45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlich ausbezahlte Lohn
Da gibt's so viele Sachen.....
Die Kollegen sind sehr nett, aber Vorgesetzten sehen nur Nummer.
Fast jeder Mitarbeiter hat keine gute Meinung über die Firma.
Urlaub ist schwer zu bekommen wenn du das willst. Die haben keine Interesse an deine Familie, Arbeit ist wichtiger.
Es ist möglich auf Ausbildung teilzunehmen, aber nicht jeder hat solche Möglichkeiten.
Gehalt ist immer pünktlich ausbezahlt, entspricht aber der Verantwortung nicht, ist zu niedrig.
Die halten auf alle Regeln für den Umweltschutz.
Kooperation ist schon da, aber trotzdem arbeitet jeder für sich selbst.
Es wird gut aufgepasst auf die älteren Kollegen.
Da gibt's keine realistische Ziele, jedes Jahr wollen sie mehr und mehr.
Die ganzen Geräte sind gut und genug für den Arbeit.
2 mal pro Jahr gibt's Meetings über Ergebnisse und Gewinne.
Frauen haben keine dieselben Aufstiegschancen.
Arbeitsbelastung ist immer da.
Ich habe lange überlegt ohne erfolg!
Selbst der Betriebsrat ist schlecht!
10 Minuten minus pro Tag. Du musst kommen wenn die Firma will damit du dein Minus einholst.
Brückentage werden von deinem Urlaub gezahlt. Brauchst du was von der Person kannst du ewig warten. Stempeluhren zum kleinen Raucherpäuschen kommen in die Produktion an die jeweiligen Abteilungen rein, damit du ja noch mehr Minus stunden aufbaust. (Stempeln, der Weg zur umkleide, umziehen, Treppen hoch, Treppen runter, an der immer belegten Kaffee Maschine stehen und warten, Rauchen1-2, ganzer weg zurück + umziehen, im die Abteilung und wieder Stempel=20 min für nichts verloren)
So viele schlechte Bewertungen und es ändert sich gar nichts!
Mein Vorschlag wäre ein wenig an die Produktion zu denken. Ohne diese Menschen ist die Firma nichts . Fangt an diese Menschen ein wenig mehr zu schätzen!!!! Volle 8std bezahlen wie es sich gehört.
Die älteren Menschen ein wenig schätzen die mit Operationen da drinnen Ihr bestes geben!
Bisschen Respekt den keinen Arbeitern aus der Produktion erweisen!
Bitte macht endlich was gutes und hebt auch die Produktion mal aus dem Schatten raus. Sie haben es verdient. Ohne diese Menschen die jeden Tag Ihr bestes geben seit Ihr verloren!
Viele verlassen ein guten Arbeitsplatz nur wegen eurer fehlenden Wertschätzung!
Du bist nichts und du tust nie genug
Über diese Firma kann man nicht gut reden.
8std 20 in der Firma anwesend und nur 7std 50 bezahlt! 10 Minuten minus jeden Tag
Du kannst eine Ausbildung machen die dich ein wenig weiter bringt, mehr aber auch nicht.
Hast du nichts gelernt bist du E2 oder E3 (Schichtleiter E4) niemals mehr!
Damit kann man leben
Es gibt den ein oder anderen der mal nicht so will wie du aber das ist OK
Wenn man weiss wie, ist das easy!
In der Produktion ist ok. Aus der Verwaltung/ Personalabteilung oder Oberster Chef absolutes NO GO
Steinzeit
Fehlanzeige
Pfff schrecklich! Die Gleichberechtigung wird in dieser Firma durch eine Brücke getrennt. Produktion ist nichts Wert und das Labor oder Verwaltung wird hoch gehalten !!
ziemlich eintönig
Gehalt kommt immer pünktlich, die neue Kantine ist toll geworden, die letzten Jahre gab es trotz Corona/Lieferschwierigkeiten keine Kurzarbeit, insgesamt ein gutes Miteinander arbeiten
Keine gute Fehlerkultur
Renovierung der Umkleiden, stabilere Planung mit etwas mehr Weitblick, mehr Feedback geben (positives und negatives)
Man versteht sich ziemlich gut untereinander, manchmal ist es stressig und hektisch.
IMage ist schlechter als es tatsächlich ist
Arbeite ganz normal in der schicht
Auf meiner Stelle wenig möglichkeiten
Nah an der Fläche, könnte natürlich mehr sein
Man tut, was man tun muss
Ziemlich gut eigentlich
Es gibt zusätzlichen Urlaub wenn man älter ist
Je nachdem, mache Chefs haben im Verhalten noch Luft nach oben
Grundsätzlich ok, aber in den Umkleidekabinen gibt es dringenden Sanierungsbedarf
Wie immer etwas Luft nach oben, aber man kriegt schon was mit wenn man will.
ist ok
Je nachdem, wie stark man sich einbringen mag kann man auch spannende Aufgaben machen.
Familiärer Umgang, viele gute Kollegen
In den unterschiedlichen Abteilung das Bewusstsein schaffen, dass man nicht alle gleich behandeln kann, und das auch so Ok ist
Familiärer Umgang, inklusive Streitigkeiten
Auch wenn alle immer sagen es wär nicht gut
Zumindest kann man Überstunden abfeiern
Wenn man selbst dahinter ist bekommt man die Weiterbildung, die man will.
Kommt drauf an, ob der Kollege Dich leiden kann
Immer ein offenes Ohr, immer konstruktiv
Informationen sind scheinbar hohes Gut, außer wenn es noch keiner so wirklich weiß, dann brodeln die Gerüchte
Aber nehmen muss man die arbeit selbst, die interssanten Aufgaben werden nicht angetragen
Das Marketing
Umgangsform mit den Mitarbeitern, Arbeitsbedingungen, Personalabteilung, Führungskräfte, Gehalt.
Kompetente Führungskräfte in der Verwaltung und der Produktion einstellen. Arbeitsbedingungen in der Produktion verbessern. Personalabteilung umstrukturieren. Gehälter an die Branche anpassen.
Gehalt kommt pünktlich
vieles, aber viele Kollegen wurden Freunde
Der Fisch stinkt immer vom Kopf weg.....komplette Führungsriege austauschen ubd endlich sagen.. Mittelalter ade
sehr schlecht, da nur hinter dem Rücken geredet wird, nur Druck, kein Lob... alle erfahren Deine Fehler, nur Du selbst nicht
sehr schlechter Ruf bei Kunden, Lieferanten und auch als Arbeitgeber, wie die angeblich auf Platz 2 als bester Arbeitgeber gelandet sind.. muss "geschmiert" worden sein
Prinzipiell herrscht Gleitzeit, aber durch das fehlende Nachbesetzen ausgeschieder Mitarbeiter viele Überstunden
wird bei Einstellung versprochen, aber in 8 Jahren habe ich mehrfach gebeten, aber keine Fortbildung bekommen
das einzig Gute, wobei es nicht an die Fläche rankommt
nicht wirklich
der ein oder andere Kollege in der Abteilung war in Ordnung, Zusammenhalt gibt es nicht, weil immer unterschwellig gedroht wird
werden entsorgt, evenso wie Kranke, da sie auf der Low-Performer-Liste stehen und nicht mehr so leistungsfähig sind
falscher, intriganter Mensch, der sich mit fremden Federn schmückt, weil er selbst nichts kann, keinerlei Fach-und Führungskompetenz
sind grundsätzlich in Ordnung
nicht vorhanden, dann wundert man sich über Flurfunk
nicht vorhanden, alle Meschen sind gleich, aber viele sind gleicher und die können sich alles erlauben, der Rest wird schikaniert und gemobbt, wenn er das anspricht
grundsätzlich sehr interessant, aber wenn einem heute die Nase nicht passt, werden Dir die Aufgaben einfach entzogen
Der Standort hat in den letzten Jahren stark entwickelt und steht gut da, Kriesen wie Corona wurden entsprechend den Umständen gut gemeistert. Insgesamt ist schon eine positive Entwicklung zu sehen, aber eben auch noch Luft nach oben.
Man ist noch nicht ganz in 2023 angekommen. Firmen im Umkreis stellen sich deutlich attraktiver auf (36 h Woche, mehr Urlaub etc.). Home Office wird immer noch mehr als Urlaub wie als Arbeit gesehen.
- die Umkleiden im Keller müssen dringend (!!) renoviert werden, wenn man dort in den Tag starten muss........
- Die 40 h sollten unter der Woche erreicht werden können, aktuell gibt es Einbringschichten, die man alle paar Wochen leisten muss um seine Sollarbeitszeit zu erreichen.
- bei Fehlern wird zu oft erst mal ein Schuldiger gesucht, dann erst nach der Lösung, konstruktivere Grundstimmung bei Problemen / Aufgabenstellungen
Insgesamt versteht man sich gut, langweilig wird einem nicht, Herstellung von Medikamente ist ein spannender Prozess, viele nette Kollegen. Aber halt auch viel Stress, Umsatzziele und Liefertermine haben hohe Priorität.
Der Ruf ist nicht so gut, allerdings ist er schlechter, als es tatsächlich ist.
Hängt ein bisschen vom Bereich ab, in dem man arbeitet, insgesamt gut.
Im Schichtbetrieb kann man durch den Schichtplan 1 Jahr im voraus gut planen.
Mittlerweile haben ein paar aus der Produktion eine Ausbildung zum Pharmakanten gemacht, ansonsten eher schwierig.
Es gibt einen Tarifvertrag, die Bezahlung passt, auch hier hat sich viel getan die letzten 10 Jahre - klar, mehr könnte es immer sein, im Vergleich zur Chemie eher am unteren Rand.
Es gibt eine Kantine, Gratis Dinzler Kaffee, gratis Wasser, 2 x Obst die Woche, kleine Aufmerksamkeiten an Ostern/Nikolaus. Heuer gab es sogar ein Sommerfest.
Man tut was nötig ist, aber wenn man aber zum Beispiel dringend Hilfe braucht weil privat ist oder irgendwas geregelt werden muss ist der Arbeitgeber sehr sozial eingestellt und geht auch meist auf die Probleme ein.
Ich kann mich auf meine Kolleg*innen verlassen und werde auch unterstützt, egal welche Abteilung. Man macht das beste draus, egal welche Situation.
Es gibt ein Programm dass man ab 63 Jahren vorzeitig in den Ruhestand gehen kann, das wird bezuschusst. Win-Win, man kann früher in Rente, und der Arbeitgeber kann neues Personal suchen. Kommt bisher gut an.
Es gibt gute, die sich bemühen, denen aber wegen dem vielen Tagesgeschäft die Zeit fehlt sich um strategische Punkte zu kümmern, und schlechte die immer noch so führen und arbeiten wie es vor 20 Jahren noch geklappt hat, was aber einfach nicht mehr zeitgemäß ist.
Es gibt immer noch viele alte Anlagen, aber die letzten Jahre wurde auch viel getauscht und viele neue Anlagen gekauft, zumindest weiß man wo man eigentlich investieren müsste.
Könnte besser sein, aber man hat aber das Gefühl, der Arbeitgeber weiß dass und bemüht sich besser zu werden.
Passt alles, im Management sind deutlich mehr Männer als Frauen.
An Arbeit und spannenden Aufgaben scheitert es nicht die Frage ist will man sich einbringen oder nicht.
Man wird wirklich ins kalte Wasser geworfen. Dadurch ist die Lernkurve deutlich ausgeprägt. An Verantwortung mangelt es auch nicht. Für Personen, die die Pharmaindustrie kennenlernen möchten perfekt.
Firmenkultur/mentalität ist stark veraltet.
große Probleme in der Gleichberechtigung.
Kritik ist nicht gerne gesehen. Man darf nur Anweisungen annehmen und umsetzen.
- Firmenkultur auffrischen bzw. Beispiel an modernen Führungsmethoden nehmen.
- intensive Schulungen im Bereich Sozialkompetenz der künftigen und aktuellen Führungskräfte ist stark zu empfehlen.
Als Laborant wird zu viel gehetzt. Es wird wert darauf gelegt keine lockere Atmosphäre entstehen zu lassen. So ist leider die Firmenkultur
Man versucht sich nach außen gut verkaufen. Aber alle Exmitarbeiter haben eine andere Meinung
Perfekt. Nicht viel zu sagen
In der Qualitätskontrolle gibt es wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Wie schon erwähnt ist die Gleichberechtigung nicht wirklich gegeben.
Die Firma ist leider bekannt wenig Geld zu zahlen im Vergleich zur Konkurrenz. Auch ein Grund für die vielen Kündigungen
Die Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und man kann schnell Freunde finden. Das ist wirklich sehr angenehm. Allerdings gibt es auch hier starke Grüppchenbildungen
Es gibt einige Vorgesetzte in der Qualitätskontrolle, die machen ihre Arbeit wirklich gut. Leider kann man diese nicht mal mit einer Hand aufzählen. Der Rest ist eigentlich nur das Sprachrohr von oben. Es mangelt wirklich an Empathie Fähigkeit. Kritik ist ebenfalls nicht akzeptiert. Schulungen der Führungskräfte und gutes Auswahlverfahren sind sehr zu empfehlen.
Das Labor ist sehr gut ausgestattet. Es wird ebenfalls auf die Sicherheit großen Wert gelegt. Mängel gibt es nur wenige
Wird eigentlich nur von oben herab kommuniziert (Einbahnstraße). Es fühlt sich so an als würde man nur Befehle entgegen nehmen.
Leider nicht so ausgeprägt. Es wird sehr deutlich, dass Personen mit Migrationshintergrund nicht in die Führungsebene befördert bzw. eingestellt werden. Sie sind hauptsächlich nur als Laboranten in der Qualitätskontrolle zu finden. Man muss doppelt leisten als Ausländer. Auf das Wort Mutterschaftsurlaub wird allergisch reagiert.
Nach einem Jahr wird alles sehr monoton. Wenn man eine starke Routine mag, ist dies kein Problem
Pünktliche Bezahlung, Quereinstieg in Produktion eigentlich immer möglich, toller Kollegenzusammenhalt, Kaffeeangebot Dinzler, hoffentlich bald Fahrradleasing, Betriebskantine, frisches Obst 2x pro Woche,
Wenn ich etwas schlecht finde oder gefunden habe, habe ich es direkt angesprochen und verstecke mich nicht im Internet
Neuer Umkleidebereich für Männer, Ladestationen für E-Auto, mehr Miteinander
Mulitkulti Unternehmen - kein Tag ist wie der andere; forderndes Aufgabengebiet, tolle Leute
Sicherlich noch ausbaufähig aber aus meiner Sicht nicht so verkehrt wie manche Einträge behaupten; man leistet ja auch selbst Beitrag zu Image
In Produktion eher schwierig darstellbar - aber bei Vollkonti definitiv mehr Work-Life-Balance erkennbar
Gehalt hat sich insbesondere in der Produktion in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt; Vorfreude auf Fahrradleasing, KiGa-Zuschuss, günstiges Kantinenessen, Kaffee ist umsonst
Negativ: Männerumkleiden sind renovierungsbedürftig und sind nicht einladend; Positiv: Schichtplan wird für 1 Jahr erstellt, somit bessere Planbarkeit mit Familie; Arbeit ist nicht im Freien, krisensicherer Arbeitgeber (Tabletten braucht man immer) und während Pandemie keine Kurzarbeit
gibt viele Kommunikationswege, Flurfunk geht immer
am Standort gibt es fast so viele Männer wie Frauen - auch nicht schlecht
Man leistet am Standort einen positiven Gesundheitsbeitrag für die Gesellschaft. Ohne uns geht nix bzw. gäbe es nix
- nichts mehr
- das gelogen und manipuliert wird wo es geht
- keine Unterstützung
- nur Vorwürfe
- extrem hoher Stresslevel
- das schönreden der aktuellen Situation, die jeden Tag schlimmer wird
Mal hinterfragen, warum teilweise ganze Abteilungen kündigen und mal die Fehler bei sich selbst suchen…
- hoher Stresslevel
- viel Schöngerede, insbesondere aus der höheren Ebene
- jeden Tag geht wieder einer mehr und kündigt, dies zieht sich inzwischen durch alle Abteilungen…
Inzwischen ist das Image bei den Kunden, teilweise extrem schlecht…
Vom Arbeitsmarkt will man da gar nicht reden
Work-Life-Balance was ist das…
Es wird ein Chemie Haustarif verwendet, jedoch ist die Bezahlung im Bezug zum Chemietarif im unteren Bereich zu finden.
Ohne die Kollegen wäre ich schon weg.
Sowas wie hier habe ich noch nicht erlebt, es wird schöngeredet wo es geht, gegenüber der Kunden werden Dinge versprochen die dann auf dem Rücken des Mitarbeiters ausgetragen werden. Es wird manipuliert, gelogen und Probleme werden nur bei anderen gesucht.
Contra:
- Home Office wird nicht unbedingt unterstützt außer man hat Kinder
- keine ausfahrbaren Tische
- hohe Überstunden
- Bildschirme sind teilweise uralt
- Einarbeitung ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort
Pro:
- Kaffee und Wasser ist kostenlos
- Kantine vorhanden
- Gleitzeit
- zwischen Kollegen und Abteilungen funktioniert es
- von oben nach unten nur Vorwürfe
Es haben alle die selben Probleme
Nicht wirklich
So verdient kununu Geld.