107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Duravit sollte aufwachen und unbedingt aufpassen, dass nicht noch mehr gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Es ist an und für sich so ein tolles Unternehmen mit super viel Potenzial.
Unternehmenswerte wie Wertschätzung werden leider nur gepredigt, sollten auch unbedingt gelebt werden, kommt sonst überhaupt nicht glaubwürdig rüber. Und ganz wichtig: Diese schließen den Vorstand nicht aus..
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten 2 Jahren ganz schön gelitten - zuerst waren es immer Mal vereinzelt Mitarbeiter oder Abteilungen in denen die Stimmung vereinzelt kippte, mittlerweile ist es eigentlich überall gleich. Egal mit wem man spricht, viele sind der Meinung, dass Duravit nicht mehr dasselbe ist und immer mehr Kollegen die Augen nach neuen Aufgaben/Arbeitgebern offen halten. Das ist total schade!
Workload nimmt immer weiter zu - von einer ausgewogenen Work-Life- Balance kann ich zumindest bei mir nicht mehr sprechen.
Urlaub kann theoretisch jederzeit genommen werden, genauso wie ein Gleitzeittag/Monat.
Kriterien für einen beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt. Was versprochen wird, wird leider nicht eingehalten, Mitarbeiter werden zum Teil hingehalten. Viel ungenutztes Potenzial, das nicht erkannt und letztendlich nicht genutzt wird. Auch hier kann ich nur sagen, schade!
Das ist abteilungsabhängig - in meinem Bereich kann ich von einem positiven Kollegenzusammenhalt sprechen und von einem netten, respektvollen Miteinander zwischen den Kollegen, leider ist das abteilungsübergreifend nicht der Fall. Da muss man immer mehr aufpassen was man wann sagt/schreibt.
Grundsätzlich war ich mit meinen Vorgesetzten immer zufrieden.
Leider merkt man jedoch mittlerweile, dass diese dem Druck von Oben auch nicht mehr standhalten können - stattdessen wird er an die Mitarbeiter weitergegeben. Da leidet dann situationsbedingt auch mal der Umgangston, Prioritäten werden nahezu täglich von A zu C zu A.
Die Arbeitsbedingungen sind gut! Schönes Design Center, Home Office Möglichkeiten 2x die Woche (aber bitte nicht Freitags...), Kantine mit fairen Preisen.
Kommunikation findet eigentlich nur auf Führungskräfteebene statt, da drunter wird man schon gerne mal vergessen.
Vielfältig und interessant, spannende Themen - leider keine Zeit sich aktiv/selbstständig einzubringen. Es wird viel zu oft kurzfristig und unüberlegt gehandelt, anstatt wirklich mal durchdacht und strukturiert an eine Sache rangehen zu können. Was der Vorstand will oder nicht will hat oberstes Gebot, egal wie unsinnig es manchmal ist..
-kostenlos Wasser
-kostenlos Kaffee
-Essenszulage in der Kantine
-täglich kostenfreies frisches Obst
-flexible Arbeitszeiten
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre ist vorhanden. Man kann aufeinander zählen.
Durch flexible Arbeitszeiten und Abbau der Überstunden bekommt man hier Familie und Arbeit gut unter einen Hut.
Sind vorhanden, wenn man sich auch dementsprechend empfiehlt
One Vision, one Team und das spürt man auch. Kollegen halten zusammen auch in stressigen und schwierigen Zeiten.
Tadellos und loyal!
Höhenverstellbare Tische, Klimaanlage und moderne Arbeitsausstattung ist gegeben!
Durch monatliche Updates mithilfe des internen Magazin‘s ist man in allen Bereichen immer up-to-date
Mehr geht natürlich immer, aber sehr fair!
Zwar nicht sehr abwechslungsreich, aber es macht Spaß.
Dinge wie Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld wie auch kostenloser Kaffee und Obstkühlschränke. Viele nette Mitarbeiter. Wie auch eine betriebliche Altersvorsorge.
Druck durch Akkordzeiten und wenig konkrete Kritik. Zu wenig Schulungen zu neuen Produkten.
Die Arbeit in der Produktion ist sehr eintönig und oft auch nicht produktiv. Leider werden oftmals ergonomische Anpassungen an den Arbeitsplätzen nicht vorgenommen und Vorschläge diesbezüglich werden gekonnt ignoriert.
Das Thema Krankheit wir von den meisten Vorgesetzten kritisch aufgenommen.
Man wird klein gehalten.
Viele Leistungen und guter verdienst für einen gelernten Schreiner.
Teilweise wird viel Material weggeworfen.
Leider sehr viel eintönige Arbeit. Keine Herausforderungen ect
Nette Kollegen und spannende Aufgabe!
Für rollende Woche und Leistungsdruck etc. Zu wenig.
Jeder redet über jeden, keiner ist sich einig, alle wissen es besser.
Personalchefin ist die einzige, die normal mit einem redet und aufrichtig zuhört!
Ich freue mich täglich auf meine Arbeit - vor allem dank meiner netten Kollegen!
Ausbildungen, Weiterbildungen, Meisterschulungen - kann man alles hier machen
Duravit macht unheimlich viel, um seine Arbeitnehmer zufrieden zustellen. Beispielsweise gibt es Rabattaktionen mit kooperierenden Unternehmen, Kantinenzuschuss von 80 %, kostenloses Wasser und Kaffee, Fahrtkostenzuschuss,...
Wir sind ein Team! Wir helfen uns gegenseitig, können offen über dienstliche, wie auch private Dinge sprechen und dabei stets auf einander zählen.
Kommunikation auf Augenhöhe, ständiges Feedback, Hilfsbereitschaft bei Problemen
Flexible Arbeitszeiten und Home Office möglich.
Möglichkeit zur Übernahme/Festanstellung gegeben.
Es wird zunhemend mehr Wert darauf gelegt.
Abteilungsabhängig; in meiner jedoch stark ausgeprägt, Unterstützung zu jeder Zeit, spürbarer Teamgeist.
Großraum-Büro; durch Home Office mal mehr oder weniger viel los und entsprechend hoher oder niedriger Geräuschpegel
Probleme/Anliegen konnten immer offen angesprochen werden
Auch als Student/in wurde ich als vollständiges Teammitglied angesehen; respektvoller Umgang miteinander.
Schwerpunkt auf Aufgaben im gewählten Themengebiet, stellenweise Ergänzung um weitere abteilungsspezifische Aufgaben.
Meine Kollegen.
Der Umgangston, die fehlende Wertschätzung für die geleistete Arbeit und den Menschen dahinter. Respektloser Umgang bei Brsprechungsterminen - schlechte Meeting Kultur. Sich Zeit nehmen für eine (wichtige) Besprechung, seinen Gegenüber ernst nehmen, zuhören und aussprechen lassen, wäre ein guter Anfang!
Die Vorgesetzten sollten sich mit den Prozessen der Abteilung und angrenzenden Abteilungen beschäftigen und diese mit ihren Mitarbeitern besprechen und einfordern. Nicht, jeder macht nach bestem Wissen und Gewissen was er denkt, wie es gehen könnte! Entscheidungen Vorgesetzten sollten gewissenhaft getroffen werden und nicht alle zwei Wochen wieder verworfen werden. Eine klare Firmen Philosophie sollte vorhanden sein und gelebt werden. Marktführer werden zu wollen ist keine Philosophie die uns vom Wettbewerb abhebt und unterscheidet!
Gefühlt ohne Strategie und Kurs unterwegs. Das Chaos und die damit verbundene Frustration offen anzusprechen bringt nicht weiter, wird dann nicht ernst genommen oder gar als persönliche Unfähigkeit abgetan. Mitarbeiter haben scheinbar keinen hohen Stellenwert.
Image lässt nach.
Es gibt morgens und nachmittags Gleitzeit Bereiche mit einer Kern-Arbeitszeit. 2 Tage Homeoffice werden ermöglicht.
Wird seit ein paar Jahren stärker beachtet.
Werden intern angeboten z. B. Gesundheits- und Programm Schulungen. Eigene Trainigsabteilung für z. B. Produktschulungen.
Leider gibt es eine hohe Fluktuation seit der nicht enden wollenden und schlechten Umstrukturierung, die nur Prozess und Kommunikationschaos bringt. Die Kollegen in den einzelnen Abteilungen halten aber zusammen und unterstützen sich, da es allen gleich geht.
Vorgesetzte kennen die Aufgaben ihrer Mitarbeiter nicht. Vereinbarungen aus dem jährlichen Mitarbeitergespräch werden nicht eingehalten. Schlechte Feedback Kultur. Keine Zeit sich mit den arbeitstechnischen Problemen der Mitarbeiter zu beschäftigen - Probleme bleiben bestehen. Fehler werden immer wiederholt. Auf Mitarbeiter Gespräche folgt keine Veränderung oder gar eine Verbesserung der Lage. Man fühlt sich nicht ernst genommen.
Großraum Büros. Seit homeoffice Regelung (2 Tage /Woche) weniger los im Büro und daher weniger Lärm.
Schlechter denn je. Keiner weiß mehr wem er was wann weitergeben muss und die Entscheider sind oft nicht klar. Kleine Detail Entscheidungen werden oft vom Vorstand getroffen.
Gehalt OK, immer pünktlich! Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld. Zuschuß zur Weihnachtsfeier.
Teilzeitkräfte werden teilweise nicht mehr ernst genommen. Frauen müssen sich sehr beweisen, bevor sie ernst genommen werden.
Die Aufgaben sind ok, aber der fehlende Prozess und fehlende Entscheidungen machen jede schöne Aufgabe zu nichte.
Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben
Mehr Personal einstellen, Kommunikation verbessern.
Eher kühles Miteinander. Jeder hatte so viel zu tun, dass die Atmosphäre fast jeden Tag nur angespannt war. Ständiger Druck von oben.
Wird immer schlechter, sowohl intern als auch extern.
Wenn nach einem Burnout-Fall nichts am Arbeitspensum verändert wird, kann man nicht von einer Work-Life-Balance sprechen.
Eine 38 Stunden Woche bringt einem nichts, wenn 40 Stunden auch nie ausreichen würden. Überstunden werden zu einem Großteil ausbezahlt, weil ein Freizeitausgleich durch dauerhaft zu hohes Arbeitspensum nur selten möglich ist.
Pünktliches Gehalt. Sehr unterschiedliche Gehälter für ähnliche Aufgaben.
An und für sich wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Es wird aber noch immer sehr viel ausgedruckt. Viele Kollegen drucken E-Mails aus – und das im Jahr 2022.
Es wird viel gelästert, sowohl über Kollegen als auch über Vorgesetzte.
Altersfreizeit, viele langjährige Mitarbeiter.
Nach mehrmaligen Ansprechen, dass das Arbeitspensum viel zu hoch ist, gab es lediglich leere Versprechungen – nichts ist passiert. Nach meiner Kündigung wurde ich auf die vielen negativen Kununu-Bewertungen angesprochen und ich wurde beschuldigt eine geschrieben zu haben. Aufgrund dieser Mutmaßung wurde ich nicht einmal persönlich verabschiedet. Sehr unprofessionell.
Deswegen habe ich beschlossen tatsächlich selbst eine Bewertung zu schreiben.
Keine Klimaanlage im obersten Stockwerk. PCs sind in Ordnung, Homeoffice-Ausstattung lässt zu wünschen übrig.
Es wird viel zu wenig kommuniziert, vor allem von den Abteilungsleitern. Jeder ist auf einem anderen Stand, wichtige Infos muss man sich irgendwie von Kollegen holen oder kommen viel zu spät.
Immer noch viel zu viele Männer in Führungspositionen und vor allem im Vorstand.
So verdient kununu Geld.