127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office bis zu 90%
Man hält sich an früheren Erfolgen fest.
Überstunden ohne Ende, ohne Ausgleich
Wird nicht wirklich angeboten. Auf Nachfrage evtl., kann aber trotzdem aber lange dauern
Eher niedriges Gehalt, keine nennenswerten Zusätze. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Keine Inflationsprämie.
Wird totgeschwiegen
Alter ist egal, solange man gesund bleibt.
Kein konstruktives Verhalten
Enges und lautes Büro. Laptops sind alt.
Es gibt regelmäßig Town Halls. Informationsfluss für Aufgaben teilweise sehr schlecht.
Möglichkeiten sich auszuprobieren
Umsatzdruck, Neid, schlechte Stimmung
Wer kuscht und kriecht behält seinen Job . Wer seine Meinung sagt ist schnell vergrault
Wichtige Informationen werden den Angestellten nur schemenhaft übermittelt . Ständiger Wechsel der Geschäftsführung. Leitende Angestellte in Führungspositionen bleiben dem Unternehmen nicht lange treu . In diesen Positionen gibt es wohl mehr Hintergrundwissen
Arbeitsatmosphäre, Vertrauen in die Arbeitnehmer, flache Hierarchien
Die letzten Monate haben uns gezeigt, dass wir als Team alles zusammen schaffen können!
Seit Homeoffice deutlich einfacher.
Tolle Kollegen und ein super Team, auf das ich mich verlassen kann.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Aufgabenbereich.
Großes Potential durch (am Anfang) sehr engagierte Mitarbeiter. Gleitzeit mit aufgabenbezogener Verantwortung sowie mehr als einen HomeOffice Tag bei reiner Computerarbeit wären sehr realistische Vorschläge. Die Mitarbeiter sind jung und wollen etwas bewegen - bei so kleinteiligen Vorgaben und Kontrolle hält die Euphorie nicht lang. Daher wohl auch die (zumindest in dieser Abteilung) hohe Fluktuation.
Begriffe wie „Vertrauensarbeitszeit“ und „flexible Arbeitszeit“ werden verwendet - faktisch darf man aber nicht vor 8 Uhr kommen und muss, auch, wenn überhaupt nichts zu tun ist, mindestens 9 Stunden (inklusive 1 Stunde Pause - darf nicht verkürzt werden) dort bleiben.
Bei über 35 Grad im Büro gibt es keine Klimaanlage.
Tolle vielseitige Produkte, Homeoffice
Trotz Homeoffice vorgeschriebene Arbeitszeiten
Offene Gespräche, ehrlichere Teamleitung
War mal besser
Unmögliche Arbeitszeiten
Interne Bewerbungen werden liegen gelassen
Keine Gehaltserhöhungen
Keine ehrlichen Gespräche
Viel Hintenherum, aber tolle zuverlässige Kollegen
Vor Corona war es vielfältiger
Tolle Kollegen, flexible Arbeitszeiten
Hohe Kontrolle (kein BR)
Weniger Verkaufsdruck, mehr Mitarbeiterwertschätzung
Der Umgang unter Arbeitskollegen
Transparenter Kommunizieren und beim Recruiting realistische Einschätzungen und keine leeren Versprechungen machen
stumpfes Abarbeiten wie im Callcenter
Gerade für Berufseinsteiger eignet sich das junge Unternehmen, da man lernt proaktiv zu arbeiten.
Azubis/Dualis werden nicht direkt ausgebildet sondern werden auch Aufgabentechnisch eher als volle Arbeitskraft angesehen
Ich hätte mir während der Ausbildung mehr Betreuung gewünscht.
Das Arbeitsklima ist trotz etwas vorhandenem Leistungsdruck sehr angenehm.
Bei Dreamlines wird in Schichtarbeit gearbeitet.
Dreamlines übernimmt Studiengebühren und Semesterticket, dafür ist die Ausbildungsvergütung nicht sonderlich hoch (für den Bereich Tourismuswirtschaft/management dennoch über dem Durchschnitt)
Man hat keinen direkten Ausbilungsansprechpartner, man kann aber jeder Zeit zu den Teamleads gehen, die einem weiterhelfen.
Arbeiten bei Dreamlines hat mir persönlich viel Spaß gemacht.
Aufgrund von Corona konnte ich leider zweimal die Abteilung nicht wechseln, allerdings wurde sich auch in der Zeit kaum um uns Dualis gekümmert
Vor Corona konnte ich verschiedene Aufgaben erledigen
Respekt wird unter den Kollegen von Praktikant bis CEO sehr groß geschrieben
So verdient kununu Geld.