158 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
158 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich bei Douglas für ein Praktikum im Bereich Strategy & Consulting – Retail Media beworben. Der Prozess begann sehr positiv: Schon nach einer Woche erhielt ich die Einladung zu einem Online-Interview. Das Gespräch selbst war professionell, angenehm und hat bei mir einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Es wurden sowohl Fragen zu meiner Motivation als auch zu meinen Qualifikationen gestellt und ich habe mich insgesamt sehr wohlgefühlt.
Enttäuschend war allerdings die Kommunikation im Anschluss. Da ich eine Deadline hatte, bat ich um eine zeitnahe Rückmeldung. Mir wurde zugesichert, dass man sich bei mir melden und gegebenenfalls einen zweiten Termin vereinbaren würde, falls mein Profil passt. Bis heute – nach rund drei Wochen – habe ich jedoch keinerlei Rückmeldung erhalten. Auch auf meine eigene Nachfrage per E-Mail kam bislang keine Antwort.
Ich persönlich finde es schade, dass Bewerber in solchen Situationen ohne jede Information gelassen werden. Eine kurze Rückmeldung oder zumindest ein Zwischenstand würde schon Wertschätzung zeigen. Wenn ich mir zudem die Kritik anderer Bewerber auf kununu durchlese, habe ich den Eindruck, dass ich mit dieser Erfahrung nicht alleine bin. Umso mehr wäre es aus meiner Sicht wichtig, hier weniger zu reden und mehr umzusetzen – klare Kommunikation, transparente Prozesse und ein respektvoller Umgang würden einen großen Unterschied machen.
Passt euch dem Markt an. Hört auf eure Kunden. Stellt das ganze in Frauenhände statt von Männern dominiert zu werden. Wäre authentischer! Überlegt euch vorher ob Budget für die Stellen freigegeben sind.
Empathie dem Bewerber gegenüber, den man selbst eingeladen hat. :)
Vielleicht mal lächeln, wie wär’s? :)
Ich hatte mich in der Filiale „Unter den Linden“ bewerben und saß bei diesem Gespräch wie bei einem Kreuzverhör - die Damen haben zu keiner Zeit die Miene verzogen. Außerdem hat mich die Dame reiferen Alters zu meiner Rechten so angewidert angeschaut, als wäre ich sonst wie abstoßend.
Weiter hieß es, dass man Mitarbeiter einstellen möchte, die sich längerfristig an das Unternehmen binden möchten, und nicht „nur als Übergangslösung, um irgendein Studium zu finanzieren. Nur mal so zum Verständnis!!!“ (Zitat der Dame reiferen Alters.) Klar verstehe ich das, ich bin ja nicht dämlich. Ich habe ein Abitur und bald einen akademischen Abschluss vorzuweisen. :)
Entschuldigung, aber - dass ich Studentin bin steht außerdem in meinem Lebenslauf, haben die Damen sich den nicht angesehen, oder wie muss ich das verstehen? Auf die Frage, wann ich mit dem Studium wohl fertig sein werde, wusste ich keine Antwort, weil ich es wirklich nun mal nicht weiß - das hat der Dame reiferen Alters wohl nicht gefallen. Ich musste mich dann rechtfertigen, wieso ich es wage, mich als studierender Mensch bei ihr zu bewerben. Soll ich vielleicht bis zu meinem Abschluss arbeitslos bleiben und von Luft&Liebe Leben? :) Wahnsinn! Welcher seriöse Arbeitgeber, der ehrliches Interesse an der Einstellung neuer Mitarbeiter hat, geht denn bitte unvorbereitet in ein Vorstellungsgespräch?
Etwas derart unprofessionelles und unverschämtes ist mir noch nie untergekommen. :)
Das ganze ereignete sich innerhalb von 5 Minuten - ich bin dann aufgestanden, habe mich bedankt und verabschiedet.
Liebes Douglas, ich hätte super gerne bei euch gearbeitet, gerne auch längerfristig, aber nicht so. Ich möchte mich auf meinem Arbeitsplatz wohlfühlen und mit meinen Vorgesetzten auf Augenhöhe kommunizieren können. Respekt, Höflichkeit und Anstand sind keine Einbahnstraße, dies sollte auf Gegenseitigkeit beruhen. Vielleicht denken alle Beteiligten mal darüber nach, die Parfümerie hat für mich ihren Glanz verloren. Sowohl als Bewerber, als auch als Kundin. :)
Den Bewerber nach dem 1. Gespräch nicht ghosten. Eine Absage wäre definitiv angebracht gewesen, stattdessen sieht man nach 2 Wochen, dass die Stelle nicht mehr im Karriereportal ist.
Stellen, die es nicht mehr gibt aus den Anzeigen zu nehmen.
Insgesamt empfand ich den Bewerbungsprozess als durchweg angenehm. Besonders positiv ist mir aufgefallen, wie schnell und freundlich die gesamte Kommunikation ablief.
Die Kritik, dass man keine Rückmeldung erhalten habe oder dass die Freundlichkeit aufgesetzt wirke, kann ich nicht nachvollziehen. Nachdem ich meine Unterlagen eingereicht hatte, bekam ich innerhalb einer Woche eine Rückmeldung samt Einladung zum Gespräch. Zusätzlich erhielt ich eine kleine Case Study zur Kampagnenerstellung. Im Gespräch vermittelte mir der Fachbereich einen guten Überblick über die Stelle, und schon eine Woche später meldete sich HR Young Talents mit dem Ergebnis – inklusive wertvoller Tipps.
Das Einzige, was ich kritisch sehe, ist die Case Study: Ist so eine Aufgabe wirklich notwendig für eine Praktikumsstelle?
Mir wurde von HR vorab ein Ansprechpartner fürs Interview genannt, aber im Gespräch saß dann ohne vorherige Info plötzlich jemand anderes da.
Der neue Ansprechpartner hat das Interview offensichtlich nicht ernst genommen. Die Atmosphäre war spürbar unangenehm. Seine Fragen drehten sich mehr um Dinge wie Herkunft usw., anstatt wirklich auf die Position und meine Qualifikationen einzugehen. Zum nächsten Schritt hieß es nur, dass HR mich informiert – am Ende war’s einfach eine automatische Absage-Mail.
Auch wenn ihr manche Kandidaten nur als Backup seht, geht man so nicht mit Bewerbern um.
Ich habe mich für ein Praktikum beworben und leider nie eine Rückmeldung bekommen. Es kam eine sehr schnelle Antwort auf die Bewerbung, jedoch mit keinem Ansprechpartner. Wirkte alles schon sehr unprofessionell, als man am Empfang sagen musste, keine Ahnung mit wem ich ein Bewerbungsgespräch habe. Es wäre schön, wenn man nicht nur von einer Verteilermail eine Mail erhält, sondern man auch einen festen Ansprechpartner bekommt.
Vor dem Bewerbungsgespräch habe ich eine Case Study bekommen. Ansich kein Problem, wenn man die Arbeitsweise herausfinden möchte, aber eine komplette neue Idee für die Mitarbeiter zu entwickeln.. ich weiß es nicht.. Für mich wirkt das immer so, dass man so schnell an neuen Ideen für Kampagnen oder sonstiges rankommen möchte und man die Bewerber nur ausnutzt.
Heutzutage wird von einem Praktikanten gefühlt paar Jahre Berufserfahrung erwartet, bevor man überhaupt erst ein Praktikum machen kann, obwohl es ja dazu da ist, um zu lernen.. Für eine Senior Stelle usw. kann man gerne eine Case Study machen, aber doch nicht für Praktikanten. Wenn es dann ja auch nur eine kleine Aufgabe wäre, wäre es was anderes. Aber man arbeitet mehrere Stunden an einer Präsentation und gibt sich sehr viel Mühe, die am Ende überhaupt nicht wertgeschätzt wird.
Am Ende des Gesprächs wurde gesagt man bekommt telefonisch eine Rückmeldung zum aktuellen Prozess. Nie einen Anruf bekommen! Dann kann man auch wenigstens eine Email mit einer Absage schicken. Aber die Praktikantin aus dem HR Young Talents ist anscheinend zu unfähig.. Sehr aufgesetzte Freundlichkeit
Der Assessment Center Test im Bewerbungsprozess ist nicht für Menschen mit Behinderungen wie ADHS (leichter Behinderungsgrad) bzw ADS (mittelschwerer Behinderungsgrad) angepasst. Solche Leute sollte man für solche Tests mehr Zeit gewähren. Man hatte auch keine Möglichkeit dort anzugeben, dass man unter einer Behinderung leidet und man das deshalb berücksichtigen sollte. Traurig ist dass Douglas auf ihrer Homepage für Karriere angegeben, dass sie für Inklusion sind .
So verdient kununu Geld.