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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden vertrauen und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 59 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die neue Geschäftsführung hat viel frischen Wind ins Unternehmen gebracht. Noch ist nicht alles optimal. Aber ich bin optimistisch und ich freue mich, ein Teil des dpmed-Teams zu sein!
Die Flexibilität die den Mitarbeitern geboten wird.
Stets ein offenes Ohr.
Transparenz.
Tolle Kolleginnen, flexible Arbeitszeiten, Altersvorsorge, höhenverstellbare Tische
War vor einigen Jahren noch eine richtig gute Firma. Jetzt leider nicht mehr.
Das der Firma die Zufriedenheit der Mitarbeiter am Herzen liegt und dies auch z.B. durch Firmenevents gefördert und wertgeschätzt wird. Gemeinsame Aktivitäten, (hauptsächlich in Germering) die Spaß machen und auch die Kollegen untereinander wieder mehr und besser vernetzen für eine gute, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Schade ist, dass Kollegen aus anderen Standorten meist nicht persönlich dabei sein können oder nur Virtuell.
Die Kommunikation, der Umgang miteinander, das teilweise fast Desinteresse an den eigenen Mitarbeitern, der wachsende Druck durch die vergangenen Entlassungen (sowohl in der Arbeitslast, als auch in der Angst einer nächsten Entlassung), die Stundenschreibung die in den Abteilungen sehr unterschiedlich gehabt wird und zusätzlichen Druck erzeugt.
Über die Jahre hat es bei einigen Mitarbeitern zwischen Bore-Out und Burn-Out gependelt.
Die extreme Unterscheidung der einzelnen Abteilungen ist ein großes Thema. Man kann es extrem gut oder extrem schlecht hier haben. Die meisten Firmenevents sind eher konservativ, altmodisch gestaltet und laden nicht zum Teilnehmen ein. Generell würde ein moderner, offenerer Ansatz dem Unternehmen guttun, aus meiner Sicht.
Alle oben genannten Punkte.
Nur oben genannte Punkte.
Schlecht finde ich aus meiner Sicht und Position nichts.
Aus meiner Sicht (und soweit ich es aus meiner Position und mit den mir vorliegenden Informationen beurteilen kann) muss die dpmed jetzt handeln. Angefangen damit, dass man sich auf das tatsächliche Kapital der Agentur (Mitarbeitende) besinnt und ernsthaftes, echtes Interesse an den Meinungen und Problemen zeigt. Ein Überdenken der Account-Director-vs.-Abteilungen-Struktur und zusätzlich der wertschöpfenden und nicht-wertschöpfenden Stunden wäre angebracht. Offene Kommunikation, die Mitarbeitende befähigt, eigene Entscheidungen zu treffen, würde das Klima deutlich verbessern. Mir persönlich fehlt der Fokus auf Qualität ...
Wurden schon oft, auch von Koleg:innen direkt weitergegeben. Bevor hier die Personalabteilung nachfrägt - die Themen sind bekannt.
Viele Verbesserungsvorschläge werden regelmäßig von verschiedenen Mitarbeitern bereits an ihre Vorgesetzten kommuniziert. Diese sollten aufgenommen werden und Beachtung finden.
Dass die Kommunikation innerhalb der Firma unbedingt verbessert werden muss, ebenso wie der Umgang der Abteilungen miteinander ist ebenfalls ein bereits mehr als bekanntes Problem.
Vielleicht die Kommunikation in den Abteilungen, in denen es noch nicht so rund läuft, aktiv angehen und Probleme lösen.
Ein effektiveres Management der Mitarbeiter ist essenziell, insbesondere wenn es um die Einarbeitung in neue Projekte geht. Neue Teammitglieder sollten strukturierter an ihre Aufgaben herangeführt werden, um eine schnellere und effizientere Integration zu ermöglichen. Zudem ist eine ausgewogenere Verteilung zwischen Voll- und Teilzeitkräften notwendig, um eine faire Arbeitsbelastung sicherzustellen und die Ressourcen optimal zu nutzen.
Darüber hinaus sollte positive Leistung stärker anerkannt werden, sei es durch Wertschätzung im Arbeitsalltag oder durch gezielte Anreizsysteme. Gleichzeitig muss mehr Toleranz für Fehler geschaffen ...
Der am besten bewertete Faktor von dpmed ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,6 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Wertschätzung voll gegeben
Sehr gut, hier gibt es nichts zu beanstanden.
wertschätzend
Es arbeiten nicht nur Rookies und Nerds bei dpmed. Ebenso gibt es viele Schattierungen dazwischen. Die Meinung der älteren Kollegen haben mehr Gewicht bei Entscheidungen.
hohe Wertschätzung für den Erfahrungsschatz älterer Kolleginnen und Kollegen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von dpmed ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Kommunikation und vor allem Transparenz bei der Kommunikation sind ein wiederkehrendes Thema, welches häufig und von verschiedensten Stellen bemängelt wird. Die Führung versucht im Rahmen ihrer Möglichkeiten hier eine Verbesserung zu schaffen, versteht aber (soweit meine Einschätzung) das Grundproblem nicht oder möchte es nicht verstehen.
Wichtige oder auch kritische Themen werden nicht offen kommuniziert. Sehr viel Ego bei manchen Accountern, statt konstruktives Feedback anzunehmen wird statt dessen die (Macht-)Position ausgenutzt. Das ist teilweise kein Mitteinander sondern "nach unten treten".
Seit langem sehr schlecht. Der Flurfunk ist, besonders im Büro, verlässlicher und schneller als die Führungsriege. Es wird immer wieder kritisiert und dennoch verschlimmert es sich stetig.
Über alle Bereiche hinweg ausbaufähig. Nicht böswillig, aber doch fehlt es an vielen Stellen an der Informationsweitergabe. Dafür ist der Flurfunk umso besser. Häufig wissen andere Mitarbeitende über Informationen Bescheid, bevor es die eigentlich betroffene Person erfährt.
Entscheidungen wurden in wichtigen Phasen ohne Abstimmung getroffen. Nach längerer Zusammenarbeit erfolgte die Beendigung des Vertragsverhältnisses ohne persönliches Gespräch.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Wir bekommen viele Möglichkeiten zur beruflichen Fortbildung ( intern und extern). Das kann man ggf. selbst
nachfragen oder anregen.
Auch hier wird man stets unterstützt, aber man muss durchaus Eigeninitiative zeigen.
Wenn man aktiv nach Weiterbildungen fragt und dranbleibt, dass man diese bekommt, dann bekommt man sie in aller Regel auch. Meiner Meinung nach ist die dpmed hier überdurchschnittlich gut.
Vorgesetzte kennen das Potential der Mitarbeiter oft nicht und es gibt keine strukturierte Förderung.
Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildung wird gefördert