9 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität im Arbeitsalltag sowie die Home Office Regelungen. Besonders auf Eltern wird viel Rücksicht genommen und individuelle Lösungen werden meist unkompliziert ermöglicht. Auch die Möglichkeit, Hunde mit ins Büro zu bringen, ist für viele hilfreich.
Fehlende Transparenz, späte oder unzureichende Kommunikation und eine aus meiner Sicht teilweise ungleiche Behandlung verschiedener Hierarchieebenen. Persönliche Beziehungen scheinen stellenweise stärker zu wiegen als Leistung. Fehlende Arbeitsqualität oder Expertise bleibt auf höheren Ebenen häufiger ohne Konsequenzen, während Mitarbeitende in niedrigeren Positionen deutlich stärker unter Druck stehen. Das oft kommunizierte Motto "Wir sind eine Familie.", ob mit Punkt oder ohne, wirkt nach den vergangenen Kündigungswellen daher wenig glaubwürdig.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes und innovatives Bild, intern fehlt es jedoch zunehmend an strategischer Weiterentwicklung.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitenden sollte deutlich früher und transparenter erfolgen, anstatt wochenlang auf die "richtige" Formulierung zu warten. Feedback sollte nicht überwiegend aus dem Management eingeholt werden, sondern Mitarbeitende aller Ebenen gleichermaßen einbeziehen. Entscheidungen sollten nachvollziehbarer getroffen werden und sich stärker an Leistung als an persönlichen Beziehungen orientieren. Zudem wäre mehr Mut zu Innovationen und Zukunftsthemen wünschenswert, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Hier muss klar zwischen abteilungsintern und abteilungsübergreifend unterschieden werden. Innerhalb der eigenen Abteilung herrscht häufig eine sehr angenehme Atmosphäre. Abteilungsübergreifend entsteht jedoch oft der Eindruck, dass man sich gegenseitig Arbeit wegnimmt. Missverständnisse oder Fehlverhalten bleiben dabei nicht selten unkommentiert und werden auf Führungsebene häufig kommentarlos akzeptiert.
Nach außen genießt das Unternehmen grundsätzlich einen guten Ruf. Im vergangenen Jahr fehlten aus meiner Sicht jedoch die sichtbaren Erfolge. Gleichzeitig fehlt es bei Zukunftsthemen an Innovation, wodurch das Unternehmen im Vergleich zu vielen Wettbewerbern zunehmend den Anschluss verliert.
Überstunden werden selten und meiner Erfahrung nach nie ohne triftigen Grund angeordnet. Den Arbeitsalltag kann man sich flexibel gestalten, und für kurzfristige Termine oder Ausfälle findet sich in der Regel immer eine Lösung.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen stark von der jeweiligen Abteilung ab. Im aktuellen Unternehmensklima empfinde ich die Aufstiegschancen jedoch als eher eingeschränkt.
Das Gehalt hängt stark vom Standort und dem eigenen Verhandlungsgeschick ab. Die Benefits sind mit betrieblicher Altersvorsorge, Zusatzversicherungen und Urban Sports Club insgesamt überdurchschnittlich.
Müll wird getrennt. Viel mehr ist mir in diesem Bereich allerdings nicht aufgefallen. Falls doch, wurde es zumindest nicht kommuniziert.
Der Kolleg:innenzusammenhalt unterscheidet sich stark je nach Abteilung bzw. Projektteam. Teilweise werden langwierige Kleinkriege untereinander ausgetragen, ohne dass diese nachhaltig gelöst werden. Gleichzeitig gibt es aber auch Teams, in denen ein sehr angenehmer und wertschätzender Umgang miteinander herrscht.
Kann ich nicht beurteilen. Ich habe in diesem Bereich bislang nichts Negatives mitbekommen.
Auch hier hängt vieles von der jeweiligen Führungskraft und Hierarchieebene ab. Grundsätzlich gibt es kein schwerwiegendes Fehlverhalten. Bei Mitarbeitenden in niedrigeren Hierarchieebenen entsteht jedoch häufig das Gefühl, weniger wertgeschätzt zu werden. Während sie bei personellen Entscheidungen oft zuerst auf der Streichliste stehen, werden mangelnde Arbeitsqualität oder fehlende Expertise auf höheren Ebenen aufgrund persönlicher Beziehungen oder langer Betriebszugehörigkeit teilweise toleriert oder schlicht ignoriert.
An der Ausstattung mangelt es nicht. Alle erforderlichen Arbeitsmittel werden vom Arbeitgeber gestellt. Die Büros sind zwar nicht besonders modern oder ansprechend, an den meisten Standorten aber zweckmäßig und zeitgemäß ausgestattet.
Die Kommunikation der Führungsebene lässt häufig zu wünschen übrig. Mit den Sorgen und Ängsten der Mitarbeitenden wird sich nur selten ernsthaft auseinandergesetzt. Stattdessen werden diese durch den regen Flurfunk, über den man oft zuverlässigere Informationen erhält, zusätzlich befeuert.
Unterschiede bei der Vergütung zwischen Ost und West scheinen zwar offiziell keine Rolle zu spielen, in der Praxis verdienen Kolleginnen und Kollegen an ostdeutschen Standorten jedoch deutlich weniger.
Es gibt sowohl Routineaufgaben als auch hin und wieder spannende Projekte.
War vor einigen Jahren noch eine richtig gute Firma. Jetzt leider nicht mehr.
Alle oben genannten Punkte.
Wurden schon oft, auch von Koleg:innen direkt weitergegeben. Bevor hier die Personalabteilung nachfrägt - die Themen sind bekannt.
Schlechte Kommunikation befeuert den Flurfunk, jeder hat Angst der nächste auf der Abschussliste zu sein. Seit ca. 9 Monaten finde ich die Stimmung zugehend schlechter. Leadership scheint das leider total zu ignorieren. Es erfolgt keine Kommunikation.
War schon besser.
Ganz ok, nicht mehr als andere Firmen bieten aber auch nicht unbedingt weniger.
Vorgesetzte kennen das Potential der Mitarbeiter oft nicht und es gibt keine strukturierte Förderung.
Grundsätzlich gut, allerdings werden von Vorgesetzten mehr versprechen gemacht als dann eingehalten werden. Ne kleine einmalige Bonuszahlung ersetzt dann wiederholt die bereits versprochene Gehaltserhöhung... sehr fragwürdig wenn nebenbei eingestellt und befördert wurde.
Keine Anmerkung.
Abteilungsübergreifend meist schwierig. Regelmässig Schuldzuweisungen statt gemeinsam anpacken.
Meist gut, aber nicht immer.
Vorgesetzte behandeln Themen nicht offen und fair. Es scheint bestimmte Favoriten in der Firma zu geben bei denen Fehlverhalten geduldet wird. Da sind dann auch klare Falschaussagen und Mobing kein Thema dem sich die oberste Führungsriege annimmt.
Ob wohl Homeoffice erlaubt ist, werden Koleg:innen im Büro deutlich bevorzugt. Projekt und Stundenschreibung sind nicht einheitlich. Fehlverhalten wird geduldet...
Wichtige oder auch kritische Themen werden nicht offen kommuniziert. Sehr viel Ego bei manchen Accountern, statt konstruktives Feedback anzunehmen wird statt dessen die (Macht-)Position ausgenutzt. Das ist teilweise kein Mitteinander sondern "nach unten treten".
Koleg:innen im Osten Deutschlands bekommen weitaus weniger Gehalt und darüber wird sich auch öfters lustig gemacht....
Projekte sind ok bis gut, leider kommt das Potential nicht zu tragen da selten eine positive Teamdynamik aufkommt.
Das der Firma die Zufriedenheit der Mitarbeiter am Herzen liegt und dies auch z.B. durch Firmenevents gefördert und wertgeschätzt wird. Gemeinsame Aktivitäten, (hauptsächlich in Germering) die Spaß machen und auch die Kollegen untereinander wieder mehr und besser vernetzen für eine gute, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Schade ist, dass Kollegen aus anderen Standorten meist nicht persönlich dabei sein können oder nur Virtuell.
Schlecht finde ich aus meiner Sicht und Position nichts.
Im letzten Jahr habe ich einen Vorschlag gemacht und freue mich sehr, dass dieser aufgenommen und auch umgesetzt wurde.
Als alternative zum aktuellen Brotzeitwagen würde ich gerne einen Essensautomaten vorschlagen für Mittagsgerichte.
Ich fühle mich im Büro immer wohl und immer gern gesehen. Das ist schön. Der persönliche Austausch mit Kollegen trägt zu einem guten Arbeitsklima bei.
dpmed hat bereits ein sehr gutes und positives Image. Jeden einzelnen zu 100% zu erreichen hängt auch viel von Kunden und Projekten ab. Es wird aber viel getan um Erwartungen und Image stets noch besser zu machen. Ich persönlich würde noch mehr auf Google-Bewertungen bauen, was nach außen die Sichtbarkeit verbessert.
Gerade für Arbeitnehmer mit Kindern bietet dpmed eine wirklich gute, flexible Arbeitszeitgestaltung!
dpmed bietet aus meiner Sicht ein faires, leistungsorientiertes Gehalt sowie viele zusätzliche Leistungen wie Bahnkarte, Krankenzusatz, betriebliche Altersvorsorge, Kindkranktage, Sachbezugkarte, Mitarbeiterbonus bei großem Sport/Fitnessanbieter, tolle Events zu der die Firma einlädt.
dpmed tut hier viel und arbeitet regelmäßig an weiteren Maßnahmen.
In meinem Arbeits- und Teamumfeld: Super! Es gibt keine Fluktuation und alle sind durchweg hilfsbereit und einsatzbereit, den Kollegen und im Team zu helfen.
Wertschätzung voll gegeben
Ich habe bisher nur positive Erfahrungen gesammelt.
Das Büro in Germering hat eine schöne Atmosphäre, moderne Arbeitsplätze, Küche/Pausenräume, Parkplätze und E-Ladestationen.
In meinem Arbeits- und Projektumfeld kann ich sagen, dass vorrangig ein sehr offener und konstruktiver Austausch stattfindet. Besonders schätze ich, dass Dialogbereitschaft und gegenseitiges Zuhören bei Ideen oder auch Lösungsfindungen statt findet und gerade in diesem Jahr noch besser wurde.
Absolut
In meiner Tätigkeit eher überschaubar bis selten und trotzdem bekomme ich immer wieder Mal neue Aufgaben an die Hand, die neue Kenntnisse fordern.
Persönliche Kommunikation bei wichtigen Entscheidungen (z. B. Vertragsbeendigung).
Transparente schriftliche Vereinbarungen, die faire Planung ermöglichen.
Langjähriges Engagement durch verbindliche Absprachen honorieren.
Die Stimmung im Team empfand ich im Laufe der Zusammenarbeit als zunehmend distanziert. Der fachliche Austausch reduzierte sich, was die eigenständige Arbeitsweise erschwerte.
Das Unternehmen genießt in der Branche einen soliden Ruf. Meine persönliche Erfahrung wich jedoch stark von dieser Außenwahrnehmung ab.
Aufgrund unklarer Aufgabenpriorisierung kam es zu unvorhersehbaren Arbeitslasten, die eine langfristige Planung privat wie beruflich beeinträchtigten.
Trotz ursprünglicher Zusagen gab es keine strukturierten Weiterbildungsangebote oder Perspektivgespräche, was die langfristige Bindung erschwerte.
Wiederkehrende Verpflichtungen minderten die Planungssicherheit. Die Folgen dieser Praxis wurden nicht kommuniziert.
Im Verlauf der Beschäftigung reduzierte sich die Einbindung in zentrale Aufgaben, was die Zusammenarbeit komplexer gestaltete.
Altersdiversität war im Team vorhanden, jedoch fehlte es an strukturierten Maßnahmen zur Einbindung erfahrener Mitarbeitender in Entscheidungsprozesse.
Mündliche Zusagen zur beruflichen Entwicklung standen im Kontrast zu späteren vertraglichen Realitäten.
Die vertragliche Ausgestaltung empfand ich als intransparent. Klare Regelungen zur Aufgabenverteilung fehlten.
Entscheidungen wurden in wichtigen Phasen ohne Abstimmung getroffen. Nach längerer Zusammenarbeit erfolgte die Beendigung des Vertragsverhältnisses ohne persönliches Gespräch.
Chancengleichheit wurde proklamiert. Aus meiner Wahrnehmung gab es Unterschiede in der Einbindung von Mitarbeitenden mit unterschiedlichen Vertragsformen.
Flexible Arbeitsregelung, die Firma ist motiviert und will ein sehr guter Arbeitgeber sein. Fortbildungsmöglichkeiten werden unterstützt... es gibt einige Benefits wie Zusatzversicherung, Betriebliche Altersvorsorge, etc...
Es fehlt an Ordnung im Firmenweiten Projektmanagement und der Kommunikation. Manche Bereiche kommunizieren teils "von oben herab". Leider werden die ausführenden Bereiche nicht am Firmenerfolg oder Projekterfolg beteiligt während Berater und Accounter Boni einstreichen.
Das ist kein modernes Firmenmodell in 2024.
Es fehlt an Ordnung im Firmenweiten Projektmanagement und der Kommunikation. Standards entwicklen und auch implementieren.
Je nach Team sehr unterschiedlich, es scheint leider teilweise ein zwei Klassen System durch: sowohl der verschiedenen Standorte als auch zwischen Management und ausführenden Bereichen.
Hier ist die Firma sehr offen und flexibel.
Bezahlung der Gehälter stets pünktlich, es gibt Zusatzleistungen die aber nicht immer Sinn ergeben, hier wäre es schön Mitarbeiter im Vorhinein mit einzubeziehen und nicht nur von oben weg zu entscheiden.
Sehr unterschiedlich, es wird leider öfters "der anderen Abteilung" die Schuld gegeben oder versucht Verantwortung abzuschieben, anstatt das man proaktiv teamübergreifend zusammenarbeitet. Mehr Mauern als Brücken.
Sehr gut, hier gibt es nichts zu beanstanden.
Sehr gut in meinem Bereich, daher hier die gute Wertung. In anderen Teams nicht so gut.
Grundsätzlich sehr gut, leider ist das nicht in allen Standorten so.
Für ein Unternehmen dieser Größe gibt es zu wenig Struktur, was zu Problemen in der Kommunikation führt und dadurch zu frustrierenden Projektverläufen.
In dem Bereich scheint alles sehr gut zu sein. Vielleicht fehlen ein paar mehr Frauen in den obersten Ebenen, dennoch ist es gut gemischt.
Eigene initiativen werden gefördert und innerhalb des Teams kann man sich flexibel absprechen.
flexibles Arbeit und hybrides Arbeiten möglich
Gute Benefits, faires Gehalt, kein Gendergap
wertschätzend
flexible Arbeitszeiten und hybrides Arbeiten möglich
es gibt keine Unterschiede
Bessere Hardware (Arbeitsmittel sind stark in die Jahre gekommen)
Als Entwickler wird man immer gefragt, ob sich eine Sache umsetzen lässt. Es wird nicht einfach über den Kopf hinweg entschieden. Machmal etwas stressiger, dafür schaffen Hunde den notwendigen psychischen Ausgleich.
Diese Firma ist sehr unscheinbar :) Firmenauftritt könnte etwas protizger sein (muss aber nicht). Mir scheint es manchmal so, dass man sich erst in den entsprechenden Fachkreisen bewegen muss, um zu erfahren wie das Image von dpmed ist. dpmed ist in der Fachwelt "etabliert". dpmed bedient Weltkonzerne.
Es gibt Phasen im Geschäftsjahr die etwas stressiger sind, dafür gibt es auch wieder andere Zeiten, die etwas ruhiger sind. Überstunden darf man abbummeln.
Wenn man auf eine Konferenz oder Weiterbildung möchte sagt man Bescheid.
Man darf mit jeder noch so "blöden" Frage kommen. Manche Kollegen erscheinen als richtige Telefon-Joker. Man bekommt immer ein "Danke" und sei es nur per Mail. Wertschätzung absolut vorhanden!
Es arbeiten nicht nur Rookies und Nerds bei dpmed. Ebenso gibt es viele Schattierungen dazwischen. Die Meinung der älteren Kollegen haben mehr Gewicht bei Entscheidungen.
Es gibt den Vorstand , Abteilungsleiter und Accounter. Bei keinem habe ich jemanden gesehen, der auf einem Ego-Trip wäre.
Arbeitsgeräte sind stark Abteilungsabhängig. Arbeitsgerät ist gut, aber jetzt auch keine Alienware. Wenn man etwas braucht, sagt man Bescheid. Homeoffice ist Abteilungsabhängig. In der Regel sind zwei Tage die Woche drin. Alles darüber hinaus kann verhandelt werden.
Man bekommt sehr viele Emails. Das lässt sich aber in einer größeren Firma mit Abteilungen nicht vermeiden. Kommunikation ist wichtig, vorallem, wenn man gewährleisten will, dass alle informiert blieben. Wenn ein Projekt ansteht, gibt es Calls in kleinen Gruppen via Teams. Bei kleineren Fragen, kann man die Leute auch immer direkt fragen.
Mir ist in der Firma noch nicht aufgefallen, dass es Unterschiede in der Behandlung der Geschlechter gibt.
Hängt stark von den Abteilungen ab. Es gibt einfachere "Fließband"-Arbeit (einfache Pflege von Websites) bis hin zu Rocket Sience (Individuelle Programmierungen für Kunden). Man darf mit seinen Wehwehchen kommen und sich Veränderung wünschen. Diese wird dann auch respektiert und Veränderung geschaffen.
dem Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird ein hoher Stellenwert eingeräumt, ohne viel Aufhebens darum zu machen.
Für Hundeliebhaberinnen und Hundeliebhaber ein Traum!
dpmde galt lange als die unbekannteste Pharma-Spezialagentur. Das ändert sich gerade durch die bessere Öffentlihckeitsarbeit und das starke Wachstum der letzten beiden Jahre
hohe Bereitschaft, sich gegenseitig zu unterstützen. Agile Teams rekrutieren sich je nach Anforderungen der Kunden
hohe Wertschätzung für den Erfahrungsschatz älterer Kolleginnen und Kollegen.
der "fancy-Faktor" ist im Vergleich zu anderen Agenturen der Branche noch weit unterentwickelt. Bei der zeitgemäßen Ausstattung der Geschäftsräume ist noch Luft nach oben
Durch die Schaffung einiger neuer interner Kommunikationsplattformen hat sich daran in letzter Zeit viel gebessert. Dieser Kurs sollte weiter beibehalten werden
Sehr hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte. Die Aufgabenfelder sind spannend, fordernd und am Puls der Zeit - online und offline.
Noch ein bisschen mehr Stil könnte in die Büroräume gebracht werden (Details bei der technischen Ausstattung, Ambiente). Küche und Aufenthaltsräume für Mitarbeiter sollten noch moderner, bequemer und einladender gestaltet werden. Die Ausstattung im Homeoffice könnte noch mehr gefördert werden.
Sehr gutes Betriebsklima!
Es ist nicht Google, es geht eher um die Arbeit auf hohem Niveau. Keine Dampfplauderei.
In Abstimmung alles möglich (Homeoffice, Büro, etc.)
Werden aufgrund ihrer Kompetenz und Erfahrung sehr wertgeschätzt.
Es wird einem sehr viel Vertrauen geschenkt.
läuft