51 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter Events, Produkte, Langlebigkeit
Änderungen ohne Ankündigungen
Mehr auf Mitarbeiter eingehen
Wechselhaft
Gut
Teilweise nicht wert schätzend
Viel stille Post
Mehr Kommunikation auf Augenhöhe, klarere Strukturen und mehr Transparenz in Entscheidungen würden die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Die Zusammenarbeit im Team war sehr angenehm. Die Kolleginnen und Kollegen waren durchweg hilfsbereit, unabhängig vom Bereich, und der Umgang miteinander war respektvoll.
Die Work-Life-Balance war für mich eher schlecht. Vorgesetzte haben regelmäßig vor und nach Feierabend Kontakt aufgenommen, und ständige Erreichbarkeit schien erwartet zu werden. Eine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit war dadurch kaum möglich.
Der Zusammenhalt im Team war gut – man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen, egal wie stressig es wurde.
Das Verhalten der direkten Führungskraft empfand ich als belehrend und wenig respektvoll. Kommunikation auf Augenhöhe fand kaum statt, was die Zusammenarbeit erschwerte.
Die interne Kommunikation war teilweise ausbaufähig. Informationen wurden nicht immer weitergegeben.
Leistungen waren marktüblich.
Meine Anliegen und DII wurden umgesetzt
Nichts
Weiter so
Den Druck von oben. Den gnadenlosen Umgang mit den Mitarbeitern, egal ob 27 Tage oder 27 Jahre im Betrieb.
Duravit hat erfolglos versucht diese Bewertung löschen zu lassen. Verwendet doch die Energie auf den Ausbau des Geschäfts.
Gnadenlos, von Druck geprägt. Die Fluktuation im Vertrieb spricht Bände. Fach- und Führungskräfte kommen und gehen.
Kunden sprechen von der "Knochenmühle Duravit"
Wichtiger sind die sehr ambitionierten Ziele
Es wird etwas getan.
Selbst mit dem Rücken zur Wand stehend, werden auch manche Kollegen unangenehm.
Wenige Ältere in Führungspositionen zu sehen.
Unglaublich: Nicht ein einziges Mal hat mich mein Chef gefragt: "Wie geht es dir?" "Wie war dein Urlaub/Wochenende?"
Unterschiedlicher Standard in alten und neuen Büros.
Für mich in Ordnung.
Wenige Frauen in Führungspositionen
Wenn man bei Duravit arbeitet, lernt man schnell zwei Dinge:
1. Toiletten sind ernstzunehmende Designobjekte
2. Die Kolleg:innen sind das wahre Gold des Unternehmens – und oft auch der einzige Grund, warum man montags-freitags nicht einfach unter der Bettdecke bleibt.
Duravit ist wie ein Designerbad aus den 90ern: Auf den ersten Blick schick, solide gebaut – aber sobald man die Schranktüren öffnet, weht einem der Muff vergangener Jahrzehnte entgegen. Die meisten Kolleg:innen sind das, was den Laden am Laufen hält – engagiert, klug und mit einer Resilienz, die man sonst nur bei Zen-Mönchen findet.
Oben hingegen regiert das Prinzip „Mann weiß es besser“ – gerne laut, gerne falsch, aber stets mit Selbstbewusstsein serviert.
Aber auch hier gibt es Ausnahmen. Es gibt sie, einige wenige großartige männliche Kollegen im Führungsteam, die verstanden haben, worum es wirklich geht. Die nicht für ihr Ego oder ihre Rolex, sondern für ihre Teams kämpfen. Die zuhören, fördern, sich selbst reflektieren.
Diversität? Wird hier großgeschrieben – im nächsten CSR-Bericht. In der Realität bleibt sie dekoratives Beiwerk. Und Frauen in Führung? Ja, es gibt sie. Zwei Hände reichen locker, um sie zu zählen – sogar, wenn man sich beim Zählen einen Finger verstaucht. Und tragischerweise hat eine der inspirierendsten weiblichen Führungspersönlichkeiten das Unternehmen verlassen.
Kurz gesagt: Wer Wert auf starke Teams legt und einen gewissen Unterhaltungswert in Form von patriarchaler Führungskultur zu schätzen weiß, ist hier goldrichtig. Wer allerdings moderne Führung, Gleichstellung und echte Perspektiven sucht – sollte besser gleich den Spülknopf drücken.
Der Kollegen Zusammenhalt ist in der Abteilung gut.
Leider werden immer wieder Schlechte Bewertungen löschen lassen, sodass das bild bei Kununu verzerrt wird.
Prioritäten ändern und alle Mitarbeiter mitnehmen.
Kommt drauf an
Noch gut. Allerdings bröckelt es leider. Vor 5 Jahren war es komplett anders.
Da zeitkonto völlig ok.
Waren in meiner Abteilung immer möglich
Nicht Fair.
Umwelt ???? Welche
Innerhalb der Abteilung gut. Sonst oft ein hauen und stechen.
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Teamleiter war völlig ok, auch wenn sehr wenig Zeit. Abteilungsleiter hat von oben herab "regiert" und ist wenig auf die Kollegen eingegangen.
Kommt drauf an wo der angestellte arbeitet. Hier muss dringend nachgebessert werden.
Man versucht viel. Allerdings werden Inhalte sehr komplex dargestellt. Für Sachen die einfach erklärt werden können.
Kommt drauf an, von wem.
Das kann ich bestätigen
Eigentlich alles
Besser Bezahlen
Für mich passt das so
Empathische Vorgesetzte, regelmäßige Mitarbeitergespräche, regelmäßige Teamgespräche, offene Kultur
Top Marke, tolle Produkte, toller Customer Service, der gerade wieder ausgezeichnet wurde als der Branchenbeste.
Situationsabhängig, aber ist das nicht überall so? Es gibt Urlaub, Gleitzeit, Home-Office und wenn es im Team abgestimmt ist und man ein bisschen Rücksicht aufeinander nimmt, kommt jeder mal zum Zug.
Auch hier würde ich sagen, wer will, kann
Dto.
Dto.
Tolle, motivierte Teams die mit Begeisterung Lösungen finden
Faires Geben und Nehmen
Vermutlich jammern auf hohem Niveau. Es könnte immer noch besser sein.
Vor allem im Finanzbereich vorbildliche Kommunikation, wird vom Vorstand vorgelebt und zieht sich durch den gesamten Bereich
Das ist verbesserungswürdig.
Wer will, kann.
Tolle und motivierte Mitarbeiter und Teamkollegen
Obwohl die Arbeitszeit im AV klar geregelt, müssen Vetriebsmitarbeiter deutlich länger arbeiten um die viele Aufgaben bewerkstelligen zu können. Wenn überhaupt umsetzbar.
Viele Vorgesetzte sagen man soll auf die Gesundheit achten, verlangen mit hohem Druck aber immer mehr.
Nur ganz wenige Vorgesetzte mit längerer Erfahrung sind realistisch. Sie wissen wie viel sie verlangen können.
U.a. beim Vertriebsteam unbedingt auf die Arbeitszeiten und Gesundheit, sowie auf mehr Manpower achten um noch mehr Abgänge zu verhindern.
Empathie wird von vielen Vorgesetzten nur vorgetäuscht. Das Vertrauen der Mitarbeiter schwindet mehr und mehr.
Viele Entscheider sind konservativ und nicht offen für flexible Arbeitszeitmodelle, 4 Tage Woche und Sabatical. Warum sollen Mitarbeiter deshalb noch bleiben? Warum Neue kommen wenn andere Unternehmen dies anbieten!?
Durchschnitt. Es werden viele Kurse angeboten welche hauptsächlich dem Unternehmen was bringen. Beispiel Zeit- und Stressmanagement um innerhalb weniger Zeit noch mehr umsetzen zu können.
Insgesamt gut. Doch werden Tarif-Sonderzahlungen nicht fair ausbezahlt. Statt dessen schieben die Vorstände fette Boni ein.
Nachhaltigkeit und Umweltschutz gut. Sozialbewusstsein bzgl. Arbeitsbelastung von Mitarbeiter o.ä. schlecht. Man hat das Gefühl man wird benutzt. Profit auf dem Rücken von so wenig Mitarbeiter wie möglich.
Überwiegend sehr gut
Die Vorstände und Vorgesetzte versuchen mit weniger Mitarbeiter die selben Ziele zu erreichen. Die Mitarbeiter werden ausgequetscht. Immer mehr Mitarbeiter im Innen- und Aussendienst werden krank. Verlassen das Unternehmen. Die Vorgesetzten reden vieles schön.
Die Vorgesetzte starten zu viele Projekte innerhalb zu kurzer Zeit auf einmal. Nur wenige werden 100% abgeschlossen. Die Mitarbeiter verlieren die Übersicht, werden unzufrieden weil nicht umsetzbar.
Den kollegialen Zusammenhalt, die Aufgaben, die Arbeitsbedingungen, die Kantine
Für einen Mitarbeiter wirkt das Management ziemlich planlos. Überheblichkeit und Druck vom Top-Level Management. Vertrauen in die Belegschaft ist nicht da, vor allem fehlt das Verständnis, welche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche Aufgaben betreuen.
Das Management sollte mal eine Runde Jenga spielen oder sich bewusst sein, wie eine Pyramide aufgebaut wird.
Jenga:
Besteht aus einem Turm und die untersten Reihen bilden das Fundament.
Falls ich ganz oben oder aus der zweitobersten Reihe einen Stein wegnehme, gerät der Turm nicht ins Wanken. Wenn ich jetzt aus den untersten Reihen mehrere Steine rausnehme, gerät mein ganzes Fundament ins Wanken. Wenn Ich ganz oben jetzt sogar einen Stein auf das wacklige Fundament setze, kann der ganze Turm einstürzen.
Generell sollte das Top-Level Management und die Stufe darunter mehr Vertrauen in die Belegschaft haben. Mikromanagement und Planlosigkeit sind an der Tagesordnung. Aufwände und Engpässe werden anhand von Ahnungslosigkeit komplett fehl eingeschätzt. Man hört oft den Begriff, man müsse "agil arbeiten", damit versteckt man allerdings nur die Sprunghaftigkeit und Überheblichkeit aus dem Management.
Das Management sollte einfach mal die Finger aus dem Daily Doing lassen und einfach die Vision für die Zukunft vorgeben. Die Überheblichkeit aus dem Management bezieht sich darauf, dass man denkt, man wüsste es sowieso besser.
Die Arbeitsatmospäre war im Gesamtunternehmen schon immer sehr angespannt, viele Kolleginnen und Kollegen leiden unter hohem Leistungsdruck und mussten fehlende oder nicht besetzte Stellen "irgendwie" mit auffangen. Vom Top-Level Management gibt es leider keinerlei Verständis für personelle Engpässe, es muss alles irgendwie fertig werden.
Die Qualität der Produkte und der Marke ist gut bis sehr gut
Das hängt meiner Meinung nach von jedem selbst ab, wer aus Unternehmensinteresse handelt, der hat weniger Work-Life-Balance. Wer sich einen faulen Lenz machen möchte, kann das tun, da die wenigstens leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Ahnung davon haben, was die einzelnen Personen tun.
Offensichtlich wird was für in die Richtung getan, Stichwort CO2-neutrales Produktionswerk in Kanada. Es ist vermutlich aber auch viel Greenwashing mit dabei.
Man muss das aktiv einfordern bei spezifischen Maßnahmen. Ansonsten werden schon ausgewählte Weiterbildungs- und Gesundheitsmaßnahmen aus der HR Abteilung angeboten. Wenn man die Karriereleiter hoch will, muss man viel Game of Thrones oder House of Cards gesehen haben, ein gutes politisches Kalkül haben. Alternativ Ja-Sager sind auch immer Willkommen. Kollegen, die kritisch Entscheidungen oder Missstände ansprechen gelten im Management als unangenehm und sind eher ungern gesehen.
Über meine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen kann ich vieles Gutes und wenig Negatives sagen. Die Belegschaft hält zusammen und hilft sich wo es geht. Es ist sogar so, dass offensichtliche Fehlentscheidungen im Top-Level Management hingenommen werden und versucht wird das hinterlassene Chaos aufzuräumen.
Die Überheblichkeit und das politische Geschacher der leitenden Angestellten ist in meinen Augen sehr bedenklich. Niemand möchte sich in die Situation begeben etwas zu wagen, um keinen Fehler zu machen. Es gibt keine erkennbare Fehlerkultur. Fehler oder Fehlentscheidungen werden konsequent ausgeschlachtet und können zur Freistellung führen. Die einzigen Personen, die sich Fehler erlauben dürfen, ist das Top-Level Management. Von diesen Fehlern wird dann mit klassischer Nebelbombentaktik abgelenkt.
Die Arbeitsbedingungen sind besser als sie oftmals dargestellt werden. Es gibt Wasser und Kaffee umsonst, eine bezuschusste Kantine, betriebliche Altersvorsorge, einen Betriebsrat, Gesundheitsmaßnahmen und vieles mehr. Es sollte einfach nur besser kommuniziert werden.
Vor gut einem halben Jahr hatte ich das Gefühl die Kommunikation wird besser in der Art und Weise wie es durchgeführt wurde. Durch den aktuellen Stellenabbau und der Einstellung eines neuen Vorstands wurde allerdings alles auf den Kopf gestellt. Es werden 50 Kolleginnen und Kollegen freigestellt und zeitgleich wird ein neuer Personal-Vorstand mit ins Boot geholt, um die Personalentwicklung zu fördern. Als Mitarbeiter wirkt das eher wie, es mussten Personalkosten locker gemacht werden, um zusätzlich im Top-Level Management einen zusätzlichen "Antreiber" zu holen.
Ich kann keine offensichtliche Ungleichberechtigung nach Geschlecht, Nationalität, Alter oder Sonstigem erkennen.
Alle werden genau gleich ungerecht behandelt und das ist dann auch wieder gerecht. Desinformation, Politisches Geschacher, Leistungsdruck, Diskreditierung und nicht vorhandenes Vertrauen in die aktuelle Belegschaft sind an der Tagesordnung.
Ich muss zugeben, ich habe bei Duravit in einem extrem spannenden Teilbereich der IT gearbeitet, der meiner Meinung nach zukunftsweisend war. Allerdings haben die entsprechenden Management-Entscheidungen die Motiviation an den Aufgaben zu arbeiten jeden Tag zu nichte gemacht.
So verdient kununu Geld.