70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Es wird nach Tarif bezahlt. Man sollte aber Mitarbeiter, die überwiegend mehr als 100% geben, auch dafür entlohnen, damit die Motivation nicht verloren geht. Leider stößt man da auf taube Ohren.
Ist eigentlich ganz gut. Man wünscht sich dennoch, dass eine Person die eine Abteilung leitet, mehr davon verstehen würde. Mehr Praxis statt Theorie wäre mein Vorschlag. Menschlich gesehen aber alle sehr nett.
Die Kommunikation muss sich verbessern. Leider verlässt sich der ein oder andere Mitarbeiter darauf, dass die Aufgaben schon irgendwie erledigt werden. Es muss kurze Dienstwege geben. Der Verwaltungsapparat wächst ständig, sodass es immer schwieriger wird, die passende Person zu finden, welche für die jeweilige Angelegenheit zuständig ist. Manchmal ist weniger mehr. :-)
Im Großen und Ganzen bin ich sehr Zufrieden so wie es ist
Die Aktuelle Vetternwirtschaft wo leute eingestellt werden und keiner weiß wofür sie da sind und was sie machen...
Die Feed Backs annehmen und auch umsetzen
Auf den Baustellen sowie im Firmensitz ist die Atmosphäre soweit sehr gut
Ich stehe hinter diesen Namen
In der Außenmontage kommt das leider zu kurz
Man kann aber so gut es geht alles planen was ein wichtig ist, aber man muss auch abstriche machen!
Die Kollegen sind super und man freut sich auch nach langer Zeit sie man wieder zu sehen
Ich bin soweit zu Frieden hätte meiner Meinung nach noch Potenzial nach oben
Leider hat man aus der Baustelle viele sachen nicht die man im heutigen Zeitalter als selbstverständlich sieht.
Internet wo man heute zu Tage alles Online macht ich meistens nicht vorhanden!
Leider bekommt man wenig bis keine Infos oder Feed Back
Und meistend nur bei Nachfrage
Einige Kollegen Arbeiten sich Kaputt und wiederum andere machen nur das Nötigste... aber man bekommt das selbe Gehalt?!?!
Und die Aussage dann das man nach Dasein und nicht nach Leistung bezahlt wird, motiviert einen nicht wirklich sich den Stress anzutun
Die Aufgaben, Kollegen und Vorgesetztenverhalten
Employer branding könnte und sollte mehr betrieben werden. Dürkopp ist ein hidden champion.
Tolle Atmosphäre
Sehr gut. Viele ältere Kollegen mit langer Unternehmenszugehörigkeit. Nachfolgeregelung fast überall vorhanden
Es könnte noch mehr und umfangreicher kommuniziert werden
- Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit
- 35h Woche
- kaum persönliche Entwicklungsmöglichkeiten
- keine bis wenig Chancen auf Karrieresprünge
- sich etwas vom Mutterkonzern abgucken - dort gibt es Karrierechancen für MA, dort kann man sich weiterbilden auf Firmenkosten
- offen sein für Kritik, Veränderungen und Verbesserungsvorschläge
- besserer Informationsfluss und Kommunikation, mehr Transparenz
-Führungkräften den nötigen Raum zur Führung geben
- Konstruktive Kritik nicht verteufeln, sondern zulassen und daraus lernen
Teilweise schöne helle Räume, jedoch Klimaanlage nur am Gang und nicht in den einzelnen Büros - im Hochsommer fast unerträglich.
Gleichbleibendes Image über die Jahre, wurde etwas besser, seitdem die Dürkopp Fördertechnik zur KNAPP Gruppe gehört.
35h ohne Kernzeit, jedoch muss für Rauchpausen ausgestempelt werden.
Karrierechancen sind so gut wie nicht möglich - Weiterbildungen auch nicht wirklich
Es gibt einen Tarifvertrag, 35Std-Woche, 30 Tage Urlaub, Gleitzeit ohne Kernzeit, diverse Sonderzahlungen+Boni, Kantine, ausreichend Parkplätze, Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, Mitarbeitervergünstigungen, Jobrad kann bestellt werden
Es wird müllgetrennt....
jeder kocht seine eigene Suppe - Wissen wird lieber geammelt, anstatt geteilt.
Dadurch, dass der Altersdurchschnitt ziemlich hoch ist, ist natürlich auch ein hervorragender Umgang mit älteren Kollegen gegeben.
Bei uns in der Auftragsabwicklung gibt es zwar Vorgesetzte am Papier - jedoch scheinen diese nicht viel machen zu dürfen, da alles nur eine einzige Person zu bestimmen scheint.
- Stand-PCs statt Laptops
- sehr alte Software
- keine 3D Planung im Jahr 2023!
-Festnetz Telefone anstatt Diensthandys
Schlechte Kommunikation, Informationen werden selten oder sehr spät weiter gegeben.
Es finden zwar regelmäßige Meetings statt, jedoch sind diese eher selten konstruktiv.
Sehr löblich - egal ob m/w/d oder sonst wie, jeder wird für voll genommen.
Naja - viele Vorlagen, viel Copy-Paste und wenig bis gar keine kreative Selbstentfaltung möglich.
35 Stunden und Gleitzeit.
Respektloser / unfairer Umgang gegenüber den Mitarbeitern.
Homeoffice wird nur ganz ungern angeboten. Mann muss sich mit 5 Tagen pro Monat zufrieden geben. Mehr ist nur schwer Möglich.
Die Vorgesetzten Herrschen zu sehr, was sich negativ auf das Verhältnis zu den Vorgesetzten auswirkt.
Teilweise fallen sie einem sogar in den Rücken.
35 Stunden ohne Kernarbeitszeit ist Top
Man erhält wenig Information und kann nur das umsetzen was einem hergegeben wird.
Jede Leistung wird irgendwie schlecht oder klein geredet um am Gehalt zu sparen.
Es gibt vertrauensvolle Kollegen leider aber auch Kollegen die einem in den Rücken fallen.
Zu viel Gerede und wenig Umsetzung.
Jede Information muss selbst beschafft werden.
Nehmen andere Abteilungen Änderungen vor, die sich auf die eigene Arbeit auswirkt, bekommt man nur in wenigen Fällen (von gewissen Kollegen) Informationen dazu.
Arbeiten überwiegend nach Vorlagen, wenig entfaltungsspielraum.
Teilweise Familiäre Atmosphäre.
Angenehmes Arbeitsklima.
Siehe Punkt "Karriere".
Gezielter Abbau des guten Klimas durch einige Führungskräfte. Diese sollten besser mit gutem Beispiel vorangehen ! Gute Atmosphäre macht gute Arbeit.
Im Personalbestand sind einige fähige Leute, die mehr leisten könnten. Diese auch fördern und Chancen eröffnen. Den Führungskräften auf die Finger zu sehen könnte sich lohnen.
Abteilungsabhängig
Sollte mehr getan werden.
Wird schlechter, sollten einzelne nicht aufhören, die Freiheiten auszunutzen.
Fast nicht existent. Vakante Stellen werden lieber von aussen besetzt. Viele "studierte" haben allerdings in der Praxis keine Ahnung und richten langfristig Schaden an. Man muss sich halt nur gut verkaufen. Ärgerlich !
Ist schon OK, könnte immer besser sein.
Viel Müll.
Die jüngere Generation versaut es...
Über jeden Zweifel erhaben.
Teilweise mit Gottstatus verwechselt...
Wenn man lang genug nervt, passiert meist auch was.
Muss besser werden !
Egal ob m/w/d
Zum Teil interessant, zum Teil solide Routine.
- (Vor-)leben der Werte des Unternehmens durch die Führungskräfte
- Regelmäßige Mitarbeitergespräche, damit die Vorgesetzten wissen was in ihrem Bereich vorgeht und was die Mitarbeiter bewegt
- offen sein für Kritik, Veränderungen und Verbesserungsvorschläge
- besserer Informationsfluss und Kommunikation, mehr Transparenz
- das Intranet könnte viel mehr genutzt werden, löst aber nicht alle Probleme
- Einarbeitungsplan für neue Mitarbeiter
Scheinbar ist "Nicht geschimpft ist Lob genug" das Motto- dabei kostet es doch nichts.
Oder um es auf den Punkt zu bringen: Vorgesetzte loben wenig bis gar nicht und sind der Meinung, dass sie nicht für die Motivation ihrer Mitarbeiter zuständig sind.
Wie in anderen Firmen, wird auch hier nur mit Wasser gekocht und es wird sich manches schön geredet, was nicht so ist.
Verbesserungspotential: häufig wird das "Problem" zum "Problem des Mitarbeiters" gemacht, obwohl es das unternehmerische Risiko ist
Mangels Infos sind die Kriterien nicht bekannt, Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung gibt es eher nicht oder zu wenig (nur das notwendige), Vorgesetzte gehen nicht offensiv auf ihre Mitarbeiter zu sondern warten bis man sich meldet, dass man eine Schulung benötigt, die dann bestenfalls bewilligt wird
Ob die Gehälter der Verantwortung des Einzelnen entsprechen, kann ich nicht beurteilen.
Es gibt einen Tarifvertrag, 35Std-Woche, 30 Tage Urlaub, Gleitzeit, Sonderzahlungen, Kantine, ausreichend Parkplätze, Gehalt wird immer pünktlich bezahlt
Diese Kategorie kann ich nicht richtig bewerten, deshalb mein Stern in
der Mitte. Ob der Kaffee in den Kaffeemaschinen fair gehandelt ist, weiß
ich nicht. Es gab/gibt eine Umweltgruppe, die sich mit so etwas vermutlich beschäftigt, aber seit Corona gibt's die anscheinend nicht mehr (Corona und mangelnde Zeit wird sowieso gern als Ausrede benutzt - vieles ist scheinbar nicht wichtig).
Möglichkeit für ein Jobrad
ausbaufähig, ist nicht mehr das was es mal war
Welche Altersklasse meint kununu mit "älteren" Kollegen?
Als langjähriger Mitarbeiter kann ich sagen, dass man dazu gehört, vielleicht wird man sogar geschätzt (sagt einem nur keiner), Förderung eher Fehlanzeige, eher wird man vor den Kopf gestoßen
Konflikte werden "ausgesessen", sollte doch ein Thema besprochen
werden, gibt es keine klare Lösung/Haltung des Vorgesetzten.
Entscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar, da Mitarbeiter nicht mit einbezogen werden, Informationen werden nicht weiter gegeben.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche wären gut, damit die Vorgesetzten wissen was in ihrem Bereich überhaupt vor sich geht.
Wollen (und können) die Team- und Gruppenleiter überhaupt führen?
Die Büroausstattung ist ok, die Software könnte hier und da aktueller sein (ist aber auch nicht tragisch, da Schulungen für neue Programme eher Mangelware sind, mehr Learning by doing)
Schlechte Kommunikation, Informationen werden nicht weiter gegeben,
oder es werden nur Teile einer Gruppe informiert anstatt gleich alle zu informieren.
Es finden nur unregelmäßig Meetings und sind wenig vorbereitet, Ziel nicht erkennbar.
Aber es läuft ja irgendwie, daher sehen die Führungskräfte scheinbar keinen Handlungsbedarf
Mal ja, mal nein
Gleitzeit, hauptsächlich flache Hierarchien, kollegialer Umgang.
Zuviel Handlungsfreiheit einzelner Vorgesetzter, zu geringe Einbindung der durch Entscheidungen betroffener in diese Prozesse.
Wissensschatz erfahrener Mitarbeiter nutzen, Schlüsselpositionen von ungeeigneten Personen befreien, Mitarbeiter fördern, nicht nur fordern. Die Logistik bedarf einer Komplettüberarbeitung.
Gleitzeit
wenig Entwicklungsmöglichkeiten, wenig Weiterbildungen
Mit Kritik konstruktiv umgehen, den Mitarbeitern zuhören, Konflikte lösen (nicht aussitzen), Betriebsklima an einigen Stellen verbessern
Könnte besser sein. Vermutlich ist das dem schnellen Wachstum geschuldet.
Lob gibt es selten bis gar nicht; dabei kostet es doch nichts.
Hin und wieder wird sich manches schön geredet
35 Stunden Woche, Gleitzeit, Tarifvertrag - für mich passt das
Müll wird getrennt, Job-Rad ist möglich
Kriterien für beruflichen Aufstieg gibt es nicht (oder sie keinem). Weiterbildung nur soweit es erforderlich ist.
Aktuell schwierig: möglicherweise liegt es an Corona, möglicherweise am Wachstum der Firma
Wenn man sich nichts zu schulden kommen lässt, kann man hier alt werden. Gefördert wird man nicht, dies ist aber unabhängig vom Alter
Wissen Vorgesetzte was ihr Job für Aufgaben mit sich bringt?
Kann verbessert werden. Häufig werden Informationen nicht oder nur zum Teil weiter gegeben
Tarifvertrag, Gehalt wird immer pünktlich überwiesen
Bei den besonderen Fällen mal genauer hinsehen und nicht alles durchgehen lassen
Weniger Plastikmüll bei den Verpackungen aus dem Lager
Helle und saubere Produktionshallen
Nicht negativ aber auch nicht über die Grenzen von Bielefeld bekannt
Gleitzeitkonto bei 35 Stunden Woche, wenn mal ein privater Notfall anliegt hat jeder dafür ein offenes Ohr und man kann sich kurzzeitig frei nehmen
Jeder der etwas mehr machen möchte bekommt die Möglichkeit wenn man fragt
Im Durchschnitt aber nicht außergewöhnlich
Zu viel Plastikmüll, könnte wirklich mal reduziert werden
Mit den meisten sehr gut, es gibt natürlich wie in vielen Firmen einige besondere Fälle aber da kann die Firma nichts zu
Es wird die Erfahrung der älteren Kollegen geschätzt
Immer hilfsbereit
Nichts auszusetzten, die hier die schlechten Bewertungen abgegeben haben sollten wirklich mal für ein paar Wochen in einer anderen Firma arbeiten
Über Intranet und Infobildschirme bekommt man alle wichtige Informationen, der Rest wird mündlich besprochen
Es werden alle gleich behandelt
So verdient kununu Geld.