130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wird versucht, möglichst viele Mitarbeiter zu halten. Beim Thema KI ist die Delivery ganz vorne dran, und doch mit dem nötigen Augenmaß. Vorgesetzte immer offen für konstruktives Feedback.
KI ist wichtig und gut, aber auch kein Allheilsbringer. Gerne wieder mehr Fokus auf das klassische Handwerkszeug legen, das es auch mit KI weiterhin braucht :)
Bei uns trotz Wirtschaftskrise sehr gut, ist aber abhängig vom Team
Abhängig vom Leistungsbereich - bei uns sehr hohe Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit
Flexible Arbeitszeiten, nur die HO Regelung ist seit einigen Jahren unnötig restriktiv
interne Weiterbildungen zwar strukturiert, aber inhaltlich oft oberflächlich - dafür sehr gute externe Schulungen für langjährige MA
leistungsabhängig hohe Gehälter möglich, wobei sehr gute Leistung nicht automatisch sehr gutes Gehalt garantiert
gut, aber nicht herausragend
Abhängig vom Team, meine Vorgesetzten in der Delivery waren bisher alle supi
bis auf wenige Flächen sind die Büros sehr modern eingerichtet
in monatlichen Meetings informiert die GF zu allem wichtigen
Projektgeschäft und somit stark an Markt- und Kundenbedürfnissen orientiert
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr positiv hervorzuheben. Die sportlichen Angebote durch sportSource und Mitarbeiterveranstaltungen (Sommerfest und Weihnachtsfeier) sind ebenso sehr gelungen.
Transparentere Kommunikation über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens und der Maßnahmen, die deshalb getroffen werden.
Mehr Kritikfähigkeit bei anonymen Feedbackrunden.
Marktgerechte Gehälter anbieten.
Verbesserung des Karrierewegs / Joblevel.
Das Image der Firma hat dieses Jahr sehr gelitten. Aktuell gibt es nicht viel positives zu berichten.
Im Standard gibt es einen Homeoffice Tag. Über individuelle Regelungen bzw. Ausnahmen gibt es für manche Mitarbeiter auch mehr Tage. Transparenz darüber unter welchen Bedingungen man mehr Homeoffice Tage erhalten kann gibt es nicht.
Die Kernarbeitszeit ist von 10-15 Uhr. Zu dieser Zeit muss man anwesend und für Kundentermine verfügbar sein. Bei Ausnahmen muss man einen triftigen Grund haben.
dotSource bietet vor allem zum Karrierebeginn viele grundlegende Schulungen und Weiterbildungen. Je nach Fachbereich gibt es nochmal individuellere Weiterbildungsangebote.
Externe Weiterbildungen werden angeboten, wenn sie für Projekte benötigt werden.
Karrierelevel sind strikt an interne Joblevel und feste Kriterien gebunden. Hierbei kommt es aber leider mehr auf die Dauer der Unternehmenszugehörigkeit an als auf die realen Fähigkeiten und Aufgabenbereiche der Mitarbeiter. Manche Kriterien fühlen sich so an, als ob sie existieren um Mitarbeiter in niedrigeren Jobleveln zu halten.
Aufstiege in das nächste Joblevel erfolgen nur zu festen Terminen (Sommerfest & Weihnachtsfeier) und sind nicht mit einer automatischen Gehaltsanpassung verbunden.
Das Gehalt ist für die Beratungs-/IT-Branche ist sehr gering und fest an Joblevel gebunden. Größere Gehaltssprünge gibt es erst ab dem Senior Level (ab 5 Jahren Unternehmenszugehörigkeit oder entsprechenden Leistungen).
Als Benefits gibt es kostenlose Getränke, einen Obstkorb, Joghurt und ein Edenredguthaben. Ein Zuschuss zu bestimmten Fitnessstudios und Jobticket sind möglich.
Der Kollegenzusammenhalt bei dotSource ist sehr gut. Unter den Kollegen herrscht eine offene und ehrliche Feedbackkultur. Neue Kollegen werden gut aufgenommen und der Zusammenhalt wird durch Teamevents gefördert.
In der aktuellen (schlechteren) Phase des Unternehmens wurden viele langjährige Mitarbeiter recht schmerzlos entlassen. Angebote zur Förderung und Weiterentwicklung langjähriger Mitarbeiter sind mir nicht bekannt.
Ebenso werden eher jüngere Kollegen (Studienabgänger) eingestellt als Ältere.
Die IT-Hardware ist okay, aber auch nichts herausragendes. Im Normalfall bekommt man ein Lenovo Thinkpad mit einfacher Maus und Tastatur. Auf Wunsch oder bei gesundheitlichen Beschwerden kann auch bspw. eine vertikale Maus beantragt werden.
Die Büros sind ausreichend ausgestattet mit modernen Widescreen Monitoren. Negativ zu erwähnen ist hier, dass höhenverstellbare Schreibtische kein Standard sind.
Die Kommunikation der Geschäftsführung über aktuelle Themen im Unternehmen erfolgt monatlich in Form eines "Hacktags". Teamintern gab es keine regelmäßigen Termin über den Erfolg oder die Performance des Teams.
Mir sind keine negativen Beispiele für Gleichberechtigung im Unternehmen aufgefallen. Im Vergleich zu anderen Unternehmen wird aber auch nichts außergewöhnliches für Aufklärung über Gleichberechtigung in der IT-Branche unternommen.
Je nach Projekt können spannendere, aber auch weniger spannendere Themen dabei sein.
Eigentlich macht Arbeiten bei der dS nach wie vor richtig Spaß und ist sehr abwechslungsreich. Das Projektgeschäft ist stressig und anspruchsvoll, dafür gibt es echte Erfolgserlebnisse und man sieht, was man bewegt.
Am schlimmsten finde ich, dass ich mich nicht einmal traue, dieses Feedback intern anonym zu geben. Ich hoffe wirklich, dass sich die Kultur wieder in eine unterstützendere, offene Richtung entwickelt.
Leider hat sich HR aus meiner Sicht zu einem unangenehmen Überwachungsorgan entwickelt. Teilweise hat man eher Angst, etwas falsch zu machen, als sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren. Krankmeldungen werden zudem streng überwacht. Außerdem mischt sich HR in Themen wie Joblevel-Kriterien ein, obwohl aus meiner Sicht das Verständnis für Projektgeschäft und Kundenarbeit komplett fehlt. Schade ist außerdem, dass bei positiven Angeboten wie sportSource, Gesundheit und Lernen inzwischen gespart wird.
Beim Thema Unternehmenskultur empfinde ich eine Diskrepanz: Mitarbeitenden wird vermittelt, wie wichtig soziale Events und After Work sind, während Management oder HR selbst bei solchen Veranstaltungen kaum teilnehmen. Das wirkt wenig authentisch.
Weiterentwicklung wird unnötig kompliziert gemacht. Gute Arbeit im Projekt, Eigeninitiative und das, was man tatsächlich im Alltag leistet, scheinen weniger zu zählen als irgendwelche „Kriterien“, die teilweise längst nicht mehr zeitgemäß sind.
Eigentlich sehr, sehr schön: moderne Arbeitsumgebung, gute Ausstattung und insgesamt eine sehr angenehme Atmosphäre. Schade nur, dass viele Kollegen so viel Zeit im Homeoffice verbringen…
Beim Thema Gehälter fehlt es definitiv an Transparenz. Es werden Durchschnittswerte präsentiert, die teilweise wenig nachvollziehbar oder sogar manipuliert wirken. Gleichzeitig wird nicht verständlich erklärt, wie diese Werte berechnet wurden; stattdessen werden Nachfragen eher ausweichend oder nur sehr vage beantwortet. :-D
Sehr entspannt und sympathisch
Sehr transparentes Joblevel Upgrade
Flexibel und HO Möglichkeiten
Sehr erreichbar und menschlich
Durch coole Menschen
Kann noch noch nicht so viel übernehmen, aber wird mit der Zeit mehr
Kommt noch, aber bisher schon gute Einblicke bekommen
Definitiv
Weltoffenheit und sympathische Kollegen sowie spannendes Arbeitsumfeld und coole Events
Fehlende Ehrlichkeit, Wertschätzung, Transparenz, Kommunikation und Vertrauen bei der Trennung von Mitarbeitern. Darüber hinaus die intransparente Vergabe von Joblevel Upgrades.
Stärkeres Leben der eigenen Grundsätze/dotSource DNA! Insbesondere bei der Trennung von Mitarbeitern - dann scheinen die Grundsätze außer Kraft gesetzt.
Die Büros sind gut ausgestattet und sind meist auch klimatisiert (je nach Standort). Es gibt Stehplätze, Quiet Rooms und gute/ergonomische Stühle. Die Meeting Räume sind meist mit funktionsfähigen großen Whiteboards ausgestattet.
Je nachdem wen man fragt kommen unterschiedliche Meinungen. In Jena und Umgebung wohl generell gemischte Einschätzungen, insbesondere durch hohe Fluktuation (obwohl dies intern als eher niedrig angesehen wird)
1 Tag Homeoffice pro Woche sowie Gleitzeit funktionieren ganz gut, solange kein exorbitant hohes Auftragsvolumen vorliegt. Dann sind Überstunden meist unvermeidbar.
Weiterbildung ist durch die dotSource eigene Academy stark gegeben. Ein Joblevel Aufstieg (dadurch jedoch nicht automatisch höheres Gehaltsband) ist leider nur undurchsichtig und intransparent möglich (auch wenn entsprechende Checklisten abgearbeitet wurden) und wird nur zu bestimmten Events in großer Runde verkündet.
Wird über Joblevel und entsprechende Gehaltsbänder geregelt. Im Vergleich zu anderen Agenturen eher Durchschnitt und ist zudem sehr abhängig von Position und Berufserfahrung.
Top. Kommt aber wohl auch darauf an in welcher Position und in welchem Team man unterkommt.
Generell gut
Läuft normalerweise und für typische Themen gut, sei es der Teams Stream, GF Podcast oder monatlicher Informationstag. Bei großen, unbequemen Neuigkeiten schlecht oder gar nicht.
Das Spektrum ist riesig und freie Entfaltung gern gesehen solange es ins Gesamtkonzept passt und zum Umsatzwachstum beiträgt.
Es gibt viel Vertrauen und gute Flexibilität. Man kann eigenständig arbeiten, Verantwortung übernehmen und an sinnvollen Themen arbeiten. Die direkte Führung war in wichtigen Situationen pragmatisch und fair.
Verantwortung ist in der Praxis nicht immer gleichmäßig verteilt. In kritischen Phasen kann zusätzliche Belastung entstehen, wenn Lücken oder Fehler spät auffallen und dann kurzfristig korrigiert werden müssen. Das macht die grundsätzlich gute Flexibilität teilweise weniger wertvoll. Prozesse, Zuständigkeiten und Qualitätssicherung sollten klarer sein.
Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege sollten früher klarer sein, besonders bei bereichsübergreifender Arbeit. Wichtiges Wissen sollte nicht zu stark bei einzelnen Personen liegen. Nacharbeit durch unklare Zuständigkeiten oder zu wenig Prüfung sollte reduziert werden. Verantwortung, Fachwissen und Beitrag sollten bei Entwicklung und Gehalt transparenter berücksichtigt werden.
+ alle Benefits sowie die 4-5 Sterne bewerteten Felder
+ an sich herrscht einfach eine schöne Atmosphäre in der Firma & zwischen Kollegen
- fehlende Transparenz was Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern bei Gehältern angeht
- generell fehlende Transparenz bei Gehalt/Jobleveln, es wirkt zwar als würden alle das gleiche erfüllen müssen (Checkliste), durch unterschiedliche Teamleads/Chefs bzw. Mentoren haben es einige deutlich schwerer/leichter
- teilweise habe ich das Gefühl, dass das Image wichtiger/größer ist als die Realität, würde mir hier vor allem bei den Themen wie Gehalt, Kommunikation & Gleichberechtigung mehr Sterne wünschen
- es gibt zwar "Gehaltsbänder", aber leider geben diese nur einen Durchschnittswert je Joblevel her, dabei kann man nur aktuelles & das anstehend höhere einsehen... Finde diese Aufteilung nach Rolle + Joblevel & dann nur ein Durchschnittswert intransparent und auch sehr wandelbar... Durch neue Kollegen im gleichen Level oder wenn viele das Level verlassen kann es zu Abweichungen bei den Werten kommen, die man als Arbeitnehmer nicht nachvollziehen kann. Ich fände es besser wenn es je Joblevel wirklich ein klares Gehaltsband mit "von x bis y Gehalt" gäbe. Damals wurde dies abgeschafft, mit der Begründung das teilweise pro Stufe/Joblevel zu wenig (2) Mitarbeiter wären so dass man einzelne Gehälter dadurch rausfinden könnte. Hierzu gibt es aber viele einfache Lösungen, Gehälter von Mitarbeitern, die mal in der Position/Joblevel waren, vergleichsweise noch drin lassen; nur da wo es zu "wenig" Mitarbeiter gibt einen Durchschnittswert oder halt richtige Gehaltsbänder einzuführen, die fest vorgegeben sind, statt diese an den Gehältern (aka der Verhandlungsstärke/schwäche) der Mitarbeiter zu orientieren.
- das Konzept der Joblevel (Trainee, ...) verschleiert für mich durch die zeitliche Bindung (Trainee - 1 Jahr, Junior - 2 Jahre, Professional - 3 Jahre, etc.) was man wirklich leistet. Man wird von Anfang an wie ein vollwertiger Mitarbeiter eingesetzt (was ich gut finde) daher sehe ich diese zeitliche Bindung aber eher als eine Art Unterbindung der Fähigkeiten vieler Mitarbeiter, manchmal wird man beim Joblevel-Aufstieg damit vertröstet das man ja zwar alles auf der Checkliste erfüllt hätte, aber ja noch nicht die Jahre x geschafft hat. Hier würde ich mir eine offener Denkweise wünschen
Teamzusammenhalt
Kommunikation mit Kolleg:innen
Arbeitsaufgaben
Gehalt
Gleichbehandlung
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter:innen
Die Arbeitsatmosphäre in einem Team war fantastisch. Ein guter kurzer und direkter Austausch mit den Kolleg:innen, Wohlfühlatmosphäre in den Büros. Vermeintlich freundlicher und netter Umgang mit anderen Ebenen, wenn man nicht weiter hinterfragt.
Definitiv ein starker Arbeitgeber in Jena und Umgebung. Leider bekommt jede Fassade irgendwann Risse...
Homeoffice wurde auf einen Tag pro Woche reduziert. Unmut war oder ist an der Tagesordnung. Leider werden, wie es immer so ist, Ausnahmen und Sonderregelung getroffen, was den Unmut noch größer macht. Gleiches recht für Alle trifft da nicht mehr zu - Schade!
Vermeintlich wichtige Nachrichten am späten Abend keine Seltenheit....
Das Angebot zur internen Weiterbildung ist groß und vielfältig. Bootcamps sollen gemacht werden, leider hat mir da teilweise der Inhalt gefehlt bzw. War es sehr auf dotSource getrimmt.
Karriere wird gemacht wenn man funktioniert, ansonsten schwimmt man mit.
Unterdurchschnittliche Bezahlung von Gehältern
Wird gemacht. Fürs Image auf jeden Fall gut!
Der Zusammenhalt im Team - unschlagbar! Das arbeiten im Team macht da unglaublich viel Freude. Im allgemeinen ist der Teamspirit dort einfach super. Es gibt immer Kolleg:innen mit denen ein holpriger Umgang genossen werden muss, auch hier.
Kommunikation zur Geschäftsführung nur möglich wenn man durch mehrere Türen gegangen ist oder man hat nicht so agiert wie gewünscht....da wurde einem direkt vermittelt wie man zu funktionieren hat.
Fragwürdige Gespräche und vermeintlich gut gemeinte Ratschläge an der Tagesordnung, denn wir sind ja eine Familie.
Mal schnell, direkt und klar, was den Workflow vorangetrieben hat. Mal langsam und schleichend, auf gefühlt 5 Ebenen nachfragen müssen um Entscheidungen treffen zu können.
Toll!
Typisches Projektgeschäfg da E-Commerce Branche. Für mich war immer Abwechslung dabei, man kann sich viel probieren und lernt sehr schnell, viel Neues. Wer auf Abwechslung und verschiedenste Aufgaben Lust hat, ist hier genau richtig!
-jede Woche neue Blumen
-ein sprudeliger Wassersprudler, wahlweise wird aus schnödem Leitungswasser ein bitzeliges Prickel-Erlebnis
-Joghurts
-Karrotten- und Gurkensnacks
-Süßigkeitenschrank
-Obst
-Getränke (Wasser (aus Flaschen, verschiedene Sprudelstufen), Club Mate (auch zuckerfrei), Apfelsaft (naturtrüb und klar)), es gibt allerdings KEINE COLA
(ノ=Д=)ノ┻━┻
-Gesundheitstag
-Steharbeitsplätze
-Hin und wieder Pizza
-Mitarbeiterrabatte bei verschieden Unternehmen
-Edenred-Karte
siehe oben
-aggressives Vorgehen gegen unliebsame Bewertungen, auch wenn sie der Wahrheit entsprechen (beispielsweise, dass das Gehalt erst in der Mitte des Folgemonat überwiesen wurde (zb. am 18. für den Monat vorher), oder dass ich dort eine unterdurchschnittliche Anzahl an Urlaubstagen hatte: Ich bekam nur 26)
Im Unternehmen gibt es eine krampfhafte Betonung eines Gemeinschaftsgefühls. Als Grundlage dienen „20 Grundsätze“, bei denen es sich um leere Schlagworte handelt, ohne jeden Mehrwert. Propagiert wird das Bild der Dotfamily, um ein Gemeinschaftswesen vorzutäuschen, das es so nicht gibt. Ziel ist wohl, den Arbeitsplatzwechsel zu erschweren (was bei der jetzigen Nachfrage nach IT-Kräften nachvollziehbar ist) und die Selbstausbeutung zu erleichtern; wer lässt schon seine Familie im Stich? Manche Vorgesetzte sind nicht in der Lage einzusehen, dass die Arbeit für manche nur ein Job ist. Auf so etwas verzichte ich dann doch lieber,
denn mir fehlt,
um öde Phrasen,
abgedroschen, aufgeblasen,
nachzubeten, jede Spur von Lust.
(Reinhard Mey, Bevor ich mit den Wölfen heule)
Das Erreichen eines bestimmten Joblevels ist auch an die Verinnerlichung der ‚Werte‘ gebunden, es kann daher jeder für sich selbst entscheiden, ob man sich im Austausch für ein Job-Level-Upgrade als Eiferer gerieren möchte oder wie sinnvoll eine solche Regelung überhaupt ist.
Selbstbild und Wirklichkeit passen nicht zusammen: Pofessionalität, aber dafür immerhin Spab
-Arbeitszeiten recht flexibel, es gibt Kernarbeitszeiten
-ist mit einer 40-Stunden-Woche überhaupt eine Work-Life-Balance erreichbar?
-Homeoffice ist nicht gern gesehen, man möchte die Entwickler am Standort haben
-unterdurchschnittliche Anzahl an Urlaubstagen: Ich bekam nur 26 (Schnitt Deutschland 28,3), außerdem hat dotsource diese Tatsache, nämlich dass es nur 26 (in Worten sechsundzwanzig) Tage sind, als Lüge bei Kununu bemängelt und wollte es aus der Welt schaffen, ich habe den Nachweis aber erbracht, sodass diese Tatsache nicht unterdrückt werden kann
Udemy-Kurse sind kein guter Ersatz für echte Weiterbildungen
-meiner Meinung nach zu wenig für die Branche, zu wenig Gehalt für zu viel geforderte Leistung
-man kann das Gefühl entwickeln, dass ArbeiterInnen bewusst auf einem geringen Joblevel gehalten werden, damit weniger gezahlt werden muss
-zum „Upgrade“ (Beförderung) muss man Zertifikate machen, allerdings passiert auch das erst nach vielen Monaten, selbst wenn man die Bedingungen schon lange erfüllt hat
-die Schwerpunktsetzung auf Zertifikate als Beförderungskriterium erleichtert es den Entscheidern den jeweiligen Angestellten auszublenden. Er wird auf die Posten einer Liste reduziert, die man abhaken kann, wodurch sich zeigt, dass Berufserfahrung bzw. die täglich geleistete Arbeit des Individuums für das Unternehmen keinen diesbezüglichet Stellenwert besitzen
-die Dotsource‘sche Krämerseele offenbart sich neben dem nicht vorhandenen Weihnachtsgeld auch in dem Umstand, den geringen steuerfreien Sachbezug, den man erhält, unmittelbar nach der Aussprache der Kündigung ebenfalls zu canceln
-Lohn wird nicht zum Monatsende hin entrichtet, sondern erst in der Mitte des Folgemonats. Diese TATSACHE wurde von Dotsource gegenüber Kununu als Lüge geflagged, ich habe jedoch den Nachweis erbracht
Es gibt die Möglichkeit, Müll zu trennen, manche Kollegen müssten die Gelegenheit nur wahrnehmen.
-kommt auf die Kollegen an, die meisten waren sehr nett, ich habe mich gut ins Team integriert gefühlt, was auch am Team-Leiter lag
-fast alle sind sehr hilfsbereit
-meines Erachtens manchmal fragwürdig, die Details zu diesem Punkt musste ich nach anwaltlicher Androhung löschen
-die Projektarbeit wirkte recht unprofessionell, vor allem was Agile anging
-Unklarheiten in den Projekten: Die Lieblingswörter der Beteiligten waren „eigentlich“ und „müsste“, überhaupt Formulierungen im Konjunktiv, so wie in: „Eigentlich müsste sich darum gekümmert worden sein.“
-es wird bei der Entwicklerin ein gewisser Fokus auf die Abrechenbarkeit gelegt, dabei handelt es sich um jene Zeit, die man dem Kunden in Rechnung stellen kann. Witzigerweise ist es ein Faktor, den man als Entwicklerin fast gar nicht beeinflussen kann, weil die Auslastung von den Projektmanagerinnen gesteuert wird, dennoch ist es ein Beförderungskriterium bzw. Kriterium für eine bestandene Probezeit
-quick and dirty ist die Devise, um Zeit zu sparen
-keine Nachhaltigkeit bei der Programmierung, Unit-Testing ist ein Fremdwort
-die Bürofläche war als etwas konzipiert, was die Angestellten als „Hühnerstall“ bezeichneten: dutzende Arbeitsplätze in einem Raum zusammengepfercht
-die IDE wird einem vorgeschrieben, selbst wenn es kostenfreie Alternativen gibt
-kein Betriebsrat vorhanden, was auch so bleiben wird
-manchmal recht gekünstelt (übertrieben ausgedrückt: Wenn man nicht jeden Satz mit drei Smileys beendet, gilt man als abnorm)
-im Projekt regelmäßig über tausend Ecken
-hin und wieder konträre Aussagen zwischen Projektverantwortlichen
-Meiner Meinung nach gibt es in unserem Unternehmen Themen, die man lieber nicht ansprechen sollte, da sie, wie Christian Morgenstern es ausdrücken würde, „unmögliche Tatsachen“ betreffen. Diese Themen sind oft so sensibel und vielschichtig, dass ihre Diskussion leicht zu Spannungen und Missverständnissen führen kann. Um eine harmonische und produktive Arbeitsatmosphäre zu bewahren, scheint es daher manchmal besser, solche Diskussionen zu vermeiden.
-es kommt auf das Projekt an
- Gleichberechtigung und Kollegenzusammenhalt
- Gehalt & Sozialleistungen
- wenig Weiterbildungsmöglichkeiten
- schlechte Arbeitsbedingungen
- repetitive und wenig innovative Aufgaben
- Raumaufteilung Büro
- Gehalt & Sozialleistungen
- Anpassung Home Office Regelung
- Karriere & Weiterbildungen gezielter fördern
- Arbeitsbedingungen & Büroaufteilung anpassen
- mehr innovatives und kreatives Denken der Mitarbeiter fördern (in neuen Technologien und Trends hängt die DotSource leider hinterher)
Ist okay, leider zeigen viele Mitarbeiter eine Doppelmoral.
Leider katastrophal. Viele Mitarbeiter müssen projektbedingt zahlreiche Überstunden leisten, wirken dadurch gestresst und müde. Home Office wird überhaupt nicht gerne gesehen und kaum angeboten, obwohl es heutzutage Standard ist. Es entsteht der Eindruck, dass DotSource eher auf Kontrolle statt Mitarbeitervertrauen setzt. Einziger Pluspunkt ist die flexible Gleitzeitregelung.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind leider sehr begrenzt. Die meisten Weiterbildungen sind unternehmensspezifisch und fördern nicht das innovative Denken der Mitarbeiter.
Kollegen hielten oft gut zusammen, jedoch bildeten sich auch oft kleine Gruppen.
Empfand ich als angenehm und professional.
Arbeitsbedingungen sind nicht gut. In vielen Büroräumen arbeitet eine gesamte Business Unit mit 6 bis 12 Personen zusammen, was produktives und ruhiges Arbeiten erschwert. Häufig sind die Mitarbeiter gleichzeitig in unterschiedlichen Meetings oder die Mitarbeiter werden durch andere Tätigkeiten schnell abgelenkt. Die Raumeinteilung sollte im geplanten Neubau dringend angepasst werden. Wie bereits erwähnt, wird Home-Office leider kaum angeboten und nicht gerne gesehen. Die Arbeitsgeräte sind durchschnittlich.
Kommunikation war immer ganz angenehm und freundlich.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und ist insgesamt unzureichend. Die Gehaltssprünge sind häufig nur marginal, weshalb ein Jobwechsel oft lukrativer ist. Die Sozialleistungen fallen im Branchenvergleich auch eher bescheiden aus.
Ist bei der DotSource gut. Das Unternehmen integriert Fachkräfte aus verschiedenen Herkunftsländern erfolgreich und eine faire Unternehmenskultur hat einen hohen Stellenwert.
Projektspezifisch, jedoch häufig repetitive und wenig innovative Aufgaben. Für Berufseinsteiger können die Projekte einen guten Einstieg bieten, jedoch für erfahrene Fachkräfte werden die Projekte und Aufgaben mit der Zeit monoton.
So verdient kununu Geld.