Ihr Unternehmen?

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DUSOFFICE 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Allerletztes Verhalten

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei DUSOFFICE Verwaltungs GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Von meinen Erfahrungen bei DUSOffice her kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die Darstellungen der vorherigen Bewertungen alle der Wahrheit entsprechen. Es ist schon arm, wie man so Kritikunfähig sein kann und dann noch sein eigenes Fehlverhalten als Lüge darzustellen. Man kann es schon daran sehen, wieviel Mühe die Geschäftsführung es sich macht, mit Ihren Romanen, diese ganzen Anschuldigungen zu relativieren. Man kann nur den Kopf schütteln...

Verbesserungsvorschläge

Es ist wirklich sehr schade, dass die Geschäftsführung anscheinend keine Kritik in jeglicher Form vertragen kann. Eigentlich wollte ich hier nicht mehr nachtreten, da die Bewertungen davor ganz ok waren und ich dachte dass ich vielleicht ein Einzelfall war. Da jetzt aber auch andere Kollegen anscheinend diese Erfahrung gemacht haben und die Führung alles von sich weißt, musste ich meine Erfahrung hier schildern. Die letzte Konversation mit der Geschäftsführung war teils das aller letzte was ich in meinem Berufsleben erlebt habe. Ich kam ganz sachlich mit meinem Anliegen und wurde angeschrien und aus dem Büro verwiesen. Zudem wurde mir gedroht das , sollte ich keinen Auflösungsvertrag unterzeichnen, mir Probleme mit meinen zukünftigen Arbeitgebern gemacht wird. Wovon ich mich natürlich nicht beeindrucken habe lassen. Daraufhin blieb mir nichts anderes übrig, als mich Krank zu melden. Die Krankheitstage musste ich mir dann auch über die Krankenkasse holen, aber darauf war ich vorbereitet.

Arbeitsatmosphäre

Im Allgemeinen ist die Atmosphäre wie auch das To Do bei DUSOFFICE, sehr belastend. Am ersten Tag wurde ich von einer Mitarbeiterin eingearbeitet, die aber sonst nur im Homeoffice ist. Am nächsten Tag, hat das für die nächsten Tage eine komplett andere Person übernommen. O-Ton am ersten Tag des richtigen Kennenlernens: " Wir müssen dem Geschäftsführer alles nachtragen und putzen weil dieser ja hier nichts macht". Als ich mich hinter der Kollegin saß um eingearbeitet zu werden, hat diese ihre ganzen Kinderbilder die Sie am Platz stehen hatte, umgeworfen - was ich schon sehr befremdlich empfand. Ich habe an diesem Tag, mir bei Schichtbeginn EINEN Kaffee geholt.. und als ich von der Pause kam erneut, so dass ich an dem Tag vielleicht 2 mal den Platz verlassen habe. Irgendwie scheint das der Kollegin nicht gepasst zu haben, da Sie eine private Nachricht an den Chef, versehentlich in den öffentlichen Chat rausschickte und ich nur vage mitbekommen habe, dass es irgendwie um meinen Gang zum Kaffee ging. Kurz darauf später wurde ich von der Teamleitung informiert, dass ich mir doch bitte eine Kanne vor der Arbeit fertig machen soll und bloß nicht meinen Platz verlassen darf.

Kommunikation

Das erste auffeinandertreffen mit der Geschäftsführung, war eigentlich recht positiv. Erst später sollte sehr schnell die Maske fallen. In meinen ersten Tagen, wurde ich für meine KPI gelobt und ging davon aus zumindest Jobtechnisch alles richtig zu machen.

Kollegenzusammenhalt

Selten so ein antikollegiales Verhalten der einzuarbeitenden Mitarbeiterin erlebt, übrigens die einzige vor Ort.. die anderen werden schon wissen wieso.

Work-Life-Balance

Homeoffice war nach meiner Einarbeitung angedacht.. aber ob dies zur Work Life Balance in diesem Job hilft... wage ich mal zu bezweifeln.

Vorgesetztenverhalten

Wie ich erwähnte, war in den ersten Tagen 3-4 Tagen eigentlich noch alles Ok. Ich dachte mir natürlich schon die ganze Zeit meinen Teil, besonders mit dem merkwürdigen Verhalten meiner Kollegin. Ein bisschen leidensfähig bin ich dann schon und so schnell gebe ich nicht auf. Jedoch sollte sich alles ganz schnell selbst klären. Ein großes Problem waren für mich die Arbeitsbedingungen, da der Bürotisch im Doppelbüro rechtsseitig Schief war. Angesprochen darauf und die Frage ob ich nicht ins andere Büro nebenan könnte, weil dort der Tisch wenigstens gerade war - oder ob ich schon ins Homeoffice könnte - fiel die Maske rapide. O-Ton: " Nein das machen wir mal gar nicht, und was mir hier in den ersten Tagen aufgefallen ist, dass Sie noch nicht einmal den Müll rausgebracht haben." Laut der Person die mich eingearbeitet hat, hätte ich wohl gesagt das ich dass nur machen würde, wenn es mehr Geld gibt - Was einfach nie aus meinem Mund gekommen ist. Fakt ist, mir wurde einfach nie gezeigt, wann ich das zu machen habe und wo. Und vor allem - WANN soll ich mir die Zeit dafür nehmen, wenn ich schon für einen Kaffeegang so angegangen werde?

Interessante Aufgaben

Sehr repetitive Tätigkeit

Gleichberechtigung

Nicht lange da um das beurteilen zu können

Umgang mit älteren Kollegen

Da die Kollegin einiges älter als ich war... anscheinend gut..

Arbeitsbedingungen

Das Equipment bzw die Headsets sind eine Vollkatastrophe. Keine höhenverstellbare Tische, keine 5-10 Minuten Ruhephasen nach jeder Stunde - da hier nur Bildschirmarbeit betrieben wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zweiteres nicht viel... ich habe aus tiefstem Sozialbewusstsein, mein Geld erst 11(!) Tage später erhalten. Zudem sind Überstunden nicht ausgezahlt worden, die am Anfang Mündlich vereinbart worden sind.

Gehalt/Benefits

Mindestlohnniveau

Image

Scheint zu bröckeln..

Karriere/Weiterbildung

Zu kurz da um das zu beurteilen

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