58 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Üppiges Budget für Team-Meetings, Onboarding-Prozess
Veraltete technische Ausstattung, eingeschränkte Mitarbeiterbeteiligung
Unter Studenten nicht besonders positiv
Weiterbildungsmöglichkeiten recht eingeschränkt, Online-Kurse sehr limitiert und meist nicht besonders hilfreich
Durchschnittlich
* dass die oberste Führungsebene nicht abgehoben und fremd ist (Gespräche sind immer auf Augenhöhe und locker)
* flache Hierarchie und kurze Entscheidungswege
* coole Mitarbeiter und eine gelebte Firmenkultur
Es gibt zwar den ein oder anderen Verbesserungsvorschlag, aber wirklich "schlecht" finde ich hier nichts.
* transparente Entscheidungsfindung beim Job-Level-Upgrade
* Gehalt für DEVs anheben, um dem Level der großen umliegenden Agenturen/Dienstleister mitzuhalten
* Viel-Telefonierer in abgeschirmte "In-Office-Telefonzellen" verbannen :-)
+ moderne helle Büros dank vielen Glaswänden
+ sehr gut ausgestattete Meetingräume
+ Aufenthaltsräume gemütlich zum Chillen und Netzwerken
+ Kollegen und Vorgesetzte sind immer hilfsbereit
+ Homeoffice ist möglich (hatte ich auch zu mehr als 50% in Anspruch genommen)
- teilweise zu viele Arbeitsplätze in einem Büro
+ das Unternehmen hat (zumindest in Jena) ein hohen Bekanntheitsgrad unter den jungen Leuten
+ mal abgesehen von ein oder zwei Kritikpunkten ist der Großteil der Mitarbeiter stolz darauf, hier zu arbeiten
+ man zeigt gerne nach außen (mittels Merch), dass man ein Teil des Unternehmens ist
+ Vorgesetzte versuchen, auf jeden Wunsch des einzelnen Mitarbeiter einzugehen (auch wenn mehrere Mitarbeiter eines Projektes z.B. gleichzeitig in den Sommerferien Urlaub machen wollen, wurden Lösungen gesucht und gefunden)
+ persönliche Termine konnten auch mal während der Kernarbeitszeit wahrgenommen werden
+ als ich z.B. wegen schönem Bade-Wetter mal meine 40 Stunden in der Woche nicht geschafft hatte, konnte ich diese einfach später nacharbeiten (oder man opfert nachträglich und unkompliziert seine Urlaubstage dafür)
+ als Neueinsteiger absolut empfehlenswert
+ hier kann man vom Praktikanten zum Vorgesetzten mit Personalverantwortung aufsteigen
+ viele interne Weiterbildungsangebote
+ es gibt ein Cafeteria-System (Benefits) wie z.B. Edenred-Karte, Jobrad, Job-Ticket
~ das Job-Level-Upgrade ist etwas undurchsichtig und nicht vorhersehbar
- Gehalt: hier ist für erfahrene Mitarbeiter (z.B. einen Senior-Softwareentwickler ohne Personalverantwortung), die schon eine ganze Weile in diesem Job tätig sind, wirklich noch Luft nach oben (im Vergleich zur Konkurrenz)
+ das Unternehmen sponsert lokale Sportvereine und spendet gerne auch mal für soziale Einrichtungen
+ beteiligt sich an der Stiftung der Wirtschaftsinformatik-Professur (EAH Jena)
+ mit diversen Schülerpraktikas und kostenfreien Online-Code-Camps wird versucht, den Nachwuchs für morgen zu gewinnen
+ wirklich TOP
+ durch diverse Teamevents, Weihnachtsfeier, Agentur-Geburtstag, die alle sehr locker gehalten werden und viel Spaß bereiten, lernt man auch Kollegen kennen, die man sonst wenig oder gar nicht sieht
~ kann ich nicht genau beurteilen, da die Kollegen überwiegend aus jungen Leuten bestehen (Durchschnitt ist irgendwas bei 31 Jahren)
+ egal ob direkte Vorgesetzte oder die oberste Führungsebene, alle behandeln einen mit Respekt und haben immer ein offenes Ohr
+ neue leistungsfähige Arbeitsmittel (IT-Hardware)
+ Bürostuhl und IT-Hardware darf auch dauerhaft mit ins Homeoffice, wenn Homeoffice überwiegend genutzt wird
- viele Mitarbeiter in einem Büro bedeutet, dass ständig einer am telefonieren/skypen ist (einige Kollegen sind aber so nett und gehen bei längeren Gesprächen in einen Meetingraum)
+ sehr gute Kommunikation von den Führungsebenen an die Mitarbeiter (Dank monatlichen AllCompany-Meeting erfahren alle, in welche Richtung sich das Unternehmen weiter entwickeln will und was in den letzten Wochen so alles intern passiert ist)
+ min 1x jährlich Mitarbeitergespräch (eigene Ziele und Wünsche äußern, was lief gut, was lief nicht so gut)
+ hier hat jedes Geschlecht die Möglichkeit und Chance, aufzusteigen
+ ich konnte (auch Dank der Mitarbeitergespräche) Einfluss auf mein Tätigkeitsfeld nehmen
Die Grundsätze, sie werden auch gelebt.
Zum Wohlfühlen
Gut im Einklang
Top!
Klasse
Sehr zufrieden
Freundlich, höflich
Abwechslung, sehr viel Freude.
Jeder ist willkommen der Interesse hat im digitalen Bereich zu arbeiten. Egal welche berufliche Qualifikation vorliegt.
Freundliche Umgang miteinander innerhalb der gesamten Firma. Man kann sich mit Arbeitern und Führungskräften offen und ehrlich unterhalten.
Kernarbeitszeiten sind von 10 - 15 Uhr. Die restliche Arbeitszeit kann, sofern keine terminliche Blockierung besteht, frei gewählt werden.
Interne Fortbildung der Mitarbeiter wird immer stärker ausgebaut. Externe Weiterbildungen können nach Absrpache mit Teamleitern beantragt werden.
Vorgesetzte verhalten sich respektvoll und unterstützen bei jeglichen Problemen die auftreten.
Man bekommt direkt am ersten Tag mit allem was man braucht ausgestattet. Sollte man etwas extra brauchen, einfach ansprechen.
Einmal im Monat werden in großer Runde die aktuellen Unternehmensziele und der momentane Stand des Unternehmens sowie verschiedene Projekte präsentiert. Innerhalb der einzelnen Teams gibt es wöchentliche Meetings zum aktuellen Stand des Teams.
Jeder ist hier willkommen!
Aus Quereinsteiger-Sicht sind erstmal alle Aufgaben interessant und neu.
Man wird sehr schnell aufgenommen und ins Team integriert. Man bekommt gleich Verantwortung über verschiedene Aufgaben bzw. Themen, was ich persönlich sehr gut finde.
Es wird viel auf Eigenorganisation gesetzt.
Es wird sich um Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten gekümmert, man schaut nach Schwächen der Mitarbeiter und probiert diese Auszubügeln, aber der Wille sich Weiterzubilden wird auch unterstützt.
Man erhält von Anfang an Verantwortung über verschiedene Aufgaben und wird dabei unterstützt.
Man tauscht sich viel aus damit jeder auf demselben Stand ist. Manchmal ist die Kommunikation nicht eindeutig, aber durch verschiedene Meetings findet der Informationsaustausch regelmäßig statt. Sollte es ein Missverständnis geben kann man meist direkt auf die Person zugehen und es klären.
Kommt natürlich drauf an in welchem Bereich man arbeitet, aber dort wo es möglich ist, gibt es auch unterschiedliche und interessante Aufgaben. Vielfalt wird auf jeden fall geboten.
Büros, Jobrad, Jobticket, Kollegen, Kommunikation, Büropartys, Teamoffsite
Gehalt, Projektauslastung
Joblevelpfad vom Trainee zum Junior sollte dringend angepasst werden. Ich habe mit Kollegen zusammengearbeitet, die die Skills und Teilweise auch Zertifizierungen vom Professional hatten, aber aufgrund von dem fehlenden Jahren Berufserfahrung nicht aufsteigen durften, in den höheren Jobleveln ist dies auch unabhängig der Jahre möglich.
Gehaltsbänder von Professionals und Seniors muss dringend angepasst werden.
40h Woche überdenken. Manche Unternehmen haben schon 38h oder 35h Woche, auch mehr Teilzeit anbieten
Mitarbeiter mehr in den Projekten entlasten.
Grundsätzlich gut.
Stimmung intern ist überwiegend positiv. Das wird meist auch nach außen getragen. Die dotSource engagiert sich auch sehr in der Region und unterstützt unter anderem auch Vereine in der Stadt Jena.
40 Stunden Woche, aufgrund der aktuellen Projektlage meist mehr.
Urlaub ist abhängig vom Joblevel, in der Regel so bei 26-28 Tagen im Jahr.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr wo man erreichbar sein sollte, ansonsten flexibel, man kann aber nicht einen Tag mehr, den anderen Tag dafür weniger arbeiten, so etwas muss man immer mit dem Teamleiter absprechen. Die meisten Kollegen sind so gegen 9 Uhr da.
Ich empfehle nicht seine private Telefonnummer sichtbar für alle zu hinterlegen, es kann manchmal sein, dass man mitten in seiner Freizeit vom PM oder andern angerufen wird.
Man hat immer mal wieder Zeitdruck im Projekt und manche Kollegen arbeiten auch mal in der Nacht.
Zertifizierungen werden Bezahlt, jedoch wird nicht immer jede Schulung mit Trainer bezahlt. Meist sollen die Mitarbeiter im Selbststudium sich weiterbilden, dafür bekommt man aber nicht immer Zeit und in meiner Freizeit möchte ich ungern einen 100h+ Lernpfad durcharbeiten.
Gehalt ist für Quer-/Berufseinsteiger okay, für Professionals und Seniors aber selbst in Ostdeutschland deutlich unter den Mitbewerbern.
Neben dem Gehalt gibt es noch weitere Benefits 40€ mtl. Steuerfrei auf eine Edenred EC Karte, Jobrad und an manchen Standorten Jobticket. Meistens gibt es am Ende des Jahres noch eine Bonuszahlung, die Höhe ist jedoch an das Joblevel gebunden.
Es wird vermehrt auf Klimaneutralität geachtet. An manchen Standorten gibt es auch einen Trinkwasserspender um seine Flaschen zu füllen
Ich kam mit jedem im Unternehmen gut zurecht und konnte auch nichts negatives von anderen Kollegen hören. Es gibt mehrmals im Jahr Büropartys. Ein mal im Jahr findet ein Teamoffsite statt, wo sich alle Mitarbeiter irgendwo treffen und meist Outdooraktivitäten machen.
Ich hatte zu meinem Vorgesetzten ein gutes Verhältnis. Ich konnte mich immer wieder bei Problemen an diese Person wenden und wir konnten immer eine Lösung finden.
Büros sind grundsätzlich sehr gemütlich ausgestattet, besonders die "Hauptzentrale" in Jena, die sich an den Büros von Google und co. Orientiert. Die Standorte liegen meist im Stadtzentrum oder zumindest in der Nähe davon. Grundsätzlich bekommt man entweder ein Lenovo Notebook oder ein Macbook und hat an seinem Arbeitsplatz einen Ultrawidescreen Monitor. Es gibt kostenlose Getränke (Wasser, Apfelschorle, Mate, Kaffee, Tee), Obst und Snacks. Manche Standorte haben auch klimatisierte Büros, andere (mglw. aufgrund des Denkmalschutzes) noch nicht.
Es wird versucht möglichst Transparent aufzutreten. Es gibt mindestens 1 mal im Monat den sog. "Hacktag", ein Meeting mit allen Mitarbeitern in dem das Management über das Tagesgeschäfft berichtet. Des weiteren berichten auch Mitarbeiter über Projekte und/oder Tools, die sie in ihrem Arbeitsalltag verwenden.
Die interne Firmenkommunikation erfolgt über MS Teams. Dokumentation und Ticketmanagement erfolge über Confluence und Jira.
Die einzelnen Teams haben jeden morgen ein Standup, wo sie über ihre Todos und Probleme berichten. Wöchentlich gibt es meist ein längeres Meeting über das, was man die Woche so gemacht hat.
In letzter Zeit ist gab es immer mehr Aufträge und die Auslastung der Mitarbeiter ist in einigen Bereichen gefühlt an die 90% gekommen. Problematisch wird es, wenn diese Auslastung so bestehen bleibt und die Mitarbeiter sich nicht Fortbilden oder mit anderen Dingen beschäftigen können. Früher konnte man sich mehr auch mit anderen Dingen abseits der Projekte beschäftigen.
Ich mag die Offenheit, Transparenz und Fairness.
Ich komme gerne ins Büro, es herrscht eine freundschaftliche Atmosphäre zwischen Mitarbeitern und Führungskräften. Home Office ist nicht mein Ding aber das Unternehmen versucht auch da Kontakte zwischen Mitarbeitern zu forcieren damit ein Teamgefühl entstehen kann.
Die Arbeit in einer Agentur mit so vielen heterogenen Projekten kann sehr stressig sein. Gerade als neuer Mitarbeiter fühlte ich mich oft überfordert und nahm den Stress auch nach Hause mit. Wenn man das ehrlich sagt findet man im Team oder mit seiner Führungskraft immer eine Lösung oder Unterstützung.
Man kann sich weiterentwickeln im Unternehmen und sich durch die Joblevel arbeiten. Bootcamps helfen neuen Mitarbeitern beim Einstiegt. Zertifikate kann/muss man alle möglichen in seinem Aufgabengebiet machen. Klassische Weiterbildungen gibt es eher nur für Führungskräfte. Durch die flachen Strukturen sind die Möglichkeiten für klassische Beförderungen/Stellenwechsel in höhere Positionen eher beschränkt.
Gehalt glaube ich im Durchschnitt für solche Agenturen.
Es tut sich einiges, Jobrad, Ökostrom, Jobticket aber als besonders umweltbewusstes Unternehmen würde ich dotsource noch nicht bezeichnen. Ich würde mir mehr Projekte wünschen mit denen das Unternehmen nachhaltiger wirtschaften kann.
Man findet fast immer einen Kollegen im Chat oder im Büro der einen bei Problemen unterstützen kann. Bei Stress oder hoher Arbeitslast funktioniert das schlechter, was in einer Agentur natürlich nicht ungewöhnlich ist.
Keine Probleme bekannt.
Sehr offene Kommunikation. Man kann wirklich alles ansprechen ohne das man Angst haben muss anzuecken. Ich gehe aus Gespräche mit Vorgesetzten eigentlich positiv heraus.
Moderne Büros und Ausstattung. Wenn einem irgendetwas nicht passt oder etwas fehlt dann bekommt man oft schnell geholfen. Beispiel Steharbeitsplatz, ergonomische Maus oder Keyboard. Ich wüntsche mir nur mehr Mitsprache bei der Bürogestaltung.
Ich habe in einigen Unternehmen gearbeitet aber so eine transparente und ehrliche Kommunikation kannte ich vorher nicht. Auch Feedback und Kritik wird nicht nur gehört, man kann immer Verbesserungsvorschläge einbringen die auch umgesetzt werden. Topp!
Ich habe nichts negatives gehört. Es gibt Abteilungen die sehr männlich/weiblich dominiert sind. Vielleicht kann man da gezielt versuchen mehr Diversität zu schaffen.
Ständig neue Aufgaben und Projekte. Das kann anstrengend sein aber interessant allemal.
Vor allem den Umgang mit Corona und die ganzen Benefits
Work-Life-Balance ist super.
Anfangs nicht so gut, nach Änderungen allerdings sehr viel besser.
Man bekommt einen Mentor an die Hand, der als Ausbilder dient. Mit dem eigentlichen Ausbilder hat man weniger Kontakt, trotzdem stehen beide als Ansprechpartner bereit und man ist gut aufgehoben.
Natürlich gibt es immer Aufgaben, die einem nicht so viel Freude machen wie andere - das gehört dazu und nur so kann man lernen.
Abgesehen von den festen Aufgaben bekommt man immer neue, spannende Aufgaben.
Während der gesamten Ausbildung ist man einem Team zugeteilt, in dem man aber jedes Tätigkeitsfeld einmal durchläuft.
die Philosophie und Kultur, der Zusammenhalt, die Aufgabengebiete, Weiterentwicklung, Weiterbildung, Einarbeitung
die Atmosphäre hier ist wirklich toll
sehr guter Zusammenhalt
kann man schlecht sagen, da das Team sehr jung ist
sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Ein zufriedenstellender Ausstieg
Ggf mehr Platz für Mitarbeiter
Der Arbeitgeber achtet auf ein ausgewogenes Arbeitsklima. Die Büros sind zwar voll, aber es gibt durchaus Ausweichmöglichkeiten und Homeoffice
Hängt vom Projektstand ab, aber es gibt die Möglichkeit Überstunden in Form von Freizeit abzufeiern
Gehalt liegt unter dem Branchenlevel. Kommt natürlich auf das Joblevel an
dotSource ist eine "große Familie"
Stets bemüht für den Mitarbeiter da zu sein.
Moderne Arbeitsmittel
Je nachdem wo man ist, ist die Kommunikation mal besser und mal schlechter
Aufgaben sind vielfältig und interessant.
So verdient kununu Geld.