48 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office, kollegialer Zusammenhalt
Sparmaßnahmen, schlechte IT Infrastruktur, Arbeitslast
Führungsposten nicht ständig auswechseln - keine Glaubwürdigkeit mehr
Büroaustattung, Lage des Headquarters.
Führungsstil, kein Jobticket in Bonn, mangelndes Sozialbewustsein und mangelnde persönliche Wertschätzung.
Werte leben und hierfür einstehen.
Den allgemeinen Sparwahn. Wenn man 100 € spart, dafür aber schlechte Stimmung bekommt, hat man am falschen Ende gespart. Auch ist die Weihnachtsfeier traditionell sehr wichtig bei SER, daran zu sparen, ist der falsche Ansatz.
Es sollten meiner Meinung nach Kündigungen vermieden werden, indem man den Mitarbeitern einmal wirklich zuhört und die Arbeit auf mehr Köpfe verteilt und fair bezahlt.
Früher hat es mir Spaß gemacht, bei dieser Firma zu arbeiten. Heute habe ich das Gefühl, dass alle nur noch überlastet sind, weil das Letzte aus ihnen herausgequetscht wird, um die Zahlen für den kommenden Verkauf zu schönen.
Work
Viele der in den letzten Jahren neu geschaffenen Leitungspositionen wurden von neuen Mitarbeitern besetzt. Was meiner Meinung nach für schlechte Stimmung bei der Basis und der unteren Leitungsebene sorgt.
Meiner Meinung nach nicht besser oder schlechter als anderswo.
Auf mich macht es den Eindruck, dass Kündigungen von Mitarbeitern, welche länger dabei sind, aktuell gern gesehen sind. Zumindest habe ich noch von keinem gehört, dass die Firma ernsthaft versucht hat Mitarbeiter zu halten. Kündigungen kommen meiner Meinung nach oft nicht überraschend, sondern kündigen sich an. Da sollte früh reagiert werden, um den Mitarbeiter zu halten. Die Arbeit wird nach einer Kündigung oft nur auf dir übrigen verteilt, was zur weiteren Überlastung führt. Bedenklich empfinde ich es, wenn es zu Kündigungen durch die Firma von langjährigen älteren Mitarbeitern kommt, bei denen die Rente in Sicht ist. Betriebswirtschaftlich vielleicht sinnvoll, Menschlich für mich nicht nachvollziehbar.
Meiner Meinung nach besitzen nur wenige der Vorgesetzten das für den Job nötige Rückgrat, um Entscheidungen zu treffen und dahinter zu stehen.
Es macht auf mich den Eindruck eines Schauspiels, bei dem versucht wird dem Mitarbeiter zu zeigen, dass man kommuniziert und wo die neue „Wir haben uns alle so lieb“-Doktrin verkündet wird. Hinter den Kulissen brodelt es meiner Meinung nach aber gerade auf den unteren Ebenen gewaltig, da sich die Führungsriege von ihren Mitarbeitern immer weiter entfernt.
Mein Gehalt empfinde ich nicht als der Arbeitsbelastung angemessen
Was kommt muss gemacht werden
- Möglichkeit zum HO. Man kann mittlerweile bis zu 100 % HO machen.
- Wirklich nette Kollegen, die zusammenhalten und sich gegenseitig helfen. Selbst, wenn man das Team gewechselt hat, ist man noch füreinander da.
- Gehaltserhöhungen gibt es nur in dem man sich fortbildet und sein Aufgabenfeld erweitert. Wie soll das auf Dauer funktionieren?
Manche Kollegen haben in den letzten 3 Jahren nicht eine Gehaltserhöhung erhalten, andere dafür gleich mehrere. Man wird hingehalten und vertröstet - Monat um Monat.
- Der ständige Druck zu fakturieren und Leistung zu erbringen. Irgendwann nervt es nur noch. Man ist selbst nicht oder nur bedingt für die Aufgabenverteilung verantwortlich. Es gibt immer Aufgaben, die eben nicht fakturiert werden können und trotzdem erledigt werden müssen. Durch den Druck, der zwar nicht offen kommuniziert wird, aber dennoch in Meetings immer wieder angesprochen wird, bleiben solche Aufgaben liegen. Bei mir auch gerne mal 1 Jahr und mehr.
- Aufgaben kamen früher über die Teamleitung bzw. über das Projektbüro herein, heute gibt es zahlreiche zusätzliche Kanäle. Aufgaben werden dann zugeteilt und niemand hat mehr einen Überblick. Das kann so nicht sein und schafft nur Frust.
- Die Führung ist nicht glaubwürdig bzw. kann einen nicht abholen. Das war mal anders!
- Endlich auf die Mitarbeiter und ihre Wünschen eingehen. HO ist zwar gut und wichtig, aber man sollte aufpassen, dass die Mitarbeiter nicht die Verbindung zur Firma verlieren.
- Den Wert des Einzelnen erkennen und fördern. Es ist jetzt auch in der Führungsetage angekommen, dass man Mitarbeiter nicht so einfach halten kann. Das kam leider für viele zu spät.
- Kaum ein Kollege, der in den letzten zwei Jahren ging, wurde ersetzt. Die Arbeit verteilt sich auf immer weniger Köpfe. Das schafft nur Frust.
- Partnermanagement weiter ausbauen - vermutlich der einzige Weg um die Arbeit gleichmäßig auf alle Köpfe verteilen zu können.
- Eine glaubwürdige Führungsetage etablieren. Gefühlt wird alle halbe Jahre jemand gekündigt, weil er nicht (mehr) ins Bild passt. Das ist nicht die Firma, bei der man einmal angefangen hat. Dementsprechend ist kein Vertrauen da.
Das Betriebsklima hat sich sehr verändert. Zu viele Kündigungen in der Teamleitung haben ein Misstrauen bei den Mitarbeitern bewirkt.
Das Image hat sich definitiv zum Schlechten verändert.
Ist möglich, aber man braucht Ausdauer oder eine gute Teamleitung, die für einen kämpft.
Einfach nur top. Leider sind viele Kollegen gegangen.
Die Vorgesetzten versuchen ihr Bestes, haben aber keine reale Entscheidungsgewalt. Alles wird von oben durchgedrückt.
Über die Jahre signifikant gesunken... Es wird viel geredet, aber man hat nicht das Gefühl, dass sich wirklich etwas ändert. Wichtige Dinge werden verschwiegen, aber der Buschfunk hat immer gut funktioniert.
Ich habe mich nie gelangweilt.
- Hybrides Arbeitsmodell auch nach der Coronazeit
- Parkplätze sind gegeben
Das schlechte Verhalten seitens Teamleitung hat sich auch nach mehrmaligen Gesprächen nicht geändert. Es wurde hinsichtlich dieses Themas nichts gemacht.
- Vor Einstellung die genauen Motivationsfaktoren des Arbeitnehmers aufnehmen
- Regelmäßiger Austausch mit der Teamleitung um das Bestmögliche für beide Seiten rauszuholen
- Gehalts- und Aufgabenvorstellungen einhalten
- Weiterbildung Aktiv anbieten
Auf Grund meiner Teamleitung reinster Horror. Sticheleien, Vorwürfe, Benachteiligungen etc.
Es wird über Ex-Mitarbeiter schlecht geredet und sich lustig gemacht. Das ist sehr schade.
Auf Grund von Corona recht angenehm, da Home Office.
Es kommt immer drauf an. Einige der Kollegen waren super, haben geholfen und waren immer respektvoll und freundlich. Danke dafür!
Andere nicht so.
Meine Teamleitung benahm sich einfach unprofessionell und aggressiv. Es wurde alles dafür gegeben mir die Arbeit zu erschweren und Macht auszuüben. Jede Situation wurde ausgenutzt um mir eine auszuwischen. Wehren darf man sich nicht, da dir sonst die Arbeit völlig zur Qual gemacht wird. Leider war das bei mir der Fall. Meine Teamleitung nahm keine konstruktive Kritik an und musste immer Recht haben. Auch als man dieses Verhalten meldete, interessierte es keinen.
Solange die Teamleitung einem die neue Technik genehmigt, kann man sich alles wünschen.
Es finden regelmäßige Meetings statt. Nötige Informationen werden mitgeteilt.
Beim Gehalt wird immer ein Fix- und ein variabler Anteil geben. Variabler Gehalt wurde bei mir nicht eingehalten. Daher Fixgehalt versuchen höher zu halten. Gehaltserhöhungen wurden mit viel Ausreden nicht gegeben.
Leider wurden mir immer die Aufgaben gegeben, die mich nicht motivierten. Im Gegenteil wurden mir bewusst unwichtige Aufgaben gegeben. Hier muss viel mehr auf die Fähigkeiten des Arbeitnehmers geachtet werden, um so die besten Ergebnisse zu erzielen.
Den Zusammenhalt der Kollegen, sonst ist nicht mehr viel übrig
Die neue Geschäftsführung soll offensichtlich das Unternehmen für einen weiteren Verkauf vorbereiten...
seht die Menschen im Unternehmen bitte nicht nur als Zahl. Erinnert Euch an die alten Werte der SER.
Die neue Geschäftsleitung zerstört jeden Zusammenhalt. Wenn es nur um Leistung gehen würde, wäre es noch ok. Leider werden aber nur die "Best Budies" gefördert. Die alten, bzw. die bis dato erfolgreichen Kollegen werden abgestraft. Wer sich nicht beugt, bezieht Prügel. Wertschätzung ist anders....
Das Image ist erstaunlich gut, leider können Außenstehende nicht hinter die Fassade schauen.
Reguläre Arbeitszeiten, viel Urlaub (wenn er den genehmigt wird)
Weiterbildung? Was ist das? Das findet im Bereich Entwicklung und PS statt, aber nicht im Vertrieb.
Haben in der Vergangenheit sehr gut bezahlt, das ändert sich aber grade massiv.
Keine Hybrid oder Elektro-FZ. Man macht gerne die große Show um Spendenaktionen.
Bis auf wenige Ausnahmen halten die Kollegen zusammen.
Ist soweit ganz ok.
Ziele werden unklar und schwammig formuliert mit dem Ziel, diese jederzeit zum Nachteil des Angestellten ändern zu können. Zuständige Kollegen werden nicht in Entscheidungen einbezogen und im Erfolgsfall versucht man sogar diese auszugrenzen.
Die Bedingungen sind soweit gut. Am Hygienekonzept (in Coronazeiten) könnte man noch arbeiten.
Welche Kommunikation? Entscheidungen werden gefällt und man muss diese akzeptieren. Diskussion mit Vorgesetzten: Fehlanzeige!
Frauen und Männer sind scheinbar gleichberechtigt.
Danke - lange Zeit die Möglichkeit im HO zu arbeiten. Ich hoffe es wird auch nach Corona etwas mehr flexibles HomeOffice geben
Den Mitarbeitern zu Vertrauen - sie einfach von zu Hause weiter arbeiten lassen. Hardware, IT-Infrastruktur kein Problem!
Das große PLUS der SER - die Kollegen. Jeder hilft jedem zu jder Zeit - ein Familie!
Auch hier fehlt manchmal die Kommunikation von ganz Oben.
Wir bewegen uns auf den vierten Stern zu ... Regelmäßige Townhall-Meetings durch die Geschäftsführung. Trotzdem fehlt manchmal noch der Mut zur Offenheit
Viele Unterschiedliche Kunden und Anforderungen
Schnelle und variable Lösungen
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Ein wenig mehr Informationen.
Der Standort Bonn machte auf mich einen sehr guten Eindruck.
Meinen Vertrag als ITler mit flexiblem Gehaltsanteil, wodurch ich entgegen den Versprechungen beim Einstellungsgespräch finanziell einen großen Verlust gemacht habe - völlig unverschuldet, da ich an für sich ein Arbeitstier bin - nur, wenn der Vorgesetzte nicht genug Arbeit für mich liefert, kann man nichts tun - ich als ITler konnte ja keine Projekte herbeizaubern und war auf andere Kollegen angewiesen.
Meine wiederholte Anregung, mich der IT in Bonn zu unterstellen, damit ich von dort aus genug Arbeit bekäme, wurde stets ignoriert - warum?
Heimarbeit für 1/2 Tag die Woche bekam ich erst nach 1 Jahr. Begründung für die lange Verweigerung: ich hatte den flexiblen Gehaltsanteil monatelang nicht erwirtschaftet - aber da ich nicht genug zu tun bekam, hatte ich ja überhaupt keine Chance, ihn zu beziehen.
Für IT- Leute Festgehalt zahlen. Es ist Aufgabe des Vorgesetzten, dafür zu sorgen, daß Leute genug Arbeit haben. Die Seilschaft und Kabinettspolitik der Vorgesetzten der Standorte München- Stuttgart ist für das Unternehmen m. E. nach nicht gut.
München ist nunmal eine sehr kleine Geschäftsstelle, da ist es sehr einsam, technischer Austausch ist selten
Die firmeninterne Ausbildung ist ausgezeichnet. Jedoch begrenzt sich Weiterbildung auf firmeneigene Produkte. Karriere war nicht möglich, da das Unternehmen recht klein ist. Nur, wer zur Seilschaft der Führungskräfte gehört, kann Karriere machen.
Das Gehalt, das mir beim Einstellungsgespräch zugesagt wurde, wurde nicht gezahlt. Mir war verschwiegen worden, daß ich zu wenig zu tun bekam, um den sog. flexiblen Gehaltsanteil zu erreichen. Insgesamt habe ich den flexiblen Gehaltsanteil 6 Monate lang nicht erhalten - habe sehr häufig nachgefragt, um mehr Arbeit zu erhalten - wurde ignoriert. Meine wiederholte Anregung, mich der IT in Bonn zu unterstellen, damit ich von dort aus genug Arbeit bekäme, wurde ebenso ignoriert.
Sehr häufig Dientstreisen während der Einarbeitung - das könnte man mit Videokonferenzen statt Reisen besser lösen - viele Inlandsflüge - das müßte m. E. nach nicht sein
unterschiedlich
mein direkter Vorgesetzter war zwar menschlich ausgezeichnet und technisch sehr fähig, jedoch zeigte er kein Interesse, mir ausreichend Aufgaben zu geben. Zu den Personalaufgaben eines Vorgesetzten gehört jedoch auch eine Einsatzplanung der Mitarbeiter. Ein anderer Vorgesetzter (Stuttgart), mit dem ich leider zu tun hatte, war m. E. nach menschlich sehr schwierig - da war ich froh, meine Stelle wechseln zu können.
technisch sehr gute Ausstattung
Die Vorgesetzten betreiben Kabinettspolitik
Die Führungskräfte sind zwar Männer, jedoch dies ist eben ein IT-Unternehmen, also völlig ok
Die Aufgaben, die ich bekam, waren ausgezeichnet, nur zu wenig
Dass er mir gleich zum Berufseinstieg gezeigt hat, wie hart die Arbeitswelt sein kann, dass es am Ende "nur ein Job" ist und dass man sich nicht alles gefallen lassen sollte.
Siehe oben...
Mitarbeiter sind mehr als nur Zahnräder - Zuschüsse und Co. können dieses Gefühl nur teilweise überdecken. Hier sollte definitiv an der Behandlung der Mitarbeiter gearbeitet werden. Vielleicht ist das durch die neue Führung nun der Fall, das kann ich nicht beurteilen.
Die Räumlichkeiten sind hervorragend und es wird auf der einen Seite durch kostenloses Obst, Getränke, Veranstaltungen etc. sehr viel für die Mitarbeiter getan. Leider haben diese Benefits das vorherrschende Klima des Drucks von oben längst nicht ausgeglichen.
SER weiß sein Image zu pflegen und tut dies beispielsweise über einen aufwendig produzierten Imagefilm, ein Prestige-behaftetes Büro in Top-Lage und jede Menge Werbung. Wer ausgiebig über Google gräbt, findet jedoch einige sehr tiefe Macken im Image des Unternehmens.
Es gibt ein Gleitzeit-Modell. Leider war dies durch früh am Morgen angesetzte Meetings und ein hohes Arbeitspensum nur selten anwendbar.
Der Einstieg wurde durch Weiterbildungen und Schulungen erleichtert. Danach gab es keine weiteren relevanten und brauchbaren Weiterbildungen und die Zügel wurden stark angezogen. Die Karriereleiter wirkte auf mich sehr hoch und wackelig.
Sehr gutes Gehalt, Vorsorgezuschuss, Gesundheitscheck und vieles mehr. Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt.
Nach außen hin ist SER durch Stipendien, Spenden und mehr sozial sehr aktiv. Nach innen hin durch beispielsweise Altersvorsorge zum Teil ebenfalls. Sozialbewusstsein sollte sich jedoch auch in der Behandlung von Mitarbeitern widerspiegeln und hinsichtlich des Klimaschutzes konnte ich keine Maßnahmen feststellen.
Nichts zu beanstanden. Nettes Team, in dem man sich immer auf den anderen verlassen konnte und sich gegenseitig unterstützt hat.
Vorbildlich.
Leider nur ein Stern. Ich und andere wurden häufiger bloßgestellt und schikaniert. Als die SER sich über äußerst zweifelhafte Wege von mir trennen wollte und ich mich dagegen gewehrt habe, wurde ich wie ein Aussätziger behandelt und mein Arbeitsplatz in den Meeting-Raum verlagert. Dem Team gegenüber wurde scheinbar kommuniziert, dass ich freigestellt bin. Ich sollte weichgekocht werden – ein ausführliches, offenes und ehrliches Gespräch und ein Arbeitszeugnis in der von mir geforderten Form anstelle des zweifelhaften Vorgehens hätten mir die Augen geöffnet und ich wäre ggf. von selbst gegangen. Schade.
Alles in Ordnung und lobenswert.
An den Grundlagen der Kommunikation ist eigentlich nicht viel zu bemängeln. In regelmäßigen (für meinen Geschmack z.T. zu vielen) Meetings wurde sich über Projekte ausgetauscht und der Kurs bestimmt. Raum für Rückfragen und Feedback wurden meist gegeben. Leider hatte dies stets den Charakter als würde man "an die kurze Leine" genommen.
Hier ist SER definitiv Vorbild, indem das Unternehmen Führungspositionen mit Frauen besetzt. Innerhalb des Unternehmens wird ethnische Vielfalt gefördert.
Innerhalb der Norm. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und mal mehr und mal weniger interessant.
So verdient kununu Geld.