14 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich kann leider nichts finden max. die HO Möglichkeit aber da muss man auch betteln
Wertschätzung, Ehrlichkeit gibt es nicht, Kommunikation im gesamten Unternehmen ,
Alles kann besser werden , Angefangen von einem freundlichen Guten tag / Guten Morgen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht, weil es oft schlechte Stimmung gibt. Als Mitarbeiter fühlt man sich unwohl
mehr Schein als Sein
Home Office Möglichkeit ist das worauf Sie sich ausruhen mehr gibt es nicht
bloß nicht in den Mitarbeiter investieren, sie könnten ja mit Ideen kommen und mehr Vorschläge machen oder Interesse zeigen als die Führungsetage
lächerlich
was genau ist das, das wird ausgeklammert und interessiert niemanden
Der Kollegenzusammenhalt ist kaum vorhanden. Es fehlt an gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme. Jeder arbeitet eher für sich, wodurch ein unangenehmes und wenig unterstützendes Arbeitsklima entsteht.
ok
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist sehr schlecht, da die Kommunikation und der Umgang miteinander nicht zufriedenstellend sind
Mitdenken ist offenbar nicht erwünscht, stattdessen wird mit zweierlei Maß gemessen. Veränderungen und neue Ideen sind nicht gewollt – Hauptsache, alles bleibt so, wie es immer war.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Informationen werden teilweise nicht oder zu spät weitergegeben. Absprachen funktionieren nicht zuverlässig, und es kommt häufig zu Missverständnissen
nur wenn deine Nase passt ist das eine Chance
Die Aufgaben sind wenig abwechslungsreich und bieten kaum Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu sammeln oder sich weiterzuentwickeln
Pünktlicher Lohn und teils sehr nette Kontakte.
Teils sehr schlechte Kommunikation. Manchmal hatte ich das Gefühl das die linke nicht wusste was die Rechte macht.
Es war mal viel besser. Profit ist was zählt
Ist in meinen Augen jedenfalls gesunken.
Diese ist gut weil man dafür selbst verantwortlich ist
Zum Umweltbewusstsein aber zum Sozialbewusstsein ist noch Luft nach oben. Mitarbeiterführung wäre wohl hier das Schlagwort
Nur auf Antrag und evtl die Kursgebühren. Bildungsurlaub? Was ist das?
Dort spielt es keine Rolle ob man älter ist oder lange dabei. Benefiz ist gefragt
Wie bei der Kommunikation schon erwähnt. Teilweise keine Antworten oder welche aus Erinnerungen
Wenige waren top und zeitnah.
Dafür ist man auch eigenverantwortlich
Es kam drauf an mit wem. Von ganz"oben" braucht man nicht immer eine Antwort erwarten oder welche wie " meines Wissens"," mich erinnern kann" , meiner Kenntnis nach" etc.
Wiederum andere versuchen Antworten herauszufiltern aus einem Gespräch um aus der Zahlung raus zu sein.
Einige wenige waren toll diese haben aber auch teilweise den Betrieb verlassen
Gehalt kommt pünktlich. Gesetzliche Lohnfortzahlung im Urlaub gibt es nur auf Antrag. Die Zulagen sind eher im unteren Drittel. Und bei jedem neuen Auftrag muss man damit rechnen daß der Stundenlohn gedrückt wird oder wenigstens ein Versuch dessen.
Die im Büro oder Home-Office sitzenden geben einem teilweise das Gefühl das die höher gestellt wären diese aber nur dort sitzen weil "wir" beim Kunden das Geld verdienen
In Eigenverantwortung möglich
Aus meiner Sicht wäre ein professionellerer, ruhigerer und wertschätzender Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern wünschenswert. Ich habe den Eindruck, dass der Umgang der Geschäftsführung mit Mitarbeitern bereits mehrfach zu Unzufriedenheit geführt hat und aus meiner Wahrnehmung auch ein Grund für das Ausscheiden mehrerer Kollegen war.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen im Büro ist grundsätzlich entspannt und meistens angenehm. Allerdings empfinde ich die Stimmung als stark abhängig von der aktuellen Stimmung des Geschäftsführers. Wenn dieser schlecht gelaunt ist, wird die Atmosphäre häufig deutlich gedrückter und angespannt, wodurch sich die Kollegen teilweise unsicher bzw. unwohl fühlen.
gemischter Eindruck
Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, empfinde ich als sehr positiv . Sie bietet zusätzliche Flexibilität im Arbeitsalltag und ermöglicht es, die Arbeit teilweise auch in einer ruhigeren Umgebung zu erledigen. Gerade an Tagen mit einer eher gedrückten Stimmung im Büro ist das Homeoffice eine angenehme Alternative.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vereinzelt vorhanden; ein solides Weiterbildungsangebot wäre aus meiner Sicht wünschenswert
Benefit ist Homeoffice. Seit Neuestem gibt es auch Smoothie-Tage und einen Eiswagen, der ab und zu mal vorbeikommt. Das ist schon super. Aus meiner Sicht sollte die Vergütung stärker an Leistung, Verantwortung und Position ausgerichtet sein. Teilweise habe ich den Eindruck, dass dies nicht immer im Verhältnis zueinander steht. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern erscheint mir das Gehaltsniveau eher niedrig.
Wir arbeiten viel digital und achten auf Mülltrennung. Besodnerheiten wären mir jetzt nicht bekannt.
sehr zufrieden
Hier habe ich nichts negatives erlebt.
Aus meiner persönlichen Sicht besteht hier noch Potenzial für eine professionellere und planbarere Zusammenarbeit. Ich bin von den
Situationen nicht immer selbst direkt betroffen, sondern bekomme das teilweise im Umgang mit Kollegen mit. Dabei erlebe ich Reaktionen auf Ergebnisse, mit denen die Erwartungen nicht vollständig erfüllt wurden, teilweise als sehr emotional und laut. Auch bei der Priorisierung von Aufgaben würde ich mir mehr Abstimmung und Rücksicht auf bereits bestehende Aufgaben und Arbeitsabläufe wünschen. Häufig entsteht der Eindruck, dass neu übertragene Aufgaben unmittelbar erledigt werden sollen, unabhängig davon, welche anderen wichtigen Aufgaben bereits eingeplant sind. Eine klarere Kommunikation von Prioritäten und tatsächlichen Dringlichkeiten würde aus meiner Sicht zu einer ruhigeren und effizienteren Zusammenarbeit beitragen. Gerade in Situationen, in denen die Kommunikation emotionaler wird, könnte es aus meiner Sicht hilfreich sein, stärker die vorhandenen Führungsebenen einzubeziehen. Abteilungsleiter könnten hier gegebenenfalls als vermittelnde Schnittstelle zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern eingesetzt werden.
Eigentlich gut, mit Möglichkeit zu Homeoffice und einem grundsätzlich angenehmen Arbeitsumfeld. Teilweise werden die Arbeitsbedingungen durch die benannten Punkte zum Geschäftsführer etwas erschwert.
Kommunikation im Unternehmen etwas ausbaufähig, insbesondere was Transparenz und die Weitergabe relevanter Informationen betrifft. Teilweise werden Informationen nicht an alle Abteilungen weitergegeben, obwohl diese für die jeweilige Arbeit wichtig sind. Unter Kollegen überwiegend ein sehr guter und offener Umgang. Auch mit den Abteilungsleitern erlebe ich die Kommunikation als professionell bis sehr angenehm. Ich habe wenig Kontakt zur Geschäftsführung, erlebe aber seine Kommunikation mit Kollegen häufig als schwierig und teilweise wenig transparent.
Schwer zu beurteilen. Teilweise habe ich den Eindruck, dass die Gehaltsunterschiede nicht immer eindeutig mit Position, Verantwortung und Aufgabenbereich zusammenhängen, sondern eher davon beeinflusst werden, wie gut einzelne Mitarbeiter bei der Gehaltsverhandlung aufgetreten sind oder wie dringlich die Besetzung war. Ist aber nur mein persönlicher Eindruck.
Der Aufgabenbereich ist abwechslungsreich und insgesamt gut.
Wir machen tolle Sommerfeste, Weihnachtsessen und auch sonst gibt es ab und zu Smoothies, Berliner oder Frühstück!
Mal ein kleines Team-Event wäre cool! Also Abteilungsintern.
Es herrscht ein gutes Arbeitsklima. Ich verstehe mich sehr gut mit meinen Kollegen! Wir haben flache Hierarchien.
40h Woche. Der Freitag ist jedoch kürzer - die Zeit arbeitet man quasi von Mo-Do vor. Außerdem gibt es die Möglichkeit auf Home Office.
Muss nur angesprochen werden :)
Im Vertrieb erhält man eine Provision, die nicht gedeckelt wird.
Müll wird getrennt :)
Der ist wirklich gut! Sowohl in der Abteilung als auch Abteilungsübergreifend.
Viele sind noch jung. Aber das Alter spielt im Alltag hier keine Rolle.
Komme mit allen Vorgesetzten sehr gut klar.
Ab und zu wäre ein Höhenverstellbarer Tisch sehr praktisch!
An der Kommunikation kann z.T. noch gearbeitet werden. Durch interne Newsletter und regelmäßige Meetings wird man jedoch kontinuierlich informiert.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig.
Interessante Aufgaben, tolle Kolleginnen und Kollegen, jährliches Sommerfest und Weihnachtsessen, Option auf Homeoffice. Büro in Heidelberg quasi direkt an der Neckarwiese - optimal für die Pause. Gemeinsame Mittagessen.
Einige Prozesse in der Kommunikation könnten verbessert werden.
Hilfsbereit, familiär und freundschaftlich.
Das Image auf Kununu ist schlechter als es in Wirklichkeit ist.
Top!
Aufstiegschancen, interne Online-Schulungen werden angeboten.
JobRad, Zuschuss zum ÖPNV- oder Parkticket, 30 Tage Urlaub.
Wenn es drauf ankommt, kann man sich immer auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Respektvoll und auf Augenhöhe.
Zielorientiert, offen für Feedback, klare Anweisungen.
Wenn mal etwas kaputt ist, bekommt man die Dinge problemlos ersetzt.
Die Kommunikation wird durch regelmäßige Termine/Austausche gefördert. Luft nach oben ist immer.
Top!
Abwechslungsreich und interessant.
Das Kollegium ist super nett, sehr herzlich und entspannt. Es entstehen Freundschaften - auch abteilungsübergreifend. Die Launen vom Chef muss man aushalten können.
Könnte besser sein, die Konkurrenz schläft nicht (ist hier auch besser bewertet).
Homeoffice und flexible Bürotage unterstützen die Work-Life-Balance, hatte auch nie Probleme Urlaub genehmigt zu bekommen. Kann auch spontan mal einen Tag frei nehmen (auch ohne "Notfall daheim")
gibt es nicht. Es gibt kein Budget für Weiterbildung, keine Möglichkeit sich hier etwas aufzubauen, außer man hat im Salesbereich Glück, wenn ein anderer geht und man bekommt deren Kunden.. Im Backoffice gibt es genug Leute, die seit ihrem Start vor 5 Jahren noch genau das gleiche machen. Es gibt hier kein Vorankommen.
kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, dieses Jahr gab es keine Gehaltserhöhungen/Inflationsausgleich, die Gehälter im Backoffice sind gerade so ok. Da geht mehr. Die Sales haben zumindest Einfluss auf ihr Einkommen.
Müll wird einigermaßen getrennt, ich glaube wir haben stromsparende Lampen, aber sonst wird hier nix gemacht.
Zusammenarbeit in meinem Team klappt soweit. Bekomme aber aus anderen Teams mit, dass die Ellenbogen ausgefahren werden und unfaire Mittel genutzt werden.
Wir haben seit einem halben Jahr eine krasse Kündigungswelle - und es ist der Führungsebene egal. Kaum jemand wird nachbesetzt, können die Kollegen ja alles auffangen..
Wir sind ein junges Team, viele wirklich "ältere" Kollegen haben wir gar nicht. Aber ich habe hier nichts negatives wahrgenommen.
meine direkte Vorgesetztenperson ist nahbar, lösungsorientiert und gesprächsbereit. Ist besser, wenn man zur Führungsebene keinen Kontakt hat.
Das Bürogebäude soll abgerissen werden, der alte Teppich lebt schon, das Dach ist undicht, Klimaanlagen funktionieren nicht - die Kollegen im Dachgeschoss müssen teilweise früher Feierabend machen oder ins Homeoffice wechseln, weil es zu heiß wird. Die Toilettensituation ist eine Zumutung. Immer wieder kaputt und allg. zu wenige.
Es gibt leider keine höhenverstellbaren Tische.
Die "Küche" ist ok, auf jedem Stockwerk haben eine Kleine Station mit Mikrowelle und Wasserkocher.
Der Obstkorb, der als Benefit genannt wird? - Hab ich in 2 Jahren nicht gesehen.
Es gibt hier keine Parkmöglichkeiten.
mal so, mal so. Man erfährt vieles erst im Nachhinein, Abläufe sind nicht immer klar, man fühlt sich nicht einbezogen und schnell übergangen.
An sich wir sind als Mensch hier alle Gleich. Die Kollegin aus erster Stunde werden aber spürbar vorgezogen und wahrgenommen. Für die neuen gibt es kein Interesse.
in meinem Team wird nicht gern geteilt, jeder macht seins - somit kommt auch nichts neues dazu.
Sehr angenehm, ich gehe gerne ins Büro. Gemeinsame Mittagessen und verkürzte Freitagsdienste sind super. Außerdem gibt es am Geburtstag einen halben Tag frei.
doxx ist persönlich, kundennah und ehrlich - das gefällt mir!
Super, auch mit der Möglichkeit auf Homeoffice.
Weiterbildungen möglich, man muss einfach miteinander reden.
Das Gehalt ist für mich passend.
Der Müll wird getrennt.
Sehr nettes und offenes Team, das Neuankömmlinge schnell integriert.
Es gibt keinen Unterschied zwischen "jung" und "alt".
Unkompliziert, wertschätzend und ehrlich.
Cooles, modernes Büro in einer umgebauten Fabrik. Sobald es technische Schwierigkeiten gibt, wird sofort Abhilfe geschaffen.
Direkte Kommunikation, auch zu Vorgesetzten. Über Newsletter, Meetings und Team-Calls wird man immer bestens informiert.
Für mich gibt es hier keinen Unterschied zwischen "Frau" und "Mann".
Eigene Ideen können eingebracht werden, Tätigkeitsfeld ist nach Bedarf anpassbar.
man kann alles fragen und versuchen alles auszuhandeln
Stellenangebote zu weit weg
man kennt die Vorgesetzten nur vom Telefon oder email, kein persönlicher Kontakt
respektvoller Umgang, mit Ruhe die Arbeit erledigen, kleinere Gespräche zwischen der Arbeit möglich
Mitarbeiter sind zufrieden, weil Stundenlohn hoch ist
muss sich jeder selbst drum kümmern
kaum Weiterbildung möglich
überdurchschnittliche Bezahlung in Zuschlägen gegliedert. Grundgehalt ist für Urlaub und Krankheitszeit. Mehrere Zuschläge nebeneinander machen hohen Stundenlohn möglich
hohes Sozialbewußtsein
eher nicht
Alter spielt keine Rolle
hält sich eher zurück, mischt sich in Arbeitsvorgänge nicht ein
sind okay und entsprechen dem Standard
man kommt nur mit Fragen weiter, man muss auf Mitarbeiter zugehen
nein, Männer verdienen mehr
kann sich die Arbeitgeber/Beschäftigung aussuchen
Unternehmenskultur, Work-Life-Balance, Firmenevents
Die Atmosphäre hier ist sehr familiär und locker, ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit.
Die Work-Life-Balance ist für mich ideal. Morgens starten die meisten zwischen 8 und 9 Uhr, Feierabend ist dann immer zwischen 17 und 17:30 Uhr. Freitags ist ein kurzer Tag und es kann ab 13:30 Uhr Feierabend gemacht werden. Wenn man einen Arzttermin hat, darf man auch später kommen oder früher gehen, sofern man vorher seinen Kollegen Bescheid gibt. Am Geburtstag gibt es einen halben Tag Urlaub geschenkt. Da wir unsere Arbeitszeiten erfassen, kann man Überstunden als Freizeitausgleich nehmen.
Es wird immer auf die Stärken der Mitarbeiter eingegangen und es gibt die Möglichkeit, die Abteilung zu wechseln, wenn man möchte. Im Sales könnte es noch mehr Trainings im Bereich Akquise geben.
Die Provision im Sales ist sehr attraktiv und bei guter Leistung kann man dadurch ein sehr hohes Gehalt erzielen. Leider gibt es kein Jobticket, aber Bahnfahrer werden mit einem Zuschuss zum Ticket unterstützt.
Seit kurzem wird auch in beiden Büros der Müll getrennt.
Ich schätze den Kollegenzusammenhalt sehr, man bekommt immer Hilfe, wenn man sie braucht und es wird viel gelacht im Arbeitsalltag.
Das Team ist noch recht jung aber soweit ich es einschätzen kann ist der Umgang mit älteren Kollegen genauso gut wie mit jüngeren.
Ich komme mit meinem Vorgesetzen sehr gut klar und man kann über alles offen reden. Bei Problemen wird schnell nach einer Lösung gesucht.
Teilweise ist es etwas laut, wenn alle gleichzeitig telefonieren. Ansonsten bin ich zufrieden mit den Arbeitsbedingungen. Aktuell darf jeder aus dem Homeoffice arbeiten.
doxx hat in den letzten Monaten und Jahren die Kommunikation extrem verbessert. Es gibt regelmäßige Newsletter, Rundmails, Teamcalls und persönliche Meetings, in denen über Veränderungen berichtet wird. Die Mitarbeiter werden auch in die Prozesse mit eingebunden, sodass jeder mitgestalten kann.
Ich finde meinen Job sehr abwechslungsreich.
Leider nichts mehr.
Kommunikationsverhalten und Unternehmenskultur.
Offen für Kritik sein und nicht in der eigenen Bubble bleiben. Die Bedürfnisse und Interessen der Mitarbeiter ernst nehmen. Die eigenen Unternehmens-Regeln einhalten. Sprecht lieber mehr mit den Mitarbeitern und nicht über sie.
Kein faires Verhalten der Vorgesetzten.
Kununu wird von doxx per Anwalt unter Druck gesetzt, damit die Rezension geändert wird. Doxx ist nicht empfehlenswert.
Wer vor 8 Uhr zu arbeiten beginnt, hat Pech gehabt. Diese Arbeitszeit wird nicht gezählt. Mo-Do soll von 8-17.30 gearbeitet werden. 28 Urlaubstage für neue Mitarbeiter und ab 2 Jahren gibts 30. 40 Stundenwoche.
Eine Erfolgsbeteiligung fürs Backoffice wäre angemessen.
Man muss fast 9 Monate auf seine Provision warten, obwohl man schon vorher diese erwirtschaftet hat. Dann bekommt man die Provision nur schrittweise in kleinen Beträgen monatlich ausgezahlt und der Rest auf einem Provisionskonto geparkt. Ich musste einen Anwalt und das Amtsgericht einschalten, um eine ordnungsgemäße Provisionsabrechnung zu erhalten, denn aus der erhaltenen "Abrechnung" geht nicht hervor, wie sich die Provision genau zusammensetzt . Ansonsten erhält man nur eine einfache Excel-Tabelle ohne Details.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Betriebsrente. Nur 20,- Parkzuschuss, der aber nichts nutzt, da man eh keinen Parkplatz erhält und die Tiefgarage 80,- monatlich kostet.
Es werden Unmengen an Papier gedruckt und wieder geschreddert. PCs bleiben über Nacht eingeschaltet.
Systemimmanent: Jeder gegen jeden im Sales, da keine Gebietseinteilung.
Der Altersschnitt ist eher niedrig. Hauptsächlich Kollegen in den 20ern.
Entscheidungen konnte ich sehr schwer nachvollziehen.
Unbequeme Stühle, keine Klimaanlage, wackelige Tische auf Ikea-niveau, keine Parkplätze.
Stets bemüht; ich habe woanders schon professionelleres Kommunikationsverhalten erlebt.
So verdient kununu Geld.