5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Tätigkeit, regelmäßige Team Meetings, respektvolles und wertschätzendes Miteinander
Bis jetzt keine :)
Eine ruhige, ausgeglichene Atmosphäre. Alle haben ein Ziel, dass es dem Unternehmen gut geht.
Es wird sehr darauf geachtet, dass es den Mitarbeitern gut geht und man Familie und Arbeit gut vereinbaren kann.
Die Kollegen sind alle super nett und sehr harmonisch zusammen.
Werden genauso behandelt, wie jeder Andere.
Wir haben eine ganz wunderbare Führungskraft. Wir arbeiten gern und auf Augenhöhe zusammen. Die Kollegen werden gefördert, Unstimmigkeiten werden zügig erkannt und im Team besprochen, um gemeinsame Lösungen zu finden.
Die Ausstattung im Büro ist sehr modern und hochwertig. Einfach zum Wohlfühlen.
Die Führungskraft hat immer ein offenes Ohr, sie nimmt sich viel Zeit und ist für jeden ein Ansprechpartner. Wenn es zeitlich mal nicht passt, dann wird sofort ein Gesprächstermin gefunden.
Alle werden gleich behandelt, es gibt keine Unterschiede.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Stärken jedes Einzelnen werden erkannt und unterstützt.
Zentrale Lage der Firma.
Die Punkte, welche in der Stellenanzeige aufgeführt sind
* ausgeprägte soziale Kompetenz
* eine professionelle und intensive Einarbeitung
* einen langfristig sicheren und krisenfesten Arbeitsplatz.
* Eigenverantwortung und Freiraum für eigene Ideen in Ihrem Bereich
* aktive Mitgestaltung bei der Entwicklung und Umsetzung von Verbesserungspotentialen
werden komplett nicht erfüllt. So kann führt man einfach keine Firma, schade drum.
Die Führungsperson muss ausgewechselt werden, wenn sie selbst nicht bereit ist, Fehler einzugestehen und daraus zu lernen. Es bringt nichts, weiterhin gute, geschulte, engagierte Menschen zu verschleißen. Seit 2024 wurden 8 Leute entlassen oder sind von selbst gegangen - und das bei einer Firma mit nur 4 Angestellten.
Geprägt von Angst, Fehler zu machen und vor den Launen der Führungsperson
Das Image versaut sich die Firma selbst durch den permanenten Wechsel und Verschleiß des Personals. Wenn die einzige Konstante, die es in der Firma seit Jahren gibt, nur die Führungsperson ist, müsste man das nicht mal hinterfragen?
Hat bei mir gepasst. Meine Wünsche wurden berücksichtigt.
Leider nicht, z.B. gab es keine Unterstützung beim Jobticket.
Ich habe mir meine Schulungsunterlagen selbst geschrieben. Einen dicken A4-Hefter voll.
Der Zusammenhalt war super, es gab keine Zickereien. Wir alle haben erkannt, wie ein Team funkionert und dass wir im selben Boot sitzen. Auf meine Kollegen konnte ich mich verlassen und ich bin wegen meine Kollegen gern auf Arbeit gegangen.
Die Führungsperson fühlt sich nicht ernstgenommen, hinterfragt aber nicht, was die Gründe sein könnten. Es wurde ein Sprechverbot unter den Kollegen von 7-12 Uhr eingeführt, was als 'Konzentrationszeit' verkauft wurde. Es wurde nie nach den Befindlichkeiten der Belegschaft gefragt, es wurden nie die jeweiligen Lern- bzw. Arbeitstypen berücksichtigt.
Die Führungsperson hat offenbar nie eine entsprechende Weiterbildung besucht, sonst würde sie nicht mit regelrecht diktatorischen Mitteln ihren Willen durchsetzten wollen.
Die Führungsperson versuchte stets, Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen, anstatt das Team zu stärken.
Die Büroräume sind sehr schön.
Schlecht in so einer kleinen Firma. Informationen seitens der Führungsebene werden zurückgehalten, damit angeblich keine Gerüchte enstehen. Genau das Gegeneteil wird dadurch erreicht.
Gehalt für mich zufriedenstellend. Sozialleistungen gab es nicht.
Gleichberechtigung gab es nur in dem Sinne, dass alle gleich schlecht behandelt wurden.
Du hast Kinder? Schlecht.
Du bist noch jung oder alt? Schlecht.
Du hast eine eigene Meinung? Oh - ganz schlecht.
Die Arbeit hat Spaß gemacht, jedoch wurde eine Vollzeitstelle in eine Teilzeitstelle gequetscht, so das man nie zu einem zufriedenstellenden Ergebnis kam. Unsere Bitten, das Personal aufzustocken wurden abgewiegelt und uns die Schuld an der Nichterreichbarkeit der Ziele gegeben.
Vorschlag: Alles mal überdenken? Bei einer so hohen Fluktuation stimmt vielleicht nicht etwas nicht mit den Mitarbeitern, sondern mit der Führungskraft.
Sofern die Führungsebene nicht im Büro war, lief alles super. Wenn sie jedoch da war, waren alle angespannt, ängstlich, genervt und man fühlte sich sehr fehl am Platz. Und das Schlimmste: Wenn die Führungskraft anwesend war, konnte man sich sicher sein, gedemütigt oder angeschnauzt zu werden oder eine neue Unternehmensregel vorzufinden, die sehr übergriffig war (feste Zeiten, zu denen man reden / nicht reden darf, scannen darf usw.). Sehr diktatorisch lief es dort ab.
Die meisten bisherigen Mitarbeiter lästern über die Fürhungskraft und beschweren sich über die Arbeitsbedingungen.
Ich hatte schon das Gefühl, dass versucht wurde, auf einige Wünsche einzugehen. Man hat zwar gemerkt, dass es der Führungskraft gegen den Strich ging, aber wenn man es gut erklärt hat, wurde es zumindest akzeptiert, aber nicht gut geheißen.
War erwünscht, aber man musste sich selbst aktiv drum kümmern.
Das Gehalt ließ sich gut verhandeln. Hier war die Führungsebene sehr offen, auch wenn ein Gehaltssplitting versucht wurde. Da ich einen Finanz- und Steuerberater in der Familie habe, hat er mir sofort davon abgeraten, da dies sehr risikoreich für den Arbeitnehmer sein kann.
Wird nicht drauf geachtet. Auto-Fans, Milch von amazon bestellt usw.
Die Kollegen und Kolleginnen waren mit das beste Team, in dem ich je gearbeitet habe. Leider besteht das Team nicht mehr, weil am 30. Sept. 2025 3 von nur 4 Mitarbeiterinnen am gleichen Tag entlassen wurden. Ohne Begründung. Befreundet bleiben wir trotzdem.
Der Mitarbeiter mit der längsten Betriebszugehörigkeit war nur 1 Jahr da. Also: extrem hohe Fluktuation (in 1 Jahr ca. 8 Mitarbeiter gekommen und gegangen). Wertschätzung gab es nicht. Auch nicht älteren Menschen gegenüber (bzw. hier erst recht nicht) und langjährige Mitarbeiter in dem Sinne gab es gar nicht. Derzeit ist die Firma mit nur 1 Mitarbeiterin quasi nicht mehr existent.
Unterste Schublade: Mitarbeiter wurden gedemütigt und angeschrien. Gegeneinander aufgehetzt oder behandelt wie in einem sehr schlechten Kindergarten. Hier herrscht ein starkes Kontrollverhalten von der Führungsebene. Super unprofessionell und 0 % Führungsqualität.
Schönes und modernes Büro. Allerdings Klo mit Glastür.... Im Sommer wird nicht auf kühlende Maßnahmen gesetzt, was sehr unangenehm ist. Das Büro ist enorm hellhörig.
Schon in der Bewerbungsphase lief die Kommunikation schleppend. Bei der eigentlichen Arbeit hieß es: Schreib mir zügig Mails, aber erwarte keine Antwort. Auf Krankmeldungen usw. gab es auch keine Rückmeldung, sodass man nicht wusste, ob die Nachricht jemals ankam und alles ok ist. Telefonisch ist die Führungskraft nie zu erreichen gewesen. Anfangs hieß es noch: Meine Türen sind immer offen, wenn ich da bin. Später hieß es: Meine Türen sind nur nachmittags offen, wenn ich da bin. Aber stör mich trotzdem nicht. Während damit geworben wurde, wie offen und ehrlich alle miteinander im Unternehmen umgehen würden, wurde man bestraft, wenn man angesprochen hat, was einen gestört hat.
Wer Kinder hat, hat verloren. Ist nicht gern gesehen und wenig Verständnis entgegengebracht. Man soll sich unterordnen und für die Firma leben. Punkt.
Ich habe meine Aufgaben geliebt. Auch, wofür die Firma steht, entspricht meinen Interessen und Werten. Vom reinen Arbeiten her hätte ich für immer bleiben können. Sehr spannende und abwechslungsreiche Aufgaben.
Nichts
Die Führung ist respektlos und launisch, Lob gibt es kaum, stattdessen viel Schuldzuweisung. Wichtige Informationen werden nicht offen kommuniziert, was die Arbeit erschwert. Die Work-Life-Balance ist schlecht geregelt, Überstunden werden erwartet, aber nicht ausgeglichen. Das Gehalt ist niedrig, ohne Zusatzleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, und die Provisionsregelungen sind unfair. Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektlos, und es gibt keine echte Gleichberechtigung. Trotz starkem Kollegenzusammenhalt fehlt die Unterstützung von oben. Insgesamt ist das Betriebsklima belastend und die Fluktuation hoch. Ich kann nur jedem abraten, dort anzufangen.
Es wäre dringend ratsam, eine neue Führungskraft einzusetzen oder zumindest selbstkritisch zu reflektieren, anstatt die Fehler immer bei anderen zu suchen. Die hohe Fluktuation kommt nicht von ungefähr und kann nicht immer an den Mitarbeitenden liegen. Ein respektvoller Umgang und der bessere Umgang mit Emotionen wären wichtige Schritte, um das Arbeitsklima zu verbessern.
Sobald die Geschäftsführung im Haus war, herrschte spürbare Anspannung – oft konnte man schon am Gesicht erkennen, ob man sie überhaupt ansprechen durfte. Ein „Guten Morgen“ blieb häufig aus. Die Stimmung war so belastend, dass man morgens oft keine Lust oder Energie hatte, ins Büro zu gehen.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und gut strukturiert. Intern entspricht das Bild jedoch nicht der Realität, da viele Probleme und Spannungen hinter den Kulissen verborgen bleiben. Die Fluktuation ist hoch, was sich langfristig negativ auf den Ruf auswirkt. Die starke Frauenpower im Team ist ein positiver Aspekt, wird aber von der Führungsebene nicht entsprechend unterstützt.
Überstunden waren gern gesehen, durften aber weder abgebummelt noch zeitlich ausgeglichen werden. Arzttermine oder Handwerkerbesuche während der Arbeitszeit waren quasi unmöglich, genauso wie mal eine halbe Stunde früher zu gehen. Es gab keine Gleitzeit, nur 26 Urlaubstage – an Weihnachten und Silvester musste man jeweils einen halben Tag Urlaub nehmen. Zwischen den Feiertagen wurde regulär gearbeitet, Sonderregelungen gab es nicht. Urlaub musste bereits im November des Vorjahres eingereicht werden, genehmigt wurde er jedoch oft erst eine Woche vor Antritt.
Gab es keine und waren auch nicht gewünscht.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, das Grundgehalt war nicht erwähnenswert. Die Provisionsvereinbarungen waren lächerlich, mit völlig unrealistischen Zielen, die man nie erreichen konnte. Zudem wurde die Provision gekürzt, wenn der Chefin etwas nicht passte. Häufig wurde man sogar beschuldigt, dem Unternehmen zu schaden. Arbeitsverträge wurden gesplittet, um Steuern für die Führungsebene zu sparen, wodurch man selbst keine Rentenbeiträge oder sonstige Vorteile erhielt.
Der starke Zusammenhalt im Team war das Einzige, was einen in der Firma gehalten hat. Alle haben sich gegenseitig unterstützt, sich den Rücken gestärkt und gemeinsam durch stressige Phasen getragen – echte Frauenpower, wie man sie sich wünscht. Nur leider bleiben die Kollegen nie lange.
Respektlos und frech – es gab keine Hemmschwelle im Umgang mit älteren Kollegen, was oft unangenehm und schwer zu ertragen war. Wenn man das angesprochen hat, wurde einem gesagt, man solle sich nicht einmischen.
Der Umgang war respektlos, launisch und von oben herab. Lob gab es nie, obwohl man in den ersten zwei Wochen noch freundlich angelächelt wurde. Danach folgten häufig Lästereien und Schuldzuweisungen – Fehler sah sie immer nur bei anderen, sich selbst hielt sie für perfekt. Selbst bei sehr guter Arbeit wurde oft gesagt, das sei nur Glück gewesen.
waren ok.
Trotz direkter Nähe zum Bauträger wurden viele wichtige Informationen nicht mit uns geteilt – stattdessen gab es viel Getuschel. Die Chefin selbst war kaum gesprächsbereit, hörte ungern zu und redete am liebsten selbst. Wer sich nicht extrem kurzfasste, bekam patzige Antworten mit dem Hinweis, dass sie keine Zeit habe – gleichzeitig konnte sie selbst endlos reden, oft über 40 Minuten, ohne echten Mehrwert. Wichtige Arbeiten blieben dadurch liegen.
Gleichberechtigung gab es nicht. Die Führungsebene ging davon aus, dass es keinen Austausch unter den Kollegen gibt – dabei haben wir uns sehr wohl ausgetauscht und schnell bemerkt, dass manche mehr bekommen oder dürfen als andere.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, was das Einzige Positive war. Allerdings war die Arbeitsmenge für eine einzelne Person viel zu groß. Auch wenn neue Mitarbeiter eingestellt wurden, musste man deren Aufgaben oft mitübernehmen, da sie meist schnell wieder gegangen sind.
Leider nichts.
Man startet in dieser Firma mit Euphirie, Freude und Ehrgeiz und wird im Laufe des Beschäftigungsverhältnisses enorm unterdrückt. Selbstzweifel, Tränen, Wut und Unverständnis begleiten den Arbeitstag.
Offen und ehrlich gesagt, steht und fällt in einer Firma alles mit dem Vorgesetzten und dessen Verhalten. Aufgrund der Respektlosigkeit, des Umgangstons und die Art und Weise, wie Kollegen gedemütigt und anschließend gekündigt werden, sollte man dringend die Position der Geschäftsführung überdenken. Eine Schulung zum Vorgesetztenverhalten und Weiterbildungen im sozialen Bereich würden dieser Firma dringend gut tun.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro lässt sich durch Unbehagen, Einschüchterung und Unsicherheit gut zusammenfassen.
Außen Hui, innen Pfui.
Arbeitnehmerinnen mit Kindern waren immer ein Dorn im Auge. Handwerker zu Hause und man fragt nach HomeOffice? Nein, nimm dir einen Urlaubstag dafür. Gleitzeit? Auf keinen Fall.
Keine Karrierechancen. Keine Weiterbildungsangebote. Das ist hier nicht erwünscht.
Man wird im Bewerbungsgespräch schon gefühlt ausgebeutet, da das Gehalt nicht in Summe sondern gesplittet gezahlt werden soll. Heißt im Endeffekt weniger Einzahlung in die Rentenkasse, weniger Arbeitslosengeld, weniger Elterngeld usw. Die Gehaltsunterschiede unter den Kollegen mal ganz zu schweigen. Und natürlich absolut gar keine Benefits.
Sozialbewusstsein ist ein Fremdwort in dieser Firma.
Die Kollegen waren der einzige Grund, wieso man sich auf das Büro gefreut hat. Auch wenn die Kollegen gefühlt monatlich wechseln.
Respektlos. Einfach nur respektlos.
Unterste Schublade. Chefin ist beleidigend, kann keine Kritik ertragen, schiebt eigene Fehler prinzipiell immer auf die Mitarbeiter und lässt sich bei 4 Augen Gesprächen äußerst herablassend über die anderen Kollegen aus. Auch auf mehrmaliges daraufhinweisen wird weiter gehetzt.
Sehr schönes Büro. Toller Arbeitsplatz, auch wenn dieser am ersten Arbeitstag selbst eingerichtet werden muss und nichts vorbereitet ist. Man kümmert sich um die Technik und Probleme selbst. Nicht die Vorgesetzte.
Es gibt nur eine Meinung, die richtig ist und gehört wird - Und das ist die der Chefin. Jede andere Meinung oder Kritik wird unterbunden oder gar mit Beleidigungen angewimmelt.
Gibt es nicht. Du bist als Mitarbeiter kein Mehrwert für die Firma. Das bekommt man in Gesprächen auch so gesagt.
Das Konzept der DSW24 ist toll und die Aufgaben können interessant sein. Leider sind diese für jede einzelne Person viel zu viel, werden nie klar definiert und nach Monaten werden getroffene Absprachen immer wieder geändert. Immer auf Kosten der Mitarbeiter.