70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig starte Vorgaben. Die Möglichkeit mitgestalten zu können.
In manchen Abteilungen bzw. abteilungsübergreifend ist die Kommunikation nicht optimal
Mit der neuen Geschäftsleitung wird nun noch mehr auf die einzelnen Kollegen und Probleme eingegangen
Freundlicher Umgang miteinander
Familiär, sozial, fair, modern
Liegt zum großen Teil beim Mitarbeiter. Durch Diensthandy, Homeoffice und Gleitzeit kann das in beide Richtungen ausschlagen.
Wenn man selbst die Initiative ergreift, bekommt man auch sinnvolle Weiterbildungen.
Faire Bezahlung
Immer mehr Arrangement für diese Themen in der letzten Zeit.
Das Wir Gefühl ist stark verbreitet
Meist fair und offen für Vorschläge
Recht moderne Arbeitsplätze
In vielen Abteilungen ganz gut.
Viele Freiheiten
Vertrauen in die Mitarbeiter.
Einstufung etwas fairer beurteilen. Mehr auf die Praktiker hören, die wissen, wovon sie reden.
Gleitzeit, 35 Stunden Woche, Homeoffice, Kantine, großer Parkplatz
schlechte Informationsfluss
Probleme aussitzen
(manchmal) zu konservativ
Kontakt/Meinungsaustausch untereinander fördern
Kritik fähig sein/werden, Verbesserungsvorschläge annehmen
Schulungen für Führungskräfte zum Thema führen und motivieren von Mitarbeitern
höhenverstellbare Schreibtisch für alle
Wenig Lob, häufig fehlende Wertschätzung
35-Stunden Woche, mobiles Arbeiten möglich (wenn auch nicht immer gern gesehen), Gleitzeit
Kriterien für berufl. Aufstieg sind mir nicht bekannt.
Schulungen erfolgen nur, wenn erforderlich.
Besser geht immer, Zahlung erfolgt immer pünktlich
Es werden E Autos als Firmenwagen eingesetzt
Da ich nicht weiß, was kununu unter älter versteht, zähle ich alle älter50 dazu: meiner Meinung nach ist der Umgang ganz OK, mal wird man mehr, mal weniger geschätzt, besonders gefördert wird man nicht
Entscheidungen werden schlecht kommuniziert, wenig Lob +fehlende Wertschätzung, Konfliktscheu, keine Streitkultur, Probleme werden ausgesessen, (vielleicht) überfordert mit der Anzahl ihrer Mitarbeiter, nicht kritikfähig
Räume + Ausstattung sind normal, zweckmäßig, nichts überdurchschnittliches oder besonderes
Schade, dass ein höhenverstellbarer Schreibtisch als benefit gesehen wird, bekommt man nur mit Attest und kein standart ist
Nach meinen Erfahrungen ist das von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.; also mal mehr mal gar nicht.
Kommunikation sollte in beide Richtungen gehen
Insgesamt angenehme Arbeitsatmosphäre, mit mir wurde immer fair umgegangen
35-Stunden, keine Kernzeit, mobiles Arbeiten möglich
Nach IG Metall Tarif
Soll demnächst Zertifiziert werden
In meinem direkten Umfeld top
Alle Altersklassen vertreten, Altersteilzeit wird angeboten
Keine Probleme
Überwiegend sehr gut und Technik auf dem neuesten Stand, natürlich gehts auch immer noch ein wenig besser (z.B. Tablets für Projektleiter oder Montage/Wartungspersonal anschaffen)
Nicht absolut schlecht (Newsletter, Intranet, Infoscreens), aber im Detail sicherlich verbesserungswürdig
Gleitzeit, IG Metall Tarif, 35 Stunden, Benefits
steckt fest in alten Strukturen.
Corona hat geholfen den frischen Wind zu untergraben und in alte Muster zu verfallen.
Mangelnde Kommunikation.
Die Leitung orientiert sich überwiegend an Kollegen, die dir nur von schönem Wetter erzählen. Die Wahrheit liegt oft ganz woanders - einfach mal mit den Mitarbeitern sprechen.
Die Geschäftsführung sollte aufhören sich im Büro zu vergraben.
Mit der Zeit gehen und Homeoffice für alle (wenn möglich) freigeben.
Offener in allen Ebenen kommunizieren.
Mitarbeiter teilhaben an Vorhaben und informieren.
Modernere Büros - hier ist fast alles veraltet. Neue Räume heißt nicht moderner Arbeitsplatz.
Führungskräfte sollten von Mitarbeitern bewertet werden - da fällt so einiges auf.
Bedingt durch falsche Personen in der Führung ist die Atmosphäre oft angespannt.
Bisher noch gut. Die Zeiten werden sich bestimmt ändern.
Mit 35 Stunden und Gleitzeit gut vereinbar.
Keine Chance. Arbeitet man über den Tellerrand hinaus, wird dies kaum gewürdigt vom Vorgesetzten. Nur die wenigsten haben eine Chance aufzusteigen (Nasenfaktor).
In anderen Firmen mit IG Metall - Tarifen wird gerne mal eine Entgeltgruppe mehr gezahlt.
Es wird viel verschrottet, statt umzubauen. Es gab mal Team DFT Nachhaltig. Ist direkt nach der Gründung in den Winterschlaf gegangen.
Die halten oft gut zusammen. Bis zum Vorgesetzten.
Das Verhältnis ist 70/30. Alt/Jung
Untereinander ist es harmonisch und das Wissen wird weitergegeben. Bereichsübergreifend ist großer Nachholbedarf.
Lässt sehr zu wünschen übrig. Eine Befragung bringt bestimmt Licht ins dunkle. Handlung ist ein anderes Thema.
Veraltete Technik. Maus/ Tastatur nur das günstigste. Notebooks gibts mit der schönen Nase.
Flache Hierarchien werden nach und nach abgeschafft.
Es gibt kaum Frauen. Entscheidet man sich für die Familie (Elternzeit m/w) sind die Aufstiegschancen nahezu null. Es sei denn, im Organigramm steht schon geschrieben wer in den nächsten 10 Jahren wo steht. *Gute Chancen für Neueinsteiger *ironie
Die Mitarbeiter haben kaum Möglichkeiten sich frei zu entfalten. Man könnte ja mehr Geld verlangen. Da steht man sich aber im Weg, da alle gleich bezahlt werden sollen.
Sehr starker Nasenfaktor
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn nur bestimmte Personen
Home Office nicht für alle gleich geregelt, auch individuell ausgelegt
Kommunikation, findet kaum statt
Flache Hirachien und offener Umgang miteinander.
Manchmal schwierige Gehaltsverhandlungen.
Die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung ist sehr angenehm.Es wird kommuniziert und kollegial gearbeitet.
Wir sind nicht umsonst Marktführer in Europa. Qualität ist eben das beste Rezept!!
Durch Gleitzeit keinen morgendlichen Stress bei der Anreise zum Job.
Jeder wird für seinen Arbeitsbereich dementsprechend geschult.Habe da nichts auszusetzen.
IG Metall Tarif, 30 Tage Urlaub, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Erfolgsprämie. Viel besser geht es nicht!
Wir achten sehr auf Umweltschutz, könnten aber vielleicht noch besser bei der Abfallvermeidung werden.
Einer für Alle, Alle für Einen. Wir leben das täglich.
Ältere Kollegen werden aufgrund Ihrer Erfahrung sehr geschätzt:
Mein Vorgesetzter nimmt sich Zeit für mich, um über Alles zu sprechen was mir / uns wichtig ist.
Es wird ständig optimiert und verbessert, wo noch Schwachstellen zu erkennen sind.
Zwischen den verschiedenen Abteilungen ist die Kommunikation stark verbesserungswürdig!
Absolut gegeben!!
Ich habe eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit mit vielen unterschiedlichen Aufgaben. Ist immer spannend.
- sehr sauber
- Modern aufgestellt
- neue Geschäftleitung. Ich setze sehr viel auf die beiden, dass die es anders (besser) machen als die Vorgänger
- die Teamleiterriege ist meiner meinung nach sehr überlastet hier sollte mehr entlastet werden und die Arbeit auf mehreren Schultern verteilen.
- kommunikation, auf missstände wird nicht reagiert, Problem werden einfach ausgesessen.
- teilweise wird nur 50-60% der Leistung gebracht weil man es besser nicht kann oder weis, das macht nachfolgende Prozesse sehr undurchsichtig.
-Führung lässt stark zu wünschen übrig, eher der Nasenfaktor der alles entscheidet, Kollegen werden nicht gleich behandelt. Die einen dürfen alles die anderen wiederum nicht
- Einige Abteilungen abgrenzen.
- mehr Gruppenleiter in den einzelnen Bereichen einstellen/bilden und Ausbilden.
- Gesamtabläufe besser koordinieren.
- Lagerhalle mit moderner OSR Shuttle Technik bauen, dabei die zuständigen Abteilungen bei der Planung mit ins Boot holen damit es auch ein Erfolg wird
ist sehr entspannt und Harmonisch
Firma hat ein sehr gutes Image. Das kann ich bestätigen
Ist gegeben dank der 35/h Woche und Mobilem Arbeiten
Wäre verbesserungswürdig. Firmanstrukturen sind noch sehr alt gehalten. viel Verantwortung auf einzelnen Mitarbeitern.
Ich würde sagen man wird hier schon ganz gut bezahlt. Wer sich beschwert sollte seine Ausgaben etwas besser in den Griff bekommen. Meckern auf sehr hohem Niveau
Es wird viel für die Umwelt getan, klar geht es immer besser z.b. unnötige Wege vermeiden und vieles lieber in Deutschland als im Ausland Produzieren auch wenns mehr kosten würde dafür werden aber Wege gering gehalten und der C02 Abdruck ebenfalls.
würde sagen hier hällt man gut zusammen
Ist in vielen Bereichen gut aufgestellt. Der Wissenstransfer von Alt nach Jung funktioniert alledings nicht so gut
Lässt in manchen Abteilungen echt zu Wünschen übrig. Man hat das Gefühl, dass jeder machen kann was er will und damit auch noch durchkommt. Die die sich bemühen und Einsatz zeigen werden oft übersehen. Es wird viel Wert auf Leute gesetzt die sich so gerade eben mit minimaleinsatz über Wasser halten dafür bekommen die auch noch anerkennung und Lob. Einige haben viel zu viel Verantwortung, dass Sie in ihrer Abteilung die zusammenhänge nicht richtig verstehen oder nachvollziehen können wegen dem zu hohen druch aus allen Seiten.
sind sehr gut, Modern aufgestelltes Unternehmen. An der einen oder anderen Stelle ist noch Luft nach oben.
ein Kritikpunkt ist die Kommunikation, in vielen Abteilungen funktioniert das Abteilungsübergreifende nicht. Jeder macht sein Ding was am ende nicht gut funktionieren kann.
Würde sagen hier wird jeder gleich behandelt.
Ist meist das gleiche mal kommt was neues aber das ist nicht viel
Gehen auf den Menschen ein wenn persönliche Probleme
Verhalten von Vorgesetzten teilweise als wären sie der Papst persönlich.
Keine festhängen in alten Strukturen. Klare Regeln von oben. Zu viele Köche verderben den Brei. Betriebskita
Leider kocht jeder oft sein eigenes Süppchen
Die Marketingabteilung schläft
35 std Woche, Gleitzeit, 5 Tage Home Office pro Monat
Schulungen werden teils angeboten, Karriere eigentlich schwierig da schon Nachfolger von Führungskräften bis 2040 vorbestimmt sind
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Bonus
Könnte mehr passieren
Durchschnittsalter eh bei Ü50
Sehr festgefahren, wenig Kritikfähig, warten auf die Rente
Ist okay
Oft schwierig weil zu viele Abteilungen involviert sind
Frauen wird als Führungskraft nicht so viel zugetraut wie Männern
Eher meistens die gleichen Aufgaben
Sehr familiär trotz der400 Mitarbeiter.
Man tut alles, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen.
Bei problemen nimmt der AG immer Rücksicht auf private Situationen.
Wirklich schlecht ist hier nichts, nur Verbessserungswürdig. Ich arbeite gerne bei DFT!
-Tools für die Reiseplanung mit den Bauleitern teilen
- SAP Zugang für Bauleitern gewähren um produktiver zu sein. Zur Zeit muss man sich immer durch die Abteilungen telefonieren und einen Bestell Status für Ware zu sehen auf die man dringend wartet.
-Bauleiter im Unternehmen einbinden, wenn mal "keine Baustelle frei ist" ( Aussage der Vorgestetzten)
Europaweit 10 Tage außer Haus ist Standard. Bei kürzeren Anfahrten darf man jedes Wochenende nach Hause fahren ( keine RIchtlinie bekannt). In diesem Buisness normal und noch völlig OK.
Man sollte allerdings nicht stumpf auf die Anzahl der vereisten Tage schauen, sondern könnte ab und zu mal auf die Bauleiter hören wie es aus eigener Sicht möglich ist.
Kleinere Scheine/ Fortbildungen / Kurse werden angeboten. Nach erkundigen nach Weiterbildungen in der eigenen Abteilung wurde mir allerdings keine Antwort gegeben. -Schade, man sollte die eigenen Mitarbeiter mit vorerfahrung lieber weiterbilden lassen als ständig externe einzustellen.
-IG Metall Tarifvertrag
Wenn man eine mittel Große Baustelle leitet, ist es anscheinend mehr Wert, als wenn man ständig zwischen kleine Baustellen springt. Aus meiner Sicht eine Doppelbelastung für den Mitarbeiter. Führt trotzdem nicht zur Anerkennung der Mehrarbeit die man leistet.
- Gewinnbeteiligung wird ausgezahlt, super!
Super Kollegen. Man hilft sich wo man kann.
Ausnhamen gibt es immer.
OK.
Gab in den letzten Jahren eine Umstellung. Geht nicht von heute auf morgen. Es scheint manchmal so, als sei es mehr in dem interesse die Mitarbeiter zu kontrollieren, als zu Fragen wie es überhaupt auf den Baustellen läuft.
Baustellen Wechsel sind immer so eine Sache. Man fühlt sich oft so, als wäre es dem Vorgesetzten egal, ob man nach der fertigen einer Baustelle "zwangs Gleitzeit" nimmt. Dort bekommt man erst sehr spät bescheid, wohin es als nächstes geht. Arbeiten im Unternehmen sei wohl nicht möglich, dann soll man lieber zuhause bleiben.
Eine stabile und dauerhafte Internet Verbinung fehlt meistens auf den Baustellen. Ansonsten super Bereitstellung der Werkzeuge, Hilfsmittel etc.
Muss stark verbessert werden. Terminabsprachen / änderungen hört man oft nebenbei am Telefon. Dies wird nicht oder zu spät zwischen den Ateilungsleiter / verantwortlichen besprochen sondern oft mit den Bauleitern am Telefon. Anpassung der Baustellen Dokumentation wird sehr oft spät nachgereicht. Bei der Abteilungsinternen Kommunikation versucht man sich zur Zeit zu verbessern.
So verdient kununu Geld.