13 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bessere Hardware (Arbeitsmittel sind stark in die Jahre gekommen)
Als Entwickler wird man immer gefragt, ob sich eine Sache umsetzen lässt. Es wird nicht einfach über den Kopf hinweg entschieden. Machmal etwas stressiger, dafür schaffen Hunde den notwendigen psychischen Ausgleich.
Diese Firma ist sehr unscheinbar :) Firmenauftritt könnte etwas protizger sein (muss aber nicht). Mir scheint es manchmal so, dass man sich erst in den entsprechenden Fachkreisen bewegen muss, um zu erfahren wie das Image von dpmed ist. dpmed ist in der Fachwelt "etabliert". dpmed bedient Weltkonzerne.
Es gibt Phasen im Geschäftsjahr die etwas stressiger sind, dafür gibt es auch wieder andere Zeiten, die etwas ruhiger sind. Überstunden darf man abbummeln.
Wenn man auf eine Konferenz oder Weiterbildung möchte sagt man Bescheid.
Man darf mit jeder noch so "blöden" Frage kommen. Manche Kollegen erscheinen als richtige Telefon-Joker. Man bekommt immer ein "Danke" und sei es nur per Mail. Wertschätzung absolut vorhanden!
Es arbeiten nicht nur Rookies und Nerds bei dpmed. Ebenso gibt es viele Schattierungen dazwischen. Die Meinung der älteren Kollegen haben mehr Gewicht bei Entscheidungen.
Es gibt den Vorstand , Abteilungsleiter und Accounter. Bei keinem habe ich jemanden gesehen, der auf einem Ego-Trip wäre.
Arbeitsgeräte sind stark Abteilungsabhängig. Arbeitsgerät ist gut, aber jetzt auch keine Alienware. Wenn man etwas braucht, sagt man Bescheid. Homeoffice ist Abteilungsabhängig. In der Regel sind zwei Tage die Woche drin. Alles darüber hinaus kann verhandelt werden.
Man bekommt sehr viele Emails. Das lässt sich aber in einer größeren Firma mit Abteilungen nicht vermeiden. Kommunikation ist wichtig, vorallem, wenn man gewährleisten will, dass alle informiert blieben. Wenn ein Projekt ansteht, gibt es Calls in kleinen Gruppen via Teams. Bei kleineren Fragen, kann man die Leute auch immer direkt fragen.
Mir ist in der Firma noch nicht aufgefallen, dass es Unterschiede in der Behandlung der Geschlechter gibt.
Hängt stark von den Abteilungen ab. Es gibt einfachere "Fließband"-Arbeit (einfache Pflege von Websites) bis hin zu Rocket Sience (Individuelle Programmierungen für Kunden). Man darf mit seinen Wehwehchen kommen und sich Veränderung wünschen. Diese wird dann auch respektiert und Veränderung geschaffen.
Fortbildung wird gut unterstützt
gute Bezahlung, betriebliche Altersversorgung und betriebliche Krankenzusatzversicherung
Weiterbildung ausdrücklich erwünscht. Bei den sehr flachen Hierarchien ist es schwer, von Karriereleiter zu sprechen.
Je nach Abteilung "top!" bis "geht so, es gibt Schlimmeres"