57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie schon in den anderen Kommentaren erwähnt, ist diese nicht besonders toll. Lob von den Vorgesetzten kann man nicht erwarten. Nicht mehr zeitgemäße Regeln (u.a. komplettes Handyverbot, kein Essen am Arbeitsplatz im Büro (!), nur ein (!!) privates Bild am Schreibtisch, keine (!!!!) Gespräche auf dem Flur wenn es nicht ums berufliche geht) fördern nicht gerade die Arbeitsatmosphäre.
Die Differenz zwischen der Außendarstellung (Topmodernes arbeitnehmerfreundliches Unternehmen) und der Realität (siehe die Punkte: Arbeitsatmosphäre und Vorgesetztenverhalten) sind riesig.
Das fördert zusätzlich die Unzufriedenheit der Leute was sich u.a. dadurch zeigt, dass viele der jüngeren Mitarbeiter nach einer gewissen Zeit weiterziehen. Dies wiederum sollte der Firma in einigen Jahren große Probleme bereiten, da die Altersstruktur in der Prokuristen und Abteilungsleiter Ebene schon recht einseitig ist.
Da kann man bei einer 37h Woche wenig meckern. Auch die Anzahl an Anrufen/Mails etc. nach Feierabend ist absolut im Rahmen und kommt so gut wie nie vor.
Ein Stern Abzug gibt es für die festen und unflexiblen Pausenzeiten die heutzutage ein Witz sind. Auch gibt es keine Möglichkeiten auf zumindestens vereinzeltes Homeoffice (zumindest war das vor Corona so).
Aufstiegschancen sind durch die flachen Hierachien schwierig, kommen aber gelegentlich vor. Allerdings bringt es einen ja eh nix Abteilungsleiter zu sein, da man ja eh nichts zu sagen und fast nichts zu gestalten hat.
Unterdurschnittlich.
Zudem gibt es zwar alle paar Jahre eine kleine Gehaltserhöhung über den Tarifvertrag, aber wenn man mal nach einer Erhöhung fragt, die darüber hinausgeht wird es direkt super schwer. Da braucht man mindestens einen langen Atem wenn es denn überhaupt klappt.
Wenn man auf einer Ebene agiert ist der Kollegenzusammenhalt in der Regel gut. Allerdings ist das auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Bei einzelnen Abteilungen wird einen vermittelt, dass man nervt. Das äußert sich dann auch gerne mal in systemtisch unbeantworteten eMails.
Zudem ist das Inseldenken in einigen Abteilung stark ausgeprägt (man hat sogar dass Gefühl es ist von der Geschäftsführung explizit auch so gewünscht ist), was die Arbeit für Leute mit interdisziplinären Aufgabenstellungen merklich erschwert.
Da wiederrum kann ich nichts negatives sagen. Ich bin aber auch hier nicht direkt betroffen.
Ganz schwieriges Thema. In der Firma gibt es nur eine Person die was zu sagen hat und das ist die Geschäftsführung, die die Firma wie ein Sonnenkönig regiert.
Ein konstruktiver Austausch gestaltet sich da sehr schwierig weil man auch das Gefühl hat, das die eigene Meinung so gut wie gar nicht gehört wird. Auch hat man oft das Gefühl das man in Unterredungen mit der Geschäftsführung die ganze Zeit auf Eierschalen laufen muss, da jeder Satz die Autorität dieser angreift (zumindest scheint die Geschäftsführung dass so zu interpretieren).
Bei den Prokuristen und Abteilungsleiter gibt es gute und weniger gute Leute. Aber groß was zu entscheiden haben diese nicht wirklich.
Absolut in Ordnung. Büros, Platz, Meetingzimmer sind alle in einen guten Zustand.
Leider sehr einseitig. Positives wird gerne zur schau getragen. Negatives gibt es offiziell quasi nicht weil es die Geschäftsführung nicht hören will. So erzieht man sich eine Truppe von Ja-Sagern in der Prokuristen Ebene, die der Geschäftsführung das Erzählen was er hören will.
Ich kann zwar nicht aus persönlichen Erfahrungen sprechen, aber das was man so im Flurfunk gehört hat, ist einfach unterirdisch sollte es denn stimmen.
Leider sehr eingeschränkt da ein Spielraum bei Budgets und Ressourcen kaum gegeben ist. Will man irgendetwas realisieren was auch nur etwas Geld kostet, muss man schon sehr gut Argumentieren können um die Sachen durchzubekommen.
Home-Office ist in dieser Firma und bei der Geschäftsführung ein Fremdwort.
Die Arbeitsathmosphäre hat in den letzten 10 Jahren stark abgenommen. Die Geschäftsleitung hat in diesen Jahren erfolgreich an den richtigen Stellschrauben gedreht, sodass die Arbeitsatmosphäre stetig gesunken ist und weiter sinkt. Es hat sich gewandelt vom familiären charm zur sinkenden "Hallo(Auf dem Flur), Aber eigentlich kenn ich dich garnicht"-Atmosphäre
Das Image stimmt mit der Realität nicht über ein. In meinen 10 jahren bei Dula habe ich noch nie jemanden lobend sprechen gehört aus die Geschäftsleitung.
Es sei denn, es ging darum, dass man sich bei Dula nicht tot schufftet oder, dass das Gehalt pünktlich kommt.
Man darf sich hier nichts vormachen! Jeder definiert seine Work-Life-Balance individuell aber unter dem Strich sind 37 Std. die Woche in Ordnung. Es gibt die Möglichkeit Überstunden via eines Stundenkontos aufzufüllen und diese abzufeiern.
In dieser Firma nicht möglich
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Sozialleistungen sind vorhanden. Mehr geht immer ist die devise.
Vom Einkauf her kann ich das nicht beurteilen, ob darauf geachtet wird.
Auf den Etagen wird der Müll jedenfalls nicht getrennt.
Da sich wie oben beschrieben einiges geändert hat, gibt es auch hier immer mehr Reibungspunkte, da viele externe Arbeitnehmer angestellt werden, um die anderen zu überprüfen. Aber in der Regel ist der Umgang gut.
Das Vorgesetztenverhalten bei dem "Familiären" Dula ist entweder nicht vorhanden, inkompetent oder einfach nur Schlecht.
So ein richtige Organistation gibt es eigentlich nicht. Es gibt zwar sowas wie ein Stabliniensystem aber eigentlich gibt es die Geschäftleistung, seine Ja-Sagenden Prokuristen und Abteilungsleiter die zwar eine Abteilung leiten sollen aber was die genau dürfen, können und sollen ist unklar. Im Grunde gibt es das Ja-Sager Stabliniensystem was von unten nach oben geht und einen Narzissten oben freut.
Bei der Kernsanierung wurde zwar sinnvoll aber nicht gut investiert.
Die Büroräume sind mit moderner Büroausstattung ausgestattet aber von der Innenachitektur klinisch Tot.
Es finden zwar regelmäßige Meetings im Projektablauf statt, die aber teilweise unnötig bzw zu viel an gewissen Stellen sind. Entweder sagen die meisten, die Termine ab oder sie finden erst garnicht statt, weil alle absagen. Die Geschäftführung nimmt in der Regel an den Gesprächen nicht teil, sodass es mehr einer Arbeitspause gleichkommt als Lessons Learned Methoden angewendet werden können.
Diese Meetings werden von der Geschäftsführung verlangt und von der inkompetenten stellvertretenen Geschäftsleitung durchgeprügelt.
Es gab in meiner gesamten Zeit keinen Vorfall. Das einzige was immer komisch war, dass es ein schlechtes Frau-Mann-Verhältnis gab.
Man hatte immer den Eindruck, dass die Geschäftsleitung Männer bevorzuge.
Da die Aufstiegchancen bei Dula generell für Alle Arbeitnehmer kaum bis garnicht vorhanden sind, werden ob Mann oder Frau alle gleichbehandelt.
So einen richtigen Einfluss auf seine Arbeit hat man nicht wirklich. Wenn man etwas ändern möchte, brauch man einen langen Atem und gute Argumente, die man so verkaufen muss, dass Dula etwas dabei spart.
Im Grunde bestimmt jeder seine Arbeitsbelastung selbst. Sofern nichts immens verspätet abgegeben wird, findet keine Kontrolle statt.
Es gibt zwei Arbeitnehmergruppen bei Dula.
Die, die Nichts machen und es so aussehen lassen, dass sie viel machen und diejenigen, die die Arbeit für andere mitmachen oder direkt alles selbst machen, um nicht mit der ersten Gruppe arbeiten zu müssen.
Wer der schlauere von beiden ist wird noch geklärt!
Mann fühl sich wie zu hause
Sehr teuen cefs.
- pünktliche Zahlung des Gehalts
- nette Arbeitsatmosphäre in den Büros/mit den Kollegen
- Führung
- Fehlerkultur
- fehlende Wertschätzung
- Die Wertschätzung der Mitarbeiter sollte unbedingt verbessert werden. Ihnen sollte größtmögliches Vertrauen/Gehör entgegen gebracht werden.
- Hierarchie flacher gestalten.
- Die Führungsebene etwas jünger und flexibler aufstellen. In diesem Zusammenhang Mitarbeiterführung schulen.
- Entscheidungsräume einräumen und Veränderungen, die dringend erforderlich sind, zulassen.
- Fehler zulassen, Probleme benennen und auf den Grund gehen um ihnen entgegen zu wirken.
- Die eingefahrenen Strukturen aufbrechen.
- Entscheidungen beschleunigen
- Verbesserung der Qualifikation der Mitarbeiter
Kein einfaches Thema. Ohne mich wiederholen zu wollen. Die Kontrollgänge des Geschäftsführers gibt es. Seine Intention dabei ist unklar. Ins Gespräch kommt man mit ihm dabei nicht.
Schlimmer finde ich jedoch, dass gute Arbeit nicht honoriert wird. Ein Lob erntet man eigentlich nie. Es gibt auch keinen Unterschied in der Entlohnung zwischen Leistungsträgern und weniger engagierten Mitarbeitern. Motivierend ist dies alles nicht. Wenn man als Person grundsätzlich motiviert ist und gute Leistung bringen möchte, dann macht man das ausschließlich für sein eigenes Ego. Ein finanzieller Vorteil oder eine Verbesserung des Jobs ergibt sich daraus leider nicht.
Das Image steht gerade auf Messers Schneide. Viele Mitarbeiter sind dem Unternehmen schon seit Jahren treu. Momentan wächst die Unzufriedenheit.
Die Work-Life-Balance ist okay. Vieles ist im Tarifvertrag geregelt und absolut human.
Schwieriger ist es bei der Vereinbarkeit mit der Familie. Elternzeit kann in den meisten Fällen genommen werden, wenn sich die Kollegen trauen diese anzumelden. Eigentlich ist das aber nicht so gerne gesehen.
Das Comeback als Mutter in Teilzeit endet auch schon einmal mit einem Aufhebungsvertrag, da die alte Stelle nur in Vollzeit angeboten wird.
Karriere ist bei Dula eher ein Fremdwort.
Weiterbildungen gibt es nur vereinzelt. Das Einsehen der Notwendigkeit und die Freigaben dafür dauern ewig oder gibt es gar nicht.
Das Gehalt ist in der Branche wahrscheinlich sogar ganz gut. Mitarbeiter, die Spezialistenwissen mitbringen sollen, können aufgrund des generell niedrigen Gehaltsniveaus (gegenüber dem allgemeinen Arbeitsmarkt) nicht ausreichend entlohnt werden.
Gehaltsanpassung passieren meist nur über die tariflichen Anpassungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist etwas personenabhängig. Mit den meisten lässt sich gut zusammen arbeiten. Spezielle Charaktere gibt es überall. Schon schwieriger gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den Kollegen an den Produktionsstätten. Da fehlt so manches Mal die Einsicht, dass eine Hauptverwaltung Sinn machen kann.
Die direkten Vorgesetzten sind, soweit ich das aus meiner Perspektive einschätzen kann, in Ordnung. Vorgesetzte sind es aber nicht im klassischen Sinn. Einen Rahmen für Entscheidungen haben diese nicht. Sie dürfen die Arbeit verteilen und den Kopf hinhalten, falls irgendetwas schief gegangen ist.
Die Top-Managementeben hat auch keine Entscheidungsbefugnis (diese liegt ausschließlich bei dem Geschäftsführer). Darüber hinaus ist die Top-Managementebene in vielen Situationen absolut hilflos und sehr unsicher. Das äußert sich häufig durch anschreien der Mitarbeiter. Von Führung wird leider nur wenig verstanden. Es wird glaubt, dass durch Lautstärke der notwendige Druck aufgebaut werden kann Dinge umzusetzen. Eine Zusammenarbeit ist aufgrund narzisstisch geprägten Verhaltens mehr als schwierig.
Die Räumlichkeiten sind sehr modern und sehr schön.
Die Hardware könnte bei dem ein oder anderem etwas leistungsstärker sein.
Es gibt regelmäßige Updates für die Kundenbetreuer, Projektleiter und die Führungskräfte. Gesprochen wird jedoch ausschließlich über mehr oder wenige positive Dinge. So gibt es in der Agenda zwar einen Punkt für Negatives, dies darf jedoch nicht angesprochen werden, weil der Geschäftsführer das nicht hören möchte.
Mind. zwei Personen der oberen Führungsetage schätzen das weibliche Geschlecht nicht besonders. Frauen in Führungspositionen gibt es so gut wie keine.
Wer viel kann, muss viel machen. Andere werden geschont.
Umgesetzt werden können jedoch nur wenige Dinge, da Veränderungen nicht gewünscht sind oder so lange diskutiert werden, bis man dabei müde wird und die Lust an der Umsetzung verliert.
Dula hat tolle Kunden und ist ein Top-Ladenbauer, der für hohe Qualität steht. Die Projekte suchen größtenteils ihresgleichen.
siehe Einzelbewertungen
- Vertrauen und weniger Misstrauen leben
- die Mitarbeiter/innen als wichtigste Ressource sehen und schätzen
- moderne Arbeitsbedingungen schaffen, die den heutigen Anforderungen und der heutigen Zeit entsprechen (z.B. flexiblere Arbeitszeiten, offene Kommunikation, weniger Kontrolle und Hierarchie, Gleichberechtigung fördern, Pausengong in der Verwaltung abschaffen ...)
- Führungskräfte Führungskräfte sein lassen und ihnen Kompetenzen und Entscheidungsspielräume einräumen - dafür werden sie doch eigentlich eingestellt und bezahlt, oder?
Wenn der Chef (wie schon in einigen Bewertungen angesprochen) seine Kontrollgänge durch das Gebäude macht und munter jedes "Fehlverhalten" seiner Mitarbeiter/innen (von Essen außerhalb der Pausenzeiten, privaten Gesprächen über den verbotenen Blick auf das private Handy bis zur unpassenden Kleidung oder Frisur) protokolliert, kann man sich vorstellen, wie wenig locker es bei Dula zugeht. Das hat sehr wenig mit modernem Arbeiten zu tun und noch weniger mit Nähe zu den Mitarbeiter/innen.
Das tolle und vor allem moderne Image, das nach außen dargestellt wird, stimmt leider nur wenig mit der Realität überein.
Arbeitszeiten (37 Std./Woche) und Urlaubsanspruch sind wirklich in Ordnung. Völlig veraltet jedoch ist das angewandte Gleitzeitmodell, das in den letzten Jahrzehnten nicht an die Lebensbedingungen der Mitarbeiter/innen angepasst wurde. So muss man in der Verwaltung z.B. zwischen 7.30 und 9.00 mit der Arbeit beginnen. Hier gibt es keinen (!) Spielraum.
In der Produktion gibt es sicher ab und an die Möglichkeit des beruflichen Aufstiegs. In der Verwaltung gibt es hierfür nur sehr wenig Chancen, wenn man nicht schon bei Dula gelernt hat. Erwähnenswert ist, dass viele "höhere" Positionen mit "Eigengewächsen" besetzt sind - ob die erforderliche Expertise vorhanden ist oder nicht.
In der Produktion wohl durch den Tarif ok, bei allen "akademischen" Stellen oft unterer Durchschnitt. Es wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt.
OK, aber nach außen deutlich besser dargestellt, als nach innen gelebt.
Der Zusammenhalt ist neben den attraktiven Arbeitzeiten wohl oft das Einzige, was die Mitarbeiter/innen hält.
Langjährige und somit oft ältere Mitarbeiter/innen werden aus meiner Sicht nicht schlechter behandelt.
Hier schließe ich mich meinen kritischen Vorrednern an. Die "neuen" Führungskräfte geben sich oft große Mühe, moderne Führung zu etablieren. Das ist aber wegen der Vorstellungen und Vorgaben der Geschäftsführung nicht möglich. Diese sollen ihre Mitarbeiter/innen in aller erster Linie "im Griff haben" und kontrollieren, ob die Arbeitsergebnisse und -zeiten stimmen. Für Zwischenmenschliches und "normale" Führungsaufgaben ist da kein Platz.
Büros sind gut ausgestattet - wenn auch mittlerweile chronischer Platzmangel herrscht. Leider ist Home Office von der Geschäftsführung nicht gewünscht.
Es wird allein von ganz oben gesteuert, was kommuniziert wird - und das, was kommuniziert wird ist absolut unzureichend. Private Kommunikation während der Arbeitszeit ist den Mitarbeiter/innen sogar offiziell untersagt. Das fördert nicht gerade das Miteinander und ist völlig aus der Zeit gefallen. Das wöchentliche Zusammentreffen der GF mit den Führungskräften ist eine One-Man-Show - kritisches Einbringen unerwünscht bis unmöglich.
Aus männlicher Sicht kann ich sagen: leider nicht vorhanden! Man schaue sich die Anzahl der weiblichen Führungskräfte an (geht fast gegen NULL).
Ansich gibt es jede Menge tolle mögliche Aufgaben und Herausforderungen in einer spannenden Branche. Sein Wissen einbringen und Dinge verändern kann man jedoch meist nicht, da nicht gewünscht.
Zusammenhalt der Kollegen
Das können der Mitarbeiter wird gar nicht bewertet. Es zählt nur der berufliche Titel.
Keine Präsenz der Betriebsleitung in stressigen Momenten. ( z.b am Samstag )
Wertschätzung der Mitarbeiter. Motivation der Mitarbeiter. Präsenz der Betriebsleitung.
Sehr ordentliche und genaue Arbeit.
Am Anfang könnte man die Leute schneller anlernen damit sie schneller etwas allein machen können
Mehr zusammenhalt und ein höflicheren Umgang miteinander
Sehr gutes klima
Super
Sehr gut
Dazu kann ich nichts sagen
Für mich gut
In Ordnung
Unterschiedlich
Mehr jüngere am arbeiten
Ordentlich
Alles nach Vorschrift
Ordentliche Kommunikation untereinander
Ausgeglichener Betrieb
Nicht so sehr
- Gehalt immer pünktlich
- Klima ist unter den Angestellten grundsätzlich gut
- keine hinterlistigen Kollegen die einen absichtlich reinreiten
- viel Freiraum ohne Freiraum , wer keine
goldenen Löffel klaut. Eigentlich ein Nachteil!?
-sehr ordentliche Büros
Noch nie habe ich so wenig Interesse von und Wertschätzung von den Vorgesetzten und der Geschäftsführung den Angestellten gegenüber erfahren.
Wenn sich einmal im Jahr jemand blicken lässt ist es viel.
Geschweige denn, sich ernsthaft für die Herausforderungen und Schwierigkeiten im Alltag interessiert.
Es gibt zudem überhaupt keine offene Fehlerkultur, durch die das Unternehmen sagenhaft gewinnen könnte???
Ich habe mal ausgerechnet, wieviel Std im Jahr nicht gearbeitet wird, weil die Durchsage andauernd alle bei der Arbeit stört. Durchschnittlich 8 x täglich für 100 Mitarbeiter ca. 3 min pro Durchsage, das sind 8800 Std. in denen nicht gearbeitet und alle in der Konzentration gestört werden?
Das sind die Gründe für die folgende Bewertung!!!
Das ganze Unternehmen würde unglaublich an Fährt und Effektivität gewinnen, wenn Führungskräfte, die / den Angestellten:
- ernst nehmen würden
- ihnen Gehör geben
- ihnen Feedback positiv/negativ gäben
- sie Ihnen eine Strategie und Ausrichtung für alle Fachbereiche geben würden,
ohne Ziel und gemeinsame Vision findet
sich der Weg echt schlecht !?!
- ohne Sorge um ihren Arbeitsplatz, ganz offen, fachlich - sachlich ansprechen dürften, was nicht gut läuft, um es zu verbessern.
- nach Uterstützung fragen, anstatt 5 neue Aufgaben endlich mal eine Lösung oder Unterstützung bekommen würden
- ihnen Gehälter leistungsbezogen gezahlt würden
- ihnen Entscheidungskompetenzen überlassen würden
- ihren Fähigkeiten nach einsetzten würden
- endlich mal was nach vorne bringen könnten , ohne Aristokratischen Daumen
- in der Zusammenarbeit effektiv gezielt fördern würden nicht nur mit Worten das Wir Gefühl stärken
- die alltäglichen und normalsten Werkzeuge zum Arbeiten stellen würden, ob Soft-, oder Hardware
Angestellte untereinander gut.
Bei wem?
Steinzeit
Karriere kaum möglich, Weiterbildung ist fast ein Fremdwort
Ein Stern sagt mehr....
Auf dem Papier stärker als in der Realität
Abteilungsübergreifen unterschiedlich, eigentlich recht gut
Lassen neues oft nicht zu, haben wir ja schließlich immer schon so gemacht. Sollte man durch Führungskräfte mal gezielt fördern, könnte was bringen, oder?
Ein Stern sagt mehr als 1000 Worte
Büroräume und Werkstätten fast tadellos
Gezielte vor allem, Ist fast ein Fremdwort
Steinzeit
Sehr vielfältiges Spektrum
Corporate Social Responsibility wird von Anfang an kommuniziert, gelebt und erweitert.
Hochmoderne Arbeitsplätze!!!
Sehr gutes Onboarding neuer Mitarbeiter/Innen
Hidden Champion!!!!
37-Stunden-Woche und Gleitzeitregelungen machen eine gute Work-Life-Balance möglich
Sehr nette, hilfsbereite und aufgeschlossene Kollegen/Kolleginnen.
Das Menschliche!!! Begegnung auf Augenhöhe. Wertschätzung der Mitarbeiter.
Nichts. Hier weiß man, was man gehabt hat, wenn man es nicht mehr hat....
Mitarbeitergespräche durch Vorgesetzte. Sehr wichtig, für Teamarbeit und gewinnbringend fürs Unternehmen. Bringt Transparenz.
sehr menschlich
Wenn es drauf ankommt, stehen alle zusammen.
Gut, aber noch verbesserungsfähig.
So verdient kununu Geld.