170 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsklima
Bezahlung.
Bessere Bezahlung.
Burg
Menschlich wie fachlich zum Teil nicht tragbar!
Kompletter Austausch der Führungsrige plus Austausch gewisser Mitarbeiter.
Vorgesetzte und einige, bereits lange Angestellte, sind zum Teil überheblich und halten sich für etwas Besseres.
Mitarbeiter haben Angst, sagen lieber gar nichts. Insgesamt nach außen mehr Schein als Sein.
Überstunden wurden gefordert sowie die Teilnahme an zusätzlichen Veranstaltungen.
Ich habe dort explizit angefangen, da mir versprochen wurde, ich könnte meine Weiterbildung dort fortsetzen. Leider war dies nicht so, ich wurde überhaupt nicht ernst genommen.
Gehalt viel zu wenig, es wird nicht nach Arbeitsjahren und Qualifikation geschaut bzw. Vieles wird heruntergespielt.
Habe nichts bemerkt.
Funktioniert leider gar nicht. Hier ist sich jeder selbst der Nächste und tümpelt vor sich hin.
Ältere werden nicht eingestellt. Ansonsten gilt auch hier: frech kommt weiter.
Absolute Katastrophe. Weder fachlich, noch menschlich tragbaren.
Schönes Ambiente. Ist aber etwas kühl und dunkel.
Könnte insgesamt besser sein.
Unabhängig vom Geschlecht werden Unterschiede gemacht. Manche denken, sie wären besser als andere. Langjährige Kollegen (Sekretärin mit wenig Ahnung) dürfen sich alles erlauben und werden bevorzugt.
Reine Routine und langweilig. Eine eigene Meinung durfte man nicht haben.
Mittlerweile sind Offenheit und Partizipation die überwiegend vorherrschenden atmosphärischen Wetterlagen.
Das Image ist kurioserweise schlecht, ich glaube das Licht an den großen Umbrüchen im Jahre 2023 und der Folge mit Gründung des Betriebsrates im Jahre darauf und vielen unnötigen Beschuldigungen in beide Richtungen, mittlerweile sind viele in andere Richtungen abgewandert und der Betriebsfrieden ist wieder komplett hergestellt und das genießen alle hier.
Hier muss schon ordentlich angepackt werden, aber alles kann in Ruhe zu Ende gemacht werden und es gibt selten, gerade im Vergleich zu akutkrankenhäusern ob nun in der somatischen Medizin oder in der Psychiatrie hier bei uns vor allen Dingen etwas, was oft woanders elementar fehlt: Zeit seine Arbeit zu erledigen, Zeit für die Patienten, und auch Zeit um im Team miteinander zufriedenstellend zu kommunizieren und sich abzustimmen. Das gilt auch für die Kommunikation nach oben wie auch die Kommunikation mit den Kollegen.
Keine Universitätsklinik, aber ein Ort, wo man sich wirklich fundiert weiterbilden kann, das gilt für alle Berufsgruppen, Weiterbildung wird hier groß geschrieben, Fortbildung wird hier groß geschrieben - und man wird komisch angeguckt, wenn man von den vielfältigen Angeboten nicht Gebrauch macht, gerade auch im ärztlichen und medizinischen und psychotherapeutischen Bereich ist durch den neuen Chefarzt hier und die Oberärzte, die voll mitziehen, mittlerweile eine Atmosphäre und ein Klima einer Bildungsinstitution entstanden.
Es könnte immer mehr sein, aber das Gehalt ist ordentlich und konkurrenzfähig. Es wird oft angepasst und es in den letzten Jahren überproportional gestiegen, soweit man von den anderen Kollegen hört war das früher mal anders und eher schlecht.
Eine der Gründerinnen der DR Becker Klinikgruppe ist für Nachhaltigkeit ausgezeichnet worden, Dr. Eckart von Hirschhausen würde an der Nachhaltigkeit hier in dem Unternehmen seine wahre Freude haben, wahrscheinlich hat der hier auch als Berater mit fungiert.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Vergleich zu vielen Akutkliniken und Kliniken in öffentlicher oder kommunaler Trägerschaft sensationell gut, wahrscheinlich auch weil es entspannter ist und die Klinikgruppe einfach auch finanziell gut da steht.
In meiner Wahrnehmung vorbildlich -gleichzeitig ist das Team überwiegend jung - und einige die älter sind, haben jetzt sogar verlängert über die Rente hinaus und sind oftmals echte Leistungsträger und ein großer Gewinn für das gesamte Team - hier wird generationenübergreifend Integration gelebt.
In der Regel wird hier einem das DU angeboten, so dass man schnell miteinander warm wird, es wird auch nicht ausgenutzt das Beziehungen möglicherweise zu dem einen etwas besser sind als zu dem anderen, es ist ein kollegiales Miteinander und die Vorgesetzten fordern auch Feedback ein und sind nicht leicht zu kränken, sondern gehen dann auch auf das Feedback ein und stellen sich notfalls selbst auch auf schwierigere Mitarbeiter wohlwollend ein. Alles hat seine Grenzen, letztendlich muss jeder hier auch sich an spielregeln halten, sonst gibt es wie üblicherweise auch normal und angemessen Gespräche mit Kritik, in denen auch anderes Verhalten eingefordert wird.
Krankenhaus ist immer Häuserkampf und im übrigen auch Überleben im Dschungel, so hieß es früher in meiner Ausbildung. Natürlich gibt es hier verschiedene Schichten es gibt Notfälle die sind aber selten und gleichzeitig genug Zeit für die Patienten und die Arbeit auch zu erledigen. Wenn man etwas nicht weiß wird einem geholfen, es gibt eine vorbildliche Einarbeitung mit verschiedenen online Kursen und computersystemen die man unbedingt absolvieren sollte, weil man lernt viel. Die Personalentwicklung ist vorbildlich aufgestellt, es gibt Online-Coaching und Gruppen für Mitarbeiter, es gibt Coachingangebote für Menschen, die gerade Krisen haben, so etwas habe ich sonst noch nirgends erlebt, hier wird modernes Management wirklich gelebt und nicht nur drüber gesprochen.
Die Kommunikation zu den direkten Teamleitern funktioniert mittlerweile einwandfrei, das Unternehmen hat sich durch ein Jammertal hindurch wieder auf ins Bergische Land gemacht und die Kommunikation ist mittlerweile hochgradig professionell und unterstützend und motivierend und authentisch und ehrlich.
Es herrscht Gleichberechtigung und gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit.
Keine universitätsklinik, aber ein unglaublich interessantes Team mit Mitarbeitern aus ganz vielen kulturkreisen, Bund und buntgescheckt und fröhlich gleichzeitig durch die neue Leitung und den neuen Chefarzt und auch die Oberärzte und den Klinikdirektor viel Input hinsichtlich Weiterbildungsmöglichkeiten und Wahrnehmung von Fortbildungen und auch Entwicklung als Führungskraft - wie auch als normaler Arbeitnehmer - möglich und gewünscht und gefördert.
Die Transparenz ist am besten
fällt mir derzeitig nichts ein
keine
harmonisches Miteinander
stimmt überein
funktioniert wunderbar
vielfältiges Angebot
zufrieden stellend
wird sehr groß geschrieben
..... wie eine große Familie.....
vorbildlich
sehr empfehlenswert
sehr gute Arbeitsbedingungen
Tagesform abhängig
sehr gut
jeden Tag eine neue Herausfoerderung
Ich arbeite seit zwei Jahren in der Dr. Becker Klinik Juliana und kann diese Arbeitsstelle absolut weiterempfehlen. Schon vom ersten Tag an habe ich mich hier wohlgefühlt – das Betriebsklima ist äußerst familiär, und man wird sofort ins Team aufgenommen.
Besonders schätze ich, dass man jederzeit mit Anliegen, sei es Lob, Kritik oder Verbesserungsvorschläge, direkt zur Klinikleitung gehen kann. Hier wird wirklich zugehört, und man fühlt sich ernst genommen. Zudem wird viel Rücksicht auf das familiäre Umfeld genommen, und es wird stets versucht, individuelle Lösungen zu finden, um Beruf und Privatleben bestmöglich zu vereinbaren.
Ganz tolles Team, die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist hervorragend, sehr angenehm! Zudem kann man über die Bezahlung in vielen Berufsgruppen nicht meckern.
Mitarbeitende werden nach Krankheit von mehr als 1-2 Wochen unter Druck gesetzt, dass sie nicht wieder krank werden dürfen. Unterstützung wird von Leitungsebene nicht angeboten. Zudem wenig Wertschätzung für bestimmte Berufsgruppen. Engagierte, aber kritische Mitarbeitende scheinen nicht gern gesehen zu sein.
Ich hätte mir weniger Druck gewünscht.
Vorschläge für Verbesserungen werden angenommen und auch besprochen. Es werden nicht einfach Entscheidungen getroffen ohne das sich die Meinungen anderer dazu eingeholt werden.
Nichts
Es wird ständig verbessert.
Sobald man schon das Gebäude betritt, fühlt man sich wohl
Es passt alles bisher.
Fortbildungen werden sehr gerne gesehen und auf gefördert. Mitarbeiter geben ihr Wissen durch regelmäßige Versammlungen untereinander weiter. Auch Hospitationen in den anderen Kliniken werden gerne gemacht.
BGM wird gefördert und gern gesehen. Kann mich nicht beschweren über das Gehalt. Es wird regelmäßig angepasst.
Es wird darauf geachtet, so wenig Recourssen wie möglich zu verschwenden. Es wurde vieles auf digital umgesetzt. Ständige Verbesserung wird angestrebt.
Kann nichts schlechtes sagen
Keiner wird respektlos behandelt. Ein gutes Miteinander.
Respektvoll, man begegnet sich auf Augenhöhe. Wertschätzung der Arbeit.
Eine konstante Verbesserung der Ausstattung wird beachtet. Mobiles Arbeiten ist möglich , auch durch Wechsel der Arbeitsplätze. Sein Büro kann man einrichten wie man möchte im Rahmen der betrieblichen Vorgaben.
Jederzeit Ansprechpartner da. Probleme können schnell besprochen werden. Infos werden zeitnah weitergegeben
Jeder hat die Möglichkeit aufzusteigen. Ich finde, es gibt eine gerechte Verteilung
Man kann seine Aufgaben gut einteilen. Eine gewisse Struktur wird erwartet, aber ohne unter Druck zu gesetzt zu werden.
Man kommt mit den Kollegen und Kolleginnen gut aus.
Flexible Arbeitszeiten nach Absprache.
Mehr geht immer! Es gibt gute Sonderzahlungen und Zulagen sowie betriebliche Altersvorsorge.
Nachhaltig.
Man schätzt sich.
Einfach und auf Augenhöhe.
Es wird nie langweilig.
Ich wurde von Anfang an als Mensch mit meinen Stärken und Schwächen gesehen
Immer eine angenehme Stimmung unter allen Kollegen
Man trifft immer offene Ohren
Man kann mit allen Punkten zur Klinikleitung gehen und drüber reden, die dahinter stehende Klinikgruppe ist solide finanziell aufgestellt und auch das beruhigt.
Liegt etwas verkehrsungünstig, um mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht zu werden.
In den letzten zwei Jahren widersprüchliche Arbeitsatmosphäre, durch den Wechsel der Klinikleitung zunächst einige Unruhe und größere Transformationen, aber seit vielen Monaten sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Hat in den letzten Jahren offenbar etwas gelitten, gerade aber wieder im Aufbau mit neuer Klinikleitung und viel hochmotiviertem und gutem Personal auf allen Ebenen und in allen Bereichen.
Rehabilitationsklinik mit ausreichend Zeit für die Patienten und auch die anfallenden Arbeiten, in Zeiten mit hohem Krankenstand oder hoher Fluktuation muss man wie überall ganz schön ran und anpacken, aber kein Vergleich zu vielen anderen marodierenden Akutkliniken.
Seit einem halben Jahr wurde viel investiert, hat sich viel geändert zum Guten, im Gegensatz zu früher jetzt strukturierte Weiterbildung und Fortbildung mit vielen guten Vorhaben auch für die Zukunft. Interne und externe Supervision regelmäßig, gute offene Atmosphäre wird dabei gewährleistet. Man darf gespannt sein, wie das weiter in Zukunft umgesetzt wird in den nächsten Jahren und ankommt bei den Mitarbeitern. Aber der Weg ist das Ziel, und der Weg ist jetzt professionell zielgerichtet - die Richtung professionell ausgerichtet.
Ist solide.
Ausgezeichnet.
In den letzten zwei Jahren manchmal angespannt, aber im Großen und Ganzen vorbildlich, kollegial und oftmals freundschaftlich.
Vorbildlich.
In den letzten zwei Jahren gab es viel Hickhack und Veränderungen, das ist in den letzten Monaten deutlich besser geworden, davon losgelöst kann man das Vorgesetztenverhalten kaum unabhängig beurteilen, da gerade zwischen der Klinikleitung und dem Betriebsrat - der neu gegründet worden war vor anderthalb Jahren - eine Art Kampf oder chronische Anfeindung herrschte, das verträgt kein Betrieb und auch kein Vorgesetzter und auch kein Mitarbeiter auf Dauer gut.
Schwer allgemein etwas zu sagen, aber Ideen werden belohnt und Motivation und Mitarbeit gefördert, im Vergleich zu vielen anderen Arbeitgebern kann man hier von einem guten Arbeitgeber und einem guten Arbeitsumfeld sprechen, gerade im Vergleich zu vielen anderen Klinikgruppen oder Klinikbetreibern in öffentlicher Hand, die häufig grausam schlecht geführt werden.
Sehr viele Besprechungen, manchmal könnte man die vielleicht knapper halten, aber man kann wirklich auch alles ansprechen bei seinen Kollegen und bei seinen Vorgesetzten.
Vorbildlich.
Psychosomatische Rehabilitationsklinik mit typischen Aufgaben und Patienten und Mitarbeitern - die neue Klinikleitung versucht viel für die Fortbildung und Weiterbildung der Mitarbeiter zu machen, man spürt auch schon die Veränderungen. Psychosomatische Klinik bedeutet immer auch schwierige Patienten mit schwierigen chronischen Verläufen - und Psychotherapie in der Rehabilitation bedeutet "viel drüber reden", es ist eben anders als in der Chirurgie oder Kardiologie. Das muss man mögen, dann ist man hier sehr glücklich und gut bedient.
So verdient kununu Geld.