105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass Duravit zu den Globalplayern im Markt zählt und über eine hochinnovative design- wie funktionsorientierte Productrange verfügt. Der Widerspruch zwischen dem traditionell geführten Schwarzwälder Familienunternehmen nach innen und dem international agierenden Konzern nach außen machte bisher den besonderen Stellenwert aus..
HR – v.a. die Personalleitung. Die Definition von Human Resources besagt, dass Unternehmen eine soziale Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeiter*innen tragen. Daraus resultiert ein gutes Arbeitsklima, was wiederum die Produktivität des Unternehmens steigert. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Bei Duravit herrscht neuerdings eine Lose-Lose-Situation: Mitarbeiter*innen werden nicht mehr als Mensch, sondern profan als Resource angesehen, was sie auf ihren ökonomischen Wert reduziert. Passt! Denn diese Personen agieren alles andere als human. Unmenschlich bis menschenverachtend. Entlassungen scheinen sie zu befriedigen.
Die Führungsspitze ist in dieser Branche erst seit kurzem. Vorher verkaufte Sie Kaffeeprodukte. Aber alles, was Sie beschließt, ist Fakt. Was erfahrene Führungskräfte dem entgegenzusetzen haben, jedoch lediglich ihre Meinung, die nichts zählt. Hätten diese Mitarbeiter*innen allerdings die letzten Jahre nur am Markt vorbeigearbeitet, stünde dieses erfolgreiche Sanitärunternehmen heute nicht da, wo es steht.
Stellt sich die Frage, was ist die Vorgabe des Aufsichtsrats?
Wer keine hören will, dem muss man auch keine geben.
Das Arbeitsklima ist einfach nur unerträglich. Keiner weiß, ob er morgen noch den Job von heute macht oder ob seine Abteilung umstrukturiert bzw. abgeschafft wird oder ob er zwangsdegradiert wurde oder seinen Job morgen gleich ganz los ist und über eine Abfindung verhandeln darf.
Dem Imageverlust kann man täglich zusehen. Fakt ist, dass die negativen Bewertungen echt sind Fake hingegen sind die immer auf eine negative Beurteilung folgenden Lobeshymnen. Sie sind die einzigen, die in der Ich-Form gehalten sind. Komisch, oder?! Zudem ist es ein Gerücht mit wohl hohem Wahrheitsgehalt, dass Mitarbeiter*innen von der obersten Führungsspitze angehalten werden positive Bewertungen zu schreiben. So was darf doch nicht wahr sein!
Wer seine Arbeit im vorgegebenen Zeitfenster nicht schafft, ist fehl am Platz. Dummerweise ändert sich während des Abarbeiten die Aufgabenstellung aber u.U. mehrfach, so dass man nach Feierabend oder am Wochenende unsinnige, unbezahlte Überstunden schiebt, deren Ergebnisse bei der nächsten Besprechung schon nicht mehr relevant sind, weil sich die Vorgaben, die meist von ganz oben kommen, geändert haben. Das geht auf Kosten der Freizeit, der Motivation und der Nerven.
Das Umweltbewusstsein ist so weit okay, wenn man an Produktion, Recycling, Verpackung etc. denkt. Lässt man allerdings beim Sozialbewusstsein den Umgang des Unternehmens mit seinen Mitarbeiter*innen mit einfließen, ist es miserabel.
Früher war der Kollegenzusammenhalt positiv besetzt. Man brannte für das Unternehmen, fachsimpelte auch gern mal in der Kaffeepause. Heute schweißt die Verzweiflung zusammen und man erzählt sich unter vorgehaltener Hand die neuesten Hiobsbotschaften. Die Redewendung "Geteilte Freude ist doppelte Freude (früher), geteiltes Leid ist halbes Leid (heute)" bringt die Situation auf den Punkt.
Früher war die Erfahrung der älteren Mitarbeiter*innen ein Bonus. Heute ist sie ein Malus. Man könnte fast meinen, die Führungsebene will alle loswerden, die noch etwas von der Materie verstehen, damit ihm keiner mehr berechtigt reinreden kann. Er spricht von "Alten Säcken". Für 3 abservierte Alte gibt es einen jungen, dynamischen Neuen.
Sollte hier besser Vorstandsverhalten heißen. Druck ohne Ende und ohne jegliche Wertschätzung. Einfach nur respektlos. Wer will schon hören, dass sein eigener Vorgesetzter als unterbelichteter Hinterwäldler bezeichnet wird. Es macht auch wenig Freude zu sehen wie der Vorgesetzte, zu dem man aufblickte, zum Jammerlappen schikaniert wird.
Kommuniziert wird bei Duravit nur noch "Per Order Mufti". Das heißt, die Mitarbeiter*innen werden in Hinterzimmer-Manier abgefertigt. Entscheidungen können weder nachvollzogen, noch akzeptiert werden. Sie beruhen auch nicht auf sachlichen oder fachlichen Argumenten, sondern auf autoritären Anweisungen der obersten Führungsebene. Sie werden ohne Möglichkeit zur Rücksprache von oben herab gefällt, teils explizit gegen das Votum der Betroffenen durchgesetzt. Auch die Führungsebene ist machtlos, wird aber durchaus von oben als Buhmann dargestellt.
Die gibt es nach wie vor massenweise, da sich auch der Sanitärmarkt zunehmend digitalisiert und nach neuen Lösungen sucht.
- Toller Spirit und guter Zusammenhalt
- Kommunikationstool flächendeckend einführen
- Implementierung Projektmanagement-Tool
- Ausstattung aller Besprechungsräume mit Bildschirmen
- Intranet
Tolle Athmosphäre mit vielen Leuten, die Spass an ihrer Arbeit haben
Frischer Wind bringt neue Herausforderungen - und diese sollen möglichst schnell bewältigt werden. Daher ist derzeit ein erhöhter Arbeisdruck zu spüren. Vielleicht ist dies jedoch auch nur der Fall, weil in den vergangenen Jahren das ein oder andere Theme einfach liegen geblieben ist. Dennoch hat man als normaler Angestellter eine Arbeitswoche von 38 Stunden und ist dazu angehalten möglichst wenig Überstunden zu machen. Unabhängig der Corona Bedingungen kann ich einen Tag pro Woche im Home Office arbeiten und bin zudem hinsichtlich meiner Arbeitszeiten sehr flexibel.
Das hängt natürlich start vom Team ab. Aber ich erlebe einen starken Zusammenhalt. Die Führungskräfte stehen zu 100% hinter ihren Mitarbeitern und vertrauen diesen auch.
Ich erlebe meinen Vorgesetzten als sehr angenehm. Das notwendige Vertrauen und die Freiheit Aufgaben so auszuführen, wie man sie für richtig hält ist gegeben. Meine Meinung wird gleichermaßen gehört und evaluiert. Allerdings erlebe ich auch Vorgesetzte aus anderen Abteilungen, in welchen "Hierarchie" noch einen hohen Stellenwert hat.
Der Neubau von Duravit ist ein tolles Gebäude mit modernen Großraumbüros. Die Büros im Altbau hingegen sind schon etwas in die Jahre gekommen und zudem sehr "verschlossen".
Es gibt eine Kantine. In der fühle ich mich jedoch nicht besonders wohl, da es mehr an einen Essbereich einer Herrberge erinnert. Zudem ist sie viel zu klein. Das Essen ist zwar super günstig - ich persönlich würde jedoch lieber 2 € mehr bezahlen und eine leckere und gesunde Mahlzeit zu mir nehmen.
Aufenthalts- oder Pausenräume wie große Küchen gibt es leider kaum.
Inzwischen wurden jedoch (Mineral-)wasserspender aufgebaut und Trinkflaschen verteil. Auch Obst soll in den Küchen zur Verfügung gestellt werden.
Hinsichtlich der technischen Ausstattung gibt es noch Verbesserungspotentiale. Nicht jeder Büro-Mitarbeiter besitzt einen Laptop und nur sehr wenige Besprechungsräume sind mit Bildschirmen ausgestattet, so dass es teilweise schwer ist Präsentationen in einer Besprechung mit allen Teilnehmern zu teilen.
Die interne abteilungsübergreifende Kommunikation war bislang auf den E-Mail Austausch und Aushänge beschränkt. Solangsam regt sich hier etwas und es gibt einen Newsletter für die Mitarbeiter in welchem auch regelmäßig die Geschäftsführung berichtet. Auch ein Kommunikationstool, die die Zusammenarbeit erleichtern, werden gerade implementiert. Ein Intranet gibt es jedoch nicht.
Flexible Arbeitszeiten. Internationales Umfeld.
Geschäftsführung/ Vorstand
HR?
Ideen von Mitarbeitern sollten ernst genommen und nicht gegen sie verwendet werden.
Wie im Horrorfilm. Neuerdings bleibt hier kein Stein mehr auf dem anderen. Langjährige, bewährte Mitarbeiter fürchten um ihren Job. Abteilungsübergreifend herrscht völlige Verunsicherung, wo einst Vertrauen und Rückhalt -auch von oben-herrschten. Abteilungsleiter sollen ihre Mitarbeiter zur Kündigung freigeben, um dann selbst degradiert bzw. ersetzt zu werden?!
Duravit und sein Design sind das Aushängeschild in der Branche. Das fängt beim Gebäude von Philippe Starck an, geht über die Sanitärausstellung im Haus, die Innovationsquote in der Produktpalette und den kompletten Auftritt des Unternehmens im Markt.
Urlaubs- und Gleitzeitregelung sind mitarbeiterfreundlich. Natürlich gibt es auch mal Stoßzeiten wie vor Messen oder Markteinführungen, wo jede Hand gebraucht wird, der Ton etwas rauer wird und Effizienz gefragt ist. Aber normalerweise können die angesammelten Überstunden problemlos abgebaut werden. Home office ist seit Corona zum Arbeitsalltag geworden.
Fundiertes Ausbildungsprogramm. Schulungen und Seminare von internen, wie externen Referenten bringen einen durchaus weiter. Beim Führungscoaching scheint allerdings mancher Neuzugang beratungsresistent zu sein.
Wo früher konstruktiv und motiviert im Team zusammengearbeitet wurde, schweißt heute Misstrauen zusammen. Mitarbeiter werden gegeneinander aufgestachelt. Erfahrene Vorgesetzte werden von oben hinter ihrem Rücken als teuer und überflüssig Ballast bezeichnet.
Das Unternehmen soll offensichtlich verjüngt und verschlankt werden, was ältere Kollegen deutlich zu spüren bekommen. Statt wertgeschätzt zu werden und von ihren Erfahrungen zu profitieren, werden sie aufs Abstellgleis gestellt und bekommen neue, meist externe Mitarbeiter vor die Nase gesetzt oder werden glatt zur Kündigung motiviert.
Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Kommunikation gilt als Zeitverschwendung. Das grenzt nicht an, das ist M... vom Feinsten und von ganz oben. Das kann auch nicht von den Zwischeninstanzen- und erst recht nicht von HR -aufgefangen werden.
Die meisten Abteilungsleiter stehen hinter ihren Mitarbeitern, verlangen und geben qualifiziertes Feedback. Da fühlt man sich gut aufgehoben. Da gibt es noch sowas wie Rückendeckung und Zusammenhalt. Nach oben sieht das aber ganz anders aus.
Im tiefen Schwarzwald muss man auch nehmen, was man kriegt, und hoffen, dass es nicht so schnell wieder geht. Da zählt ausschließlich die Leistung, nicht das Geschlecht.
Tolle Projekte, Produkte und Märkt. Nur leider stimmen die Rahmenbedingungen nicht mehr. Die einen werden von neuen Aufgaben nur so überladen, während die anderen trotz Nachfrage leer ausgehen. Das ist in jeder Hinsicht demotivierend.
Achtet auf das wohl der Mitarbeiter
Akzeptiert keine andere Meinung
Mehr auf die Mitarbeiter höheren
Die flexible Arbeitszeit. Das es einen Betriebsrat gibt der sich für die Mitarbeiter einsetzt.
Das Vorgesetzte die offensichtlich schon seit Jahren ihre Abteilung nicht im Griff haben und Mitarbeiter drangsalieren nicht in die Schranken gewiesen werden. Mitarbeiter werden nicht als wertvollstes Gut gesehen.
Verkrustete Strukturen lösen. Mitarbeiter sollten sich viel mehr mit Ideen einbringen dürfen. Das komplette Verhalten gegenüber den Mitarbeitern von der Geschäftsführung sollte dringend angepasst werden. Die Kantine ist gut gemeint, aber für eine Mittagspause in der man sich erholen möchte viel zu klein und zu laut.
Die Vorgesetzten die schon lange bei der Firma sind behandeln Ihre Mitarbeiter teils arrogant und nicht wertschätzend. Wird aber auch seitens Vorstand von oben nach unten vorgelebt.
Das Image nach Außen ist sehr gut. So mancher war schon negativ überrascht was er hinter der Fassade vorgefunden hat.
Urlaubs- und Gleitzeitregelung ist gut. Haben die Arbeitnehmer aber vor allem dem Betriebsrat zu verdanken. Wenn es nach manch einem Vorgesetzten ginge wäre das nicht so.
Es gibt Seminarprogramme an denen man teilnehmen kann. Weiterbildung muss eingefordert werden, sonst passiert nichts.
Danke Tarifvertrag ganz ok. Gehaltserhöhungen neben der tariflichen Regelung sind nur mit Kampf und Durchhaltevermögen zu erreichen
In den meisten Abteilungen gut.
Leider müssen viele ältere Kollegen bis zum Schluss alles geben. Dank Betriebsrat und Gewerkschaft gibt es eine Altersteilzeit und Maßnahmen die ein unzumutbares Arbeiten verhindern (sollen).
Wenn man zu allem ja sagt kein Problem. Sobald man in Diskussion geht , Verbesserungsvorschläge macht o.ä. wird das nicht gerne gesehen. Wichtige Anliegen werden zur Führungsebene hin zurückgehalten und daher bekommt man als Mitarbeiter auch kein vernünftiges Feedback.
Beleuchtung der Arbeitsplätze um Teil nicht gut, keine höhenverstellbare Schreibtische im Büro, auch der Geräuschpegel im Großraumbüro ist heftig. Das bestätigt auch der Betriebsarzt. Bis zur Umsetzung von Gegenmßnahmen dauert es ewig.
Die Kommunikation ist sehr verbesserungswürdig. Zum Teil erfährt man über das Unternehmen mehr aus der Presse, intern kommen die Informationen sehr schleppend. Intranet fehlt. Einige Informationen werden dank Betriebsversammlung wenigstens dort von seitens Vorstand veröffentlich.
Interessant ist immer relativ und sicher Abteilungs- und Aufgabenabhängig
Abwechslungsreiche Aufgaben. Von Anfang an viel Verantwortung. Hilfsbereite Kollegen. Angemessene Vergütung.
Tolle Produkte, hochwertiges Ausbildungskonzept, starkes Mitarbeiterteam, offene Türen.
Teilweise konservative Strukturen/ Ansichten, Vergütungssystem.
Interne Potentiale mehr fördern.
Super Zusammenhalt unter Kollegen, wertschätzender Umgang im Team.
Qualität, Design, Technologie.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen der selben Größe eher schwach.
Innerhalb der gegebenen Möglichkeiten okay. Man könnte hier jedoch noch viel mehr anbieten/tun.
Internes Seminarprogramm, Einzelmaßnahmen.
Ausbildungskonzept, Traineeprogramm, usw.
Tarifgebundene Vergütung.
Sehr gut.
Altersfreizeit + Integration ins Team
Zusammenarbeit mit der Abteilungsleitung war super, 1 A :).
Das Vorgesetztenverhalten im Unternehmen muss an manchen Stellen allerdings überdacht/ verändert werden.
Arbeitsplätze und Räumlichkeiten sind in Ordnung.
Technische Ausstattung sollte ggf. erneuert werden.
An sich okay, innerhalb der Abteilung klappt es auch noch.
Unternehmensinfos, neue Projekte, oder übergreifende Infos zwecks Umbau/ Anbau erhält man oft erst, wenn die Maßnahme schon läuft/ umgesetzt wurde.
KK
Spannende Aufgaben, bei denen die Strukturen/ Prozesse noch fest gezurrt werden sollten.
sicherer Arbeitsplatz, regelmäßiges Gehalt
sehr hohe körperliche Belastung
mehr Gesundheitsvorsorge, z.Bsp. Rückenschule
Die Betreuung während der Ausbildung. Übernahmechancen. Förderung und Weiterbildung während der Ausbildung.
Innovationskraft und Markenauftritt.
Fehlverhalten sollte auch Folgen haben, nicht nur „unten“.
Wenn man im Kreise der Auserwählten ist, mag es sehr gut zu sein. Ansonsten wird ein Gegeneinander-Ausspielen gefördert. Innerhalb des Teams guter Zusammenhalt, teamübergreifend eher miserabel. Jede versucht sich selbst gut zu positionieren und schiebt die Schuld munter weiter - auch aus Angst vor Konsequenzen.
Tolle Produkte, tolle Marke
Überstunden über 15 werden gestrichen, eigentlich festgelegte Gleitzeittage müssen erbettelt werden und werden manchmal aus fadenscheinigen Gründen nicht genehmigt.
Umwelt als Marketinginstrument gut, Sozialbewusstsein so lala.
Wenn der Nachname passt oder dem Vorgesetzten immer Recht gegeben wird... könnte es klappen.
Erstaunlich gut, wie gesagt innerhalb der Teams.
Der klassische Radfahrer: nach unten treten, nach oben buckeln. Mitarbeitergespräche sind Pflichterfüllung und dabei geht es meistens um Andere, über die dann munter gelästert wird, auch gerne nach oben. Qualifiziertes Feedback ist leider fehl am Platze. Betriebsvereinbarungen werden ignoriert. Der Umgangston ist unfreundlich und laut. Gute Ideen werden erst abgeblockt um sie später als eigene zu verkaufen. Völlig unverständlich: es funktioniert! Zur Ehrenrettung: zum Glpck gibt es auch Abteilungen, wo das nicht so ist.
Großraumbüro mit den typischen Merkmalen, gute IT-Ausstattung. Leider so gut wie kein Home Office, man könnte ja um Minuten „betrügen“,
Nur ganz selektiver Informationsfluss. Wissen wird als Machterhalt gehortet und viele sinngebende Hintergrundinformation werden nicht gegeben.
Mehrfache Anfragen werden erst jahrelang ignoriert, erstrittene Minimalbeträge werden dann als Superleistung des Vorgesetzten verkauft.
Tendenz für mehr Frauen in Führungsaufgaben erkennbar - schön.
Entweder werden diese extern oder an die Lieblinge vergeben. Dabei gäbe es viel Potential für neue Denkansätze.
So verdient kununu Geld.