38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz des Umschwungs vor ein paar Jahren war und ist Volunta in meinen Augen bisher mein bester Arbeitgeber gewesen. Man bekommt regelmäßig Feedback und Lob. Der Zusammenhalt zwischen den KollegInnen ist meiner Meinung nach einzigartig. Ich konnte jederzeit mit meinen Vorgesetzten bei Problemem sprechen, bin immer auf ein offenes und verständnisvolles Ohr gestoßen. Auch ein großes Lob an den Betriebsrat, der immer sein Bestes für die Belegschaft gibt und schon sehr viel durchsetzen konnte.
Ich hatte eine tolle Zeit bei Volunta und würde jederzeit wieder dort arbeiten. Ich bin mir sicher, dass andere Mitarbeiter genauso denken (werden), besonders wenn sich das Unternehmen wieder mehr von den letzten Jahren erholt hat und die Vorgesetzten wieder mehr auf die eigentlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter hören würde.
Hängt wohl von der Abteilung ab. Bei mir war sie meistens sehr gut
Volunta ist sehr bemüht, ein gutes Image nach außen zu tragen. Intern funktioniert das leider nicht ganz so gut. Die Zufriedenheit vieler Mitarbeiter hat nach der Massenentlassung leider stark abgenommen und ich hatte den Eindruck, das die angespannte Stimmung auch viel bei den Freiwilligen angekommen ist.
Gibt es für mich nichts zu bemängeln.
Ich war mit meinem Gehalt sehr zufrieden.
An meinem Standort war der Zusammenhalt super! Wir konnten uns in schwierigeren Zeiten sogar Abteilungsübergreifend unterstützen. So einen Zusammenhalt habe ich bisher noch nie erlebt!
War ich, bis auf ein paar Kleinigkeiten (die es vermutlich überall anders auch gibt) immer sehr zufrieden.
Fand ich auch Top. In meiner Zeit gab es neue Laptops, höhenverstellbare Schreibtische und auch zum Teil, wenn möglich, neue ergonomische Stühle.
Hätte ich mir eine Bessere gewünscht, es hat aber trotzdem immer irgendwie funktioniert.
Wir hatten immer freie Hand und konnten Aufgaben ohne Probleme untereinander und auch regionsübergreifend aufteilen.
Durch flexible Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum remote Arbeiten TOP!
Tolle Kolleginnen und Kollegen. Kommunikation auf Augenhöhe in freundlicher Form.
Branchenüblich mit Potential nach oben ;-) dazu Benefits wie Jobrad, Pluxee-Karte und div. Zuschüssen
Vielfältig mit hohem Anteil an Eigenverantwortung
Flexible Arbeitszeiten
Dauernde Umstrukturierungen und immer wieder Kündigungen - auch von auch sehr guten Kollegen.
Das kulturelle Zielbild ist gut. Aber ihr adressiert es immer an die Falschen. Wir Mitarbeitenden haben es längst verinnerlicht. Schult bitte mal eure Führungskräfte darin.
War mal super, hat sich aber nach der letzten Massenentlassung deutlich verändert
Nach außen gut durch gutes Marketing. Geht vermutlich zu Kosten des Taschengeldes für unsere Freiwilligen, denn die erhalten im Vergleich zu anderen Anbietern deutlich weniger. Auch ein Dauerthema, was immer wieder von den Mitarbeitenden eingebracht wird
Flexibles Arbeitszeitkonto ist super. Wenn nicht gerade Personalnotstand ist oder bestimmte Vorgesetzte es anderen interpretieren, als es in der Betriebsvereinbarung steht
In den letzten 10 Jahren 4 Pseudo-Weiterbildungstage. Aber es ist immerhin gängig, dass Mitarbeitende recht regelmäßig Bildungsurlaub machen (selbst finanziert)
Ähnlich wie im öffentlichen Dienst
Auf dem Papier ja und durch private Initiativen der Mitarbeitenden
Je nach Team ganz gut - früher deutlich besser
Hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Diese wechseln ständig und es ist ein Kraftakt sich immer wieder neu auf den jeweilugen Führungsstil einzustellen
Hängt vom Standort ab
Dauerthema!!!
Eigentlich ja, aber es gibt immer mal wieder neue Vorgesetzte, die einen nach jahrelanger Arbeit plötzlich wieder wie Praktikanten behandeln
Führungskräfte
Stellt eure AN in den Vordergrund, kommuniziert klarer und werdet verlässlicher
Arbeitskräfte fehlen
Zu viel flexibilität
Keine Möglichkeiten
Mangelnde bis keine Kommunikation
Zu kleibe Räume für Gruppenaufgabeb, schlechte Ausstattung
Führungskräfte kommunizieren schlecht
Problematische Äußerungen der Führungskraft
Mitarbeitende werden gekündigt
Fortbildungen/Seminare bei Volunta sind super gut und fair. Spaß macht es auch und alle Angestellten bei Intern-Volunta sind mega nett und hilfsbereit. Kommunikation in der Einsatzstelle kommt auf natürlich auf die Einsatzstelle die man sich selber aussucht drauf an.
Bei den Arbeitgeber(n)/innen -der Einsatzstelle gut, bei FSJler/-innen schlecht und gilt für die meisten als Ausbeutung.
Man wird für wichtige Angelegenheiten wie Vorstellungsgespräch, Sterbefall immer beurlaubt. Allerdings bei Verabredungen oder Arztterminen nie/nicht immer. Oft ist es aber Sache der Einsatzstelle, das oben genannte gilt für Fortbildungen/Seminare.
Bei jeder/(m) Fortbildung/Seminar geht es um Sozialkompetenz. Am Ende jeder Seminargruppe tut man oft was für die Umwelt mit einem Projekt, kommt aber auf die Seminargruppe drauf an.
Man kann nach einem bestimmten Zeitraum FSJ ein Medizinstudium beginnen, und sonst liest es ein + für die/den zukünftigen Arbeitgeber/-innen
Es bilden sich auf Fortbildungen/Seminaren in Präsenz immer Grüppchen, aber man kommt mit jedem gut aus.
Seminarleitung und Pädagogische Beratung sind immer nett und hilfsbereit.
Man hat eigentlich nichts mit dem Vorgesetzten zu tun. Nur mit den Seminarleitungen und der Pädagogischen Beratung. Die sind aber super lieb.
Man erreicht seine Pädagogische Beratung so gut wie immer, muss aber ein ausgemachter Termin sein, der meist in naher Zukunft liegt (1-2 Tage, nicht Werktage!, Oder selber Tag)
Erster-Dritter Monat arbeitet man für 300€ Vollzeit. Ab dem vierten für 330€. Auf die Arbeitsstelle kommt es aber nochmal darauf an, wie oft die einen einsetzen. Man muss mind. 8 Std. Mo.-Fr. da sein. Chance besteht auf arbeiten auch am Wochenende und an Feiertagen. Muss aber nicht sein.
Keiner wird benachteiligt.
So gut wie immer geht es um interessante Dinge. Manchmal aber auch um Sachen wo man nicht weiß warum man diese überhaupt macht.
Natürlich kommt es auf den jeweiligen Vorgesetzten an, aber im Großen und Ganzen in Ordnung.
Flexible Arbeitszeiten und Stundenveränderung nach Vereinbarung
Im direkten Team läuft es gut, ist aber wieder abhängig vom Vorgesetzten.
Abteilungsübergreifende Kommunikation ist ausbaufähig.
Die Arbeit mit den Menschen, also Nicht mit denen von volunta sondern mit den Leuten dort
Fast alles, vorallem der respektlosen Umgang ...
Für was zieht ihr Geld ein, die stellen zahlen tells 800-1000€ ein und die FSJler kriegen 300-330€ geht einfach zur katholischen Kriche als träger dann kriege ihr mindestens 80€ mehr
Dauerhafter Stress, kleinster Fehltritt wird mit Abmahnung geahndet, klatsch gibt es sowieso und vertragliche Einigungen werden nicht eingehalten( Besuche an den Arbeitstellen)
Garbage
Du wirst physisch Auseinander genommen von der Arbeit, 24 Tage Urlaub und davon musst du wiederum 4 Tage zur Anreise von Seminaren benutzten und gebe nie deine Private Email raus noch nie so viele Mails bekommen
Noch mehr garbage
Am Anfang kriegst du 1,70€die Stunde, dann sogar 2€ hahaha dann geht schonmal was für dein hessen Ticket drauf macht Spaß oder? Dafür bist halt gut versichert in der Schule
Viel Spaß mit der Bahn 6-7 h zu fahren
Die Kollegen auf der Arbeitstelle sind super, die Leute von Volunta sind A$$
Bei der Arbeitsstelle top bei volunta flop
Sind meine Meinung nach schlecht, keine anderen Sachen als Abmahnungen schicken,schickt doch euere Abmahnungen, sonst könnt ihr ja nichts außer Drohen und 2$ pro Stunde zahlen
Die Schutzbefohlen kriegen alles was sie brauchen
Tage auf antworten warten, aber 2h zu spät geantwortet = Abmahnung
Sehr viele FSJler die Migrationshintergrund habe
Die Arbeit mit sozail abgehengten macht spaß
Das Unternehmen ist dahingehend bemüht, jedoch auch darauf angewiesen, dass die Mitarbeitenden dieses Bewusstsein mittragen und danach Handeln, was noch nicht vollends der Fall ist. Optimierungspotenziale sind in jedem Unternehmen vorhanden. Wichtig ist, dass sie nach bekannt werden genutzt werden, was der Fall ist.
Kommt auf die Vorgesetzten und Konstellationen an.
Kulturelles Zielbild
ich bin froh in diesem Unternehmen arbeiten zu dürfen
Jahresarbeitszeitkonto, Angebot von Homeoffice und Sabattical
einige meiner Kolleginnen und Kollegen wechselten bereits Führungsrollen und wurden durch ein begleitendes Fortbildungsprogramm unterstützt
Sozialleistungen wie Sodexo-Gutschein, Gesundheitsvorsorge, gesonderter Zuschuss für noch nicht schulpflichtige Kinder u.v..a.
branchenübliches Gehalt
transparente Führungskultur mit viel Partizipationsangeboten
Mobiles Arbeiten möglich
obwohl viele Niederlassungen funktioniert Kommunikation sehr gut, auch durch Internen Newsletter und aktiven Betriebsrat
Betriebsrat und Geschäftsftsleitungsteam bekennen sich zum Diversity Management
werteorientiertes Unternehmen mit viel Gestaltungsraum
So verdient kununu Geld.