8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Man hat interessante Aufgaben, und niemand schaut einem permanent auf die Finger. Natürlich gibt es Hoch- und Tiefphasen, und mit diesem dynamischen Stress muss man umgehen können.
Darüber hinaus sollte man sich bewusst sein, dass es sich um einen MSP handelt. Dort muss alles akribisch Stunde für Stunde dokumentiert werden. Däumchen drehen ist also nicht drin – wer mehr Leerlauf oder ruhigere Phasen sucht, ist eher in der internen IT besser aufgehoben.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht größtenteils positiv. Wer hier arbeitet, dem wird von Kunden und Geschäftspartnern in der Regel ein hohes Maß an Kompetenz zugesprochen. Das gilt sowohl für das Unternehmen insgesamt als auch für die einzelnen Kollegen.
Natürlich gibt es vereinzelt Kunden, die sehr anspruchsvoll sind oder sich schnell beschweren.
Gelegentliche Wochenendarbeit und Überstunden gehören zum Arbeitsalltag, insbesondere wenn Kundenprojekte kurzfristig zusätzliche Aufmerksamkeit erfordern. Die Geschäftsleitung bemüht sich zwar, solche Situationen möglichst zu vermeiden, realistisch betrachtet lassen sie sich in einem MSP-Umfeld jedoch nicht immer verhindern.
Die geleisteten Stunden werden selbstverständlich ausgeglichen bzw. vergütet, dennoch sollte man sich bewusst sein, dass dies in der Branche eher die Regel als die Ausnahme ist. Wer einen strikt geregelten Arbeitsalltag nach dem Motto „8 Stunden arbeiten und dann Feierabend“ erwartet, wird hier vermutlich nicht glücklich werden. Man sollte die Dynamik und Flexibilität eines MSPs mögen.
Grundsätzlich bestehen Weiterbildungsmöglichkeiten, insbesondere wenn ein klarer Nutzen für das Unternehmen erkennbar ist. Eigeninitiative wird dabei durchaus geschätzt, und fachliche Weiterentwicklung ist grundsätzlich erwünscht.
Kritisch sehe ich jedoch, dass der Zugang zu bestimmten Kursen, Schulungen oder Zertifizierungen teilweise schwierig sein kann. Da es kein klar definiertes Weiterbildungsbudget gibt, muss man entsprechende Maßnahmen oft individuell begründen und aktiv einfordern. Dieser Prozess kann mit der Zeit durchaus ermüdend werden, insbesondere wenn man über mehrere Jahre hinweg wiederholt um bestimmte Weiterbildungsangebote werben muss.
Dadurch entsteht stellenweise der Eindruck einer etwas veralteten Dynamik: Weiterbildung wird zwar grundsätzlich begrüßt und auch als wichtig angesehen, konkrete Investitionen in externe Kurse oder Zertifizierungen werden jedoch eher zurückhaltend gehandhabt. In der Praxis führt das mitunter dazu, dass Mitarbeiter ihre fachliche Entwicklung teilweise in Eigenregie und auf eigene Kosten vorantreiben.
Aus meiner Sicht bewegen sich die Gehälter insgesamt eher unter dem Niveau, das man im Jahr 2026 auf dem IT-Arbeitsmarkt erwarten würde. Das gilt nicht nur für Berufseinsteiger, sondern grundsätzlich über viele Erfahrungsstufen hinweg. Insbesondere die Einstiegsgehälter fallen vergleichsweise niedrig aus und können für Bewerber durchaus abschreckend wirken.
Gleichzeitig orientiert sich die Gehaltsentwicklung stark an Leistung, Fachwissen, Eigeninitiative und dem tatsächlichen Mehrwert, den man für das Unternehmen schafft. Wer sich engagiert, Verantwortung übernimmt, sich fachlich breit aufstellt und seine Leistungen sichtbar macht, kann sein Gehalt über die Zeit spürbar verbessern.
Man sollte jedoch nicht erwarten, dadurch automatisch zu den Spitzenverdienern der Branche zu gehören. Realistisch betrachtet kann man sich mit Fleiß, Fokus und den entsprechenden Fähigkeiten ein gutes Gehalt im deutschen Durchschnitt oder leicht darüber erarbeiten. Wer allerdings bereits zu Beginn ein marktführendes Gehalt erwartet, wird vermutlich enttäuscht werden.
Positiv hervorzuheben ist, dass mit der Geschäftsführung faire und sachliche Gehaltsgespräche möglich sind.
Das Unternehmen setzt sich auch mit Themen der Nachhaltigkeit auseinander. So werden beispielsweise Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung genutzt und es besteht die Möglichkeit, E-Fahrzeuge einzusetzen bzw. zu laden.
Anders kann man es kaum beschreiben: Auf die Kollegen kann man sich jederzeit verlassen – und das gilt ebenso für die Vorgesetzten. Der Zusammenhalt ist stark, und man weiß, dass man bei Bedarf Unterstützung bekommt.
Die Altersstruktur ist sehr gemischt – von jungen bis hin zu erfahrenen Mitarbeitern ist alles vertreten. Daher gibt es aus meiner Sicht keinen Anlass zur Kritik in diesem Bereich.
Mitarbeiter werden unabhängig von ihrem Alter weder bevorzugt noch benachteiligt, sondern grundsätzlich gleich behandelt und nach ihren Leistungen sowie ihrem Beitrag zum Unternehmen bewertet.
Die Vorgesetzten begegnen einem stets respektvoll, was ich ihnen hoch anrechne. Der Umgang miteinander ist insgesamt wertschätzend und professionell.
Einen Stern ziehe ich dennoch ab, da es aus meiner Sicht gelegentlich strukturelle Schwächen bei der Durchsetzung von Themen gibt. Manche Führungskräfte sind sehr darauf bedacht, respektvoll und harmonisch zu agieren, setzen sich dabei jedoch nicht immer konsequent genug durch. Dadurch werden Probleme mitunter nicht zeitnah oder mit der notwendigen Nachdrücklichkeit angegangen.
Besonders bemerkbar macht sich das dann, wenn einzelne Mitarbeiter oder Auszubildende ihren Aufgaben oder Verhaltensstandards nicht ausreichend nachkommen. Hier würde ich mir stellenweise ein konsequenteres Vorgehen wünschen.
Die Geschäftsleitung legt grundsätzlich Wert darauf, dass die reguläre Arbeitszeit eingehalten wird. Gelegentliche Überstunden, frühere Arbeitsbeginne oder Einsätze am Wochenende – beispielsweise für Migrationen oder Wartungsfenster – gehören in gewissem Umfang dazu.
Wer in diesem Bereich arbeitet, sollte daher eine gewisse Flexibilität mitbringen. Aus meiner Erfahrung bewegen sich diese zusätzlichen Einsätze jedoch in einem branchenüblichen Rahmen. Ich hatte nie das Gefühl, dass mein Privatleben dadurch übermäßig beeinträchtigt wird.
Die Kommunikation ist insgesamt gut. Auf seine Vorgesetzten kann man sich in der Regel verlassen. Sie sind meist erreichbar und bieten nahezu immer die Möglichkeit, das Gespräch zu suchen – unabhängig davon, worum es geht.
Dabei herrscht eine faire und respektvolle 1:1-Dynamik, sodass Anliegen offen und auf Augenhöhe besprochen werden können.
Es gibt zwar vereinzelt Mitarbeiter, die sich über bestimmte Entscheidungen beschweren. Meiner Wahrnehmung nach hängt das jedoch häufig damit zusammen, dass engagierte und leistungsbereite Mitarbeiter zusätzliche Freiheiten und Entwicklungsmöglichkeiten erhalten.
Ich halte diesen Ansatz grundsätzlich für sinnvoll, da Einsatz, Eigeninitiative und gute Leistungen auch entsprechend anerkannt werden sollten. Wer Verantwortung übernimmt und sich aktiv einbringt, kann sich dadurch oft mehr Gestaltungsspielraum erarbeiten.
Man hat die Möglichkeit, mit vielen unterschiedlichen Themen und Technologien zu arbeiten und kann häufig auch Einfluss darauf nehmen, in welchen Bereichen man tätig sein möchte. Eigeninitiative und fachliches Interesse werden dabei ausdrücklich unterstützt.
Ich selbst habe bereits viele verschiedene Bereiche durchlaufen, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Die abwechslungsreichen Aufgaben sorgen dafür, dass es nie langweilig wird und man immer wieder neue Erfahrungen sammeln und Einblicke in andere Themengebiete gewinnen kann.
Die Kolleginnen und Kollegen sowie die Work-Life-Balance. Innerhalb des Teams herrscht ein freundschaftlicher und vertrauensvoller Umgang, der viel auffängt, was an anderer Stelle fehlt.
Es gibt ein deutlich spürbares Zwei-Klassen-System, nach dem Motto „manche dürfen und manche dürfen nicht“. Betroffen sind Benefits wie Home-Office, technische Ausstattung und viele kleine Dinge im Arbeitsalltag, die für sich genommen oft unbedeutend sind, in der Summe aber ein Gefühl von Ungerechtigkeit erzeugen. Die Unterschiede wirken häufig willkürlich und teilweise persönlich motiviert.
Offensichtliche Probleme endlich klar ansprechen und Missstände nicht länger unter den Teppich kehren. Team-Events so planen, dass sie gegen Ende der Woche stattfinden und die Mitarbeitenden wirklich interessieren, um den Teamgeist zu stärken. Die Stärken der Mitarbeitenden fördern, statt sich auf deren Schwächen zu konzentrieren. Ein Bonusmodell einführen, das motiviert und nicht in allen Abteilungen identisch sein muss. Aufgaben konsequent delegieren, um Flaschenhälse zu vermeiden. Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegenbringen und zweite Chancen ermöglichen, statt sie in Schubladen zu stecken.
Im eigenen Team ist die Atmosphäre sehr angenehm. Leider herrscht viel Micromanagement, und Entscheidungen der Geschäftsführung wirken nicht immer fair. Das Vertrauen ist dadurch eingeschränkt, die gute Teamstimmung gleicht dies teilweise aus.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und vertrauenswürdig. Bezogen auf meinen Bereich ist seine Bekanntheit innerhalb der Branche jedoch sehr begrenzt und im Vergleich zu Konkurrenten gering.
Die Work-Life-Balance ist gut. Überstunden oder Wochenendarbeit kommen selten vor und sind nachvollziehbar. Überstunden können entweder abgefeiert oder ausgezahlt werden. Urlaub ist in der Regel kein Problem.
Aufgrund der Unternehmensgröße sind echte Karriereschritte kaum möglich. Es gibt keine festen Weiterbildungsprogramme. Angebote müssen aktiv vom Arbeitnehmer angefragt werden.
Das Gehalt liegt weit unter Branchenniveau und es gibt praktisch keine Dokumentation zu Vergütung oder Zusatzleistungen.
Innerhalb des eigenen Teams ist die Stimmung sehr gut. Der Umgang miteinander ist kollegial, respektvoll und teilweise freundschaftlich. Abteilungsübergreifend entsteht teilweise der Eindruck, dass Engagement und Verantwortungsbewusstsein sehr unterschiedlich ausgeprägt sind.
Es herrscht ein Zwei-Klassen-System, in dem bestimmte Personen bevorzugt werden. Feedback gibt es nur sehr selten, und wenn, kommt es oft von Personen, mit denen man lange nicht mehr zusammengearbeitet oder gesprochen hat. Die Inhalte wirken dabei zusammenhanglos und realitätsfern, fast wie aus der Fantasie-Abteilung.
Die IT-Sicherheitsvorgaben führen gelegentlich zu Problemen im Arbeitsalltag durch geblockte Zugänge oder ähnliches. Die technische Ausstattung wie Monitore oder Laptops ist spürbar in die Jahre gekommen.
Regelmäßige Updates zu Unternehmenszahlen finden nicht mehr statt. Es erfolgt nur einmal jährlich eine sehr grobe Information über laufende Projekte. Insgesamt wirkt die interne Kommunikation dadurch wenig transparent und lässt Mitarbeitende über wichtige Entwicklungen weitgehend im Unklaren.
Die Aufgaben orientieren sich am branchenüblichen Standard und bieten nur begrenzte neue Herausforderungen. Innovative Ansätze oder der Einsatz neuer Technologien kommen projektbedingt selten vor. Besonders im Bereich KI werden Chancen auf Weiterentwicklung kaum genutzt.
Ich fühle mich im Unternehmen rundum wohl.
Besonders schätze ich den respektvollen Umgang miteinander, die angenehme Atmosphäre und die Kombination aus professioneller Arbeitsweise und lockerem Miteinander. Diese Mischung macht den Arbeitsalltag nicht nur angenehm, sondern auch sehr motivierend.
Ich habeIch habe nichts auszusetzen.
Es gibt aus meiner Sicht keinerlei Punkte, die ich als schlecht oder verbesserungswürdig bezeichnen würde. nichts auszusetzen.
Es gibt aus meiner Sicht keinerlei Punkte, die ich als schlecht oder verbesserungswürdig bezeichnen würde.
Derzeit habe ich keinerlei Verbesserungsvorschläge.
Aus meiner Sicht läuft alles sehr gut, und ich fühle mich als Mitarbeiter rundum zufrieden. Es gibt aktuell nichts, das ich anders oder besser machen würde.
Die Arbeitsatmosphäre bei uns ist wirklich klasse.
Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen einen jederzeit bei Fragen, und zwischendurch ist immer Platz für einen kleinen Spaß. Gleichzeitig wird danach wieder professionell weitergearbeitet.
Dieser Mix aus fachlicher Professionalität und lockerem, freundschaftlichem Umgang macht die Zusammenarbeit besonders angenehm.
Das Unternehmen gehört zu den ersten IT‑Dienstleistern in Osthessen und verfügt damit über mehr als 40 Jahre Erfahrung.
Diese langjährige Expertise spiegelt sich sowohl in der Servicequalität als auch in der Stabilität des Unternehmens wider. Selbst herausfordernde Phasen – wie die Corona‑Zeit – hat das Unternehmen hervorragend gemeistert und gezeigt, wie anpassungsfähig und zukunftsorientiert es ist.
Die hohe Qualität der angebotenen Dienstleistungen wird von den Kundinnen und Kunden sehr geschätzt und trägt wesentlich zu dem starken, positiven Image des Unternehmens bei
Auch die Work-Life-Balance wird bei uns großgeschrieben.
Aus meiner Erfahrung kann man sich bei Bedarf auch kurzfristig Urlaub nehmen – selbstverständlich in Absprache mit dem Team, damit niemand allein gelassen wird. Diese Flexibilität macht den Arbeitsalltag deutlich angenehmer.
Ein weiteres Highlight ist unser wöchentliches gemeinsames Frühstück. Außerdem bringen die Chefs immer wieder mal etwas Leckeres vom Bäcker mit – da muss man tatsächlich aufpassen, nicht zuzunehmen, weil alles so gut schmeckt. Diese kleinen Gesten sorgen für eine familiäre Atmosphäre und stärken das Wohlbefinden im Team
Da wir stets den höchsten Anspruch an unsere Servicequalität haben, wird bei uns viel Wert auf Weiterbildung gelegt.
Techniker, Auszubildende sowie Mitarbeitende im kaufmännischen Bereich nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil, um ihr Wissen aktuell zu halten und sich weiterzuentwickeln. So stellen wir sicher, dass wir unseren hohen Standard dauerhaft halten und unseren Kunden jederzeit den bestmöglichen Service bieten können.
Das Gehalt ist mehr als überdurchschnittlich und äußerst fair gestaltet.
Zusätzlich profitieren wir von verschiedenen geldwerten Vorteilen, wie zum Beispiel einem Firmenwagen, der auch privat genutzt werden darf. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Versicherungen, die ebenfalls als geldwerter Vorteil angeboten werden. Diese Leistungen zeigen deutlich, wie sehr das Unternehmen die Mitarbeitenden wertschätzt und investiert.
Unser Unternehmen legt großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Die Firmenwagen-Flotte wurde bereits vollständig auf Hybrid- oder Elektrofahrzeuge umgestellt. Damit zeigt das Unternehmen ganz klar, dass nachhaltiges und umweltbewusstes Handeln aktiv gelebt wird – nicht nur in Worten, sondern auch in konkreten Maßnahmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei uns außergewöhnlich – ganz anders als bei vielen meiner früheren Arbeitgeber.
Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen einen, wann immer es die Zeit zulässt, und man merkt sofort, dass Teamgeist hier wirklich gelebt wird.
Auch außerhalb der Arbeitszeit unternehmen wir regelmäßig etwas gemeinsam – zum Beispiel gehen wir bowlen oder probieren andere Freizeitaktivitäten aus. Diese gemeinsamen Erlebnisse stärken nicht nur das Teamgefühl, sondern machen die Zusammenarbeit im Alltag noch angenehmer.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist bei uns stets respektvoll und auf Augenhöhe.
Erfahrung und Wissen werden geschätzt, und alle begegnen sich wertschätzend und kollegial – unabhängig vom Alter. Dieser respektvolle Umgang trägt zu einem harmonischen und professionellen Miteinander bei.
Beim Vorgesetztenverhalten wird bei uns besonders viel Wert auf Menschlichkeit gelegt.
Wenn einmal Fehler passieren – zum Beispiel in der Dokumentation – wird gemeinsam nach der Ursache gesucht und der Fehler wird im Team behoben. Niemand bekommt „auf die Finger gehauen“ oder bloßgestellt. Stattdessen steht der lösungsorientierte Ansatz im Vordergrund, und genau das macht den Umgang so angenehm.
Man hat das Gefühl, dass die Vorgesetzten keine klassischen Chefs sind, sondern eher Mentoren, die einen fachlich unterstützen und persönlich weiterbringen wollen. Und genauso wird es im Alltag auch gelebt.
Die Arbeitsbedingungen sind bei uns hervorragend.
Als Mitarbeitende können wir selbst entscheiden, welchen Smartphone-Hersteller wir bevorzugen – ganz nach persönlichem Bedarf. Das Gleiche gilt für den Laptop: In Absprache wird für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter ein individueller Arbeitsplatz eingerichtet, der optimal zum eigenen Arbeitsstil passt. Diese Flexibilität und Wertschätzung machen den Arbeitsalltag besonders angenehm.
Die Kommunikation hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert.
Wir besprechen regelmäßig unsere Projekte und die weitere Vorgehensweise, damit alle immer auf dem gleichen Stand sind. Zusätzlich haben wir einmal pro Woche ein Teammeeting, in dem wir verschiedene Themen ausführlich behandeln.
Die offene Kommunikation sorgt dafür, dass niemand bei einem Projekt alleine gelassen wird – wir unterstützen uns gegenseitig und lösen Herausforderungen gemeinsam. Diese klare, strukturierte und zugleich kollegiale Art der Zusammenarbeit stärkt unser Team und macht die Arbeit besonders effektiv.
Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt.
Unabhängig von Ausbildung, fachlichem Hintergrund oder Berufserfahrung begegnen wir uns immer auf Augenhöhe. Jeder wird respektiert, wertgeschätzt und ernst genommen – und genau das macht die Zusammenarbeit so angenehm. Diese gelebte Gleichberechtigung schafft ein Arbeitsumfeld, in dem sich jeder wohlfühlt und sich frei einbringen kann.
Die Aufgabenbereiche sind bei uns klar definiert, was den Arbeitsalltag sehr strukturiert und angenehm macht. Jede Kollegin und jeder Kollege hat ein eigenes Verantwortungsgebiet, wodurch es zu keiner Überlastung kommt und alle genau wissen, wofür sie zuständig sind.
In meinem Fall im Vertrieb übergebe ich die jeweiligen Aufgaben an den Innendienst. Der Innendienst bearbeitet sie weiter und gibt sie anschließend an den Außendienst weiter. Dieser reibungslose Ablauf sorgt dafür, dass die Prozesse effizient funktionieren und jeder seine Rolle optimal ausfüllen kann.
Das Tätigkeitsfeld und die Kollegen.
Spürbares Zwei-Klassen-System.
Mitarbeiter menschlicher behandeln. Hackordnung abschaffen.
Das System schlägt hier "Loben die Vorgesetzten" vor. Der "technische Leiter" zeigt deutlich seine Wertschätzung.
Außenwirkung ist super. Kunden haben das Gefühl einen sehr guten Service zu erhalten - Techniker vor Ort versuchen dieses Bild bestmöglich aufrecht zu erhalten.
Kaffee, Obst, Wasser als auch Sportgeräte im Nebengebäude um Mitarbeiter bei Laune zu halten.
Generell möglich. Sofern man in der Gunst steht.
Branchen unüblich niedrig.
Was ist diese "Mülltrennung"?
Die Kollegen sind der Grund warum man dort bleibt!
Scheinbar gut. Kann ich nicht genauer bewerten.
Es wird sich nicht an Absprachen gehalten. Grundlegende Dokumente erhält man erst nach mehrfacher Nachfrage.
Erwartungshaltung der Geschäftsführung teilweise unrealistisch. Empathie Fehlanzeige.
Die Erwartungshaltung der Erreichbarkeit von Mitarbeitern - auch im ernsten Krankheitsfall schlägt hier auf den Magen.
Ich habe erlebt wie einer Bewerberin die Techniker-Tätigkeit ausgeredet wurde.
Das Aufgabenfeld ist spannend und abwechslungsreich.
Sehr gutes Klima und Verhältnis zum Rest der Kollegen
Möglichkeiten fur Zertifizierung und Fortbildung, auch duales Studium möglich
Arbeitszeiten sind klar definiert, Homeoffice als Geselle möglich, Wochendstermine können direkt ausgeglichen werden für freie Tage während der Woche
Sehr viel Know-how und fantastischer Umgang
Man begegnet sich auf Augenhöhe und erkennt die Stärken des anderen.