbeitsatmosphäre

Sehr entspannt und sympathisch

Karrierechancen

Sehr transparentes Joblevel Upgrade

Arbeitszeiten

Flexibel und HO Möglichkeiten

Die Ausbilder

Sehr erreichbar und menschlich

Spaßfaktor

Durch coole Menschen

Aufgaben/Tätigkeiten

Kann noch noch nicht so viel übernehmen, aber wird mit der Zeit mehr

Variation

Kommt noch, aber bisher schon gute Einblicke bekommen

Respekt

Definitiv


Ausbildungsvergütung

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Mehrfachbewertung

fragwürdig

3,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei dotSource SE in Jena gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weltoffenheit und sympathische Kollegen sowie spannendes Arbeitsumfeld und coole Events

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Ehrlichkeit, Wertschätzung, Transparenz, Kommunikation und Vertrauen bei der Trennung von Mitarbeitern. Darüber hinaus die intransparente Vergabe von Joblevel Upgrades.

Verbesserungsvorschläge

Stärkeres Leben der eigenen Grundsätze/dotSource DNA! Insbesondere bei der Trennung von Mitarbeitern - dann scheinen die Grundsätze außer Kraft gesetzt.

Arbeitsatmosphäre

Die Büros sind gut ausgestattet und sind meist auch klimatisiert (je nach Standort). Es gibt Stehplätze, Quiet Rooms und gute/ergonomische Stühle. Die Meeting Räume sind meist mit funktionsfähigen großen Whiteboards ausgestattet.

Image

Je nachdem wen man fragt kommen unterschiedliche Meinungen. In Jena und Umgebung wohl generell gemischte Einschätzungen, insbesondere durch hohe Fluktuation (obwohl dies intern als eher niedrig angesehen wird)

Work-Life-Balance

1 Tag Homeoffice pro Woche sowie Gleitzeit funktionieren ganz gut, solange kein exorbitant hohes Auftragsvolumen vorliegt. Dann sind Überstunden meist unvermeidbar.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist durch die dotSource eigene Academy stark gegeben. Ein Joblevel Aufstieg (dadurch jedoch nicht automatisch höheres Gehaltsband) ist leider nur undurchsichtig und intransparent möglich (auch wenn entsprechende Checklisten abgearbeitet wurden) und wird nur zu bestimmten Events in großer Runde verkündet.

Gehalt/Benefits

Wird über Joblevel und entsprechende Gehaltsbänder geregelt. Im Vergleich zu anderen Agenturen eher Durchschnitt und ist zudem sehr abhängig von Position und Berufserfahrung.

Kollegenzusammenhalt

Top. Kommt aber wohl auch darauf an in welcher Position und in welchem Team man unterkommt.

Vorgesetztenverhalten

Generell gut

Kommunikation

Läuft normalerweise und für typische Themen gut, sei es der Teams Stream, GF Podcast oder monatlicher Informationstag. Bei großen, unbequemen Neuigkeiten schlecht oder gar nicht.

Interessante Aufgaben

Das Spektrum ist riesig und freie Entfaltung gern gesehen solange es ins Gesamtkonzept passt und zum Umsatzwachstum beiträgt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Peggy LernerHR Managerin

Hallo,
vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen so ausführlich mit uns zu teilen. Wir freuen uns, dass Du viele Aspekte Deiner Zeit bei dotSource positiv erlebt hast, insbesondere den Kollegenzusammenhalt, das Arbeitsumfeld, unsere dotSource Academy, die abwechslungsreichen Aufgaben und die gemeinsamen Events.
Ein respektvoller, wertschätzender und transparenter Umgang mit unseren Mitarbeitenden ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur, gerade in herausfordernden Situationen. Diesen Anspruch leben wir täglich und entwickeln unsere Prozesse kontinuierlich weiter, um diesem auch künftig gerecht zu werden.
Die Entwicklung unserer Mitarbeitenden folgt bei uns klar definierten Kriterien. Joblevel werden anhand transparenter Kompetenzprofile und eines strukturierten Entwicklungsprozesses vergeben. Dabei fließen unterschiedliche Faktoren ein, sodass eine absolvierte Checkliste allein nicht automatisch zu einer Höherstufung führt. Uns ist wichtig, Entscheidungen nachvollziehbar zu treffen und Entwicklungsgespräche regelmäßig gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden zu führen.
Umso mehr freut es uns, dass Du den Teamzusammenhalt, die spannenden Projekte sowie unsere Weiterbildungsangebote positiv hervorhebst. Das zeigt uns, dass viele der Aspekte, die dotSource als Arbeitgeber ausmachen, von Dir ebenfalls geschätzt wurden.
Solltest Du Deine Erfahrungen oder Anregungen noch einmal persönlich mit uns teilen wollen, freuen wir uns jederzeit über den direkten Austausch. Komm dafür gerne auf uns im HR Team zu.
Wir bedanken uns für die gemeinsame Zeit bei dotSource und wünschen Dir für Deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.
Viele Grüße
Dein HR Team

Gute Flexibilität und spannende Aufgaben, aber Verantwortung ist nicht immer gut verteilt

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei dotSource SE in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt viel Vertrauen und gute Flexibilität. Man kann eigenständig arbeiten, Verantwortung übernehmen und an sinnvollen Themen arbeiten. Die direkte Führung war in wichtigen Situationen pragmatisch und fair.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verantwortung ist in der Praxis nicht immer gleichmäßig verteilt. In kritischen Phasen kann zusätzliche Belastung entstehen, wenn Lücken oder Fehler spät auffallen und dann kurzfristig korrigiert werden müssen. Das macht die grundsätzlich gute Flexibilität teilweise weniger wertvoll. Prozesse, Zuständigkeiten und Qualitätssicherung sollten klarer sein.

Verbesserungsvorschläge

Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege sollten früher klarer sein, besonders bei bereichsübergreifender Arbeit. Wichtiges Wissen sollte nicht zu stark bei einzelnen Personen liegen. Nacharbeit durch unklare Zuständigkeiten oder zu wenig Prüfung sollte reduziert werden. Verantwortung, Fachwissen und Beitrag sollten bei Entwicklung und Gehalt transparenter berücksichtigt werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Peggy LernerHR Managerin

Hallo,
herzlichen Dank für Dein Feedback und die wertschätzenden Worte zu Zusammenarbeit, Vertrauen und Flexibilität. Darüber haben wir uns sehr gefreut :)
Gleichzeitig nehmen wir Deine Hinweise zur Verteilung von Verantwortlichkeiten ernst und sehen sie als wichtige Impulse, um uns weiterzuentwickeln und an bestehenden Strukturen zu arbeiten.
Wir wünschen Dir Alles Gute,
Dein HR Team

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Solider Arbeitgeber

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei dotSource SE in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

+ alle Benefits sowie die 4-5 Sterne bewerteten Felder
+ an sich herrscht einfach eine schöne Atmosphäre in der Firma & zwischen Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- fehlende Transparenz was Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern bei Gehältern angeht
- generell fehlende Transparenz bei Gehalt/Jobleveln, es wirkt zwar als würden alle das gleiche erfüllen müssen (Checkliste), durch unterschiedliche Teamleads/Chefs bzw. Mentoren haben es einige deutlich schwerer/leichter

Verbesserungsvorschläge

- teilweise habe ich das Gefühl, dass das Image wichtiger/größer ist als die Realität, würde mir hier vor allem bei den Themen wie Gehalt, Kommunikation & Gleichberechtigung mehr Sterne wünschen
- es gibt zwar "Gehaltsbänder", aber leider geben diese nur einen Durchschnittswert je Joblevel her, dabei kann man nur aktuelles & das anstehend höhere einsehen... Finde diese Aufteilung nach Rolle + Joblevel & dann nur ein Durchschnittswert intransparent und auch sehr wandelbar... Durch neue Kollegen im gleichen Level oder wenn viele das Level verlassen kann es zu Abweichungen bei den Werten kommen, die man als Arbeitnehmer nicht nachvollziehen kann. Ich fände es besser wenn es je Joblevel wirklich ein klares Gehaltsband mit "von x bis y Gehalt" gäbe. Damals wurde dies abgeschafft, mit der Begründung das teilweise pro Stufe/Joblevel zu wenig (2) Mitarbeiter wären so dass man einzelne Gehälter dadurch rausfinden könnte. Hierzu gibt es aber viele einfache Lösungen, Gehälter von Mitarbeitern, die mal in der Position/Joblevel waren, vergleichsweise noch drin lassen; nur da wo es zu "wenig" Mitarbeiter gibt einen Durchschnittswert oder halt richtige Gehaltsbänder einzuführen, die fest vorgegeben sind, statt diese an den Gehältern (aka der Verhandlungsstärke/schwäche) der Mitarbeiter zu orientieren.
- das Konzept der Joblevel (Trainee, ...) verschleiert für mich durch die zeitliche Bindung (Trainee - 1 Jahr, Junior - 2 Jahre, Professional - 3 Jahre, etc.) was man wirklich leistet. Man wird von Anfang an wie ein vollwertiger Mitarbeiter eingesetzt (was ich gut finde) daher sehe ich diese zeitliche Bindung aber eher als eine Art Unterbindung der Fähigkeiten vieler Mitarbeiter, manchmal wird man beim Joblevel-Aufstieg damit vertröstet das man ja zwar alles auf der Checkliste erfüllt hätte, aber ja noch nicht die Jahre x geschafft hat. Hier würde ich mir eine offener Denkweise wünschen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Janine Raabe, HR Manager
Janine RaabeHR Manager

Hallo,
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, so ausführlich und differenziert Feedback zu geben. Wir freuen uns sehr über deine positiven Worte zu unserer Arbeitsatmosphäre, dem Kollegenzusammenhalt und unseren Benefits. Es bedeutet uns viel zu lesen, dass du dich wohl bei uns fühlst.
Gleichzeitig nehmen wir deine Kritikpunkte sehr ernst. Die Themen Transparenz, Gleichberechtigung und Nachvollziehbarkeit bei Gehalts- und Joblevelstrukturen sind für uns zentral.

Zu deinen Punkten im Einzelnen:

Transparenz zu Gehältern & Gleichberechtigung:
Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Strukturen klarer und nachvollziehbarer zu gestalten. Dein Hinweis, dass Gehaltsbänder und Joblevel-Logiken für dich nicht immer transparent sind oder unterschiedlich interpretiert werden, ist wertvoll für uns, denn selbstverständlich möchten wir sicherstellen, dass Kriterien objektiv, konsistent und für alle nachvollziehbar sind.

Gehaltsbänder & deren Darstellung:
Deine Anregung, die bisherigen Durchschnittswerte durch klar abgegrenzte Spannweiten zu ersetzen, ist nachvollziehbar. Wir nehmen diese Perspektive gern mit in die Weiterentwicklung unserer Gehaltsbänder auf.

Joblevel & zeitliche Bindung:
Dein Punkt zur Balance zwischen Erfahrungszeit und tatsächlicher Leistung ist uns wichtig. Wir möchten, dass Mitarbeitende weder ausgebremst noch künstlich zurückgehalten werden. Daher prüfen wir regelmäßig, wie wir Erfahrungszeiten, Kompetenzanforderungen und individuelle Entwicklung besser in Einklang bringen können.

Wir danken dir ausdrücklich dafür, dass du deine Gedanken so konstruktiv formuliert hast. Solches Feedback hilft uns, die Perspektive der Mitarbeitenden noch besser zu verstehen und dort nachzuschärfen, wo es nötig ist.

Wenn du deine Punkte persönlich mit uns besprechen möchtest, stehen wir jederzeit für einen vertraulichen Austausch bereit.

Vielen Dank nochmals für dein Engagement und deine Offenheit.

Herzliche Grüße
Dein HR‑Team

Familie kann mich sich nicht aussuchen, auch im Job!

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei dotSource SE in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamzusammenhalt
Kommunikation mit Kolleg:innen
Arbeitsaufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt
Gleichbehandlung

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertrauen in Mitarbeiter:innen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in einem Team war fantastisch. Ein guter kurzer und direkter Austausch mit den Kolleg:innen, Wohlfühlatmosphäre in den Büros. Vermeintlich freundlicher und netter Umgang mit anderen Ebenen, wenn man nicht weiter hinterfragt.

Image

Definitiv ein starker Arbeitgeber in Jena und Umgebung. Leider bekommt jede Fassade irgendwann Risse...

Work-Life-Balance

Homeoffice wurde auf einen Tag pro Woche reduziert. Unmut war oder ist an der Tagesordnung. Leider werden, wie es immer so ist, Ausnahmen und Sonderregelung getroffen, was den Unmut noch größer macht. Gleiches recht für Alle trifft da nicht mehr zu - Schade!

Vermeintlich wichtige Nachrichten am späten Abend keine Seltenheit....

Karriere/Weiterbildung

Das Angebot zur internen Weiterbildung ist groß und vielfältig. Bootcamps sollen gemacht werden, leider hat mir da teilweise der Inhalt gefehlt bzw. War es sehr auf dotSource getrimmt.

Karriere wird gemacht wenn man funktioniert, ansonsten schwimmt man mit.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittliche Bezahlung von Gehältern

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird gemacht. Fürs Image auf jeden Fall gut!

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team - unschlagbar! Das arbeiten im Team macht da unglaublich viel Freude. Im allgemeinen ist der Teamspirit dort einfach super. Es gibt immer Kolleg:innen mit denen ein holpriger Umgang genossen werden muss, auch hier.

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation zur Geschäftsführung nur möglich wenn man durch mehrere Türen gegangen ist oder man hat nicht so agiert wie gewünscht....da wurde einem direkt vermittelt wie man zu funktionieren hat.

Fragwürdige Gespräche und vermeintlich gut gemeinte Ratschläge an der Tagesordnung, denn wir sind ja eine Familie.

Kommunikation

Mal schnell, direkt und klar, was den Workflow vorangetrieben hat. Mal langsam und schleichend, auf gefühlt 5 Ebenen nachfragen müssen um Entscheidungen treffen zu können.

Gleichberechtigung

Toll!

Interessante Aufgaben

Typisches Projektgeschäfg da E-Commerce Branche. Für mich war immer Abwechslung dabei, man kann sich viel probieren und lernt sehr schnell, viel Neues. Wer auf Abwechslung und verschiedenste Aufgaben Lust hat, ist hier genau richtig!


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hallo und vielen Dank für deine ausführliche Bewertung und die offene Rückmeldung zu deiner Zeit bei uns.
Besonders freut uns dein positives Feedback zur Teamarbeit und zur abwechslungsreichen Projektarbeit – das sind genau die Dinge, die viele Kolleg:innen bei dotSource schätzen und täglich mitgestalten.
Deine kritischen Anmerkungen zur Work-Life-Balance und den Homeoffice-Regelungen nehmen wir sehr ernst. Unser Ziel ist es, eine faire und gleichzeitig flexible Lösung für alle Mitarbeitenden zu bieten. Die Homeoffice-Tage sind bewusst einheitlich geregelt, und individuelle Anpassungen erfolgen ausschließlich aus nachvollziehbaren Gründen – immer mit dem Anspruch, transparent und gerecht zu handeln.
Auch zum Thema Erreichbarkeit möchten wir gerne einordnen: Wir haben feste Kernarbeitszeiten zwischen 10 und 15 Uhr – außerhalb dieser Zeiten besteht keinerlei Verpflichtung zur Erreichbarkeit, weder über Laptop noch über das Handy. Dass Kommunikation auch mal zu anderen Zeiten stattfindet, lässt sich im Projektalltag manchmal nicht vermeiden – allerdings gibt es keine Erwartung, sofort zu reagieren. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit ist uns ausdrücklich wichtig, und wir arbeiten kontinuierlich daran, das auch im Alltag erlebbar zu machen.
Wenn du möchtest, freuen wir uns über einen direkten Austausch – deine Perspektive ist wertvoll, um uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln. Und wir hoffen, dass du trotz aller Kritik auch Positives mitnimmst und uns in guter Erinnerung behältst.
Alles Gute für deinen weiteren Weg!
Dein dotSource-Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Für Berufseinsteiger empfehlenswert - für Berufserfahrene jedoch nicht

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei dotSource SE in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gleichberechtigung und Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt & Sozialleistungen
- wenig Weiterbildungsmöglichkeiten
- schlechte Arbeitsbedingungen
- repetitive und wenig innovative Aufgaben
- Raumaufteilung Büro

Verbesserungsvorschläge

- Gehalt & Sozialleistungen
- Anpassung Home Office Regelung
- Karriere & Weiterbildungen gezielter fördern
- Arbeitsbedingungen & Büroaufteilung anpassen
- mehr innovatives und kreatives Denken der Mitarbeiter fördern (in neuen Technologien und Trends hängt die DotSource leider hinterher)

Arbeitsatmosphäre

Ist okay, leider zeigen viele Mitarbeiter eine Doppelmoral.

Work-Life-Balance

Leider katastrophal. Viele Mitarbeiter müssen projektbedingt zahlreiche Überstunden leisten, wirken dadurch gestresst und müde. Home Office wird überhaupt nicht gerne gesehen und kaum angeboten, obwohl es heutzutage Standard ist. Es entsteht der Eindruck, dass DotSource eher auf Kontrolle statt Mitarbeitervertrauen setzt. Einziger Pluspunkt ist die flexible Gleitzeitregelung.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind leider sehr begrenzt. Die meisten Weiterbildungen sind unternehmensspezifisch und fördern nicht das innovative Denken der Mitarbeiter.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen hielten oft gut zusammen, jedoch bildeten sich auch oft kleine Gruppen.

Vorgesetztenverhalten

Empfand ich als angenehm und professional.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen sind nicht gut. In vielen Büroräumen arbeitet eine gesamte Business Unit mit 6 bis 12 Personen zusammen, was produktives und ruhiges Arbeiten erschwert. Häufig sind die Mitarbeiter gleichzeitig in unterschiedlichen Meetings oder die Mitarbeiter werden durch andere Tätigkeiten schnell abgelenkt. Die Raumeinteilung sollte im geplanten Neubau dringend angepasst werden. Wie bereits erwähnt, wird Home-Office leider kaum angeboten und nicht gerne gesehen. Die Arbeitsgeräte sind durchschnittlich.

Kommunikation

Kommunikation war immer ganz angenehm und freundlich.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und ist insgesamt unzureichend. Die Gehaltssprünge sind häufig nur marginal, weshalb ein Jobwechsel oft lukrativer ist. Die Sozialleistungen fallen im Branchenvergleich auch eher bescheiden aus.

Gleichberechtigung

Ist bei der DotSource gut. Das Unternehmen integriert Fachkräfte aus verschiedenen Herkunftsländern erfolgreich und eine faire Unternehmenskultur hat einen hohen Stellenwert.

Interessante Aufgaben

Projektspezifisch, jedoch häufig repetitive und wenig innovative Aufgaben. Für Berufseinsteiger können die Projekte einen guten Einstieg bieten, jedoch für erfahrene Fachkräfte werden die Projekte und Aufgaben mit der Zeit monoton.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hallo und danke für Dein ehrliches Feedback!
Wir freuen uns, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen bei uns zu teilen – sowohl die positiven als auch die kritischen. Gerade solche Rückmeldungen helfen uns, noch besser zu werden.
Was uns besonders freut: dass Du das Teamgefüge und den Kollegenzusammenhalt positiv wahrgenommen hast – das ist auch aus unserer Sicht ein echtes Herzstück unserer Unternehmenskultur.
Zum Thema Weiterentwicklung: Da hast Du absolut recht – das ist uns extrem wichtig! Genau deshalb haben wir unser gesamtes Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramm zu Jahresbeginn überarbeitet. Unser HR-Team arbeitet kontinuierlich daran, individuelle Entwicklungspfade zu ermöglichen – und mit unserem internen Weiterbildungstool sowie externen Zertifikaten (die wir z. B. auch in Mitarbeitergesprächen regelmäßig besprechen) versuchen wir, genau da anzusetzen, wo unsere Mitarbeitenden wachsen möchten.
Work-Life-Balance ist bei uns mehr als ein Schlagwort. Wir arbeiten mit einem Gleitzeitmodell, das viel Flexibilität ermöglicht – damit sich Arbeit und Privatleben gut kombinieren lassen. Klar, durch das Projektgeschäft kann es in Stoßzeiten mal zu Überstunden kommen – diese werden aber selbstverständlich erfasst und können flexibel abgebaut oder ausbezahlt werden. Wichtig: Unser Ziel ist es nicht, dass Überstunden zum Normalzustand werden.
Was die Arbeitsbedingungen angeht: Du sprichst ein Thema an, das uns tatsächlich auch beschäftigt. Bei uns sitzen Teams (nicht ganze Business Units) zusammen – da kann es leider in manchen Situationen mal lauter werden. In den letzten Monaten haben wir hier aber aktiv nach Lösungen gesucht: Neben klassischen Meetingräumen entstehen derzeit mehr und mehr Quiet Spaces, also Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten. Wir wissen, dass das nicht von heute auf morgen alles perfekt ist – aber wir arbeiten dran.
Nochmals vielen Dank für Dein Feedback – und alles Gute für Deinen weiteren Weg!
Viele Grüße

Unternehmen mit übertriebener Betonung eines company spirits; gut für EinsteigerInnen, weniger für Fachkräfte

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei dotSource SE in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-jede Woche neue Blumen
-ein sprudeliger Wassersprudler, wahlweise wird aus schnödem Leitungswasser ein bitzeliges Prickel-Erlebnis
-Joghurts
-Karrotten- und Gurkensnacks
-Süßigkeitenschrank
-Obst
-Getränke (Wasser (aus Flaschen, verschiedene Sprudelstufen), Club Mate (auch zuckerfrei), Apfelsaft (naturtrüb und klar)), es gibt allerdings KEINE COLA
(ノ=Д=)ノ┻━┻
-Gesundheitstag
-Steharbeitsplätze
-Hin und wieder Pizza
-Mitarbeiterrabatte bei verschieden Unternehmen
-Edenred-Karte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben
-aggressives Vorgehen gegen unliebsame Bewertungen, auch wenn sie der Wahrheit entsprechen (beispielsweise, dass das Gehalt erst in der Mitte des Folgemonat überwiesen wurde (zb. am 18. für den Monat vorher), oder dass ich dort eine unterdurchschnittliche Anzahl an Urlaubstagen hatte: Ich bekam nur 26)

Arbeitsatmosphäre

Im Unternehmen gibt es eine krampfhafte Betonung eines Gemeinschaftsgefühls. Als Grundlage dienen „20 Grundsätze“, bei denen es sich um leere Schlagworte handelt, ohne jeden Mehrwert. Propagiert wird das Bild der Dotfamily, um ein Gemeinschaftswesen vorzutäuschen, das es so nicht gibt. Ziel ist wohl, den Arbeitsplatzwechsel zu erschweren (was bei der jetzigen Nachfrage nach IT-Kräften nachvollziehbar ist) und die Selbstausbeutung zu erleichtern; wer lässt schon seine Familie im Stich? Manche Vorgesetzte sind nicht in der Lage einzusehen, dass die Arbeit für manche nur ein Job ist. Auf so etwas verzichte ich dann doch lieber,

denn mir fehlt,
um öde Phrasen,
abgedroschen, aufgeblasen,
nachzubeten, jede Spur von Lust.
(Reinhard Mey, Bevor ich mit den Wölfen heule)

Das Erreichen eines bestimmten Joblevels ist auch an die Verinnerlichung der ‚Werte‘ gebunden, es kann daher jeder für sich selbst entscheiden, ob man sich im Austausch für ein Job-Level-Upgrade als Eiferer gerieren möchte oder wie sinnvoll eine solche Regelung überhaupt ist.

Image

Selbstbild und Wirklichkeit passen nicht zusammen: Pofessionalität, aber dafür immerhin Spab

Work-Life-Balance

-Arbeitszeiten recht flexibel, es gibt Kernarbeitszeiten
-ist mit einer 40-Stunden-Woche überhaupt eine Work-Life-Balance erreichbar?
-Homeoffice ist nicht gern gesehen, man möchte die Entwickler am Standort haben
-unterdurchschnittliche Anzahl an Urlaubstagen: Ich bekam nur 26 (Schnitt Deutschland 28,3), außerdem hat dotsource diese Tatsache, nämlich dass es nur 26 (in Worten sechsundzwanzig) Tage sind, als Lüge bei Kununu bemängelt und wollte es aus der Welt schaffen, ich habe den Nachweis aber erbracht, sodass diese Tatsache nicht unterdrückt werden kann

Karriere/Weiterbildung

Udemy-Kurse sind kein guter Ersatz für echte Weiterbildungen

Gehalt/Benefits

-meiner Meinung nach zu wenig für die Branche, zu wenig Gehalt für zu viel geforderte Leistung
-man kann das Gefühl entwickeln, dass ArbeiterInnen bewusst auf einem geringen Joblevel gehalten werden, damit weniger gezahlt werden muss
-zum „Upgrade“ (Beförderung) muss man Zertifikate machen, allerdings passiert auch das erst nach vielen Monaten, selbst wenn man die Bedingungen schon lange erfüllt hat
-die Schwerpunktsetzung auf Zertifikate als Beförderungskriterium erleichtert es den Entscheidern den jeweiligen Angestellten auszublenden. Er wird auf die Posten einer Liste reduziert, die man abhaken kann, wodurch sich zeigt, dass Berufserfahrung bzw. die täglich geleistete Arbeit des Individuums für das Unternehmen keinen diesbezüglichet Stellenwert besitzen
-die Dotsource‘sche Krämerseele offenbart sich neben dem nicht vorhandenen Weihnachtsgeld auch in dem Umstand, den geringen steuerfreien Sachbezug, den man erhält, unmittelbar nach der Aussprache der Kündigung ebenfalls zu canceln
-Lohn wird nicht zum Monatsende hin entrichtet, sondern erst in der Mitte des Folgemonats. Diese TATSACHE wurde von Dotsource gegenüber Kununu als Lüge geflagged, ich habe jedoch den Nachweis erbracht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt die Möglichkeit, Müll zu trennen, manche Kollegen müssten die Gelegenheit nur wahrnehmen.

Kollegenzusammenhalt

-kommt auf die Kollegen an, die meisten waren sehr nett, ich habe mich gut ins Team integriert gefühlt, was auch am Team-Leiter lag
-fast alle sind sehr hilfsbereit

Vorgesetztenverhalten

-meines Erachtens manchmal fragwürdig, die Details zu diesem Punkt musste ich nach anwaltlicher Androhung löschen

Arbeitsbedingungen

-die Projektarbeit wirkte recht unprofessionell, vor allem was Agile anging
-Unklarheiten in den Projekten: Die Lieblingswörter der Beteiligten waren „eigentlich“ und „müsste“, überhaupt Formulierungen im Konjunktiv, so wie in: „Eigentlich müsste sich darum gekümmert worden sein.“
-es wird bei der Entwicklerin ein gewisser Fokus auf die Abrechenbarkeit gelegt, dabei handelt es sich um jene Zeit, die man dem Kunden in Rechnung stellen kann. Witzigerweise ist es ein Faktor, den man als Entwicklerin fast gar nicht beeinflussen kann, weil die Auslastung von den Projektmanagerinnen gesteuert wird, dennoch ist es ein Beförderungskriterium bzw. Kriterium für eine bestandene Probezeit
-quick and dirty ist die Devise, um Zeit zu sparen
-keine Nachhaltigkeit bei der Programmierung, Unit-Testing ist ein Fremdwort
-die Bürofläche war als etwas konzipiert, was die Angestellten als „Hühnerstall“ bezeichneten: dutzende Arbeitsplätze in einem Raum zusammengepfercht
-die IDE wird einem vorgeschrieben, selbst wenn es kostenfreie Alternativen gibt
-kein Betriebsrat vorhanden, was auch so bleiben wird

Kommunikation

-manchmal recht gekünstelt (übertrieben ausgedrückt: Wenn man nicht jeden Satz mit drei Smileys beendet, gilt man als abnorm)
-im Projekt regelmäßig über tausend Ecken
-hin und wieder konträre Aussagen zwischen Projektverantwortlichen
-Meiner Meinung nach gibt es in unserem Unternehmen Themen, die man lieber nicht ansprechen sollte, da sie, wie Christian Morgenstern es ausdrücken würde, „unmögliche Tatsachen“ betreffen. Diese Themen sind oft so sensibel und vielschichtig, dass ihre Diskussion leicht zu Spannungen und Missverständnissen führen kann. Um eine harmonische und produktive Arbeitsatmosphäre zu bewahren, scheint es daher manchmal besser, solche Diskussionen zu vermeiden.

Interessante Aufgaben

-es kommt auf das Projekt an


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

5Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hallo,
vielen Dank für dein ausführliches Feedback! Wir schätzen es sehr, dass du dir die Zeit genommen hast, uns deine Eindrücke mitzuteilen. Solche Rückmeldungen sind für uns wichtig, da sie uns helfen, uns weiterzuentwickeln und noch besser zu werden.
Allerdings möchten wir auf einige Punkte eingehen, da hier scheinbar ein Bild entstanden ist, das wir gerne richtigstellen möchten. Zudem möchten wir anmerken, dass sich deine Bewertung auf ein länger zurückliegendes Arbeitsverhältnis zu beziehen scheint. Seitdem haben wir zahlreiche Dinge verbessert und Prozesse optimiert, um unseren Mitarbeitenden ein noch besseres Arbeitsumfeld zu bieten.
Work-Life-Balance
• Arbeitszeitmodell: Neben der klassischen 40-Stunden-Woche bieten wir unterschiedliche Modelle an, auch Teilzeitbeschäftigungen sind jederzeit möglich. Es wäre schön gewesen, wenn wir hier im Austausch deine individuellen Wünsche hätten berücksichtigen können.
• Hybrides Arbeiten: In der dotSource leben wir ein hybrides Arbeitsplatzmodell. Das bedeutet, dass Homeoffice selbstverständlich möglich ist. Gleichzeitig liegt uns aber auch der persönliche Austausch – sei es im Büro oder an der Kaffeemaschine – am Herzen, da er eine wichtige Grundlage für unsere positive Firmenkultur bildet. Viele Kolleginnen und Kollegen ziehen es daher vor, ins Büro zu kommen.
• Urlaubstage: Unsere Urlaubstage sind nach Betriebszugehörigkeit oder Joblevel gestaffelt. Zu Beginn des Jahres haben wir die Urlaubstage angepasst, sodass jetzt 28 Tage das Minimum sind. Daher bedauern wir, dass unser Vorgehen bei dir als „aggressiv“ empfunden wurde. Uns ist es wichtig, dass keine veralteten Informationen über unser Unternehmen verbreitet werden.
Karriere und Weiterbildung
Es tut uns leid, dass du unser umfassendes Weiterbildungsangebot nicht so wahrgenommen hast. Neben Bootcamps, Schulungen und Zertifizierungen bieten wir weit mehr als die von dir genannten Udemy-Kurse an – diese sind lediglich eine ergänzende Option. Um die persönliche und fachliche Entwicklung unserer Mitarbeitenden bestmöglich zu fördern, haben wir ein eigenes HR Academy-Team ins Leben gerufen. Dieses entwickelt individuelle Entwicklungspfade, baut unser E-Learning-Tool kontinuierlich aus und erweitert das Weiterbildungsportfolio.
Zudem übernehmen wir sämtliche Kosten für externe Zertifizierungen und Schulungen, von denen unsere Mitarbeitenden aktiv Gebrauch machen. Allein im Jahr 2024 wurden 487 externe Trainings und Zertifizierungen erfolgreich absolviert, darunter hochkarätige Qualifikationen wie mehrere Oracle Certified Professional (OCP)-Zertifizierungen und Salesforce-Zertifizierungen. Diese Maßnahmen verdeutlichen unser Engagement, alle Mitarbeitenden in ihrer bzw. seiner beruflichen Entwicklung nachhaltig zu unterstützen und deren Fähigkeiten kontinuierlich zu fördern.
Arbeitsbedingungen
Unsere modernen Büroflächen an allen Standorten, wie in Dresden oder Jena, bieten zahlreiche Rückzugsmöglichkeiten wie Meetingräume oder sogenannte Quiet Spaces. Uns ist es wichtig, dass jede und jeder Mitarbeitende in einer produktiven und angenehmen Umgebung arbeiten kann.
Kommunikation
Transparenz ist uns in der Kommunikation ein großes Anliegen. Mit Formaten wie unserem monatlichen Hacktag – bei dem auch anonyme Fragen möglich sind – oder dem dotCast teilen wir regelmäßig Gedanken und Neuigkeiten der Geschäftsführung. Auch im täglichen Austausch stehen alle Türen für Fragen und Anliegen offen, welches so auch regelmäßig kommuniziert wird.
Selbst wenn sich unsere Wege getrennt haben, liegt uns ein respektvolles und positives Miteinander am Herzen. Solltest du noch Gesprächsbedarf haben, freuen wir uns, wenn du direkt auf uns zukommst – gerne finden wir in einem persönlichen Gespräch Antworten auf deine offenen Punkte.
Für deine Zukunft wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg! Vielleicht kreuzen sich unsere Wege irgendwann noch einmal – wir würden uns freuen.
Herzliche Grüße
Victoria

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Zunehmend negative Entwicklung

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei dotSource SE in Jena gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Konstruktives Feedback wird zwar erbeten, aber auf GF Ebene bestenfalls ignoriert, schlimmstenfalls negativ aufgenommen.

Verbesserungsvorschläge

Feedback von Mitarbeitern annehmen und in Entscheidungen einfließen lassen. Es braucht echte Auseinandersetzung mit den Mitarbeiterinteressen.

Arbeitsatmosphäre

Leidet sehr seit grundloser Forderung von 4 Tagen Büroanwesenheit

Image

Leidet zuletzt vor allem unter der Belegschaft

Work-Life-Balance

Bis vor Kurzem noch super, jetzt leider katastrophal durch Bestehen auf 4 Bürotagen.

Karriere/Weiterbildung

Fokus auf Projektarbeit. Bootcamps durchwachsen. Interne Weiterbildungen sehr unternehmensbezogen.

Gehalt/Benefits

Je nach Erfahrungsstand, Joblevel und Position mal fair, mal deutlich zu niedrig und auch mal ganz ordentlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fokus hier auf marketingwirksamen Maßnahmen statt auf Wirksamkeit

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter / Abteilungsleiter bei mir top, darüber nicht mehr.

Arbeitsbedingungen

Gute Technik, Großraum Büros teilweise zu laut. Konzentration leidet.

Kommunikation

Seitens Geschäftsführung wird oft informiert, allerdings zuletzt mit immer weniger Empathie, Scheinargumenten und bevormundend. Es ist eine Art "idenditäre" Wunschvorstellung zu vernehmen.

Interessante Aufgaben

Typisches Projektgeschäft


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hallo,
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, dein Feedback mit uns zu teilen! Wir schätzen offene Rückmeldungen sehr und möchten gerne auf deine Punkte eingehen.
Zum Thema Feedback-Kultur: Es ist uns wirklich wichtig, dass sich alle Mitarbeitenden mit ihren Ideen und Anregungen gehört fühlen. Es tut uns leid, wenn das in deinem Fall nicht so rüberkam. Wir nehmen Feedback ernst und sind immer offen für einen ehrlichen Austausch – komm also gerne direkt auf uns zu, wenn du konkrete Vorschläge hast.
Bezüglich der Büroanwesenheit: Wir verstehen, dass das Thema unterschiedlich wahrgenommen wird.
Uns liegt das Miteinander und der Austausch im Team sehr am Herzen, weil wir glauben, dass direkter Austausch und gemeinsame Zeit im Office unsere Zusammenarbeit und Kultur stärken. Gleichzeitig wissen wir, dass jeder individuelle Bedürfnisse hat, und versuchen, darauf so gut es geht einzugehen. Falls es bei dir besondere Umstände gibt, sprich uns gerne an – wir finden sicher eine Lösung!
Zum Thema Weiterbildung: Schade, dass unser Angebot nicht ganz deinen Erwartungen entspricht. Weiterbildung ist für uns ein zentrales Thema, weshalb wir unser Repertoire erst kürzlich überarbeitet und viele externe Zertifizierungen ergänzt haben. Wenn du konkrete Wünsche oder Ideen hast, freuen wir uns, wenn du dich direkt bei unserem HR Academy Team meldest!
Danke nochmal für dein offenes Feedback! Unsere Tür steht jederzeit offen – wir freuen uns, wenn du den Austausch suchst.
Beste Grüße,
Dein HR-Team

Uninspirierender Arbeitgeber mit e-Commerce-Schwerpunkt

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei dotSource SE in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die moderne Arbeitsausstattung, dass KollegInnen auf einer freundschaftlichen, nahbaren Ebene miteinander umgehen und sogar Kunden geduzt werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die Agentur inhabergeführt ist. Für mich ist das der Ursprung aller Probleme im Unternehmen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertrauen, Wertschätzung und Wohlwollen gegenüber den MitarbeiterInnen zeigen

Arbeitsatmosphäre

Teamspirit und Zusammenhalt ist dort deshalb so stark ausgeprägt, weil es notwendig ist, um den Druck standzuhalten. Es wird viel um Gunst nach oben geworben, dabei konkurrieren die Teams, v.a. deren TeamleiterInnen miteinander. Generell wird sehr professionell und strukturiert gearbeitet. Dabei entsteht manchmal Micromanagement, was aber noch im Rahmen ist.

Image

Viele sind gerade am Anfang ihrer Zeit bei dotSource glücklich aufgrund des Teamzusammenhalts und der vielen Teamevents. Es ist aber nicht alles Gold was glänzt und viele MA plagt irgendwann eine heimliche Unzufriedenheit. Gerade, wenn Projekte schlecht laufen, jemand gekündigt wird, oder man jedes Jahr zur Anwesenheit an Sommer- und Weihnachtsfest verpflichtet wird (übrigens nur zum Teil beim S.-Fest und überhaupt nicht beim W.-Fest auf Arbeitszeit buchbar), zeigt die Resonanz der Teammitglieder, dass viele insgeheim unzufrieden sind, aber einer Status Quo Bias unterliegen. Das Unternehmen stellt sich nach innen als das Google und Jena als das Silicon Valley von Deutschland dar. Das Image nach außen ist glaube ich ok. Im BVDW-Agenturranking liegt dotSource immer so zwischen Platz 15 und 20 um den Dreh. Ich habe vorher bei einer Agentur gearbeitet, die regelmäßg unter den Top 3 gerankt wird und da war das Image bei der Auftraggebern immer top. Daher scheint dieses Ranking eine ganz gute Orientierung für das Image nach außen zu sein.

Work-Life-Balance

Typisch Agenturgeschäft: es kann stressig sein, es gibt dann auch wieder entspanntere Phasen. Die Arbeitszeiterfassung für Kundenprojekte ist wie bei anderen Dienstleistern auch. Jedoch gibt es auch für interne Aufgaben eine sehr strenge Arbeitszeiterfassung: interne Aufwände werden behandelt wie Kundenprojekte. Sie müssen vorab geschätzt und entsprechend gebucht werden, wodurch man sich schon sehr kontrolliert und bewertet fühlt, was sich natürlich auch auf das Wohlbefinden auswirkt und die Work-Life-Balance ins Wanken bringen kann.

Gehalt/Benefits

- Im deutschlandweiten Vergleich im Agenturgeschäft war mein Gehalt unter dem unteren Mittelwert. Innerhalb des Teams gab es kleinere Unterschiede, die kaum objektiv zu begründen sind. Entweder sind diese durch Verhandlungsgeschick zu begründen, oder irgendwas anderes.
- Man darf wohl alle 2 Jahre eine Gehaltsverhandlung führen. Es gibt einige Benefits, die vergleichbar sind mit anderen Firmen (Obst, Süßigkeiten, Zuschuss zur Fitnessstudiomitgliedschaft, Massagen, Teamevents).
- Es gibt die Tendenz, neue MA mit dem Joblevel Trainee einzustellen. Bei mir wurde meine vorherigen Berufserfahrung dabei nicht berücksichtigt. Vielleicht ist auch hier Verhandlungsgeschick notwendig. Bei mir haben all diese Faktoren jedenfalls zu Demotivation und einem Gefühl von Minderwertigkeit gefühlt.

Wertschätzung wird nicht nur, aber AUCH über das Gehalt ausgedrückt und das muss man sich härter erkämpfen, als bei anderen Arbeitgebern, meiner Erfahrung nach.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Umweltbewusstsein kann ich nicht viel sagen, außer dass es "lokalen" Kaffee gibt (das meint natürlich die Röstung, es geht nicht um den Anbau, die Arbeitsbedingungen und den Transport). Die vielen Süßigkeiten, die überall ausliegen, könnten umweltverträglicher sein. In puncto Sozialbewusstsein gibt es da schon mehr Aktivitäten der Firma, Sponsorenschaften, Spenden, usw. Ich persönlich finde aber, dass man konsequenterweise dann auch bei seinen eigenen MA ein Sozialbewusstsein zeigen sollte - das betrifft auch mentale Gesundheit und Gehalt

Umgang mit älteren Kollegen

Ist bestimmt gut, es gibt nur wenig ältere Kollegen. Eine Zeit lang machte es den Eindruck, als wäre es die Personalstrategie des Unternehmens, en masse BewerberInnen ohne Berufserfahrung direkt nach dem Abschluss zu rekrutieren, so dass über 30-jährige KollegInnen sich fast schon alt gefühlt haben. Erst als man gemerkt hat, dass in einigen Bereichen fundiertes Know How und Erfahrung fehlt, hat man hier und da erfahrenere Leute eingestellt. Das Team wird bei Neueinstellungen nicht konsultiert.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten wird durch die Inhaber vorgelebt und in der Firma adaptiert, was insgesamt zu einem eher schwierigen Vorgesetztenverhalten führen kann. Dabei kommt es auf die Persönlichkeiten einzelner Führungskräfte an. Meine direkte Erfahrung beschränkt sich auf zwei TeamleiterInnen, wovon eine super war (gerade frisch als Führungskraft ausgebildet, hohe Integrität, Empathie, Professionalität) und die andere nicht (eher Zuckerbrot und Peitsche). Von anderen Teams habe ich sowohl positive, als auch negative Dinge gehört.

Arbeitsbedingungen

Wenn man in Jena arbeitet, super. Wenn man an einem der anderen Standorte arbeitet, ist man eher weniger privilegiert. Remote-freundlich ist das Unternehmen überhaupt nicht. Zum Ende meiner Zeit dort war gerade im Gespräch, wieder 4 Tage zur Arbeit im Büro zu verpflichten. Ob das durchgesetzt werden konnte, weiß ich nicht.

Kommunikation

Es gibt ein monatliches Firmenupdate mit aktuellen Entwicklungen zu internen Themen, Kundenprojekten und Joblevel-Upgrades. Wie es in Firmen so üblich ist, lobt das Management das Unternehmen und zeichnet MitarbeiterInnen aus, die besondere Arbeit geleistet haben. Mitarbeitergespräche/Zielgespräche sind sehr gut strukturiert. Es gibt vorab ein Protokoll, dass sowohl Führungskraft, als auch MA ausfüllen soll. Neu eingeführt wurde 360° Feedback von anderen Teammitgliedern, sodass Feedback nicht nur von "oben" kommt, sondern auch von der "Seite".

Gleichberechtigung

Was die Gleichbehandlung von Geschlechtern angeht, ist es super. Was die Gleichbehandlung von Personen in Lebenskrisen angeht, nicht super. Mentale Gesundheit (egal ob sie beeinflusst wird durch psychische Probleme, Probleme bei der Arbeit, oder Belastungen durch Krankheiten, familiäre Ereignisse, Sorgen über das Weltgeschehen oder sonst was) wird im Unternehmen stiefmütterlich behandelt. Wenn es um die Betreuung von Angehörigen oder Kindern geht, wird viel Toleranz gezeigt. Wenn es aber darum geht, dass man aus anderen Gründen nicht oder eingeschränkt arbeitsfähig ist, eher nicht. Bei einem Teamgespräch über mentale Gesundheit sind Sätze wie "wir müssen mehr Sport treiben, damit es uns besser geht" oder "das ist halt das typische Agenturgeschäft, das ist eben stressig" symptomatisch für diese Art des Umgangs mit mentaler Gesundheit.

Interessante Aufgaben

Man versucht, in den einzelnen Projekten einzigartige Aufgaben zu finden, aber ingesamt sind (abhängig vom Stream) alle Projekte sehr ähnlich und man arbeitet mehr mit best practices und Schema X als wirklich nutzerInnenorientiert. Wer schon mal als Dienstleister für e-Commerce-Kunden gearbeitet hat, der kennt es schon, aber für Neulinge im e-Commerce kann es befremdlich sein, nur noch Onlineshops zu machen und als einziges Ziel vor Augen zu haben, den Kunden mehr Transaktionen/Käufe zu ermöglichen. Natürlich geht es auch in CMS-Projekten indirekt um Geld, aber im Bereich e-Commerce hat man einfach nur die Dollar-Zeichen in den Augen. Da ist uninspirierend und kann auf Dauer abstumpfen.


Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo,
vielen Dank für Deine Bewertung und das ausführliche Feedback. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns Deine Gedanken mitzuteilen. Dein Feedback ist uns wichtig, da es uns hilft, uns kontinuierlich zu verbessern. Es freut uns besonders, dass Du einige positive Aspekte, wie das freundschaftliche Miteinander im Team, wertgeschätzt hast.
Zum Thema Image möchten wir gerne klarstellen, dass die Teilnahme an unseren großen Sommer Offsite als regulärer Arbeitstag gezählt wird und dementsprechend vollständig als Arbeitszeit buchbar ist. Es tut uns leid, wenn es hier zu einem Missverständnis gekommen ist. Diese Veranstaltungen sind für uns besonders wertvoll, weil sie uns die Gelegenheit bieten, als Team zusammenzukommen und zu feiern. Dabei haben wir die Chance, Kolleginnen und Kollegen von allen Standorten – sogar aus unserem Standort in Kroatien, Rijeka – persönlich zu treffen. Diese gemeinsame Zeit schätzen wir sehr und freuen uns immer über die Teilnahme aller, die dabei sein können.
Bezüglich der Work-Life-Balance: Wie Du richtig angemerkt hast, erfassen wir die Arbeitszeiten sowohl für unsere Kundenprojekte als auch für interne Projekte. Diese Erfassung dient einerseits der korrekten Rechnungslegung und Transparenz für alle Mitarbeitenden sowie für unsere Kunden, andererseits der effizienten Projektplanung. Eine genaue Schätzung der Aufwände ist notwendig, um unsere Projekte erfolgreich zu planen und umzusetzen. Es handelt sich dabei keineswegs um eine Maßnahme zur Kontrolle oder Bewertung, sondern um ein Instrument, das uns hilft, unsere Arbeit gut zu organisieren. Falls dies bei Dir zu einem anderen Eindruck geführt hat und Dein Wohlbefinden beeinträchtigt wurde, bedauern wir das sehr.
Wir nehmen die mentale Gesundheit unserer Mitarbeitenden sehr ernst und bieten deshalb verschiedene Programme zur Unterstützung und Förderung des Wohlbefindens an. Wir hätten uns gewünscht, dass Du uns bei entsprechenden Anliegen direkt angesprochen hättest, damit wir gemeinsam eine Lösung finden können.
Zum Thema Gehalt möchten wir Dir versichern, dass wir unsere Gehaltsstrukturen regelmäßig anhand externer Gehaltsvergleiche überprüfen. Darüber hinaus werden die Vergütungen in Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung regelmäßig evaluiert, um sicherzustellen, dass unsere Gehälter fair und wettbewerbsfähig sind.
Unsere Führungsprinzipien basieren auf Transparenz, Respekt und kontinuierlicher Unterstützung. Wir haben klare Richtlinien und Schulungsprogramme für unsere Führungskräfte, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden fair, respektvoll und unterstützend behandelt werden.
Auch wenn sich unsere Wege manchmal trennen, ist es uns wichtig, in einem guten Verhältnis auseinanderzugehen. Solltest Du noch Gesprächsbedarf haben oder offene Fragen bestehen, würden wir uns freuen, wenn Du noch einmal auf uns zukommst. Wir wünschen Dir für Deine Zukunft alles Gute und viel Erfolg!
Liebe Grüße,
Victoria

Miteinander statt jede*r für sich - sehr offene und angenehme Unternehmenskultur

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei dotSource SE in Jena gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauen statt Kontrolle

Image

wegen Gehalt/Monopolstellung in Jena eher negativ angesehen, nicht ganz der Wahrheit entsprechend, andere Kolleg*innen haben weitaus mehr Aufgaben und Stress (Teamabhängig)

Work-Life-Balance

völlig freie Entscheidung der Arbeitszeiten (innerhalb Kernarbeitszeit 10-15 Uhr) und freie Urlaubsgestaltung

Karriere/Weiterbildung

eigene Joblevel, teilweise nicht ganz fair in meinen Augen, da ein Sales-MA schwer mit einem IT-ler verglichen werden kann; dennoch immer Potenzial für Weiterbildung und Karriereentwicklung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

einer der Unternehmensleitgedanken

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter*innen-zentrierte Entscheidungen auf Augenhöhe, keine "Befehle" eher gemeinsame Vereinbarungen

Arbeitsbedingungen

tolle Flächen mit viel natürlichem Licht und grün, viel Glas für offene Arbeitskultur

Kommunikation

regelmäßiges produktives Feedback inkl. Selbsteinschätzung

Interessante Aufgaben

Mitgestaltung der eigenen Aufgaben und Workload


Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hey,

vielen Dank für Deine Bewertung! Es bedeutet uns viel, dass Du Dir die Zeit genommen hast, um uns Dein Feedback mitzuteilen.

Es ist toll zu hören, dass Du mit unserer Zusammenarbeit zufrieden bist. Wir setzen uns weiterhin mit vollem Engagement dafür ein, dass es so bleibt. Wenn Du irgendwelche Anregungen hast oder Unterstützung brauchst, lass es uns wissen.

Herzliche Grüße und auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!
Victoria

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 168 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird dotSource durchschnittlich mit 4,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 62% der Bewertenden würden dotSource als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 168 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 168 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich dotSource als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.