35 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird sehr schnell aufgenommen und ins Team integriert. Man bekommt gleich Verantwortung über verschiedene Aufgaben bzw. Themen, was ich persönlich sehr gut finde.
Es wird viel auf Eigenorganisation gesetzt.
Es wird sich um Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten gekümmert, man schaut nach Schwächen der Mitarbeiter und probiert diese Auszubügeln, aber der Wille sich Weiterzubilden wird auch unterstützt.
Man erhält von Anfang an Verantwortung über verschiedene Aufgaben und wird dabei unterstützt.
Man tauscht sich viel aus damit jeder auf demselben Stand ist. Manchmal ist die Kommunikation nicht eindeutig, aber durch verschiedene Meetings findet der Informationsaustausch regelmäßig statt. Sollte es ein Missverständnis geben kann man meist direkt auf die Person zugehen und es klären.
Kommt natürlich drauf an in welchem Bereich man arbeitet, aber dort wo es möglich ist, gibt es auch unterschiedliche und interessante Aufgaben. Vielfalt wird auf jeden fall geboten.
Büros, Jobrad, Jobticket, Kollegen, Kommunikation, Büropartys, Teamoffsite
Gehalt, Projektauslastung
Joblevelpfad vom Trainee zum Junior sollte dringend angepasst werden. Ich habe mit Kollegen zusammengearbeitet, die die Skills und Teilweise auch Zertifizierungen vom Professional hatten, aber aufgrund von dem fehlenden Jahren Berufserfahrung nicht aufsteigen durften, in den höheren Jobleveln ist dies auch unabhängig der Jahre möglich.
Gehaltsbänder von Professionals und Seniors muss dringend angepasst werden.
40h Woche überdenken. Manche Unternehmen haben schon 38h oder 35h Woche, auch mehr Teilzeit anbieten
Mitarbeiter mehr in den Projekten entlasten.
Grundsätzlich gut.
Stimmung intern ist überwiegend positiv. Das wird meist auch nach außen getragen. Die dotSource engagiert sich auch sehr in der Region und unterstützt unter anderem auch Vereine in der Stadt Jena.
40 Stunden Woche, aufgrund der aktuellen Projektlage meist mehr.
Urlaub ist abhängig vom Joblevel, in der Regel so bei 26-28 Tagen im Jahr.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr wo man erreichbar sein sollte, ansonsten flexibel, man kann aber nicht einen Tag mehr, den anderen Tag dafür weniger arbeiten, so etwas muss man immer mit dem Teamleiter absprechen. Die meisten Kollegen sind so gegen 9 Uhr da.
Ich empfehle nicht seine private Telefonnummer sichtbar für alle zu hinterlegen, es kann manchmal sein, dass man mitten in seiner Freizeit vom PM oder andern angerufen wird.
Man hat immer mal wieder Zeitdruck im Projekt und manche Kollegen arbeiten auch mal in der Nacht.
Zertifizierungen werden Bezahlt, jedoch wird nicht immer jede Schulung mit Trainer bezahlt. Meist sollen die Mitarbeiter im Selbststudium sich weiterbilden, dafür bekommt man aber nicht immer Zeit und in meiner Freizeit möchte ich ungern einen 100h+ Lernpfad durcharbeiten.
Gehalt ist für Quer-/Berufseinsteiger okay, für Professionals und Seniors aber selbst in Ostdeutschland deutlich unter den Mitbewerbern.
Neben dem Gehalt gibt es noch weitere Benefits 40€ mtl. Steuerfrei auf eine Edenred EC Karte, Jobrad und an manchen Standorten Jobticket. Meistens gibt es am Ende des Jahres noch eine Bonuszahlung, die Höhe ist jedoch an das Joblevel gebunden.
Es wird vermehrt auf Klimaneutralität geachtet. An manchen Standorten gibt es auch einen Trinkwasserspender um seine Flaschen zu füllen
Ich kam mit jedem im Unternehmen gut zurecht und konnte auch nichts negatives von anderen Kollegen hören. Es gibt mehrmals im Jahr Büropartys. Ein mal im Jahr findet ein Teamoffsite statt, wo sich alle Mitarbeiter irgendwo treffen und meist Outdooraktivitäten machen.
Ich hatte zu meinem Vorgesetzten ein gutes Verhältnis. Ich konnte mich immer wieder bei Problemen an diese Person wenden und wir konnten immer eine Lösung finden.
Büros sind grundsätzlich sehr gemütlich ausgestattet, besonders die "Hauptzentrale" in Jena, die sich an den Büros von Google und co. Orientiert. Die Standorte liegen meist im Stadtzentrum oder zumindest in der Nähe davon. Grundsätzlich bekommt man entweder ein Lenovo Notebook oder ein Macbook und hat an seinem Arbeitsplatz einen Ultrawidescreen Monitor. Es gibt kostenlose Getränke (Wasser, Apfelschorle, Mate, Kaffee, Tee), Obst und Snacks. Manche Standorte haben auch klimatisierte Büros, andere (mglw. aufgrund des Denkmalschutzes) noch nicht.
Es wird versucht möglichst Transparent aufzutreten. Es gibt mindestens 1 mal im Monat den sog. "Hacktag", ein Meeting mit allen Mitarbeitern in dem das Management über das Tagesgeschäfft berichtet. Des weiteren berichten auch Mitarbeiter über Projekte und/oder Tools, die sie in ihrem Arbeitsalltag verwenden.
Die interne Firmenkommunikation erfolgt über MS Teams. Dokumentation und Ticketmanagement erfolge über Confluence und Jira.
Die einzelnen Teams haben jeden morgen ein Standup, wo sie über ihre Todos und Probleme berichten. Wöchentlich gibt es meist ein längeres Meeting über das, was man die Woche so gemacht hat.
In letzter Zeit ist gab es immer mehr Aufträge und die Auslastung der Mitarbeiter ist in einigen Bereichen gefühlt an die 90% gekommen. Problematisch wird es, wenn diese Auslastung so bestehen bleibt und die Mitarbeiter sich nicht Fortbilden oder mit anderen Dingen beschäftigen können. Früher konnte man sich mehr auch mit anderen Dingen abseits der Projekte beschäftigen.
Ich mag die Offenheit, Transparenz und Fairness.
Ich komme gerne ins Büro, es herrscht eine freundschaftliche Atmosphäre zwischen Mitarbeitern und Führungskräften. Home Office ist nicht mein Ding aber das Unternehmen versucht auch da Kontakte zwischen Mitarbeitern zu forcieren damit ein Teamgefühl entstehen kann.
Die Arbeit in einer Agentur mit so vielen heterogenen Projekten kann sehr stressig sein. Gerade als neuer Mitarbeiter fühlte ich mich oft überfordert und nahm den Stress auch nach Hause mit. Wenn man das ehrlich sagt findet man im Team oder mit seiner Führungskraft immer eine Lösung oder Unterstützung.
Man kann sich weiterentwickeln im Unternehmen und sich durch die Joblevel arbeiten. Bootcamps helfen neuen Mitarbeitern beim Einstiegt. Zertifikate kann/muss man alle möglichen in seinem Aufgabengebiet machen. Klassische Weiterbildungen gibt es eher nur für Führungskräfte. Durch die flachen Strukturen sind die Möglichkeiten für klassische Beförderungen/Stellenwechsel in höhere Positionen eher beschränkt.
Gehalt glaube ich im Durchschnitt für solche Agenturen.
Es tut sich einiges, Jobrad, Ökostrom, Jobticket aber als besonders umweltbewusstes Unternehmen würde ich dotsource noch nicht bezeichnen. Ich würde mir mehr Projekte wünschen mit denen das Unternehmen nachhaltiger wirtschaften kann.
Man findet fast immer einen Kollegen im Chat oder im Büro der einen bei Problemen unterstützen kann. Bei Stress oder hoher Arbeitslast funktioniert das schlechter, was in einer Agentur natürlich nicht ungewöhnlich ist.
Keine Probleme bekannt.
Sehr offene Kommunikation. Man kann wirklich alles ansprechen ohne das man Angst haben muss anzuecken. Ich gehe aus Gespräche mit Vorgesetzten eigentlich positiv heraus.
Moderne Büros und Ausstattung. Wenn einem irgendetwas nicht passt oder etwas fehlt dann bekommt man oft schnell geholfen. Beispiel Steharbeitsplatz, ergonomische Maus oder Keyboard. Ich wüntsche mir nur mehr Mitsprache bei der Bürogestaltung.
Ich habe in einigen Unternehmen gearbeitet aber so eine transparente und ehrliche Kommunikation kannte ich vorher nicht. Auch Feedback und Kritik wird nicht nur gehört, man kann immer Verbesserungsvorschläge einbringen die auch umgesetzt werden. Topp!
Ich habe nichts negatives gehört. Es gibt Abteilungen die sehr männlich/weiblich dominiert sind. Vielleicht kann man da gezielt versuchen mehr Diversität zu schaffen.
Ständig neue Aufgaben und Projekte. Das kann anstrengend sein aber interessant allemal.
Angenehmes teamübergreifendes Miteinander
Mal mehr Work, mal mehr Life. Augen auf bei der Berufswahl ;)
Die Zeit für Weiterbildungen fällt ab und an hinten runter.
Da ist jeder auch ein bissl Schmied seines eigenen Glücks…
Es werden diverse lokale Projekte unterstützt.
Aus meiner Sicht sehr hoch, viel gegenseitiger Support
Das Duchschnittsalter liegt bei ~33 Jahren. "älter“ ist man hier schon mit ca. 40.
Sehr gut
In aller Regel gut dosiert
Die Aufgaben sind mitunter sehr komplex und definitiv abwechslungsreich.
Am Standort (DD) und im HQ eigentlich nur nette Leute auf allen Ebenen. Man hat immer wieder mit den Leuten aus dem Team zu tun, auch wenn es bei vielen kleinere Projekten immer wieder neue Konstellationen gibt.
Inzwischen bei Kunden bekannt und von potentiellen Kunden gezielt angefragt.
Abgesehen von Stress bei akuten Livegängen ist es meist sehr flexibel. Mit Homeoffice nun noch flexibler geworden.
Die Firma wächst dauerhaft mit über 20% pro Jahr. Es gibt also für jeden individuelle Weiterntwicklungsmöglichkeiten.
Entspricht dem Markt, aber es wird hier regelmäßig geschraubt (mehr Urlaub, Altersvorsorge, Jobrad, Jobticket)
Wird dauerhaft dran gearbeitet.
Keine Probleme, man hilft sich und hat gemeinsame Ziele.
Ich bin alt (also aus Sicht einer jungen Firma). Klappt.
Transparent und offen. Gemeinsame Ziele. Das wird aus meiner Sicht so gelebt.
Schöne Büros, Homeoffice Möglichkeit, Laptops. Immer wenn es Argumente gibt, warum Dinge verbessert werden sollten, dann wird es auch getan.
Offen und transparent. Das ist mir sehr wichtig.
Kommt auf das jeweilige Projekt und den aktuellen Status an. Neue Themen sind hier oft interessanter, Wartung vielleicht nicht ganz so spannend. Aber die Mischung macht es.
Es kann ab und an mal stressig werden, was in Überstunden resultiert. Diese können aber entsprechend als Ausgleich später genutzt oder ausgezahlt werden. Teilweise Gleitzeit möglich und in Absprache sind auch private Termine innerhalb der Kernarbeitzeit möglich.
Intern gibt es die Joblevel, welche man erreichen kann. Weiterbildung in form von Zertifikaten oder Schulungen werden ebenfalls angeboten oder werden auf Nachfrage übernommen.
Abhängig vom Joblevel gibt es Gehaltsbänder in denen man "Handeln" kann. Durch fehlende Transparenz kann man es aber mit den Kollegen schlecht vergleichen.
Generell könnte es, im Vergleich mit der Branche, definitiv etwas mehr sein.
Ist sicher von Team zu Team unterschiedlich, aber ich habe nix zu meckern in meinem Team. Alle sind Hilfsbereit und man kann jederzeit auf jeden zu gehen bei Fragen oder ähnlichem.
Man kann sich jederzeit an seinen Vorgesetzten wenden bei Problemen oder ähnlichem.
Schöne neue Büros, manchmal etwas zu laut, wenn alle Kollegen gleichzeitig in Meetings sitzen.
Jeder bekommt zur Einstellung einen neues Notebook, welche regelmäßig ausgetauscht werden.
Es gibt regelmäßige Meeting innerhalb der Teams und auch mit den gesamten Beschäftigten wo neue Informationen geteilt werden.
Aufgaben sind meist abwechslungsreich. Manchmal bleibt einiges an den "erfahrenen Kollegen" hängen, vor allem wenn es zeitkritisch ist.
Das gemeinschaftliche Arbeiten an spannenden Projekten und die vielfältigen Karrieremöglichkeiten. Man kann sich jederzeit auch in andere fachliche Richtungen bewegen, wenn einem danach ist.
Kommunikation könnte machmal besser sein - nicht immer reden die „richtigen“ Leute miteinander. Ansonsten vor allem organisationale Aspekte, die mit dem starken Personalzuwachs zu tun haben. Hier ist aus meiner Sicht die Geschäftsführung gefragt, klare Strukturen zu schaffen und eventuell weitere Bereiche/Zuständigkeiten zu schaffen, anstatt durch das verstärkte Einstellen von Personal vor allem auf der Trainee- und Junior-Ebene die Teams weiter aufzublähen.
Nachhaltiges Wachstum erfordert Strukturen, die der Tatsache Rechnung tragen, dass man sich auf dem Weg vom Start Up zum „Großen Unternehmen“ befindet. Hier muss das Unternehmen lernen, genau die Strukturen einzuziehen, die vielleicht weniger „hip“ sind, dafür aber klare Regeln und Verantwortlichkeit schaffen und so am Ende für mehr Transparenz, Klarheit und Sicherheit sorgen können. Aktuell tragen Vieles davon noch die einzelnen Mitarbeiterinnen.
Hängt sehr vom Standort ab, das Headoffice in Jena ist durchaus außergewöhnlich, aber an allen Standorten legt man Wert darauf, dass die Mitarbeitenden sich wohl fühlen. Bei dem starken Mitarbeiterwachstum sollten jedoch mehr Rückzugsräume für Meetings geschaffen werden um die KollegInnen nicht zu stören.
Wie bereits erwähnt: Jung, modern, herzlich und offen. Der Arbeitgeber hat auch über Jena hinaus einen guten Ruf und zieht vor allem junge Talente an.
Sehr abhängig vom eingesetzten Bereich. Grundsätzlich entstehen durch die Projektarbeit immer wieder Druckphasen, in denen z.B. im Projektmanagement oder auch in der Beratung schnell 10-oder 11-Stundentage entstehen können. Man sollte wissen, dass das so ist in einer Agentur. Überstunden können jedoch problemlos einfach abgebaut werden, wenn der Druck nachlässt, oder man lässt sich seine Überstunden ausbezahlen - grundsätzlich fair.
Top: Weiterbildung wird gefördert und sogar erwartet. Weiterbildungen in seinem Bereich zu absolvieren ist nämlich auch eine Bedingung, um in den Jobleveln aufzusteigen. Grundsätzlich hat sich das Unternehmen hier aber für eine aus meiner Sicht faire Lösung entschieden: Die Weiterbildungen bezahlt die Firma, dafür macht man die Schulung in seiner Freizeit. Das Thema Weiterbildung ist aus meiner Sicht kennzeichnend für ein modernes Unternehmen wie die dotSource, denn heute kann es sich niemand mehr leisten, nicht ständig dazuzulernen. Allgemein zum Thema Karriere: Man kann schnell in verantwortliche Positionen kommen, wenn man den entsprechenden Biss an den Tag legt. Jeder oder jede, die mit Engagement und Leidenschaft dabei ist, kann es somit in recht kurzer Zeit bei dem Wachstum zum Teamlead schaffen.
Joblevel (vom Trainee bis zum Principal) mit entsprechenden Gehaltsbändern. Grundsätzlich fair, aber auch weniger transparent, als man meinen könnte (man weiß, wer welches Joblevel hat und wann jemand aufgestiegen ist). Beim Gehalt muss man ganz klar sagen, dass dieses (insbesondere an den anderen, kleineren Standorten) eher unterdurchschnittlich ist. Hier muss das Unternehmen aus meiner Sicht aufpassen: Die Konkurrenz im Digital-Bereich zahlt in Berlin, Leipzig oder auch Dresden zum Teil deutlich besser, gleichzeitig sind die Arbeitsbedingungen hier nicht ganz so „fancy“ wie am Hauptstandort.
Ok. Automatische Steuerung von Licht durch Bewegungsmelder finde ich bei Sommer und Sonnenschein eher suboptimal.
Keine Frage: der ist wirklich super und sehr stabil. Viele MitarbeiterInnen sind stolz, für das Unternehmen arbeiten zu können und viele pflegen auch abseits der Arbeit freundschaftliche Beziehungen.
Die dotSource ist ein junges Unternehmen. Viele Trainees kommen direkt von den Unis. Ältere KollegInnen begegnen mir eher selten. Aber es gibt sie und sie werden auf jeden Fall geschätzt.
Schwer zu beurteilen, in meinem Fall super, fordernd und fördernd, dabei stets verständnisvoll und kollegial. Bei der dotSource kann man zum Teil aufgrund des starken Wachstums sehr schnell zum Team- oder Tech-Lead werden, vor allem TeamleiterInnen werden dann aber auch durch Schulungen gut auf ihre neuen Pflichten vorbereitet.
Das Headoffice in Jena ist sehr beeindruckend, allerdings gilt das nicht unbedingt für die anderen Standorte (Dresden, Leipzig, Berlin, Stuttgart). Wie oben beschrieben muss das Unternehmen schauen, wie es bei dem großen Personalzuwachs (jeden Monat fangen derzeit etwa ein Dutzend neue Leute an, die sich auf die Standorte verteilen) es hinbekommt, dass an allen Standorten ausreichend Rückzugsmöglichkeiten gegeben sind. Ansonsten sind alle Standorte gut ausgestattet und man kann alle wichtigen Utensilien auch mit ins Homeoffice nehmen.
Direkt und schnell. Sehr unbürokratisch, was ich als angenehm empfinde. Manchmal gehen Informationen aber auch „verloren“ weil sich kurz zum Beispiel von vier betroffenen Leuten nur drei zusammensetzen. Aus meiner Sicht wird hier im Vergleich zu anderen Unternehmen aber grundsätzlich auch Wert auf die Dokumentation von Meetings gelegt, zum Beispiel durch Protokollierung im Confluence oder durch die Videoaufzeichnung von Remote-Meetings.
Die DEV-Teams sind recht männlich, im Marketing und Sales ist es genau anders herum. Firmenweit betrachtet aber eine gesunde Mischung. Grundsätzlich ist die Teamleitungsebene aber eher männlich dominiert, hier ist noch Luft nach oben.
Die gibt es auf jeden Fall. Das Unternehmen ist als Agentur im eCommerce sehr breit aufgestellt und vor allem junge BerufseinsteigerInnen werden schnell mit eigenen Projekten betraut, wodurch man direkt wachsen und Erfahrungen sammeln kann.
Umgang mit der Corona-Pandemie. Dem Unternehmen liegen seine Mitarbeiter die Leitung ist offen und motiviert.
Jedes mal wenn ich meiner Frau von einem Angebot / Event / Geschenk von der dotSource erzähle sagt meine Frau: "Wieso kann ich nicht in einer so tollen Firma arbeiten?".
40h Arbeitszeit zum Einstieg gern gesehen und Urlaub lässt sich nicht individuell verhandeln, sodass gerade zum Einstieg (Urlaub ist nach Joblevel / Zeit im Unternehmen gestaffelt) unterdurchschnittlich viel Freizeit vorhanden ist.
Allerdings muss man zugute halten, dass der Urlaubsanspruch für die gesamte Firma ab diesem Jahr um 1 Tag erhöht wurde, sodass man mittlerweile bereits nach 2-3 Jahren auf einen guten Urlaubsanspruch von 28 Tagen kommt.
An dieser Stelle möchte ich auch den Umgang mit Corona loben. Es wurde zeitnah und offen kommuniziert. Kurzarbeit wurde schnell beantragt und ermöglicht, wobei individuelle Absprachen möglich waren (falls es zu finanziellen Problemen kommt). Für Arbeitnehmer mit Kindern wurde weiterhin das volle Gehalt gezahlt, auch wenn diese aufgrund von Kinderbetreuung nicht mehr die volle Arbeitsleistungs bringen konnten (teilweise 100% Gehalt für 50% Arbeit).
Schnellen beruflichen Aufstieg mit Perspektiven zum Teachlead / Teamlead würde ich als eines der Markenzeichen der dotSource bezeichnen. Durch das schnelle Wachstum entstehen stets neue Positionen die im Projekt / Team besetzt werden müssen.
Ich weiß, dass dies bei den Bewertungen ein häufig umstrittener Punkt ist. Häufig wird darauf hingewiesen, dass das Einstiegsgehalt unterdurchschnittlich ist und dem werde ich nicht widersprechen. Wenn ich allerdings nüchtern meine Arbeitsleistung betrachte und wie sie jeweils in Relation zum Gehalt stand, war das Gehalt stets gerechtfertigt. In den ersten 1-2 Jahren ist es nunmal so, dass man, wenn man frisch aus dem Studium kommt, kaum praktische Erfahrung aufweisen kann. So war es in dieser Zeit keine Seltenheit, dass ich an einem Thema doppelt so lang wie vorgesehen saß.
Alle zwei Jahre gibt es ein Gespräch zur Verhandlung des Gehaltes. Meiner Erfahrung nach werden die gesammelten Erfahrungen dabei berücksichtigt und entsprechend hoch kann gerade in den ersten Jahren die Gehaltserhöhung ausfallen, sodass man nach ein paar Jahren auf ein Gehalt kommt, welches sich mit erfahrenen Software-Entwicklern anderer Unternehmen messen kann.
Dieses Konzept muss nicht jedem gefallen, aber ich bewerte es als äußerst fair.
Sonstige Leistungen:
- Kostenlose Massagen
- Kostenlos Beachvolleyball spielen
- Jährliches Firmenevent (8h Arbeitszeit, all inclusive)
- Und vieles mehr
Ehrlichkeit wird geschätzt. Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Gerade bei anspruchsvollen Projekten steigt das Zugehörigkeitsgefühl
In den ausführlichen Mitarbeitergesprächen wird auf die Fähigkeiten und die Ziele des Mitarbeiters eingegangen und zusammen für die Zukunft geplant. Das Unternehmen hat stets einen schnellen Fortschritt im Blick und möchte das Beste aus seinen Mitarbeitern herausholen. Dies ist durch die vielen Einsteiger direkt aus dem Studium begründet, welche schnell praktische Erfahrungen sammeln sollen. Ich kann mir vorstellen, dass sich manche Mitarbeiter an dem schnellen Tempo anstoßen, aber auch hier gilt wie eigentlich in allen Bereichen, man kann über alles mit dem Teamlead reden und sich bei Problemen mit diesem auch direkt an die Leitung wenden.
Regelmäßige Mitarbeitermeetings (i.d.R. alle 6 Monate), Mentoring zum Einstieg, guter Umgangston
Im Endeffekt ist es jeden selbst überlassen in welchem Themen er sich gerne einbringt. Ob man als Backend oder Frontend-Entwickler arbeitet oder sich in beiden Bereichen einbringt, ob man längere Zeit in einem Projekt arbeitet häufiger das Thema wechselt. Ob man an einem interessanten internen Projekt arbeitet, welches man ggf. auch selbst vorschlagen kann. Über alles lässt sich reden.
die offene Kommunikation, das duzen, die moderne Technik, die Küchen, die Lage
es gibt leider keinen Parkplatz
vielleicht etwas strenger auf die Corona Richtlinien achten und die Kommunikation zwischen den Teams fördern. Schön wäre ein Austauschprogramm, bei dem man für eine Zeit in ein anderes Team geht (vielleicht gibt es das auch schon).
eine recht junge Firma mit meist jungen Mitarbeitern. Das merkt man auch an der lockeren Atmosphäre und den regelmäßigen Team Events
Gleitzeiten mit einer Kernzeit von 10-15 mit Zeiterfassung auf Vertrauensbasis. Das Urlaub beantragen fühlt sich etwas unnötig komplizert an, aber wenigstens läuft das auch digital ab.
Man bekommt die Möglichkeit Zertifikate auf Kosten der Firma abzuschließen, lernt für diese aber in seiner eigenen Freizeit, was meiner Meinung nach ein schöner Kompromiss ist
Vom Gehalt hätte ich mir etwas mehr erhofft, aber dafür bekommt man einen super Laptop hinterher geworfen, den man auch privat nutzen kann. Und es gibt alle paar Büros eine kleine Küche mit Getränken und Snacks
Alle Lichter laufen über Bewegungssensoren. Da viele Büros und Meetingräume leer stehen, wäre es wünschenswert, wenn diese Sensoren da abgestellt sind, damit man nicht immer ein schlechtes Gewissen hat, wenn man sie beim Vorbeilaufen auslöst.
bis jetzt kann ich nur positives sagen, aber es läuft ja alles auch remote ab. Es gibt ab und zu mal team events, wäre aber wünschenswert, wenn diese auch mal über das eigene Team hinausgehen würden
wie schon erwähnt, läuft alles auf Du-Ebene
erstklassige Ausstattung, schnelle und zuverlässige interne IT. Alles läuft über einen erstklassigen Laptop mit ggf. Bildschirm- und Tastatur Erweiterung im Büro
der ganzen Covid Situation geschuldet läuft die ganze Kommunikation nur digital ab. Anreden laufen, egal mit wem, immer auf der Du-Ebene, was anfangs gewöhnungsbedürftig ist.
gerade am Anfang lernt man sehr viel und hat noch keine praktischen aufgaben
Die Arbeitsbedingungen und Benefits für MA werden immer weiter verbessert. Ob es nun ÖPNV Tickets oder Shopping-Gutscheine sind. Wichtig ist, dass es häufig Neuerungen gibt, die für alle MA Vorteile bringen.
Quereinsteiger und Kollegen ohne Berufserfahrung sind willkommen und werden hervorragend ausgebildet.
Mehr Urlaub ist immer gut.
Familiärer und freundschaftlicher Umgang ist die Regel.
Die allermeisten arbeiten gerne hier und es herrscht eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit vor.
Überstunden zu 100% abbummeln oder ausbezahlen lassen. Gleitzeit.
Riesiges Wachstum gibt Aufstiegsmöglichkeiten ohne Ende - trotz flacher Hierarchien.
Zahlungen erfolgen immer pünktlich, jährlich gibt es Bonuszahlungen. Erhöhungen werden performance-abhängig gewährt. Steuerfreie Shopping-Karte für alle.
Noch ausbaufähig.
Regelmäßige Retrospektiven lassen uns Problemen ohne Fingerzeigen auf den Grund gehen .
Ziele werden sehr klar definiert und auch bei der Bewertung der Erreichung läuft alles sehr fair.
Hardware je nach Bedarf, aber vom Feinsten. Investitionen werden nicht gescheut.
Monatliche All-Company-Meetings informieren über alles Wichtige und wo es hingeht.
Wenn man sich doch mal langweilen sollte, dann gibt es auch genug andere Projekte, in die man zeitweise wechseln kann.
So verdient kununu Geld.