Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 18.10.2026
DXC Technology erhält negative Bewertungen. Besonders stark kritisieren Mitarbeiter:innen die Vergütung: Gehaltsanpassungen bleiben laut vielen Bewertungen seit Jahren aus, Leistung und Erfahrung zahlen sich kaum aus, und das Gehaltsniveau liegt unter dem Branchendurchschnitt. Ähnlich kritisch fällt das Bild bei Karriere und Weiterbildung aus – Aufstiegschancen hängen von Netzwerken und Eigeninitiative ab, strukturierte Förderung fehlt. Die Kommunikation des Managements gilt als inhaltsarm und wenig transparent, wobei US-amerikanische Entscheidungen ohne lokalen Spielraum durchgesetzt werden. Beim Vorgesetztenverhalten zeigt sich ein wiederkehrendes Muster: Direkte Führungskräfte werden gelobt, höhere Management-Ebenen jedoch scharf kritisiert – eine Spannung, die sich ebenso in der Arbeitsatmosphäre widerspiegelt...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Bewertungen zum Thema Gehalt und Sozialleistungen bei DXC Technology fallen deutlich negativ aus. Mehrere Nutzer:innen beklagen, dass Gehaltserhöhungen über viele Jahre ausbleiben – unabhängig von Leistung oder Zielerreichung. Das Gehaltsniveau gilt als unterdurchschnittlich im Branchenvergleich, und Inflationsanpassungen werden kaum vorgenommen. Einige Bewertungen heben hervor, dass langjährige Mitarbeiter:innen trotz guter Arbeit jahrelang ohne Anpassung blieben, während Neueinsteiger direkt für Senior-Positionen eingestellt wurden. Vereinzelte Gehaltsrunden brachten nur minimale Erhöhungen.
Wenige Nutzer:innen sehen das Einstiegsgehalt als akzeptabel und loben die pünktliche Auszahlung sowie den Zugang zu einem Mitarbeiterportal. Gehaltserhöhungen sind jedoch meist nur über Beförderungen möglich, und wer einmal ein Gehalt verhandelt hat, bleibt nach Einschätzung einiger Bewertungen dauerhaft daran gebunden. Insgesamt überwiegt die Wahrnehmung, dass Vergütung und Leistung bei DXC Technology kaum in einem angemessenen Verhältnis stehen.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei DXC Technology werden von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Aufstiegschancen gelten als kaum vorhanden, und wer weiterkommen möchte, ist auf ein gutes Netzwerk, persönliche Initiative und glückliche Umstände angewiesen – nicht auf erbrachte Leistung. Einige Bewertungen beschreiben die internen Strukturen als festgefahren und wenig durchlässig.
Auch bei der Weiterbildung fällt das Bild negativ aus: Schulungen finden überwiegend online und außerhalb der Arbeitszeit statt, ohne klare Vorgaben oder ausreichende Unterstützung durch das Unternehmen. Wer sich fachlich entwickeln möchte, muss dies größtenteils aus eigener Initiative heraus vorantreiben. Insgesamt zeichnen die Bewertungen das Bild eines Unternehmens, das in diesem Bereich wenig aktiv in die Förderung seiner Mitarbeiter:innen investiert.
Die Arbeitsatmosphäre bei DXC Technology wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Auf Teamebene beschreiben einige Bewertungen ein freundliches und faires Miteinander, und die Homeoffice-Möglichkeiten mit eigenem Entscheidungsspielraum erfahren positiven Zuspruch. Gleichzeitig heben mehrere Bewertungen hervor, dass die Atmosphäre stark vom jeweiligen Projekt oder der Abteilung abhängt und daher schwer zu verallgemeinern ist.
Die negativen Stimmen überwiegen jedoch: Wirtschaftlicher Druck belastet das Betriebsklima, und einige Nutzer:innen berichten von fehlender Struktur sowie Misstrauen und Intrigen in Schlüsselpositionen. Auch die zunehmende Verlagerung von Tätigkeiten in Länder mit niedrigeren Lohnkosten trägt zur gedrückten Stimmung bei. Das Homeoffice wird zwar einerseits als Vorteil gesehen, andererseits beschreiben einige Bewertungen, dass es die Anspannung im Arbeitsalltag verstärkt hat.
Die Kommunikation bei DXC Technology wird von den Nutzer:innen als deutlich verbesserungswürdig bewertet. Das Management teile zwar positive Neuigkeiten bereitwillig, weiche jedoch schwierigen Wahrheiten aus und hinterfrage sich in Town Halls kaum kritisch. Statusmails und Meetings enthielten selten relevante Informationen für die Mitarbeiter:innen, und wiederholt geäußerte Anliegen – etwa zu Gehaltsanpassungen – würden in Q&A-Sitzungen nicht ernst genommen.
Besonders kritisieren die Bewertungen die fehlende Transparenz: Die Kommunikation des Managements weise kaum Bezug zur Arbeitsrealität auf und bestehe oft aus vielen Worten mit wenig Substanz. Hinzu kommt, dass Konzernkommunikation häufig nur auf Englisch erfolgt, was für deutschsprachige Mitarbeiter:innen eine zusätzliche Hürde darstellt. Langfristig bekannte Probleme, die in Umfragen immer wieder angesprochen werden, blieben ohne spürbare Konsequenzen – lediglich Lippenbekenntnisse seien die Antwort des Unternehmens.
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