96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dr. Wolf schreibt auf seiner Website, dass sein Unternehmen ein Familienbetrieb ist und dass sie Stabilität und Langfristigkeit schätzen. Andererseits stellen sie Menschen im Unternehmen für vier Tage ein und sagen ihnen danach, dass sie nicht mehr zur Arbeit kommen müssen. Wo ist da diese Stabilität und Langfristigkeit?
Mir selbst wurde nach drei Tagen für die Arbeit gedankt. Natürlich nicht persönlich, was ich als wenig professionelles Vorgehen empfinde. Aber warum sollte man sich überhaupt um diese Zeitarbeiter kümmern, als wären sie gleichgestellt? Außerdem dürfen nur festangestellte Mitarbeiter die Kantine nutzen, denn warum sollte man Zeitarbeiter gleich behandeln, wenn sie nur für ein paar Tage dort sind? So sieht also dieses „Wolf-Rudel“ aus
In dem Unternehmen werden Zeitarbeiter schlechter behandelt als festangestellte Mitarbeiter. Viele langjährige Beschäftigte sind gegenüber den Leiharbeitern unfreundlich, wahrscheinlich auch deshalb, weil es für sie wenig Sinn ergibt, da die neu eingestellten Personen ohnehin bald wieder eine andere Arbeit suchen müssen. Ich habe dort außerdem Mitarbeiter gesehen, die schon nach einem Tag entlassen wurden
Kantine, kostenloser Kaffee, Parkplätze
Kollegialer Zusammenhalt lässt zu wünschen übrig. Man wird von manchen Kollegen von oben herab behandelt.
Großzügigkeit (in vieler Hinsicht)
Manchmal zu hohe Anforderungen in zu knappem Zeitrahmen
Öfter einmal die Mitarbeitenden befragen
… dazu trägt jeder auch selbst bei
Traditions-/Familienunternehmen
ChemieTV
Energiespar- und Umweltprojekte
Moderne Büros und moderne technische Infrastruktur
Sehr gutes Intranet
Familienunternehmen
Nicht nur den Gewinn sehen, sondern auch den Menschen
Die Chefetage sollte näher am Mitarbeiter sein
Durchschnitt
Könnte besser sein
Es könnte mehr für die Mitarbeiter bezüglich Gesundheit gemacht werden
Wird leider nicht viel getan
Mittelmaß
Könnte verbessert werden
Das Außendienstteam hatte einen guten Zusammenhalt
Alle sind gleich
Die Vorgesetzen sind z.T unnahbar
Soweit ok
Die Kommunikation zwischen Innendienst und Außendienst funktionierte nicht gut
So gut wie alle gleichberechtigt
Die letzen Jahre leider keine wirklichen Innovationen bis auf eine, die leider nicht wirklich in den Markt gebracht wurde
Sehr freundlich gute Karriere Chancen sich hochzuarbeiten
In der Wolfferia (Kantine) bekommt man wirklich gutes Essen für einen sehr vertretbaren Preis. Wer gerne Renrad fährt wird hier außerdem bei den Ausfahrten auf seine Kosten kommen :)
Hoher Workload mit teils knappen Deadlines.
Bessere Kommunikation, klarere Prozesse und eine etwas realistischere Personalplanung.
Zumindest in meiner Zeit, war die Arbeitsatmosphäre geprägt von einem nicht zu unterschätzenden Maß an Druck. Es ist sehr viel los in diesem Unternehmen und es passieren viele (spannende) Dinge, von denen möglichst viele so schnell wie möglich fertig sein sollen. Der Druck entsteht dabei aber nicht durch direkt durch die Vorgesetzten, sondern eher durch die sehr anspruchsvoll gesetzten impliziten Deadlines.
Im Raum Bielefeld ist das Image von Dr. Wolff insgesamt denke ich gut. Zumindest habe ich dies immer so wahrgenommen und auch über die Grenzen der Stadt inweg sind die Marken wie Alpecin, Linola oder Plantur den meisten denke ich ein Begriff.
Die Work-Life-Balance ist hier nun wirklich super schwer einzuordnen. Grundsätzlich hat man hier viele Vorzüge und kann sofern es die Aufgaben zulassen, arbeiten wie man es möchte. Homeoffice ist grundsätzlich an den meisten Tagen möglich, jedoch im Rahmen der Arbeitsweise nicht ganz optimal. Man hat sehr viele Meetings, bei denen man schon merkt, dass es von Vorteil ist vor Ort mit den Leuten diskutieren zu können. Gerade in Zeiten hohen Workloads wird die Freiheit hierbei schnell zum Fluch, wenn viele Dinge möglichst schnell und gleichzeitig fertig werden sollen.
Das Thema Weiterbildungen wurde zwar zwischendurch angesproche, jedoch nicht wirklich aktiv gefördert. Durch die flachen Hierarchien gibt es hier außerdem nur bedingte Aufstiegsmöglichkeiten. Über den "normalen" Mitarbeitern gibt es lediglich 2 Ebenen, bis man schon beim Geschäftsführer ist.
Mit meinem Gehalt war ich zufrieden und es wurde pünktlich bezahlt.
Hier kann ich keine wirkliche Aussage treffen. Ich kann nicht sagen, dass mir das Unternehmen besonders für Umwelt- oder soziales Bewusstsein im Gedächtnis geblieben ist, es gab aber auf jeden Fall ein paar Aktionen.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich sehr gut. Natürlich gibt es auch hier immer mal die eine oder andere Person, mit der man nicht unbedingt zu 100% auf einer Wellenlänge ist, aber ich würde behaupten, dass man sich mit jedem Kollegen oder jeder Kollegen etwas zu erzählen hätte. Vor allem auch neue Mitarbeiter werden von allen super angenommen und es wird versucht sie schnell ins Teamgeflecht zu integrieren.
Zu diesem Punkt kann ich nichts sagen, da das Team insgesamt super jung ist. Was hier als "alter Hase" wirkt ist in anderen Unternehmen wahrscheinlich im Altersmittel. Es gibt für mich aber keinen Grund anzunehmen, dass hier mit älteren Kollegen in irgendeiner Weise schlecht umgegangen werden würde.
Das Vorgesetztenverhalten kann ich insgesamt nur als gut beschreiben. Natürlich gibt es hier und da immer mal wieder auch Dinge, die einem nicht so ganz schmecken, allerdings begegnen einem hier die meisten Vorgesetzten auf Augenhöhe. Anweisungen a la "Order by Mufti" habe ich hier so gut wie gar nicht erlebt. Offenes Feedback wird hier sogar aktiv eingefordert und Mitarbeiter werden in viele Entscheidungen einbezogen.
Grundsätzlich arbeitet man hier in einem etwas verwinkelten Großraumbüro, in dem es hier und da auch schon mal etwas lauter werden kann. Es gibt aber auch einige kleinere und größere Besprechungsräume in die man sich (sofern sie frei sind) zurückziehen kann. Besonders für etwas längere Aufgaben ist das allerdings nicht so ganz optimal. Es erzeugt jedoch eine gewisse Dynamik im Büro, die wiederum die Kommunikation im Unternehmen unterstützt.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Dieser Umstand ist jedoch den meisten Beteiligten bewusst und es wird laufend versucht sie zu verbessern. Gerade die in regelmäßigen Abständen stattfindenden Townhalls, in denen man einen wirklich guten Überblick über die aktuellen Ereignisse im Unternehmen bekommt, helfen hier ungemein.
Wo die Kommunikation allerdings sehr gut ist, ist während des Bewerbungsprozesses. Hier gibt es einen mehrstufigen Prozess in dem man auch vor Ort durch eine Art Probemeeting einen wirklich guten Eindruck davon bekommt, wie hier gearbeitet wird.
Dass Geschlechter hier nicht gesehen werden wäre übertrieben. Es werden jedoch alle in gleichem Maße wertgeschätzt, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder phänotypischen Eigenschaften.
Die hier zu erledigenden Aufgaben sind in meiner Wahrnehmung stark am Puls der Zeit. Natürlich kann nicht jede Aufgabe Spaß machen, aber es gibt viele Interessante Projekte, die allesamt mit vielen Freiheiten einhergehen. Da es aber eben auch VIELE Projekte sind, können diese eben auch teils zu einer Überbeanspruchung der personellen Kapazitäten führen. Langweilig wird einem hier auf jeden Fall nicht werden.
Betriebssport und Mitarbeiterevents sind einmalig.
Es gibt an sich eine gute Struktur. Vor den Quartalstreffen der Obersten wird der Druck von Oben weitergegeben, damit Dinge noch überschnell fertig werden.
Nach Außen ist man bemüht ein Top-Bild abzugeben.
Kommt auf die Abteilung an. Hier kann ich nicht meckern.
Wenn es der Firma nutzt ist Weiterbildung durchaus drin.
Die Bezahlung ist gut, außerdem gibt viele Sozialleistungen.
Es gibt einzelne Prestigeprojekte: Bienenwiesen. Wenn es ans Geld geht, ist Umweltschutz kein Thema mehr.
Innerhalb der Ebene meist gut. Trotzdem ist sich oft jeder selbst der nächste.
Vorgesetzter war eine Zumutung. Als Mitarbeiter fühlt man sich demotiviert und es wirkt so, als diene man nur der Profilierung des Vorgesetzten. Eigene Ideen werden weggeredet, um sie später als seine eigenen zu verkaufen. Die Firma ist geprägt von internen Politikkämpfen. Es geht oft nicht um die Sache, sondern wie der Vorgesetze nach außen dasteht.
Bestens
Eigentlich gut. Entscheidungen werden trotzdem nicht immer nachvollziehbar kommuniziert.
Alles - Super atmosphere und job, faire Vergütung, tolle Mitarbeiter, spannende Aufgaben
Home-Office Regelung anpassen
Home-Office Regelung mit Verbesserungspotenzial
Abteilungen bekamen Maulkorb, persönliche Kommunikation nicht erwünscht, nur per Mail
Starke Gruppenbildung, intigrantes Verhalten den Kolleginnen gegenüber
Ab 50 rollten die Köpfe
Kontroll-Leitung war Chef in der Manege und ließ die Pferdchen entsprechend laufen
Respekt hatten nur die Herren mit Dr. Titel
den Zusammenhalt und die Kommunikation unter den Abteilungen
Homeofficemöglichkeiten wären gut
Sehr abwechslungsreich und man bekommt einen tiefen Einblick in spannende Projekte
So verdient kununu Geld.