13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- alle Kollegen gleich behandeln (gerade im Bezug auf Home Office, gerne 1-2 feste Tage pro Woche.
- sich an Absprachen halten
- über mehr Urlaubstage nachdenken
Ja, es gibt Gleitzeit und die einzige Voraussetzung ist während der Telefonzeit erreichbar zu sein. Allerdings ist Home Office eindeutig unerwünscht. Ist nur bei einigen ausgewählten Kollegen erlaubt oder wenn man Kinder hat die betreut werden müssen.
26 Urlaubstage sind auch sehr wenig, vor allem wenn man Heiligabend und Silvester auch arbeiten muss.
Ist okay. Ein paar Kollegen kann man sich anvertrauen, aber man weiß auch wen man lieber nichts privates erzählen sollte, weil alles gleich weitererzählt wird.
Sehr kontrollierend (zB Vorgesetzte läuft über den Flur und kontrolliert ob man da ist und arbeitet). Es werden Versprechungen gemacht aber sich nicht mehr dran erinnert sobald man den Raum verlässt. Fehlende Wertschätzung
Büroräume sind einigermaßen modern. Möbel jedoch wild zusammengewürfelt und Bürostühle teilweise kaputt oder sehr unbequem, sodass es nicht angenehm ist dem ganzen Tag darauf zu sitzen.
Positiv: Hundefreundliches Büro.
Kommunikation von der Führungsebene sowie innerhalb der Abteilung ist definitiv ausbaufähig. Information werden nicht weitergegeben. Auch wenn es einen selbst betrifft erfährt man es immer als letztes.
Positiv: Edenred, betriebliche AV mit Arbeitgeberzuschuss
Negativ: Gehalt ist durchschnittlich (ca 31.000€/jhl), für die Arbeit jedoch zu wenig. Fragen nach Gehaltserhöhung werden nicht gerne gesehen.
Am Anfang ja, nach einiger Zeit jedoch Routine und immer das Gleiche.
- verschiedene Abteilungen / Arbeitsbereiche
- Flexibilität (z.B. Homeoffice, kurzfristiger Urlaub)
- freundlicher Umgang unter Kollegen / Zusammenhalt
- Aufstiegsmöglichkeiten
Die Arbeitsatmosphäre ist völlig in Ordnung. Selbstverständlich kann in jedem Büro oder Kanzlei bzw. Betrieb etwas verbessert werden, aber die Bewertungen, die hier dargestellt werden, sind völlig überzogen und stimmen mit dem Alltag in der Kanzlei überhaupt nicht überein!
Von der Flexibilität her der beste Arbeitgeber, für den ich bisher tätig war. Homeoffice wird gewährt, bei kurzfristigen Krankheitsausfällen und/oder Urlaubstagen ist die Führungsetage ebenso spontan und verweigert den Mitarbeitern nichts. Völlig unabhängig davon, ob in der jeweiligen Abteilung Rückstände abzuarbeiten sind oder nicht. Klar, wenn das Maß zu viel wird, wird es angesprochen und man muss sich die Dinge auch wieder etwas verdienen, aber mMn achtet der AG sehr gut auf die W-L-B!
Löhne/Gehälter werden hier überprünktlich bezahlt, seit vielen Jahren! Meist haben die Mitarbeiter, deren Ansprüche zum Ende des Monats fällig werden, ihre Löhne/Gehälter bereits deutlich vor Ablauf des Monats auf ihrem Konto. Auch bisher bei keinem anderen AG erlebt in dieser Zuverlässigkeit. Absolut positiv!
Es gibt zudem seit ein paar Jahren eine betriebliche Altersvorsorge durch den Arbeitgeber, was auch positiv zu erwähnen ist.
Wie genau wird Kollegenzusammenhalt definitiert? Bei der Größe dieses Betriebes gibt es letztlich immer Personen, mit denen man besser kann und eben umgekehrt. Warum hier auf dieser Plattform negative Bewertungen zu diesem Punkt existieren, ist bewundernswert. Gerade diejenigen, die seit Jahren Bestandteil dieses Teams sind, wissen sehr wohl, dass es hier durchaus mal ganz andere Zeiten gab, die dortigen Aktivitisten aber heute hier nicht mehr tätig sind.
Nichts zu beanstanden!
Nicht zu bemängeln! Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!
Völlig in Ordnung und absolut auf normalen Standard.
Wichtige Veränderungen und / oder Neuerungen werden den Mitarbeitern transparent im Mailverteiler gleichzeitig bekanntgegeben. Insoweit gibt es keine einseitige Kommunikation von der Führungsetage.
Bisher nichts Gegenteiliges hier erlebt!
Absolut! Insbesondere aufgrund der Tatsache, dass dieser Betrieb über viele verschiedene Abteilungen verfügt und den Mitarbeitern ggf. auch Abteilungswechsel anbietet, wenn sie mit ihrer eingesetzten Abteilung unzufrieden oder unterfordert sind, spricht es ja deutlich dafür, dass hier ausreichend interessante Aufgaben auf einen warten.
Schreibt anders als einige ehemalige Arbeitnehmer keine Fake-Bewertungen auf Kununu
Die bisherigen Bewertungen entsprechen eher der Meinung einiger ausgeschiedener Mitarbeiter, die ziemlich sauer sind und beschreibt nicht die Realität. Es ist leider auch alleine aufgrund der verwendeten Formulierungen, des Vokabulars und der beanstandeten Punkte recht deutlich erkennbar, dass vermutlich mehrfach dieselbe Person mehrere negative Bewertungen verfasst hat.
Dass das öffentliche Bild des Arbeitgebers fast ausschließlich auf der Grundlage dieser Einzelfälle entsteht, empfinde ich als deutlich verzerrt und unfair. Mein Kommentar bezieht sich daher in erster Linie auf diese Bewertungen.
1. Mir ist vollkommen neu, dass hier aktuell oder in der Vergangenheit (ich bin durchaus schon sehr lange im Unternehmen) jemand Angst davor hatte, von einem Hund gebissen zu werden. Es sind regelmäßig drei bis fünf Hunde im Büro, die allesamt unproblematisch sind. Es gibt einen einzelnen Hund, der nicht mit anderen Hunden verträglich ist, jedoch keine Probleme im Umgang mit Menschen bereitet. Die absolute Mehrheit der Mitarbeiter empfindet die Vierbeiner als einen großen Pluspunkt.
2. Die Behauptung einer angeblichen „Überwachungspolitik der Betriebsleitung“ ist haltlos. In einigen Fällen in der Vergangenheit wurde gerade die de facto nicht vorhandene Kontrolle so stark ausgenutzt, dass das aufgefallen ist und man angefangen hat, darauf zu achten, was die betroffenen Mitarbeiter während der Arbeitszeit machen. Dass dann daraus hier eine angeblich allgegenwärtige Überwachung gemacht wird, ist schlicht falsch.
Insgesamt kann ich nicht wirklich etwas schlechtes über die Stimmung sagen.
Dass der Arbeitsauflauf in einigen Abteilungen hoch ist, ist wahr. Grundsätzlich stellen die direkt mit der Sachbearbeitung der Verfahren in Verbindung stehenden Positionen ziemlich hohe Anforderungen an die Bewerber - sowohl in Bezug auf fachliche Kompetenz als auch auf Belastbarkeit.
Aber: Gleitzeit wird soweit es geht umgesetzt. Die Einschränkungen haben vor allem mit zwingend erforderlicher telefonischen Erreichbarkeit während der Geschäftszeiten in einigen Positionen zu tun, allerdings ist auch in diesem Rahmen vieles möglich. Grundsätzlich hängt einiges davon ab, in welcher Abteilung man tätig ist.
Homeoffice ist in der Regel möglich, muss jedoch begründet werden und sollte nicht ohne nachvollziehbaren Anlass zur Dauerlösung werden.
"Jeder gegen jeden" muss ich irgendwie auch verpasst haben. Tatsächlich ist die Stimmung unter den Mitarbeitern sehr gut und viele Leute kennen sich privat. Mir ist aktuell keine Abteilung bekannt, in der es große Probleme untereinander auszukommen gibt. Tratsch hält sich aktuell in Grenzen und ist bei 40 Leuten aber bis zu einem Grad erwartbar.
Den "frechen und herablassenden Umgangston" habe ich irgendwie bisher auch leider nicht mitbekommen. Auch werden vernünftige Verbesserungsvorschläge eigentlich sehr gerne gesehen.
Geht so, wenn man ehrlich ist. Die angespannte Gehaltssituation ist eher der Lage in der Branche verschuldet, wo es für Verwalter, die für große Unternehemsinsolvenzen etabliert sind und die ausreichend Gewinn erwirtschaften viel einfacher ist, seine Mitarbeiter gleichmäßig und gut zu bezahlen. Insgesamt ist das durchaus möglich, gute Bedingungen bei ausreichendem Output auszuhandeln - allerdings werden die Gehälter mit den einiger großer Verwalter nicht mithalten, wo man für das bloße Existieren teilweise erheblich mehr Geld bekommt.
Auch die Gehaltsverteilung innerhalb des Betriebs lässt insgesamt zu wünschen übrig, weil kein einheitliches System angewendet wird. Die eher verhandlungsbasierte Bezahlung führt dazu, dass an einigen Stellen starkes Ungleichgewicht herrscht. Dies kann allerdings sowohl als Vor- als auch als Nachteil ausgelegt werden.
Außerdem läuft das häufig so ab, dass man "in Vorleistung" gehen muss, bevor man mehr Geld verlangen kann. Das ist in vielerlei Fällen insbesondere in Branchen mit einem großen Fachkräftemangel aktuell bei weitem nicht immer so ausgeprägt.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, die nach Betriebszugehörigkeit gestaffelt ist.
Ja. In der Insoverwaltung bekommt man sehr viel zu hören und es kann sehr interessant sein. Es hängt aber auch hier stark davon ab, was man im Betrieb genau macht.
In diesem Fall richtet sich mein Verbesserungsvorschlag weniger an den Arbeitgeber als an diejenigen, die ihn bisher bewertet haben. Wer sich ständig an Kleinigkeiten aufhält, permanent die eigene Schuld zuweist und in seiner eigenen kleinen Blase lebt, in der er keine Rücksicht auf Kolleginnen und Kollegen nimmt, ist für den Arbeitsmarkt vielleicht nicht vollumfänglich geeignet – und nicht ohne Grund nicht mehr dort beschäftigt. Man sollte lernen, sich selbst zu reflektieren, bevor man etwas wie auf dieser Seite in die Welt setzt.
Die Atmosphäre ist familiär und gemütlich.
Wer einen Hund hat, kann diesen mitbringen. Viele Kollegen geben auch gerne das eine oder andere Leckerli heraus. Jeder ist per Du. Bequeme Arbeitskleidung ist gern gesehen, und niemand ist verpflichtet, sich morgens in einen engen Anzug zu quetschen.
Abgesehen von der Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, kann man durch das Gleitzeitmodell die Arbeitszeiten in der Kanzlei individuell an den eigenen Alltag anpassen. Wenn man die flexiblen Arbeitszeiten jedoch ausnutzt und nicht in der Lage ist, Urlaubs- und andere Fehlzeiten selbst zu koordinieren, muss man sich nicht wundern, wenn man darauf hingewiesen wird. So ist es meines Wissens nach bei jedem Arbeitgeber!
Angesichts der bisherigen Kritik am Umgang mit Auszubildenden kann ich nur sagen, dass man als Azubi nicht erwarten kann, wie ein König behandelt zu werden. Wenn man sich aber ins Zeug legt, sein Bestes gibt und zeigt, dass man arbeiten möchte, wird dies immer mit Zuspruch und gegebenenfalls einer Erhöhung der Vergütung belohnt. Man darf einfach nicht erwarten, dass man nach mehreren vernachlässigten Ausbildungen, mehr Krankheitstagen als Anwesenheitstagen oder einer schlechten Arbeitsmoral, die nicht einmal mit der eines Faultiers vergleichbar wäre, auf Händen getragen wird. Ein Ausbildungsverhältnis besteht sowohl aus Arbeitgeber- als auch aus Azubisicht aus Rechten und Pflichten. (Was man auch wüsste, wenn man das erste Jahr der Berufsschule vollständig besucht hätte.)
Ich selbst habe meine Ausbildung hier gemacht und würde es immer wieder tun. Man lernt den Ablauf im normalen Arbeitsalltag, den Umgang mit verschiedenen Personengruppen und wie man sich durchsetzt.
Natürlich versteht man sich nicht immer mit jedem. Wenn man sich aber nicht allzu unintelligent anstellt, findet man immer jemanden, der einem bei einem Problem hilft. Die Kollegen sind auf ihre eigene Art und Weise alle liebenswert. Sollte man das Gefühl haben, dass Situationen "hinterrücks" geklärt werden, liegt es vielleicht auch an der Einstellung, die man seinen Kollegen gegenüber an den Tag bringt.
Bevor man seine eigenen Fehler und Patzer dem Kanzleimanagement zuschiebt, muss man selbst lernen, offen zu kommunizieren. Das Kanzleimanagement versucht trotz des hohen Arbeitspensums immer, es allen recht zu machen. Bei privaten Problemen hat es immer ein offenes Ohr für die Betroffenen. Bei berufsbezogenen Problemen wird stets nach einer Lösung gesucht. Es sollte aber klar sein, dass man diese entgegenkommende Art nicht ausreizen darf.
Über wichtige Ereignisse und Veranstaltungen wird sowohl per Rundmail als auch in einem kanzleiinternen Meeting informiert. Neue Prozesse und Vorhaben werden nach vollständiger Ausarbeitung immer kommuniziert.
Die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt. Sollte das Gehalt oder die Anzahl der Arbeitsstunden nicht ausreichen, um die Arbeit zu erledigen, wird die Möglichkeit geboten, einen Minijob zu verrichten. Ein solches Angebot ist nicht selbstverständlich.
Das Unternehmen bietet außerdem eine hervorragende bAV.
Frauen und Männer haben hier gleich viel zu sagen. In diesem Fall hat derjenige mit den besseren Argumenten recht. Genau so sollte es sein!
Die Büros sind weder modern noch ergonomisch eingerichtet. Alles besteht aus alten zusammen gewürfelten Möbeln.
Man darf seinen Hund mit ins Büro nehmen, allerdings muss man sich nicht wundern, wenn nicht alle wirklich verträglich sind. Man sollte sich auf eine gewisse Lautstärke arrangieren können und keine Angst davor haben eventuell gebissen zu werden.
Nach Außen Hui und Innen Pfui. Dieser Laden ist der Inbegriff von "Mehr Schein als Sein."
Kaum vorhanden. Zwar gibt es die Möglichkeit auf Gleitzeit und Home-Office, doch nicht jeder ist gleichberechtigt diese auch so zu nutzen. Dies dürfen lediglich "Auserwählte". Das Vertrauen ist somit nicht für Alle gleich vorausgesetzt. Überstunden und das Arbeiten am Wochenende oder zur 40 h Woche noch einen Minijob annehmen zu müssen, damit man seine reguläre Arbeit überhaupt noch schafft sollte eigentlich schon eine Grundvoraussetzung sein.
Abarbeiten ist das Stichwort.
Selbst die Auszubildenden werden nicht richtig gefördert und Trotz ständigem Personalmangel und einer Fluktuation die Bände spricht wird nicht in die Weiterbildung und Fortbildung der jungen Leute in diesem Bereich investiert. Da ist es ganz klar, dass junge Menschen dieses Unternehmen nur als Sprungbrett nutzen.
Auch hier wird nicht nach Umfang der Aufgaben, Erfahrung, Engagement oder aktuellen wirtschaftlichen Stand entschieden sondern nur entsprechend der Beliebtheit der Personalabteilung.
Berichterstattungen an die Führungsebene stehen an der Tagesordnung. Jeder der das Glück hat mit der "Berichterstattung" befreundet zu sein, darf sich über Lob freuen. Jeder der nicht zu diesem Freundeskreis gehört oder sogar wagt diesen abzulehnen, der muss mit überhäufender Kritik rechnen.
Gibt es leider gar nicht. Man hat das Gefühl, dass sich leider keiner verantwortlich fühlt, weder für das Geschehen in der Kanzlei noch die Mitarbeiter/innen an sich. Ein Kanzleimanagement ohne jegliche Referenz oder nachweisbare Erfahrung im Personalwesen.
Flache Hierarchien bedeuten hier, dass das Kanzleimanagement und die Führungsebene sich unprofessionell gegenüber den Mitarbeitern verhalten darf, der Frust immer auf die niedriger gestellte Ebene ausgelassen wird und kein Platz für konstruktive Kritik ist. Bei Kündigung oder Anmerkungen zum Büroalltag/Verbesserungsvorschlägen wird alles direkt persönlich genommen und ein einhalb Sätze prägen den Alltag: "Das war schon immer so." "Ja, aber.."
Nicht vorhanden. Weder möchte noch kann ein Mitarbeiter seine Meinung frei gegenüber der Personal- und Führungsebene äußern, da diese zu keinerlei Reflexion fähig ist.
Die Personalabteilung möchte lediglich Lob und Anerkennung für seine Arbeit und kommuniziert gerne gegenüber Anderen wie viel sie bereit ist, auch an privater Zeit dafür zu opfern.
Keine. Es wird nach Beliebtheit der Personalabteilung entschieden, wer und wer wann das Recht auf Urlaub, Gleitzeit, Home-Office etc. hat.
Die Insolvenzverwaltung bietet viele Interessante Aufgaben nur leider ist strukturiertes Arbeiten hier ohne ein strukturiertes Team nicht möglich.
Nichts
Sehr schlecht, Spießrutenlauf, Überwachung,
Überstunden werden vorausgesetzt
24000 Jahresgehalt
Jeder gegen Jeden,
Lügen, Hinterhältige Art
Nicht vorhanden
Gratis Wasser & Kaffee
Home Office wird nicht gerne gesehen, schlechte Bezahlung, Führungsabteilung hört einem nicht richtig zu, auf Datenschutzt wurde leider nicht so geachtet, wenig Meinungsfreiheit
•Den Mitarbeitern auch mal zuhören und gemeinsam nach einer Lösung suchen
•Mitarbeiter wertschätzend bezahlen!!
•Auf Augenhöhe und nicht von oben herab kommunizieren
•Mehr Mitarbeiter für die Anzahl an Verfahren einstellen
Sehr angespannt, da alle aufgrund von dauerhaft neuen Verfahren viel zu viel zu tun haben und leider auch in vielen Abteilungen die Kollegen fehlen
Nach außen hin sehr schlecht und das weiß auch jeder, es wird mit „Obstkorb & Kaffee“ sowie Tiere im Büro geworben, nur leider verbessert das das Klima auch nicht. Sommerfeste/Weihnachtsfeiern werden auf den letzten Drücker und eigentlich auch nur aufs nötigste geplant
Home-Office wird nicht gerne gesehen, Überstunden sind fast schon Voraussetzung um seine Arbeit überhaupt zu schaffen
Interne Weiterbildungen ohne Nachweis, die einem leiden auch nix bringen
Grüppchenbildung und jeder lästert leider über jeden
Kollegen, die bereits seit Jahren da sind werden nicht richtig wertgeschätzt
Von oben herab, unangemessener und frecher Umgangston in vielen Situationen, Datenschutz ist leider ein Fremdwort…
Alle sind überlastet und gestresst
Mit den Vorgesetzten leider kaum möglich. Man hat Angst, Probleme oder Anliegen anzusprechen. Kein offenes Ohr vorhanden, so ist zumindestens der Eindruck
Wer von Anfang an gemocht wird hat Glück
Kommt auf die Abteilung an, vieles leider sehr eintönig und langweilig
Es gibt Obst und Wasser
Die fehlende Offenheit und das bei Problemen eine viel zu große Angst besteht die auch anzusprechen
Auf die Vorschläge der Mitarbeitenden eingehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt, da immer neue Verfahren angenommen und man dadurch überbelastet ist.
Auf Zwang werden dann Weihnachtsfeiern und Sommerfeste veranstaltet, die generell auf den letzten Drücker geplant werden und entsprechend schlecht sind.
Durch die vermehrten Verfahren, die jeder Sachbearbeiter hat, ist die W-L-B nicht umzusetzen. Home-office wird nur ungern gesehen.
Interne Weiterbildungen mit denen man garnichts anfangen kann.
Die Kolleg/innen haben nur in ihren Abteilungen miteinander zu tun.
Von oben herab. Mit Problemen geht man garnicht erst hin.
Belastung durch zu viele Verfahren.
Mit der Führungsebene/Personalmanagement ist eine Kommunikation nicht möglich. Forschläge werden garnicht oder mangelhaft umgesetzt.
Man bekommt alles, wenn man gemocht wird.
Welche Arbeitsatmosphäre... Patrouliengänge durch den Flur ob auch alle wie die Roboter Arbeiten, den Spaß bitte vor Dienstbeginn draussen vor der Tür lassen.
Eine handvoll Kollegen die man gerne um sich hat und den Tag angenehm und lustig machen
Die Verantwortliche ist eine totale Fehlbesetzung auf ihrer Position. Von oben herab, nur die eigene Meinung zählt, Datenschutz ist ein Fremdwort, Empathie sucht man vergebens
Unwichtiges wird kommuniziert, wichtige Dinge zu spät bis gar nicht
Gratis Wasser, Wasser Kaffe und Obst.
nicht vorhande Work-Life Balance, fehlende Sozialleistungen und das negativ angesehende Homeoffice.
Tolle Kollegen die den meist antrengend und stressigen Tag verbessern.
Ich habe von außen leider immer nur negatives gehört
Gleitzeit ist möglich - Homeoffice leider nicht gerne gesehen
Sehr selten, aber es ist durchaus möglich. Nur leider muss der immer in Vorleistung gehen. Eine neue Position mit anspruchsvolleren Aufgaben garantiert auch keine Gehaltserhöhung, weil man sich erstmal über mehrere Monate beweisen muss.
Von oben herab
Es wird durch den Gang patrouilliert und durch die vorhanden Glastüren geschaut ob man auch wirklich arbeitet. Private Gespräche sind Tabu.
Eine Kommunikation mit dem Mitarbeitern ist nicht vorhanden. Von getroffenen Entscheidungen erfährt man erst wenn sie vollzogen werden.
Keine Bonuszahlungen, Coroa Bonus gab es nur für wenige ausgewählte Mitarbeiter und es gibt keine sontigen Sozialleistungen
So verdient kununu Geld.