35 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn etwas noch nicht ganz der eigenen Vorstellung ist, wird darüber gesprochen und verbessert.
Image, Kundenpotentialen, Aufgaben und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Habe noch nichts gefunden.
Eigene Selbstreflektion vorhanden - es wird stets daran gearbeitet immer besser zu werden.
Kompetente Kolleginnen und Kollegen, sehr freundliches Team, sehr gute Einarbeitung, hilfsbereit, Konflikte werden professionell gelöst.
Sehr gut - viele Service Maßnahmen für den Interessenten oder Kunden, sodass ich einfach verkaufen kann.
Sehr gut. Ich konzentriere mich auf meine Ergebnisse.
Professionell aufgesetzt und verfolgt.
ja
Es ist immer jemand da, der hilft. Teamarbeit in unterschiedlichsten Abteilungen ist gefordert und läuft sehr gut. Dank auch CRM und Ticketsystem.
Kollegen sind mindestens 12 - 20 Jahre im Unternehmen.
Sehr gut. Fördernd, respektierend, wertschätzend.
Sehr modern ausgestattet. Home-Office möglich.
Offene Gespräche, Interesse an der eigenen Meinung ist echt. Regelmäßiger Austauch mit Vorgesetzen.
Kann ich nicht einschätzen. Ich selbst fühle mich gleichberechtigt.
Total:-) Gefällt mir sehr gut. Ich bin Quereinsteiger und habe mich sehr gut und sehr schnell eingearbeitet. Die Kunden sind aus allen Branchen und Größen und es macht total Spass. Ich kann mir derzeit keine bessere Aufgabe vorstellen. Interessenten sind sehr dankbar für den sehr guten Service.
Zuletzt nichts mehr.
vieles
Ist mir mittlerweile egal. Ganz oben müsste sich mal was verändern.
Der hohe Leistungsdruck macht sich überall bemerkbar und schlägt auf die allgemeine Stimmung. Die ist in den letzten Jahren den Bach runter.
So gut wie das eben unter diesem Leistungsdruck geht.
Beugt sich dem Druck von oben. Ist selbst deprimiert.
Mitarbeiterversammlung, Teammeetings, Intranet - istr alles da, aber dass, was man wissen muss, erfährt nur nebenbei.
Eigentlich ja, wenn man nur noch rumrödelt, um nicht unterzugehen, machts keinen Spaß mehr.
dass ich flexibel arbeiten kann wie ich möchte
Man merkt eine immer stärkere Abhängigkeit der DQS Holding
zwischen den Abteilungen ist es manchmal eher ein Gegeneinander Arbeiten, statt ein Miteinander
Ist sehr gut, kommt aber sicher darauf an, in welcher Abteilung man ist.
wird hier in einigen Bewertungen sehr viel schlechter dargestellt als es wirklich ist.
ganz ehrlich? - hier hat sich die DQS mehr als vorbildlich seit Ausbruch der Pandemie verhalten. Alle dürfen ins Home Office, es wurden sofort alle, die es brauchten mit Equipment für zu Hause ausgestattet - selbst Bürostühle durfte man sich mit nach Hause nehmen, wenn man das wollte. Es gibt sicher Ausnahmefälle, wo es individuell abgesprochen wird, weil es nun mal Stellen gibt, die vor Ort sein müssen (z.B. Poststelle, Empfang, Versand, o.a.), aber der Großteil kann immer von zu Hause aus arbeiten.
hat Potential ;)
Jobticket für´s gesamte RMV Gebiet und Job-Rad bieten bspw. gute Alternative um auf das Auto zu verzichten.
sehr gut! war es schon immer und wird´s auch immer sein.
man hat alles, was man braucht, die Ausstattung entspricht dem Stand der Technik. wenn etwas benötigt wird, kann dies über die IT beantragt werden.
hat Potential ;) insbesondere zwischen verschiedenen Abteilungen
wenn ich in Ruhe arbeiten kann..... im Homeoffice
siehe Bewertungen
Die Treppe von oben nach unten kehren, wäre schlau und sichtbar. Aber das ist ja ungemütlich und schwierig für diejenigen, die es dann machen müssten. Dort ist auch lange nicht gekehrt worden. Also passiert halt nichts.
Atmosphäre wäre zuviel Lob
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich....
kaum Karrieremöglichkeiten - aktuell gar nichts.
mittel
wer nicht passt, wird ausgegrenzt - jeder ist sich selbst der nächste
Wenn man lange genug dabei ist, kann man tun und lassen was man will... eher lassen, denn Arbeiten verteilen sich in der Masse eben leichter und die meisten haben ja den berühmten Draht nach "oben", um das zu sanktionieren.
Willkürlich - solange man tut, was gesagt wird, ist alles super, aber wehe wenn nicht
Büros sind ganz schön.
Übereinander wird oft gesprochen, um abzulenken von Unzulänglichkeiten
eigentlich schon
die Arbeitsmittel, Sozialleistungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld; gelegentlich eine Bonuszahlung, vor Covid 19, Weihnachtsfeier, ggf Sommerfeste (eine Weile her)
die interne Kommunikation, Abteilungsdenken anstatt Prozessdenken, und jede Abteilungsleitung versucht ihr Ding als das Richtige darzustellen
Was bedeutet Mitarbeiter führen: die Stärken zu stärken und für das Unternehmen einzusetzen. Was bedeutet Kommunikation? Miteinander reden, Mitarbeitern zuhören, Und bei möglichen Engpässen frühzeitig aktiv werden!
für Kunden habe wir in der Regel noch ein sehr gutes Image, intern sollte daran gearbeitet werden. Es wäre schade wenn es kippt
Gehalt kommt pünktlich, Bewertung welche die Höhe einer möglichen Prämie beeinflusst, ist abhängig von der jeweiligen Führungskraft.
kann man nicht sagen, wir verkaufen Dienstleistungen
Abteilungsabhängig
kann ich nicht wirklich sagen, mit dem Hinweis ob langdienene MA geschätzt und gefördert werden, meiner Meinung nach nicht
sehr gute Arbeitsmittel, Großraumbüros, man sieht seine Kollegen, kleinere Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten wurden geschaffen, Schreibtische verstellbar, also auch rückenfreundlich beim Arbeiten. Das ist super.
es kommt darauf an, in welcher Abteilung man tätig ist; MA-Versammlungen für die gesamte Belegschaft werden in regelmäßigen Abständen durchgeführt und MA werden informiert
teilweise selbstständig organisierbarer Arbeitsbereich.
DGQ-Bistro (bezuschusst)
Kantine (Kaffee inkl.)
Mittelmanagement sorgt für Informationsstau, Austausch zwischen GF und MA Basis bleibt aus.
PERSONAL (Fortbildung, Entwicklung, Freisetzung)
BUCHHALTUNG
Holding in Ihrer Funktion
Konzentrieren Sie sich auf die Ressource Mensch und System - Sie werden das eine nicht vollständig durch das andere ersetzen können.
- Ergonomie der Systeme, sowie deren Zusammenspiel,
- mit dem Mensch im Vordergrund,
- klare Prozesse und Zuweisungen,
- Prozessorientiertes Handeln statt Kennzahlenraub unter den Abteilungen
- weniger "fürstliches" Abteilungsdenken
schaffen wirkliche Wertschöpfung!
P.S. geben Sie Ihren personalverantwortlichen Managern mehr Handlungsfreiraum, statt Spionageeinsätze.
KPI´s und Ziele - gibt es, und dann?! Belohnung bleibt aus - keine Motivation zur Mehrleistung. Motivierte werden mit Mehrarbeit belohnt, Nieten in Ruhe gelassen.
Zusätzliche, nicht vergütete Aufgaben durch Umstrukturierung, Vertriebsengagement und Re-Organisation = versteckte Preiserhöhung. Wie gehen die Mitarbeiter damit um:
DIE Ducker: begegnen im Flur mit geneigtem Kopf, einem gequälten Sekundenlächeln, ohne proaktive Gespräche (es könnte gegen sie verwenden werden), in der Hoffnung dass der eigene Job gesichert ist.
DIE Mitläufer (mittleres Management): vorbei an der Realität, verkaufen sie Dir persönliche Beziehung und suggerieren Wohlbefinden - einige schaffen es sogar, für ein paar h - Enttäuschend, denn verschobene, nicht realisierte und realitätsfremde Lösungen tragen nicht zur Entlastung bei.
DIE Meckerer: stellen die gespielte Realität in Frage, suchen nach Antworten und Lösungen - werden als störend und nicht Wertschöpfend gesehen.
-> bis sie resignierend kündigen oder zu Mitläufern mutieren.
Weiterhin ist die Klassen-Trennung zwischen Arbeitsbereichen und den darin beschäftigten Personen spürbar - manche sind gleicher, was schnell spürbar wird..
Brancheninsider kennen die DQS und schätzen den Ruf des Qualitätsführers.
Bewerber bleiben aus..
Viele Vorteile werden im Portfolio der DQS aufgelistet - diese sind Instrumente, dessen Vorhandensein gut ist, nicht aber über das Jahresgespräch hinaus reicht.
(P.S. in den letzten zwei Jahren wurden sukzessive Leistungen abgebaut: Geburtstagsgeld zur Feier eine(r/s) Kollegin, Jubiläumsgeschenke, etc..)
Motivationsanreize für Leistungsspitzen suchen:
Wird zum Ende eines Jahres die Zielerreichung gemessen, findet der Vorgesetzte bald Ersatzmaße, die der Prämie Ausschüttung im Wege stehen:
- etwaigen Arbeitsabweichungen,
- Interpretationsräume der Zielsetzung,
- "Hörensagen" im Flurfunk
sowie unterjährig veränderte Strategie des oberen Managements, wobei in Mitarbeiterversammlungen höflich um Verständnis gebeten wird ;-(
.. kann passieren
wird nicht systematisch durch Anreize, Karrierestufen sowie Vorleben gefördert.
"Entwicklungsplan" ist ein Horrorbegriff, den Vorgesetzte meiden..
Eingruppierung in Gehaltsbändern - wobei die Objektivität durch fehlende Liebe zum Detail fehlt (soll der eigene Fall analysiert werden, findet man sich in einer minderen Zuordnung).
Gehaltsanpassungen werden sporadisch und nach intensiven Gesprächen, minder durchgeführt - hier reicht die Handlungskompetenz des direkten Vorgesetzten meist nicht aus..
Inflationsausgleich = Gehaltsanpassung
Ist vorhanden, wird in der Organisation nicht gefördert
Kollegen schließen sich zu "Gleichgesinnten" zusammen - Ducker, Mitläufer, Meckerer, um sich gegenseitig zu belehren und aus Mitgefühl!
Sozial? Neue Kollegen werden zu Gleichgesinnten.
Außerhalb der Arbeitszeiten finden so gut wie keine gemeinsamen Aktivitäten statt - Gelitten wird gemeinsam im Job.
Ältere Kollegen werden akzeptiert, geschätzt und integrieren den Rest der Mitarbeiter.
Zunächst offen und Hilfsbereit, oft unverbindlich, in Einzelfällen manipulativ und intregiert.
Immer mit dem Ziel der konformen Zielerreichung nach oben (niedrige Kosten, hohe Erträge), nicht Ressourcenorientiert - hoher Anspruch mit wenig entgegenkommen.
Proaktive Wertschätzung und Entwicklung der Mitarbeiter wird nicht gelebt (werden die wertvollen MA befördert, klafft Personalmangel in der eigenen Abteilung = besser keine Veränderung anstoßen)
Manchmal mit dem richtigen Ohr im Gespräch, oft ohne Ergebnispräsentation..
Moderne Arbeitsplätze in Großraumbüros
Ohne Klimaanlage
es Wird kommuniziert:
- auf dem notwendigsten Niveau (zusätzliche Informationen würden die Belegschaft belasten) Wenn Sie nicht selbst nachfragen oder Druck aufbauen, erhalten Sie die Schlagzeile in BILD Manier (Propaganda)
- in politischen Phrasen mit Räumen zur Interpretation
- einseitig, unpersönlich
- wehe Sie fragen kritisch nach
WIKI: fehlende Datenbank für Unternehmens Wissen (Aufgabe der Wissensträger), bzw. nicht ergonomische Abfrage und lückenvolle Systeme..
Frauen und Männer, Sexualität, Grad der Behinderung, etc.. sind keine Barrieren, hier erfährt jeder die gleiche Behandlung
Die Branche und Tätigkeit scheint in den ersten Jahren herausfordern und spannend - dann repetitiv und langweilig - vorwiegend durch die hohe Komplexität und Fehleranfälligkeit des Systems zum Muße Gang!
Wächst der Mitarbeiter mit seinen Aufgaben, werden diese mehr und intensiver, sodass die Leistungsgrenze zur Motivationsgrenze wird - dann bleibt das Niveau, ohne Horizont oder Beförderung
Ich erhalte mein Gehalt pünktlich und zuverlässig, ich konnte in der Vergangenheit mit der obersten Leitung sprechen bei besonderen Familiensituationen, und wir haben eine Lösung gefunden. Da hatte ich immer ein gutes Gefühl. Danke hierfür
Den Zusammenhalt in meiner Abteilung, gar keinen, und die damit verbundene Arbeitsatmosphäre (für mich)
die oberste Leitung sollte nachfragen, sich vergewissen was wirklich umgesetzt wird, von dem was läuft
Es kommt darauf an, in welchem Bereich man tätig ist. Was man tut. Das Unternehmen zeigt Anstrengungen. Gedanken nicht schlecht, die Umsetzung funktioniert nicht.
Unterschiedlich, wir bieten so tolle Sachen an für unsere Kunden, diese würde ich gern auch an andere Unternehmen bringen. Zum Einen lässt meine Arbeitsquantität das nicht zu und zum Anderen habe ich während der Arbeitszeit keine Möglichkeit mich zu informieren. Der Arbeitstag hat 8 Stunden plus minus 1 -2 Stunden, diese sind voll ausgefüllt. Schade
Im Work Life Bereich ist das Unternehmen rücksichtsvoll.
Pflichtschulungen ja, Was Regelwerksschulungen betrifft ja, ansonsten gilt, wer kennt dich, wer fördert dich,
In der Abteilung, in der ich arbeite fühle ich mich nicht wohl. Näher einzugehen wäre dem Unternehmen gegenüber nicht fair.
sehr moderne Arbeitsmittel, höhenverstellbarer Schreibtisch, toll
Die oberste Leitung gibt Informationen gut weiter, die Frage wann diese in der Abteilung ankommen ist unterschiedlich.
Gehalt ist in Ordnung
Interessante Aufgaben ja, ich möchte mich mehr um das Wesentliche kümmern. Das geht aber nicht, weil die Arbeitsquantität in meinem Bereich zu hoch ist.
Finanziell gesundes Unternehmen.
Wird geführt, als stünde es vor der Insolvenz.
Wenn man schon Fachkräfte und Experten einstellt, sollte man denen auch etwas zutrauen und den besten Weg gemeinsam finden. Mit einem Führungsstil von gestern kann man heute kein Unternehmen mehr in die Zukunft führen.
Die (neue) Geschäftsführung agiert im wahrsten Sinne des Wortes von oben herab. Es wird diktiert, was zu tun ist, es gibt kein Miteinander, keine konstruktive Diskussionen - Befehlsempfänger mit abgeschaltetem Gehirn sind hier sehr gut aufgehoben.
Das bröckelt. Im Internetzeitalter ist es kaum noch möglich, sich eine Fassade aufzubauen und zu glauben, dass da heute keiner mehr dahinterblicken kann.
Das Arbeitzeitsystem ist sehr gut und ermöglicht eine gute Flexibiltät. Allerdings ist das Personal mitllerweile so nach unten geschraubt, dass man vor lauter Arbeit gar nicht dazu kommt, die Flexibiltät zu nutzen.
Weiterbildungsmaßnahmen sind dem Rotstift zum Opfer gefallen. Karriere nach Nasenfaktor.
Gehälter niedriger als in vergleichbaren Unternehmen / Branchen. Inflation wird kaum ausgeglichen.
Kein Umwelt- oder Sozialbewußtsein erkennbar.
Gut. Ist allerdings von Team zu Team sehr unterschiedlich.
War mal besser. Mittlerweile scheint man die älteren los werden zu wollen.
Kämpft selbst ums Überleben.
Nach Total-Umbau schönes Mobilar. Aber zu laut, keine Privatsphäre, geringe Chancen, konzentriert zu arbeiten.
Mal so, mal so: Es gibt Nachrichten im Intranet, aber die direkte Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeitern lässt zu Wünschen übrig.
Keine Nachteile bekannt.
Ja, die gibt es. Abwechslungsreich und ohne Bevormundung von oben könnte man hier sogar 5 Sterne geben.
meine Kollegen
Keine Einführung neuer Mitarbeiter – Neue Mitarbeiter werden alleine gelassen. Kollegen sind gezwungen in Ihrer Arbeitszeit das nötigste zu erklären.
Innerhalb eines Jahres ist ein großer Teil des Teams gegangen - kein Zufall
Das Management handelt willkürlich. Beim Bewerbungsgespräch wird einem erzählt, dass alle mit dem gleichen Gehalt anfangen und bei guter Leistung dieses schnell erhöht bekommen. Keine dieser Aussagen entspricht der Wahrheit.
Lassen Sie sich nichts erzählen. Lernen werden Sie in der Zeit bei der DQS CFS garantiert nichts. Eine Karrierefalle die Ihres gleich sucht!
Das gesamte Management auswechseln
DQS CFS GmbH Unter den Kollegen ist die Atmosphäre gut. Aber niemand ist mit seiner Arbeit zufrieden
DQS CFS GmbH - Weitaus besser als es sein sollte. Jedoch ändert sich das zunehmend, da jeder der sich mit Nachhaltigkeit auskennt den faulen Braten riecht
DQS CFS GmbH - Das Thema Nachhaltigkeit wird hier lediglich zum Geld machen benötigt. Der Geschäftsführung liegt rein gar nichts an diesem Thema. Vielmehr ist man seiner Kündigung näher als einem lieb ist wenn man Missstände bis hin zur sehr zweifelhaften Geschäftspraktiken anspricht
DQS CFS GmbH - Weiterbildung und Schulungen werden nicht gegeben. Selbst Mitarbeiter die länger dabei sind bekommen keine Weiterbildung. Warum auch, dann müsste man ja irgendwann ein angemessenes Gehalt zahlen
DQS CFS GmbH - Sitzen alle im selben Boot. Wer kann geht. Sowie 30% der Mitarbeiter 2017
DQS CFS GmbH - schwer zu beurteilen, da die meisten Mitarbeiter die länger als 1 Jahr da sind bereits geflohen sind. Da kaum jemand lange bleibt, ist der Alterdurchschnitt relativ niedrig
DQS CFS GmbH - Das Schlechteste Was ich jemals gesehen habe. Jeder sagt etwas anderes. Fehler dürfen Mitarbeiter ausbaden und das Gesetz wird auch gerne "neu interpretiert"
DQS CFS GmbH - Wasser und Kaffee wird gestellt
DQS CFS GmbH - Welche Kommunikation. A weiß nicht was B gesagt hat und C gibt auch noch seinen Senf dazu
DQS CFS GmbH - Angebliche Gehaltserhöhungen werden kaum gegeben. Danach zu fragen ist auch nicht erwünscht. Selbst wenn diese im Vertrag festgeschrieben sind
DQS CFS GmbH - Eintönig, entgegen dem was einem anfangs versprochen wird
dass Dienst nach Vorschrift keine Konsequenzen hat
dass Motivation und Engagement nicht honoriert wird.
Gerechte Bezahlung, regelmäßige Zielgespräche mit ALLEN Mitarbeitern, einheitliches und gerechtes Führungsverhalten in Grundsatzfragen
Die Stimmung in den einzelnen Abteilungen ist schlecht. Langjährige Mitarbeiter fahren ihr Engagement auf "Dienst nach Vorschrift" zurück, genau so, dass sie nicht "angreifbar" sind und gerade so ihren Arbeitsvertrag erfüllen.
Das Image am Markt wird immer schlechter, weil die Stimmung sich herumspricht.
Kollegen, die einen Homeoffice-Platz haben, haben sicherlich eine gute Work-Life-Balance.
Kollegen, die keinen Homeoffice-Platz haben, haben hier schlechte Karten.
Weiterbildung, die versprochen wurden, werden nicht eingehalten. Ohne die entsprechende Weiterbildung kann man sich intern aber nicht weiterentwickeln.
Gehalt wird nicht entsprechend der Leistung gezahlt. Es werden teure externe Auditoren bezahlt, die eigentlich intern Prozesse steuern sollen, diese aber nicht kennen, weil sie das ERP-System und die Schnittstellen nicht kennen. Die eigentliche Arbeit wird intern von Mitarbeitern geleistet, die nicht entsprechend honoriert wird.
Mülltrennung findet statt, wird aber nicht kontrolliert.
Der Kollegenzusammenhalt ist aktuell das einzige, worauf man noch zählen kann. Ohne meine Kollegen hätte ich das Unternehmen schon längst verlassen.
Solange die Leistung stimmt, passt es. Auf langzeitkranke Kollegin geht man nicht wirklich ein sondern versucht diese loszuwerden.
Es gibt Vorgesetze, die sich sehr für ihre Mitarbeiter einsetzen, leider nicht in jedem Bereich.
Vorgesetzter mit gutem Führungsverhalten = Unterstützung und Rückhalt, Vorgesetzter mit schlechtem Führungsverhalten = so gut wie keine Unterstützung oder Rückhalt.
Großraumbüros mit kaum einer Möglich zum Rückzug. Sensible Menschen gehen hier unter!
Bis auf einige Bereiche gibt es so gut wie keine klare Kommunikation. Jeder kann an vielen Stellen mehr oder weniger tun und lassen, was er möchte. Das Handeln, egal ob gut oder schlecht hat kein Konsequenzen.
Hat man einen guten Vorgesetzten, bekommt mal Unterstützung, z. B. beim Thema Homeoffice, hat man keinen guten Vorgesetzten, wird man zum Einzelkämpfer
Mein Aufgabengebiet ist spannend, mit ein Grund, warum ich das Unternehme noch nicht wechseln möchte. Ich habe die Hoffnung, dass mit der neuen GF doch noch ein besserer, gerechterer Führungsstil Einzug hält.
So verdient kununu Geld.