48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich das angenehme und kollegiale Arbeitsklima. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert sehr gut und der Umgang miteinander ist respektvoll. Positiv sind außerdem die abwechslungsreichen Aufgaben, die gute Work-Life-Balance und die zusätzlichen Benefits. Insgesamt bietet der Arbeitgeber gute Rahmenbedingungen und ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Der Umgang unter den Kollegen ist wertschätzend und respektvoll. Auch die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist konstruktiv und auf Augenhöhe. Insgesamt herrscht ein kollegiales und motivierendes Arbeitsklima.
Das Unternehmen hat ein gutes Image und wird als moderner, zuverlässiger und mitarbeiterorientierter Arbeitgeber wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar und private Termine lassen sich gut mit dem Berufsalltag vereinbaren. Auch auf Urlaub und Erholungszeiten wird Rücksicht genommen.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und Chancen zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Eigeninitiative wird unterstützt und zusätzliche Verantwortung ist möglich.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht. Zusätzlich bietet das Unternehmen attraktive Benefits, die das Gesamtpaket sinnvoll ergänzen, wie beispielsweise das tägliche Frühstück. Insgesamt stimmt das Verhältnis zwischen Leistung, Vergütung und Zusatzleistungen.
Das Unternehmen zeigt Verantwortungsbewusstsein gegenüber Umwelt und Gesellschaft und legt Wert auf einen respektvollen und fairen Umgang miteinander.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Respekt und einem freundlichen Umgang miteinander. Auch in stressigen Situationen kann man sich auf die Kollegen verlassen.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und respektvoll behandelt. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden als wichtiger Bestandteil des Teams angesehen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist professionell, respektvoll und wertschätzend. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert und bei Fragen oder Problemen steht die Führungskraft unterstützend zur Seite. Die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Arbeitsplätze sind modern und gut ausgestattet, und die organisatorischen Rahmenbedingungen ermöglichen ein angenehmes und effizientes Arbeiten. Auch die Arbeitszeiten bieten eine gute Flexibilität.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen, transparent und respektvoll. Informationen werden zeitnah weitergegeben, und Fragen oder Anliegen können unkompliziert angesprochen werden. Der Austausch zwischen Kollegen und Führungskräften funktioniert sehr gut
Ein respektvoller und fairer Umgang wird gelebt. Alle Mitarbeiter erhalten grundsätzlich die gleichen Chancen und werden wertgeschätzt.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben mit guten Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Mann wird zuerst als Mensch und dann als Arbeitskraft wahr genommen.
nichts
Bis jetzt keine
Da ich noch relativ neu bin kann ich bis jetzt nur Auskunft über die ersten Tage widerspiegeln. Diese sind ohne Ausnahme ausgezeichnet. Mann hat das Gefühl zu erst als Mensch empfangen zu werden. Das Klima im Betrieb scheint jeder Person den Platz zu geben der Benötigt wird um Fachlich sowie persönlich seine berufliche Heimat
Die Kanzlei entwickelt sich immer weiter vom lokalen Powerhouse hinzu einer sehr guten Interdisziplinären Botique.
Insbesondere für junge Kollegen werden von der WuP Kosten für Weiterbildungen oder Berufsexamina im ordentlichen Umfang bezuschusst. Auch für akademische Weiterbildung wird genug Platz geschaffen.
Auch als New Joiner hat man schnell das Gefühl zum Team zugehören. Von anderen Teamkollegen gibt es keine skeptische oder, natürlich im professionellen Umgang, zurückhaltende Umgangsweise der Arbeitskollegen oder des Managements. Man wird ganz umfänglich als Person empfangen!
Im Rahmen des Onboarding Prozesses war auch hier das Verhalten aller beteiligten vorbildlichst. Im ganzen scheinen sich auch die Teamleiter als Teil dessen, und nicht als Führungskraft zu verstehen.
Die Ausstattung ist neu. Jeder Arbeitsplatz ist mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch, sowie einer Dockingstation und zwei Bildschirmen ausgestattet. Im wesentlichen ergeben sich keine Beanstandungen.
Auch die Kommunikation im Rahmen des Onboarding Prozesses war vorbildlich. Sachlich aber niemals verklemmt oder unpersönlich. Im großen und ganzen Sucht die Wertschätzung welche man im Rahmen des Umgangs mit dem Management und den Arbeitskollegen erfährt, ihres gleichen!
Das Gehalt ist leicht über dem Marktdurchschnitt und Fair.
Sehr kollegialer und angenehmer Umgang untereinander.
Hohe Flexibilität.
Fortbildungen werden gefördert und unterstützt.
Sehr gute Zusammenarbeit im Team.
Offene Kommunikation. Kurzfristige Feedback-Gespräche jederzeit unkompliziert möglich.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt.
Sehr kollegialer und angenehmer Umgang untereinander.
Weiterbildungen werden gefördert
Gute und ehrliche Kommunikation. Regelmäßige Feedbackgespräche eingeplant.
Nichts einzuwenden
Die Kanzlei ist in den letzten Jahren stark gewachsen, Nach der Mittarbeiteranzahl ist sie eine „mittelständische“ Kanzlei geworden, das Betriebsklima ist eher typisch für „ganz kleine“ Kanzleien – gemütliches, entspanntes und angenehmes Miteinander. Für die Leute, die keine Ambitionen haben, bei denen der Lebensschwerpunkt nicht unbedingt auf der beruflichen Ebene liegt, die ruhig und gemütlich in einer netten Atmosphäre einfach arbeiten möchten – ist die Kanzlei zu empfehlen.
Prozesse und Struktur eher typisch für die „kleineren“ Kanzleien. Z.B.: keine klare Ablauforganisation, kein klares System der Weisungsbefugnisse, wenig Planung, kontinuierliche situative Neu-Priorisierungen und reaktives Handeln.
Nach meinem persönlichen Eindruck sind Kanzleileitung, Personalverantwortung, Mitarbeiterführung, Arbeitsverteilung sowie weitere Kernfunktionen stark auf eine Person konzentriert. Die Person ist höflich und umgänglich, wirkt jedoch sehr stark ausgelastet; die Kommunikation erfolgte im Alltag überwiegend schriftlich, insbesondere per E-Mail.
Als ich mich da beworben hatte, hat die Person einen Termin innerhalb wenigen Tagen für mich finden können. Als ich als Mitarbeiter einen Personalgespräch aus dringenden akuten Grund haben wollte, musste ich mehrere Monate darauf warten. Vergleichbares habe ich auch von anderen Kollegen gehört.
Die Verantwortung wird nicht an Berufsträger delegiert; Berufsträger arbeiten auf einen zu und bekommen wenig bis keine Verantwortungsbereiche, fast keinen Mandantenkontakt und wenig bis keine Befugnisse. Schöpferische Eigeninitiative ist zwar offiziell gewünscht, de Facto nahezu unmöglich.
Hochqualifizierte Mitarbeiter haben keine Entscheidungsrechte, relativ geringe bis gar keine Eigenverantwortung und deswegen nur einen geringen Entfaltungsraum.
Für Berufsanfänger - z.B. Azubi - ist die Kanzlei ok. Ebenso für Leute kurz vor der Rente (ohne Ambitionen) ist die Kanzlei wärmstens zu empfehlen. An einen proaktiven und ehrgeizigen Freund würde ich den Arbeitgeber wiederum nicht empfehlen (wegen begrenzten Perspektiven und sehr engen Entfaltungsräume).
- Mehr Sorgfalt und Akribie bei Zusagen bzw. bei Vereinbarungen mit Arbeitnehmer
- Klarheit und Transparenz schaffen
- Kanzleileitung entlasten: Verantwortung delegieren
- Weisungsbefugnisse strukturieren
- Kommunikation verbessern – sowohl Kommunikationskanäle (mehr persönlichen Kommunikation, weniger Emails) als auch die Erreichbarkeit des Ansprechpartners
- Prozesse strukturieren und vereinheitlichen
Freundlicher Umgang mit allen Kollegen und auch mit Partnern. Die Kanzleileitung legt Wert darauf, dass die Stimmung gut bleibt. Fluktuation ist sehr hoch (auch in der Branche allgemein, hier vielleicht höher), Arbeitsklima ist nur in seltenen Fällen der Kündigungsgrund.
Die Kanzleileitung legt großen Wert darauf, gut nach Außen auszusehen. In meinem Fall wurde meine Bewertung mehrfach juristisch durch die Kanzlei beanstandet, sodass ich sie anpassen musste. Vergleichbare Rückmeldungen habe ich auch von anderen (ehemaligen) Kolleg:innen gehört. Dadurch wirken kritische Stimmen aus meiner Sicht weniger sichtbar.
.. ist in der Branche grundsätzlich nur bedingt gegeben. Home-Office kann man frei nach Wunsch machen. Überstunden werden fair berechnet, können ausgezahlt oder abgebaut werden. Trotz des schriftlichen Hinweises beim Einstieg, dass auf ausreichende Erholung zu achten sei, hatte ich bei meinem Ausscheiden ein hohes Zeitguthaben (über 250 Stunden nach weniger als einem Jahr Firmenzugehörigkeit) sowie Resturlaub. Das passte für mich nicht zu den Erwartungen, die ich aus dem Einstiegsprozess mitgenommen hatte. Einzelne Rückmeldungen aus meinem Umfeld haben bei mir einen ähnlichen Eindruck bestätigt
Weiterbildungen werden unterstützt. Die Weiterbildungsmöglichkeiten für Berufsanfänger sind gut.
Für Berufsträger werden Seminare hin und wieder vorgeschlagen (Kostenübernahme). Alternativ: Fachberaterfortbildungen.
Gehalt ist Verhandlungssache, wird wohl im Durchschnitt marktkonform sein, vielleicht knapp unter dem Marktdurchschnitt. Es wäre denkbar, dass derjenige, der nicht verhandlungsstark ist, bekommt entsprechend weniger als Durchschnitt. Wer gut verhandelt – bekommt bestimmt mehr. Freiwillige Leistungen des Arbeitsgebers gibt es im üblichen Umfang - z.B. Bewirtungen, Aufmerksamkeiten zu manchen Festtagen, Karte oder Blumen zum Geburtstag etc.
Kollegen sind freundlich, nicht alle motiviert, aber viele hilfsbereit. Regelmäßige gemeinsame Frühstücksrunden zur Stärkung der sozialen Komponente. Die neuen Kollegen werden meist gründlich eingearbeitet.
Grundsätzlich werden in der Kanzlei sowohl junge, als auch ältere Kollegen immer höflich behandelt.
Führungsstil autoritär-charismatisch in höflicher Form. Die Vorgesetzten sind freundlich, lassen einem aber sehr wenig Freiraum. Neigung zu Mikromanagement – z.B. sowohl ein alltägliches Mandantenschreiben, als auch banales Bestellen der Visitenkarten muss zwingend genehmigt werden.
Es werden nur Ausführungsaufgaben und nur Ausführungsverantwortungen delegiert. Auf Beratungen und Besprechungen sowie umfassende Informationsweitergabe wird meist verzichtet. Man wird oft nur über das Notwendigste aufgabenbezogen informiert. Meine persönliche Erfahrung war, dass man oft auch über das Notwendigste nicht informiert bleibt.
Trotz des schriftlichen Hinweises beim Einstieg, dass auf ausreichende Erholung zu achten sei, hatte ich bei meinem Ausscheiden ein hohes Zeitguthaben (über 250 Stunden nach weniger als einem Jahr Firmenzugehörigkeit) sowie Resturlaub. Das passte für mich nicht zu den Erwartungen, die ich aus dem Einstiegsprozess mitgenommen hatte. Einzelne Rückmeldungen aus Kollegenumfeld haben bei mir einen ähnlichen Eindruck bestätigt
Ausstattung auf allen Arbeitsplätzen mit zwei Monitoren, einfache (nicht höhenverstellbare) Tische, Home-Office möglich. Kanzlei kann auch den Homeoffice-Platz bei Bedarf mit IT-Ausrüstung ausstatten. Es ist auf den Arbeitsplätzen so gut wie kein bis gar kein Empfang für private Mobilfunknetze.
Software-Rechte im Vergleich zu anderen Kanzleien sehr gering. Die Berufsträger können in der Regel nicht alle Mandantendaten sehen, Einsichtsrechte in Mandantenakte können nach Genehmigung der Kanzleileitung mandantenspezifisch eingerichtet werden.
Die Kanzlei verfügt über eine eigene IT-Abteilungt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass das vorhandene Software-Potenzial im Arbeitsalltag nicht durchgängig genutzt wird. Ich habe erlebt dass Finanzberichte mit Standard-Büro-Software erstellt wurden.
Bibliothek ist vorhanden, wird aber nicht wirklich gepflegt. Vorhandene Literatur ist meist unzureichend. Zugänge zu wenigen ausgewählten elektronischen Datenbanken können eingerichtet werden. Literaturwünsche werden in der Regel zügig und problemlos erfüllt.
Keine Politik der offenen Türen. Kommunikation fast ausschließlich per E-Mail möglich. Meine persönliche Erfahrung war, dass die kurzen Emails (die man mit „ja“ oder „nein“ beantworten kann) schnell bearbeitet werden. Bei Fragestellungen, wo Austausch oder operative Abstimmung benötigt wurde, gab es meistens ein Problem.
Team ist multikulturell – alle Nationalitäten werden gleichbehandelt. Je nach Vorgesetztem hatte ich persönlich den Eindruck, dass ein proaktives oder ehrgeiziges Verhalten von Frauen nicht gewünscht ist. Frauen werden aber mit Anstand behandelt.
Im Wesentlichen Routine. In der Regel keine Mandanten- bzw. Projektbetreuung, sondern eher einzelne vom Kontext losgelösten Aufgaben. Nahezu keine bis gar keine Gestaltung, wenig bis kein Mandantenkontakt, überwiegend nur banale alltägliche Fragestellungen. Die Berufsträger arbeiten weniger eigenverantwortlich, eher - auf einen zu.
Für die Berufseinsteiger jedoch werden einige interessanten und vielfältige Aufgaben da sein.
Ausgehend von der vorherigen schlechteren Bewertung des Unternehmens möchte ich aus der Perspektive einer Ehemaligen schreiben.
Es ist ein Unternehmen, das sich ständig weiterentwickelt und bemüht ist, ein menschliches, unterstützendes und entwicklungsfreudiges Umfeld zu schaffen. Wehberg 2026 ist nicht mehr das Wehberg 2024 oder 2021. Mir ist eine Bewertung nur auf den damaligen Stand möglich - unter Einbeziehung dessen, was man als Ehemalige noch medial mitbekommt.
Als ein absolut großartiges Benefit ist mir die persönliche Unterstützung der eigenen Entwicklung (Fort- und Weiterbildung) in Erinnerung geblieben. Diese beschränkt sich nicht nur auf die Übernahme der Kosten und flexibler Freistellungszeiten, sondern geht weit darüber hinaus.
Es ist eine tolle Kanzlei für:
- junge Menschen, die am Anfang ihrer Karriere stehen (Auszubildende, duale StudentInnen, WerkststudentInnen)
- Menschen, die offen sind und gerne in einem interdisziplinären Team arbeiten
- BerufsträgerInnen mit akademischen Berufszugang, die Freude daran haben, sich zu spezialisieren
- Menschen, die karriereorientiert sind, die Extrameile gehen möchten. Hier gibt es die Förderung über die Berufsexamen, Promotionsvorhaben bis in den Partnerkreis.
- BerufspraktikerInnen (Steuerfachangestellte, PrüfungsassitentInnen, SteuerfachwirtInnen, SteuerberaterInnen etc.) und alle Weiteren, die die Wertigkeit von Karriere und Familie in ein anderes Verhältnis setzen und entweder beides gleichzeitig haben möchten oder ein stärkeres Gewicht auf das Privatleben legen. Hier hat sich Wehberg stark als familienfreundliches Unternehmen positioniert und bietet auch diesen Mitarbeitenden eine berufliche Heimat.
Das Employer Branding der Kanzlei ist mittlerweile so aussagekräftig und klar, dass man sich gut über Social Media (LinkedIn) über die Kanzlei informieren kann und sich in Wort, Ton und Bild überzeugen kann, ob die Werte der Kanzlei zu den eigenen Werten passen oder eben nicht. Die Außendarstellung ist authentisch und bietet somit ein gutes Bewertungskriterium.
Ich möchte ungerne von schlechten Aspekten sprechen, da sich jede Kanzlei in einem Entwicklungsprozess befindet mit ganz individuellen Entwicklungsfeldern. Hier auf einen Stand von vor 1,5 Jahren zurück zu blicken wäre nicht fair und entspräche auch nicht dem derzeitigen Entwicklungsstand.
Das Unternehmen ist hinreichend selbstreflektiert, um die eigenen Entwicklungsfelder zu kennen. Was ich mir als Alumni wünschen würde, wäre der Aufbau eines Ehemaligen-Netzwerkes. Gleichwohl sich Wege Einzelner und der Kanzlei aus den unterschiedlichsten Gründen getrennt haben mögen, hätten Einzelne sicher noch Interesse daran, die weitere Entwicklung der Kanzlei zu verfolgen.
Es ist ein nettes Team, das konstruktiv zusammenarbeitet, gemeinsam aber auch Spaß haben und lachen kann. Gerade die Event- und Feierkultur bei Wehberg ist besonders und vielfältig und reicht von "normalen" Weihnachtsfeiern über Familientage hin zu sportlichen Ereignissen (Firmenlauf) hin zu kulturell bereichernden Begegnungen wie das gemeinsame Feiern des Ramadan (Zuckerfest, Iftar-Abende).
Branchenüblich gibt es auch schon mal Spitzen. Es ist aber kein Problem im Ausgleich mal früher zu gehen oder sich einen Tag Urlaub zu nehmen.
Das ist aus meiner Sicht der Punkt, der Wehberg ganz besonders macht. Es gibt eine Unterstützung, die ich so in anderen Kanzleien noch nicht erlebt habe. Outstanding!
Die Kanzleiphilosophie besagt, nicht derjenige Arbeitgeber zu sein, der mit übersteigerten Gehältern Mitarbeitende anlockt. Es ist ein branchenübliches Gehalt, in das man gewisse Benefits mit einrechnen muss, die einem anderweitig nicht geboten werden.
Ich persönlich habe die Implementierung der Teamleiter-Ebene nicht mehr miterlebt und kann hierzu nichts sagen. Wir wurden damals noch durch die jeweiligen Partner direkt geführt, was bei der Größenordnung der Kanzlei natürlich eine zusätzliche Belastung der Partner dargestellt hat. Das Führungsverhalten ist menschlich, positiv und zugewandt. Solange es gut läuft, ist es eine ganz tolle Führung, die Mitarbeitende wachsen lässt. Der Ansatz der Führung basiert auf den Elementen der gegenseitigen Wertschätzung, des Respekts, des Vertrauens und der Verantwortung. Wird das von Seiten der Mitarbeitenden nicht in der Form gelebt und mangelt es an Respekt und Wertschätzung gegenüber den Führungskräften, leidet hierunter die ansonsten sehr positive Führungskultur. Es sind Menschen, die es einem eigentlich leicht machen, gut mit ihnen auszukommen, gleichwohl bleiben Führungskräfte Menschen, die auch schon mal einen schlechten Tag haben können.
Hierin sehe ich, auf damals schauend, eines der Entwicklungsfelder.
Menschen, die sich in der Kanzlei finden und sich einbringen, werden dort ihren Weg gehen. Es gibt keine Diskriminierung hinsichtlich Herkunft, Alter und Geschlecht.
Mitgliedschaft im Fitnessstudio, Kanzleifrühstück 1x im Monat.
Es gibt öfter Obst, Jogurt oder Salat aus der eigenen Küche.
Arbeitsmaterialen die fehlen, werden angeschafft.
Partner treten freundlich auf, halten die Tür auf.
Termine wahrnehmen während der Arbeitszeit ist kein Problem.
Das Vorgesetztenverhalten, die magere Kommunikation. Bevor Entscheidungen getroffen werden, sollten diese erst einmal zu Ende gedacht werden. Die Strukturen sollten der Kanzleigrösse angepasst werden.
Es gibt keinen Betriebsrat und keinen Mobbingbeauftragten.
Die Vorgesetzten sollten sich in Mitarbeiterführung weiterbilden, ihre Mitarbeiter loben und unsinniges Korrigieren sein lassen.
Weniger reden und mehr sagen, nicht so oft die Arbeitsanweisungen ändern.
Einheitliche Arbeitsprozesse ausarbeiten und umsetzen.
Auch mal die Verantwortung abgeben und nicht alles selber kontrollieren.
Kollegen und Vorgesetzte treten freundlich auf.
Einige Mitarbeiter sind zufrieden, andere wiederum bleiben aus Kalkül, wiederum andere gehen.
Urlaub wird meistens genehmigt, Homeoffice möglich, teilweise individuelle Arbeitszeitmodelle, Arzttermine während der Arbeitszeit ohne Diskussion möglich, Überstunden fallen auch an. Für Rückkehrerinnen aus Erziehungsurlaub individuelle Arbeitszeitmodelle.
Fortbildungen werden immer genehmigt, interner Unterricht für die Azubis
Kollegen, die ihre Steuerberater-Prüfung machen, werden vorbereitet.
Das Gehalt ist ok, Sozialleistungen könnten besser sein, kein Tankgutschein, keine betriebliche Altersvorsorge.
Inflationsprämie wurde gezahlt. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Weihnachtsgeschenke werden gesammelt und verlost.
Weihnachtliche Spendenaktion für benachteiligte Jugendliche und für das örtliche Tierheim. Gelbe Tonne fehlt.
Meines Erachtens zu hohes Konsumverhalten.
Viele Kollegen sind sehr hilfsbereit und fair, Grüßen, halten die Tür auf, von manchen Kollegen fühlt man sich beobachtet und hat den Eindruck, dass sie selbst gerne Chef wären, Grüppchenbildung
Es wird kein Unterschied zwischen Jung und Alt gemacht.
Man hat den Eindruck, dass es auf den jeweiligen Mitarbeiter ankommt, wie intensiv und ob kommuniziert wird, Kommunikation mit Vorgesetzten meistens nur per E-Mail, die Problemlösungen sind nicht immer gut umsetzbar, man fühlt sich von Vorgesetzten beobachtet
Ich habe das Gefühl, dass einige Arbeitnehmer besser behandelt werden als Andere.
Klimaanlage, Aufzug, Bibliothek, einheitliche Möbel, Bilder, Wasserspender, kostenloser Kaffee. Hoher Lärmpegel durch Verkehr (Kanzlei liegt direkt an der Hauptstraße, keine Schallschutzfenster). Deshalb oft kein konzentriertes Arbeiten möglich.
Hohe Fluktation, Unruhe durch ständig kommende und gehende Praktikanten. Öfter muss man in ein anderes Büro umziehen, Kalender sollte besser gepflegt werden.
Eine einheitliche Struktur der Arbeitsprozesse würde Manches einfacher machen.
Regelmäßig Jour Fix, allerdings ist der Flurfunk oft schneller als die offiziellen Bekanntgaben
Arbeitskräfte unterschiedlicher Nationalitäten und unterschiedlicher Altersgruppen werden alle gleich behandelt.
Ich kenne keinen Betrieb, wo es ausschließlich interessante Aufgaben gibt. Auch hier ist eine Mischung aus Routine- und Sonderaufgaben vorhanden.
- Parkplätze für alle
- Gesundheitsmaßnahmen (z.B. Sportangebote)
Es wird sich sehr viel Mühe gegeben, ein positives Arbeitsklima zu schaffen. Als Beispiel bietet die Kanzlei jeden Tag für alle Mitarbeitenden ein kostenloses Frühstück. Außerdem gibt es regelmäßige Events, um den Teamzusammenhalt auch außerhalb des Büros zu unterstützen.
Die Werte der Kanzlei (Familienfreundlichkeit, Gleichberechtigung, positive Arbeitsatmosphäre) sind keine leeren Worte, sondern werden wirklich jeden Tag so gelebt.
Als familienfreundlicher Arbeitgeber legt die Kanzlei sehr viel Wert darauf, dass man Urlaube nimmt, Pausen macht und Überstunden möglichst vermeidet. Wenn man mal einen privaten Notfall hat, wird man jederzeit entlastet, indem man früher gehen darf oder spontan einen Tag frei nehmen kann.
Wer gefördert werden will, wird auch gefördert. Es wird sich viel Zeit genommen, um zum Beispiel in Feedbackgesprächen über die individuelle Entwicklung zu sprechen und wie man sich in Zukunft weiter verbessern kann. Bei Weiterbildungen wird man sowohl persönlich als auch finanziell unterstützt.
Hier würde ich lediglich kritisieren, dass besser geheizt werden könnte. Oft sind die Fenster und Bürotüren geöffnet, während gleichzeitig die Heizungen laufen (im Sommer das gleiche mit den Klimaanlagen).
Das Verhalten meiner Vorgesetzten würde ich als sehr unterstützend, menschlich und fördernd beschreiben.
Es gibt an jedem Arbeitsplatz höhenverstellbare Schreibtische. Außerdem gibt es in jedem Büro eine Heizung und eine Klimaanlage. Ich würde hier lediglich kritisieren, dass die technische Ausstattung verbessert werden könnte (neuere PCs, Laptops). Zudem ist der Lärmpegel auf dem Flur oft recht hoch, wodurch es manchmal schwierig ist, sich mit offener Bürotür auf die Arbeit zu konzentrieren.
Ich habe mich von Anfang an gleichberechtigt gefühlt. Hier werden keine Unterschiede gemacht aufgrund des Geschlechts, der Herkunft oder Ähnlichem - im Gegenteil. Es wird immer wieder betont, wie wichtig Vielfalt und Diversität sind.
Es liegt ein sehr freundliches und hilfsbereites Umfeld vor. Ich komme jeden Tag sehr gerne zur Arbeit, insbesondere aufgrund der Atmosphäre in das Office.
Die Kanzlei genießt einen Ruf als sicherer, freundlicher und fördernder Arbeitgeber, sowie bei den Kunden und bei den Finanzämtern als zuverlässige und gute Steuerkanzlei
Man hat viele Flexibilitäten. Ob durch die Möglichkeit auf Home-Office oder durch früheren Feierabend sind einige Optionen gegeben das privat Leben, insbesondere im Hinblick auf knappere Termine bei Ärzten o.ä. entspannter zu organisieren. Man hat stets das Gefühl, dass man nichts vernachlässigen muss und die Balance zwischen Berufsleben und Privatleben nicht überkippt. Selbstverständlich kann es auch Tage geben an denen dringendere Aufträge vorliegen, weshalb man ausnahmsweise die Arbeit in den Vordergrund stellt, allerdings ist dies bei allen Arbeitgebern unvermeidbar und Teil des Berufslebens
Das Umweltbewusstsein ist in dieser Branche schwierig zu beurteilen, weil nicht mit Waren gehandelt wird, sondern Dienstleistungen angeboten werden. Allerdings ist bemerkenswert, dass durch eine Solaranlage und der Möglichkeit sein E-Auto an einer angebauten Ladestation zu laden, die erneuerbaren Energien gefördert werden.
Alle Kollegen sind stets hilfsbereit und bemüht sich um andere Kollegen zu kümmern. Es wird stets gefragt, ob man sich wohlfühlt und man sich gut einleben konnte. Bei verursachten Fehlern wird man darauf hingewiesen und gemeinsam daran gearbeitet diese aus dem Weg zu räumen, um das beste Endergebnis zu erzielen.
Ausschließlich aus meinen Beobachtungen konnte ich erkennen, dass mit älteren Kollegen genauso gut umgegangen wird und diese ebenfalls mit viel Wertschätzung behandelt werden, wie mit allen Kollegen auch.
Zu den Einstellungen von älteren Kollegen kann ich leider noch nicht viele Erfahrungswerte mitteilen, gehe aber davon aus, dass dies kein Ausschlusskriterium bei der Auswahl sein dürfte
Rundum eine klasse Führung aller Partner. Es wird viel Wert auf ständige Kommunikation und Absprachen gelegt und viel Augenmaß die Verteilung von Aufgaben abgestimmt
Es wird für eine optimale und moderne Ausstattung gesorgt. Wenn Verbesserungsvorschläge vorliegen werden diese auch stets in Erwägung gezogen und umgesetzt. Erst vor kurzem wurden zum Beispiel noch höhenverstellbare Tische an jedem Arbeitsplatz zum Einsatz gebracht
Alle Kollegen und Partner sind fast immer ansprechbar und bemühen sich ernsthaft um die individuellen Anliegen. Ob diese privat oder beruflich sind spielt dabei keine Rolle und es wird viel Wert darauf gelegt, dass sich um ein Anliegen zeitnah gekümmert wird
Das Gehalt orientiert sich stets an der marktüblichen Lage und ist sehr fair ausgehandelt. Individuelle Benefits sind genauso üblich wie Geschenke und Feierlichkeiten, sowie der kostenlosen Verpflegung beim Frühstück. Für Kaffee- und Teetrinker ist ebenfalls genug ausgesorgt.
Jeder Mitarbeiter hat die selben Chancen. Wenn ein Kollege die Initiative zeigt sein Potential durch Fortbildungen auszuschöpfen, spielt es dabei in keiner Weise eine Rolle welche Position aktuell ausgeübt wird. Eine Fortbildung steht grundsätzlich jedem zur Verfügung und zeigt die gleichmäßige Wertschätzung jedes Mitarbeiters
Die Aufgaben variieren stark nach dem aktuellen Quartal und der anstehenden Fristen. Rundum sind immer wieder abweichende Aufgaben vom alltäglichen Geschäft vorhanden, wobei ein typisches alltägliches Geschäft nie wirklich vorliegt, weil viel Abwechslung reinkommt. Die Aufgaben können auch teils fordernd, aber niemals überfordernd sein, was aus meiner Sicht nur zu einer Fortentwicklung der persönlichen Fähigkeiten und des Wissens, sowie der gesamten Kanzlei beiträgt
Die Persönlichkeit und das große Miteinander
Fällt mir spontan nichts ein
Die Parkplatzsituation ist noch nicht so ganz optimal
Sehr gut
hier wird versucht, es jedem Recht zu machen
Bei der Mülltrennung geht noch was…
Zusammenhalt, freundliches, freundschaftliches Miteinander
Respektvoll & hilfsbereit auf Augenhöhe
Hier geht nur noch jammern auf hohem Niveau. Wir haben kein eigenes Fitnessstudio. :-)
Hat noch etwas Luft nach oben
Das ist bekanntlich Ansichtssache. Für mich passt es.
So verdient kununu Geld.