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Leverkusen
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 18 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei DRK Leverkusen die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 20 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
DRK Leverkusen
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
DRK Leverkusen
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Die meist gewählten Kulturfaktoren

18 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    56%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Stolz auf sein Unternehmen sein

    Work-Life BalanceTraditionell

    50%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    44%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre im Team ist durchweg super. Es herrscht ein sehr familiäres Miteinander, viele haben hier selbst gelernt und sind an ihren Aufgaben gewachsen. Natürlich ist der Pflegeberuf fordernd, und es gibt Tage, an denen man erschöpft nach Hause geht. Doch genau dann wird man im Team aufgefangen: Man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander und geht am Ende oft trotzdem mit einem positiven Gefühl. Jeder weiß, warum er diesen Beruf macht. Klar gibt es auch Faktoren, die die Stimmung mal drücken können – aber wer kennt das nicht in der Pflege? Entscheidend ist: Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe stehen hier immer im Vordergrund.

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5,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist durchweg offen und ehrlich. Man bekommt regelmäßig wertschätzendes Feedback für gute Arbeit, aber auch konstruktive Kritik, wenn etwas nicht optimal läuft. Ich glaube, dass viele negative Bewertungen einfach daraus entstehen, dass manche Menschen Kritik nicht annehmen können. Aber was soll man erwarten? Wenn man die Arbeit nicht entsprechend den Anforderungen erledigt, muss es Rückmeldungen geben – nur so kann die Qualität erhalten bleiben. Generell wird sehr transparent miteinander gesprochen: Wünsche, Anliegen oder auch private Gründe – etwa bei der Dienstplanung – können jederzeit offen angesprochen werden. Auch Gründe für Entscheidungen oder Vorgehensweisen lassen sich klar kommunizieren. Besonders hervorzuheben ist die Leitungsebene, die stets offen, ehrlich und auf Augenhöhe kommuniziert und immer ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden hat.

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5,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der kollegiale Zusammenhalt im Unternehmen ist wirklich groß. Ich arbeite schon lange hier und im Vergleich zu anderen Betrieben, von denen ich höre „nee, für den springe ich nicht ein“, ist es bei uns genau andersrum: Jeder hilft jedem, und nur durch diesen Zusammenhalt kann man im Pflegeberuf langfristig bestehen. Dank der exzellenten Planung kommt es außerdem nur selten vor, dass man wirklich einspringen muss. Besonders hervorzuheben ist der offene Zusammenhalt zwischen Team und Leitungsebene: Die Leitung zieht aktiv mit, unterstützt das Team und packt selbst überall mit an. So arbeitet man nicht nur für die Leitung, sondern erkennt, dass auch die Leitung alles für das Team tut – auf Augenhöhe und mit echter Unterstützung.

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5,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Es gibt viele freie Tage, die Dienste werden gut geplant, ohne abrupten Wechsel von Spät- auf Frühdiensten. Persönliche Wünsche werden berücksichtigt, und wenn man bestimmte Tage wirklich frei braucht, werden diese im Grunde immer genehmigt. Überstunden fallen praktisch nicht an, sodass man Berufliches und Privates gut miteinander vereinbaren kann.

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5,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Vorgesetzten kennen das Unternehmen in- und auswendig und haben teilweise 30 Jahre lang ihr Herzblut sowie viel private Zeit in die Arbeit für Mitarbeiter, Bewohner und Angehörige gesteckt. Ich glaube, dass viele der teilweise nicht nachvollziehbaren negativen Bewertungen daher rühren, dass manche Menschen die Werte des Hauses einfach nicht teilen. Wenn eine Leitungskraft, die quasi rund um die Uhr für das Team und den Betrieb da ist, auf Verhalten stößt, das klar gegen den Arbeitgeber, das Team oder die gelebten Werte verstößt, wird dies direkt angesprochen. Wer damit nicht umgehen kann, ist hier nicht richtig aufgehoben – und sollte sich generell fragen, ob das Gesundheitswesen das passende berufliche Umfeld ist. Wer diese Werte jedoch teilt, findet hier ein Umfeld, in dem Engagement, Zusammenhalt und Professionalität voll gelebt werden.

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5,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeit in der Pflege ist abwechslungsreich und jeden Tag anders. Man steht vor neuen Herausforderungen und muss sich auch schwierigen Situationen stellen, die gelöst werden wollen. Gleichzeitig erhält man Verantwortung und die Möglichkeit, nicht immer nur die gleichen Aufgaben zu übernehmen, sondern in verschiedenen Bereichen mitzuwirken, sich weiterzuentwickeln und zu wachsen. Persönliche Wünsche und Vorstellungen, in welchen Aufgabenbereichen man sich einbringen oder neue Herausforderungen übernehmen möchte, werden stets berücksichtigt.

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