44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kollegialer und angenehmer Umgang untereinander.
Hohe Flexibilität.
Fortbildungen werden gefördert und unterstützt.
Sehr gute Zusammenarbeit im Team.
Offene Kommunikation. Kurzfristige Feedback-Gespräche jederzeit unkompliziert möglich.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt.
Sehr kollegialer und angenehmer Umgang untereinander.
Weiterbildungen werden gefördert
Gute und ehrliche Kommunikation. Regelmäßige Feedbackgespräche eingeplant.
Nichts einzuwenden
Die Kanzlei ist in den letzten Jahren stark gewachsen, Nach der Mittarbeiteranzahl ist sie eine „mittelständische“ Kanzlei geworden, das Betriebsklima ist eher typisch für „ganz kleine“ Kanzleien – gemütliches, entspanntes und angenehmes Miteinander. Für die Leute, die keine Ambitionen haben, bei denen der Lebensschwerpunkt nicht unbedingt auf der beruflichen Ebene liegt, die ruhig und gemütlich in einer netten Atmosphäre einfach arbeiten möchten – ist die Kanzlei zu empfehlen.
Prozesse und Struktur eher typisch für die „kleineren“ Kanzleien. Z.B.: keine klare Ablauforganisation, kein klares System der Weisungsbefugnisse, wenig Planung, kontinuierliche situative Neu-Priorisierungen und reaktives Handeln.
Nach meinem persönlichen Eindruck sind Kanzleileitung, Personalverantwortung, Mitarbeiterführung, Arbeitsverteilung sowie weitere Kernfunktionen stark auf eine Person konzentriert. Die Person ist höflich und umgänglich, wirkt jedoch sehr stark ausgelastet; die Kommunikation erfolgte im Alltag überwiegend schriftlich, insbesondere per E-Mail.
Als ich mich da beworben hatte, hat die Person einen Termin innerhalb wenigen Tagen für mich finden können. Als ich als Mitarbeiter einen Personalgespräch aus dringenden akuten Grund haben wollte, musste ich mehrere Monate darauf warten. Vergleichbares habe ich auch von anderen Kollegen gehört.
Die Verantwortung wird nicht an Berufsträger delegiert; Berufsträger arbeiten auf einen zu und bekommen wenig bis keine Verantwortungsbereiche, fast keinen Mandantenkontakt und wenig bis keine Befugnisse. Schöpferische Eigeninitiative ist zwar offiziell gewünscht, de Facto nahezu unmöglich.
Hochqualifizierte Mitarbeiter haben keine Entscheidungsrechte, relativ geringe bis gar keine Eigenverantwortung und deswegen nur einen geringen Entfaltungsraum.
Für Berufsanfänger - z.B. Azubi - ist die Kanzlei ok. Ebenso für Leute kurz vor der Rente (ohne Ambitionen) ist die Kanzlei wärmstens zu empfehlen. An einen proaktiven und ehrgeizigen Freund würde ich den Arbeitgeber wiederum nicht empfehlen (wegen begrenzten Perspektiven und sehr engen Entfaltungsräume).
- Mehr Sorgfalt und Akribie bei Zusagen bzw. bei Vereinbarungen mit Arbeitnehmer
- Klarheit und Transparenz schaffen
- Kanzleileitung entlasten: Verantwortung delegieren
- Weisungsbefugnisse strukturieren
- Kommunikation verbessern – sowohl Kommunikationskanäle (mehr persönlichen Kommunikation, weniger Emails) als auch die Erreichbarkeit des Ansprechpartners
- Prozesse strukturieren und vereinheitlichen
Freundlicher Umgang mit allen Kollegen und auch mit Partnern. Die Kanzleileitung legt Wert darauf, dass die Stimmung gut bleibt. Fluktuation ist sehr hoch (auch in der Branche allgemein, hier vielleicht höher), Arbeitsklima ist nur in seltenen Fällen der Kündigungsgrund.
Die Kanzleileitung legt großen Wert darauf, gut nach Außen auszusehen. In meinem Fall wurde meine Bewertung mehrfach juristisch durch die Kanzlei beanstandet, sodass ich sie anpassen musste. Vergleichbare Rückmeldungen habe ich auch von anderen (ehemaligen) Kolleg:innen gehört. Dadurch wirken kritische Stimmen aus meiner Sicht weniger sichtbar.
.. ist in der Branche grundsätzlich nur bedingt gegeben. Home-Office kann man frei nach Wunsch machen. Überstunden werden fair berechnet, können ausgezahlt oder abgebaut werden. Trotz des schriftlichen Hinweises beim Einstieg, dass auf ausreichende Erholung zu achten sei, hatte ich bei meinem Ausscheiden ein hohes Zeitguthaben (über 250 Stunden nach weniger als einem Jahr Firmenzugehörigkeit) sowie Resturlaub. Das passte für mich nicht zu den Erwartungen, die ich aus dem Einstiegsprozess mitgenommen hatte. Einzelne Rückmeldungen aus meinem Umfeld haben bei mir einen ähnlichen Eindruck bestätigt
Weiterbildungen werden unterstützt. Die Weiterbildungsmöglichkeiten für Berufsanfänger sind gut.
Für Berufsträger werden Seminare hin und wieder vorgeschlagen (Kostenübernahme). Alternativ: Fachberaterfortbildungen.
Gehalt ist Verhandlungssache, wird wohl im Durchschnitt marktkonform sein, vielleicht knapp unter dem Marktdurchschnitt. Es wäre denkbar, dass derjenige, der nicht verhandlungsstark ist, bekommt entsprechend weniger als Durchschnitt. Wer gut verhandelt – bekommt bestimmt mehr. Freiwillige Leistungen des Arbeitsgebers gibt es im üblichen Umfang - z.B. Bewirtungen, Aufmerksamkeiten zu manchen Festtagen, Karte oder Blumen zum Geburtstag etc.
Kollegen sind freundlich, nicht alle motiviert, aber viele hilfsbereit. Regelmäßige gemeinsame Frühstücksrunden zur Stärkung der sozialen Komponente. Die neuen Kollegen werden meist gründlich eingearbeitet.
Grundsätzlich werden in der Kanzlei sowohl junge, als auch ältere Kollegen immer höflich behandelt.
Führungsstil autoritär-charismatisch in höflicher Form. Die Vorgesetzten sind freundlich, lassen einem aber sehr wenig Freiraum. Neigung zu Mikromanagement – z.B. sowohl ein alltägliches Mandantenschreiben, als auch banales Bestellen der Visitenkarten muss zwingend genehmigt werden.
Es werden nur Ausführungsaufgaben und nur Ausführungsverantwortungen delegiert. Auf Beratungen und Besprechungen sowie umfassende Informationsweitergabe wird meist verzichtet. Man wird oft nur über das Notwendigste aufgabenbezogen informiert. Meine persönliche Erfahrung war, dass man oft auch über das Notwendigste nicht informiert bleibt.
Trotz des schriftlichen Hinweises beim Einstieg, dass auf ausreichende Erholung zu achten sei, hatte ich bei meinem Ausscheiden ein hohes Zeitguthaben (über 250 Stunden nach weniger als einem Jahr Firmenzugehörigkeit) sowie Resturlaub. Das passte für mich nicht zu den Erwartungen, die ich aus dem Einstiegsprozess mitgenommen hatte. Einzelne Rückmeldungen aus Kollegenumfeld haben bei mir einen ähnlichen Eindruck bestätigt
Ausstattung auf allen Arbeitsplätzen mit zwei Monitoren, einfache (nicht höhenverstellbare) Tische, Home-Office möglich. Kanzlei kann auch den Homeoffice-Platz bei Bedarf mit IT-Ausrüstung ausstatten. Es ist auf den Arbeitsplätzen so gut wie kein bis gar kein Empfang für private Mobilfunknetze.
Software-Rechte im Vergleich zu anderen Kanzleien sehr gering. Die Berufsträger können in der Regel nicht alle Mandantendaten sehen, Einsichtsrechte in Mandantenakte können nach Genehmigung der Kanzleileitung mandantenspezifisch eingerichtet werden.
Die Kanzlei verfügt über eine eigene IT-Abteilungt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass das vorhandene Software-Potenzial im Arbeitsalltag nicht durchgängig genutzt wird. Ich habe erlebt dass Finanzberichte mit Standard-Büro-Software erstellt wurden.
Bibliothek ist vorhanden, wird aber nicht wirklich gepflegt. Vorhandene Literatur ist meist unzureichend. Zugänge zu wenigen ausgewählten elektronischen Datenbanken können eingerichtet werden. Literaturwünsche werden in der Regel zügig und problemlos erfüllt.
Keine Politik der offenen Türen. Kommunikation fast ausschließlich per E-Mail möglich. Meine persönliche Erfahrung war, dass die kurzen Emails (die man mit „ja“ oder „nein“ beantworten kann) schnell bearbeitet werden. Bei Fragestellungen, wo Austausch oder operative Abstimmung benötigt wurde, gab es meistens ein Problem.
Team ist multikulturell – alle Nationalitäten werden gleichbehandelt. Je nach Vorgesetztem hatte ich persönlich den Eindruck, dass ein proaktives oder ehrgeiziges Verhalten von Frauen nicht gewünscht ist. Frauen werden aber mit Anstand behandelt.
Im Wesentlichen Routine. In der Regel keine Mandanten- bzw. Projektbetreuung, sondern eher einzelne vom Kontext losgelösten Aufgaben. Nahezu keine bis gar keine Gestaltung, wenig bis kein Mandantenkontakt, überwiegend nur banale alltägliche Fragestellungen. Die Berufsträger arbeiten weniger eigenverantwortlich, eher - auf einen zu.
Für die Berufseinsteiger jedoch werden einige interessanten und vielfältige Aufgaben da sein.
Ausgehend von der vorherigen schlechteren Bewertung des Unternehmens möchte ich aus der Perspektive einer Ehemaligen schreiben.
Es ist ein Unternehmen, das sich ständig weiterentwickelt und bemüht ist, ein menschliches, unterstützendes und entwicklungsfreudiges Umfeld zu schaffen. Wehberg 2026 ist nicht mehr das Wehberg 2024 oder 2021. Mir ist eine Bewertung nur auf den damaligen Stand möglich - unter Einbeziehung dessen, was man als Ehemalige noch medial mitbekommt.
Als ein absolut großartiges Benefit ist mir die persönliche Unterstützung der eigenen Entwicklung (Fort- und Weiterbildung) in Erinnerung geblieben. Diese beschränkt sich nicht nur auf die Übernahme der Kosten und flexibler Freistellungszeiten, sondern geht weit darüber hinaus.
Es ist eine tolle Kanzlei für:
- junge Menschen, die am Anfang ihrer Karriere stehen (Auszubildende, duale StudentInnen, WerkststudentInnen)
- Menschen, die offen sind und gerne in einem interdisziplinären Team arbeiten
- BerufsträgerInnen mit akademischen Berufszugang, die Freude daran haben, sich zu spezialisieren
- Menschen, die karriereorientiert sind, die Extrameile gehen möchten. Hier gibt es die Förderung über die Berufsexamen, Promotionsvorhaben bis in den Partnerkreis.
- BerufspraktikerInnen (Steuerfachangestellte, PrüfungsassitentInnen, SteuerfachwirtInnen, SteuerberaterInnen etc.) und alle Weiteren, die die Wertigkeit von Karriere und Familie in ein anderes Verhältnis setzen und entweder beides gleichzeitig haben möchten oder ein stärkeres Gewicht auf das Privatleben legen. Hier hat sich Wehberg stark als familienfreundliches Unternehmen positioniert und bietet auch diesen Mitarbeitenden eine berufliche Heimat.
Das Employer Branding der Kanzlei ist mittlerweile so aussagekräftig und klar, dass man sich gut über Social Media (LinkedIn) über die Kanzlei informieren kann und sich in Wort, Ton und Bild überzeugen kann, ob die Werte der Kanzlei zu den eigenen Werten passen oder eben nicht. Die Außendarstellung ist authentisch und bietet somit ein gutes Bewertungskriterium.
Ich möchte ungerne von schlechten Aspekten sprechen, da sich jede Kanzlei in einem Entwicklungsprozess befindet mit ganz individuellen Entwicklungsfeldern. Hier auf einen Stand von vor 1,5 Jahren zurück zu blicken wäre nicht fair und entspräche auch nicht dem derzeitigen Entwicklungsstand.
Das Unternehmen ist hinreichend selbstreflektiert, um die eigenen Entwicklungsfelder zu kennen. Was ich mir als Alumni wünschen würde, wäre der Aufbau eines Ehemaligen-Netzwerkes. Gleichwohl sich Wege Einzelner und der Kanzlei aus den unterschiedlichsten Gründen getrennt haben mögen, hätten Einzelne sicher noch Interesse daran, die weitere Entwicklung der Kanzlei zu verfolgen.
Es ist ein nettes Team, das konstruktiv zusammenarbeitet, gemeinsam aber auch Spaß haben und lachen kann. Gerade die Event- und Feierkultur bei Wehberg ist besonders und vielfältig und reicht von "normalen" Weihnachtsfeiern über Familientage hin zu sportlichen Ereignissen (Firmenlauf) hin zu kulturell bereichernden Begegnungen wie das gemeinsame Feiern des Ramadan (Zuckerfest, Iftar-Abende).
Branchenüblich gibt es auch schon mal Spitzen. Es ist aber kein Problem im Ausgleich mal früher zu gehen oder sich einen Tag Urlaub zu nehmen.
Das ist aus meiner Sicht der Punkt, der Wehberg ganz besonders macht. Es gibt eine Unterstützung, die ich so in anderen Kanzleien noch nicht erlebt habe. Outstanding!
Die Kanzleiphilosophie besagt, nicht derjenige Arbeitgeber zu sein, der mit übersteigerten Gehältern Mitarbeitende anlockt. Es ist ein branchenübliches Gehalt, in das man gewisse Benefits mit einrechnen muss, die einem anderweitig nicht geboten werden.
Ich persönlich habe die Implementierung der Teamleiter-Ebene nicht mehr miterlebt und kann hierzu nichts sagen. Wir wurden damals noch durch die jeweiligen Partner direkt geführt, was bei der Größenordnung der Kanzlei natürlich eine zusätzliche Belastung der Partner dargestellt hat. Das Führungsverhalten ist menschlich, positiv und zugewandt. Solange es gut läuft, ist es eine ganz tolle Führung, die Mitarbeitende wachsen lässt. Der Ansatz der Führung basiert auf den Elementen der gegenseitigen Wertschätzung, des Respekts, des Vertrauens und der Verantwortung. Wird das von Seiten der Mitarbeitenden nicht in der Form gelebt und mangelt es an Respekt und Wertschätzung gegenüber den Führungskräften, leidet hierunter die ansonsten sehr positive Führungskultur. Es sind Menschen, die es einem eigentlich leicht machen, gut mit ihnen auszukommen, gleichwohl bleiben Führungskräfte Menschen, die auch schon mal einen schlechten Tag haben können.
Hierin sehe ich, auf damals schauend, eines der Entwicklungsfelder.
Menschen, die sich in der Kanzlei finden und sich einbringen, werden dort ihren Weg gehen. Es gibt keine Diskriminierung hinsichtlich Herkunft, Alter und Geschlecht.
Mitgliedschaft im Fitnessstudio, Kanzleifrühstück 1x im Monat.
Es gibt öfter Obst, Jogurt oder Salat aus der eigenen Küche.
Arbeitsmaterialen die fehlen, werden angeschafft.
Partner treten freundlich auf, halten die Tür auf.
Termine wahrnehmen während der Arbeitszeit ist kein Problem.
Das Vorgesetztenverhalten, die magere Kommunikation. Bevor Entscheidungen getroffen werden, sollten diese erst einmal zu Ende gedacht werden. Die Strukturen sollten der Kanzleigrösse angepasst werden.
Es gibt keinen Betriebsrat und keinen Mobbingbeauftragten.
Die Vorgesetzten sollten sich in Mitarbeiterführung weiterbilden, ihre Mitarbeiter loben und unsinniges Korrigieren sein lassen.
Weniger reden und mehr sagen, nicht so oft die Arbeitsanweisungen ändern.
Einheitliche Arbeitsprozesse ausarbeiten und umsetzen.
Auch mal die Verantwortung abgeben und nicht alles selber kontrollieren.
Kollegen und Vorgesetzte treten freundlich auf.
Einige Mitarbeiter sind zufrieden, andere wiederum bleiben aus Kalkül, wiederum andere gehen.
Urlaub wird meistens genehmigt, Homeoffice möglich, teilweise individuelle Arbeitszeitmodelle, Arzttermine während der Arbeitszeit ohne Diskussion möglich, Überstunden fallen auch an. Für Rückkehrerinnen aus Erziehungsurlaub individuelle Arbeitszeitmodelle.
Fortbildungen werden immer genehmigt, interner Unterricht für die Azubis
Kollegen, die ihre Steuerberater-Prüfung machen, werden vorbereitet.
Das Gehalt ist ok, Sozialleistungen könnten besser sein, kein Tankgutschein, keine betriebliche Altersvorsorge.
Inflationsprämie wurde gezahlt. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Weihnachtsgeschenke werden gesammelt und verlost.
Weihnachtliche Spendenaktion für benachteiligte Jugendliche und für das örtliche Tierheim. Gelbe Tonne fehlt.
Meines Erachtens zu hohes Konsumverhalten.
Viele Kollegen sind sehr hilfsbereit und fair, Grüßen, halten die Tür auf, von manchen Kollegen fühlt man sich beobachtet und hat den Eindruck, dass sie selbst gerne Chef wären, Grüppchenbildung
Es wird kein Unterschied zwischen Jung und Alt gemacht.
Man hat den Eindruck, dass es auf den jeweiligen Mitarbeiter ankommt, wie intensiv und ob kommuniziert wird, Kommunikation mit Vorgesetzten meistens nur per E-Mail, die Problemlösungen sind nicht immer gut umsetzbar, man fühlt sich von Vorgesetzten beobachtet
Ich habe das Gefühl, dass einige Arbeitnehmer besser behandelt werden als Andere.
Klimaanlage, Aufzug, Bibliothek, einheitliche Möbel, Bilder, Wasserspender, kostenloser Kaffee. Hoher Lärmpegel durch Verkehr (Kanzlei liegt direkt an der Hauptstraße, keine Schallschutzfenster). Deshalb oft kein konzentriertes Arbeiten möglich.
Hohe Fluktation, Unruhe durch ständig kommende und gehende Praktikanten. Öfter muss man in ein anderes Büro umziehen, Kalender sollte besser gepflegt werden.
Eine einheitliche Struktur der Arbeitsprozesse würde Manches einfacher machen.
Regelmäßig Jour Fix, allerdings ist der Flurfunk oft schneller als die offiziellen Bekanntgaben
Arbeitskräfte unterschiedlicher Nationalitäten und unterschiedlicher Altersgruppen werden alle gleich behandelt.
Ich kenne keinen Betrieb, wo es ausschließlich interessante Aufgaben gibt. Auch hier ist eine Mischung aus Routine- und Sonderaufgaben vorhanden.
- Parkplätze für alle
- Gesundheitsmaßnahmen (z.B. Sportangebote)
Es wird sich sehr viel Mühe gegeben, ein positives Arbeitsklima zu schaffen. Als Beispiel bietet die Kanzlei jeden Tag für alle Mitarbeitenden ein kostenloses Frühstück. Außerdem gibt es regelmäßige Events, um den Teamzusammenhalt auch außerhalb des Büros zu unterstützen.
Die Werte der Kanzlei (Familienfreundlichkeit, Gleichberechtigung, positive Arbeitsatmosphäre) sind keine leeren Worte, sondern werden wirklich jeden Tag so gelebt.
Als familienfreundlicher Arbeitgeber legt die Kanzlei sehr viel Wert darauf, dass man Urlaube nimmt, Pausen macht und Überstunden möglichst vermeidet. Wenn man mal einen privaten Notfall hat, wird man jederzeit entlastet, indem man früher gehen darf oder spontan einen Tag frei nehmen kann.
Wer gefördert werden will, wird auch gefördert. Es wird sich viel Zeit genommen, um zum Beispiel in Feedbackgesprächen über die individuelle Entwicklung zu sprechen und wie man sich in Zukunft weiter verbessern kann. Bei Weiterbildungen wird man sowohl persönlich als auch finanziell unterstützt.
Hier würde ich lediglich kritisieren, dass besser geheizt werden könnte. Oft sind die Fenster und Bürotüren geöffnet, während gleichzeitig die Heizungen laufen (im Sommer das gleiche mit den Klimaanlagen).
Das Verhalten meiner Vorgesetzten würde ich als sehr unterstützend, menschlich und fördernd beschreiben.
Es gibt an jedem Arbeitsplatz höhenverstellbare Schreibtische. Außerdem gibt es in jedem Büro eine Heizung und eine Klimaanlage. Ich würde hier lediglich kritisieren, dass die technische Ausstattung verbessert werden könnte (neuere PCs, Laptops). Zudem ist der Lärmpegel auf dem Flur oft recht hoch, wodurch es manchmal schwierig ist, sich mit offener Bürotür auf die Arbeit zu konzentrieren.
Ich habe mich von Anfang an gleichberechtigt gefühlt. Hier werden keine Unterschiede gemacht aufgrund des Geschlechts, der Herkunft oder Ähnlichem - im Gegenteil. Es wird immer wieder betont, wie wichtig Vielfalt und Diversität sind.
Die Persönlichkeit und das große Miteinander
Fällt mir spontan nichts ein
Die Parkplatzsituation ist noch nicht so ganz optimal
Sehr gut
hier wird versucht, es jedem Recht zu machen
Bei der Mülltrennung geht noch was…
Zusammenhalt, freundliches, freundschaftliches Miteinander
Respektvoll & hilfsbereit auf Augenhöhe
Hier geht nur noch jammern auf hohem Niveau. Wir haben kein eigenes Fitnessstudio. :-)
Hat noch etwas Luft nach oben
Das ist bekanntlich Ansichtssache. Für mich passt es.
Besonders gut finde ich die offene und wertschätzende Unternehmenskultur, die Flexibilität bei Arbeitszeiten und Homeoffice sowie den starken Zusammenhalt im Team.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre: Ich wurde von Anfang an herzlich ins Team aufgenommen, die Kollegen sind hilfsbereit und man arbeitet auf Augenhöhe zusammen. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll und wertschätzend.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image – sowohl nach außen bei Mandanten und Partnern als auch nach innen bei den Mitarbeitenden. Ich bin stolz, hier zu arbeiten und empfehle den Arbeitgeber gerne weiter.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Arbeitszeiten sind flexibel, Überstunden die Ausnahme und werden ausgeglichen. Homeoffice ist problemlos möglich, und auch auf familiäre Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Weiterbildung wird aktiv gefördert. Es gibt regelmäßige Schulungen und die Möglichkeit, individuelle Fortbildungen zu machen. Auch langfristige Entwicklungsperspektiven im Unternehmen sind gegeben.
Die Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar, nehmen sich Zeit für Feedback und unterstützen bei fachlichen wie persönlichen Anliegen. Entscheidungen werden transparent erklärt, und man hat das Gefühl, auf Augenhöhe zu arbeiten.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Wichtige Infos werden rechtzeitig geteilt, und es gibt regelmäßige Meetings, in denen man Fragen stellen kann. Auch die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Frauen und Männer haben die gleichen Chancen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird aktiv unterstützt und auch ältere Mitarbeitende sind voll integriert.
Den direkten Umgang mit den Kollegen. Jederzeit ist es möglich auf die Vorgesetzten zuzugehen. Die Motivation und Hilfsbereitschaft jedes einzelnen Mitarbeiters. Den Einsatz der Vorgesetzten den Arbeitsalltag nach den wünschen der Mitarbeiter zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist nahezu perfekt. Das Team nimmt einen super auf und versucht vom ersten Tag an einen neuen Mitarbeiter zu integrieren. Sowohl in den Arbeitsphasen, als auch in den Pausen. Jeder Mitarbeiter kann auf jeden Mitarbeiter zugehen und um Hilfe bitten. Das Team ist sehr aufgeschlossen und immer hilfsbereit (egal ob Führungskraft oder Angestellter).
Die Kanzlei macht sowohl in der Außen-, als auch in der Innenwirkung einen sehr professionellen Eindruck. Die Mitarbeiter strahlen Zufriedenheit aus. Dies hängt den Führungskräften ebenfalls sehr am Herzen, weswegen sie versuchen eng mit den Mitarbeitern dahingehend zusammenzuarbeiten und auf Interessen einzugehen.
Im Großen und Ganzen gibt es nicht viel auszusetzen. Der Jahresurlaub kann von jedem Mitarbeiter ohne Einschränkungen eingereicht werden und wird in den aller meisten Fällen genauso wie geplant genehmigt. Es besteht die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten oder auch in Absprache mit dem Teamleiter flexible Arbeitszeiten zu vereinbaren, wenn dafür Gründe bestehen. Es kann natürlich bei hoher Arbeitsbelastung (bspw. Ende von Fristen) dazu kommen, dass man mal länger auf der Arbeit ist, wird jedoch nicht von der Führungsebene erwartet. Bei zu hoher Arbeitsbelastung kann man sich jederzeit bei seinem Teamleiter melden, sodass dieser reagieren kann und für Entlastung sorgt.
Die Führungskräfte sind bemüht die Mitarbeiter auf Lehrgänge und Weiterbildungen zu schicken. Bereits im ersten Gespräch mit den Führungskräften wird vermittelt, dass Sie jeden einzelnen den Vorstellungen entsprechend fördern wollen. Wenn das Interesse zu Weiter-/Fortbildungen vom Mitarbeiter an die Führungskräfte weitergegeben wird, wird dies sehr positiv aufgenommen und sich bemüht den Mitarbeiter dahingehend zu fördern.
Das Gehalt ist ein sehr individueller Aspekt. Da ich hier nur aus meiner Sicht sprechen kann ist die Entlohnung für die Arbeit sehr fair. Es wird auch in Aussicht gestellt, dass Aufstiegsmöglichkeiten bestehen. Mitarbeitergespräche werden regelmäßig durchgeführt. Die Führungskräfte erkennen die Leistungen der Mitarbeiter und gehen selbst auf diese zu um Gespräche zu führen, ohne dass der Mitarbeiter selbst aktiv werden muss.
Wie unter dem Punkt Arbeitsatmosphäre bereits beschrieben, ist das Team das Herzstück der Kanzlei. Hilfsbereitschaft wird in der Kanzlei groß geschrieben. Vor allem als neuer Arbeitskollege wird man sehr großzügig unterstützt. Bei Fragen kann man auf jeden Arbeitskollegen zugehen und um Hilfe bitten. Die Führungsebene sieht den Gang zu Kollegen sehr gerne und nicht negativ, da es nicht Unwissen sondern Lernfreude und Zusammenhalt signalisiert.
Den Kollegen die bereits etwas länger in der Kanzlei sind wird mit sehr viel Respekt und Anerkennung entgegengekommen.
Konflikte sind mir bei der Arbeit noch nicht begegnet. Jedoch kann ich das Vorgesetztenverhalten in Bezug auf Absprache und Rückmeldung bewerten. Die Vorgesetzten sind im engen Austausch mit allen Mitarbeitern und kommen gerne auch selbst auf den Mitarbeiter zu. Rückmeldung zu erbrachten Leistungen gibt es immer zwischendurch im offenen Rahmen aber auch in Zwischengesprächen, in denen ein individuell auf den Mitarbeiter zugeschnittenes Feedback gegeben wird. Die Führungskräfte setzen nicht nur großen Wert auf die Leistung des jeweiligen Mitarbeiters, sondern auch auf das Sozialverhalten und Verhalten im Team. Damit wird sichergestellt, dass die Mitarbeiter sich wohl fühlen und Anerkennung in allen Bereichen auf der Arbeit bekommen.
Die Arbeitsausstattung ist der Arbeit entsprechend. Man kriegt seinen Arbeitsplatz mit Höhenverstellbaren Schreibtisch, Monitoren, Laptop und weiteres für die Arbeit notwendiges Material. Die Mitarbeiter können auf Antrag auch weitere Hardware für die Nutzung im Homeoffice gestellt bekommen. Falls weitere Materialien für die Arbeit benötigt werden oder von Vorteil wären (bspw. ein Whiteboard), wird dieses auf Antrag bei der HR-Managerin über die Führungskräfte zur Verfügung gestellt.
Zu jedem bearbeiteten Fall gibt es eine Rückmeldung. Die Führungskräfte führen immer wieder Zwischengespräche (Feedback-Meetings), um den Mitarbeiter über seine Leistung im Unternehmen zu informieren. Dem Mitarbeiter wird die zukünftige Planung in Aussicht gestellt, wobei auch Wünsche des Mitarbeiters berücksichtigt werden.
Jeder Mitarbeiter hat die gleichen Chancen aufzusteigen und gefördert zu werden.
Grundsätzlich wird die Aufgabenverteilung von dem jeweiligen Teamleiter in Absprache mit weiteren Führungskräften übernommen. Hierbei wird gut darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nicht in Arbeit versinken. Dem Mitarbeiter wird nicht einfach die neue Aufgabe mitgeteilt, sondern es wird sich mit Ihm abgesprochen, ob die Übernahme einer weiteren Aufgabe möglich ist oder ob die Arbeitsbelastung das in dem Moment nicht hergibt.
Unterstützung, Wertschätzung, Vertrauen und Weiterbildung werden großgeschrieben. Es gibt für unterschiedlichste Lebensläufe ein Tätigkeitsfeld und die Möglichkeit, sich zu verändern und weiterzuentwickeln.
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