71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meistens gut wenn nicht zu viele fehlen
Guter Ruf
Ja
Elektroautos und Bio-Lebensmittel
Hier im Wohnbereich gut
Wir werden gut behandelt
Der neue Chef ist nett und fair
Gute Bedingungen, kann immer meine Pause nehmen und die Hilfsmittel sind ausreichend
Läuft super hier!
Nichts wirklich nennenswertes
Tolle athmosphäre
Faire Bedingungen
In meinem Bereich super. Mit dem Rest gut.
Man hat das Gefühl es kommt an wenn man was sagt
Es gibt ein paar interessante Projekte
Bitte richten Sie bald das neue Büro ein wie versprochen. Der Neubau wird bald fertig
alles
sehr angenehme menschliche, familiäre Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen und Teams ; ob intern und von extern. Große Wertschätzung den Bewohner/innen gegenüber.
Die oberste Ebene ist mehr auf Zahlen fokussiert als auf die Bedürfnisse der Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen. Schade.
Äußerst positiv ist, vor allen Dingen im direkten Vergleich mit früheren Arbeitgebern, ist die Wertschätzung und der respektvolle Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern eines jeden Bereiches zu bewerten.
Auch die Möglichkeit, autark für sich viele Bereiche zu be- und erarbeiten, aber auch jederzeit eine Mitarbeiter*in zu Rate ziehen zu können bzw. Aufgaben untereinander aufzuteilen, ist hier mehr als hervorragend zu benennen.
...persönlich wirklich nichts!
Es herscht ein vertrauens- und verständnisvolles Betriebsklima. Lob und konstruktive Kritik Seitens der Kolleg*innen und der Geschäftsführung werden respektvoll erbracht.
Das Image des Unternehmens ist nach innen und außen hin sehr gut. Aufgrund der verschiedenen Aufgabengebiete (Altenheim) und der zeitweisen Überanspruchung im Bereich der Pflege kommt es hi und da zu internen Unstimmigkeiten, die allerdings zumeist von temporärer Dauer sind.
Es herscht keinerlein Gruppenzwang, die Arbeitszeit kann bzgl. Arztbesuchen, etc. flexibel gestaltet werden. Urlaubszeiten sowie Brücken- und Brauchtumstage werden gemeinsam geplant und für alle Seiten (Arbeitgeber/Arbeitnehmer) fair umgesetzt.
Gehälter sind dem Tarifvertrag zugeordnet und werden zeitnah zum Ende eines jeden Monats ausgezahlt. Es kommt noch eine Weihnachtsgratifikation über 85% des Monatsgehaltes hinzu. Auch werden hin und wieder Boni für herausragende Leistungen gezahlt.
Lob und konstruktive Kritik seitens der Kolleg*innen werden respektvoll erbracht. Es herscht ein lockerer Umgangston sowie gegenseitige Hilfe und Unterstützung.
Eine Einstellung älterer Mitarbeiter, sowie der respektvolle Umgang mit älteren Kolleg*innen stellt in diesem Betrieb keinerlei Problem dar.
Auch wird es, z. B. wegen längerer Krankheit ausgefallenen Kolleg*innen nach ihrer Rekonvaleszenz ermöglicht, wieder in den Betriebsablauf einzusteigen; sei es in ihrer vorherigen oder einer neuen beruflichen Position.
Lob und konstruktive Kritik Seitens der Geschäftsführung werden respektvoll erbracht. Konflikte werden offen angesprochen und es werden gemeinsam Lösungen gesucht. Bei Entscheidungen werden die entsprechenden Mitarbeiter stehts mit einbezogen. Es finden regelmäßige Brainstorming- und Informationssitzungen statt. zielsetzungen werden klar formuliert und die entsprechenden Termine rechtzeitig kommuniziert.
Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel im Büro befinden sich auf einem guten Niveau. Die technische Ausstattung ist hervorragend. Die Ausstattung mit technischen und anderen Hilfsmitteln ebenso.
Die Kommunikation erfolgt direkt und zeitnah, sowohl kollegial, als auch von Seiten der Geschäftsführung.
In einem Betrieb wie dem Unseren, in welchem zum größten Teil Frauen arbeiten, stellt sich die Frage nach Aufstiegsmöglichkeiten oder einer Benachteiligung von Wiedereinsteigerinnen (z. B. nach der Elternzeit) eigentlich nicht. Hier kann ich all diese Punkte nur positiv bewerten.
Mir fällt derzeit nicht viel ein. Sehr vieles ist schlecht. Es gibt ein paar Menschen dort, die tatsächlich sehr nett sind.
Es gibt wenig Interesse an Menschen wie mich, die eher in der untersten Reihe arbeiten. Die Fachkräfte werden massiv ausgenutzt, werden dann krank oder geben auf.
Man wird regelrecht alleine gelassen. Manchmal suche ich eine Ewigkeit für Waschlappen, Unterhosen, Windeln oder Bettunterlagen. Das Außenherum geht nicht. Kann meine Arbeit nicht richtig machen. Das muss geändert werden.
Ich bin noch nicht lange dort, aber auf meinen Bereich sind viele krank. Alle streiten sich.
Viele wollen aufhören.
Ich kriege eine 1 jährige Ausbildung, damit ich später im Beruf weitermachen kann.
Ich habe eine gute Freundin, die bei der Diakonie arbeitet. Sie kriegt mehr als ich.
Uns wird derzeit vom unteren Wohnbereich viel geholfen, gerade im Spätdienst. Eine PFK übernimmt dann immer das komplette Haus. Ich weiß garnicht wie das funktionieren darf. Ich freue mich aber trotzdem, dass jemand kommt.
Es bringt Angst und Unruhe, wenn man neue Vorgesetzte sieht, die nach wenigen Tagen einen schlechten Ruf haben.
Es wird nicht mehr miteinander geredet. Es gibt nur noch Kommandos. Als ich angefangen habe, war das noch anders.
Wenn Gesprächsbedarf da ist, kann man mit den Leuten und Leitungen sprechen. Es wird immer versucht, nach einer Lösung zu suchen und diese auch zu finden. Solange man Fair bleibt und es ein geben und nehmen ist, ist alles Top. Viele Arbeitnehmer vergessen ihre Stellung und meinen, sie können sich alles erlauben. Für die würde ich mir härtere Strafen wünschen
Zeitweise zu nachsichtig in manchen Situationen.
Derzeitig nichts, was der Arbeitgeber umsetzen könnte aufgrund von anderen Faktoren (Tarif, Politik, usw.)
Krisen gibt es überall, da merkt man die positive Atmosphäre trotz allem nochmal besonders gut
Seit Jahren schon sehr gut, hoffentlich bleibt es trotz vieler Veränderungen so
Stressige Phase momentan, aber es wird möglichst auf Rolltage und Frei geachtet. Im Sozialen Beruf muss man halt auch einspringen, solange es nicht oft ist, passt es.
Defintiv 10 Sterne. Wünsche können geäußert werden und werden möglichst erfüllt
Luft nach oben natürlich immer, aber das Gehalt ist fair und liegt im oberen Mittelbereich
Schwarze Schafe gibt es immer, aber insgesamt sehr gut
Angepasste Arbeit so gut es geht
Immer sehr offen für Gespräche und Ideen, die sogar umgesetzt werden können
An und für sich sehr gut, äußere Faktoren müssten nur endlich mal stimmen (Politik und Co.)
Es wird mit einem geredet und Ansprechpartner gibt es überall
Absolut vertreten, Kultur, Sprache, Sexualität. Ist von allem etwas da
Mehr als die übliche Altenpflege bietet. Man muss nur wissen, was man erwartet und möchte
Dass man derart wiederholt die selben Fehler weiter macht und nie aus der Sache lernt , nicht umsonst sind in den letzten 6 Jahren so viele Mitarbeiter gegangen . Durch dass Mobbing und lästern . Man redet sich einfach nur was schön
Anstatt jeden Monat Team Sitzungen zu machen wo immer dass selbe besprochen wird , mal eine Mitarbeiter Schulung wie man sich richtig zu benehmen hat anderer Kollegen . Und kein Befehlston oder seine schlechte Laune was privat passiert an unschuldigen Menschen auslassen .
Unter den Arbeitskollegen herrscht absolutes Gegeneinander! Man rufe gern miteinander aber dass nur kleine Grüppchen bevorzugt werden , zeigte schon von kurzer Dauer .
Horror ! Für den Lohn darf man 5 mal
Im
Monat zuhause bleiben.
Nur arbeiten , einspringen , Doppel Schichten . Sagst du nein ! Lässt man diese spüren
Gibt es nicht !
Absolut wird hier keiner geschont
Absolut Unfähig ? Handelt gerne so wie sie jemand mag.
Naja
Nicht allen Mitarbeitern wird es regelrecht so weitergegeben, man lässt die Mitarbeiter gerne ins Loch fallen um
Dann an denen ihre schlechte Laune raus zu lassen . Oder was beweisen zu wollen in welcher Lage sie sind .
Kann immer gerne mehr sein
Nur die Lieblinge die zu allem
Ja sagen
Bisher nichts .
So verdient kununu Geld.