76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Freies Wasser und Tee.
-Sicherheitsmaßnahmen ( zB für den alleinigen Nachtdienst) werden eingeführt und stets verbessert. großes plus.
Schreckliche MA werden weiter im Haus gehalten, über die sich alle beschweren.
Kein Rückhalt.
Mehr Möglichkeiten für Weiterbildungen.
Kommt auf die Station an. Viele Mitarbeiter sind nett, jedoch gibt es ( wie auch in allen Arbeitsplätzen) sehr viele Mobber und "Besserwisser", die jegliche Meinung anderer runtermachen und sich eine kleine Mauer ( hier Mitarbeiter) um sich stellen, sodass das Mobbing plötzlich durch viele ausgeübt werden. Die Atmosphäre ist eine Abwärtsspirale. Diffamierung (täglich) und sogar psychische Gewalt ( Bedrohung) ist keine Seltenheit.
Eigentlich hat das DRK ein gutes Image
Kommt auf die Leitung an, die den Dienstplan schreibt. Es gibt professionelle und unprofessionelle Leitungen.
Leitungen die MA bevorzugen und das im Dienstplan widerspiegeln.
Weiterbildungen bekommt man nur, wenn die Kündigung ins Haus fliegt, damit der MA diese evtl wieder zurückzieht.
Geht besser. Man sollte nicht nur die Nachtdienste bestens bezahlen. Wenn man nur im Frühdienst arbeiten kann, sieht es auf der Gehaltsabrechnung mager aus. Dabei sind Frühdienste die absolut härtesten Dienste. Diese sollten auch gut vergütet werden.
Man versucht vieles umzusetzen und zu verändern. Es kommt natürlich hier auf jeden MA an.
Ein Witz. Von 10 MA ist vielleicht 1-2 Personen vernünftig. Cliquenbildung sehr groß. Leitungen interessieren sich nicht dafür, oder kommen nicht gegen die Mobber an. Es wird einfach weiter toleriert. Kündigungen fliegen nur so ins Haus....
Ältere Kollegen müssen keinen Nachtdienst mehr machen und werden meistens nicht alleine auf einer Seite gelassen.
Viele MA beschweren und lästern dann über die älteren, dass sie doch einfach in Rente gehen sollen, weil sie kaum den Alltag auf Station überstehen.
Man wird in manchen Situationen im Stich gelassen.
vieles müsste renoviert und modernisiert werden. Der Träger versucht vieles umzusetzen.
PDL gegenüber MA ist gut.
Es kommt ganz auf die Stationsleitung an. Es gibt professionelle Leitungen, die Stressresistent und Kritikfähig sind. Es gibt aber natürlich auch Leitungen, die absolute Choleriker sind. Hilfe darf man bei denen nicht suchen.
Die übrigen MA lästern sehr viel und sehr boshaft. Es wird gehetzt und ausgegrenzt- Pausen oftmals einfach ohne Absprache mit den Kollegen angefangen. Raucherpausen erfolgen ohne Absprache mit Kollegen, sodass man plötzlich alleine auf der Station steht.
Wenn man bevorzugt wird, dann klappt die Gleichberechtigung gut.
Kommt auf die Station an. Aber kein tag gleicht dem anderen
herzlich, kollegial und familiär
Tradition in der Pflege ist ein Privileg ein Teil davon zu sein!
Obstangebote, preiswerte Verpflegung im Bistro oder Casino am Standort
Fort- und Weiterbildung sowie die jährlichen Pflichtfortbildungen geben jedem Mitarbeiter die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln.
Die DRK Kliniken Berlin und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) verhandeln über die jeweils bestehenden und angewandten Tarifverträge jeweils unter Betrachtung der wirtschaftlichen Lage wie derzeit die Inflation um die soziale Sicherheit der Mitarbeiter:innen zu gewährleisten. Urlaubs- und Weihnachtsgeld erhalten die Mitarbeiter:innen von Seiten des Arbeitgebers - was in anderen Einrichtungen außerhalb der DRK Kliniken Berlin nicht die Regel ist, somit ist dies eine Wertschätzung der DRK Kliniken Berlin gegenüber ihrer Mitarbeiter:innen.
Jobfahrräder sowie Förderung von BVG Monatstickets werden geboten um auch ohne Auto zum Dienstort zu kommen.
Sämtliche Mitarbeiter egal ob ärztlicher Dienst, dem „weißen“ Dienst, der Reinigung, der Berufskleidungsmitarbeiterin, des Pförtnerteams, leben durch ihre Freundlichkeit das, was für mich ganz persönlich Pflege ausmacht, nämlich Menschlichkeit neben einem professionellem ausüben ihrer Tätigkeit.
viele DRK-Schwestern arbeiten noch nach ihrer Pensionierung, nicht weil sie es müssen, sondern weil das soziale Miteinander und das sich um Menschen "kümmern" einen hohen Stellenwert im Leben haben.
direkte Vorgesetzte steht auf dem „kurzem Dienstweg“ stets mit Rat und Tat, was bei anderen Arbeitgebern nicht selbstverständlich ist - zur Seite und das auf kollegialer und herzlicher Weise und nicht auf Hierarchie
Moderne Ausstattung im Gesundheitswesen, und durch den demografischen Wandel wird am Standort Köpenick deswegen sogar eine 3. Abteilung der geriatrischen Gesundheitsfürsorge eröffnen, um auch hochbetagten Patient:innen die bestmögliche Versorgung anbieten zu können.
auf dem „kurzem Dienstweg“ erhält man Hilfestellungen und Unterstützung
Arbeitszeit ist Lebenszeit und die DRK Kliniken Berlin | Köpenick beschreibe ich immer als Uhrwerk wo viele kleine und große Rädchen dieses Uhrwerk in Bewegung halten, wo ich gerne zum Dienst komme und egal wie hoch die Arbeitsbelastung ist stets von dem Gedanken getragen werde, für die Patient:innen das bestmögliche bei der Versorgung zu leisten, und gleichzeitig Teil einer Tradition sein darf was mich mit Stolz erfüllt.
vielseitig wie Berlin ... unterschiedliche Kolleg:innen aus vielen Kulturen und mit den unterschiedlichsten Vitas lernt man kennen, was die DRK Kliniken Berlin als Arbeitgeber zu etwas besonderem machen
Mitarbeiter werden ganz bewusst und gezielt diffamiert. Die Aufarbeitung von Mißständen erfolgt sehr schleppenf. So darf dann z.B. auch eine stellvertretende Wohnbereichsleitung (WBII)mit ihrem privaten Mobiltelefon, Bewohner in misslichen Situationen z.B. mit Erbrochenem im Gesicht, zu ihrer eigenen Belustigung fotografieren und in WhatsApp-Gruppen teilen. Die Pflegedienstleitung war nicht an einer Aufklärung interessiert, sondern versetzte die Mitarbeiterin die dieses Geschehen zur Sprache brachte,in eine andere Einrichtung.
Mitglieder der Schwesternschaft Berlin e.V. können ihr Recht nicht vor dem Arbeitsgericht geltend machen, sondern lediglich vor einem DRK-Schiedsgericht.
Nachtrag:
Die Vorwürfe unter denen die Versetzung eingeleitet wurde und die später mit einer Abmahnung untermauert wurden, hat das Schiedsgericht abgewiesen. Die Abmahnung musste aus der Personalakte entfernt werden. Um zu diesem Recht zukommen waren 3200€ Gerichts-und Rechtsanwaltskosten fällig. Bei der Versetzung blieb es aufgrund des Direktionsrechts des Arbeitgebers. Somit ist kein Mitarbeiter vor haltlosen Vorwürfen und einer unehrenhaften Versetzung, unter dem Deckmantel des Direktionsrechtes, geschützt.
Mitarbeiter die den Wohnbereichsleiter hofieren und ihm nach dem Mund sprechen, genießen auch Vorteile. Kollegen die Kritik an z.B. Pflegehandlungen an den Wohnbereichsleiter heran tragen werden diffamiert und als unbequem u. störend erachtet. Sie werden kurzerhand auf andere Wohnbereiche oder Einrichtungen versetzt. In den letzten 4 Jahren waren es 5 Mitarbeiter.
Weder der Wohnbereichsleiter noch dessen Stellvertretung waren bereit der formulierten Kritik nachzugehen um sich selbst einen Eindruck zu verschaffen.
Hier ein Bsp.:
Der Wohnbereichsleiter wurde darüber informiert das die Kollegen im Spätdienst die Heimbewohner bereits gegen 16 Uhr für die Nacht versorgen, diese damit ca. 10 Std in ihrem nassen Inkontinenzmaterial verweilen müssen und 2 der 3 Mitarbeiter täglich ihren Dienst etwa 1 -1,5 Std. früher beenden und nachhause gehen. Zahlreiche Zeugen wurden auch benannt.
Der Wohnbereichsleiter und auch die Stellvertretung weigerten sich dem nachzugehen mit der Begründung das man solche Handlungen den entsprechenden Kollegen nicht zutrauen würde. Gleichwohl war man nicht bereit am Abend selbst mal vor Ort zu sein um dies zu überprüfen u./o. Zeugen anzuhören.
Mitarbeiter werden aufgefordert, selbst gute Bewertungen im Internet abzugeben. Das ist auch am Bsp. dieses Eintrags zu erkennen. Nach meiner mäßigen Bewertung Anfang März 2023, folgten plötzlich 4 Einträge von Mitarbeitern aus dieser Einrichtung die vor Lob nur so strotzen. Sollte ein komischer Zufall sein
Es werden immer die gleichen Mitarbeiter gefragt ob sie zusätzliche Dienste übernehmen können und die immer gleichen Kollegen werden garnicht erst in Betracht gezogen. Größtenteils weil die jeweiligen Dienste aufgrund des Arbeitsaufkommens oder der Uhrzeit nicht gern gemacht werden.
Es finden regelmäßig Fortbildungen statt
Bezahlung erfolgt nach Tarif
Die Pflegemittel der Bewohner werden mit vollen Händen verwendet. Was fehlt, wird ohne nachzufragen,woanders geholt.
Ein Zusammenhalt unter den Mitarbeitern gibt es nicht. Ebenso wenig Fairness und Ehrlichkeit. Jeder schweigt und denkt an seine eigenen Vorteile
Ältere Kollegen müssen keine Nachtdienste machen
Eine moderne Einrichtung
Gehört wird nur was gewollt ist. Nach meinen Erfahrungen wurden Mitarbeiter seitens der leitenden Organe diffamiert.
Es herrscht eine flache Hierarchie. Pflegehelfer und Schüler bereiten ohne Aufsicht Medikamente vor und verteilen diese auch allein. Dabei kann man sich nicht darauf verlassen, das bei Unsicherheiten oder fehlendem Wissen nachgefragt wird.... wird schon gut gehen
Auf Arbeit steht im Vordergrund der gegenseitige Respekt, Anerkennung, Wertschätzung und Teamgeist.
Es ist im Haus wichtig, dass das Team eine positiven Balance hat. Zu der schwierigen Arbeit die erbracht wird gibt es von der Einrichtung hilfreiche Angebote zum entspannen und wohlfühlen. Sei es ein präsent korb mit guter Ernährung zum tanken von Energie oder der Pilates Kurs für den körperlichen Ausgleich.
Es werden fort- und Weiterbildung angeboten um seine Tätigkeit auszubauen.
Es besteht ein kollegiales Miteinande. Es Arbeiten alle Bereiche Hand in Hand egal in welcher Position man tätig ist.
Es ist der Einrichtung egal welches Alter der Angestellte hat. Jeder wird wertgeschätzt mit seinen Fähigkeiten.
Die Vorgesetzten gehen auf wünsche und Bedürfnisse der Angestellten ein. Probleme werden gesehen aufgefangen und professionell gelöst. Es besteht keine Hierarchie.
Pflege ist ein schwierige Arbeit. Aus diesem Grund wird umso mehr an die Mitarbeiter gedacht und es wird alles möglich beigetragen die Arbeitsbedingungen zu erleichtern. Es gibt regelmäßige Fortbildungen um auf den neuesten Stand zu sein und professionell arbeiten zu können.
Es besteht eine sehr gute Kommunikation. Man kann immer über Probleme und Wünsche reden.
In der Einrichtung sind alle gleich egal welcher Glauben, welches Geschlecht, welche Herkunft. Jeder einzelne wird mit seinen Fähigkeiten gesehen und gefördert. Das slogen "Wir bedeuten aneinander etwas" ist deutlich zu erkennen.
Es bestehen Abwechslungreiche Aufgaben. Fort- und Weiterbildungen sind immer vorhanden, so dass die ausgeführte Tätigkeit sich auch in ihrer Position entwickeln kann.
siehe oben
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zur Zeit keine Verbesserungsvorschläge, was ich ändern möchte, das gehe ich an und erhalte Unterstützung dafür.
Familiäre Atmosphäre, arbeite seit 33 Jahren für das unternehmen, seit 28 Jahren in diesem Haus, flache Hierarchien. Es wird nicht unnötig gespart, Arbeitsmaterialien und Hilfsmittel sind ausreichend vorhanden.
Es gibt Menschen wie überall, die schlecht über das Unternehmen sprechen. Der Großteil der Mitarbeiter spricht gut über das Unternehmen und unser Haus, viele bringen auch ihre Angehörigen bei uns unter.
Wir bekommen viele Bewohner über Empfehlungen von Angehörigen, die ihre Lieben bei uns im Haus haben.
Viele Angebote des Arbeitsgebers zur Gesunderhaltung (Deeskalationstraining, Pilates, Aquafitnes, Rückenschule, Job Rad und vieles mehr) Bei Anregungen auch offen neue Dinge einzuführen. Wünsche zum Dienstplan können geäußert werden. Wünsche werden respektiert.
Wer sich weiter bilden möchte und Interesse und Engagement zeigt, der hat gute Aufstiegsmöglichkeiten. Es wird die Möglichkeiten geboten auch in anderen Bereichen des Unternehmens "reinzuschnuppern". Auch an Außlandseinsätzen ist das Unternehmen beteiligt, die Mitarbeiter können sich freiwillig melden.
Das Gehalt empfinde ich als angemessen, Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Das Geld ist mir jedoch nicht so wichtig, sondern wie man mit mir und unseren Bewohnern umgeht.
Ein hohes Sozialbewusstsein. Der Umweltschutz ist ausbaufähig, dahingehend gibt es wenig Innovationen
Wir arbeiten nicht mit Leasing, Kollegen springen ein und helfen sich gegenseitig, alle ziehen an einem Strang, wenn es um die Versorgung der Bewohner geht
Keine Nachtdienste für ältere Mitarbeiter (wenn es gewünscht ist). Bei schwere Tätigkeiten unterstützen die Kollegen. Auf Wünsche und Besonderheiten wird eingegangen
Konflikte werden Zeitnah bearbeitet. Sorgen können geäußert werden. Lösungen werden gesucht im Rahmen der Möglichkeiten. Man fühlt sich nicht alleine gelassen
Ausreichend PC Arbeitsplätze, Hilfsmittel sind in ausreichender Menge zur Verfügung und werden stetig neu Beschafft.
Immer offene Ohren, Türen stehen offen, egal ob die Oberin der Schwesternschaft, die PDL des Hauses oder die Heimleitung, aber auch in der Verwaltung
Alle Mitarbeiter von der Servicekraft über Pflegehelfer, Betreuungsassistenten, Handwerker, Fachkräfte bis zur Pflegedienstleitung werden mit Respekt behandelt. Alle arbeiten an einem gemeinsamen Ziel.
Es werden Ziele vorgegeben, die Wege zur Zielerreichung kann man selbst mit gestalten. Es gibt viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Jeder der Interesse zeigt kann sich weiter entwickeln, aber es wird keiner gezwungen bestimmte Fortbildungen zu besuchen
Wenn du dich nicht jeden Tag neue Kollegen einarbeiten oder Leasingkräfte anweisen musst - freust du dich einfach auf den nächsten Tag. Und das spürst du im Umgang miteinander ....
Klar müssen wir auch einspringen, aber das machen wir gerne und gegenseitig
...und das seit Jahren ohne Leasing !!!
kostenlose Ladestation für Fahrräder ist erst der Anfang...lasst euch überraschen
3 Krankenhäuser, 1 Hospiz, 1 Pflegeheim glaub mir - mehr als du dir vorstellen kannst
5 ... und nicht nur weil wir zusammen feiern können, sondern auch in schlechten Zeiten füreinander einspringen
Respekt vor der Leistung - einfach Grundsatz in der Schwesternschaft
kurze direkte Wege - somit immer ansprechbar, egal auf welcher Ebene
klar, offen und ehrlich zueinander....
Frag wenn du etwas nicht weißt und jeder hilft dir ....
Hallo ???? Gleichberechtigung ? Das ist die Schwesternschaft !! da dürfen wir Pfleger natürlich auch was sagen
vielfältige und einzigartige Möglichkeiten - welches Pflegeheim besitzt noch 3 eigene Kliniken ;)
Internationale Einsatzbereitschaft in Katastrophengebieten bzw. Ausnahmezuständen unter Berücksichtigung der Grundsetze: Freiwilligkeit, Neutralität, Menschlichkeit, Unparteilichkeit,... (z.B. Erdbeben in der Türkei und Syrien, Flüchtlingshilfe)
flache Hierarchie
sehr gute Kommunikation
kein Leasingpersonal
Internationales Personal und Multiprofessionelle Teams
Ich würde mich aus diesem anonymen Portalen abmelden, denn jeder Mensch kann hier anonym und ungefiltert Behauptungen und Unwahrheiten verbreiten und das könnte potenzielle Interessenten abschrecken.
Wenn ich die untenstehenden Bewertungen lesen, dann bin ich zutiefst verletzt und entsetzt wie aktive und ehemalige Mitarbeiter über dieses anonyme Portal ihren Frust ablassen und es nicht für nötig halten den persönlichen Kontakt zu suchen. Zumal es vor kurzem vom Unternehmen organisierte (anonyme) Mitarbeiterbefragungen gab und diese durchweg positiv ausgefallen sind. Nicht ohne Grund hat mein Arbeitgeber den Titel "Arbeitgeber den Jahres" erworben.
Die untenstehenden Kommentare spiegeln definitiv nicht die Arbeitsatmosphäre im Haus wieder. Denn wir sind im Verhältnis zu unseren Kliniken ein kleiner Standort und jeder kennt jeden. Wir haben trotz großem Arbeitsaufkommen einen humorvollen und RESPEKTVOLLEN Umgang miteinander.
Ich bin stolz eine DRK Schwester zu sein!
Wer sich für den Beruf Pflege entschieden hat, weiß dass er im Schichtdienst tätig sein wird, sowie Feiertage und auch Wochenenden dazugehören. Auch unsere Leitungen arbeiten am Bett und unterstützen bei Ausfällen. Natürlich schränkt das Konzept einem im Privatleben dadurch ein. Dennoch bieten die DRK Kliniken Berlin eine Vielfalt an Ausgleichsmöglichkeiten für Körper und Seele an. Wenn man das natürlich nicht annimmt, dann empfindet man den Punkt Work- Life- Balance als unbefriedigend. Dienstplanwünsche werden zu 100% versucht zu erfüllen, allerdings spielen viele Faktoren eine große Rolle und sollte es aus einem Grund nicht klappen, dann wird zunächst das persönliche Gespräch gesucht um alternativen zu bieten.
siehe oben.....
Wer will, der kann!
Es gibt natürlich Einrichtungen und Leasingfirmen die mehr Gehalt bezahlen, allerdings steht für mich die Arbeitsbedingungen und die Atmosphäre am Arbeitsplatz an erster Stelle.
Wir haben einen starken Zusammenhalt und vor allem in den letzten Jahren (Corona bedingt) ist dieser Zusammenhalt noch viel stärker geworden. Ich konnte mich auf die Kollegen aus meinem Team super verlassen und bin STOLZ, dass diese Kollegen in der Krisenzeit an meiner Seite waren. Wir unterstützen uns gegenseitig und das natürlich auch Wohnbereichsübergreifend. Bezogen auf die Grundsetze der DRK Schwesternschaft möchte ich auch hier nochmal erwähnen, dass die professionelle Versorgung, der führsorgliche Umgang mit den Bewohnern und der respektvolle Umgang mit den Kollegen IMMER an erster Stelle steht.
Die Leitungen berücksichtigen beim Dienstplan schreiben die älteren Kollegen und teilen sie nicht im ND ein.
Rücksprechstunde wird jedem Kollegen angeboten, jedoch ist es auch hier so....wer will, der kann.
Die Türen der Vorgesetzen stehen immer offen für alle Kollegen.
Besonders prägend war die Zusammenarbeit in den letzten 3 Jahren. (Corona bedingt)
Meine direkten Vorgesetzen waren/sind 24/7 für alle Leitungen erreichbar. Auch die hausübergreifende Zusammenarbeit mit den anderen Standorten war/ ist hervorragend.
Kleine und große Hilfsmittel sind zahlreich vorhanden. Natürlich muss man diese, für seine persönliche Gesunderhaltung, auch nutzen.
Arbeitsmaterialien sind ausreichend vorhanden. (Verbandsmaterial, Handtücher, Seife, Lotion. Desinfektionsmittel, Handschuhe,......)
Wichtige Informationen und Veränderungen werden IMMER zeitnah und persönlich über die Leitungen weitergegeben. Vorschläge und konstruktive Kritik wird von JEDEM Mitarbeiter angenommen.
Leider zeigte sich immer wieder in der Vergangenheit, dass nicht jeder (Ex)Kollege die nötige Reife besaß, seinen Unmut oder seine Kritik persönlich anzusprechen, sondern lieber über ein anonymes Portal nachzutreten und Unruhe zu verbreiten.
Ich habe das Gefühl, dass diese negativen Bewertungen auf persönliche Unzufriedenheit zurückzuführen sind und mit unwahrer Tatsachenbehauptung behaften sind.
Wer sich weiterbilden möchte, der kann das jedes Jahr tun. OHNE Zwang und Druck kann sich jeder freiwillig für Fortbildung und Weiterbildung melden. Das Unternehmen übernimmt jegliche Kosten für die angebotenen Weiterbildungen. z.B. Wundexperte, Palliativexperte, Praxisanleiter, .....
Unsere Bewohner und auch wir als Kollegen profitieren davon, wenn sich das Personal jährlich weiterbilden lässt. Vor allem weil wir Träger der praktischen Ausbildung sind und viele Auszubildende im Haus haben, ist es ungemein wichtig Praxisanleiter zu schulen, um die Zukunft der Pflege zu sichern.
Bin sehr zufrieden und motiviert.
Die Arbeit entspricht zu hundert Prozent meinen Erwartungen.
Ein harmonisches Miteinander und flache Hierarchie.
Vollzeit, Teilzeit, Kinderbetreuung, BGM mit Aquagymnastik im Haus, Pilates und Deeskalationstraining, Wiedereingliederungsprogramm. Regelmäßige Fortbildungen und Schulungen. Und 4 Wochen Urlaub am Stück ist auch möglich.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln.
Es wird sehr viel unternommen damit die Teams gut funktionieren. Es herrscht positive Gruppendynamik und Offenheit.
Die Teams arbeiten selbständig und organisieren sich selbst. Die Informationen werden schnell ausgetauscht.
Sehr kompetent, umsichtig und zuverlässig. Die Chefetage hält die Türen immer offen.
Einfach g
Sehr guter Austausch und transparente Kommunikation. Alle haben genug Möglichkeiten die Bedürfnisse oder Wünsche zu kommunizieren und werden mit Respekt sowie auf Augenhöhe begegnet.
Tarifvertrag, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld.
Mitarbeiter
Mehr Gehalt und Dienstplan anpassen
Ich arbeite nun schon seit 13 Jahren im Unternehmen und bin seit 10 Jahren am Standort Mariendorf tätig...und das nicht ohne Grund... Auch wenn der Arbeitsalltag wieder einmal stressig ist, jeder neue Arbeitstag ist wie "nach Hause kommen" .
Ich bin Mitglied der DRK Schwesternschaft Berlin und wer sich für die Geschichte und die Grundsätze interessiert kann sich darüber gern im Internet informieren. Ich bin stolz ein Teil davon zu sein.
Wenn man sich für den Beruf der Pflege entschieden hat, dann weiß man, dass in Schichten und Feiertags gearbeitet wird.
Klar, wird man schon mal im "Frei" kontaktiert wenn jemand ausfällt. Dafür gibt es auch einen kleinen finanziellen Ausgleich, wenn man einspringt.
Hier versucht man auf die Wünsche der Mitarbeiter einzugehen indem ein Wunschbuch für die Gestaltung des Dienstplans ausgelegt wird.
Hilfsbereite Kollegen tauschen auch schon mal untereinander die Dienste.
Die Urlaubsplanung findet immer in einer Teamsitzung statt.
Das Unternehmen bietet "kids mobil" an. Das ist ein kostenloses Angebot zur flexiblen Kinderbetreuung in dienstlichen Notsituationen.
Ich persönlich habe 2 Fachweiterbildungen gemacht.
In der Einrichtung gibt es eine Menge Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Intern und extern (wird vom Arbeitgeber übernommen). Hier muss keiner "stehen bleiben". Es wird aktiv von der Leitungsebene angeboten aber man kann auch Wünsche äußern und sich selbst aktiv in die Fort-und Weiterbildungsmöglichkeiten einbringen.
es gibt zusätzlich:
Weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
Zulagen für die Ausübung von z.B. Praxisanleitung
Pauschale für das Einspringen
Betriebliche Altersvorsorge
Angebot Rad Leasing
Angebot BVG JobTicket
usw....
Ladestation für Akkus von E Räder vor Ort
eigenes Gewächshaus
Blockheizkraftwerk- gewonnener Strom wird in das eigene Haus eingespeist
In meinem Team ist der Zusammenhalt sehr groß. Die meisten sind schon sehr viele Jahre in der Einrichtung tätig. So kennt man sich untereinander mit allen Defiziten oder besonderen Stärken sehr gut und weiß, wie man am besten miteinander umgehen kann. Neue Kollegen werden immer herzlich aufgenommen. Auch ich kam vor vielen Jahren natürlich neu ins Team und wurde von den "Alt- Eingesessenen" herzlich aufgenommen und integriert. Sowohl beruflich als auch privat. Jeder Bereich veranstaltet intern Feiern, z.B. Weihnachtsfeiern. Es gibt aber auch große Mitarbeiterfeiern für alle Bereiche der Einrichtung und sogar Feiern, die vom Unternehmen veranstaltet werden, wo man mit Kollegen von anderen Standorten zusammenkommt.
Klar gibt es auch schon mal Meinungsverschiedenheiten, das ist ganz normal wenn viele unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen. Wenn man untereinander zu keiner Lösung kommt, haben die Wohnbereichsleitungen oder die Pflegedienstleitung immer ein offenes Ohr und bieten ihre Gesprächsbegleitung zur Konfliklösung an.
Auf ältere Kollegen wird dahingehend Rücksicht genommen, dass z.B. Nachtdienste nicht mehr geplant werden
Man kann seine Arbeitszeit reduzieren.
Es gibt betriebsärztliche Zusatzangebote
Kollegen werden immer in Entscheidungen oder in die Entscheidungsfindung einbezogen.
Hier herrschen flache Hierarchien, was die Kontaktaufnahme zur Leitungsebene vereinfacht. Keine langwierige Terminfindung bei Gesprächsbedarf, denn die Türen der Büros stehen, im wahrsten Sinne des Wortes, von 8-16 Uhr offen. Da kann man schon mal spontan vorbeischauen und findet immer einen Ansprechpartner.
Klimaanlage in den Dienstzimmern
Immer ausreichend Pflegemittel zur Verfügung
Ausreichend PC Arbeitsplätze
Moderne Hilfsmittel für die Bewohnerversorgung stehen in ausreichender Menge zur Verfügung
Deeskalationstrainings
mehrere Angebote des betriebliches Gesundheitsmanagements: z.B. Pilateskurs
Intranet: damit wird man immer auf dem Laufenden gehalten, auch über die anderen Standorte
Teammeetings: finden regulär und auch mal außerhalb der Reihe statt.
es gibt Informationsbriefe/Aushänge/Mails über sämtliche interne und standortübergreifende Neuheiten
Hier werden alle Kollegen gleich behandelt
Es gibt ständig neue Arbeitsgruppen an den man teilnehmen kann und sich selbst einbringen kann.
So verdient kununu Geld.