48 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Office und leckerer Kaffee. Nette Kollegen.
Verhalten und Organisation des Managements
Kommunikation und Umgang auf Augenhöhe! Der Mitarbeiter ist nicht der Feind.
On-Boarding organisieren.
Durch einen regen Wechsel an Mitarbeiter entstand sehr viel Unruhe. Neue Mitarbeiter wurden nicht vorgestellt bzw. alleine gelassen. Die Erfahrenen waren die Arbeitstiere. Vertrieb sehr stark und wird bauchgestreichelt. "Hauptsache verkaufen" ist die Devise.
Produkt hat gutes Image, kommt jedoch in die Jahre.
Viel Urlaubstage jedoch kein Home-Office, da dem Mitarbeiter nicht vertraut wird.
Nicht organisiert. Selber drum kümmern. Projektleiter ist realistisches Ziel.
Gutes Gehalt. Reine Verhandlungssache.
Kann ich nicht sagen.
Alle Kollegen unter dem Management sitzen im gleichen Boot. Hier passt der Zusammenhalt.
Viele Erfahrene Kollegen dabei. Diese kommen sich jedoch wahrscheinlich wie Arbeitstiere vor, da alles bei Ihnen abgeladen wird.
Unterirdisch. Weder Führung noch Kommunikation auf gleicher Ebene. Probleme werden ohne Input des Mitarbeiters im Hinterzimmer diskutiert. Verhalten von Teamleiter kindisch bis verletzend und wie es scheint auch noch stolz darauf. Der Mitarbeiter ist der böse Verhandlungspartner und kein wirkliches Mitglied der Organisation um Ziele zu erreichen. Probleme können angesprochen werden, jedoch kommt nur heiße Luft zurück.
Modernes Office mit Tiefgarage. Ausstattung ist top. Gut erreichbar. Kantine gibts auch.
Gute und nette Kollegen die man mal zum Kaffee an der Bar trift. Es gibt einen Tischkicker, der je nach Teilnehmer mal mehr mal weniger besucht wird. Keine organisierte Kommunikation. Einmal im Monat Teammeeting bei dem nur über Tools diskutiert wird und keine Entscheidungen getroffen werden. Feedback von Mitarbeitern kam immer weniger.
Eher neutral. Da IT immer noch Männerlastig, jedoch auch weibliche Kolleginnen dabei. Möchte hier keine Aussage wagen.
Je nach Kunde von sehr interessant bis richtig langweilig und nervtötend. Kommt auf das Projekt an.
Tolle kollegiales Umfeld; gutes und immer pünktliches Gehalt; interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet; selbstständiges Arbeiten; nette Kunden; Bonuszahlungen; seit kurzem mehrere Fortbildungsmaßnahmen
Überstundenregelung - die Überstunden werden erwartet, aber man kommt nicht dazu, sie abzubauen. Am Ende eines Monats werden die Überstunden abgeschnitten - gerade bei Reisen oder Termindruck bei Projekten keine Möglichkeit mehr zum Abbau und damit verschenktes Geld; mehr Sozialkompetenz bei Vorgesetzten
Home-Office Lösungen nicht nur versprechen, sondern auch umsetzen; mehr Unterstützung bei Eskalationen und Problemen; Kritik nicht nur am Mitarbeiter üben, sondern auch die Umstände berücksichtigen; Kommunikation standortübergreifend verbessern - man wird oft nicht über Probleme bei Releases informiert außer man setzt sich selber damit auseinander (wofür dann aber keine Zeit zur Verfügung gestellt wird)
Gute Kommunikation und Sozialleistungen
Homeoffice nach Standort nutzbar
Alles etwas einheitlicher machen
Sehr offene und angenehme Arbeitsatmosphäre, umfangreiche Zusatzleistungen und hervorragende Arbeitsbedingungen.
Da fällt mir beim besten Willen nichts ein.
Einarbeitungsprozess formalisieren und z.B. Standort- oder Abteilungsdurchläufe einführen um besser durch die Struktur sowie die wichtigen Eigenheiten der Organisation zu führen.
Eine Verbesserung der ohnehin schon sehr guten kollegialen Zusammenarbeit könnte durch Umwandlung von individuell-variablen Gehaltsanteilen hin zu Teamzielen erreicht werden.
Man wird zu selbstständiger und eigenverantwortlicher Arbeitsweise animiert, gleichzeitig bieten Kollegen und Vorgesetzte gern Unterstützung an. Es herrscht ein offenes und freundliches Betriebsklima.
Unter Branchenkennern genießt der AG einen sehr guten Ruf und gilt als Premiumhersteller, worauf Management und MA auch merklich stolz sind. Ebenso herrscht eine (gegenüber den Branchendurchschnitt) hohe Kundenzufriedenheit.
In der allgemeinen Öffentlichkeit wird kaum jemand etwas damit anfangen können.
Die Arbeit ist im gesunden Maße fordernd und es wird auf vernünftige Arbeitsbelastungen geachtet. Der AG bietet Betriebssport (Fitness, Laufen und Badminton an)
Es gibt regelmäßige Gespräche mit den Vorgesetzten. In einem mittelständigen Unternehmen sind die vertikalen Aufstiegschancen naturgegeben sehr begrenzt. Horizontale Weiterentwicklung wie Seminare, Kurse und Schulungen werden aktiv unterstützt und alles was begründbar ist wird genehmigt. Teilweise werden Schulungen auch aktiv beworben.
Es gibt außerdem auch Programme zur Unterstützung von Studien oder Weiterbildungen.
Zufriedenstellendes Gehalt, pünktliche Auszahlungen.
Ein Highlight sind die vielfältigen Bonusleistungen.
Der AG unterstützt soziale Projekte. Bezüglich Umweltschutz wird sich durch die individuelle Einstellung der MA bemüht, es gibt aber keine (mir bekannten) durchgängigen Leitlinien/Initiativen
Obwohl nahezu jeder Kollege am Standort individuelle variable Gehaltsanteile hat, besteht ein großer Zusammenhalt. Man kann sich auf Kollegen verlassen und es wird freundlich miteinander umgegangen. Man trifft sich auch privat oder macht zusammen Sport, was aktiv vom AG unterstützt wird.
Es werden auch ältere (50+) Kollegen eingestellt. Der AG ist stolz auf eine im Branchenvergleich überdurchschnittliche Betriebszugehörigkeit, was auch aktiv beworben wird. Langjährige Mitarbeiter werden für Runde Jubiläen im großen Kreis geehrt.
Vorgesetzte sind viel beschäftigt aber für wichtige Anliegen immer offen, entscheiden transparent und sind menschlich korrekt. Die Zielsetzungen sind gerade für Einsteiger sehr ambitioniert, wobei man bei Nicht-Erreichung keine Kündigung befürchten muss.
Modernste und angemessene technische Ausstattung wird gestellt. Standort und Büros sind nahezu luxuriös. Es wird nicht nur jeder begründbare Wunsch nach Ausstattung erfüllt sondern auch aktiv geschaut, ob alles passt.
Es gibt ein internes Social Network, man hat recht umfangreichen Zugang zu Informationen und dank Einsatz des eigenen ECM-Systems sind diese auch gut auffindbar.
Lediglich im Einarbeitungsprozess fehlte ein wenig die Struktur, womit allerdings offen und konstruktiv umgegangen wurde.
Als IT-Unternehmen ist aufgrund der Gegebenheiten des Arbeitsmarkts eine männliche Mehrheit, was aber keinesfalls bedeutet, dass Frauen nicht gleichberechtigt sind. Ich habe auch nicht erlebt, dass Abstammung und ethnisch-religiöse Haltung einen Ausschlag geben. Dies würde auch der gegebenen Vielfalt im Unternehmen widersprechen.
Durch die eigenverantwortliche Arbeitsweise ist man seines eigenen Glückes Schmied.
Tolle Lokation, viele Benefits, unbefristete Arbeitsverträge, viel Urlaub
Vorgesetztenverhalten (nachtragend, fehlende Kommunikation, keine Mitarbeitergespräche, wenig Interesse an den Mitarbeitern), keine Aufstiegsmöglichkeiten, Veränderungen sind schwierig umzusetzen da die unterschiedlichen Führungsebenen sich uneinig sind
Schulung der Führungskräfte, Änderung des Provisionssystems, Überdenken der Sichtweise auf die Mitarbeiter, Home-Office möglich machen
Atmosphäre, Arbeitsmittel, Kollegen, interessante Projekte
Derzeitige Focusierung auf dem internationalen Markt.
Einführung flexibler Homeofficelösungen.
Könnte du ch flexible Homeofficelösungen besser sein
Durch die sehr flache Hierarchie ist es schwer aufzusteigen.
schöne Büroräume zumindest in Bonn, pünktliche Gehaltszahlungen
zu wenig Interesse am Mitarbeiter, keine Fähigkeit zur Selbstkritik, keine Veränderung nach Verbesserungsvorschlägen
Alle alten Strukturen zerbrechen und komplett frischen Wind reinholen. Softwarehersteller müssen mit der Zeit gehen und sollten sich nicht auf Erfolgen aus den 90er/00er Jahren ausruhen. Auch sollte man öfters mal über seinen Schatten springen und mal nicht immer alles so weitermachen wie vor 15 Jahren.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen okay. Einige Kollegen sind netter als andere, manchmal hat man fast Spaß. Die meiste Zeit jedoch ist es sehr einsam und es sind kaum Kollegen zu sprechen. An den Standorten ist es teilweise so, dass dort an manchen Tagen nur ein oder zwei Mitarbeiter sitzen, die dann ihre eigene Atmosphäre sich schaffen müssen.
Die Arbeit an sich ist auch geprägt von vielen alteingesessenen Kollegen, die neuen Kollegen sehr distanziert gegenüber stehen. Auch ist hier sehr deutlich zu erkennen, dass der Zusammenhalt der 'Alten' so stark ist, dass bei Problemen oder Konflikten die neueren Kollegen das Nachsehen haben. Die 'Alten' würden niemals gegen einen anderen 'Alten' was Negatives sagen. Über neue Kollegen oder welche, die das Unternehmen bereits verlassen haben, wird meist kein gutes Wort gesprochen sondern eher nur alles Negative aufgezählt.
Vorgesetzte waren zumindest in meiner Abteilung kaum zu sehen, was Vor und Nachteile hat. Man kann sein eigenes Ding machen aber bei persönlichen Dingen oder Problemen ist keiner da.
Die Kommunikation ist unterdurchschnittlich. Das meiste und Wichtigste wird erst nach einigen Tagen an die Mitarbeiter ausgegeben. Vieles erfährt man nur über den Flurfunk. Es gibt zwar ein Intranet, welches aber von den meisten nicht verwendet wird, ausser von Marketing mit belanglosen Selbstdarstellungsversuchen.
Gehalt ist okay, wobei es andere Unternehmen gibt, die besser bezahlen. Kein Weihnachtsgeld oder ähnliches. Urlaub ist mit 32 Tagen gut und auch ein Zuschuß zur privaten Rente gibt es. An manchen Standorten werden Essensgutscheine für die Mittagspause ausgegeben und in Bonn gibt es einen Zuschuß für ein spezielles Fitnessstudio. Dies ist aber nur dort der Fall. An anderen Standorten gibt es sowas nur zum Teil bzw überhaupt nicht.
Leider gab es für meine Position keinerlei interessante Aufgaben. Es war mehr eine Beschäftigungstherapie als ein vernünftiges Arbeiten. Auf Nachfrage bzw. Beschwerde meinerseits wurden mir mehr Aufgaben versprochen, die allerdings nie bis zu mir kamen.
Arbeit an innovativen und großen Software-Produkten mit vielfältigen Aufgaben
Zu geringe Kommunikation der Gesellschafter
Abreitszeitregelung sollte noch flexibler sein
Die Produkte
Die Geschäftsführung
a
Wenig Arbeit, oft meine Ruhe und dafür exorbitant viel Lohn.
Kein Ansporn, wenig Arbeit, wenig Motivation.
So verdient kununu Geld.