96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle ziehen an einem Strang und versuchen stetig die Atmosphäre, die Kommunikation und den Umgang untereinander zu verbessern.
Egal ob Student oder langjähriger Mitarbeiter, neue Ideen oder Kritik waren immer willkommen und jeder wurde gleichermaßen ernst genommen.
Arbeitszeiten
Umgang mit Angestellten, fehlende Wertschätzungen, "Fließbandarbeit"
Bitte arbeitet an eurer Menschenkentnnis. Jeder ist individuell und nicht nur eine "Maschine" die Zahlen birngen muss. Analysiert und fördert Talente, investiert in Personal (mehr Angestellte/mehr Lohn) und zeigt euch transparenter. Vorallem wenn es um Veränderungen geht die direkt die Menschen betreffen die für euch arbeiten. Treue Angestellte sind keine selbstverständlichkeit, bringen euch als Arbeitgeber/Unternehmen aber weiter. Versucht zumindest ein bissien eure eigenen sozialen Werte zu leben und weiterzuentwickeln und hört auf immer eine Hand voll Angestellte hervorzuheben mit Liebkosungen und Geschenken. Alle arbeiten für euren Erfolg und jeder hat ein Anspruch auf solche Wertschätzung!
Zumal demotiviert es Angestellte wenn jemand 3mal in Folge "Bird of the Year" wird, obwohl andere teils mehr Schweiß in das Unternehmen stecken als die Preisträger.selber.... Und hört bitte endlich auf mit eurem willkürrlichem "Weihnachtsbonus". Das ist reines Gift für den Zusammenhalt.
Es gibt "Werte" die zwar gepredigt, jedoch nicht überall eingehalten werden. Vorallem die sogenannte "Transprenz" und "Wertschätzung" kommt an vielen Ecken nicht rüber. Beliebte Angestellte werden geehrte oder ordentlich verabschiedet (teils mit Geschenken), andere gehen einfach ohne ein Danke zu erhalten - und das bei gleicher Beschäftigungszeit. Manchmal gibt es nicht einmal eine Mitteilung, das Person xy nicht mehr im Unternehmen ist und das trotz jahrelanger Treue. Der Buschfunk regelt schon...
Da das Unternehmen sich derzeit im Wandel befindet, werden viele Aufgaben monatlich neu strukturiert und verteilt. Es gibt daher Bereiche, in denen man keine Routine aufbauen kann. Daher sehe ich den Firmenwert Qualitätsanspruch auch hier nicht gegeben. Vor allem dann nicht, wenn die falschen Personen die falschen Aufgaben erhalten.
Intern wird den Angestellten ein "Proud to be... " Image versucht zu vermitteln, was allerdings nur bei den wenitgsten ankommt oder angenommen wird. Eher schmunzelt man darüber.
Nach außen hin zeigt sich das Unternehmen im sozialen Bereich sehr aktiv z.B. durch Patenschaften, Spenden usw.
Das muss man dem DTAD lassen - hier gibt es 5 Sterne. Angestellte können ihre Arbeitszeiten flexibel nutzen, solange sie sich an die Kernarbeitszeiten halten. Es spielt daher keine Rolle ob man erst um 10 Uhr anfangen möchte oder bereits um 6 Uhr.
Unbezahlter "Sonderurlaub" ist kein Problem und es wird darauf geachtet, das Urlaubstage nicht verfallen. Sollte man zu viele Überstunden haben, können diese bis zu einem Maximum von 4 Stunden an einem Tag als Freizeitausglech genutzt werden. Eine Auszahlung der Stunden erfolgt nicht. Außerdem müssen diese bis Ende eines Jahres aufgebraucht sein.
Es gibt interne Schulungen, allerdings sind diese keine richtigen Weiterbildungen. Über die Zeit haben diese sich qualitativ weiterentwickelt und werden immer besser.
Persönliche Interessen werden nicht gefördert, obwohl sie einen Mehrwert für das Unternehmen bringen würden.
Es gibt ein BVG-Firmenticket, sofern man eines braucht. Das Gehalt wird an Betriebsjahre gemessen - und in welcher Abteilung man arbeitet, unabhängig von der Anzahl der Aufgaben.
Zu Teamnevents gibt es meistens ein Unternehmensshirt oder einen Pulli / Hoodie mit einem "erneut" veränderten Logo. Andere Leistungen wie z.B. ein rollierendes Mittagessen in der Firma wurde abgeschafft. Dafür gibt es Montags und Mittwochs frisches Obst und Gemüse.
Das Unternehmen hat ein gewisses Maß an Umweltbewusstsein, was es jedoch dafür unternimmt ist unbekannt. Vielleicht sagt man das auch nur so um besser dazustehen. Aber da z.B. alles digital aufgezogen wurde um Papier zu sparen muss etwas dran sein.
Am Sozialbewusstsein magelt es dafür stark, da die "sozialen" Firmenwerte nicht gelebt werden.
Da es viele Angestellte gibt, die derzeit unzufrieden sind, sei es durch die nicht eingehaltenden Werte oder den Maßnahmen der Umstrukturierung, finden sich schnell Gruppen die an einem Strang ziehen. Das sind auch genau die Personen, die offen und ehrlich miteinander arbeiten. Selbstverständlich spricht man das nicht offen an, aber wer in solchen Kreisen verkehrt weiß was ich meine.
Innerhalb einiger Abteilungen gibt es größtenteils nur "Zweckgemeinschaften", bei denen es nur darum geht zusammenzuarbeiten. Da geht es aber auch nur um Zahlen, Fakten, Leistung und nicht um den Menschen selber. Wertschätzung? Fehl am Platz.
Es gibt eine handvoll älterer Kollegen aber diese werden respektiert. Neueinstellung älterer Angestellten habe ich lange nicht gesehen. Kann daran liegen das sie aussoritiert werden, kann aber auch daran liegen das dieses Unternehmen sehr auf Geschwindigkeit, Zahlen und technische Affinität Wert legt und bewerbende das Profil nicht erfüllen können.
Kommt vermutlich darauf an wo und was man beim DTAD arbeitet. Wie bereits erwähnt werden Entscheidungen OHNE Angestellte getroffen, auch wenn diese direkt involviert sein müssten, wenn es um deren Aufgaben/Arbeiten geht. Auch wird Kritik von Angestellten an Führungskräften teils ignoriert wenn diese eine Entscheidung nicht akzeptieren wollen und Gegenmaßnahmen vorschlagen.
Die Technik ist leider immernoch veraltet, obwohl diese bereits seit Jahren überholungsbedürftig ist. Neue Technik wird nur sperrlich angeschafft außer für Führungskräfte. Schließlich muss man ja mit modernster Technik Meetings abhalten können, während Angestellte mit alter Technik an der tatsächlichen Leistung des Unternehmens arbeiten müssen. Dann hängt das System leider mal, der Rechner fährt einfach runter oder die Tasten fallen herraus. Zwar werden diese nun auch nach und nach ausgetauscht, der Prozess ist aber sehr langsam.
Hängt stark von einzelnen Personen ab. Mit einigen kann man über jeden Blödsinn reden, andere darf man am besten garnicht ansprechen, auch wenn diese direkt mit einem zusammenarbeiten. Auch wenn man probiert transparenter zu sein, herrscht in weiten teilen immernoch eine "Top/Down" Mentalität. Entscheidungen werden getroffen und Angestellte vor vollendete Tatsachen gestellt. Obwohl man diese eigentlich mehr einbeziehen will. Das klappt nur bedingt in einigen Bereichen, da ANgestellte auch teils keine Kust haben bei etwas mitzuwirken.
Es gibt Quartalsweise ein MA-Meeting, in dem über Veränderungen im Unternehmen informiert wird. Zahlen über Gewinne/Verluste werden aber verschwiegen. Lediglich wird erwähnt "Hey, wir haben 3 neue Angestellte, das sind unsere laufenden Projekte, von denen ihr eh nichts mitbekommen werdet und achja, hier ist das nächste Teamevent"
Bei besonderen Anlässen erfolgt ein außerplanmässiges Meeting z.B. bei Veränderungen in der Geschäftsführung.
In den Abteilungen finden regelmässig Meetings statt, bei denen direkte Veränderungen kommuniziert werden wie z.B. veränderte Arbeitsweisen:
Jeder kann was erreichen, sofern man in der Beliebtheitsskala weiter oben steht... alle anderen können zusehen wo sie bleiben. Das spiegelt sich z.B. auch im "Weihnachtsbonus" wieder, den einige erhalten, andere nicht.
Wer eine Affiniät für in Themengebiete Vergabe, Ausschreibung und Verkauf hat ist hier gut aufgehoben. Man muss sich allerdings darauf einstellen, das man anfangs keine interessanten Aufgaben erhält. Erst wenn man "beliebter" wird kommen eventuell neue hinzu - sofern etwas frei wird. Die Möglichkeiten sind jedoch stark eingeschränkt.
Jobsicherheit, Urlaub kann "unbezahlt" (mit Begründung) genommen werden
nichts
Kreuzberg ist ein Ort für Start-Ups, nicht aber für ein professionelles Unternehmen das als "Marktführer" beworben wird.
Nette und offene Menschen, die teils sehr gesellig und gesprächig sind. Kleinere Gruppenbildungen sind üblich, da nicht alle gemeinsame Interessen/Schnittpunkte haben. Dafür gibt es Teamevents, bei denen man sich dann mal kennenlernt.
Die Führungskräfte sind kompetent und gut besetzt. Besonders mit den direkten Führungskräften pflegt man ein "familiäres" Verhältnis. Man darf "du" sagen, respektiert aber auch die Grenzen zueinander.
Es gibt die Hardliner, die immer gut über das Unternehmen reden und die, die es nicht machen. Ein gesundes Mittelmaß also.
Durch die Umstellung auf das Homeoffice ist die Work-Life-Balance verbessert worden. Die einzigen Vorschriften des Unternehmens sind hier "Steht innerhalb der Kernzeiten zur Verfügung" und "Beantragt Urlaub bitte früh und nicht auf dem letzten Drücker" - dadurch geht etwas Flexibilität verloren.
Es gibt interne Schulungen zu relevanten Themen und man kann externe Fortbildungen für sich selber vorschlagen, wenn diese etwas bringen. Manchmal werden diese Vorschläge aber vergessen.
Man erhält immer mehr Verantwortungen, jedoch hat man das Gefühl nicht ordentlich dafür bezahlt zu werden. Es könnte aber auch schlechter sein, weshalb ich das neutral sehe.
Hier wird klar ein Wert vertreten. Kleinere MA-Geschenke werden z.B. aus wiederverwerteten Stoffen produziert und auch Sozial engagiert man sich z.B. bei Hilfsorganisationen oder Patenschaften. Einige MA organisieren sogar selbstständig manchmal Aktionen um auf Notstände hinzuweisen, die im Zweifelsfall dann auch vom Unternehmen mit unterstützt werden.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen/Bereiche ist super, innerhalb des Unternehmens aber ausbaufähig.
Aus meinen Erfahrungen her sind die ältesten Menschen, welche neu eingestellt wurden, nicht älter als 50 gewesen. Dies kann aber auch an der technischen Komponente in diesem Beruf liegen.
Teilweise sind die Vorgaben von Führungskräften etwas hoch angesetzt, allerdings muss man dazu sagen, dass das ja eh alles weiter oben beschlossen werden
Nach außen zeigt sich das Unternehmen modern, je weiter man nach innen geht merkt man aber wie alt alles ist.
Die Hardware könnte an manchen Ecken besser sein und die Arbeitsplätze größer. Dafür hat man die Möglichkeit selbst zu entscheiden, ob man in einem "Ruhebereich" oder "Telefonie-Bereich" arbeiten möchte. Dieser ist sogar mit Schallschutzwänden ausgestattet, damit es nicht zu laut wird. An einigen Plätzen gibt es höhenverstellbare Tische.
Alle 3 Monate findet eine MA-Versammlung statt, bei der über wichtige Informationen zum Unternehmen berichtet wird. Via MA-Teams / Mail werden immer mal wieder kleinere Informationen gestreut. So werden zum Beispiel neue MA kurz vorgestellt.
Als AN hat man manchmal den Eindruck nicht über alles Informiert zu werden. manchmal liegt es daran, weil andere Personen selber keinen Plan haben oder weil Informationen nicht weitergetragen werden (eher selten).
Auch Kritik gegenüber jemanden wird teils nicht direkt mit der betroffenen Person besprochen, sondern über mehrere Ecken weitergetragen. Die Person selber erfährt davon erst viel später.
Wir haben sowohl Männer als auch Frauen in den Führungspositionen vertreten, weshalb aus meiner Sicht jeder eine Aufstiegschance hat. Wenn man geeignet ist hat man natürlich bessere Chancen.
An manchen Tagen merkt man das Defizit an AN, weshalb man stur seine Aufgaben erfüllt. In einigen Bereichen gibt es sogar "Springer", die dann innerhalb der Abteilungen immer woanders mit aushelfen müssen. Da kann man eher nicht von "Spannenden Aufgaben" sprechen.
Im seltenen Fall darf man aber mal an Projekten mitwirken.
Sympathische kleine Teams, wo die Stärken des Einzelnen eingesetzt werden
Ungeduldige (oft Wasserfall-)Entscheidungen , die dann zu Stressspitzen führen
Eigene Mitarbeiter zu Entscheidungen & interessanten Projekten empowern
Faires Performance Controlling statt nur Stundenschieben
Man merkt sofort, dass hier alle gern zur Arbeit gehen!
Der DTAD wird meiner Meinung nach immer noch als sehr konservativ und "behördenlike" wahrgenommen. Es findet aber gerade jetzt eine Revolution statt hin zu einem innovationsfreudigem, modernen sympathischen "Hidden Champion"!
Die Firma hat während der Pandemie für alle die Möglichkeit geschaffen, von zu Hause aus zu arbeiten. Trotzdem wissen viele ihren modernen Arbeitsplatz, sowie das Zusammensein mit Kollegen im Büro zu schätzen und kommen gern ins Büro.
Urlaub ist flexibel auch kurzfristig möglich.
Durch die familienfreundlichen flexiblen Arbeitszeiten vieler kommt es Mitte der Woche zu stressigen Meeting-Marathons, weil versucht wird, alles in diese Zeit zu pressen.
Nachmittags ab 15 Uhr wird es weniger.
Montags oder freitags erreicht man einige kaum.
Für Leute, die viel und lange arbeiten wollen oder neue Mitarbeiter kann es schon mal sein, dass diese allein im Büro gelassen werden oder sich manchmal etwas gedulden müssen, bis man wieder den Kollegen/die Kollegin erreicht, die einem weiterhelfen kann.
Achtung bei Befristung!
Das wurde vor Unterschrift noch als ganz normale Klausel bewertet.
Nach bestandener Probezeit heißt es plötzlich: Das war mehr so ein Experiment. Wir brauchen die Stelle doch nicht mehr nächstes Jahr. Trotzdem wurde sie exakt so neu ausgeschrieben. Das ist nicht ehrlich.
Der DTAD engagiert sich für soziale und Tierschutz-Projekte. Im Büro wird auf Recycling und Mülltrennung gesetzt.
Das habe ich bei noch keiner Firma erlebt. Die Solidarität der Mitarbeitenden ist wirklich phänomenal und sicherlich auch ein Grund, warum ich mich für den DTAD entschieden habe. Alle sind sehr freundlich zueinander und haben immer Zeit für die Anliegen der Kollegen und Kolleginnen.
Das Unternehmen hat viele langjährige Mitarbeitende mit Erfahrung in leitenden Positionen.
Es gibt sehr flache Hierarchien beim DTAD. Die Geschäftsführer sind bei vielen Entscheidungen präsent - so auch in der IT.
Auf mich wirkte es so, dass die Einführung von Agile beim Management ein gefühlter/erlebter Kontrollverlust sich breitmachte und man am Ende nicht mehr weiß, wer was macht (trotz Arbeitszeiterfassung & unzähliger Tools).
Das allein durch noch mehr Kommunikation oder Stundenschieben auffangen zu wollen, scheinen mir Methoden von gestern. Mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern würde besser stehen.
Überhaupt hatte ich den Eindruck, dass die Vorgesetzten kaum wichtige Entscheidungen jemand anderen treffen lassen und Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar den Mitarbeitern kommuniziert wurden.
Es gibt nur eine Etage Großraumbüros. Wer kann (aus der IT alle) bleibt lieber zu Hause und arbeitet vermutlich mit aktuellerer Technik.
Hier wäre tatsächlich noch Verbesserungspotenzial. Durch die Einführung verschiedener moderner Task Management Software gibt es zwar sehr viel Kommunikation aber nicht immer zielgenau die relevante für jeden und jede. Am Ende funktioniert die persönliche Kommunikation per Teams immer noch am besten ;) Besser aber zu viel als zu wenig.
Frauen gibt es wenige in der IT.
Sie werden gern für "soziale Belange" wie Geburtstage organisieren oder die Einführung von Gendersprache eingesetzt.
Abteilungs- und Teamleiter sind überdurchschnittlich viele Eltern. Wiedereintritt und Teilzeit sind möglich beim DTAD.
Beim DTAD wurde ich gleich als neue Mitarbeiterin in einem neuen Beruf mit verschiedenen Projekten und Techthemen betraut.
Dadurch, dass sie in jedem Bereich Unterstützung brauchen, kann man sein Spezialgebiet selbst gestalten.
1) Freie Arbeitseinteilung
2) Möglichkeit, Neues auszuprobieren
3) Fairer Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten
4) Immer gute Unterstützung in allen Belangen
5) Wirklich abwechslungsreiche Arbeit
6) Fokus aufs Soziale
Also als Bewertung "schlecht" nun wirklich nichts, da gibt es ganz andere Unternehmen.
1) Ganz klar: Expansion!
Das Konzept des Produktes "DTAD 360" ist so gut durchdacht, dass es eindeutig weltweit angeboten werden sollte.
2) Investition in große Vertriebsseminare bzw. große Trainer.
3) Gedanke über Investitionen in sehr große Benefits für sehr großen Erfolg.
Z.B. wenn der größte Vertrag in der Geschichte "geknackt" werden sollte, dass man einen äquivalenten Anreiz schafft. So holt man den wahren, inneren Vertriebler immer raus.
Alles super!
Die Arbeit macht im Team sehr viel Spaß.
Super Markenauftritt, auch wenn es etwas schade ist, dass die Bezeichnung "Deutscher Auftragsdienst" nicht mehr so gewünscht ist.
Nichts zu meckern! Ob Arzttermine, spontane Urlaubstage oder eigene Zeiteinteilung. Sowas habe ich noch nie bei einem Arbeitgeber gesehen, dass jedes Mal alles möglich gemacht wird.
Gute Aufstiegsmöglichkeiten im Allgemeinen, auch mit viel Einbindung in neuen Projekten, wenn man es denn will.
Weiterbildung ist sehr gut durch ein eigenes E-Learning-Portal und externe Trainer.
Man hat es selbst in der Hand im Vertrieb.
Bist du gut, verdienst du Geld - wenn nicht, bleibt immerhin noch das Grundgehalt!
Vorbildlich in allen Belangen.
TOP! Man "kämpft" im kleinen Team als Teil eines großen, einfach toll!
Alles super. Hier kann man sogar viel Hilfe erwarten auf einer Ebene.
Man kann immer, auch mit den "oberstersten" Vorgesetzten sprechen, die sogar im Arbeits- bzw. Projektalltag mit integriert sind und die ersten Vorgesetzten sind auf einer familiären Ebene Zuhause, aber mit sehr viel Kompetenz, um einen selbst weiterzubringen.
Ob im Büro oder im Home-Office: Hier fehlt nichts und wenn dann sagt man seinem Vorgesetzten Bescheid und bekommt schnellstmöglich Ersatz.
Zwischen Kollegen, Vorgesetzten und übergreifenden Abteilungen kann man sehr effektiv und konstruktiv sprechen. Hilfe bekommt man ebenfalls von überall und das sogar sehr schnell durch die technische Infrastruktur.
Top! Sogar mit eigenem Diversity-Projekt, um hier weiter auszubauen.
Maximum: Nachdem man die Basics an die Hand bekommt, hat man freie Möglichkeiten seinen Vertrieb selbst zu gestalten, einfach klasse!
Und bei kreativen Ideen (die sogar vom Unternehmen gefördert werden) bekommt man auch noch Unterstützung vom Team.
Dass Vorgesetzte immer ein offenes Ohr für Probleme haben
Flexibilität, flache Hierarchien, Kollegialer Zusammenhalt....
mir nichts bekannt
kann keine nennen...
Hier kann ich nur sagen: Das Image stimmt!
Super Flexibilität ob @home oder im Office. Kurze Dienstwege zur Klärung pers. Angelegenheiten. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
Gutes Fixeinkommen + Provision (jeder ist seines glückes Schmied - es gibt keine Deckelung nach oben)
Es wird viel Wert gelegt auf z.Bsp. klare Mülltrennung, Umweltbewusste Verpackung....
Es gibt kein gegeneinander wir arbeiten im Team Miteinander.
Es gibt keine Unterschiede ob Jung oder Alt.
Klare verständliche Kommunikation
Equipment wird gestellt und über den eigene support auf den neusten
Stand gehalten
Jederzeit ein Ansprechpartner ob virtuell oder direkt.
jeder ist sehr nett und hilfsbereit
Guter Umgang mit den Herausforderungen der Pandemie.
Super Arbeitsklima auch Abteilungsübergreifend.
Top Umgang mit jungen Eltern.
Zufriedenstellendes Gehalt, immer pünktlich.
Ein Team das zusammenhält.
Offen, ehrlich und transparent.
Immer auf Augenhöhe.
Die nähe zur Geschäftsführung und das tolle Team
Verbindlichkeit und Vertrauen spielen eine wichtige Rolle beim DTAD
Bekomme eine sehr hohe Zufriedenheit und Mitarbeiteridentifikation mit.
Home Office und fleixible Arbeitszeiten
Werden Angeboten - nach oben wäre bestimmt noch mehr Luft.
Gehalt wird pünktlich überwiesen. Es gibt Obst, heiße und kalte Getränke. Einmal in der Woche gibt es einen gemeinsamen Launch.
Wird bei der Beschaffung von Arbeitsmittel auf jeden Fall mit berücksichtigt.
ONE SPIRIT wird gelebt
Bisher keine negativen Erfahren gemacht
Ehrliche direkte Kommunikation.
Moderne Arbeitsumgebung - vielleicht ein bisschen warm im Sommer ;-)
Regelmäßige Meetings finden statt und zudem wird man zwischendurch auch zu besonderen Themen informiert.
Bisher keine negativen Erfahren gemacht
Eigenverantwortliches Handeln und Mitgestaltung ist auf jeden Fall gewollt.
So verdient kununu Geld.