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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter loben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 71 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Freundlichkeit, Kompetenz, zukunftsorientiertes handeln
Vieles kann offen kommuniziert werden. Wünsche werden, wenn möglich erfüllt. In einigen Dingen sehr flexibel und zuvorkommend
Äußerst positiv ist, vor allen Dingen im direkten Vergleich mit früheren Arbeitgebern, ist die Wertschätzung und der respektvolle Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern eines jeden Bereiches zu bewerten.
Auch die Möglichkeit, autark für sich viele Bereiche zu be- und erarbeiten, aber auch jederzeit eine Mitarbeiter*in zu Rate ziehen zu können bzw. Aufgaben untereinander aufzuteilen, ist hier mehr als hervorragend zu benennen.
Wenn Gesprächsbedarf da ist, kann man mit den Leuten und Leitungen sprechen. Es wird immer versucht, nach einer Lösung zu suchen und diese auch zu finden. Solange man Fair bleibt und es ein geben und nehmen ist, ist alles Top. Viele Arbeitnehmer vergessen ihre Stellung und meinen, sie können sich alles erlauben. Für die würde ich mir härtere Strafen wünschen
Einige Kolleginnen und Kollegen waren wirklich hilfsbereit und freundlich, was den Arbeitsalltag gelegentlich erleichtert hat. Außerdem konnte man in manchen Situationen wertvolle praktische Erfahrungen sammeln. Positiv war auch, dass man einen Einblick in unterschiedliche Aufgabenbereiche bekommen hat auch wenn die Unterstützung dabei oft fehlte.
Die Arbeitsatmosphäre war oft angespannt und von mangelnder Kommunikation geprägt. Wertschätzung für die Mitarbeiter fehlte völlig, und Probleme wurden selten ernst genommen. Vorgesetzte zeigten wenig Verständnis oder Unterstützung, was zu zusätzlichem Druck führte. Zudem waren die Arbeitsbedingungen teilweise unorganisiert, die Bezahlung niedrig und Entwicklungsmöglichkeiten kaum vorhanden. Insgesamt fehlte es an Fairness, Struktur und einem respektvollen Umgang miteinander
Dass man in Mutterschutz ist und einen dennoch jemanden kündigt !!! Armes Haus
Dass man derart wiederholt die selben Fehler weiter macht und nie aus der Sache lernt , nicht umsonst sind in den letzten 6 Jahren so viele Mitarbeiter gegangen . Durch dass Mobbing und lästern . Man redet sich einfach nur was schön
Bin froh da weg zu sein
Fällt mir nichts ein.
Es gibt wenig Interesse an Menschen wie mich, die eher in der untersten Reihe arbeiten. Die Fachkräfte werden massiv ausgenutzt, werden dann krank oder geben auf.
Das Unternehmen sollte mehr Wert auf eine offene und respektvolle Kommunikation legen sowohl zwischen Kollegen als auch von Seiten der Vorgesetzten. Außerdem wären regelmäßige Schulungen, Feedbackgespräche und echte Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter wichtig. Eine bessere Organisation der Arbeitsabläufe sowie mehr Wertschätzung und Fairness würden die Motivation deutlich steigern. Ebenso sollte das Management mehr auf die Work-Life-Balance und das Wohlbefinden der Mitarbeiter achten, um langfristig ein gesundes und produktives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Verschiedene Bereiche sollten vom Personal mitentschieden und nicht vor vollendeten Tatsachen gestellt werden. Man müsste für mehr Entlastung für das Pflegepersonal sorgen in ihrer Arbeit
Mitarbeiter ernst nehmen und gesagtes auch umsetzen und nicht leere Versprechungen machen
Führungskräfte sollten mehr Präsenz zeigen und sich nicht im Homeoffice befinden
Macht den Laden am besten einfach zu
Der am besten bewertete Faktor von Dr. Heinrich Feuchter-Stiftung ist Image mit 4,1 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Super Image in Uellendahl undKaternberg
Sehr gut in Wuppertal
Das Image des Unternehmens ist nach innen und außen hin sehr gut. Aufgrund der verschiedenen Aufgabengebiete (Altenheim) und der zeitweisen Überanspruchung im Bereich der Pflege kommt es hi und da zu internen Unstimmigkeiten, die allerdings zumeist von temporärer Dauer sind.
Man könnte mehr rausholen.
Seit Jahren schon sehr gut, hoffentlich bleibt es trotz vieler Veränderungen so
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Dr. Heinrich Feuchter-Stiftung ist Work-Life-Balance mit 3,5 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Wenn du es schaffst frei zu bekommen kann man fast damit rechnen angerufen zu werden um dann zwanghaft wieder einzuspringen.
Arbeit geht über alles – selbst über die Gesundheit“
Familie und Freizeit bleiben auf der Strecke
Horror ! Für den Lohn darf man 5 mal
Im
Monat zuhause bleiben.
Nur arbeiten , einspringen , Doppel Schichten . Sagst du nein ! Lässt man diese spüren
7 Nächte am Stück
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Leider gibt es in diesem Unternehmen kaum Möglichkeiten zur persönlichen oder beruflichen Weiterentwicklung. Schulungen oder Fortbildungen werden selten angeboten, und Eigeninitiative wird kaum unterstützt. Wer sich engagiert und mehr Verantwortung übernehmen möchte, stößt schnell an Grenzen. Eine klare Struktur für Aufstiegschancen oder Weiterbildung fehlt völlig Stillstand statt Förderung.
Wird selten angeboten und wenn dann bestimmte Mitarbeiter den Vortritt gelassen
Super. Man wird gefördert und man kann ausgiebig darüber sprechen
Auf jeden Fall erhält jeder die Möglichkeit.
Man ist einfach stuck und kommt nicht weiter