65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice. Personalerin bemüht sich, dass es allen gut geht (aber auch hier wäre noch Luft nach oben).
Es wird zwar behauptet, die Gesundheit der Mitarbeiter ist wichtig, aber es entsteht schnell der Eindruck, dass das Gegenteil der Fall ist.
Konsequentes Aussortieren von toxischen Vorgesetzen und derartiges Verhalten nicht länger hinnehmen, herunterspielen oder decken. Beschwerden ernst nehmen und auf Worte auch Taten folgen lassen.
Firma wirkte zunächst vertrauensvoll, das ist aber eigentlich nur Fassade, da man in schwierigeren Fällen letztendlich doch keine zufriedenstellende Rückendeckung als Mitarbeiter erhält. Ein Betriebsrat existiert nicht.
Grundsätzlich können Schichtwünsche angegeben werden. Aufgrund nicht ausreichender Personalabdeckung seit Jahren in dem Projekt, konnten immer weniger Schicht- und Urlaubswünsche berücksichtigt werden. Dass auch an Wochenenden und Feiertagen gearbeitet werden muss, war von Anfang an bekannt, macht auf Dauer aber krank, wenn das ständig (eigentlich immer) erforderlich ist, aufgrund von Personalmangel. Urlaub reicht auch nicht aus, um langfristig gesund zu bleiben (Mindesturlaub von vier Wochen bei einer 6-Tage-Woche).
Die Firma bemüht sich dahingehend.
Unprofessionell, desorganisiert, Zurückhalten von wichtigen Informationen, in neutrale Aussagen und normale Fragen werden persönliche Angriffe interpretiert gefolgt von Anbrüllen. In der Vergangenheit auch Bloßstellen vor Kollegen. Zuletzt wochen- und monatelanges Ignorieren. Zusammengefasst: absolut unterirdisch. Diese Verhaltensweisen sind seit Langem bekannt. Man hört von anderen Kollegen (projektübergreifend) sehr ähnliche Erfahrungen über besagte Person. Über andere Führungskräfte habe ich derartiges nicht mitbekommen.
Vor den Büros und dem Equipment habe ich mich regelrecht geekelt.
Zuletzt monatelanges Ignorieren, seit Jahren keine regelmäßigen Feedbacks zur Arbeitsleistung. Nur selten mal eine kurze schriftliche Info (per Privatnachricht oder angepinnt für alle), wenn ein Fehler passiert ist. So ein Verhalten ist mir bei anderen Führungskräften nicht bekannt.
Selbst nach Jahren erhielt ich einen Grundlohn von 12,50 €. Boni sind ein Witz und waren auf der Abrechnung eigentlich nie überprüfbar (die Zusammensetzung der Boni ist zwar bekannt, kann aber auf der Abrechnung rechnerisch nicht nachvollzogen werden, da keine Offenlegung der eigenen Leistung). Erhöht wurde immer mal um wenige Cent, und zwar dann, wenn der Mindestlohn stieg. Selbst innerhalb der Branche befinden sich die Gehälter am untersten Ende. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt's auch nicht.
Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt, da man anhand der vertraglich festgelegten Stundenanzahl/-spanne eingesetzt wird. Möchte man weitere Aufgaben übernehmen, sieht es schlecht aus, da von Vorgesetztenseite keine Aufgaben abgegeben werden wollten. Somit ist man dazu verdammt, auf ewig dieselben monotonen und wenig anspruchsvollen Aufgaben abzuleisten. In Projekten von anderen Führungskräften scheint diese Problematik nicht ansatzweise in diesem Ausmaß zu existieren.
Kommunikation
Bonus überarbeiten
Bewusstes einsetzen von Fachkräften
Unruhig und demotivierend. Es gibt viele unzufriedene Stimmen die nicht gehört noch beachtet werden.
Intern nicht so top.
Die grundlegende Idee von flexibler Arbeitszeiten Gestaltung ist super aber scheitert leider. Schichtwünsche kann man zwar angeben werden aber kaum berücksichtigt. Dennoch wird man angeschrieben ob man nicht außerhalb dieser Schichtwünsche noch Schichten übernehmen kann.
Karriere zu besseren Positionen sind möglich. Interne Ausschreibungen passieren aber in diesem Projekt nicht. Von heute auf morgen ist Mitarbeiter xy plötzlich in einer anderen Position ohne das davon irgendwer wusste und es heißt „jeder hätte sich bewerben können“ wie und wo?
Ein Bonussystem ist vorhanden aber nicht erreichbar.
Zusammenhalt der Mitarbeiter ist gegeben.
Kaum bemerkbar. Kommt ihrer Aufgabe nicht nach. Grundlegende Kenntnisse fehlen.
Home Office ist möglich und das Büro ist gut ausgestattet.
Kontaktversuche mit vorgesetzten scheitern kläglich und bleiben unbeantwortet.
Sommerfeste und Weihnachtsfeiern vielleicht.
Das Unternehmen sollte Vorgesetzte besser auswählen und positive Kenntnisse in der Mitarbeiterführung vorweisen.
Zufriedene Mitarbeiter sind das A und O, meiner Meinung nach.
Fairness in diesem Unternehmen ist nur der Freundschaft geschuldet. Auch wenn Friends im Namen steht, ist das nicht Programm. Nur durch Kontakte nach oben oder das Feierabendbier mit den richtigen Leuten, findet Lob statt.
Die Kolleg:innen die einfach ihren Job gut machen, finden selten bis gar keine Annerkennung. Eine Vorgesetzte schrieb einst "Liebe Arbeitsbienchen". Das ist wohl die beste Bezeichnung für uns kleine Service-Agenten.
Die Vorgesetzte in meinem Projekt sind eine Farce. Pünktlichkeit ist nur für uns kleine Arbeitsbienchen wichtig, jedoch auf der Karriereleiter ist es wohl ein Katalysator. Denn solche Mitarbeiter mit Defiziten werden gefördert. Mitarbeiter:Innen die gute Arbeit leisten, sich wirklich um das Team kümmern oder die einem wirklich zuhören, werden klein gehalten.
Diese Firma sollte sich wirklich überlegen wem sie mehr Verantwortung gibt und hinterfragen warum viele Mitarbeiter überhaupt keine Lust mehr auf die Arbeit haben und lieber fernbleiben.
Mit einigen Vorgesetzten kann man nicht arbeiten! Punkt! Schon gar nicht wenn diese aus dem Ausland kommandieren wollen und Konflikte öffentlich austragen.
Einen Kollegenzusammenhalt gibt es home-officebedingt immer weniger. Die Bürotage 2-3x im Monaten tragen dazu nicht wirklich viel bei. Man fühlt sich allein.
Man resigniert nur noch, zumindest wenn man die falsche Führung vor sich hat. Seit Monaten hört man nichts mehr, außer es fällt mehr Arbeit an, man soll schneller werden oder Fehler in der eigenen Arbeit wurden gefunden.
Kommunikation erfolgt nur digital. Besonders Ermahnungen kommen per E-Mail gut an. Meinen zumindest die Vorgesetzte. Die Realität sagt was anderes. Persönliche, offene und auch sachliche Gespräche sind hier wichtig aber rar.
Wie man hört ist das nicht nur in meinem Projekt so. Es herrscht Funkstille, es erfolgt kein Lob, gibt es jedoch Kritik sind sofort die Tastaturen heiß. Denn es gibt ja wieder mal was zu meckern durch die Vorgesetzte.
Stundenlohn ist branchenüblich und niedrig. Man kann leben.
Ich finde gut, dass man zwar offen für Ideen und Anregungen seitens der Mitarbeiter ist. Jedoch wird das meistens bis gar nicht wahrgenommen.
Die Teamleiter haben sehr wenig Zeit für ihre Mitarbeiter. Man hat manchmal echt das Gefühl, dass man wirklich vergessen wurde oder auch gar nicht existiert. Die Kommunikation zwischen Teamleiter und Mitarbeiter ist super schlecht. Teilweise wurden E-Mails meinerseits ignoriert oder übersehen, was meistens nicht so gute Folgen hatte.
Strukturierter und planvoller Umgang mit den Mitarbeitern ist deutlichst erwünscht. Teilweise wirken Teamleiter sehr planlos und man muss gefühlt alles nachfragen, da man auch sehr schlecht aufgeklärt wird über einzelne Sachen. Vor allem am Anfang hätte ich mir gewünscht, besser in die Firma und in das Team einbezogen zu werden. Man hatte manchmal das Gefühl, die Firma hat einen schon vergessen. Sogar bei vorher vereinbarten Terminen hatte man das Gefühl, dass diese entweder gar nicht wahrgenommen wurden oder schlichtweg vergessen wurden.
Mitarbeiter ganz nett, jedoch herrscht eher einer kalte, trübe Stimmung
ich habe trotz vorheriger negativer Kritik bei dieser Dsaf angefangen und muss sagen, dass die Kritik berechtigt war.
Meine Kollegen waren steht für einen da, es gibt immer ein paar ausnahmen:)
Die Büros Räume sind okay und die Technik ist auch einigermaßen gut.
Wirklich nicht so gut, es wirkt alles sehr unübersichtlich
Die Aufgaben sind meistens sehr mager. Es kann sehr schnell langweilig werden sobald keine Arbeit da ist.
DsaF hat mich während des größten Teils meines Studiums begleitet. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und daher super mit meinem Studium kombinierbar. Das Büro liegt sehr zentral; es gab aber auch die Option von zu Hause zu arbeiten. Ich habe mich mit meinen Anliegen bei meiner unmittelbaren Vorgesetzten immer gehört gefühlt. Das Team hat mich an meinem ersten Tag herzlich aufgenommen und die Einarbeit war schnell und unproblematisch. Das Team ist jung und die Arbeitsatmosphäre entspannt. Meine Arbeitskollegen sind mir ans Herz gewachsen und ich bin immer noch dankbar für die Freundschaften, die mir immer noch erhalten geblieben sind. Die Team Events sind auch nicht schlecht.
Home-Office, flexible Schichten, Mitarbeiterevents
Mangelnde Transparenz und Wertschätzung
Mehr Kommunikation
Kollegen sind nett, gute Stimmung im Büro
Flexible Arbeitszeiten
Ich finde das Gehalt deutlich zu gering.
Soweit in Ordnung
Guter Zusammenhalt
Ich finde in zwei Jahren gab es zu wenig bis kein Feedback, Vorgesetze sind sehr selten im Büro
Teils veraltete PCs, nicht immer sauberes Büro, alte Bürostühle
Ich finde es gibt zu wenige Feedbackgespräche
Monotone Aufgaben
Den lockeren Umgang, man wird gesehen und gehört, man kann ohne Konsequenzen fürchten zu müssen Feedback und konstruktive Kritik da lassen. Und natürlich: die Möglichkeit für Homeoffice :) . Es werden auch immer wieder Events mit der ganzen Firma, oder auch einzeln in den Teams geplant. Wenn man den Mund aufmacht, muss man hier nicht unglücklich sein!
Ab und an könnten Infos schneller die Runde machen - aber die wichtigen Sachen kommen ja in jedem Fall bei einem an, auch wenn das manchmal vielleicht ein paar Tage länger dauert ;) .
Man fühlt sich im Büro gut aufgehoben, wenn gerade andere Kolleg*innen hier sind, kann man auch ab und an nett plaudern :) . Die Büros sind hübsch begrünt und Getränke sind auch immer da. Sowohl in Münster als auch in Essen. Homeoffice rundet die Sache natürlich total ab :) . Hunde sind hier übrigens auch erlaubt!
DSaF möchte ein freundschaftliches Verhältnis zu seinen Mitarbeiter*innen und das gelingt auch wunderbar. Man kann mit absolut jedem auf Augenhöhe kommunizieren, egal, aus welcher Abteilung jemand ist. Auch mit der Geschäftsführung kommt man prima zurecht! Cool auf jeden Fall für jüngere Leute, Student*innen, etc. Hier ist wirklich jede*r willkommen!
..finde ich bei DSaF wirklich gut. Man kann aktiv seine Schichtplanung mitplanen, bzw. seine Wunschschichten abgeben, diese werden, sofern möglich, auch immer berücksichtigt. Ich arbeite in einem Spezialteam und kann mich hier absolut nicht beschweren. Urlaubsplanung, Schichtplanung und auch flexible Änderungen sind immer machbar. Absolut nicht selbstverständlich!
Es werden intern immer mal wieder Stellen frei, die einen durchaus weiterbringen und durch die man sich weiterentwickeln kann. Individuelle Absprachen zur Förderung sind mit Sicherheit auch möglich, hier sollte man vermutlich einfach mal mit seiner Projekt- oder Teamleitung sprechen, wenn man mit seiner aktuellen Position nicht zufrieden ist.
Na klar: mehr Geld geht immer. Allerdings verdient man hier schon nicht schlecht, vor allem wenn man entweder Boni mitnimmt, oder Provisionen durch Verkäufe bekommt. Auch hier gilt wieder: wenn man sich ein bisschen engagiert, kommt man gut weg :) .
DSaF ist wirklich bemüht! Hier wird der Müll getrennt, fast alles bekommt man digital zur Verfügung gestellt um kein Papier zu verschwenden, es gibt viele Pflanzen in den Büros, Homeoffice wird ermöglicht, das Büro ist toll mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, es gibt Möglichkeiten über den Arbeitgeber ein Fahrrad zu beziehen, etc.
Mit meinen Kolleg*innen komme ich super zurecht, wir können uns Feedbacks geben, gemeinsam Anliegen lösen und helfen uns, wenn der andere mal nicht weiter weiß. Falls man spontan jemanden braucht, der für einen einspringt, meldet sich immer wer. Zwischendurch gibts auch mal private Gespräche, sofern man denn möchte. So macht die Arbeit auf jeden Fall Spaß :) !
Mit älteren Kolleg*innen kommt man hier genauso gut zurecht wie mit den jüngeren. Wenn man lieb ist, sind die anderen auch lieb zu einem!
Meine Teamleiterin und auch meine Projektleiterin sind beide absolut bemüht uns immer transparent zu machen, wieso und weshalb Entscheidungen getroffen werden und beziehen uns auch oft ein, sofern das möglich ist. Wenn man ein Problem hat, kann man beide zu jederzeit ansprechen und es wird sich zeitnah gemeinsam darum gekümmert. Auch wenn man sich mal ungerecht behandelt fühlt oder private Anliegen hat, kann man jederzeit das Gespräch suchen. Verständnis wird einem immer entgegen gebracht.
Man hat alles was man braucht. Sollte die Hardware mal Probleme machen, kann man sich an die IT wenden, die sich dann schnellstmöglich um Ersatz kümmert.
Ich kann jederzeit Feedbacks anfordern, wenn ich Bedarf habe. Falls es von Seiten der Projekt- oder Teamleitung mal was gibt, kommt diese rechtzeitig auf einen zu. Gespräche auf Augenhöhe sind zu jeder Zeit möglich.
Das Geschlecht spielt hier keine Rolle. Wer Lust auf (Be)Förderung und mehr Verantwortung hat, bekommt diese auch (sofern die Möglichkeiten gegeben sind), unabhängig vom (nicht vorhandenen) Geschlecht :) .
Klar, es fallen viele wiederkehrende Aufgaben an, so ist das eben im Kundenservice :) . Wenn man sich ein bisschen einbringt, kann man sich aber immer wieder neuen Aufgaben stellen und kann so durchaus auch mal frischen Wind reinbekommen. Generell hat man natürlich auch die Möglichkeit, sich intern auf freie Stellen zu bewerben, die einem dann Einblicke in andere Abteilungen gewähren, die in der Regel auch andere Prozesse und Arbeitsvorgänge nutzen.
Die aktuelle Regelung bezüglich der Bezahlung an Feiertagen und Wochenenden muss überdacht werden. Eine faire und angemessene Vergütung für Mitarbeiter, die an solchen Tagen arbeiten, würde die Motivation steigern und die Arbeitszufriedenheit fördern.
Des Weiteren erscheint eine kritische Überprüfung des existierenden Bonussystems als notwendig, besonders wenn die Messbarkeit in Frage steht. Dieses System muss überarbeitet oder gegebenenfalls abgeschafft werden.
Ein weiterer Aspekt, der Beachtung verdient, betrifft die Kollektivbestrafung bei schlechter Leistung einiger Mitarbeiter. Es ist wichtig, individuelle Leistungen zu differenzieren und nicht alle Angestellten pauschal zu bestrafen. Dies würde nicht nur die Arbeitsatmosphäre verbessern, sondern auch einen Anreiz für jeden einzelnen Mitarbeiter schaffen, sich persönlich zu engagieren.
In Bezug auf das neue Call One-Programm wäre eine eingehende Analyse angebracht, da es scheinbar mehr Hindernisse schafft, anstatt die Arbeitsabläufe zu erleichtern. Insbesondere die Einführung umfassender Überwachung im Zusammenhang mit diesem Programm wirft berechtigte Bedenken auf. 3CX bot an Funktionalität und Effizienz alles an was für einen einfachen Arbeitsablauf benötigt wurde. CallOne hingegen verzögert unnötigerweise den Arbeitsablauf.
Kurzfassung zur Verbesserung:
- Überprüfung des Bonussystems
- Bonus an Feiertagen und Wochenenden
- Zurück zu 3CX
Man wird häufiger von Kollegen gelobt, falls man gute Arbeit geleistet hat. Allerdings ist die Organisation und Struktur innerhalb des Büros manchmal etwas unübersichtlich.
Bisher hatte ich noch nie Probleme, meinen Urlaub genehmigt zu bekommen, auch wenn es manchmal sehr kurzfristig war. Die Arbeitszeit ist gleitend und es gibt Bereitschaftsdienst, der jedoch vergütet wird und optional ist.
Fortbildungen werden finanziell unterstützt.
Meiner Meinung nach erhalte ich eine gute Bezahlung.
In der IT Abteilung (2023) gibt es einen sehr guten Zusammenhalt. Probleme können immer offen angesprochen werden. Die Kollegen sind nett, respektvoll und humorvoll.
Auch wenn im Unternehmen viele jüngere Personen arbeiten, sind natürlich alle Altersgruppen willkommen.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist sehr kollegial und von großer Offenheit geprägt.
Es gibt viel Transparenz und wenn es Probleme gibt, werden diese direkt angesprochen und es wird geschaut, wie sie gelöst werden können.
In meiner Position kann ich größtenteil meine Aufgaben selber einteilen und je nach Bedarf agieren. Auf Wunsch kann ich auch Aufgaben zugeordnet bekommen.
Kann ich noch nichts genaues zu sagen. Der schnelle Gang nach 4 Wochen in das Homeoffice, finde ich gut.
Vorgesetzenverhalten
In erster Linie sollten die Vorgesetzten hinterfragt, geschult oder auch wenn nötig ersetzt werden. Auf Dauer werden solche Vorgesetzten (TLs) dem Betriebsklima nicht gut tun.
Ein Betriebsrat gibt es nach meinem Wissen nicht, dieser sollte sich gründen.
Mehr persönliche Kommunikation. Lob und Kritik sollte persönlich von Gesicht zu Gesicht ausgesprochen werden.
Neue Mitarbeiter besser fördern und nicht in den Alltag werfen.
Dank Homeoffice ist die Arbeitsumgebung gemütlich und heimisch. Arbeiten kann man daher ruhig und trotzdem den Kontakt, auch wenn digital zu den Kollegen halten.
Hatte mir nach dem Internetauftritt und Bewerung was besseres vorgestellt.
Schichtsystem, früh-spät-Wochenende. Muss man mit klarkommen.
Was ich mitbekommen habe, in Ordnung. Müll wird im Büro getrennt.
Ich bin recht neu, jedoch merkt man das man von jedem unterstützt wird.
Sind auch einige ältere da, die integriert sind im Kollegium.
In meiner kurzen Zeit bei der Firma hab ich feststellen müssen das die Vorgesetzten (Teamleiter) nicht alles von ihrem Werk verstehen und Fehlinformationen rausgeben. Im Austausch mit anderen Kollegen, wird immer angemerkt das mal besser war, was jedoch durch Abgänge von "guten" Kollegen zusammenhing. Die Qualität der Vorgesetzen, die nicht gerade eine gute Disziplin vorleben hat lat dieser Kollegen nachgelassen und das merkt man auch. Da ich jedoch neu bin, möchte ich nichts sagen, da ich die Probezeit bestehen möchte.
Die Teamleitung sollte sich in Personalkompetenz weiterbilden und geforderte Disziplin auch vorleben. Beispiel wäre: Verspätungen werden von den TLs geahndet aber eigene Verspätungen nicht.
In der Betreuung neuer Mitarbeiter wie mir, wünschte ich mir auch mehr Unterstützung, als nur einmal die Woche meine Zahlen.
Aus den obengenannten Gründen meide ich daher lieber die jeweiligen Teamleiter.
Ist okay, da Homeoffice entspannt ist.
Kommunikation läuft meist digital und eher unpersönlich.
Mindestlohn, aber keine attraktiven Benefits für Arbeitnehmer
Jeder ist willkommen und es gibt viele unterschiedliche Menschen.
Chatten und Kundenbetreuung. Also eher monoton als interessant.
So verdient kununu Geld.