127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- das Miteinander "auf Augenhöhe" (inkl. Duz-Kultur) - unabhängig von der Abteilung
- das internationale Team
- die Top-Lage in der City (ob das wirtschaftlich sinnvoll und notwendig ist, sei allerdings mal dahin gestellt...)
- dass Dreamlines ein relevanter und globaler Player in der Branche ist
- die Aufgaben selbst
- (unnötig) hohe Fluktuation und damit verbunden der Eindruck, dass alle Mitarbeiter austauschbar sind. So mag es vielleicht hart gesagt sein, gibt einem aber kein gutes Gefühl als Arbeitnehmer. Ein bisschen mehr Loyalität könnte der Firma nicht schaden, daher sollte Dreamlines sich in meinen Augen die Mühe machen gute Leute nicht nur einzustellen, sondern auch zu halten. Eine Firma ist nur so gut wie seine Mitarbeiter :-)
Aktiv gegen die Fluktuation vorgehen. Häufige Personalwechsel bringen eine große Unruhe und Unsicherheit mit sich, was schade ist. Leider zieht sich das durch (fast) alle Abteilungen, sogar das C-Level (unabhängig von Corona). Mir persönlich wurde dadurch das Vertrauen in die Firmenstruktur genommen.
Super zentrale Büro-Räumlichkeiten durch die ich selbst sehr profitiert habe (kurzer Arbeitsweg mit top HVV Anbindung; tolle Lage direkt an der Binnenalster; viele Mittagstisch- und Einkaufsmöglichkeiten).
Es ist schade, dass viele (gewollt?) das Positive aussblenden und sich auf das Negative konzentrieren. Darunter leidet die Stimmung unnötig.
Einige sind/waren stolz darauf für so ein großes und bekanntes Unternehmen in der Branche zu arbeiten. Bei anderen hatte man eher das Gefühl, dass sie lieber gern woanders wären (warum dann nicht einfach gehen?!).
Insgesamt war der Kollegen-Zusammenhalt trotzdem sehr gut.
Es sammelt sich schon die ein oder andere (unbezahlte) Überstunde an und mal Feierabend vor 17 Uhr zu machen, war fast schon utopisch. Ich hätte es schön gefunden, wenn man sich die Arbeitszeit etwas flexibler hätte einteilen könnnen (z.B. Mo - Do länger arbeiten und dafür Freitag früher ins Wochenende starten). Dies ist in den meisten Abteilungen aufgrund der notwendigen Erreichbarkeit aber eher nicht möglich.
Wird eher nicht proaktiv angeboten. Wenn man es aber selbst aktiv angeht oder einfordert, können sich Türen öffnen.
Besondere Leistung oder Engagement wird auch monetär entlohnt. Man muss es aber aktiv einfordern und sich beweisen.
Spielt aufgrund der Branche leider eher eine untergeordnete Rolle.
Aber hey, zumindest gab es keine unnötige Zettelwirtschaft, da eigentlich alles digital verarbeitet wird.
Vorbildlich. Das Wir-Gefühl war immer da. Durch die Vorgesetzten hat man ungefragt Feedback zur Arbeitsweise bekommen, wodurch ich mich weiterentwickeln konnte.
Der Altersdurchschnitt ist verhältnismäßig niedrig. Die wenigen "Älteren" werden und wurden m.E. aber gleichermaßen geschätzt. Es liegt wohl in der Natur der Sache, dass sich eher jüngere Menschen in einem e-Commerce Unternehmen bewerben.
Ich habe fast ausschließlich positive Erfahrungen gemacht und gemerkt wie sich meine Vorgesetzten für mich einsetzen. Dadurch fühlte ich mich wertgeschätzt.
Hier wurde im Laufe der Jahre viel für die Mitarbeiter gemacht. Große, höhenverstellbare Schreibtische, hochwertige noise-cancelling Headsets, zwei Monitore zum Arbeiten, auf Wunsch ergonomische Tastatur oder Mouse - alles kein Problem bzw. Standard. PC´s und Laptops wurden - wenn altersschwach - relativ zügig ausgetauscht.
Allerdings war die Belüftung in den Räumen teilweise schwierig, da einige Büros zum geschlossenen Innenhof führen und eine optimale Frischluftzufuhr nicht gewährleistet werden konnte. Im Sommer wurde es teilweise sehr heiß, da nicht alle Büros über eine Klimaanlage verfügen.
Angenehmen fand ich auch dass es recht viele Küchen/Pantrys, Konferenz&Skype-Räume sowie Aufenthaltsmöglichkeiten ("Activity Room" mit Tischkicker und Tischtennisplatte) gab.
So konnte man auch mal in größerer Runde mit seinen Kollegen die Pause verbringen.
Weiteres Plus: Wasserspender, Kaffeevollautomat und frisches Obst.
Oftmals ein Punkt, der (zu Recht) kritisiert wird. Ich konnte allerdings das Bemühen der Firma erkennen, die Kommunikation zu verbessern. Die Umsetzung war jedoch nicht immer optimal.
Das C-Level war fast immer ausschließlich von männlichen Kollegen besetzt. Im Service wiederum ist der Frauenanteil deutlich höher. Meinem Empfinden nach wurden alle Mitarbeiter aufgrund ihres Könnens/ihrer Qualifikationen nach eingestellt und niemals aufgrund des Geschlechts.
Besonders gefallen hat mir, dass eigene Ideen oder Verbesserungsvorschläge "gehört" werden. Und wenn sie nicht umsetzbar waren, so hat man zumindest eine gute Erklärung dafür erhalten.
Standort, Weltoffenheit, junges Team, Corona-Maßnahmen zügig durchgeführt
nörgelnde Kollegen, die sich nicht bewusst sind, wie viel Wert ein Arbeitsplatz hat... unnötig teure Büroräume, zu mickriges Angebot an gehaltlichen/monetären Goodies
Hört Euch mehr an, was die Mitarbeiter an Ideen und Anregungen bringen und lasst sie mit an neuen Prozessen und Änderungen teilhaben/mitwirken. Zeigt mehr Wertschätzung über die Teams hinweg, nicht nur für diejenigen, die gute Umsätze generieren.
Es ist recht trubelig in den Büros (Großraumbüros), was man allerdings durch das Corona-Homeoffice durchaus sogar vermisst. Es sind halt Büros eines Online-Reisebüros, wer hier modernen Lifestyle erwartet, tut Dreamlines unrecht.
Leider wie man hier sieht, nicht so gut. Beeindruckend ist halt, dass die aktiven Mitarbeiter sich hier wohl fühlen, während gekündigte kein gutes Haar an der Firma lassen. Viele Argumente hier kann ich nicht nachvollziehen und finde sie unangemessen und unreflektiert. Vielleicht muss mancheiner mehr vor der eigenen Türe kehren bevor man allen Groll auf den Arbeitgeber schiebt.
Man weiß schon beim ersten Bewerbungsgespräch vom Schichtsystem und stellt sich drauf ein. Teilzeit und Homeoffice je nach Abteilung (und Begründung) möglich. Durch Corona gab es Kurzarbeit und Homeoffice für alle: Man hofft, dass diese Erfahrung Dreamlines dazu anregt, in Zukunft noch mutiger zu diesen Modellen zu greifen. Die Zeiten der 40-Stunden-Großraumbüros sind nu irgendwie vorbei...
Wer einen guten Job macht und sich gut verkauft, kriegt hier Chancen, querversetzt oder zu werden oder aufzusteigen. Wie im regulären Bewerbungssystem hängt vieles daran, wie gut man sich verkauft und wie gut man den Anforderungen genügt. Für viele sind Führungspositionen hier jedoch gar nicht attraktiv. Weiterbildung ist eher freiwillig und gilt nur dem Verkaufsteam - Hier braucht es definitiv mehr Gleichberechtigung unter den Teams.
Qualitätskontrollen werden hier von manchem als übergriffig bezeichnet, aber ganz ehrlich: das ist sehr wichtig und mancheiner schickt Emails an Kunden, die nach einem Grundschulkurs in Deutsch schreien. Dass ein Unternehmen Servicestandards entwickelt ist gut und notwendig.
Grundgehalt niedrig, die Boni sind aber gut erreichbar und bringen dann auf ein normales Gehalt (Tourismusbranche ist nunmal mies bezahlt). HVV-Ticket-Zulage nur minimal, da sollte mehr passieren, sowie auch bei Vermögenswirksamen Leistungen und der Auswahl der dazu verwendbaren Versicherungen. Kinderbetreuungskostenzuschläge statt Gehaltserhöhungen wären zB auch zeitgemäßer als das dauerhafte Ablehnen jeglicher Gehaltssprünge.
Umwelt: Naja, es ist die Kreuzfahrt, also grundsätzlich eher kein Interesse am Umweltschutz. Sozialbewusstsein: das passt einigermaßen. Kollegen mit Kindern werden bei Urlaub zu Ferienzeiten bevorzugt. Den Betriebsrat gibts immer noch nicht, Absicht?
Sicher unterschiedlich, je nachdem in welchem Team man ist.
Habe bislang die meisten Teamleiter als kompetent und fähig empfunden, mit respekt und einem offenen Ohr für die Kollegen. Von Einstellungen diverser Quereinsteiger ohne jegliche Vorkenntnisse aus der Branche (wie es bisher mehrfachs vorkam) würde ich definitiv abraten.
Ein bisschen laut im Großraumbüro, aber das hat auch Vorzüge. Der Standort ist praktisch, aber sicher unnötig nobel.
Leider oft nicht durchsichtig genug. Es erfolgen Entscheidungen von ganz Oben ohne die Mitarbeiter mit einzubeziehen, obwohl es manchmal den Arbeitsalltag des Einzelnen betrifft und die Geschäftsleitung davon realistischerweise kaum Ahnung hat.
Vor Corona ging es noch um täglich unterschiedliche Fälle und Aufgaben, seit der Pandemie ist das natürlich eher hinfällig und es geht nur noch um Stornierungen und Absagen und Rückzahlungen.
Flexibilität
Trennung Arbeit und Freizeit
nichts
Trotz der Vielzahl an Mitarbeitern wird man stets freundlich und nett von allen behandelt
Helle und grosse Büroräume im Office in Hamburg
Es gibt immer Menschen die was gegen ihren Arbeitgeber auszusetzen haben. Viele sehen nicht, wie gut es Ihnen bei Dreamlines geht
Dienstplanwünsche und Urlaubstage werden bestmöglich umgesetzt
Interne Stellenausschreibungen, Schulungen, Inforeisen
Umsatzbeteiligung, Provisionen, Teambonus, betriebliche Altersvorsorge
Zahlen ,Zahlen , Zahlen . Rechtlich fragwürdige Kontrolle durch abhören der Telefonate und vorgegebene Phrasen .Bis zur Unterschrift Stalking des Kunden , danach Vertröstungstaktik
Marionetten ,Phrasen ,inkompetent
??
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Ich habe es intern des Teams nicht als gegeneinander empfunden.
Bitte bitte mehr auf Mitarbeiter und deren Wünsche eingehen z.B. Wunsch nach Home Office
Schichtarbeit und Wochenendarbeit werden klar kommuniziert. Nur kamen über die Jahre immer mehr Feiertage dazu. Ein Antrag auf Home Office wurde abgelehnt aber bei anderen genehmigt.
Habe mich ein paar Mal intern beworben. Einmal wurde die Stelle ganz gestrichen sodass sie niemand bekommen hat. Sowas geht gar nicht. Ich fande die Telefoncoachings einer externen Firma super. Diese haben mir sehr weitergeholfen. Am Anfang mussten Schiffsbesichtigung in der Freizeit gemacht werden. Inzwischen darf jeder Mitarbeiter 2 (glaube ich) pro Jahr in der Arbeitszeit machen ä.
Ich glaube das ist wirklich das was die Firma ausmacht
Hier ist es wirklich wichtig welchen Vorgesetzten man hat. Jeder Vorgesetzte unterstützt seine Mitarbeiter anders. Hier gibt es keine gerade Linie.
Höhenverstellbare Schreibtische und super Headset. Auch die zentrale Lage spricht für sich.
Fixgehalt+Provision. Fixgehalt eher gering, jedoch ist die Provision nicht gedeckelt. Wenn man eine Gehaltserhöhung wünscht muss man selbst auf Vorgesetzten zu gehen.
Eigentlich hat dieses Unternehmen nur enttaeuscht.
Gute Mitarbeiter werden gegangen weil unbequem oder gehen irgendwann von selbst weil sie resignieren. Hier muessen nur die Zahlen stimmen, sonst nichts! Zu viel Wechsel, auch bei den "Moechtegern Wichtigen"...
Teamleads sollten intern " befoerdert" werden ohne bescheuertes Motivationsschreiben, z.B. weil ein MA gute Leistung zeigt. Stattdessen werden einem branchenfremde Leute vor die Nase gesetzt, die nur als Marionetten gebrieft werden und sich mit nem schicken Gehalt durchmogeln und ansonsten ahnungslos sind. Teamlead Quality and Knowledge Fehlanzeige! Coachings waren der Lacher, immer wieder. Kein Wunder wenn dies auch durch branchenfremde Leute stattfindet...z.B. Tischler und Versicherungsverkaeufer...
Am Anfang Versprechungen von denen dann nichts passiert. Auf Nachfrage wird man hin gehalten und fuer dumm verkauft.
Ist dieses Unternehmen taub für Vorschläge
Totale Kontrolle ,Es wird sich auf Gespräche auf geschaltet ,Man muss vorgegebene Phrasen nutzen . Es zählen nur Umsätze und nicht der Kunde.CALLCENTER
Minimales Fixum , ohne Stammkunden sind die vorgegebenen Zahlen nicht erreichbar
Eigentlich nichts
In der Krisensituation mit nahezu Null Umsatz waren Kündigungen sicher unumgänglich. Leider haben sich Teamleitung, Personalabteilung und Geschäftsführung in der Situation menschlich absolut saumässig verhalten.
Wärend man sich nach aussen bemüht, im Feld der grossen .com Unternehmen mitzuspielen, mit Activity Room, Obst, auch mal Pizza und Bier, ach so hipper Duz-Kultur gleich im ersten Vorstellungsgespräch, ist bei näherem Hinsehen das Klima von Druck, unrealistischen Zielvorgaben und künstlich gefördertem Konkurrenzverhalten unter Kollegen geprägt. Viele Kollegen mit Teamverantwortung haben weder die fachliche noch die menschliche Reife für ihre Positionen.
Schlechte Personalpolitik spricht sich rum.....
Schichtarbeit und Wochenenddienst sind nicht so schön, aber von vornherein bekannt. Überstunden fallen selten an, werden allerdings auch nicht bezahlt.
Wenn man für elementare Weiterbildung wie Schiffsbesichtigungen Urlaub nehmen muss, erübrigt sich die Frage.
Sehr geringes Fixum und unrealistische Provisionsstaffeln. Unterm Strich nur unwesentlich über dem Mindestlohn.
Als reiner Kreuzfahrtbetrieb wird auf nachhaltigen Tourismus natürlich nicht geachtet, von irgendwelchen CSR Aktivitäten ist mir nichts bekannt. Bei Kündigungen (in grösserem Stil aufgrund der Corono Krise) wurde auch nicht nach Sozialverträglichkeit priorisiert.
Gefördert durch ein konkurrenzbetontes Provisionssystem gibt es wenig Zusammenhalt, jeder ist sich selbst der Nächste. Neueinsteiger mit Idealen bekommen das schnell unangehm zu spüren.
Soweit ich es beurteilen kann, gibt es keine Diskriminierung
Weitgehend höflich aber nicht sonderlich kompetent
Höhenverstellbare Schreibtische sind positiv, dafür taugen sie Stühle nicht für einen 8-Stunden-Tag. Teilweise sehr störende und belastende Geräuschkulisse durch zu viele Kollegen in einem Raum
Auch hier glänzt der schöne Schein. Leider versagt die Kommunikation, wenn es wirklich drauf ankommt. Teamleiter sind zwar die offiziellen Ansprechpartner, haben aber so gut wie gar keine Kompetenz, müssen für absolut alles Rücksprache halten.
Soweit ich es beurteilen kann, gibt es keine Diskriminierung
Callcenter Vertrieb, was soll daran interessant sein?
Homeoffice, klare Kommunikation, es wird alles für die Mitarbeiter getan!! Einer für alle, alle für einen
Flache Hierarchien, guter Kollegenzusammenhalt, offene (Start-Up)Atmosphäre. Die von Vorgängern viel zitierte Kündigungswelle 2019 war bei den verbleibenden Kollegen schon nach kurzer Zeit kein Thema mehr, denn es hat sich alles für die Firma zum Positiven damit geändert und die Entscheidungen waren richtig.
Verstehe das schlechte Image nicht, da die "aktiven" Kollegen alle zufrieden sind (kleinere Makel gibt es in jedem Unternehmen!).
Schichtzeiten und Wochenendarbeit weiß man vorher und kann man gut planen, da Schichtplan frühzeitig fertig. Man kann auch tauschen.
Auch Salesagents können Teamleiter werden oder ins Produktmnagement , Marketing, Flug oder HR-Abteilung wechseln.
für die Tourismusbranche überdurchschnittlich.
Egal, ob ältere oder junge Mitarbeiter, es werden alle gleich behandelt. Langjährige Mitarbeiter lassen leider oft die "Neuen" für sich arbeiten, hier gibt es oft Neid uns Missgunst um die Provision.
Freundlich, hilfsbereit, kompetent. Kommt aber auch auf das Team an. Lange eine schlechte Teamleiterin gehabt, wurde dann durch einen sehr guten Nachfolger ersetzt, zum positiven Vorteil für das ganze Team. Der alten Leitung hat niemand nachgeweint.
Top Lage, schöne Büros, viel Platz. Einziger Minuspunkt: uralte lahme Technik, mit der man nicht arbeiten kann.
Oft zuviele unnötige Informationen, Wichtiges geht unter
Es geht zwar immer um Kreuzfahrten, aber das weiß man vorher. Die Produkte und Kunden sind abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.