82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams war immer angenehm und vertrauensvoll.
Flexible Arbeitszeitgestaltung, aber hohe Unterrichtsbelastung
Der Zusammenhalt mit den Kollegen war hervorragend.
Vertrauen in ältere Kollegen und Würdigung der Leistung fehlt teilweise, Bonuszahlungen sind mehr Schein
Mehr Ehrlichkeit wäre wünschenswert.
Technische Ausstattung veraltet, aber jeder hat einen PC
Kommunikation: Bottom-Down ausbaufähig; Kommunikation auf einer Ebene sehr gut
hohe Frauenquote auch in Führungspositionen
Aufgaben waren anspruchsvoll und abwechslungsreich
Pünktliche Gehaltszahlung, 30 Tage Urlaub
Die Falschheit, die sich eingeschlichen hat. Kann mir nicht vorstellen, dass die Hauptgeschäftsführung von den Machenschaften, dem Schönen der Ergebnisse u. a. weiß.
Das Huldigen der Neulinge, die auch nur mit Wasser kochen, ist ein Schlag ins Gesicht derer, die jahrelang die Firma mit aufgebaut haben.
Die Arbeit jedes einzelnen sollte wertgeschätzt werden und persönliche Befindlichkeiten abgelegt werden.
Es sollte nicht zweierlei Maß angewendet werden.
Neue Mitarbeiter werden gehuldigt, andere gegängelt.
Es bröckelt immer mehr.
Das Gehalt älterer Mitarbeiter ist im untersten Bereich, hohe Fluktuation.
Die geleistete Arbeitszeit wird angezweifelt.
Mündliche Absprachen sind nichtig.
Ist im geringen Umfang vorhanden.
Die Arbeit dieser wird nicht geschätzt. Firmenzugehörigkeit wird, egal ob fünf Jahre oder zwanzig Jahre mit 132 Euro, 3x44 Euro Aufladung auf die Mitarbeitercard gewürdigt.
Sehen oft nur den eigenen Vorteil.
Unaufrichtigkeit bestimmt das Handeln.
Die Ausstattung ist veraltet, in die Jahre gekommen.
Es lebe der Flurfunk, sonst erfährt man wenig.
"Jeder für sich" Mentalität
Kollegen sind für die Arbeit okay.
Corona kam zu überraschend.
Wenn ich mal alles erfahren würde was im Unternehmen los ist...
Würde gern mehr machen, werde aber ausgebremst
Gehalt kommt pünktlich
wer angestellt ist hat 30 Tage Urlaub pro Jahr
Wirtschaftlichkeit steht vor sozialem Auftrag
viele Strukturfehler
zu groß aufgebauter Verwaltungskopf
die Selbstfindungsphase abschließen und Ruhe in die Standorte bringen
bessere Kommunikation
Gehaltsanpassungen und Orientierung am allgemeinen Durchschnitt
BEM/BGM wirklich leben nicht nur als Alibi
Schein und Sein....
Es gibt laut Vertrag Vertrauensarbeitszeit, die sich aber in Erreichbarkeit von 8-16 Uhr ausdrückt...also der Gedanke ist gut aber die Umsetzung noch verbesserungswürdig auch wird von einzelnen Abteilungen die Anwesenheit genau geprüft
Bei Vertragsabschluss unbedingt die Urlaubsklausel genau lesen einseitige Benachteiligung des AN
Wenn es unbedingt notwendig ist und man sich selbst kümmert....oft werden Weiterbildungen aber auch wegen mangelndem Budget abgelehnt
man orientiert sich an der untersten Schmerzgrenze mit der Folge einer hohen Fluktuation
Sparsamkeitsprinzip
Man arbeitete gut miteinander auch wenn der Austausch zwischen den Abteilungen eher gering ist
Das Wissen der älteren Kollegen wird geschätzt und akzeptiert allerdings wird um manche langgediente Kollegen eine Mauer errichtet und diese als Unantastbar dargestellt
direkte Vorgesetzte haben ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter aber die oberste Leitung glänzt nicht durch aktive Ziele, nachvollziehbare Entscheidungen und verlangen zu viel Mitbestimmung von den Mitarbeitern
hier ist noch viel Potential vorhanden die Ausstattung ist vor 10 Jahren stehen geblieben und vieles ist schlicht veraltet (Technik, Poolfahrzeuge, Büromöbel)
An für sich die größte Baustelle der Firma, die Zahlen werden geschönt und alles nicht kritisch hinterfragt
es gibt deutlich mehr Frauen in Führungspositionen als Männer
Behördencharakter
gutes Produktportfolio, angenehmer Arbeitsplatz, interessante und herausfordernde Jobs, tolle Kollegen/Kolleginnen
es wird zu viel getuschelt und nicht offen kommuniziert
standortabhängig
kein Tarifvertrag
Zahlt das Gehalt immerhin pünktlich
Kein Miteinander, sondern ein Gegeneinander
Sich bei der Konkurrenz umschauen, was sie alles besser machen.
Das letzte Jahr war sehr angespannt. Niemand wusste etwas konkretes. Diese Unsicherheit wirkte selbst nach außen.
Online und offline hört und liest man so einiges, doch leider muss ich mich dem anschließen. Es ist schlechter geworden.
Wehe dem, der Unterricht endet vor dem letzten Gong, dann wird man sofort als faul und unfähig hingestellt. Bei Krankheit dasselbe.
Selbst bei festangestellten Mitarbeitern gibt es da nichts. Man muss sich kümmern und die Kosten voll tragen. Alles neben der Arbeitszeit.
Wird runtergehandelt bis zur Schmerzgrenze.
Vom Papierfreien Büro noch weit, weit entfernt.
Nicht vorhanden. Keine Absprachen, kein Austausch, gar nichts. Man durfte innerhalb kurzer Zeit die Unfähigkeit anderer ausbaden.
Jenen wird jegliche Kompetenz im voraus abgesprochen, es sei denn, man hat keine Alternative.
Leider nicht sehr vorbildlich. Entweder alteingesessene, welche keine Veränderung wollen, oder Neulinge, die keine Autorität besitzen.
Technik funktioniert nicht, trotz Meldung. Nicht genügend Kreide oder Whiteboard-Stifte da. Veraltete Bücher.
Kurz und verhalten. Einige Bürodamen haben wenigstens versucht konstant nett zu sein, bei anderen sollte der Dozent einfach nur seinen Job machen.
Soweit ich weis, werden alle Dozenten gleichermaßen schlecht bezahlt.
Man macht seinen Job - mehr nicht.
nichts, absolut nichts mehr. War mal gut, nun nicht mehr!
alles, hat das wesentliche aus dem blick verloren
Roten Faden entwickeln - wer nur aufs Geld schaut, fällt bald auf die Nase
Man ist nur unter Druck
Es WAR mal gut. Jetzt nicht mehr!
Unter aller Sau - wer Kinder hatte und pünktlich weg musste, wurde kritisch beäugt. Unbezahlte Überstunden inklusive.
nur intern und billig
Mindestlohn-Niveau
Es wird darauf geachtet, dass nicht zu viel Papier verwendet wird - zu Lasten der Schüler.
Bei Dienstberatungen waren alle dabei und hatten alle was zu sagen. Dennoch gab es untereinander Konkurrenzkämpfe.
Unvorbildlich - sind sie langsamer, werden sie gemobbt.
von oben herab
Arbeitsplatz war modern, aber billig eingerichtet.
Von oben herab und vorwurfsvoll.
Büro reines Frauendilemma.
Die Arbeit war gut, nur der Arbeitgeber dafür war schlecht.
Er kann recht gut Lügenmärchen erzählen
Aktuell alles - viele Fehlentscheidungen
Menschlicher werden, Geldbeutel für gute Mitarbeiter öffnen, Fehler einsehen.
Verhalten. Jeder lästert über jeden.
Es WAR mal gut. Jetzt nicht mehr!
Nur mit ganz viel betteln. Für Frauen furchtbar, wegen Knebelverträgen. Ständig Überstunden, die nicht anerkannt werden.
Nur, wenn man sich diese selber sucht und selbst organisiert.
Unterirdisch. Das Überstundenkonto platzt aus allen Nähten und es wird nichts zuerkannt. Keine Gehaltsanpassung oder Abbummeln, gar nichts.
Es wird darauf geachtet, dass nicht zu viel Papier verwendet wird - zu Lasten der Schüler.
Intern geht es, mit Fremdpersonal schlecht. Wie Mensch zweiter Klasse.
Das eigene Wissen wird oftmals als zu "veraltet" abgetan, dabei ist es rechtlich immer noch relevant.
Furchtbar! Die Arbeit wird nicht gewürdigt.
Hohe Fluktuation - viele rennen zu den nächstbesten Unternehmen. Das sagt schon alles.
Von oben herab und vorwurfsvoll.
Büro reines Frauendilemma.
Was man selbst erarbeitet, funktioniert gut. Intern bekommt man aber keine Hilfe.
Es fehlt nicht an der Bereitschaft zur Veränderung.
Die interne Kommunikation
Ein gutes Auge für Leistungsträger fehlt gelegentlich. Schade, wenn man einen MA mit DQR 6 laufen lässt.
Ich glaube an den Erfolg der Umstrukturierung.
Da muss das Marketing ran! Denke das wird sich bald bessern.
Ich kann mir den Job so planen, dass noch Zeit für meine Familie bleibt.
Da geht noch was.
Naja - da geht noch was.
Ich unterstütze gern.
Die ganz großen finde ich beeindruckend.
Ich habe alles was ich brauche.
Von den Verantwortlichen aus Zwickau ist die gut.
Meine auf jeden Fall!
Nichts
Unstrukturiertheit
Aufrichtigkeit verbessern, gerade wenn man als Vorbild in der Bildung bewegt.
Schlecht.
Schlecht
Das Unternehmen hat keine Ahnung davon.
Nur wenig Möglichkeiten
Kommt immer auf die Position an, aber generell unterdurchschnittlich.
Lediglich durch soziale Berufsbildung vorhanden. Management lebt dies aber nicht.
Wenig vorhanden...
Nur untereinander gut.
Schlecht
Schlecht - fängt beim Arbeitsplatz an und hört bei sehr miserabler technischer Ausstattung auf.
Schlecht.
Geht so...
Nicht wirklich...
So verdient kununu Geld.