51 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende, abwechslungsreiche und vielfältige Aufgaben. Mann kann seine Ideen einbringen und hat die Möglichkeit, etwas zu bewirken. Nette Kollegen. Es wird gerade viel getan, um die Kommunikation zu verbessern.
Bisher wurde relativ wenig in abteiungsübergreifenden Projekten gearbeitet (auch wenn das zunimmt). Dadurch wird noch relativ stark in Abteilungen gedacht und man weiß nur in Grenzen was in anderen Abteilungen passiert. Wenn man z.B. in einer Abteilung noch keinen Ansprechpartner hat, ist es unklar wer welche Zuständigkeit hat und man muss sich durchfragen.
Interne Kommunikation stärken, insbesondere zwischen den Abteilungen.
Insgesamt gut. Zur Zeit leidet die Arbeitsatmosphäre etwas unter dem allgemeinen Corona-Stress. Momentan wird umstrukturiert und modernisiert, was zumindest aktuell die Stimmung etwas drückt (Umgewöhnung, geänderte Abteilungsstrukturen und der zusätzliche Arbeitsaufwand der zur Umsetzung der Umstrukturierung nötig ist).
Sehr gut, Duravit Design ist ein Begriff.
38 Stunden Woche, Zeiterfassung, Gleitzeit. Es kann 1 Tag im Monat zum Gleitzeitabbau genutzt werden. Wenn eine Deadline naht ist die Work-Life Balance auch mal in Richtung Work verschoben. Im Anschluss ist es aber gut möglich, die die Stunden wieder abzubauen.
Gute Fortbildungs- und Schulungsmöglichkeiten. Man hat die Chance Verantwortung zu übernehmen. Auch Mitarbeiter die noch nicht so lang dabei sind haben die Möglichkeit sich in Projekte einzubringen und so zu zeigen was sie können.
Tarifvertrag, Betriebliche Altersvorsorge.
Gut, bei den Produkten wird auf Umweltfreundlichkeit geachtet.
Insgesamt guter Kollegenzusammenhalt. Die allermeisten sind nett und hilfsbereit.
Soweit ich beurteilen kann gut, es gibt z.B. tarifliche Altersfreizeit
Mein Vorgesetzter ist fair, zuverlässig, und man weiß woran man ist. Man kann eigene Ideen gut einbringen. Das Vorgesetztenverhalten ist natürlich vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig, es ist also schwierig hier eine allgemeine Aussage zu treffen. ziele werden im Mitarbeiterjahresgespräch vereinbart, hier gibt es auch die Möglichkeit zum gegenseitigen Feedback.
Insgesamt gut. Homeoffice Möglichkeiten sind vorhanden und durch Corona stark ausgebaut worden. In den Büros teilweise höhenverstellbare Schreibtische. In den älteren Besprechungsräumen sind die Präsentationsmöglichkeiten teils ausbaufähig. Manche Großraumbüros sind etwas laut.
Abteilungsintern super. Abteilungsübergreifende Kommunikation manchmal etwas träge. Gut funktionierender Flurfunk. Sein ein paar Monaten gibt es einen Mitarbeiternewsletter, dadurch ist die Kommunikation besser geworden. Insbesondere auch durch Videos vom Vorstand zu Neuerungen, der aktuellen Corona-Lage usw.
Insgesamt gut, die obersten Etagen sind allerdins noch sehr männlich dominert. Der Anteil an Chefinen nimmt aber zu.
Spannende und vielfältige Aufgaben, man kann beeinflussen woran man arbeitet (z.B. Mitarbeit in Projekten)
Gehalt, Marke
Alles wird vom Vorstand entschieden, kein Vertrauen in die Mitarbeiter, festgefahren, in der Zeit stehen geblieben
Mitarbeiter wertschätzen, respektvoller Umgang, transparente Kommunikation, Ideen fördern, Kritik zulassen, Hierarchien überdenken, ehrlich sein
Die Atmosphäre ist nicht schön. Mitarbeiter bemühen sich positiv zu sein, aber die meisten gehen nicht gerne zur Arbeit. Die Atmosphäre könnte hierarchischer nicht sein. Die Mitarbeiter genießen keinerlei Vertrauen von ihren Vorgesetzten, alles wird kontrolliert.
Das Image nach außen ist fantastisch. Die Marke und die Produkte sind toll.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. 38-Stunden-Woche. Stempeluhr. Arbeitsbelastung ist überschaubar.
Mitarbeiter werden nicht wegen ihren Leistungen befördert, sondern ausschließlich nach Sympathie. Außerdem müssen sie Anweisungen stets befolgen.
Das Gehalt ist gut, die Sozialleistungen sind in Ordnung.
Kollegen halten teilweise zusammen, aber man muss sehr vorsichtig sein, wem man was anvertraut.
Entscheidungen sind intransparent und als Mitarbeiter hat man keinen Einfluss. Kritik ist nur in eine Richtung erwünscht.
Die Räumlichkeiten sind zumindest im Neubau in Ordnung. Die Arbeitsplätze sind großzügig, die technische Ausstattung ist jedoch ein Witz. Nicht nur die Hardware ist alt, auch die Software. Die Kantine ist nicht nur räumlich schwierig, sondern vor allem auch die Qualität der Speisen.
Die interne Kommunikation ist miserabel, das einzige was funktioniert ist der Flurfunk.
Zum Teil gibt es interessante Aufgaben, aber leider wird alles von oben festgeschrieben. Es ist als Mitarbeiter kaum möglich, den eigenen Interessen zu folgen oder gar Ideen einzubringen.
Dass Duravit zu den Globalplayern im Markt zählt und über eine hochinnovative design- wie funktionsorientierte Productrange verfügt. Der Widerspruch zwischen dem traditionell geführten Schwarzwälder Familienunternehmen nach innen und dem international agierenden Konzern nach außen machte bisher den besonderen Stellenwert aus..
HR – v.a. die Personalleitung. Die Definition von Human Resources besagt, dass Unternehmen eine soziale Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeiter*innen tragen. Daraus resultiert ein gutes Arbeitsklima, was wiederum die Produktivität des Unternehmens steigert. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Bei Duravit herrscht neuerdings eine Lose-Lose-Situation: Mitarbeiter*innen werden nicht mehr als Mensch, sondern profan als Resource angesehen, was sie auf ihren ökonomischen Wert reduziert. Passt! Denn diese Personen agieren alles andere als human. Unmenschlich bis menschenverachtend. Entlassungen scheinen sie zu befriedigen.
Die Führungsspitze ist in dieser Branche erst seit kurzem. Vorher verkaufte Sie Kaffeeprodukte. Aber alles, was Sie beschließt, ist Fakt. Was erfahrene Führungskräfte dem entgegenzusetzen haben, jedoch lediglich ihre Meinung, die nichts zählt. Hätten diese Mitarbeiter*innen allerdings die letzten Jahre nur am Markt vorbeigearbeitet, stünde dieses erfolgreiche Sanitärunternehmen heute nicht da, wo es steht.
Stellt sich die Frage, was ist die Vorgabe des Aufsichtsrats?
Wer keine hören will, dem muss man auch keine geben.
Das Arbeitsklima ist einfach nur unerträglich. Keiner weiß, ob er morgen noch den Job von heute macht oder ob seine Abteilung umstrukturiert bzw. abgeschafft wird oder ob er zwangsdegradiert wurde oder seinen Job morgen gleich ganz los ist und über eine Abfindung verhandeln darf.
Dem Imageverlust kann man täglich zusehen. Fakt ist, dass die negativen Bewertungen echt sind Fake hingegen sind die immer auf eine negative Beurteilung folgenden Lobeshymnen. Sie sind die einzigen, die in der Ich-Form gehalten sind. Komisch, oder?! Zudem ist es ein Gerücht mit wohl hohem Wahrheitsgehalt, dass Mitarbeiter*innen von der obersten Führungsspitze angehalten werden positive Bewertungen zu schreiben. So was darf doch nicht wahr sein!
Wer seine Arbeit im vorgegebenen Zeitfenster nicht schafft, ist fehl am Platz. Dummerweise ändert sich während des Abarbeiten die Aufgabenstellung aber u.U. mehrfach, so dass man nach Feierabend oder am Wochenende unsinnige, unbezahlte Überstunden schiebt, deren Ergebnisse bei der nächsten Besprechung schon nicht mehr relevant sind, weil sich die Vorgaben, die meist von ganz oben kommen, geändert haben. Das geht auf Kosten der Freizeit, der Motivation und der Nerven.
Das Umweltbewusstsein ist so weit okay, wenn man an Produktion, Recycling, Verpackung etc. denkt. Lässt man allerdings beim Sozialbewusstsein den Umgang des Unternehmens mit seinen Mitarbeiter*innen mit einfließen, ist es miserabel.
Früher war der Kollegenzusammenhalt positiv besetzt. Man brannte für das Unternehmen, fachsimpelte auch gern mal in der Kaffeepause. Heute schweißt die Verzweiflung zusammen und man erzählt sich unter vorgehaltener Hand die neuesten Hiobsbotschaften. Die Redewendung "Geteilte Freude ist doppelte Freude (früher), geteiltes Leid ist halbes Leid (heute)" bringt die Situation auf den Punkt.
Früher war die Erfahrung der älteren Mitarbeiter*innen ein Bonus. Heute ist sie ein Malus. Man könnte fast meinen, die Führungsebene will alle loswerden, die noch etwas von der Materie verstehen, damit ihm keiner mehr berechtigt reinreden kann. Er spricht von "Alten Säcken". Für 3 abservierte Alte gibt es einen jungen, dynamischen Neuen.
Sollte hier besser Vorstandsverhalten heißen. Druck ohne Ende und ohne jegliche Wertschätzung. Einfach nur respektlos. Wer will schon hören, dass sein eigener Vorgesetzter als unterbelichteter Hinterwäldler bezeichnet wird. Es macht auch wenig Freude zu sehen wie der Vorgesetzte, zu dem man aufblickte, zum Jammerlappen schikaniert wird.
Kommuniziert wird bei Duravit nur noch "Per Order Mufti". Das heißt, die Mitarbeiter*innen werden in Hinterzimmer-Manier abgefertigt. Entscheidungen können weder nachvollzogen, noch akzeptiert werden. Sie beruhen auch nicht auf sachlichen oder fachlichen Argumenten, sondern auf autoritären Anweisungen der obersten Führungsebene. Sie werden ohne Möglichkeit zur Rücksprache von oben herab gefällt, teils explizit gegen das Votum der Betroffenen durchgesetzt. Auch die Führungsebene ist machtlos, wird aber durchaus von oben als Buhmann dargestellt.
Die gibt es nach wie vor massenweise, da sich auch der Sanitärmarkt zunehmend digitalisiert und nach neuen Lösungen sucht.
Kollegen
Schlechter Umfang von oben
Keine Wertschätzung
Respekt fehlt von oben
Mitarbeiter besser behandeln
Die neue Leitung sät Zwietracht zwischen den Angestellten
Kollegen stehen füreinander ein
Chefs geben den Druck nach unten
Findet kaum statt
- Toller Spirit und guter Zusammenhalt
- Kommunikationstool flächendeckend einführen
- Implementierung Projektmanagement-Tool
- Ausstattung aller Besprechungsräume mit Bildschirmen
- Intranet
Tolle Athmosphäre mit vielen Leuten, die Spass an ihrer Arbeit haben
Frischer Wind bringt neue Herausforderungen - und diese sollen möglichst schnell bewältigt werden. Daher ist derzeit ein erhöhter Arbeisdruck zu spüren. Vielleicht ist dies jedoch auch nur der Fall, weil in den vergangenen Jahren das ein oder andere Theme einfach liegen geblieben ist. Dennoch hat man als normaler Angestellter eine Arbeitswoche von 38 Stunden und ist dazu angehalten möglichst wenig Überstunden zu machen. Unabhängig der Corona Bedingungen kann ich einen Tag pro Woche im Home Office arbeiten und bin zudem hinsichtlich meiner Arbeitszeiten sehr flexibel.
Das hängt natürlich start vom Team ab. Aber ich erlebe einen starken Zusammenhalt. Die Führungskräfte stehen zu 100% hinter ihren Mitarbeitern und vertrauen diesen auch.
Ich erlebe meinen Vorgesetzten als sehr angenehm. Das notwendige Vertrauen und die Freiheit Aufgaben so auszuführen, wie man sie für richtig hält ist gegeben. Meine Meinung wird gleichermaßen gehört und evaluiert. Allerdings erlebe ich auch Vorgesetzte aus anderen Abteilungen, in welchen "Hierarchie" noch einen hohen Stellenwert hat.
Der Neubau von Duravit ist ein tolles Gebäude mit modernen Großraumbüros. Die Büros im Altbau hingegen sind schon etwas in die Jahre gekommen und zudem sehr "verschlossen".
Es gibt eine Kantine. In der fühle ich mich jedoch nicht besonders wohl, da es mehr an einen Essbereich einer Herrberge erinnert. Zudem ist sie viel zu klein. Das Essen ist zwar super günstig - ich persönlich würde jedoch lieber 2 € mehr bezahlen und eine leckere und gesunde Mahlzeit zu mir nehmen.
Aufenthalts- oder Pausenräume wie große Küchen gibt es leider kaum.
Inzwischen wurden jedoch (Mineral-)wasserspender aufgebaut und Trinkflaschen verteil. Auch Obst soll in den Küchen zur Verfügung gestellt werden.
Hinsichtlich der technischen Ausstattung gibt es noch Verbesserungspotentiale. Nicht jeder Büro-Mitarbeiter besitzt einen Laptop und nur sehr wenige Besprechungsräume sind mit Bildschirmen ausgestattet, so dass es teilweise schwer ist Präsentationen in einer Besprechung mit allen Teilnehmern zu teilen.
Die interne abteilungsübergreifende Kommunikation war bislang auf den E-Mail Austausch und Aushänge beschränkt. Solangsam regt sich hier etwas und es gibt einen Newsletter für die Mitarbeiter in welchem auch regelmäßig die Geschäftsführung berichtet. Auch ein Kommunikationstool, die die Zusammenarbeit erleichtern, werden gerade implementiert. Ein Intranet gibt es jedoch nicht.
Fortbildung, Aufgaben
Umgang der neuen Geschäftsleitung mit Angestellten, Druck, fehlende Wertschätzung, kein Respekt
Den Umgang mit Mitarbeitern überdenken sonst sind die guten bald weg
Schier unerträglich, der Druck ist für viele fast nicht mehr auszuhalten
Bröckelt innen und außen
Überstunden werden einfach gestrichen
Mitarbeiter werden jahrelang vertröstet, Geschäftsleitung kauft neuen BMW
Bröckelt weil der Druck einfach zu viel wird
Sind nichts mehr wert unter der neuen Geschäftsleitung
Normales Arbeiten nicht mehr möglich, Vorgesetzte sind machtlos, wirkt sich negativ auf ihr Verhalten aus
Entscheidungen werden im stillen Kämmerlein getroffen
Ausschließlich Männer in der neuen Führungsebene
Ja aber keiner weiß ob er morgen noch die selben Aufgaben hat
Früher der Kollegenzusammenhalt. Kommt hoffentlich wieder zurück
Der Umgang der neuen Geschäftsleitung mit Mitarbeitern
Bitte genau hinschauen ob wirklich alles gut und richtig ist was in der Geschäftsleitung passiert
Unter der neuen Geschäftsleitung ist alles neue besser, auch Mitarbeiter. Wertschätzung gleich null, mit Menschen wird schlecht umgegangen
Einige sind die Auserwählten für Projekte andere gehen leer aus. Arbeit ist nicht mehr sinnvoll verteilt
Leidet unter dem Druck der von oben kommt. Jeder versucht nur noch sich selber zu retten
Es zählen nur noch junge Menschen. Statt von der Erfahrung der älteren zu profitieren werden sie belächelt
Früher gab es Zusammenarbeit und Wertschätzung. Unter der neuen Geschäftsleitung zählt nur noch schnell sein und alles sofort machen. Vorgesetzte sind nur noch im Stress weil sie so viel Druck haben
Es wurde anfangs über Transparenz gesprochen die es dann nie gab. Abteilungen werden neu geordnet aber die betroffenen Mitarbeiter werden nicht informiert
Nur für mache
Flexible Arbeitszeiten. Internationales Umfeld.
Geschäftsführung/ Vorstand
HR?
Ideen von Mitarbeitern sollten ernst genommen und nicht gegen sie verwendet werden.
Wie im Horrorfilm. Neuerdings bleibt hier kein Stein mehr auf dem anderen. Langjährige, bewährte Mitarbeiter fürchten um ihren Job. Abteilungsübergreifend herrscht völlige Verunsicherung, wo einst Vertrauen und Rückhalt -auch von oben-herrschten. Abteilungsleiter sollen ihre Mitarbeiter zur Kündigung freigeben, um dann selbst degradiert bzw. ersetzt zu werden?!
Duravit und sein Design sind das Aushängeschild in der Branche. Das fängt beim Gebäude von Philippe Starck an, geht über die Sanitärausstellung im Haus, die Innovationsquote in der Produktpalette und den kompletten Auftritt des Unternehmens im Markt.
Urlaubs- und Gleitzeitregelung sind mitarbeiterfreundlich. Natürlich gibt es auch mal Stoßzeiten wie vor Messen oder Markteinführungen, wo jede Hand gebraucht wird, der Ton etwas rauer wird und Effizienz gefragt ist. Aber normalerweise können die angesammelten Überstunden problemlos abgebaut werden. Home office ist seit Corona zum Arbeitsalltag geworden.
Fundiertes Ausbildungsprogramm. Schulungen und Seminare von internen, wie externen Referenten bringen einen durchaus weiter. Beim Führungscoaching scheint allerdings mancher Neuzugang beratungsresistent zu sein.
Wo früher konstruktiv und motiviert im Team zusammengearbeitet wurde, schweißt heute Misstrauen zusammen. Mitarbeiter werden gegeneinander aufgestachelt. Erfahrene Vorgesetzte werden von oben hinter ihrem Rücken als teuer und überflüssig Ballast bezeichnet.
Das Unternehmen soll offensichtlich verjüngt und verschlankt werden, was ältere Kollegen deutlich zu spüren bekommen. Statt wertgeschätzt zu werden und von ihren Erfahrungen zu profitieren, werden sie aufs Abstellgleis gestellt und bekommen neue, meist externe Mitarbeiter vor die Nase gesetzt oder werden glatt zur Kündigung motiviert.
Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Kommunikation gilt als Zeitverschwendung. Das grenzt nicht an, das ist M... vom Feinsten und von ganz oben. Das kann auch nicht von den Zwischeninstanzen- und erst recht nicht von HR -aufgefangen werden.
Die meisten Abteilungsleiter stehen hinter ihren Mitarbeitern, verlangen und geben qualifiziertes Feedback. Da fühlt man sich gut aufgehoben. Da gibt es noch sowas wie Rückendeckung und Zusammenhalt. Nach oben sieht das aber ganz anders aus.
Im tiefen Schwarzwald muss man auch nehmen, was man kriegt, und hoffen, dass es nicht so schnell wieder geht. Da zählt ausschließlich die Leistung, nicht das Geschlecht.
Tolle Projekte, Produkte und Märkt. Nur leider stimmen die Rahmenbedingungen nicht mehr. Die einen werden von neuen Aufgaben nur so überladen, während die anderen trotz Nachfrage leer ausgehen. Das ist in jeder Hinsicht demotivierend.
Die flexible Arbeitszeit. Das es einen Betriebsrat gibt der sich für die Mitarbeiter einsetzt.
Das Vorgesetzte die offensichtlich schon seit Jahren ihre Abteilung nicht im Griff haben und Mitarbeiter drangsalieren nicht in die Schranken gewiesen werden. Mitarbeiter werden nicht als wertvollstes Gut gesehen.
Verkrustete Strukturen lösen. Mitarbeiter sollten sich viel mehr mit Ideen einbringen dürfen. Das komplette Verhalten gegenüber den Mitarbeitern von der Geschäftsführung sollte dringend angepasst werden. Die Kantine ist gut gemeint, aber für eine Mittagspause in der man sich erholen möchte viel zu klein und zu laut.
Die Vorgesetzten die schon lange bei der Firma sind behandeln Ihre Mitarbeiter teils arrogant und nicht wertschätzend. Wird aber auch seitens Vorstand von oben nach unten vorgelebt.
Das Image nach Außen ist sehr gut. So mancher war schon negativ überrascht was er hinter der Fassade vorgefunden hat.
Urlaubs- und Gleitzeitregelung ist gut. Haben die Arbeitnehmer aber vor allem dem Betriebsrat zu verdanken. Wenn es nach manch einem Vorgesetzten ginge wäre das nicht so.
Es gibt Seminarprogramme an denen man teilnehmen kann. Weiterbildung muss eingefordert werden, sonst passiert nichts.
Danke Tarifvertrag ganz ok. Gehaltserhöhungen neben der tariflichen Regelung sind nur mit Kampf und Durchhaltevermögen zu erreichen
In den meisten Abteilungen gut.
Leider müssen viele ältere Kollegen bis zum Schluss alles geben. Dank Betriebsrat und Gewerkschaft gibt es eine Altersteilzeit und Maßnahmen die ein unzumutbares Arbeiten verhindern (sollen).
Wenn man zu allem ja sagt kein Problem. Sobald man in Diskussion geht , Verbesserungsvorschläge macht o.ä. wird das nicht gerne gesehen. Wichtige Anliegen werden zur Führungsebene hin zurückgehalten und daher bekommt man als Mitarbeiter auch kein vernünftiges Feedback.
Beleuchtung der Arbeitsplätze um Teil nicht gut, keine höhenverstellbare Schreibtische im Büro, auch der Geräuschpegel im Großraumbüro ist heftig. Das bestätigt auch der Betriebsarzt. Bis zur Umsetzung von Gegenmßnahmen dauert es ewig.
Die Kommunikation ist sehr verbesserungswürdig. Zum Teil erfährt man über das Unternehmen mehr aus der Presse, intern kommen die Informationen sehr schleppend. Intranet fehlt. Einige Informationen werden dank Betriebsversammlung wenigstens dort von seitens Vorstand veröffentlich.
Interessant ist immer relativ und sicher Abteilungs- und Aufgabenabhängig
Tolle Produkte, hochwertiges Ausbildungskonzept, starkes Mitarbeiterteam, offene Türen.
Teilweise konservative Strukturen/ Ansichten, Vergütungssystem.
Interne Potentiale mehr fördern.
Super Zusammenhalt unter Kollegen, wertschätzender Umgang im Team.
Qualität, Design, Technologie.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen der selben Größe eher schwach.
Innerhalb der gegebenen Möglichkeiten okay. Man könnte hier jedoch noch viel mehr anbieten/tun.
Internes Seminarprogramm, Einzelmaßnahmen.
Ausbildungskonzept, Traineeprogramm, usw.
Tarifgebundene Vergütung.
Sehr gut.
Altersfreizeit + Integration ins Team
Zusammenarbeit mit der Abteilungsleitung war super, 1 A :).
Das Vorgesetztenverhalten im Unternehmen muss an manchen Stellen allerdings überdacht/ verändert werden.
Arbeitsplätze und Räumlichkeiten sind in Ordnung.
Technische Ausstattung sollte ggf. erneuert werden.
An sich okay, innerhalb der Abteilung klappt es auch noch.
Unternehmensinfos, neue Projekte, oder übergreifende Infos zwecks Umbau/ Anbau erhält man oft erst, wenn die Maßnahme schon läuft/ umgesetzt wurde.
KK
Spannende Aufgaben, bei denen die Strukturen/ Prozesse noch fest gezurrt werden sollten.
So verdient kununu Geld.