506 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
506 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
506 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber soll wirklich überprüft werden.
Alles. Ich bin froh, dass ich aber mit dem Leben rausgegangen bin.
Bei D+S cc Augsburg, heutige Avedo.
Im Fujitsu Frankreich Team, bei welchem man mit dem SAP der Produktion Fujitsu (Industriekaufmännisch) arbeitete, herrschte Angst nach Stellenabbau bei Fujitsu und Umstrukturierung bei D+S. Mit dem Call Center hatte die Arbeit nichts zu tun! permanent wurde meine Arbeit von übergeordneter Stelle zerpflückt, kein anderer aus dem Team hatte so einen Service gehabt, dabei hatte ich Themen, die hierarchisch geprüft werden sollten und ggf. Frei gegeben sollten, damit ich meine Arbeit machen kann und sich Fujitsu eben nicht beschwert.
Ich frage mich schon, weshalb das Arbeitsamt mit so einem Arbeitgeber zusammen arbeitet und einen Stand auf einer Messe anbietet.
Das schlechte Arbeitszeugnis hat meiner Karriere geschadet! Ich bin Akademiker und habe etwas drauf. Hat es Spaß gemacht, sich zu profilieren ???
Toxisch.
Überstunden waren mit dem Gehalt abgegolten, Abrechnung hatte falsche Krankenkasse, falsches Gehalt. Falsche Steuerklasse. Hinweis und Rückfrage insbesondere zur falschen Krankenkasse, von der ich auch noch eine Karte geschickt bekam und mich wunderte, war sehr erbost aufgenommen worden.
Es gab auch eine hohe Krankenquote und Fluktuation. Es gab MA die gaben einen ehemaligen Burnout zu.
Ich empfand mich respektlos behandelt.
Es gab einmal in der Woche eine Stuhlkreis Kuschelstunde, wo jeder über Gefühle reden konnte. Wieso das, wenn es dann bei der Arbeit nur Kontrolle, Druck und Blockieren gibt?
Nein! Es sollen immer Kosten gespart werden. Schulung unvollständig und Banalitäten. Ich dachte immer da hat jemand zu viel Zeit und muss deshalb Show machen und Unfrieden stiften.
Abrechnung falsch, Personalservice dann erbost, bei Nachfrage, Überstunden verschwinden.
Hohe Fluktuation, hohe Krankenquote.
Es gab eine brutale Vetternwirtschaft. Wer wirklich Arbeit gut machen wollte, wurde blockiert. Oft hatte ich so viel Arbeit, ich hatte keine Zeit zu jammern.
"Ach komm, du brauchst das doch genau so".
Wenn ich sachlich vorher auf etwss hinwies, dass etwas auf die Füße fallen kann, war man erbost. Es war null sachlich.
Die Kollegen halfen, die konnten, es war schwierig für sie, weil der Stellenabbau lief, immer mehr Arbeit und wir Neuen brauchten auch noch Hilfe. Die meisten waren sehr nett, aber irgendwie selbst so voller Arbeit. Die neuen wurden auch noch schlechter bezahlt... Das war toxisch für das Team und das Klima.
Vetternwirtschaft
Ich hatte das Gefühl, man sollte bewundern und aufschauen. Ich bin Akademiker, ich hatte Arbeitserfahrung, Auslandserfahrung. Ich kann niemanden bewundern, wenn es sachlich nicht geht. ICH mache doch die Arbeit den ganzen Tag!
Es wurde sich permanent in Szene gesetzt, ständig schulen was ich täglich doch 100mal richtig mache!! Und dannauch noch fehlerhaft geschult!!
Und zudem gar keine Zeit habe, von der Arbeit abgehalten zu werden. Zumal ich dann Ärger bekomme, wenn ich nicht schnell genug bin.
Wenn die Person nicht Bewunderung bekam, wurde systematisch alles genau unter die Lupe genommen. Am Schluss wurde ich falsch beurteilt mit einem schlechten Zeugnis! Das hatte Auswirkungen auf meine Karriere!
Über Ecken habe ich später heraus gefunden, dass gewisse Personen privat sehr viel Ärger hatten...
Furchtbar! Über Ecken habe ich später erfahren, dass sehr viele Arbeitnehmerschutzklagen liefen, das hätte ich auch tun sollen. Hohe Fluktuation,
Stuhl brach fast beim sitzen (bin sportlich), Tastatur mit Dreckschicht, der Futro hatte öfter Netzwerkprobleme und dann war ich öfter mit Helpdesk beschäftigt, während das Postfach überlief.
Null Rückhalt bei technischen Themen zu Fujitsu, immer der Mitarbeiter muss sich Infrage stellen.
Frauen werden stärker angetrieben, weil "Sie das brauchen ".
Ich hatte Nachteile für meine Karriere durch die schlechte Beurteilung. Hätte ich besser Die Stelle nicht gemacht!!!
Selbstdarstellung. Show. Augenwischerei, aber vielleicht glauben das welche...
Empfand ich eher als fleißige Bienchen vs. entspannte Kartoffeln.
Das Fujitsu Projekt war sehr interessant und vielseitig. Man hatte Einblick und wirkte für die komplette Fertigung industriekaufmännisch mit. Zzdem hatte man mit dem Land der Fujitsu Sales direkt zu tun in Landessprache. Teilweise wurde erzählt, dass früher die Gehälter bei D+S hier bei um die 1800 Netto lagen. Das ist mit der Tätigkeit in dem Callcenter nicht zu vergleichen!!
Alles!
Die parkplatzsituation
Einen größeren Parkplatz für Firmen wie auch privat pkws
Menschlichkeit, wir sind nur zusammen so gut, keiner wird im Stich gelassen! Alle für einen, einer für alle!
Arbeiten ist toll, wenn man auch mal planbares Frei hat, und das wird hier gross geschrieben!!
Man ist im Ernstfall nie alleine, findet auch immer ein Ohr wenn man es braucht.
Eine Mischung aus Freundin und Mutti
Alle quatschen mit allen, es gibt geläster, aber nur bei den neuen, weil sie s noch nicht anders kennen
Man bekommt nur Aufgaben, denen man gewachsen ist, oder man bekommt jemanden an die Seite, um zu wachsen.
Man hat immer ein offenes Ohr
Mehr moderne Kommunikation
Nette Kollegen
Immer auf stand
Interessante Engagements, faire Konditionen.
Die sind noch zu Jung um schlecht zu sein...
beschäftige mehr Leute!
Noch zu jung..
Wenn die Zertifizierung einen Vorteil bringt, erhalt man eben diesen.
Wer arbeiten kann/will, verdient ausreichend!
Vielflieger...
Hart aber Fair
Interessante Engagements, faire Konditionen.
Die sind noch zu Jung um schlecht zu sein...
beschäftige mehr Leute!
Noch zu jung..
Wenn die Zertifizierung einen Vorteil bringt, erhalt man eben diesen.
Wer arbeiten kann/will, verdient ausreichend!
Vielflieger...
Hart aber Fair
Viele Ideen die Mitarbeiter zu motivieren.
Geringer Lohn, Kundenorientierung ist eher Nebensache.
Den Arbeitgeber gibt es an dem Standort nicht mehr.
Scheinbar locker
Nicht hoch
Freie Tage
Ständige Schulungen
Je nach Position
Entsprechend den Möglichkeiten
Eher nicht
In Ordnung
Wer verkauft hat Freiheiten
Kurzzeitig auf einer Baustelle
Viel Kommunikation
Je nach Aufgabe
Eintönig
Muss ich im Moment viel Nachdenken.
Informationsfluss fehlt, Theorie ist nicht gleich Praxis.
Änderungen sind gut, wenn die Kollegen einbezogen werden.
Entscheidungen die getroffen werden, erfährt man nur durch die Gerüchteküche. Es wird nicht offen miteinander gesprochen. Vertrauen = 0
Avedo ist nur ein Name.
Im Moment, nein.
Kaum möglich. Strukturen werden ohne Rücksicht von Mitarbeitern geändert.
Es wird vieles weggelächet, wenn diese Themen angesprochen werden.
Mit den Kollegen kann man reden, da sie täglich einen guten Job leisten.
Kaum Feedback oder Rückmeldungen.
Könnte besser sein
Fehlt einfach im Moment.
Aufgaben machen Spaß, da sie sehr vielfälltig sind.
-
Die interne Kommunikation ist lückenhaft und intransparent. Weitere Punkte spare ich mir.
Keine mehr.
Veraltete Infrastruktur, Möbel, etc. Dreckig und abgenutzt.
zu Recht schlecht.
Wir arbeiten, wenn andere Feierabend oder frei haben. 365 Tage im Jahr.
Vor 10 Jahren gab es noch Standortübergreifende Weiterbildungen zum Teamleiter/-manager bzw. Projektleiter. Dazu musste man ein eintägiges AC am Anfang und am Ende bestehen, mittlerweile....
Unterirdisch!!!
Automaten für Snacks und Getränke in Plastikpfandflaschen.
Einziger Lichtblick
gerne genommen, allerdings nur bei entsprechender Leistung.
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nope...
Erreichbarkeit der Personalabteilung und Einhaltung von AG-Pflichten (Abschlusszeugnis am letzten Arbeitstag. = Fehlanzeige
In der Tat werden (fast) alle gleich behandelt...
Dank enger Vorgeben eher nicht
Bessere Einarbeitung und nich überfordern
Bis zur Kündigung entspannt....man wird mit sowas wie einer Kündigung bzw Aufhebungsvertrag vorn Kopf gestoßen
Viel leeres Gerede
Man passt nicht zum Betrieb wenn es die Familie meint
....
Alles oben beschriebene
Mehr Lohn
Mehr Urlaub
Mehr Qualität als Quantität
Sich besinnen wo sie ohne Arbeitnehmer sind .
Es rumpelt . Falsche Versprechungen
Druck auf den Mitarbeiter und das schlägt sich auf das Arbeitsklima nieder. Entlassungen und es hagelt Kündigungen auch von Seiten der Mitarbeiter.
Sitzordnung ala Kindergarten und wehe du stehst auf.
Mit Ströer wird alles besser ..
Dann frag ich mich warum soviele Leute gehen
Wenn die AHT stimmt gibt's ne freie Eintrittskarte zu Arcaden tanzt .Ehrlich ? Das könnt ihr Euch echt sparen .
World life Balance gibt es schon lang nicht mehr. Unmögliche Rotation .Wechsel von Spät auf Früh ..7 tage durch arbeiten .wird man krank steht man auf der Abschusa liste aber nicht ohne vorher aufgezählt zu bekommen was man der Firma gekostet hat.
Interne Stellen werden angeboten
6 Cent über dem mindestlohn 24 tage Urlaub
Es wird sortiert
Strom unnötig verbraucht also damit schon wieder aufgehoben
Wenn man wegen seiner Kollegen auf Arbeit geht.Viele Halten zusammen und dennoch gibt es so den einen oder anderen Maulwurf.
Na klar die braucht man ja weil die so schnell nichts anderes finden
Nicht mehr das was es einmal war.
Keine Parkplätze und auch keine Alternativen
Flackernde Bildschirme
Schlechte Stühle
Trinken ist erlaubt
Mal einen kleinen Happen in den Mund nicht
Alles wird gemessen und wehe da ist was nicht grün.
Tägliche Änderungen schön als Arbeitsanweisung verpackt.
Wer nicht funktioniert und mitzieht hat Pech und fliegt raus
Arbeitsanweisung und du hast zu folgen
Wie weggeblasen
Nein .. Da ist nichts interessant
So verdient kununu Geld.