39 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Produkte und tolles Design.
Kostenlos Kaffee und Wasser.
Obst kostenlos, aber zu wenig: 1 Kühlschrank für mehrere 100 Mitarbeiter.
Aktionen und Veranstaltungen sollen wieder stärker in den Fokus rücken.
Essen in der Kantine ist gut und preiswert.
Reines Zahlendenken. Nur das Ergebnis zählt.
Menschlichkeit leidet seit dem Vorstandswechsel.
Man trennt sich teilweise ohne Anstand von Mitarbeitern.
Fingerpointing wird begünstigt, Kritik am an der obersten Führungsebene wird nicht erwünscht, auch wenn man sich stets offen geben möchte.
Gehälter sollten generell gehoben werden.
Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Druck rausnehmen.
Offen sein für Kritik.
Besetzung des Vorstandsbereichs hinterfragen.
Die Führungsebene darunter wurde teilweise komplett ausgetauscht innerhalb von 2 - 3 Jahren und trotzdem ist noch viel Sand im Getriebe.
Hier vielleicht nachfragen, woran oder an wem das liegen könnte...
Hohe Fluktuation seit dem Vorstandswechsel. Je nach Abteilung immenser Druck und zu wenig Kapazitäten.
Man ist bemüht, für besseres Arbeitsklima zu sorgen, doch bleibt es hier oft bei leeren Worthülsen und "kosmetischen" bzw. oberflächlichen Maßnahmen.
Wenn sich die oberste Führungsebene nicht ändert, gibt es wenig Hoffnung auf Besserung.
Obwohl man sehr um das Image bemüht ist, bröckelt es.
Dass Mitarbeiter teilweise ohne Anstand behandelt und entsorgt werden, spricht sich herum.
Die oberste Führungs-Ebene ist hauptsächlich auf Zahlen und den eigenen Ruf bedacht. Alle anderen Mitarbeiter sind ersetzbar.
Um den eigenen Ruf aufzupolieren, werden Führungskräfte und dir Personalabteilung dazu angehalten gute Kununu-Bewertungen abzugeben, um Kritik zu verschleiern.
In manchen Abteilungen noch gut.
In anderen dagegen gibt es regelmäßig Mails, WhatsApp-Messages und Anrufe weit über die gängigen Office-Zeiten hinaus und teilweise auch an Wochenenden und Feiertagen. Wird von ganz oben vorgelebt.
Gut: Gleitzeitregelung. Überstunden können durch Gleittage abgebaut werden.
Stunden werden bis Quartalsende übernommen und dann ab einem bestimmten Wert gekappt und ausbezahlt.
Kernzeit ist von 8:45 bis 15:45 Uhr.
Relativ flache Hierarchien. Dadurch aber auch wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten hängen stark von den Führungskräften und dem eigenen Durchsetzungsvermögen ab.
Toll: Internes Seminarprogramm. Teilweise werden auch Weiterbildungen und weiterführendes Studium teilweise vom Unternehmen mitfinanziert.
Im Branchenvergleich eher schlecht.
Je nach Position und eigenem Verhandlungsgeschick aber durchaus in Ordnung.
Grundsätzlich spart man eher an Eigengewächsen und zahlt Neuzugängen mehr.
Gut: Überstunden werden quartalsweise ab einem gewissen Wert ausbezahlt.
Zudem, Fahrgeld, Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Eine Coronaprämie gab es auch, tolle Sache.
Gehaltsverhandlungen teilweise sehr zäh. Große Schritte werden selten gemacht.
Wird stärker in den Fokus gerückt.
Allerdings eher, weil es in Mode ist. Man möchte das eigene Image aufpolieren.
Um die Umwelt geht es eigentlich nur zweitrangig.
In den Abteilungen meist gut.
Abteilungsübergreifend klappt es nicht. Der Druck von oben resultiert in Fingerpointing. Die Angst vor Fehlern ist groß, daher lenkt man lieber davon ab.
Erfahrung wird leider kaum geschätzt.
Zahlreiche Kollegen wurden frühzeitig in die Rente verabschiedet.
Von verdienten Führungskräfte hat man sich teilweise von einem Tag auf den nächsten getrennt.
Generell ok, kommt auf die Einzelpersonen an.
Vorgesetzte stehen selbst unter enormem Druck vom Vorstandsbereich und geben diesen mal mehr mal weniger abgeschwächt nach unten weiter.
Bereichs- und Teamleiter versuchen meist, die Teams bei Laune zu halten und machen überwiegend einen guten Job.
Seitens der obersten Führungsebene teilweise unterirdisch.
Moderne Strukturen im Neubau, im Altbau sieht es anders aus.
Laptops und 2 Tage Home Office sind dank Corona Standard.
Höhenverstellbare Schreibtische leider nur sporadisch vorhanden. Sollte durchgängig Standard sein.
Es fehlt an Besprechungsräumen und Orte, an denen man ungestört Aufgaben erledigen kann.
Im Neubau überwiegend Großraumbüros, im Altbau hat man häufiger auch kleinere Büros und kann wenigstens etwas in Ruhe arbeiten.
Dass die Kommunikatikon verbesserungsbedürftig ist, wurde erkannt.
Folglich kamen wöchentliche Newsletter, regelmäßige Meetings uns Videobotschaften.
Die wirklich wichtigen Entscheidungen und Personalthemen werden jedoch weiterhin zu spät verkündet und/oder nur unzulänglich begründet.
"Transparenz" ist ein häufig genanntes und gefordertes Schlagwort, wird jedoch von ganz oben nicht vorgelebt.
Viel zu wenig Frauen in Führungspositionen. Wird aber hoffentlich besser. Es geht in die richtige Richtung.
Je nach Abteilung und Position tolle Aufgaben.
Führungsebene im 4 Stock Super
Ich finde nichts negatives
Verständnisvoller Arbeitgeber
Im Moment wüsste ich nichts negatives
Benefits für die Mitarbeiter wie free W-Lan, gratis Kaffee und Obst, Fahrtkostenzuschuss, Gesundheitsfürsorge
Finanzielle Ungleichbehandlung zwischen Ost und West Standorten
Unternehmen sollte nun endlich den Standort Meißen an den “Westlohn”, wie er an den anderen 3 Standorten ihn Baden-Württemberg gezahlt wird, angleichen. Dies ist viele Jahre überfällig.
bisher noch gute Produkte
profitiert ausschließlich von der derzeitigen Markt+Corona- Situation und ist auf die sich dann verändernden Bedingungen schlecht vorbereitet. Personal,EDV,Strategie
war schon immer resistent gegenüber Verbesserungsvorschlägen!
kein Vertrauen in Vorgesetzte, Misstrauen ist weit verbreitet, schlechtes Arbeitsklima
Image stimmt nicht mit der Realität überein!
altgediente Mitarbeiter werden ohne Vorwarnung entlassen, trotz guter Leistungen; wenig Anerkennung und Respekt
unfähige Verantwortliche, die nicht in der Lage sind, aktuelle Markt-und Personalsituationen richtig einzuschätzen
persönliche Gespräche Mangelware, wenn dann nur online; ehrliche Meinungen nicht gewünscht
Spannende, abwechslungsreiche und vielfältige Aufgaben. Mann kann seine Ideen einbringen und hat die Möglichkeit, etwas zu bewirken. Nette Kollegen. Es wird gerade viel getan, um die Kommunikation zu verbessern.
Bisher wurde relativ wenig in abteiungsübergreifenden Projekten gearbeitet (auch wenn das zunimmt). Dadurch wird noch relativ stark in Abteilungen gedacht und man weiß nur in Grenzen was in anderen Abteilungen passiert. Wenn man z.B. in einer Abteilung noch keinen Ansprechpartner hat, ist es unklar wer welche Zuständigkeit hat und man muss sich durchfragen.
Interne Kommunikation stärken, insbesondere zwischen den Abteilungen.
Insgesamt gut. Zur Zeit leidet die Arbeitsatmosphäre etwas unter dem allgemeinen Corona-Stress. Momentan wird umstrukturiert und modernisiert, was zumindest aktuell die Stimmung etwas drückt (Umgewöhnung, geänderte Abteilungsstrukturen und der zusätzliche Arbeitsaufwand der zur Umsetzung der Umstrukturierung nötig ist).
Sehr gut, Duravit Design ist ein Begriff.
38 Stunden Woche, Zeiterfassung, Gleitzeit. Es kann 1 Tag im Monat zum Gleitzeitabbau genutzt werden. Wenn eine Deadline naht ist die Work-Life Balance auch mal in Richtung Work verschoben. Im Anschluss ist es aber gut möglich, die die Stunden wieder abzubauen.
Gute Fortbildungs- und Schulungsmöglichkeiten. Man hat die Chance Verantwortung zu übernehmen. Auch Mitarbeiter die noch nicht so lang dabei sind haben die Möglichkeit sich in Projekte einzubringen und so zu zeigen was sie können.
Tarifvertrag, Betriebliche Altersvorsorge.
Gut, bei den Produkten wird auf Umweltfreundlichkeit geachtet.
Insgesamt guter Kollegenzusammenhalt. Die allermeisten sind nett und hilfsbereit.
Soweit ich beurteilen kann gut, es gibt z.B. tarifliche Altersfreizeit
Mein Vorgesetzter ist fair, zuverlässig, und man weiß woran man ist. Man kann eigene Ideen gut einbringen. Das Vorgesetztenverhalten ist natürlich vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig, es ist also schwierig hier eine allgemeine Aussage zu treffen. ziele werden im Mitarbeiterjahresgespräch vereinbart, hier gibt es auch die Möglichkeit zum gegenseitigen Feedback.
Insgesamt gut. Homeoffice Möglichkeiten sind vorhanden und durch Corona stark ausgebaut worden. In den Büros teilweise höhenverstellbare Schreibtische. In den älteren Besprechungsräumen sind die Präsentationsmöglichkeiten teils ausbaufähig. Manche Großraumbüros sind etwas laut.
Abteilungsintern super. Abteilungsübergreifende Kommunikation manchmal etwas träge. Gut funktionierender Flurfunk. Sein ein paar Monaten gibt es einen Mitarbeiternewsletter, dadurch ist die Kommunikation besser geworden. Insbesondere auch durch Videos vom Vorstand zu Neuerungen, der aktuellen Corona-Lage usw.
Insgesamt gut, die obersten Etagen sind allerdins noch sehr männlich dominert. Der Anteil an Chefinen nimmt aber zu.
Spannende und vielfältige Aufgaben, man kann beeinflussen woran man arbeitet (z.B. Mitarbeit in Projekten)
sehr guten und angenehmes Miteinander, schöne Büroräume, freiwillig Leistungen wie z.B. Kaffee für Mitarbeiter kostenlos. Sehr gut akzeptierte Marke weltweit. Das macht stolz auf die Gesamtleistung der Duravit.
es gibt keine Punkte, die ich wirklich schlecht finde
notwendige Maßnahmen noch besser und individueller kommunizieren
optimale Zusammenarbeit, man versteht sich
Gehalt, Marke
Alles wird vom Vorstand entschieden, kein Vertrauen in die Mitarbeiter, festgefahren, in der Zeit stehen geblieben
Mitarbeiter wertschätzen, respektvoller Umgang, transparente Kommunikation, Ideen fördern, Kritik zulassen, Hierarchien überdenken, ehrlich sein
Die Atmosphäre ist nicht schön. Mitarbeiter bemühen sich positiv zu sein, aber die meisten gehen nicht gerne zur Arbeit. Die Atmosphäre könnte hierarchischer nicht sein. Die Mitarbeiter genießen keinerlei Vertrauen von ihren Vorgesetzten, alles wird kontrolliert.
Das Image nach außen ist fantastisch. Die Marke und die Produkte sind toll.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. 38-Stunden-Woche. Stempeluhr. Arbeitsbelastung ist überschaubar.
Mitarbeiter werden nicht wegen ihren Leistungen befördert, sondern ausschließlich nach Sympathie. Außerdem müssen sie Anweisungen stets befolgen.
Das Gehalt ist gut, die Sozialleistungen sind in Ordnung.
Kollegen halten teilweise zusammen, aber man muss sehr vorsichtig sein, wem man was anvertraut.
Entscheidungen sind intransparent und als Mitarbeiter hat man keinen Einfluss. Kritik ist nur in eine Richtung erwünscht.
Die Räumlichkeiten sind zumindest im Neubau in Ordnung. Die Arbeitsplätze sind großzügig, die technische Ausstattung ist jedoch ein Witz. Nicht nur die Hardware ist alt, auch die Software. Die Kantine ist nicht nur räumlich schwierig, sondern vor allem auch die Qualität der Speisen.
Die interne Kommunikation ist miserabel, das einzige was funktioniert ist der Flurfunk.
Zum Teil gibt es interessante Aufgaben, aber leider wird alles von oben festgeschrieben. Es ist als Mitarbeiter kaum möglich, den eigenen Interessen zu folgen oder gar Ideen einzubringen.
Dass Duravit zu den Globalplayern im Markt zählt und über eine hochinnovative design- wie funktionsorientierte Productrange verfügt. Der Widerspruch zwischen dem traditionell geführten Schwarzwälder Familienunternehmen nach innen und dem international agierenden Konzern nach außen machte bisher den besonderen Stellenwert aus..
HR – v.a. die Personalleitung. Die Definition von Human Resources besagt, dass Unternehmen eine soziale Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeiter*innen tragen. Daraus resultiert ein gutes Arbeitsklima, was wiederum die Produktivität des Unternehmens steigert. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Bei Duravit herrscht neuerdings eine Lose-Lose-Situation: Mitarbeiter*innen werden nicht mehr als Mensch, sondern profan als Resource angesehen, was sie auf ihren ökonomischen Wert reduziert. Passt! Denn diese Personen agieren alles andere als human. Unmenschlich bis menschenverachtend. Entlassungen scheinen sie zu befriedigen.
Die Führungsspitze ist in dieser Branche erst seit kurzem. Vorher verkaufte Sie Kaffeeprodukte. Aber alles, was Sie beschließt, ist Fakt. Was erfahrene Führungskräfte dem entgegenzusetzen haben, jedoch lediglich ihre Meinung, die nichts zählt. Hätten diese Mitarbeiter*innen allerdings die letzten Jahre nur am Markt vorbeigearbeitet, stünde dieses erfolgreiche Sanitärunternehmen heute nicht da, wo es steht.
Stellt sich die Frage, was ist die Vorgabe des Aufsichtsrats?
Wer keine hören will, dem muss man auch keine geben.
Das Arbeitsklima ist einfach nur unerträglich. Keiner weiß, ob er morgen noch den Job von heute macht oder ob seine Abteilung umstrukturiert bzw. abgeschafft wird oder ob er zwangsdegradiert wurde oder seinen Job morgen gleich ganz los ist und über eine Abfindung verhandeln darf.
Dem Imageverlust kann man täglich zusehen. Fakt ist, dass die negativen Bewertungen echt sind Fake hingegen sind die immer auf eine negative Beurteilung folgenden Lobeshymnen. Sie sind die einzigen, die in der Ich-Form gehalten sind. Komisch, oder?! Zudem ist es ein Gerücht mit wohl hohem Wahrheitsgehalt, dass Mitarbeiter*innen von der obersten Führungsspitze angehalten werden positive Bewertungen zu schreiben. So was darf doch nicht wahr sein!
Wer seine Arbeit im vorgegebenen Zeitfenster nicht schafft, ist fehl am Platz. Dummerweise ändert sich während des Abarbeiten die Aufgabenstellung aber u.U. mehrfach, so dass man nach Feierabend oder am Wochenende unsinnige, unbezahlte Überstunden schiebt, deren Ergebnisse bei der nächsten Besprechung schon nicht mehr relevant sind, weil sich die Vorgaben, die meist von ganz oben kommen, geändert haben. Das geht auf Kosten der Freizeit, der Motivation und der Nerven.
Das Umweltbewusstsein ist so weit okay, wenn man an Produktion, Recycling, Verpackung etc. denkt. Lässt man allerdings beim Sozialbewusstsein den Umgang des Unternehmens mit seinen Mitarbeiter*innen mit einfließen, ist es miserabel.
Früher war der Kollegenzusammenhalt positiv besetzt. Man brannte für das Unternehmen, fachsimpelte auch gern mal in der Kaffeepause. Heute schweißt die Verzweiflung zusammen und man erzählt sich unter vorgehaltener Hand die neuesten Hiobsbotschaften. Die Redewendung "Geteilte Freude ist doppelte Freude (früher), geteiltes Leid ist halbes Leid (heute)" bringt die Situation auf den Punkt.
Früher war die Erfahrung der älteren Mitarbeiter*innen ein Bonus. Heute ist sie ein Malus. Man könnte fast meinen, die Führungsebene will alle loswerden, die noch etwas von der Materie verstehen, damit ihm keiner mehr berechtigt reinreden kann. Er spricht von "Alten Säcken". Für 3 abservierte Alte gibt es einen jungen, dynamischen Neuen.
Sollte hier besser Vorstandsverhalten heißen. Druck ohne Ende und ohne jegliche Wertschätzung. Einfach nur respektlos. Wer will schon hören, dass sein eigener Vorgesetzter als unterbelichteter Hinterwäldler bezeichnet wird. Es macht auch wenig Freude zu sehen wie der Vorgesetzte, zu dem man aufblickte, zum Jammerlappen schikaniert wird.
Kommuniziert wird bei Duravit nur noch "Per Order Mufti". Das heißt, die Mitarbeiter*innen werden in Hinterzimmer-Manier abgefertigt. Entscheidungen können weder nachvollzogen, noch akzeptiert werden. Sie beruhen auch nicht auf sachlichen oder fachlichen Argumenten, sondern auf autoritären Anweisungen der obersten Führungsebene. Sie werden ohne Möglichkeit zur Rücksprache von oben herab gefällt, teils explizit gegen das Votum der Betroffenen durchgesetzt. Auch die Führungsebene ist machtlos, wird aber durchaus von oben als Buhmann dargestellt.
Die gibt es nach wie vor massenweise, da sich auch der Sanitärmarkt zunehmend digitalisiert und nach neuen Lösungen sucht.
Kollegen
Schlechter Umfang von oben
Keine Wertschätzung
Respekt fehlt von oben
Mitarbeiter besser behandeln
Die neue Leitung sät Zwietracht zwischen den Angestellten
Kollegen stehen füreinander ein
Chefs geben den Druck nach unten
Findet kaum statt
So verdient kununu Geld.