249 von 506 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
249 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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249 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfältige Arbeitsgebiete
Bezahlung, keine Arbeitskleidung, veraltete Dokumentation
Abwertung von Mitarbeitern aus anderen Betrieben
Vereinbarung werden nicht eingehalten
Gleichberechtigung in allen Schichten
Viele Grüppchenbildungen mit Intrigen
Mindestgehalt ohne Zuschläge
Lieblinge werden gefördert
Es fehlen mobile Dokumentationsgeräte. Pflegehelfer suchen nicht dokumentieren
Besprechungstermine werden kurzfristig abgesagt.
Häufige Störung in der Privatzeit
Man hat seine Lieblinge und Freunde die doch alles erlauben können
Dienstzeiten werden berücktsichtigt
Ob Früh- oder Spätschicht
Das man kein Gehörfindet
Allen zuhören
Eine Investition in Fitnessgeräte bzw eine kleine Renovation der Räumlichkeiten.
Es macht den Eindruck, als hätte die Geschäftsleitung kein Interesse am eigenen Studio. Das merken leider auch schon die Kunden. Es gab in den letzten Jahren keine richtige Entwicklung und gerade das Team hat in der Zeit an Form und Strucktur verloren. Das Ersetzen wertvoller Mitarbeiter hat dem Image des Studios groß geschadet.
Man sollte den Teamerhalt stärken. Durch Teamevents oder generelle Events im Studio könnte eine Verbindung aufgebaut werden. Man sollte sich am besten richtig zusammensetzen und miteinander reden bzw sollten Kollegen miteinander reden und nicht untereinander.
Das Studio hat potenzial richtig gut zu werden, jedoch wird sich auf dem Fakt ausgeruht, dass die innerstädtliche Konkurrenz noch schlechter ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist eher locker, was auch mit dem laissez-fairen Verhalten der Geschäftsleitung zu tun haben kann. Die Studioleitung auf der anderen Seite regiert eher streng.
Als positives Kriterium ist die Beziehung zu den Mitgliedern zu sehen. Da man sich als Trainer so gut wie immer auf der Trainingsfläche aufhält kann man somit eine gute Verbindung zu den Mitgliedern aufbauen und somit auch außerbetriebliche Freundschaften schaffen.
Mobbing gab es meines Erachtens nicht, jedoch wird viel gelästert.
Das "beste Fitnessstudio der Stadt" nennt sich selber gerne Premium Studio, obwohl es nur das kleinste übel einer unterdurchschnittlichen Auswahl an Freizeitaktivitäten ist.
Früher gab es viele Events von denen jetzt leider jede Spur fehlt.
Durch sechs bis sieben Stunden Schichten kommt es dazu, dass man drei von vier Wochenenden im Monat arbeiten darf. Diese Schichtplanung führt auch gut und gerne dazu, dass man 12+ Tage-Wochen durchlebt. Urlaub über zwei Wochen wird nicht gestattet. Man hat jahrelang jede Woche die selben feste Schichten, was an sich zu einem geregelten Ablauf führt, aber wenn man Pech hat auch dazu führt, dass man vier mal die Woche Spätschicht hat und sich daran (selbst nach mehrmaligem Ansprechen) nichts ändert.
Es existieren keine Aufstiegsmöglichkeiten. Von einer Ausbildung würde ich auch abraten, da es keinen richtigen Ausbilder gibt, welcher dir irgendetwas beibringen könnte. Am ende lernt man alles selber für sich. Nebenbei wird hier sowieso kein richtiges Arbeiten vermittelt.
Der Kollegenzusammenhalt wird nicht unterstütz und es gibt auch durch fehlende Teamevents überhaupt keine Teamdynamik. Es bilden sich eher kleine Gruppen zwischen den Mitarbeitern. Zwischen den einzelnen Gruppen wird jedoch hinten herum gehetzt und gelästert.
Die Geschäftsleitung redet nicht direkt mit einem, sondern nur über Umwege (Studioleitung). Man hat zwar von der Geschäftsleitung nie Kritik bekommen, aber auch nie ein Dankeschön gehört. Im Gehaltsgespräch wird man ausgelacht und für alle anderen wichtigeren Sachen muss man sich eher an die Studioleitung richten.
Mitarbeiter werden auch gerne mal durch Azubis ersetzt.
Die Arbeitsbedingungen sind okay. Es ist alles sehr altmodisch und konservativ. Defekte Geräten, Anlagen, Beleuchtung ect. werden direkt von dem Hausmeister ersetzt.
Es findet wenig bis keine Kommunikation von der oberen Ebene zu den Mitarbeitern statt. Wöchentliche Teammeeting die auch mal gerne ausfallen sind auch nicht gerade informativ.
Gehalt ist, wie generell in der Fitnessbranche, sehr niedrig. Jedoch gibt es Kollegen, die über eine längere Zeit unter Mindestlohn verdient haben bzw. zu wenig Auszubildenen Vergütung bekommen haben.
Provision oder sonst irgendwelche Zuschläge existieren nicht.
Keine Altervorsorge.
Gleichberechtigung existiert nicht. Durch das Schichtsystem sind manche Mitarbeiter jahrelang in der Spätschicht gefangen. Andere Mitarbeiter sind wochen lang "krank" was nicht angesprochen wird, man selber bekommt aber Kommentare von der oberen Ebene gedrückt warum man selber mal drei Tage fehlt.
Gibt es nicht.
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Der gesamte Umgang, die schlechte Bezahlung, plötzliche und gesetzeswidrige Kündigungen.
Filiallleiter mit Qualifikationen zur Führungskraft einstellen. Sozialleistungen zahlen und die Kommunikation verbessern.
Lediglich das Kollegium macht die Atmosphäre angenehm, die Filialleiter sind stetig passiv agressiv gegenüber ihren Angestellten. Es werden auch des öfteren anstößige Kommentare von den Chefs über Kunden gemacht. Filialleiter macht die ganze Atmosphäre extrem unangenehm und angespannt.
Spätestens nach ein paar Wochen/Monaten wird aufgrund ihres Benehmens schlecht über die Filialleiter geredet.
Der Laden wird öfter mal länger aufgelassen, sowie Arbeitszeiten erst kurzfristig kommuniziert. Urlaub wird nicht bezahlt!!
Gehälter werden fast immer zu spät gezahlt, Teilzeitkräfte verdienen vergleichsweise schlecht. Urlaubsansprüche werden nicht gezahlt, Krankenzahlungen nicht vollständig. Trinkgeld wird auch nach Nachfrage nicht an die Mitarbeiter gezahlt, Filialleiter nehmen es für sich selbst.
Müll wird getrennt.
Gibt nur junge Kollegen, keiner arbeitet dort langfristig da stetig Leute kündigen oder ohne Vorwarnung oder Grund fristlos gekündigt werden.
Anregungen von Mitarbeitern werden stetig ignoriert, in Entscheidungen wird man nicht eingebunden. Filialleiter macht oft schwammige Aussagen oder ändert diese je nach Gemütslage.
Gibt keinen Pausenraum, lediglich einen Tisch und eine Mikrowelle in einem Lagerraum ohne Tageslicht.
Extrem unstrukturiert, Änderungen die alle betreffen werden nicht kommuniziert, bei Anfragen wird oft nicht geantwortet oder vermittelt dass sich darum gekümmert wird, was dann aber nie passiert.
Man kann relativ frei arbeiten. Da es ein Familienbetrieb ist werden jedoch oft die ,,netten'' Aufgaben vorerst an die Filialleiter gegeben und die Angestellten machen den Rest. In Stresssituation hat man oft keinen Einfluss auf seine Aufgaben und wird herumgeschickt.
Garnichts
Umgang Mensch, kein Respekt gegen über älteren Kollegen
Nö
Unterirdisch
Ha ha ha
Mindestlohn
Null Respekt
Beleidigend gegenüber dem Angestellten,wenn man nicht weiter weiß
Nicht vorhanden
Geringschätzung der Mitarbeiter
Der Arbeitgeber soll wirklich überprüft werden.
Alles. Ich bin froh, dass ich aber mit dem Leben rausgegangen bin.
Bei D+S cc Augsburg, heutige Avedo.
Im Fujitsu Frankreich Team, bei welchem man mit dem SAP der Produktion Fujitsu (Industriekaufmännisch) arbeitete, herrschte Angst nach Stellenabbau bei Fujitsu und Umstrukturierung bei D+S. Mit dem Call Center hatte die Arbeit nichts zu tun! permanent wurde meine Arbeit von übergeordneter Stelle zerpflückt, kein anderer aus dem Team hatte so einen Service gehabt, dabei hatte ich Themen, die hierarchisch geprüft werden sollten und ggf. Frei gegeben sollten, damit ich meine Arbeit machen kann und sich Fujitsu eben nicht beschwert.
Ich frage mich schon, weshalb das Arbeitsamt mit so einem Arbeitgeber zusammen arbeitet und einen Stand auf einer Messe anbietet.
Das schlechte Arbeitszeugnis hat meiner Karriere geschadet! Ich bin Akademiker und habe etwas drauf. Hat es Spaß gemacht, sich zu profilieren ???
Toxisch.
Überstunden waren mit dem Gehalt abgegolten, Abrechnung hatte falsche Krankenkasse, falsches Gehalt. Falsche Steuerklasse. Hinweis und Rückfrage insbesondere zur falschen Krankenkasse, von der ich auch noch eine Karte geschickt bekam und mich wunderte, war sehr erbost aufgenommen worden.
Es gab auch eine hohe Krankenquote und Fluktuation. Es gab MA die gaben einen ehemaligen Burnout zu.
Ich empfand mich respektlos behandelt.
Es gab einmal in der Woche eine Stuhlkreis Kuschelstunde, wo jeder über Gefühle reden konnte. Wieso das, wenn es dann bei der Arbeit nur Kontrolle, Druck und Blockieren gibt?
Nein! Es sollen immer Kosten gespart werden. Schulung unvollständig und Banalitäten. Ich dachte immer da hat jemand zu viel Zeit und muss deshalb Show machen und Unfrieden stiften.
Abrechnung falsch, Personalservice dann erbost, bei Nachfrage, Überstunden verschwinden.
Hohe Fluktuation, hohe Krankenquote.
Es gab eine brutale Vetternwirtschaft. Wer wirklich Arbeit gut machen wollte, wurde blockiert. Oft hatte ich so viel Arbeit, ich hatte keine Zeit zu jammern.
"Ach komm, du brauchst das doch genau so".
Wenn ich sachlich vorher auf etwss hinwies, dass etwas auf die Füße fallen kann, war man erbost. Es war null sachlich.
Die Kollegen halfen, die konnten, es war schwierig für sie, weil der Stellenabbau lief, immer mehr Arbeit und wir Neuen brauchten auch noch Hilfe. Die meisten waren sehr nett, aber irgendwie selbst so voller Arbeit. Die neuen wurden auch noch schlechter bezahlt... Das war toxisch für das Team und das Klima.
Vetternwirtschaft
Ich hatte das Gefühl, man sollte bewundern und aufschauen. Ich bin Akademiker, ich hatte Arbeitserfahrung, Auslandserfahrung. Ich kann niemanden bewundern, wenn es sachlich nicht geht. ICH mache doch die Arbeit den ganzen Tag!
Es wurde sich permanent in Szene gesetzt, ständig schulen was ich täglich doch 100mal richtig mache!! Und dannauch noch fehlerhaft geschult!!
Und zudem gar keine Zeit habe, von der Arbeit abgehalten zu werden. Zumal ich dann Ärger bekomme, wenn ich nicht schnell genug bin.
Wenn die Person nicht Bewunderung bekam, wurde systematisch alles genau unter die Lupe genommen. Am Schluss wurde ich falsch beurteilt mit einem schlechten Zeugnis! Das hatte Auswirkungen auf meine Karriere!
Über Ecken habe ich später heraus gefunden, dass gewisse Personen privat sehr viel Ärger hatten...
Furchtbar! Über Ecken habe ich später erfahren, dass sehr viele Arbeitnehmerschutzklagen liefen, das hätte ich auch tun sollen. Hohe Fluktuation,
Stuhl brach fast beim sitzen (bin sportlich), Tastatur mit Dreckschicht, der Futro hatte öfter Netzwerkprobleme und dann war ich öfter mit Helpdesk beschäftigt, während das Postfach überlief.
Null Rückhalt bei technischen Themen zu Fujitsu, immer der Mitarbeiter muss sich Infrage stellen.
Frauen werden stärker angetrieben, weil "Sie das brauchen ".
Ich hatte Nachteile für meine Karriere durch die schlechte Beurteilung. Hätte ich besser Die Stelle nicht gemacht!!!
Selbstdarstellung. Show. Augenwischerei, aber vielleicht glauben das welche...
Empfand ich eher als fleißige Bienchen vs. entspannte Kartoffeln.
Das Fujitsu Projekt war sehr interessant und vielseitig. Man hatte Einblick und wirkte für die komplette Fertigung industriekaufmännisch mit. Zzdem hatte man mit dem Land der Fujitsu Sales direkt zu tun in Landessprache. Teilweise wurde erzählt, dass früher die Gehälter bei D+S hier bei um die 1800 Netto lagen. Das ist mit der Tätigkeit in dem Callcenter nicht zu vergleichen!!
Alles!
Die parkplatzsituation
Einen größeren Parkplatz für Firmen wie auch privat pkws
Menschlichkeit, wir sind nur zusammen so gut, keiner wird im Stich gelassen! Alle für einen, einer für alle!
Arbeiten ist toll, wenn man auch mal planbares Frei hat, und das wird hier gross geschrieben!!
Man ist im Ernstfall nie alleine, findet auch immer ein Ohr wenn man es braucht.
Eine Mischung aus Freundin und Mutti
Alle quatschen mit allen, es gibt geläster, aber nur bei den neuen, weil sie s noch nicht anders kennen
Man bekommt nur Aufgaben, denen man gewachsen ist, oder man bekommt jemanden an die Seite, um zu wachsen.
Interessante Engagements, faire Konditionen.
Die sind noch zu Jung um schlecht zu sein...
beschäftige mehr Leute!
Noch zu jung..
Wenn die Zertifizierung einen Vorteil bringt, erhalt man eben diesen.
Wer arbeiten kann/will, verdient ausreichend!
Vielflieger...
Hart aber Fair
Interessante Engagements, faire Konditionen.
Die sind noch zu Jung um schlecht zu sein...
beschäftige mehr Leute!
Noch zu jung..
Wenn die Zertifizierung einen Vorteil bringt, erhalt man eben diesen.
Wer arbeiten kann/will, verdient ausreichend!
Vielflieger...
Hart aber Fair
So verdient kununu Geld.