5 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei dotSource haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei dotSource haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Üppiges Budget für Team-Meetings, Onboarding-Prozess
Veraltete technische Ausstattung, eingeschränkte Mitarbeiterbeteiligung
Unter Studenten nicht besonders positiv
Weiterbildungsmöglichkeiten recht eingeschränkt, Online-Kurse sehr limitiert und meist nicht besonders hilfreich
Durchschnittlich
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre, die durch Vertrauen, Authentizität und eine gesunde Feedbackkultur ermöglicht wird.
Wenn es mal etwas stressiger ist, darf und muss man mit anpacken, dafür gehört es aber auch zum guten Ton genau so sehr anzupacken, wenn es um das Feiern (Party's, Sommer- und Weihnachtsfest) geht. Die Gleitzeit ermöglicht eine relativ freie Arbeitszeitgestaltung, vom Morgenmensch bis Langschläfer kommt jeder auf seine Kosten und wenn es mal ruhig ist spricht auch nichts dagegen den Rechner am frühen Nachmittag auszuschalten.
Herzlich, familiär, offen und inklusiv - so lernte ich die dotSource kennen und wurde auch in über drei Jahren nicht enttäuscht. Die Teams unter sich bilden kleinere Gruppierungen, nichtsdestotrotz wird einem auch Teamübergreifend ein sehr angenehmes Gefühl vermittelt. Man wird herzlichst empfangen und hat ein Umfeld, mit dem man auch über die Arbeitszeit hinaus sehr gerne Zeit verbringt. 10 von 10 Punkten!
Vorgesetzte sind nur Menschen, das gilt auch für die dotSource. Wenn Fehler passieren oder Missverständnisse entstehen wird darüber gesprochen und konstruktiv daran gearbeitet. Eine Hierarchie ist teilweise spürbar, nichtsdestotrotz kommt man durch offene Kommunikation sehr weit, sollte mal der Schuh drücken.
GF: Kritik der Mitarbeiter wird sich grundlegend zu Herzen genommen. Aus meiner Erfahrung steht die Tür für jegliche Themen und Anregungen offen, die Atmosphäre ist freundlich, ausgelassen und Platz für lockere Gespräche und einen Lacher gibt es auch.
Teamlead: Hierbei gibt es durchaus Unterschiede, in meinem Fall war der Teamlead überaus engagiert, hatte immer ein offenes Ohr. Kritik wird ehrlich kommuniziert, mit Lob wurde nicht gesparrt. Durch die halbjährlichen Mitarbeitergespräche wusste man immer woran man ist und konnte aktiv Feedback einholen und vergeben. Auch die eigene "Laufbahn" kann man durch eigene Interessen und Fähigkeiten aktiv steuern. In meinem Fall trifft der Begriff Mentor besser zu als Teamlead.
Wunderschöne Flächen, an Snacks/Essen/Getränken fehlt es nicht. Die Technik ist meist zuverlässig. Die Aufteilung der Flächen ermöglicht gute Arbeitsbedingungen und wenn es mal eng wird, dann wird das erkannt und angebaut.
Die Geschäftsführung, die Teamleaderinnen und Teamleader legen Transparenz an den Tag. Einmal monatlich gibt es ein AllCompany Meeting indem reichlich informiert wird. Sollte man etwas vermissen, dann steht die Tür immer offen für Fragen, Anregungen, aber auch Kritik wird sich angehört und zu Herzen genommen.
Bei der dotSource darf man von Anfang an ordentlich mit anpacken, sich einarbeiten, ausprobieren und vor allem Lernen und sich professionalisieren. 10 von 10 Punkten.
Ein gutes Arbeitsklima kombiniert mit Fachlicher Kompetenz.
Undurchsichtige Personalentscheidungen, teilweise Behandlung nach persönlichen Kriterien anstatt nach Leistung.
Klarere Perspektiven und Richtlinien für Mitarbeiter bereitstellen.