59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit Kolleg:innen im eigenen Team gut sonst eher schlecht. Sehr angespannte Atmosphäre, viel Angst und Schuldzuweisungen.
Früher war es mal eine gute Firma. Heute herrscht Angst, Druck auf Stundenschreibung und Effizienz.
Überstunden können meist abgebaut werden, Homeoffice ist möglich. Das Büro selbst ist leider nicht immer so angenehm. Aufgrund schlechter Projekplanung kommen die Projekte immer kurz vor knapp obwohl das Ticket seit Wochen im Accounting liegt. Feedback wird nicht wahrgenommen.
Keine Möglichkeiten.
Ein paar ganz gute Benefits, aber stagnierende Gehälter und keine Weiterentwicklungschancen.
Ich glaube es wird nichts besonderes gemacht.
Leider gibt es von anderen Abteilungen und Accounting und Accountdirection oft Schuldzuweisungen. Keine Reflektoren über die eigene Arbeit oder die Qualität der Briefings.
Generell ok.
Leider sehr schlecht. Es ist keine klare Linie oder Führung zu erkennen. Es gibt eher „Chefs“ und keine echten Führungskräfte. Das wirkt nicht zeitgemäß.
Auf dem Papier klingen sie gut aber fehlende Struktur und Kommunikation erschweren den Alltag.
Leider sehr schlecht.Geschäftsführung und Accounting kommunizieren kaum oder bei Kunden Projekten zu spät mit den Umsetzenden. Man wird nicht ausreichend in die Projekte eingebunden und hat nicht das Gefühl ein Teil davon zu sein.
Kolleg:innen in Süddeutschland verdienen weitaus mehr. Während in anderen Abteilungen Kolleginnen schnell die befördert werden, stagniert die eigene Abteilung… nicht jede Beförderung ist fachlich nachvollziehbar.
Manchmal, aber man wird zu spät mit einbezogen und dann ist das Projekt schon so begrenzt weil einfach was verkauft wurde ohne es mit der Fachabteilung abzustimmen.
Nicht die Mitarbeitenden sind das Problem!
Hätten diese das Gefühl, bei der HR (wie so oft hier zu lesen) gut aufgehoben zu sein und auf offene Ohren zu stoßen, würden sie das bestimmt tun.
Die Haltung der Administrativen ist nicht stimmig für eine offene und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Abteilungsabhängig zwischen katastrophal und gut, oft mehr Schein als Sein.
Durch Teilzeitmodelle die wirklich sehr flexibel angeboten werden sehr gut.
Wie in vielen Bewertungen zu lesen.
Die Flexibilität im Arbeitsalltag sowie die Home Office Regelungen. Besonders auf Eltern wird viel Rücksicht genommen und individuelle Lösungen werden meist unkompliziert ermöglicht. Auch die Möglichkeit, Hunde mit ins Büro zu bringen, ist für viele hilfreich.
Fehlende Transparenz, späte oder unzureichende Kommunikation und eine aus meiner Sicht teilweise ungleiche Behandlung verschiedener Hierarchieebenen. Persönliche Beziehungen scheinen stellenweise stärker zu wiegen als Leistung. Fehlende Arbeitsqualität oder Expertise bleibt auf höheren Ebenen häufiger ohne Konsequenzen, während Mitarbeitende in niedrigeren Positionen deutlich stärker unter Druck stehen. Das oft kommunizierte Motto "Wir sind eine Familie.", ob mit Punkt oder ohne, wirkt nach den vergangenen Kündigungswellen daher wenig glaubwürdig.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes und innovatives Bild, intern fehlt es jedoch zunehmend an strategischer Weiterentwicklung.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitenden sollte deutlich früher und transparenter erfolgen, anstatt wochenlang auf die "richtige" Formulierung zu warten. Feedback sollte nicht überwiegend aus dem Management eingeholt werden, sondern Mitarbeitende aller Ebenen gleichermaßen einbeziehen. Entscheidungen sollten nachvollziehbarer getroffen werden und sich stärker an Leistung als an persönlichen Beziehungen orientieren. Zudem wäre mehr Mut zu Innovationen und Zukunftsthemen wünschenswert, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Hier muss klar zwischen abteilungsintern und abteilungsübergreifend unterschieden werden. Innerhalb der eigenen Abteilung herrscht häufig eine sehr angenehme Atmosphäre. Abteilungsübergreifend entsteht jedoch oft der Eindruck, dass man sich gegenseitig Arbeit wegnimmt. Missverständnisse oder Fehlverhalten bleiben dabei nicht selten unkommentiert und werden auf Führungsebene häufig kommentarlos akzeptiert.
Nach außen genießt das Unternehmen grundsätzlich einen guten Ruf. Im vergangenen Jahr fehlten aus meiner Sicht jedoch die sichtbaren Erfolge. Gleichzeitig fehlt es bei Zukunftsthemen an Innovation, wodurch das Unternehmen im Vergleich zu vielen Wettbewerbern zunehmend den Anschluss verliert.
Überstunden werden selten und meiner Erfahrung nach nie ohne triftigen Grund angeordnet. Den Arbeitsalltag kann man sich flexibel gestalten, und für kurzfristige Termine oder Ausfälle findet sich in der Regel immer eine Lösung.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen stark von der jeweiligen Abteilung ab. Im aktuellen Unternehmensklima empfinde ich die Aufstiegschancen jedoch als eher eingeschränkt.
Das Gehalt hängt stark vom Standort und dem eigenen Verhandlungsgeschick ab. Die Benefits sind mit betrieblicher Altersvorsorge, Zusatzversicherungen und Urban Sports Club insgesamt überdurchschnittlich.
Müll wird getrennt. Viel mehr ist mir in diesem Bereich allerdings nicht aufgefallen. Falls doch, wurde es zumindest nicht kommuniziert.
Der Kolleg:innenzusammenhalt unterscheidet sich stark je nach Abteilung bzw. Projektteam. Teilweise werden langwierige Kleinkriege untereinander ausgetragen, ohne dass diese nachhaltig gelöst werden. Gleichzeitig gibt es aber auch Teams, in denen ein sehr angenehmer und wertschätzender Umgang miteinander herrscht.
Kann ich nicht beurteilen. Ich habe in diesem Bereich bislang nichts Negatives mitbekommen.
Auch hier hängt vieles von der jeweiligen Führungskraft und Hierarchieebene ab. Grundsätzlich gibt es kein schwerwiegendes Fehlverhalten. Bei Mitarbeitenden in niedrigeren Hierarchieebenen entsteht jedoch häufig das Gefühl, weniger wertgeschätzt zu werden. Während sie bei personellen Entscheidungen oft zuerst auf der Streichliste stehen, werden mangelnde Arbeitsqualität oder fehlende Expertise auf höheren Ebenen aufgrund persönlicher Beziehungen oder langer Betriebszugehörigkeit teilweise toleriert oder schlicht ignoriert.
An der Ausstattung mangelt es nicht. Alle erforderlichen Arbeitsmittel werden vom Arbeitgeber gestellt. Die Büros sind zwar nicht besonders modern oder ansprechend, an den meisten Standorten aber zweckmäßig und zeitgemäß ausgestattet.
Die Kommunikation der Führungsebene lässt häufig zu wünschen übrig. Mit den Sorgen und Ängsten der Mitarbeitenden wird sich nur selten ernsthaft auseinandergesetzt. Stattdessen werden diese durch den regen Flurfunk, über den man oft zuverlässigere Informationen erhält, zusätzlich befeuert.
Unterschiede bei der Vergütung zwischen Ost und West scheinen zwar offiziell keine Rolle zu spielen, in der Praxis verdienen Kolleginnen und Kollegen an ostdeutschen Standorten jedoch deutlich weniger.
Es gibt sowohl Routineaufgaben als auch hin und wieder spannende Projekte.
Aus meiner Sicht (und soweit ich es aus meiner Position und mit den mir vorliegenden Informationen beurteilen kann) muss die dpmed jetzt handeln. Angefangen damit, dass man sich auf das tatsächliche Kapital der Agentur (Mitarbeitende) besinnt und ernsthaftes, echtes Interesse an den Meinungen und Problemen zeigt. Ein Überdenken der Account-Director-vs.-Abteilungen-Struktur und zusätzlich der wertschöpfenden und nicht-wertschöpfenden Stunden wäre angebracht. Offene Kommunikation, die Mitarbeitende befähigt, eigene Entscheidungen zu treffen, würde das Klima deutlich verbessern. Mir persönlich fehlt der Fokus auf Qualität statt Quantität und eine faire Beurteilung der Leistungen unabhängig von persönlichen Verbindungen und Befindlichkeiten.
Grundsätzlich glaube ich, dass die dpmed ein guter Arbeitgeber war, aber leider irgendwo auf dem Weg falsch abgebogen ist und die Probleme nun so strukturell verankert sind, dass sie nicht mehr gelöst werden können.
Bei der Arbeitsatmosphäre gibt es starke Schwankungen je nach Team und Abteilung. Die Zusammenarbeit kann sehr gut, respektvoll und wertschätzend ablaufen. Sie kann aber auch gegenteilig sein. Da kommt es zu Schuldzuweisungen, Vorwürfen, respektlosem Auftreten und persönlichen Angriffen (die im Ausnahmefall auch grenzüberschreitend sind). Man muss Glück haben und an die richtigen Leute geraten. Es gibt kein System, das Feedback fördert. Offenes Feedback von Mitarbeitenden wird zwar angehört, führt aber häufig im Anschluss zu Sticheleien.
Die interne Stimmung gegenüber der Agentur ist in manchen Abteilungen miserabel. Diese Stimmung wird offen kommuniziert, aber von Führungspersonen nicht ernst genommen. Negatives, begründetes Feedback wird dann als „Meckern“ abgetan und ignoriert.
Die dpmed gibt den Mitarbeitenden viele Freiheiten in der Gestaltung von Arbeitszeiten und Arbeitsort. Das kann man nicht leugnen. Jedoch gibt es unausgesprochene Erwartungen, die Mitarbeitende zu erfüllen haben. Hier kann natürlich jede:r selbst entscheiden, ob man auf den Erwartungsdruck eingeht oder nicht. Überstunden werden meiner Erfahrung nach als etwas Positives gesehen, und wer am längsten im Büro ist, kann sich darauf etwas einbilden. Das Thema Mental Health wird in diesem Zusammenhang leider häufig nur belächelt. Gerade für Berufseinsteiger:innen, die eine Resilienz erst noch entwickeln müssen, nicht zu empfehlen.
Wenn man aktiv nach Weiterbildungen fragt und dranbleibt, dass man diese bekommt, dann bekommt man sie in aller Regel auch. Meiner Meinung nach ist die dpmed hier überdurchschnittlich gut.
Auch hier kommt es sehr auf die Menschen an, mit denen man zusammenarbeitet. Das ist zwar für viele Unternehmen/Agenturen normal, allerdings finde ich, dass sich hier bei der dpmed eine deutliche Verschlechterung abzeichnet. Durch Entscheidungen, die interne Lage des Unternehmens und vor allem die fehlende oder unzureichende Kommunikation zu diesen Themen wurde ein Umfeld der Angst geschaffen. Das hat dazu geführt, dass viele nur auf den eigenen Vorteil schauen und sich selbst retten wollen. Oft auch mit unfairen Mitteln. An vielen Stellen stehen die Egos und Befindlichkeiten einiger ausgewählter Mitarbeitender über dem Gesamtwohl.
Vorgesetzte verhalten sich sehr unterschiedlich. Im Allgemeinen würde ich es als okay bezeichnen. Man merkt allerdings deutlich, dass Führungspersonen im Unternehmen die Erfahrung und die Ausbildung für Führungstätigkeiten fehlen. Es werden Personen in Positionen gehoben, die dafür ungeeignet sind, weil sie entweder am längsten da sind oder es keine andere Verwendung für sie gibt. Man merkt häufig eine Überforderung, die sich negativ auf Team und Mitarbeitende auswirkt. Führungskräfte sind stark ins operative Geschäft eingebunden und vernachlässigen aufgrund dieses Systems die eigentlichen Führungsaufgaben.
Die Büros und Ausstattungen entsprechen einem normalen Standard. Nicht schlechter, nicht besser.
Kommunikation und vor allem Transparenz bei der Kommunikation sind ein wiederkehrendes Thema, welches häufig und von verschiedensten Stellen bemängelt wird. Die Führung versucht im Rahmen ihrer Möglichkeiten hier eine Verbesserung zu schaffen, versteht aber (soweit meine Einschätzung) das Grundproblem nicht oder möchte es nicht verstehen.
Es gibt starke, nicht nachvollziehbare Gehaltsgefälle. Ein Gehalt wird eher am Verlauf einer Gehaltsentwicklung festgemacht, anstatt von tatsächlicher aktueller Leistung oder im Verhältnis zu anderen Kolleg:innen. Es werden unterschiedlichste Aussagen zum generellen Umgang mit Gehaltserhöhungen gemacht. Auch hier gibt es keinerlei Transparenz, aber dafür falsche Versprechungen.
Arbeitspapiere sind nicht gegendert. Weibliche Kolleginnen dürfen sich abwertende Aussagen anhören. Obwohl das allgemein bekannt ist, wird es vom Unternehmen toleriert. Bei diesem Thema gibt es keinerlei Problembewusstsein oder Willen zur Veränderung.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Die Aufgabenverteilung ist oft sehr ungleich. Zeichen oder Meldungen von Überforderung werden nicht ernst genommen.
Die neue Geschäftsführung hat viel frischen Wind ins Unternehmen gebracht. Noch ist nicht alles optimal. Aber ich bin optimistisch und ich freue mich, ein Teil des dpmed-Teams zu sein!
Vielleicht die Kommunikation in den Abteilungen, in denen es noch nicht so rund läuft, aktiv angehen und Probleme lösen.
Es macht Spaß, hier zu arbeiten. Es ist immer jemand bereit zu helfen, wenn man etwas nicht weiß oder z.B. technische Probleme hat.
Ist auf einem guten Weg, wieder ein sehr gutes Image (nicht nur nach extern) zu bekommen.
Wenn viel zu tun ist, dann macht man halt ein paar Überstunden, die aber, wenn möglich, ausgeglichen werden. Und da die Projekte (meist) Spaß machen, ist das auch in Ordnung.
Wir bekommen viele Möglichkeiten zur beruflichen Fortbildung ( intern und extern). Das kann man ggf. selbst
nachfragen oder anregen.
Passt.
Am Umweltbewusstsein kann noch einiges besser werden. Zumindest sind inzwischen viele Geschäftsautos elektrisch.
Guter Zusammenhalt. Teamgeist wird hochgehalten, wir stehen für einander ein. Ich kann die (zwar wenigen) aber negativen Bewertungen in keinster Weise nachvollziehen (gilt auch für die anderen Kategorien).
Da gibt's nichts auszusetzen. Vertrauensvoll, immer ein offenes Ohr und lösungsorientiert.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist an mehreren Tagen pro Woche möglich; Kollegen, die weiter weg wohnen, können noch viel häufiger von daheim arbeiten. Viel Rücksicht wird auch auf Kollegen mit Kindern genommen (hinsichtlich flexibler Arbeitszeit).
Die Kommunikation hat sich mit der neuen Geschäftsführung deutlich verbessert.
Abwechslungsreiche Projekte: immer auch mal ganz Neues, herausfordernd, aber auch Standardprojekte. Auf jeden Fall viele verschiedene Aufgaben.
Der Lohnt kommt pünktlich und es wird versucht ein Angebot an Teamevents für die Mitarbeiter bereitzustellen.
Die Kommunikation, der Umgang miteinander, das teilweise fast Desinteresse an den eigenen Mitarbeitern, der wachsende Druck durch die vergangenen Entlassungen (sowohl in der Arbeitslast, als auch in der Angst einer nächsten Entlassung), die Stundenschreibung die in den Abteilungen sehr unterschiedlich gehabt wird und zusätzlichen Druck erzeugt.
Über die Jahre hat es bei einigen Mitarbeitern zwischen Bore-Out und Burn-Out gependelt.
Viele Verbesserungsvorschläge werden regelmäßig von verschiedenen Mitarbeitern bereits an ihre Vorgesetzten kommuniziert. Diese sollten aufgenommen werden und Beachtung finden.
Dass die Kommunikation innerhalb der Firma unbedingt verbessert werden muss, ebenso wie der Umgang der Abteilungen miteinander ist ebenfalls ein bereits mehr als bekanntes Problem.
Vorgesetzte sind wenig interessiert an einem Austausch mit den eigenen Mitarbeitern. Es kommt das Gefühl, auf das die Vorgesetzten nicht wissen, was ihre Mitarbeiter an Fähigkeiten/Aufgaben haben.
Vollzeit Homeoffice kann möglich sein, abhängig von Standort / Abteilung. Grundsätzlich flexible Arbeitszeiten, abhängig von Kunde und Projekt – Überstunden werden dennoch häufig erwartet und werden pro Quartal gezählt. "Wir sind eine große Familie"
Es gibt mehrere Spendenaktionen im Jahr an denen sich die Firma beteiligt.
Viele Ansichten sind dennoch sehr traditionell, hier werden modernere Ansichten schnell abgeblockt.
Abteilungsübergreifend teilweise gar nicht vorhanden, hier wird sich viel die Schuld zugeschoben. Innerhalb der Teams kann es sehr gut funktionieren. Für viele derzeit der Grund das Unternehmen noch nicht zu verlassen.
Ebenfalls sehr abhängig von Standort und Abteilung. Hier kann es gute Geräte und eine lobenswerte Ausstattung geben – oder eben das Gegenteil.
Seit langem sehr schlecht. Der Flurfunk ist, besonders im Büro, verlässlicher und schneller als die Führungsriege. Es wird immer wieder kritisiert und dennoch verschlimmert es sich stetig.
Gutes Grundgehalt für viele, dennoch sind Gehaltserhöhungen oder Aufstiegsmöglichkeiten eher selten, hier werden lieber kleine einmalige Bonuszahlungen ausgeschüttet. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Benefits wie Altersvorsorge und Rabatte bei Urban Sports Club sind vorhanden.
Es herrscht das Gefühl vor, das stark zwischen den Standorten, Abteilungen, sowie Büro und Homeoffice unterschieden wird. Der Umgang mit Kollegen / Führungskräften wird scheinbar sehr von diesen Faktoren beeinflusst.
Sehr unterschiedlich nach Projekt, Kunde und Abteilung
Der Führungsstil ist fraglich. Mangels Qualifikation und Erfahrung. Prozesse werden teilweise täglich angepasst, je nach Gusto. ...
Tolle Kolleginnen, flexible Arbeitszeiten, Altersvorsorge, höhenverstellbare Tische
mehr im Bereich Umwelt
ich fühle mich wohl
durch flexible Arbeitszeiten sehr gut
da kann noch was getan werden
ist sehr gut
zwar keine hippe Atmosphäre, aber gut ausgestattet
Passt gut, Altersvorsorge
geringe Fluktuation, Bereitschaft für zeigemäßen Wandel und gezielte Zukunftsausrichtung
Sehr angenehm seit vielen Jahren
fair
Möglichkeiten bestehen weitreichend
fair
Wird stetig ausgebaut und verbessert
stark
fair & konstruktiv
Absolut zufriedenstellend
Austausch und Information wird stetig verbessert
Spannende und vielseitige Projekte/Aufgaben
So Vieles. Die Kommunikation läuft sehr gut, das Klima ist professionell und locker zugleich, der Teamgeist wird großgeschrieben.
Nichts.
Professionell, locker, kollegial
Nach innen und außen vorbildlich
Große Flexibilität
Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildung wird gefördert
Fair und wertschätzend
1 Stern Abzug, da bei Dienstreisen die Arbeitszeitregelung das Autofahren gegenüber dem Zug fördert
Top!
Vorbildlich
Fokussiert und auf Augenhöhe
Sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.