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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht die Mitarbeitenden sind das Problem!
Hätten diese das Gefühl, bei der HR (wie so oft hier zu lesen) gut aufgehoben zu sein und auf offene Ohren zu stoßen, würden sie das bestimmt tun.
Die Haltung der Administrativen ist nicht stimmig für eine offene und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Abteilungsabhängig zwischen katastrophal und gut, oft mehr Schein als Sein.
Durch Teilzeitmodelle die wirklich sehr flexibel angeboten werden sehr gut.
Wie in vielen Bewertungen zu lesen.
Die Flexibilität im Arbeitsalltag sowie die Home Office Regelungen. Besonders auf Eltern wird viel Rücksicht genommen und individuelle Lösungen werden meist unkompliziert ermöglicht. Auch die Möglichkeit, Hunde mit ins Büro zu bringen, ist für viele hilfreich.
Fehlende Transparenz, späte oder unzureichende Kommunikation und eine aus meiner Sicht teilweise ungleiche Behandlung verschiedener Hierarchieebenen. Persönliche Beziehungen scheinen stellenweise stärker zu wiegen als Leistung. Fehlende Arbeitsqualität oder Expertise bleibt auf höheren Ebenen häufiger ohne Konsequenzen, während Mitarbeitende in niedrigeren Positionen deutlich stärker unter Druck stehen. Das oft kommunizierte Motto "Wir sind eine Familie.", ob mit Punkt oder ohne, wirkt nach den vergangenen Kündigungswellen daher wenig glaubwürdig.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes und innovatives Bild, intern fehlt es jedoch zunehmend an strategischer Weiterentwicklung.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitenden sollte deutlich früher und transparenter erfolgen, anstatt wochenlang auf die "richtige" Formulierung zu warten. Feedback sollte nicht überwiegend aus dem Management eingeholt werden, sondern Mitarbeitende aller Ebenen gleichermaßen einbeziehen. Entscheidungen sollten nachvollziehbarer getroffen werden und sich stärker an Leistung als an persönlichen Beziehungen orientieren. Zudem wäre mehr Mut zu Innovationen und Zukunftsthemen wünschenswert, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Hier muss klar zwischen abteilungsintern und abteilungsübergreifend unterschieden werden. Innerhalb der eigenen Abteilung herrscht häufig eine sehr angenehme Atmosphäre. Abteilungsübergreifend entsteht jedoch oft der Eindruck, dass man sich gegenseitig Arbeit wegnimmt. Missverständnisse oder Fehlverhalten bleiben dabei nicht selten unkommentiert und werden auf Führungsebene häufig kommentarlos akzeptiert.
Nach außen genießt das Unternehmen grundsätzlich einen guten Ruf. Im vergangenen Jahr fehlten aus meiner Sicht jedoch die sichtbaren Erfolge. Gleichzeitig fehlt es bei Zukunftsthemen an Innovation, wodurch das Unternehmen im Vergleich zu vielen Wettbewerbern zunehmend den Anschluss verliert.
Überstunden werden selten und meiner Erfahrung nach nie ohne triftigen Grund angeordnet. Den Arbeitsalltag kann man sich flexibel gestalten, und für kurzfristige Termine oder Ausfälle findet sich in der Regel immer eine Lösung.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen stark von der jeweiligen Abteilung ab. Im aktuellen Unternehmensklima empfinde ich die Aufstiegschancen jedoch als eher eingeschränkt.
Das Gehalt hängt stark vom Standort und dem eigenen Verhandlungsgeschick ab. Die Benefits sind mit betrieblicher Altersvorsorge, Zusatzversicherungen und Urban Sports Club insgesamt überdurchschnittlich.
Müll wird getrennt. Viel mehr ist mir in diesem Bereich allerdings nicht aufgefallen. Falls doch, wurde es zumindest nicht kommuniziert.
Der Kolleg:innenzusammenhalt unterscheidet sich stark je nach Abteilung bzw. Projektteam. Teilweise werden langwierige Kleinkriege untereinander ausgetragen, ohne dass diese nachhaltig gelöst werden. Gleichzeitig gibt es aber auch Teams, in denen ein sehr angenehmer und wertschätzender Umgang miteinander herrscht.
Kann ich nicht beurteilen. Ich habe in diesem Bereich bislang nichts Negatives mitbekommen.
Auch hier hängt vieles von der jeweiligen Führungskraft und Hierarchieebene ab. Grundsätzlich gibt es kein schwerwiegendes Fehlverhalten. Bei Mitarbeitenden in niedrigeren Hierarchieebenen entsteht jedoch häufig das Gefühl, weniger wertgeschätzt zu werden. Während sie bei personellen Entscheidungen oft zuerst auf der Streichliste stehen, werden mangelnde Arbeitsqualität oder fehlende Expertise auf höheren Ebenen aufgrund persönlicher Beziehungen oder langer Betriebszugehörigkeit teilweise toleriert oder schlicht ignoriert.
An der Ausstattung mangelt es nicht. Alle erforderlichen Arbeitsmittel werden vom Arbeitgeber gestellt. Die Büros sind zwar nicht besonders modern oder ansprechend, an den meisten Standorten aber zweckmäßig und zeitgemäß ausgestattet.
Die Kommunikation der Führungsebene lässt häufig zu wünschen übrig. Mit den Sorgen und Ängsten der Mitarbeitenden wird sich nur selten ernsthaft auseinandergesetzt. Stattdessen werden diese durch den regen Flurfunk, über den man oft zuverlässigere Informationen erhält, zusätzlich befeuert.
Unterschiede bei der Vergütung zwischen Ost und West scheinen zwar offiziell keine Rolle zu spielen, in der Praxis verdienen Kolleginnen und Kollegen an ostdeutschen Standorten jedoch deutlich weniger.
Es gibt sowohl Routineaufgaben als auch hin und wieder spannende Projekte.
Aus meiner Sicht (und soweit ich es aus meiner Position und mit den mir vorliegenden Informationen beurteilen kann) muss die dpmed jetzt handeln. Angefangen damit, dass man sich auf das tatsächliche Kapital der Agentur (Mitarbeitende) besinnt und ernsthaftes, echtes Interesse an den Meinungen und Problemen zeigt. Ein Überdenken der Account-Director-vs.-Abteilungen-Struktur und zusätzlich der wertschöpfenden und nicht-wertschöpfenden Stunden wäre angebracht. Offene Kommunikation, die Mitarbeitende befähigt, eigene Entscheidungen zu treffen, würde das Klima deutlich verbessern. Mir persönlich fehlt der Fokus auf Qualität statt Quantität und eine faire Beurteilung der Leistungen unabhängig von persönlichen Verbindungen und Befindlichkeiten.
Grundsätzlich glaube ich, dass die dpmed ein guter Arbeitgeber war, aber leider irgendwo auf dem Weg falsch abgebogen ist und die Probleme nun so strukturell verankert sind, dass sie nicht mehr gelöst werden können.
Bei der Arbeitsatmosphäre gibt es starke Schwankungen je nach Team und Abteilung. Die Zusammenarbeit kann sehr gut, respektvoll und wertschätzend ablaufen. Sie kann aber auch gegenteilig sein. Da kommt es zu Schuldzuweisungen, Vorwürfen, respektlosem Auftreten und persönlichen Angriffen (die im Ausnahmefall auch grenzüberschreitend sind). Man muss Glück haben und an die richtigen Leute geraten. Es gibt kein System, das Feedback fördert. Offenes Feedback von Mitarbeitenden wird zwar angehört, führt aber häufig im Anschluss zu Sticheleien.
Die interne Stimmung gegenüber der Agentur ist in manchen Abteilungen miserabel. Diese Stimmung wird offen kommuniziert, aber von Führungspersonen nicht ernst genommen. Negatives, begründetes Feedback wird dann als „Meckern“ abgetan und ignoriert.
Die dpmed gibt den Mitarbeitenden viele Freiheiten in der Gestaltung von Arbeitszeiten und Arbeitsort. Das kann man nicht leugnen. Jedoch gibt es unausgesprochene Erwartungen, die Mitarbeitende zu erfüllen haben. Hier kann natürlich jede:r selbst entscheiden, ob man auf den Erwartungsdruck eingeht oder nicht. Überstunden werden meiner Erfahrung nach als etwas Positives gesehen, und wer am längsten im Büro ist, kann sich darauf etwas einbilden. Das Thema Mental Health wird in diesem Zusammenhang leider häufig nur belächelt. Gerade für Berufseinsteiger:innen, die eine Resilienz erst noch entwickeln müssen, nicht zu empfehlen.
Wenn man aktiv nach Weiterbildungen fragt und dranbleibt, dass man diese bekommt, dann bekommt man sie in aller Regel auch. Meiner Meinung nach ist die dpmed hier überdurchschnittlich gut.
Auch hier kommt es sehr auf die Menschen an, mit denen man zusammenarbeitet. Das ist zwar für viele Unternehmen/Agenturen normal, allerdings finde ich, dass sich hier bei der dpmed eine deutliche Verschlechterung abzeichnet. Durch Entscheidungen, die interne Lage des Unternehmens und vor allem die fehlende oder unzureichende Kommunikation zu diesen Themen wurde ein Umfeld der Angst geschaffen. Das hat dazu geführt, dass viele nur auf den eigenen Vorteil schauen und sich selbst retten wollen. Oft auch mit unfairen Mitteln. An vielen Stellen stehen die Egos und Befindlichkeiten einiger ausgewählter Mitarbeitender über dem Gesamtwohl.
Vorgesetzte verhalten sich sehr unterschiedlich. Im Allgemeinen würde ich es als okay bezeichnen. Man merkt allerdings deutlich, dass Führungspersonen im Unternehmen die Erfahrung und die Ausbildung für Führungstätigkeiten fehlen. Es werden Personen in Positionen gehoben, die dafür ungeeignet sind, weil sie entweder am längsten da sind oder es keine andere Verwendung für sie gibt. Man merkt häufig eine Überforderung, die sich negativ auf Team und Mitarbeitende auswirkt. Führungskräfte sind stark ins operative Geschäft eingebunden und vernachlässigen aufgrund dieses Systems die eigentlichen Führungsaufgaben.
Die Büros und Ausstattungen entsprechen einem normalen Standard. Nicht schlechter, nicht besser.
Kommunikation und vor allem Transparenz bei der Kommunikation sind ein wiederkehrendes Thema, welches häufig und von verschiedensten Stellen bemängelt wird. Die Führung versucht im Rahmen ihrer Möglichkeiten hier eine Verbesserung zu schaffen, versteht aber (soweit meine Einschätzung) das Grundproblem nicht oder möchte es nicht verstehen.
Es gibt starke, nicht nachvollziehbare Gehaltsgefälle. Ein Gehalt wird eher am Verlauf einer Gehaltsentwicklung festgemacht, anstatt von tatsächlicher aktueller Leistung oder im Verhältnis zu anderen Kolleg:innen. Es werden unterschiedlichste Aussagen zum generellen Umgang mit Gehaltserhöhungen gemacht. Auch hier gibt es keinerlei Transparenz, aber dafür falsche Versprechungen.
Arbeitspapiere sind nicht gegendert. Weibliche Kolleginnen dürfen sich abwertende Aussagen anhören. Obwohl das allgemein bekannt ist, wird es vom Unternehmen toleriert. Bei diesem Thema gibt es keinerlei Problembewusstsein oder Willen zur Veränderung.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Die Aufgabenverteilung ist oft sehr ungleich. Zeichen oder Meldungen von Überforderung werden nicht ernst genommen.
Die neue Geschäftsführung hat viel frischen Wind ins Unternehmen gebracht. Noch ist nicht alles optimal. Aber ich bin optimistisch und ich freue mich, ein Teil des dpmed-Teams zu sein!
Vielleicht die Kommunikation in den Abteilungen, in denen es noch nicht so rund läuft, aktiv angehen und Probleme lösen.
Es macht Spaß, hier zu arbeiten. Es ist immer jemand bereit zu helfen, wenn man etwas nicht weiß oder z.B. technische Probleme hat.
Ist auf einem guten Weg, wieder ein sehr gutes Image (nicht nur nach extern) zu bekommen.
Wenn viel zu tun ist, dann macht man halt ein paar Überstunden, die aber, wenn möglich, ausgeglichen werden. Und da die Projekte (meist) Spaß machen, ist das auch in Ordnung.
Wir bekommen viele Möglichkeiten zur beruflichen Fortbildung ( intern und extern). Das kann man ggf. selbst
nachfragen oder anregen.
Passt.
Am Umweltbewusstsein kann noch einiges besser werden. Zumindest sind inzwischen viele Geschäftsautos elektrisch.
Guter Zusammenhalt. Teamgeist wird hochgehalten, wir stehen für einander ein. Ich kann die (zwar wenigen) aber negativen Bewertungen in keinster Weise nachvollziehen (gilt auch für die anderen Kategorien).
Da gibt's nichts auszusetzen. Vertrauensvoll, immer ein offenes Ohr und lösungsorientiert.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist an mehreren Tagen pro Woche möglich; Kollegen, die weiter weg wohnen, können noch viel häufiger von daheim arbeiten. Viel Rücksicht wird auch auf Kollegen mit Kindern genommen (hinsichtlich flexibler Arbeitszeit).
Die Kommunikation hat sich mit der neuen Geschäftsführung deutlich verbessert.
Abwechslungsreiche Projekte: immer auch mal ganz Neues, herausfordernd, aber auch Standardprojekte. Auf jeden Fall viele verschiedene Aufgaben.
Der Lohnt kommt pünktlich und es wird versucht ein Angebot an Teamevents für die Mitarbeiter bereitzustellen.
Die Kommunikation, der Umgang miteinander, das teilweise fast Desinteresse an den eigenen Mitarbeitern, der wachsende Druck durch die vergangenen Entlassungen (sowohl in der Arbeitslast, als auch in der Angst einer nächsten Entlassung), die Stundenschreibung die in den Abteilungen sehr unterschiedlich gehabt wird und zusätzlichen Druck erzeugt.
Über die Jahre hat es bei einigen Mitarbeitern zwischen Bore-Out und Burn-Out gependelt.
Viele Verbesserungsvorschläge werden regelmäßig von verschiedenen Mitarbeitern bereits an ihre Vorgesetzten kommuniziert. Diese sollten aufgenommen werden und Beachtung finden.
Dass die Kommunikation innerhalb der Firma unbedingt verbessert werden muss, ebenso wie der Umgang der Abteilungen miteinander ist ebenfalls ein bereits mehr als bekanntes Problem.
Vorgesetzte sind wenig interessiert an einem Austausch mit den eigenen Mitarbeitern. Es kommt das Gefühl, auf das die Vorgesetzten nicht wissen, was ihre Mitarbeiter an Fähigkeiten/Aufgaben haben.
Vollzeit Homeoffice kann möglich sein, abhängig von Standort / Abteilung. Grundsätzlich flexible Arbeitszeiten, abhängig von Kunde und Projekt – Überstunden werden dennoch häufig erwartet und werden pro Quartal gezählt. "Wir sind eine große Familie"
Es gibt mehrere Spendenaktionen im Jahr an denen sich die Firma beteiligt.
Viele Ansichten sind dennoch sehr traditionell, hier werden modernere Ansichten schnell abgeblockt.
Abteilungsübergreifend teilweise gar nicht vorhanden, hier wird sich viel die Schuld zugeschoben. Innerhalb der Teams kann es sehr gut funktionieren. Für viele derzeit der Grund das Unternehmen noch nicht zu verlassen.
Ebenfalls sehr abhängig von Standort und Abteilung. Hier kann es gute Geräte und eine lobenswerte Ausstattung geben – oder eben das Gegenteil.
Seit langem sehr schlecht. Der Flurfunk ist, besonders im Büro, verlässlicher und schneller als die Führungsriege. Es wird immer wieder kritisiert und dennoch verschlimmert es sich stetig.
Gutes Grundgehalt für viele, dennoch sind Gehaltserhöhungen oder Aufstiegsmöglichkeiten eher selten, hier werden lieber kleine einmalige Bonuszahlungen ausgeschüttet. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Benefits wie Altersvorsorge und Rabatte bei Urban Sports Club sind vorhanden.
Es herrscht das Gefühl vor, das stark zwischen den Standorten, Abteilungen, sowie Büro und Homeoffice unterschieden wird. Der Umgang mit Kollegen / Führungskräften wird scheinbar sehr von diesen Faktoren beeinflusst.
Sehr unterschiedlich nach Projekt, Kunde und Abteilung
Tolle Kolleginnen, flexible Arbeitszeiten, Altersvorsorge, höhenverstellbare Tische
mehr im Bereich Umwelt
ich fühle mich wohl
durch flexible Arbeitszeiten sehr gut
da kann noch was getan werden
ist sehr gut
zwar keine hippe Atmosphäre, aber gut ausgestattet
Passt gut, Altersvorsorge
Die Weiterbildungsmöglichkeiten und Entwicklungsförderung meiner Abteilung sind toll. Es gibt theoretisch gute Benefits (urban sports club, Sachbezugskarte etc.), die aber leider nicht für alle relevant / anwendbar sind.
Die extreme Unterscheidung der einzelnen Abteilungen ist ein großes Thema. Man kann es extrem gut oder extrem schlecht hier haben. Die meisten Firmenevents sind eher konservativ, altmodisch gestaltet und laden nicht zum Teilnehmen ein. Generell würde ein moderner, offenerer Ansatz dem Unternehmen guttun, aus meiner Sicht.
Ich würde mir eine Einheitlichkeit der Standorte und Abteilungen wünschen. Die Kommunikationswege sollten transparenter und einheitlicher sein.
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre zwischen den Kolleg:innen. Die Büros sind an allen Standorten etwas lieblos eingerichtet und sind nicht wirklich einladend.
Es gibt keine Identifikation mit der Agentur. Weder negativ noch positiv. Es gibt keine Persönlichkeit. Der Ruf nach außen ist relativ gut.
Einige Mitarbeiter:innen kompensieren fehlende / unpassende Besetzungen in den Abteilungen dauerhaft. Dadurch entstehen zum Teil extrem viele Überstunden. Diese werden auch zuverlässig ausbezahlt, wenn sie richtig beantragt wurden. Ein Abbau der Überstunden ist theoretisch möglich, aber in der Praxis häufig sehr schwierig.
Für Pitches wird innerhalb Deutschlands geflogen. Die Nutzung von Bahn oder Fahrrad wird nicht aktiv gefördert. Eine Bezuschussung des Deutschland-Tickets ist aber möglich.
Im Bereich "Soziales" scheint die Agentur etwas hinterher zu sein. Altmodische Ansichten werden toleriert. Die Aufnahme von Pronomen in die Signatur wurde ohne Begründung mit der Aussage "der Vorstand möchte das nicht." abgelehnt. Ein Gespräch oder allgemeine Offenheit sind nicht vorhanden. Gendern ist ebenfalls ein schwieriges Thema. Das generische Maskulinum ist allgegenwärtig. (Selbst, wenn explizit sich als weiblich identifizierende Personen angesprochen werden)
Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten sind mehr als genug vorhanden. Mitarbeiter:innen, die es wollen, werden stark gefördert. (auch abteilungsabhängig)
Kommt wie bei allem auf die Menschen an, mit denen man zusammenarbeitet. Grundsätzlich ist es ein gutes Zusammenarbeiten. Manche Mitarbeiter:innen sind allerdings nur auf sich bedacht und legen anderen bewusst / unbewusst Steine und Stolpersteine in den Weg. Es herrscht häufig eine Schuldzuweisungs- und Rechtfertigungskultur.
Kommt stark auf die Vorgesetzten an. Aktuell ist nichts zu bemängeln. Immer engagiert, wertschätzend und interessiert. Das Interesse und Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen stehen im Vordergrund. Manchmal ist der gute Wille durch die langsamen Strukturen der Agentur beeinflusst.
Die Ausstattung der Büros könnte moderner sein. Es sind keine Stehtische oder wirklich gute Stühle vorhanden. Die Monitore sind auch eher am unteren Ende anzusiedeln. Für einen guten Rechner muss man etwas kämpfen, bekommt ihn dann aber irgendwann.
Über alle Bereiche hinweg ausbaufähig. Nicht böswillig, aber doch fehlt es an vielen Stellen an der Informationsweitergabe. Dafür ist der Flurfunk umso besser. Häufig wissen andere Mitarbeitende über Informationen Bescheid, bevor es die eigentlich betroffene Person erfährt.
Es gibt große Gehaltsgefälle. Auch zwischen den Standorten gibt es eine große Unterscheidung, die die aktuelle soziale Realität nicht mehr darstellt. Es reicht zum Leben, aber mehr ist es auch nicht. Gehaltsbänder sind vorhanden, limitieren aber auch die Möglichkeiten zur Entwicklung innerhalb einer Position.
Es gibt kein Weihnachtsgeld u./o. 13. Gehalt.
Besonders positiv möchte ich hervorheben, dass gute Leistungen mit einer ungefragten Bonuszahlung honoriert werden.
Eine Gleichberechtigung der verschiedenen Standorte ist nicht gegeben.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Sie sind auch meistens dem Anforderungsprofil entsprechend. Mitarbeiter:innen werden gefordert, ohne überfordert zu werden.
Das der Firma die Zufriedenheit der Mitarbeiter am Herzen liegt und dies auch z.B. durch Firmenevents gefördert und wertgeschätzt wird. Gemeinsame Aktivitäten, (hauptsächlich in Germering) die Spaß machen und auch die Kollegen untereinander wieder mehr und besser vernetzen für eine gute, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Schade ist, dass Kollegen aus anderen Standorten meist nicht persönlich dabei sein können oder nur Virtuell.
Schlecht finde ich aus meiner Sicht und Position nichts.
Im letzten Jahr habe ich einen Vorschlag gemacht und freue mich sehr, dass dieser aufgenommen und auch umgesetzt wurde.
Als alternative zum aktuellen Brotzeitwagen würde ich gerne einen Essensautomaten vorschlagen für Mittagsgerichte.
Ich fühle mich im Büro immer wohl und immer gern gesehen. Das ist schön. Der persönliche Austausch mit Kollegen trägt zu einem guten Arbeitsklima bei.
dpmed hat bereits ein sehr gutes und positives Image. Jeden einzelnen zu 100% zu erreichen hängt auch viel von Kunden und Projekten ab. Es wird aber viel getan um Erwartungen und Image stets noch besser zu machen. Ich persönlich würde noch mehr auf Google-Bewertungen bauen, was nach außen die Sichtbarkeit verbessert.
Gerade für Arbeitnehmer mit Kindern bietet dpmed eine wirklich gute, flexible Arbeitszeitgestaltung!
dpmed bietet aus meiner Sicht ein faires, leistungsorientiertes Gehalt sowie viele zusätzliche Leistungen wie Bahnkarte, Krankenzusatz, betriebliche Altersvorsorge, Kindkranktage, Sachbezugkarte, Mitarbeiterbonus bei großem Sport/Fitnessanbieter, tolle Events zu der die Firma einlädt.
dpmed tut hier viel und arbeitet regelmäßig an weiteren Maßnahmen.
In meinem Arbeits- und Teamumfeld: Super! Es gibt keine Fluktuation und alle sind durchweg hilfsbereit und einsatzbereit, den Kollegen und im Team zu helfen.
Wertschätzung voll gegeben
Ich habe bisher nur positive Erfahrungen gesammelt.
Das Büro in Germering hat eine schöne Atmosphäre, moderne Arbeitsplätze, Küche/Pausenräume, Parkplätze und E-Ladestationen.
In meinem Arbeits- und Projektumfeld kann ich sagen, dass vorrangig ein sehr offener und konstruktiver Austausch stattfindet. Besonders schätze ich, dass Dialogbereitschaft und gegenseitiges Zuhören bei Ideen oder auch Lösungsfindungen statt findet und gerade in diesem Jahr noch besser wurde.
Absolut
In meiner Tätigkeit eher überschaubar bis selten und trotzdem bekomme ich immer wieder Mal neue Aufgaben an die Hand, die neue Kenntnisse fordern.
hohe Wertschätzung, gutes Team, immer Hilfe von Kollegen und Chefs bzw. Vorgesetzten wenn nötig
Kommunikation könnte an der einen oder anderen Stelle besser bzw. früher erfolgen.
unterschiedlich je nach Abteilung
Persönliche Kommunikation bei wichtigen Entscheidungen (z. B. Vertragsbeendigung).
Transparente schriftliche Vereinbarungen, die faire Planung ermöglichen.
Langjähriges Engagement durch verbindliche Absprachen honorieren.
Die Stimmung im Team empfand ich im Laufe der Zusammenarbeit als zunehmend distanziert. Der fachliche Austausch reduzierte sich, was die eigenständige Arbeitsweise erschwerte.
Das Unternehmen genießt in der Branche einen soliden Ruf. Meine persönliche Erfahrung wich jedoch stark von dieser Außenwahrnehmung ab.
Aufgrund unklarer Aufgabenpriorisierung kam es zu unvorhersehbaren Arbeitslasten, die eine langfristige Planung privat wie beruflich beeinträchtigten.
Trotz ursprünglicher Zusagen gab es keine strukturierten Weiterbildungsangebote oder Perspektivgespräche, was die langfristige Bindung erschwerte.
Wiederkehrende Verpflichtungen minderten die Planungssicherheit. Die Folgen dieser Praxis wurden nicht kommuniziert.
Im Verlauf der Beschäftigung reduzierte sich die Einbindung in zentrale Aufgaben, was die Zusammenarbeit komplexer gestaltete.
Altersdiversität war im Team vorhanden, jedoch fehlte es an strukturierten Maßnahmen zur Einbindung erfahrener Mitarbeitender in Entscheidungsprozesse.
Mündliche Zusagen zur beruflichen Entwicklung standen im Kontrast zu späteren vertraglichen Realitäten.
Die vertragliche Ausgestaltung empfand ich als intransparent. Klare Regelungen zur Aufgabenverteilung fehlten.
Entscheidungen wurden in wichtigen Phasen ohne Abstimmung getroffen. Nach längerer Zusammenarbeit erfolgte die Beendigung des Vertragsverhältnisses ohne persönliches Gespräch.
Chancengleichheit wurde proklamiert. Aus meiner Wahrnehmung gab es Unterschiede in der Einbindung von Mitarbeitenden mit unterschiedlichen Vertragsformen.
So verdient kununu Geld.