51 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kam pünktlich.
Fördert endlich eure Mitarbeiter mit angemessenen Projekten
Die Arbeitsatmosphäre hängt sicherlich von der Abteilung ab. In meiner Bewertung spreche ich nur über meine Erfahrungen. Gerne zur Arbeit gegangen, bin ich aber nicht.
Nach außen hin (noch) gut.
Ich konnte mich nicht beschweren. Home-Office war nie ein Problem und wirklich überfordert war ich auch nicht.
Allem muss man hinterherrennen. Keiner hat ein Ohr dafür und man wird ständig vertröstet. Alles andere ist wichtiger als die eigenen Wünsche des Mitarbeiters.
Karriere aufgrund der flachen Hierarchie nur bedingt möglich. Wenn man Pech hat sitzt der Vorgesetze 30 Jahre auf seiner Stelle.
Nach Tarif, aber dennoch unterdurchschnittlich. Für einen Konzern dieser Größe nicht angemessen. Der deutsche Führungskreis führt aber sicherlich ein gutes Leben.
Es wird vieles dafür gemacht, um den CO2 Bedarf zu reduzieren. Dennoch sieht man im Hintergrund einige verschwenderische Prozesse. Insbesondere der neue E-Commerce Vertrieb, sorgt meiner Meinung nach für Verschwendung aus logistischer Sicht.
Vereinzelt guter Zusammenhalt. Teilweise aber gar nicht vorhanden. Kommunikation erfolgte oftmals hinter dem Rücken und dann direkt über den Vorgesetzten. Bei Duravit wird generell viel gelästert.
Dazu kann ich nichts sagen.
Kommt auf die Führungskraft an. Ich hatte ein normales Verhältnis. Verlässlichkeit ist aber die andere Thematik.
Im Normalfall bekommt man, was man braucht.
Abteilungsintern erhält man nahezu keine Informationen über das Daily Business. Über die DNA App hat man regelmäßig Infos zu Aktivitäten anderer Abteilungen oder Standorte erhalten. War gut um Zeit totzuschlagen, wirklich interessant waren diese Infos eigentlich nicht.
Frauen kommen nun häufiger in Führungspositionen. T1 - Ebene ist dennoch nur mit Männern besetzt.
Die gab es immer wieder. Dafür auch umso mehr arbeiten, die einfach keinen Spaß gemacht haben und nicht wirklich zum Erfolg des Unternehmens beitragen bzw. überflüssig sind.
Immer wieder den Austausch mit der Basis führen und auch ernst nehmen. Transparent bleiben.
Sicherlich Abteilungsabhängig, jedoch stimmt es bei uns.
Der Druck ist groß und es fehlen überall Fachkräfte.
Auch etwa Abteilungs und Vorgesetzten abhängig
Doch sehr Abteilungs abhängig
Auch in diesem Bereich wird und wurde doch schon einiges gemacht bzw ist geplant
Auch hier kann ich nicht jede Abteilung beurteilen aber bei uns stimmt es.
Auch hier kann sich die Firma noch steigern.
Stimmt bei unserer Abteilungsführung.
Soweit gut, kostenlose Getränke und Obst. Ausstattung ist auch gut.
Sicherlich ist noch eine Steigerung möglich, aber hier wurde und wird viel gemacht.
Naja, gerade in den Führungspositionen ist noch großer Handlungsbedarf.
Wenn man die Zeit neben dem alltäglichen Druck findet, gibt es viele interessante Projekte.
Produkt & Qualität. Image Präsentation nach außen. Events von Sport, Sommerfest bis regionale Veranstaltungen. Zufriedenheitsumfragen werden ernst genommen und es wird Stück für Stück etwas getan, sehr positiv!
Die Ziele des Arbeitgeber Image von oben herab bis zu jeder Führungsposition menschlich zeigen und leben im normalen Alltag. Karrieremöglichkeiten nicht nur für die obersten. Interne Talent Akquisition? Vorteil: Neue Chance für AN, bleibt langfristig und Wissen geht nicht verloren.
Team und Abteilung abhängig wie in jedem Unternehmen, ich habe nichts zu bemängeln
Top Produkte, Unternehmensimage gut nach außen
Flexible Arbeitszeiten, HO 2x pro Woche
Auswahl an allgemeinen Seminaren möglich. In seltenen Fällen hat man die Chance eine Teamleiter-Funktion zu bekommen. Chancen & Perspektiven für persönliche Weiterentwicklung / Ziele über den „normalen Job hinaus“ gibt es leider nicht. Auch nicht Unternehmensübergreifend. Wenn in einer Tochtergesellschaft eine Stelle gesucht wird, warum nicht auch in Deutschland ausschreiben oder aktiv Arbeitnehmer ansprechen?
Tarifvertrag und übertarifliche Zulage vhb aber nur bei aktiver Nachfrage oder wenn es bereits „zu spät“ ist. Gut geleistete Arbeit sollte auch wertgeschätzt werden, nicht nur wenn Unzufriedenheit gezeigt wird. Gute AN sollen auch gut entlohnt werden und Gehaltserhöhung gegeben werden. Fahrtgeld je nach Wohnort. Keine Bahncard oder bezahltes Jobticket, Job Bike. Keine Möglichkeit in Investition in Fonds oder Lebensversicherung durch AN & AG.
Image im Wandel. CO2 neutrales Ziel wurde definiert. Die Frage ist nur, ist es „Green washing“ für das Image nach außen oder möchte man wirklich etwas dafür tun und verändern?
Abhängig v. Team / Abteilungs- sowie Vorgesetzten wie in jedem Unternehmen auch. Top Kollegenzusammenhalt in Abteilung
Altersfreizeit, Möglichkeit d. reduzierte Arbeitszeit
Sehr abhängig von Person zu Person. Coachings d. Vorgesetzten zur Wertschätzung v. Mitarbeitern und Verhalten notwendig.
Top ausgestattetes Büro, höhenverstellbare Schreibtische, Klimatisiert
Neue Mitarbeiter App um schnell über die News zu berichten
Die Mitarbeiter wie Menschen und nicht Roboter behandelt. Seit der Corona-Krise und dem neuen Vorstand wird nur noch an Profit gedacht und die Mitarbeiter leiden stark darunter. Eine überaus große Fluktuation ist die Folge.
Enormer Druck der von der Obersten Hierarche nah unten kommuniziert wird.
Das Marken-Image ist wirklich (noch) sehr gut, bröselt allerdings auch schon seit Längerem
Nicht-Existent
Viele Grauzonen
Man muss sich seinen Platz erkämpfen und immer wieder für andere da sein, sonst passiert hier wenig.
Ältere Kollegen dürfen sich alles erlauben und die jüngeren müssen darunter leiden
Grausig
Läuft nicht immer gut, auch nur wenn man von den Kollegen gemocht wird.
Das große Geld bekommen nur die ganz oben, die ausführenden Mitarbeiter die sich in den Burn-Out arbeiten sehen wenig davon
Zu viele Männer in Führungspositionen
Im Vertrieb sind es sowieso immer die selben Tätigkeiten, daher schlecht zu bewerten
Tolle Produkte und tolles Design.
Kostenlos Kaffee und Wasser.
Obst kostenlos, aber zu wenig: 1 Kühlschrank für mehrere 100 Mitarbeiter.
Aktionen und Veranstaltungen sollen wieder stärker in den Fokus rücken.
Essen in der Kantine ist gut und preiswert.
Reines Zahlendenken. Nur das Ergebnis zählt.
Menschlichkeit leidet seit dem Vorstandswechsel.
Man trennt sich teilweise ohne Anstand von Mitarbeitern.
Fingerpointing wird begünstigt, Kritik am an der obersten Führungsebene wird nicht erwünscht, auch wenn man sich stets offen geben möchte.
Gehälter sollten generell gehoben werden.
Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Druck rausnehmen.
Offen sein für Kritik.
Besetzung des Vorstandsbereichs hinterfragen.
Die Führungsebene darunter wurde teilweise komplett ausgetauscht innerhalb von 2 - 3 Jahren und trotzdem ist noch viel Sand im Getriebe.
Hier vielleicht nachfragen, woran oder an wem das liegen könnte...
Hohe Fluktuation seit dem Vorstandswechsel. Je nach Abteilung immenser Druck und zu wenig Kapazitäten.
Man ist bemüht, für besseres Arbeitsklima zu sorgen, doch bleibt es hier oft bei leeren Worthülsen und "kosmetischen" bzw. oberflächlichen Maßnahmen.
Wenn sich die oberste Führungsebene nicht ändert, gibt es wenig Hoffnung auf Besserung.
Obwohl man sehr um das Image bemüht ist, bröckelt es.
Dass Mitarbeiter teilweise ohne Anstand behandelt und entsorgt werden, spricht sich herum.
Die oberste Führungs-Ebene ist hauptsächlich auf Zahlen und den eigenen Ruf bedacht. Alle anderen Mitarbeiter sind ersetzbar.
Um den eigenen Ruf aufzupolieren, werden Führungskräfte und dir Personalabteilung dazu angehalten gute Kununu-Bewertungen abzugeben, um Kritik zu verschleiern.
In manchen Abteilungen noch gut.
In anderen dagegen gibt es regelmäßig Mails, WhatsApp-Messages und Anrufe weit über die gängigen Office-Zeiten hinaus und teilweise auch an Wochenenden und Feiertagen. Wird von ganz oben vorgelebt.
Gut: Gleitzeitregelung. Überstunden können durch Gleittage abgebaut werden.
Stunden werden bis Quartalsende übernommen und dann ab einem bestimmten Wert gekappt und ausbezahlt.
Kernzeit ist von 8:45 bis 15:45 Uhr.
Relativ flache Hierarchien. Dadurch aber auch wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten hängen stark von den Führungskräften und dem eigenen Durchsetzungsvermögen ab.
Toll: Internes Seminarprogramm. Teilweise werden auch Weiterbildungen und weiterführendes Studium teilweise vom Unternehmen mitfinanziert.
Im Branchenvergleich eher schlecht.
Je nach Position und eigenem Verhandlungsgeschick aber durchaus in Ordnung.
Grundsätzlich spart man eher an Eigengewächsen und zahlt Neuzugängen mehr.
Gut: Überstunden werden quartalsweise ab einem gewissen Wert ausbezahlt.
Zudem, Fahrgeld, Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Eine Coronaprämie gab es auch, tolle Sache.
Gehaltsverhandlungen teilweise sehr zäh. Große Schritte werden selten gemacht.
Wird stärker in den Fokus gerückt.
Allerdings eher, weil es in Mode ist. Man möchte das eigene Image aufpolieren.
Um die Umwelt geht es eigentlich nur zweitrangig.
In den Abteilungen meist gut.
Abteilungsübergreifend klappt es nicht. Der Druck von oben resultiert in Fingerpointing. Die Angst vor Fehlern ist groß, daher lenkt man lieber davon ab.
Erfahrung wird leider kaum geschätzt.
Zahlreiche Kollegen wurden frühzeitig in die Rente verabschiedet.
Von verdienten Führungskräfte hat man sich teilweise von einem Tag auf den nächsten getrennt.
Generell ok, kommt auf die Einzelpersonen an.
Vorgesetzte stehen selbst unter enormem Druck vom Vorstandsbereich und geben diesen mal mehr mal weniger abgeschwächt nach unten weiter.
Bereichs- und Teamleiter versuchen meist, die Teams bei Laune zu halten und machen überwiegend einen guten Job.
Seitens der obersten Führungsebene teilweise unterirdisch.
Moderne Strukturen im Neubau, im Altbau sieht es anders aus.
Laptops und 2 Tage Home Office sind dank Corona Standard.
Höhenverstellbare Schreibtische leider nur sporadisch vorhanden. Sollte durchgängig Standard sein.
Es fehlt an Besprechungsräumen und Orte, an denen man ungestört Aufgaben erledigen kann.
Im Neubau überwiegend Großraumbüros, im Altbau hat man häufiger auch kleinere Büros und kann wenigstens etwas in Ruhe arbeiten.
Dass die Kommunikatikon verbesserungsbedürftig ist, wurde erkannt.
Folglich kamen wöchentliche Newsletter, regelmäßige Meetings uns Videobotschaften.
Die wirklich wichtigen Entscheidungen und Personalthemen werden jedoch weiterhin zu spät verkündet und/oder nur unzulänglich begründet.
"Transparenz" ist ein häufig genanntes und gefordertes Schlagwort, wird jedoch von ganz oben nicht vorgelebt.
Viel zu wenig Frauen in Führungspositionen. Wird aber hoffentlich besser. Es geht in die richtige Richtung.
Je nach Abteilung und Position tolle Aufgaben.
Konsequente Umsetzung des Notwendigen
Den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen.
Es knistert….
Viel Veränderung aber immer zum Positiven.
Super Marke, tolle Produkte
Thema ist generell schwer. Gehört „Work“ nicht zu „Life“ ? Kann schon mal ne Email nach Büroschluss geben. Ich find es völlig ok
Im Standard
Ok, teilweise nicht ganz transparent
Gut, gibt ein Projekt dazu. Wird ernst genommen
Eigentlich gut, teilweise noch recht abteilungsorientiert. Cross functional muss noch besser werden
Es geht um Mindset, Engagement und Commitment. Alter ist egal
Ok, aber muss noch besser werden. Thema ist erkannt und im Fokus
Büros ok, Duralounge klasse. Altbau nicht aus den Augen verlieren
Firma gibt sich viel Mühe für geeignete Formate. Muss sich noch etwas einschleifen. Aber kein Vergleich zu früher !
Historisch mehr männliche Kollegen, ändert sich gerade
Familienunternehmen, es wird viel getan um die optimalen Rahmenbedingungen für alle Mitarbeiter zu schaffen. Nette Kollegen, tolle Produkte was will man mehr.
Es gibt immer was zu tun, wer möchte kann sich mehr reinhängen und in spannenden Projekten echt viel über den Tellerrand seiner Abteilung rausblicken. Welche Balance man findet hat jeder für sich ein Stück selbst in der Hand.
Achtet man sehr drauf, nicht nur bei den Produkten und der Herstellung.....
Wie es in einem Familienunternehmen sein soll. Gerade die Führungskräfte welche in der Region um das Headquarter leben fühlen sich dem Unternehmen stark verbunden. Das merkt man vor allem im "Altbau". Engagement und Umgang der Kollegen ist daher einfach top.
Die älteren Kollegen sind unglaubliche Know-How Träger, viele haben schon einen Bärendienst für die Firma geleistet und tun dies immer noch. Hut ab.
Tadellos, vor allem das mittlere Management macht einen super Job, dass der Spass bei der Arbeit nie auf der Strecke bleibt. Das motiviert.......
Super modern mit allen Möglichkeiten, egal ob flexible Arbeitszeiten, Urlaub, Homeoffice, moderne IT-Ausstattung oder höhenverstellbare Schreibtische.
Immer wieder neue Formate um die Mitarbeiter an der Entwicklung des Unternehmens zu beteiligen. thumbs up
Gibt es in allen Bereichen, langweilig wird es sicherlich nicht.
Mal die Bewertungen bei kununu zu reflektieren.
Kaffee gibt es umsonst. Den brauchst Du auch, weil Deine Arbeit war regelmäßig gestern fällig. Natürlich gibt es auch mal ein Lob. Das ist dann aber immer verbunden mit dem nächsten To-Do, das eigentlich auch bis gestern hätte erledigt werden müssen.
Wenn Du für die Arbeit lebst, dann stimmt die Balance.
Nur wenn es gesetzliche Vorschriften dazu gibt.
In der Theorie steht jedem Mitarbeiter ein Seminar pro Jahr zu. In der Praxis macht man aber nach wie vor die Tätigkeit, für die man angestellt wurde. Eine Ausnahme ist mir bekannt, die nach der Weiterbildung einen höheren Posten übernommen hat. Die anderen machen keine Weiterbildung oder haben das Unternehmen anschließend verlassen. Ich finde das OK, weil nicht jeder immer nur aufsteigen kann. Einfache Arbeiten müssen auch erledigt werden.
Der war in meiner Abteilung gut.
In meiner Zeit wurden nur jüngere Mitarbeiter eingestellt.
Es gibt Vorgesetzte in anderen Bereichen, die sind sicherlich auch sozial Kompetent. In meinem Bereich stießen aber einige Aufgrund des enormen Drucks an ihre Belastungsgrenze und gaben das so 1:1 an die Unterstellten weiter und zwar auch auf persönlicher Ebene.
Früher hätte auch ich hier volle 5 Sterne gegeben. Aber die wurden ja aussortiert.
Höhenverstellbare Schreibtische, Beleuchtung, Belüftung etc. alles OK (gilt für das Design-Center). Abzug gibt es für das Großraumbüro, das konzentriertes Arbeiten oftmals schwierig gemacht hat. Zudem ist es so unmöglich aufgeteilt, dass Platz verschwendet wird und Arbeitsplätze künftig wohl geteilt werden müssen.
Gerne auch spät abends oder nachts. Und gerne über verschiedene Kanäle parallel. Diensthandy mal abschalten? Schlechte Idee.
Das ist der Grund, weshalb ich nicht schon früher weg bin.
Einfluss auf die Ausgestaltung des Arbeitsgebiets hat man nicht. Man tut eben das, wofür man angestellt wurde. Finde ich aber OK.
Duravit war wie eine Familie für mich.
Bei Duravit herrschte zu meiner Zeit eine gute und positive Arbeitsatmosphäre, mit alle Mitarbeiter wurden respektvoll und professionell, aber auch freundlich und nachsichtig umgehen.
Ich hatte fast nur super Kollegen. Die meisten waren immer bereit mir zu helfen
Ich habe noch nie so freundliche und kompetente Vorgesetzte gehabt.
Mehr Marketing und Präsenz an Top Universitäten
ich erhielt regelmäßig tiefgreifendes und konstruktives Feedback für meine Arbeit, was mich sehr motiviert hat bei der Erarbeitung neuer Ideen und Konzepte.
Flexible Arbeitszeiten mit Home-Office Möglichkeit. Keine Probleme bei der Uraubsbeantragung.
Eines der Kernwerte des Unternehmens ist der Fokus auf Nachhaltigkeit. Darüber hinaus leistet das Unternehmen einen wesentlichen sozialen Beitrag in der Region.
Die Firma bietet auch jungen Mitarbeitern die Chance Verantwortung zu übernehmen und zu wachsten.
Sehr kollegiale Atmosphäre. Ich erhielt immer den nötigen Support und konnte mich mit jeder Frage bei meinen Arbeitskollegen nachfragen.
Hohe Einbeziehung in die Geschäftsprozesse und Meetings von anfang an. Vorgabe von realistischen und gleichzeitig ambitionierten Zielen.
Top-modernes Büro. Moderne Tools werden derzeit eingeführt. Manche junge Mitarbeiter arbeiten mit modernen Apple Produkten.
Man wird sehr gut über die Geschäftsentwicklung und Strategie durch Vorgesetzte infomiert. Darüber hinaus gibt es Formate zum direkten Austausch mit Q&A Sessions mit der Geschäftsführung.
Als Praktikant erhielt ich ein zufriedenstellendes Gehalt!
Ich sah Frauen in Entscheidungsträgerpositionen, woraus ich schlussfolgere, dass sie keine Nachteile bei den Aufstiegschancen haben.
Möglichkeiten out-of-the Box Lösungen zu entwicklen und zu diskutieren. Dabei erhält man auch Support durch Vorgesetzte.
So verdient kununu Geld.