49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei der dsa hatte ich bisher eines der angenehmsten Arbeitsklimas, die ich erlebt habe sowohl unter den Kolleginnen und Kollegen als auch im Umgang mit den Vorgesetzten.
Natürlich sind die Arbeitszeiten nicht immer perfekt. Ich persönlich finde aber positiv, dass man bei besonderen Situationen, zum Beispiel bei einem Arzttermin oder einer anderen wichtigen Verpflichtung, offen mit dem Vorgesetzten sprechen kann und gemeinsam nach einer Lösung gesucht wird.
Grundsätzlich finde ich die Arbeitszeiten für eine Marketingagentur nachvollziehbar, da sie sich an den üblichen Arbeitszeiten vieler anderer Unternehmen orientieren. Gerade für den Vertrieb ist das sinnvoll, weil man die Ansprechpartner dadurch zu den Zeiten erreicht, in denen sie selbst arbeiten.
Besonders positiv empfand ich von Anfang a die Kommunikation mit meiner Ausbilderin. Ich hatte jederzeit das Gefühl, offen ansprechen zu können, was mich gerade beschäftigt sowohl bei beruflichen Themen als auch bei persönlichen Situationen, bei denen ich einmal nicht weiterwusste.
Gleichzeitig wurde mir immer ehrlich und transparent mitgeteilt, in welchen Bereichen noch Verbesserungspotenzial besteht oder wenn Rückfragen aufgekommen sind. Dabei war die Kommunikation stets respektvoll, verständnisvoll und auf Augenhöhe. Ich hatte nie das Gefühl, für Fragen oder Fehler verurteilt zu werden, sondern konnte mich jederzeit mit meinen Anliegen an meine Ausbilderin wenden.
Über das Arbeitsklima kann ich mich nicht beschweren. Natürlich gab es auch mal den einen oder anderen Tag, an dem es anstrengender war oder nicht alles perfekt gelaufen ist das gehört meiner Meinung nach aber zu jedem Arbeitsalltag dazu. Insgesamt habe ich die Zusammenarbeit innerhalb der Kollegschaft als angenehm und unkompliziert empfunden. Trotz stressigerer Situationen konnte man miteinander lachen und hatte viel Spaß im Team.
Während meiner Ausbildung hatte ich die Möglichkeit, verschiedene Bereiche des Unternehmens kennenzulernen. Dadurch konnte ich einen guten Einblick in die unterschiedlichen Aufgaben bekommen und sowohl den Beruf als auch das Unternehmen besser verstehen.
Natürlich hat mir der ein oder andere Bereich mal mehr Spaß gemacht als der andere. Ich konnte das aber jederzeit offen ansprechen und gemeinsam wurde nach einer Lösung gesucht.
Ich glaube, jeder, der schon einmal bei der dsa gearbeitet hat, wird bestätigen können, dass man von Anfang an mit offenen Armen empfangen und gut ins Team integriert wird. Da ich hauptsächlich im Vertrieb tätig war, kann ich natürlich vor allem aus dieser Perspektive sprechen. Dort habe ich den Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung immer als sehr positiv erlebt.
Auch bei verschiedenen Teamevents hatte ich den Eindruck, dass diese offene und respektvolle Art nicht nur innerhalb des Vertriebs, sondern im gesamten Unternehmen gelebt wird.
Als Mitarbeitern kann man seinen Hund mitnehmen. Gut als Einstieg in die Berufswelt, wer Erfolg haben will ist hier jedoch an der falschen Stelle.
Hab bereits alles genannt.
Tut was für die Work-Life-Balance. Gehalt ist im Endeffekt nicht alles, wenn man dies nicht anpassen kann, dann sollte man seinen Mitarbeitern anderweitig entgegenkommen.
Unter den Kollegen gut. Man ist über die Jahre immer mehr zusammengewachsen und konnte sein Leid teilen. Lob gibt es eher selten. Eigene Ideen werden als schlecht dargestellt, nur damit sie später von den Vorgesetzten als tolle eigene Idee verkauft werden können.
Schlecht. Kennen niemanden der privat gut über das Unternehmen spricht.
Schlichtweg nicht vorhanden. Keine Gleitzeit, manche Abteilungen haben feste Home Office Tage. Jeden Tag bis 17:30 Uhr auf der Arbeit und das auch freitags tut nichts für das private Leben.
Nicht möglich und auch noch nie mitbekommen.
Man kommt über die Runden. Es gibt keine großen Möglichkeiten, sein Gehalt zu verbessern oder geregelte Stufungen von Erhöhungen. Wenn man viele Überstunden macht bekommt man vielleicht einen Firmenwagen. Das war’s. Es gibt kein Weihnachtsgeld o.ä.
Kann ich tatsächlich nicht so gut beurteilen. Würde weder sagen, dass das Unternehmen total umweltschädlich noch umweltfreundlich ist. Es wird viel KI verwendet, was bekanntermaßen nicht positiv ist, kann aber auch nicht genau sagen, was hier die Auswirkungen sind. Tesla als Firmenwagen und der Möglichkeit Vorort zu laden schätze ich als eher positiv.
In der Vergangenheit war das Bild eher gemischt. Mittlerweile ziehen alle am gleichen Strang, auch Häuser übergreifend.
Alter spielt hier keine Rolle. Kann nur vom Vertrieb sprechen und hier begrüßt einen jeder mit offenen Armen.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Aus der Produktion bekommt man öfter ein offenes und entspannteres Verhalten mit. Im Vertrieb ist dies nicht der Fall. Man merkt den Stress nicht nur den Kollegen sondern auch den Vorgesetzten an, welche es wiederum an den Mitarbeitern auslassen. Es wird ein Miteinander auf Augenhöhe vorgegaukelt, aber sobald man sich umdreht ist das auch schon wieder alles anders. Man sollte aufpassen, wem man was erzählt. Micromanaging wird hier auch groß geschrieben. Flexible Arbeitszeiten werden schlecht geredet, aber selben jeden Tag später kommen und früher gehen… wer kann der kann
Es wird schon lange von neuer Technik und ergonomischen beziehungsweise höhenverstellbaren Tischen gesprochen. Jedoch fehlt davon jede Spur und wird seither auch eher totgeschwiegen. Zumindest funktionieren die Bildschirme und die Laptops mit Docking-Station.
Meetings gibt es viele, Sinn und Inhalt eher weniger. Immer die gleichen Themen nur mit anderen Wörtern.
Hab hier tatsächlich mal keine negative Erfahrung gemacht.
Egal in welcher Abteilung, es ist jeden Tag das gleiche abarbeiten der selben Aufgaben.
Besonders gut finde ich den persönlichen Umgang und die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten. Schon im Vorstellungsgespräch wurde nicht nur auf die ursprünglich ausgeschriebene Position geschaut, sondern auch auf meine persönlichen Stärken. Mir wurde die Möglichkeit gegeben, in zwei unterschiedliche Bereiche hineinzuschnuppern und selbst herauszufinden, was besser zu mir passt. Auch die Schulungen, die morgendlichen Vertriebsmeetings, die Feedbackkultur und der Zusammenhalt im Team sind mir sehr positiv aufgefallen. Erfolge werden gemeinsam gefeiert und persönliche Fortschritte wirklich wahrgenommen.
„In meiner kurzen Zeit gab es für mich persönlich nichts, was ich grundsätzlich als schlecht am Arbeitgeber bezeichnen würde.☺️
Für die Zukunft könnte man das Equipment noch etwas weiter modernisieren, zum Beispiel durch ergonomischere bzw. höhenverstellbare Tische. Positiv finde ich allerdings, dass dieses Thema bereits bekannt ist und mir auch im Gespräch gesagt wurde, dass man hier schon an Verbesserungen arbeitet.
Die Atmosphäre im Team habe ich als sehr angenehm und wertschätzend erlebt. Erfolge werden gemeinsam gefeiert und dabei ist kein Erfolg zu klein. Auch wenn ich zu Beginn noch keinen Verkauf abgeschlossen hatte, wurden gute Gespräche und persönliche Fortschritte wahrgenommen und sogar mit Applaus gewürdigt. Das hat sehr motiviert.
Mein persönlicher Eindruck vom Unternehmen ist positiv. Besonders überzeugt bin ich auch von den angebotenen Produkten und kann mir gut vorstellen, zukünftig selbst darauf zurückzugreifen
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr positiv erlebt. Besonders geschätzt habe ich, dass auch auf private Termine und persönliche Situationen Rücksicht genommen wurde. Wenn etwas anstand, wurde gemeinsam nach einer passenden Lösung gesucht, sodass sich Arbeit und private Verpflichtungen gut miteinander vereinbaren ließen. Diese Flexibilität und das Entgegenkommen habe ich als sehr wertschätzend empfunden.
Entwicklung und Weiterbildung werden hier wirklich gelebt. Besonders die morgendlichen Meetings im Vertrieb sind keine klassischen Standard-Meetings, in denen nur Zahlen und Ziele besprochen werden. Kein Meeting gleicht dem anderen. Es geht viel darum, die eigenen Skills weiterzuentwickeln, konkrete Herausforderungen aus dem Alltag aufzugreifen und durch Trainings besser zu werden.
Die Verdienst- und Entwicklungsmöglichkeiten im Vertrieb werden transparent aufgezeigt. Wer Leistung bringt und die gebotenen Chancen nutzt, hat hier aus meiner Sicht gute Möglichkeiten, sich finanziell stark weiterzuentwickeln.
Dazu konnte ich mir in meiner kurzen Zeit noch kein umfassendes Bild machen:) Aber im gesamten Positiv zu bewerten.
Der Zusammenhalt im Team ist deutlich spürbar. Viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten schon lange miteinander und kennen sich entsprechend gut. Trotzdem habe ich mich als neue Person schnell aufgenommen gefühlt. Man unterstützt sich gegenseitig und freut sich ehrlich über die Erfolge der anderen.
Der Umgang miteinander war unabhängig von Alter oder Betriebszugehörigkeit respektvoll und kollegial.
Besonders positiv hervorheben möchte ich Vertriebsleitung im gesamten aber hier nochmal einen Augenmerk auf den Vertriebsleiter. Er schafft es sehr gut zu erkennen, an welchen Stellen es vielleicht noch hakt, und greift genau diese Themen in den Trainings auf. Mit seiner offenen und charmanten Art vermittelt er Inhalte verständlich und gibt jedem die Chance, sich weiterzuentwickeln und im Daily Business sicherer und erfolgreicher zu werden.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Beim Equipment gibt es aus meiner Sicht noch etwas Potenzial, zum Beispiel bei ergonomischeren bzw. höhenverstellbaren Tischen. Positiv finde ich aber, dass dieses Thema bereits bekannt ist und mir im Gespräch auch gesagt wurde, dass man hier schon an Verbesserungen arbeitet.
Die Kommunikation habe ich als offen und direkt erlebt. Besonders positiv fand ich, dass Feedback nicht nur gegeben, sondern wirklich genutzt wird, um sich weiterzuentwickeln. Fragen konnten jederzeit gestellt werden und man hatte das Gefühl, ernst genommen zu werden
Ich hatte den Eindruck, dass hier grundsätzlich auf die Person, die individuellen Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten geschaut wird.
Der Vertrieb bietet viele Möglichkeiten, sich persönlich weiterzuentwickeln, sicherer in Gesprächen zu werden und neue Fähigkeiten aufzubauen. Besonders spannend fand ich, dass ich ursprünglich für einen anderen Bereich beworben habe bin und mir die Möglichkeit gegeben wurde, sowohl dort als auch im Vertrieb hineinzuschnuppern. Dadurch konnte ich selbst herausfinden, welcher Bereich für mich infrage kommt.
Wir haben große Freiheiten und ich finde das sollte man zu schätzen wissen. Man hat großen Gestaltungsspielraum. Hilfe habe ich bisher auch immer bekommen. Weihnachtsfeiern/Events sind immer super. Hund im Büro find ich auch super.
Am Arbeitgeber kann ich nichts negatives sagen. Manchmal muss man seine Anliegen öfter ansprechen und nachhaken.
Weiterbildungsangebote vergrößern, Langjährige (oder motivierte) Mitarbeiter mehr fördern (in Form von Weiterbildungsangeboten).
Neue Produkte sollten im Vorhinein besser und langfristiger geplant werden. Es sollten Expertenteams für neue Produkte gegründet werden. Aber auch das hat sich gebessert. Mehr Mitarbeiter einstellen, die auch fachlich (marketingtechnisch) was auf dem Kasten haben und von denen man aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung noch etwas lernen kann :-)
Lockere und angenehme Arbeitsatmosphäre
Es gibt einige Mitarbeiter, die sich nicht verstanden/ gewertschätzt oder gefördert fühlen. Ich glaube es gibt in jedem Unternehmen die Art von Mitarbeitern, die unzufrieden sind und viel meckern können. Ich finde man sollte das auch immer aus verschiedenen Blickwinkeln sehen.
Bei vielen MA weiß ich, dass diese immer große Unterstützung bekommen haben und diese Hilfe oft nicht in Anspruch genommen haben oder sich an Vorgaben nicht gehalten haben, obwohl dies klar kommuniziert wurde. Wenn dann die Stimmung schlecht wird, weil Aufgaben nicht richtig oder gar nicht erledigt werden, braucht man sich nicht wundern. Auch das finde ich zählt zum kollegialen Zusammenhalt. Denn wir sind ja hier um etwas zu leisten und nicht um "nur Spaß" zu haben.
Man kann übrigens auch Spaß bei der Arbeit haben. :-)
Ausgesprochen gut. Mit der Gleitzeit hat man einen guten Spielraum. 8 Stunden arbeiten muss man überall :-)
Freitags um 15:30 Uhr Feierabend (alle zwei Wochen in der Gleitzeit-Woche) ist super. Könnte natürlich jede Woche so sein.
Warum die Gleitzeit nicht jede Woche gilt?
Weil auch Kunden noch nach 17 Uhr anrufen und es gewährleistet sein soll, dass man den Kunden auch zu "späterer Stunde" (dann wenn die Kunden auch Zeit haben zu telefonieren) beraten und Serviceleistungen anbieten kann. Da wir in einer Dienstleistungsbranche arbeiten, finde ich das vollkommen verständlich. Das sollte einem aber auch klar sein, bevor man seinen Job beginnt.
Familienfreundlich zu jeder Zeit. Großes Verständnis, wenn man Arzttermine oder andere wichtige Termine hat. Natürlich nicht täglich, aber man kann alles mit den Vorgesetzten absprechen.
Ein Hund im Büro? Wir können ALLE unsere Wauzis mit zur Arbeit nehmen und diese (genauso wie Raucher ja auch oft rausgehen) auch zu jeder Zeit zum Pipi machen vor die Türe bringen.
Wir haben sogar Hundekörbchen für unsere Vierbeiner bekommen.
Home-Office gut umsetzbar.
Würde ich gerne ein größeres Angebot haben.
In den letzten Jahren habe ich stets eine Gehaltsanpassung bekommen. Es sind keine großen Sprünge, aber auch hier weiß man ja vorher, was einen gehaltstechnisch in einer Agentur erwartet. Man sollte sich im klaren sein, dass es ein durchschnittliches Gehalt ist.
Wer sich auf der Gehaltsskala weiter oben sieht, sollte sich aber auch bewusst sein, ob man das auch ohne Studium oder entsprechende Qualifikationen und Leistungen verdient hat. :-) Auch hier finde ich, dass die jüngeren Kollegen viel fordern ohne die entsprechende Leistung erbracht zu haben. Die Arbeitseinstellung von so manchen jüngeren Kollegen finde ich an der Stelle sehr fragwürdig.
Sozialleistungen sind auch vorhanden.
E-Bike (sogar zwei Stück) vor kurzem erhalten und sehr glücklich darüber.
Firmenwagen für manche Mitarbeiter gibt es sogar auch.
Karriere kann man in dem Sinne mit "Großwerden" nicht machen. Wir arbeiten in einer Agentur, in der die Hierarchiewege sehr flach sind. Auch das weiß man, bevor man in einer Agentur anfängt :-)
Es gibt einen Teamleiter bzw. Abteilungsleiter. Ansonsten gibt es keine weiteren Hierarchien, aber weitere Möglichkeiten Verantwortung zu übernehmen hat man definitiv.
Man kommt nicht mit jedem klar, aber muss man ja auch nicht. Ansonsten macht die Arbeit im Team Spaß und ist locker.
Ältere, erfahrene Kollegen werden geschätzt. Kann auch hier nichts negatives sagen.
Man kann bei den Chefs Kritik äußern und offen sprechen. Man muss bei Anliegen natürlich gut argumentieren können und die Chefs überzeugen. Ansonsten lassen sie sich auch immer auf einen Kompromiss ein.
Chefs sind an sich immer präsent und zu sprechen. Und auch ein Chef kann und darf mal länger krank sein.
Wir haben vor ein paar Jahren selber renoviert, seitdem ist es etwas moderner und schöner. Hier konnten wir mit gestalten und entscheiden, wie unser Büro aussehen soll. Dass man hierfür eine Budgetvorgabe hat, ist auch irgendwo klar. Wir haben eine Klimaanlage und man kann sich seinen Arbeitsplatz gestalten, wie man möchte. Also auch hier große Freiheiten.
Die Designer haben sehr gutes Arbeits-Equipment. Wir in der Produktion haben einen mobilen Laptop. Ich habe alles, was ich brauche. Wenn man höhere Ansprüche hat, kann man das bestimmt auch ansprechen.
Höhenverstellbare Tische sind seit Jahren gewünscht, aber nur teilweise haben MA diese bekommen.
Wir arbeiten im Großraumbüro zusammen. Manchmal ist es laut, manchmal ist es leise :-) Kopfhörer kann man jederzeit aufziehen. Musik/Radio läuft auch leise. Da wir viel kreativ arbeiten, kann man sich auch auf sämtlichen Seiten und SocialMedia aufhalten. Das gehört ja auch zu unserem Job dazu, um auf dem Laufenden zu bleiben und unser Metier weiter auszubauen. Auch hier wieder große Freiheiten. Es sind keine Seiten gesperrt oder sonstiges. Firmenhandys haben wir nicht. Das würde ich mir noch für die Zukunft wünschen.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Kann nichts gegenteiliges behaupten.
Man arbeitet für klein- mittelständische Unternehmen. Die Branchenvielfalt ist groß, daher hat man mit vielen Themen tagtäglich zu tun. Ich finde die Arbeit war schon immer sehr abwechslungsreich.
Vorgesetzenverhalten in der Abteilung.
Es wird alles getan um das nächste Level zu erreichen.
Schlecht ist das falsche Wort.
Niemand ist perfekt, aber nur gemeinsam kann man es schaffen!
Mehr Transparenz und Gehaltsanpassung. Nur gemeinsam ist man stark und davon sollten in erster Linie die Leute profitieren, die das Unternehmen ernsthaft nach vorne bringen möchten.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich herausragend zu bewerten.
Ich kann die negativen letzten Bewertungen nicht nachvollziehen.
In einem Betrieb von ca. 80 Mitarbeitern gibt es immer den einen oder anderen unzufriedenen Mitarbeiter, aber man hat sein Schicksal jederzeit selbst in der Hand.
Müssen wir mehr machen, da hier so viel Potenzial wartet!
Super geregelt und auf die Mitarbeiter abgestimmt. Kann mich den Bewertungen im Vorfeld in keinster Weise anschließen. Liegt wohl an den Personen und Erwartungen selbst. Von nix kommt nix!
Bleibt abzuwarten.
Immer pünktlich (5 Sterne), aber nicht up to date (3 Sterne). Man wird zu sehr im kollektiv gesehen. Hier wünsche ich mir, dass man Mitarbeitern, die wirklich wollen, mehr Unterstützung und Wertschätzung entgegenbringt.
Das ist nämlich die Zukunft
Digitalisierung ist im vollen Gange.
5 von 5! Kein Neid, denn jeder ist seines Glückes selber Schmied und kann größeres erreichen, wenn er/sie denn möchte.
Unsere Säulen im Unternehmen! Lieb, nett und zuvorkommend. Daran kann man menschlich und fachlich wachsen.
Kann meinen Vorgesetzten nur in den höchsten Tönen loben. Er hat immer ein Ohr für mich und versprüht den puren Optimismus. Nur so kann man weiter wachsen.
Wie es überall halt ist. Man findet immer irgendwo was, aber im großen und ganzen hat man alles was man braucht.
Ist noch ausbaufähig.
Innerhalb der Abteilungen ist es Top!
Maßnahmen greifen und man hat klare Strukturen, die schon kurzfristig greifen.
Man wünscht jedoch mehr Infos zu Dingen, die hinter dem Vorhang laufen.
Jeder kann sein wie er will.
Auf der Arbeit wird gearbeitet, privat ist privat.
Kein Tag ist langweilig, es gibt genug zu tun. Wer mehr erreichen möchte, muss auch über den Tellerrand schauen.
Nichts. :)
Alles. :)
Fangt an modern zu werden. Führt ECHTE Gleitzeit ein. Zieht die Gehälter auf das Standard der Branche an. Führt eine echte Provision wieder ein.
Wenn Ihr euch ansatzweise so viel Mühe geben würdet, wie ich beim Verfassen dieser Bewertung, dann würde sich vielleicht etwas ändern.
Das Team ist eingeteilt in Vertrieb und Produktion.
Ich gehe erstmal auf die Produktion ein: Die Stimmung im gesamten Produktions-Team ist zwiegespalten. Unter den Kollegen im selben Team ist es angenehm, man lacht zusammen und hilft sich gegenseitig. Sobald man abteilungsübergreifend arbeitet, bekommt man schnell den Stress der Leute zu spüren. Zeitdruck und allgemeine Unzufriedenheit sind hierfür der Grund.
Vom Vertrieb bekommt man von den Mitarbeitern viel mit. Der Vertrieb ist permanent am Limit. Die Mitarbeiter kämpfen an Ihren Grenzen und wirken ausgelaugt, was sich auch in der Motivation widerspiegelt. Die täglichen Anforderungen sind surreal und kaum zu schaffen. Grund hierfür könnte die Abschaffung der Provision sein, die es seit Jahren nicht mehr gibt.
Zur Work-Work-Balance lässt sich sagen, dass sie alles andere als flexibel ist. Die sogenannte Gleitzeit sollte in Wahrheit eher die "Klebezeit" heißen. Hier gleitet gar nichts. Weder im Arbeitsalltag, noch in der Arbeitszeit. Warum die Klebezeit nur eine Woche gilt, verstehe ich auch nicht. Dabei wirkt sich die Klebezeit mit 1,5 Stunden Spielraum nur sehr wenig auf das private Leben aus. Zum Glück ist Homeoffice in jeder Woche möglich und nicht nur in der Klebezeit-Woche.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es leider nicht. Man bekommt zwar Verantwortung, hat aber keine Vorteile dadurch. Um eine Weiterbildung muss man sich in der Freizeit und mit eigenem Geld kümmern.
Die Teams in der Produktion halten untereinander zusammen und helfen sich gegenseitig.
Der Vertrieb befindet sich im nächsten Gebäude und vom Gefühl her ist es wie eine andere Firma, die nicht zur Produktion gehört. Es ist mehr ein Gegeneinander, statt ein miteinander. Die Arbeit zwischen Produktion und Vertrieb besteht aus einem Ticket-Krieg. Nicht-umsetzbare Tickets werden so lange hin und her geschickt, bis "wir" diese trotzdem "irgendwie" machen müssen. Das "wir" steht für den Produktionsmitarbeiter und das "irgendwie" steht für "ist mir egal, du machst das schon".
Ich fange bei dem Produktionschef an: Er ist nie anwesend.
Weiter mit dem Vertriebschef. Dieser ist sehr viel anwesend. Und zwar so sehr, dass er täglich in unserem Gebäude sitzt, um zu überprüfen ob auch jeder pünktlich ist.
Allgemein zu allen Vorgesetzten kann man sagen, dass es nie Feedback gibt und wenn, dann meist negativ. Kritik wird teilweise in Online-Meetings vor versammeltem Team geäußert. Es zeigt sich deutlich wer in der Gunst des Chefs steht und wer übersehen wird.
Die PC's sind gerade so noch ausreichend für unsere Arbeit. Für mehr als das nötigste "haben wir kein Geld".
Es gibt viele Meetings, aber die meisten Informationen könnten auch in einer kurzen Nachricht stehen. Oft erfährt man wichtige Dinge zu spät oder gar nicht, sodass man hinterher erst merkt, das man hätte reagieren müssen. Flurfunk wird hier zur Überlebensstrategie, wenn man nichts verpassen will.
Dass das Gehalt pünktlich kommt, ist für mich kein Pluspunkt, sondern selbstverständlich. Verstehe nicht, warum einige Leute das hier aufzählen. Ich komme auch jeden Tag pünktlich zur Arbeit und werde dafür nicht gelobt.
In der dsa herrscht Gleichberechtigung durch und durch. Jeder hat die gleichen Chancen nicht aufsteigen zu können, jeder arbeitet die gleichen eintönigen Produkte ab, jeder profitiert gleich an den nicht existierenden Schulungen und jeder darf die Espresso-Maschine bedienen, außer die, die es nicht dürfen.
Nach ein paar Monaten Einarbeitung hat man alles gesehen und dann beginnt die lange, unspektakuläre und nie enden-wollende Phase der Fließbandarbeit. Das einzige was mich noch Interessiert sind die Wochenenden und wann die Gehaltsüberweisung gemacht wird.
Obwohl ich noch nicht lange dabei bin, habe ich bisher nur positive Erfahrungen gemacht.
Das Team ist hilfsbereit und das Arbeitsklima sehr angenehm. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen hier weiter auszubauen. Ich schätze besonders die Möglichkeit, mich fachlich weiterzuentwickeln.
Ich kann bislang nichts Negatives über meinen Arbeitgeber sagen. Die Zusammenarbeit erfolgt hier auf Augenhöhe und in einem respektvollen Miteinander.
Aktuell wird intensiv an neuen, modernen Strukturen gearbeitet, die schrittweise eingeführt und im Team weiterentwickelt werden. Dieser kontinuierliche Ausbau trägt dazu bei, dass wir mit der Zeit gehen und unsere Arbeitsprozesse stetig verbessern. Daher besteht derzeit kein konkreter Verbesserungsvorschlag, da an den relevanten Themen bereits gearbeitet wird.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als angenehm und unterstützend, sodass ich mich gut ins Team integrieren konnte und gerne weiter daran arbeiten möchte.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht top – und das völlig zurecht. Hier herrscht ein respektvolles Miteinander, man arbeitet auf Augenhöhe und kann sich auf sein Team verlassen. Die offene und wertschätzende Art der Führung sorgt dafür, dass man sich wohlfühlt und seine Stärken einbringen kann. Natürlich ist das nur meine persönliche Erfahrung – am besten macht sich jeder selbst ein Bild.
Die Work-Life-Balance ist klar strukturiert: Zwei Tage pro Woche sind fest als Bürozeiten vorgesehen, an den übrigen Tagen kann man im Homeoffice arbeiten. Wer möchte, ist selbstverständlich jederzeit willkommen, ins Büro zu kommen.
Als noch recht neue Mitarbeiterin habe ich noch keine eigenen Erfahrungen mit den Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sammeln können. Allerdings wirkt das Angebot strukturiert, und die interne Kommunikation dazu lassen auf gute Entwicklungschancen schließen.
Das Gehalt wird pünktlich und zuverlässig ausgezahlt.
Der Kollegenzusammenhalt ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung und einem respektvollen Miteinander auf Augenhöhe.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist hier wirklich vorbildlich. Man merkt sofort, dass ihre Erfahrung geschätzt wird und man stolz darauf ist, dass viele Kollegen bis zum Renteneintritt bei der dsa bleiben. Das spricht für eine tolle Unternehmenskultur, in der Beständigkeit und Wertschätzung gelebt werden. Für mich ein echtes Zeichen von Respekt und einem guten Miteinander – hier fühlt sich jeder unabhängig vom Alter willkommen und gebraucht.
Die Führung zeichnet sich durch Fairness, Transparenz und ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter aus.
Jeder Mitarbeiter/in hat einen eigenen Arbeitsplatz, und alle notwendigen Arbeitsmaterialien werden bereitgestellt. Alles funktioniert einwandfrei. Es stehen Obst, Wasser und Kaffee zur Verfügung sowie eine nette Snackecke mit Snackautomaten. Für die Pausen gibt es einen gemütlichen Garten und einen Kickertisch. Ich konnte bereits mein erstes Mitarbeiterevent erleben: Ein gemeinsames Grillen mit dem Team, inklusive Getränken und toller Stimmung – das hat wirklich Spaß gemacht.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und transparent. Wichtige Informationen werden zeitnah weitergegeben, und es gibt regelmäßige Besprechungen, um alle auf dem aktuellen Stand zu halten. Fragen oder Anliegen können jederzeit angesprochen werden, und man erhält schnell hilfreiche Antworten. Der Umgangston ist freundlich und respektvoll, was zu einer angenehmen und konstruktiven Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Im Unternehmen werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt - unabhängig von Alter, Herkunft oder anderen Merkmalen. Es herrscht ein toller Umgang miteinander, der Vielfalt wertschätzt und ein inklusives Arbeitsumfeld fördert.
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und spannend. Ich arbeite mit mehreren Abteilungen zusammen, wobei das Ziel darin besteht, Strukturen und Prozesse zu optimieren. Die Kolleg*innen sind dabei sehr offen, was die Zusammenarbeit angenehm und motivierend macht.
Ich bin seit 2012 im Unternehmen und nach all den Jahren immer noch super zufrieden. Was ich besonders schätze: die offene und ehrliche Kommunikation – egal ob mit Kolleg:innen oder der Chefetage. Die Türen stehen wirklich immer offen, und man fühlt sich jederzeit ernst genommen.
Das Arbeitsklima ist klasse, der Zusammenhalt im Team top. Viele Kolleg:innen sind schon lange dabei, und das merkt man auch im Umgang miteinander – unkompliziert, freundlich und unterstützend.
Das Gehalt kommt pünktlich, die Strukturen sind angenehm flach, und wer will, kann sogar seinen Hund mitbringen – was ich persönlich richtig sympathisch finde.
Kurz gesagt: Ich komme gern zur Arbeit und kann den Arbeitgeber absolut empfehlen!
Es gibt nichts, was mir sehr negativ aufgefallen ist. Kleinere Themen gibt’s überall – aber hier wird offen damit umgegangen.
Ich bin seit 2012 dabei und erlebe eine konstant positive Entwicklung – Team, Bedingungen und Atmosphäre stimmen einfach.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einem offenen, respektvollen Umgang geprägt – man merkt, dass hier Teamgeist und Miteinander zählen. Fairness spielt eine große Rolle: Jede Meinung wird gehört, und alle werden gleich behandelt, unabhängig von Position oder Abteilung.
Vertrauen ist spürbar vorhanden – man bekommt Freiräume, kann eigenverantwortlich arbeiten und weiß, dass man Rückendeckung hat, wenn es mal nötig ist. Genau das macht das Arbeiten hier angenehm und motivierend.
Ich kann die Firma nur empfehlen – am besten macht sich jeder einfach selbst ein Bild.
Die Work-Life-Balance ist feste geregelt. Zwei Tage pro Woche sind Bürozeiten, an den anderen Tagen kann man vorteilhaft im Homeoffice arbeiten – wer möchte, kann natürlich jederzeit ins Büro kommen. Besonders praktisch ist, dass man jede zweite Woche um 16 Uhr Feierabend machen kann und freitags sogar um 15:30 Uhr, vorausgesetzt, die 40-Stunden-Woche ist erfüllt. In der anderen Woche gelten feste Arbeitszeiten von 08:30 bis 17:30 Uhr mit einer Stunde Pause. Urlaub wurde bei mir bisher immer problemlos genehmigt, und private Anliegen lassen sich flexibel klären.
Mir wurde eine super Chance gegeben: Vor ein paar Jahren bin ich als Quereinsteigerin im Vertrieb gestartet und konnte auf Wunsch ziemlich schnell in die Produktion wechseln. Dort habe ich viel Erfahrung im Qualitätsmanagement gesammelt. Nach einigen Jahren habe ich dann die Betreuung der Großkunden übernommen und bin inzwischen Ansprechpartnerin mit Verantwortung in meiner Abteilung. Dabei wurde ich kontinuierlich weitergebildet, habe viele Systeme kennengelernt und tiefere Einblicke in die Produkte bekommen – so konnte ich mich ständig weiterentwickeln.
Das Gehalt wird pünktlich und zuverlässig ausgezahlt.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich super. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Fragen schnell weiter und kann sich aufeinander verlassen. Das Team fühlt sich wie eine echte Gemeinschaft an, in der jeder seinen Platz hat. Gemeinsame Aktionen, wie zum Beispiel ein Besuch im Movie Park, stärken den Zusammenhalt zusätzlich und sorgen für jede Menge Spaß abseits der Arbeit.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist super. Ich habe schon einige erlebt, die bis zum Renteneintritt hier geblieben sind – das spricht für ein gutes Miteinander und eine wertschätzende Arbeitsumgebung.
Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich als sehr wertschätzend und unterstützend. Die Führungskräfte sind offen für Feedback, stehen bei Fragen und Problemen jederzeit zur Verfügung und fördern eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und es herrscht ein respektvoller Umgang auf allen Ebenen.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich angenehm: Helle, großzügige Räume, jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz und das nötige Arbeitsmaterial. Für das Homeoffice nimmt man einen Laptop mit. Es gibt gut ausgestattete Küchen, einen Garten mit gemütlicher Sitzecke für Pausen und eine weitere Pausenecke im Gebäude. Klimaanlagen sorgen auch an heißen Tagen für angenehme Temperaturen. Besonders toll finde ich, dass man im Haus sogar physiotherapeutische Behandlungen in Anspruch nehmen kann. Kaffee, Wasser und Obst stehen immer bereit. Und nicht zu vergessen: Die Bürohunde sorgen für eine lockere und entspannte Stimmung. :-)
Die Kommunikation ist bei uns gut strukturiert: Wöchentlich finden Abteilungsmeetings statt, die einen klaren Überblick über die aktuellen Aufgaben geben. Im monatlichen Meeting informiert der Chef sehr offen und ehrlich über laufende Planungen und die derzeitige Situation im Unternehmen. Das sorgt für Transparenz und ein gutes Gefühl, stets auf dem neuesten Stand zu sein. Jeder Mitarbeiter ist eingeladen, sich aktiv zu beteiligen und eigene Vorschläge einzubringen – sei es zu neuen Produktideen oder zur Optimierung interner Abläufe. Außerdem treffen sich die Ansprechpartner der verschiedenen Abteilungen regelmäßig, damit alle gut vernetzt sind und reibungslos zusammenarbeiten.
Im Unternehmen wird Gleichberechtigung wirklich gelebt. Jeder wird unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft gleich und respektvoll behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, da wir Kunden aus verschiedenen Branchen betreuen. Ich organisiere und plane meinen Arbeitstag selbstständig, was mir viel Freiheit gibt. Die Projektarbeit ist vielseitig – von Print über Homepage-Gestaltung, Suchmaschinenoptimierung bis hin zu Kampagnen und mehr. Außerdem trage ich Verantwortung für die Organisation innerhalb der Abteilung, was die Arbeit noch interessanter macht.
Man kann seine Täglichen Aufgaben bewältigen
Das habe ich schon in der Bewertung gesagt
Hier gibt es so vieles, dass man besser machen könnte. Ein Anfang würde sein, sich die Kritik mal zu Herzen zu nehmen und etwas an den Problemen zu machen.
Im Team ist die Atmospähre ganz gut, leider ist das Teamübergreifend nicht mehr so bzw. nur sehr sehr wenig. Die Vorgesetzten denken es wäre alles super zwischen den Mitarbeitern aber der Unmut ist groß in der Firma und die Motivation sinkt immer weiter.
Man hört von Mitarbeitern sehr selten etwas Positives über die Firma. Negative Dinge sind aber wirklich sehr oft zu hören. Die Vorgesetzten versuchen immer alles sehr positiv darzustellen.
Die Balance ist mittel. Es ist 1 Woche lang strikt von 8:30 bis 17:30 mit fester Pause von 12:30 bis 13:30 und die andere Woche sehr eingeschränkte Gleitzeit. Immerhin gibt es 3 Home-Office Tage, was angenehm ist. Leider legen sich einige diese Regelung so aus wie es ihnen passt und von den Vorgesetzten wird das einfach ignoriert. Manche kommen nur 2 Mal halbtags ins Büro. Das sorgt auch wieder für Unmut unter den Leuten. Schade.
Möglicherweise bin ich hier zu streng, aber sowas wie Weiterbildung gibt es hier nicht. Man schult sich selbst mit Tutorials aus dem Internet. Zu Karrieren kann ich leider nichts sagen. Habe hier noch niemanden aufsteigen sehen.
Teilweise sehr gut aber zum größten Teil ist der nicht vorhanden.
Die Vorgesetzen zeigen sich immer bemüht wenn man mit ihnen spricht und danach passiert einfach nichts. Als ob Gespräche nie stattgefunden hätten oder es ihnen einfach egal wäre.
Wir sind mittelmäßig ausgestattet. MacBooks statt Mac minis wären besser aber es geht auch so. Die Tische sind nicht die Besten, manche sind nicht höhenverstellbar und wackelig. Alles in Allem kann man aber arbeiten.
Es gibt regelmäßige Meetings, die eigentlich nie zu irgendwas führen. Es spricht meistens nur der Chef und man merkt das die Mitarbeiter nur noch warten bis es zuende ist. Verzweifelt wird versucht die Leute zu motivieren aber ich glaube das der Punkt dafür schon vorbei ist. Vom Gefühl her werden uns die wirklich wichtigen Dinge aber nicht gesagt.
Das Gehalt ist im besten Fall OK und es wird pünktlich gezahlt.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist da und es werden keine Unterschiede gemacht. Das finde ich sehr schön. Verschiedene Kollegen werden aber definitiv besser behandelt als Andere. Das finde ich zum Teil sehr unfair.
Teils sehr spannend aber überwiegend routine Arbeiten.
Einige Kollegen, pünktliche Zahlung des Gehalts, hin und wieder interessante Kunden.
Ich erspare mir eine Zusammenfassung des bisher genannten.
Bedürfnisse der Mitarbeiter sind keine Chancen, seine rhetorischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Nicht immer zu Kontern wäre ein erster Schritt.
Es herrscht eine deutlich spürbare Hierarchie unter eigentlich gleichgestellten Mitarbeitern. Es wird zwar von „oben“ behauptet, dass es nicht so sei, unter den „Kollegen“ spürt man jedoch deutlich, dass manche etwas Besseres zu sein scheinen.
Dazu kommt, dass die „Führung“ sich einzelne Mitarbeiter raus picken, die teils vor der versammelten Mannschaft benachteiligt werden.
Spätestens wenn Mitarbeiter regelmäßig weinen, läuft irgendetwas gewaltig schief.
2 Sterne, weil einige Kollegen eine lobenswerte Kultur pflegen und sich nicht von dem oben Beschriebenen anstecken lassen.
Die Firma hat einen ganz bestimmten Ruf in der Branche. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es unter den Mitarbeitern anders ist.
Es gibt Homeoffice mit zwei festen Bürotagen, die gern mal mehr oder weniger kurzfristig seitens der Führung verlegt werden können.
Es gibt eine starre und eine „Gleitzeit“ Woche im Wechsel. Jedoch darf man sich in dieser Gleitzeitwoche die Zeit auch nicht wirklich frei einteilen. Man darf ne Stunde früher kommen und dann ne Stunde früher gehen, das war es aber dann auch. Auch hier können sie Schichten bei bestimmten Mitarbeitern teils sehr kurzfristig geändert werden.
Es fühlt sich so an, als wenn man dann in der Gunst des Bosses steht, wenn man sein Leben so ausbalanciert, dass der Arbeitgeber an vorderster Stelle steht.
Es wird oft und deutlich gesagt, dass sowohl Homeoffice als auch „Gleitzeit“ seitens der „Führung“ eigentlich nicht gewünscht sind.
Keine Karriere möglich. Es wird begrüßt und vor dem Team gelobt, wenn man sich selbst (auf eigene Kosten) weiterbildet.
Das positive vorweg: Gehalt wird pünktlich gezahlt. Ansonsten gibt es 12 Gehälter im unteren Spektrum. VL wird dann gezahlt, wenn man einen Vertrag bei einem bestimmten Markler abschließt. Ansonsten gibt es einen Snackautomaten, wo man sich Waren kaufen kann, die teurer sind, als an der Tanke.
War nie ein Thema. Kann daher nicht beurteilt werden, wie die Firma sich hier positioniert.
Von der Führung bevorzugte Mitarbeiter halten zusammen. Nicht gemochte Mitarbeiter halten auch zusammen. Genau so wie diese zwei Sätze sind auch die Teams untereinander getrennt.
Bei der Differenzierung wird kein Unterschied beim Alter gemacht.
Um so höher die Position, desto problematischer das Verhalten. Druck ist das bevorzugte Mittel gepaart mit unangebrachten Kommentaren. Bemühungen verlaufen oft im Sande.
Mitarbeiter bekommen nur eine billige Grundausstattung mit dem wirklich nötigsten Mitteln. Die Server sind veraltet, einen zweiten Monitor gibt ne eine vernünftige Maus/Tastatur müssen sich Mitarbeiter in der Regel selbst kaufen. Homeoffice Material wird nicht gestellt.
Es gibt viele Meetings, wo viel geredet wird. Jedoch erreichen viele Infos abwesende Kollegen nie. Es gibt einen zentralen Teams Chat, wo manche Infos drin landen, diese gehen jedoch sehr schnell unter.
Bei der Differenzierung wird kein Unterschied beim Geschlecht gemacht.
Ganz klassisch: Wer viel schafft, kriegt viel Arbeit. Jedoch wird nicht wirklich auf die Stärken und der Fähigkeiten der Mitarbeiter geachtet. Meistens geht es eher darum schnell irgendetwas fertigzustellen, damit der Kunde nicht noch länger wartet.
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