72 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Die Maschienen
Zum größten Teil alles!
Mietet euch ein größeres Office und stellt euch geeignetes Personal ein!
Verjagt nicht alle guten, das was nachkommt wird nie so sein wie es mak war
An sich ist das Arbeiten bei Dyson 1A, wären die vorgesetzten nicht, die keine ahnung davon haben wie im Einzelhandel irgendwas abläuft.
Wenn Dyson nicht sein ganzes Geld in die influencer stecken würde, würden viele ihren Kauf überdenken. In unserer Gesellschaft ist es aber leider normal das Werbung und diese Influencer die Macht haben was ihr kauft...
Hilfe, mein leben dreht sich nur noch im diese Firma und lässt mir keine ruhe
Kann man vergessen. Neue Stellen werden unter der Hand vergeben.
Ihr werdet überall mehr verdienen als wie hier!
Die Qualität läßt zu wünschen übrig, ist ein stetiges auf und ab. Wenn was kaputt ist ist es Schrott
Es gibt wie überall, solche und solche. Bei Dyson ist der zusammenhalt nur dann gut wenn du JA sagen bist.
Gibt es kaum bis nicht mehr.
Dazu sage ich nichts. Werdet ihr merken wie falsch alle in dieser Firma sind.
Ist okay
Kommunikation sollte im Office mal groß als neues Thema für eine Schulung angepriesen werden.
Ja sager bekommen alles, wenn man ein Leben hat und nicht immer Ja sagen kann, wars das mit der Gleichberechtigung.
Naja.... wer lust hat eintönig und verblödente Aufgaben nachzugehen, ist genau richtig hier
Ein schönes Büro, nette Kollegen, tolle Produkte, gutes on-boarding, viele Möglichkeiten.
Es arbeiten sehr viele junge Menschen bei Dyson, die tolle Möglichkeiten haben auf eine steile Karriere. Allerdings werden sie so ausgebeutet und viele von ihnen sind schnell ausgebrannt. Erfahrung zählt wenig bei Dyson und jeder kann sehr schnell ersetzt werden. Dies ist auch die Realität. In meiner Zeit bei Dyson weiß ich von 8 Kollegen, die einen Burn-Out hatten- bedenkt man wie klein das Büro in Köln ist, ist dies schon enorm und sollte der Firma zu denken geben.
Es gibt ganz bewusst keinen Betriebsrat, der die Situation für Angestellte verbessern könnte.
Selbst wenn Ziele erreicht werden ist dies nicht gut genug, sie müssen immer enorm übertroffen werden.
Schlechte Vereinbarkeit von Arbeit-und Privatleben.
Wenig Weiterbildungsangebote / Trainings.
Mehr echte Wertschätzung der Mitarbeiter und ihren Leistungen.
Ein kompetenteres HR-Team mit Erfahrung.
Mehr Transparenz, wenn es um Beförderungen und Gehälter geht.
Gleiche Aufstiegschancen für alle.
Ein verbessertes flexibles Arbeiten, weniger Präsenzkultur.
Schönes Großraumbüro im Zentrum von Ehrenfeld, gute U-Bahn-Anbindung. Angespannte, stets stressige Atmosphäre. Immer sehr viel Druck.
Dyson hat ein super Image und ist aufgrund des starken Wachstums der letzten Jahre sehr bekannt. Viele Mitarbeiter reden aber nicht positiv von der Firma, da die Arbeitsverhältnisse und Bedingungen nicht die besten sind.
Es wird erwartet, dass die Firma immer an erster Stelle steht. Man darf 2 Tage Home Office machen, dies wird aber auch eher weniger gern gesehen. Wer bei Dyson Karriere machen möchte, so sagt es auch das Top-Management, muss quasi immer vor Ort sein.
Man kann in kurzer Zeit eine steile Karriere machen, wenn man gewillt ist sein Privatleben auf Eis zu legen, stets unbezahlte Überstunden zu machen und zu allem "ja" sagt, was das Leadershipteam gerne möchte. Es stimmt tatsächlich, dass Mitarbeiter, die befördert werden möchten, hier eine positive Bewertung schreiben müssen. Ebenso werden neue Mitarbeiter auch dazu gedrängt. Dies wird seid Jahren so gemacht (deshalb sollte man die 4+ Bewertungen mit Vorsicht lesen).
Die Gehälter sind in Ordnung und werden pünktlich gezahlt. Man sollte aber immer ein gutes Auge darauf haben, denn ich hatte schon des öfteren Fehler in der Abrechnung.
Die Produkte sind leider wenig nachhaltig und das Thema spielt in der Firma keine große Rolle.
Es gibt viele nette Kollegen, es kommt aber stark darauf an mit welchen Teams man arbeitet. Es gibt auch sehr viel Ellenbogen-Mentalität und jeder möchte für sich weiter kommen.
Es gibt kaum noch Kollegen die über 35 Jahre sind. Alle älteren Kollegen sind von sich aus gegangen oder wurden dazu gedrängt.
Hier hängt es sehr stark von den jeweiligen Personen ab. Es wird sehr viel Druck von oben an alle Mitarbeiter weitergegeben. Es gibt wenig Wertschätzung für die Arbeit und wenn man sich mit dem Top-Management nicht gut stellt, hat man keine Chance befördert zu werden.
Es wird den Mitarbeitern wenig zugehört.
Technik und Ausstattung ist in Ordnung. Für das Home Office muss man sich aber alles Equipment selbst kaufen.
Es gibt monatliche Meetings mit den wichtigsten Updates.
Es gibt immer mehr Frauen in Führungspositionen. Die Arbeit ist aber nicht sehr gut kombinierbar mit Familienleben.
Es gibt viele interessante Aufgaben und man kann sich über seine eigene Abteilung hinweg engagieren.
Modernes Großraumbüro in Ehrenfeld mit IT Hub.
Es wird verlangt, dass man nach Außen keine Kritik äußert. Das beginnt im Onboarding (welches im Übrigen recht gut ist). Indirekt wird verlangt, das Unternehmen positiv zu bewerten. (Die extrem negativen Bewertungen sind auch sicher überzogen, aber in Teilen nachvollziehbar)
Zwei Tage remote werden zugestanden. Im Recruiting bekommt man allerdings auch ein verklärtes Bild dargestellt und getroffene Vereinbarungen sind teilweise mit dem ersten Arbeitstag nicht mehr gültig. Es besteht ein enormer Druck, der zum Teil durch Micromanagement des Leadershipteams noch unnötig verstärkt wird.
Es herrscht eine sogenannt Performance Culture. Das kann gut sein, kann aber auch heißen: Wenn der falsche hierarchisch über jemandem steht, hat man keine Chance mehr.
Angemessen - kann man nicht bemängeln
Alles ok für einen Techkonzern
Innerhalb der Teams ok, allerdings herrscht teilweise die Angst vor, etwas falsch zu machen. Einige Manager verstehen hier offenbar die Vorgaben der Company falsch. Hiernach darf genau vor diesem Thema keine Sorge bestehen.
Alles ok
Pauschal nicht zu sagen. Im Konkreten Fall lässt sich das Vorgesetztenverhalten mit "Management by Fear" beschreiben. Das ist keine subjektive Meinung, sondern wurde aus den Reihen der Mitarbeiter bestätigt. Es kommt vor, dass Teammitglieder ängstlich reagieren, wenn der Vorgesetzte anruft. Es werden bestehende Hierarchien ignoriert, so wird Führungskräften die Kompetenz und die Autorität genommen. Es werden Anforderungen gestellt, die nicht zu lösen sind. Wenn konkret nach Support gefragt wird stellt sich heraus, dass der Vorgesetzte selbst keinen Ansatz für die gestellte Aufgabe hat. Es wird dann abgetan mit: "Ich mache mir Gedanken" Dann hört man nichts mehr.
Hier muss dringend was getan werden. Dyson Global wirbt damit, dass genau diese Themen nicht aufkommen dürfen. In Köln gibt es keinen Betriebsrat, was das Problem nicht einfacher macht.
Modernes Equipment und eine schönes Büro
Es gibt monatliche Briefings und Leadership Calls - hier ist alles ok.
Alles ok - viele Frauen in Führungspositionen. Diversität wird groß geschrieben
Alles ok, jedoch gibt es viel Potential zur Prozessoptimierung.
Wenn Du jung bist und erste Berufserfahrungen sammeln möchtest, bekommst Du bei Dyson viele Einblicke und kannst schnell Verantwortung übertragen bekommen. Somit bietet das Unternehmen ein gutes Sprungbrett für Deine weitere Karriere.
keine Wertschätzung der Mitarbeiter - auch Mitarbeiter, die keine 55 Stunden in der Woche arbeiten, machen gute Arbeit und sind zuverlässig - das wird leider nicht so gesehen.
Vorgesetzte haben nicht immer ein Mitspracherecht bei der Leistungsbeurteilung ihrer Mitarbeiter - demnach stimmt die Beurteilung nicht immer mit der tatsächlichen Leistung überein.
mehr Wertschätzung der Mitarbeiter, nicht in Form von ausgefallenen Weihnachtsfeiern und Sommerfesten, sondern in Form von Anerkennung und ehrlichen Gesprächen.
Die Stimmung ist schlecht. Wenn man sich mit Kollegen unterhält, bekommt man fast nur negative Rückmeldung. In unseren Teammeetings äußert sich kaum noch jemand, auf die Frage, ob es noch irgendwas zu besprechen gibt.
Das Arbeitgeberimage wird immer schlechter.
Das kommt sehr auf die eigene Stellung im Unternehmen, das Team und die persönliche Einstellung an.
Weiterbildungen gibt es in der Regel nicht. Karriere für Absolventen, die bereit sind für Dyson zu leben sehr gut.
Mal besser, mal schlechter.
Die Kollegen sind nett und unterstützen sich gegenseitig.
Es werden in der Regel keine älteren Mitarbeiter eingestellt. Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Steht eine Kündigung nach vielen Jahren im Unternehmen an, verläuft die letzte Zeit sehr respektlos. Es gibt wenig know-how in der Firma, da wenige Mitarbeiter länger als 5 Jahre da sind.
Für meinen Vorgesetzten und sicherlich viele andere direkte Vorgesetzte im Büro würde ich 8 Sterne verteilen. Das Management-Team ist allerdings wirklich schlecht. Es werden unfaire Entscheidungen getroffen, die zu Lasten der Mitarbeiter gehen. An erster Stelle sollen Kosten gespart werden. Dieses Ziel steht über allem.
Im Büro sehr schlecht. Häufige Internetprobleme, Laptops stürzen oft ab, ich öffne fast wöchentlich ein IT-Ticket, um Probleme beheben zu lassen.
Mitarbeiter werden bei vielen Dingen im Ungewissen gelassen. Kündigungen geschehen Respektlos, HR macht nur Witze und nimmt Anliegen der Mitarbeiter nicht ernst - keine Empathie.
Wenn Du interessante Aufgaben haben möchtest, kannst Du diese auch bekommen.
Nichts
Alles
Strukturen und Prozesse schaffen
Absolutes Chaos
Geht so
Kennt Dyson nicht
LOL
Okay
Elektro-Schrott lieben wir
Jeder kocht seinen Brei
Nicht vorhanden
Schlecht auch dank schlechtem HR-Vorbild
Schlecht
Geht unter - keiner hört zu
Ist eine gute Frage
Gibt es, machen bei dem Chaos aber keinen Spaß
Die Produkte
Siehe oben
Einziger Tipp - endlich handeln und nicht nur leere Versprechen geben.
Kaum ein Mitarbeiter fühlt sich noch wohl. Das Leadership Team interessiert dies nicht & HR Team handelt ebenfalls nicht. Ein Mitarbeiter nach dem anderen geht.
Außen hui - innen Pfui trifft es am Besten.
Wer bereit ist Überstunden zu leisten, ist hier genau richtig.
Da man eine High Performing Kultur hat, wird er erwartet nach 1 - 1 1/2 Jahren den Job intern zu wechseln. Daher gibt es hier Möglichkeiten.
Extrem großer Ausbaubedarf - mehr kann man hier nicht zu sagen.
Kommt auf das Team drauf an, es gibt viele kleine Grüppchen aber es gibt kaum noch einen großen Zusammenhalt als ein ganzes Team.
Gibt es kaum noch .. und wenn noch da, gehen diese.
Stetiger Vorgesetzten Wechsel ist an der Tagesordnung, somit ist es schwer sich an seine Vorgesetzten zu gewöhnen, geschweige denn zu gewöhnen.
Großraumbüro .. MIT Office Pflicht.
Geräuschkulisse enorm anstrengend, wenn viele Leute Vorort sind.
Wir leben in einer Zeit in der wir gelernt haben, dass wir auch Remote Leistung erbringen können. Dyson als angebliches Technologie Unternehmen, welches innovativ sein will, sieht dies aber nicht und es gibt eine 3 Tage Office Pflicht (einzig und allein ein Kontrollmittel)
Kommunikation wird angeblich groß geschrieben aber zu 95% wird aneinander vorbei kommuniziert.
Dynamisches Umfeld mit interessanten Aufgaben aber zu viel Druck und workload.
Agiles Umfeld, motivierte Kolleg:innen mit positiver Einstellung, auch jüngeren Kollegen wird früh Verantwortung übertragen und Leistung wird besonders im Team gewürdigt
Zum Teil intransparente Strukturen und Informationsflüsse
Mehr Weiterbildung, klare Kommunikation für Weiterentwicklung, aufstocken des Personals
Den Dyson Spirit merkt man den meisten direkt an. Auch wenn nicht immer alles perfekt ist, ist man bei Dyson pragmatisch und versucht die Dinge anzupacken statt nur zu nörgeln
Es wird viel gefordert, aber wenn man weiterkommen will, bereit ist Einsatz zu zeigen und einfordert was einem zusteht, wird das anerkannt.
In der Abteilung selbst ist der Karriereplan meist klar, wenn der Aufstieg dann ansteht gibt es aber häufig Barrieren die erst aus dem Weg genommen werden müssen (bspw. Entwicklungspläne auf Abteilungsebene die nur in Ausnahmen angepasst werden können). Aber die meisten Vorgesetzten setzen sich für ihre Teams ein und es findet sich eine Lösung
Das Gehalt hängt stark vom eigenen Verhandlungsgeschick ab und liegt eher im oberen Mittelfeld. Auch hier muss man einfordern was einem zusteht.
Gerade im Service gibt es noch viel Verbesserungspotential, im Büro wird aber darauf geachtet Nachhaltiger zu handeln
Die Kollegen machen Dyson zu dem was es ist! Die Menschen bei Dyson sind immer offen und die Zusammenarbeit macht Spaß. Man kann sich einbringen und Ideen und Vorschläge werden gehört! Der Umgang ist locker und bei allem Stress wird viel gelacht!
Aufgrund des schnellebigen Umfelds, rasanter Veränderungen und der hohen Anforderungen kann ich mir vorstellen dass für ältere Kolleginnen und Kollegen der Punkt kommen kann an dem sie sich abgehängt fühlen. Wenn man sich darauf einlässt kann man aber auch sehr lange bei Dyson beschäftigt sein, Beispiele gibt es genug
Hängt häufig von der Person ab, aber bisher hatte ich nie Probleme. Mehr Weiterbildungen zum Thema Führung würden aber bestimmt helfen Führungspersonen Werkzeuge an die Hand zu geben um mit Konflikten etc. umzugehen
Das IT Equipment, gerade auch in den Büroräumen könnte besser sein. Auch Equipment fürs Homeoffice würde ein effizienteres Arbeiten von zuhause fördern. Für die tägliche Arbeit wird man allerdings mit allem nötigen versorgt.
Man kann die eigenen Aufgaben zum Großteil selbst mitgestalten und auch Querschritte in andere Abteilungen sind möglich und werden mehr als gewöhnlich gefördert. Allerdings ist der workload hoch und man muss priorisieren.
Mehr an die Mitarbeiter denken und verstehen, dass keiner gerne hingehalten wird oder falsche Versprechungen mag. Offen und transparent kommunizieren sowohl mit den Mitarbeitern als auch mit den Kunden. Und definitiv mehr bezahlen und bessere Arbeitsbedingungen schaffen. Die schlechte Bezahlung spiegelt sich in der Kompetenz und Motivation der Mitarbeiter.
Kollegin glücklicherweise sehr nett gewesen und die Arbeit mit dem Team war sehr angenehm, jedoch fühlt man sich vom Unternehmen im Stich gelassen. Mehrstündiges stehen, ohne eigene Pausen und Rückzugsmöglichkeiten.
Sehr gutes Image
Teilweise 12 Std Schichten mit 3,5 Std Pause, in der man nicht nachhause durfte und ständig Abrufbereit sein sollte. Arbeit geht nach längerer Zeit auf die Psyche auch durch wenig Ruhezeiten aber auch hoher Belastung. Mitarbeiter badet Personalmangel aus, da fast alle Kollegen kündigen.
Viele der Kollegen schaffen es in verschiedenste Positionen
Leider dermaßen schlecht bezahlt, so dass überhaupt keiner dort anfangen will (Personalmangel) oder nach einem Monat dort kündigt. Extrem reiches Unternehmen, dass an seinen Mitarbeitern spart. Benefits werden nicht angeboten und falls es welche gibt, werden diese verschwiegen, bis man nicht einen großen Aufstand macht. Keine Mitarbeiterrabatte mehr, somit kein Vorteil für dieses Unternehmen zu arbeiten.
Leider werden Mitarbeiterverträge immer kurz bevor sie unbefristet werden (2. Jahresgrenze) nicht verlängert, da man keine unbefristeten Verträge mehr haben will. Verlust von wirklich kompetenten Mitarbeitern, die sowohl das Know-How besitzen als auch Serviceorientiert handeln.
Team war top, war auch der Grund für die lange Zusammenarbeit.
Keine Älteren Kollegen vorhanden leider
5- Sterne für meinen Vorgesetzten, der immer Verständnis hatte und das Team zusammengehalten hat, jedoch Andere Vorgesetzten kaum Präsent.
Keine Sitzplätze, keine Pausen oder Ruhemöglichkeiten.
Jede Art von Anfrage geht unter. Teilweise nach 3 Monaten noch keine Antwort auf z.B HR Anfragen. Falsche Gehaltsauszahlungen werden nach fast 3 Wochen korrigiert. Keiner weiß so richtig was der andere tut und sobald man Hilfe benötigt ist man bereits aufgeschmissen. Noch nie so ein unstrukturiertes Unternehmen mit so wenig Transparenz gesehen.
Kann ich nichts dazu sagen.
Eher eintönige Tätigkeitsaufgaben, jedoch durch täglich wechselnden Kundenkontakt immer etwas Neues erlebt.
Das wahnsinnig dynamische Umfeld, die tolle (leistungsbezogene) Kultur, die finanzielle Unabhängigkeit gegenüber aktionistischen Investoren, die flache Hierarchie, die tollen talentierten Mitarbeiter
Kommunikation durch HQ, die teilweise übertriebene Sprunghaftigkeit, oftmals unrealistische Deadlines
Deutlich mehr und besser Kommunikation durch das Top Management im HQ
Mehr Mitarbeiter für Supporting Functions (HR, Finance, Admin, Office, etc.)
Sehr motivierte, lernbegierige Teams, sehr kollegial und teamorintiert
Tolle Produkte, Tolle Marke, tolles innovatives Familienunternehmen. Dyson ist einzigartig.
Wenn man selbstbewusst genug ist klare Grenzen zu ziehen und die ein oder andere Anfrage/Email mal hinten anzustellen kann man seine WLB sehr gut gestalten. Abends und am WE kommen keine Anrufe/Emails mehr, auch nicht in der Geschäftsleitung. Allerdings sind einige Timelines sehr sportlich und unrealistisch, man hat dann die Wahl Überstunden zu machen oder 80% Qualität abzugeben - was in der Regel aber in Ordnung ist, da sich Dinge schnell wieder ändern
Wer flexibel, lernbegierig ist und das Risiko nicht als Bedrohung wahrnimmt kann hier rasant Karriere machen. Viele Mitarbeiter sind binnen weniger Jahre ins Top Management aufgestiegen (aktueller CMO ist Mitte 30 und Firmeneigengewächs). Wer allerdings einfach nur zur Arbeit gehen möchte und seine Ruhe haben will ist hier absolut falsch. Die vielen jungen hungrigen Mitarbeiter kreieren eine enorme Energie, welche einige Menschen überfordern kann.
Einstiegsgehälter sind moderat, allerdings sind die Aufstiegsmöglichkeiten rasant, so dass man innerhalb von 3-4 Jahren sein Einstiegsgehalt verdoppeln kann. Bezahlung für Führungsaufgaben ist absolut wettbewerbsfähig, je nachdem von wo die Leute kommen werden sehr gute Gehälter gezahlt. Das Bonusssystem ist typisch angelsächsisch sehr hoch im Vergleich zu konservativeren deutschen Unternehmen.
Es wird wenig darüber gesprochen, einige symbolische Aktionen, aber sicherlich keine feste Verankerung in der Management Agenda
In Deutschland wirklich toll, ich habe in meiner Zeit keinerlei Konkurrenzkampf oder Narzissmus wahrgenommen
Es gibt nur wenige ältere Mitarbeiter, deshalb schwer zu beurteilen. Wenn man davon ausgeht, dass in vielen Fällen das Bedürfnis nach Sicherheit & Beständigkeit steigt (Vorsicht Schublade!) dann ist Dyson definitiv nicht der richtige Arbeitgeber. In der Vergangenheit haben ältere Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und gesagt, dass sie eine tolle Zeit hatten, Dyson aber kein Ort ist an dem man in Rente geht. Das ist auch mein Eindruck.
In den meisten Fällen sehr respektvoll, umgänglich und unnahbar. In DE in Summe sehr gut, mit der angelsächsischen Art aus dem HQ muss man klarkommen
Die Voraussetzungen sind eigentlich sehr gut, jedoch gibt es kaum „Supporting Functions“, die sich um Kernaufgaben wie Fuhrpark, IT, Office, etc. kümmern. Es gibt 3 Personen, die sich um um so ziemlich alles kümmern müssen und deshalb viele Dinge auf der Strecke bleiben. Dyson ist so profitabel, dass man sich an der Stelle mehr Leute leisten könnte.
Informationsfluss aus dem HQ absolut verbesserungsfähig, Dyson ist sehr auf Geheimhaltung bedacht (bei Produkten absolut sinnvoll), jedoch wird sehr wenig zum aktuellen globalen Geschäft geteilt, Entscheidungen in einem Krisenumfeld werden nicht erklärt. Aktuelles C-Level unnahbar
Sehr diverse Teams in Hinblick auf Geschlecht, Nationalität, Ausbildung. Wenig ältere (40+) Kollegen
Wahnsinnig schnelllebiges und spannendes Business. Dyson geht immer wieder neue Wege, hinterfragt den Status quo und fordert sich immer wieder heraus. Für jeden der lernen will eine tolle Arbeitsumgebung, für Menschen die Sicherheit und Beständigkeit suchen kann Dyson toxisch sein.
Im Team haben wir eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, wir vertrauen uns gegenseitig und erhalten Unterstützung und Lob aus anderen Abteilungen.
Dyson hat ein sehr gutes Image als Hersteller von Premium Produkten, dies spiegelt sich auch bei den Mitarbeitern, es gibt aber 1-2 kleine Punkte die verbessert werden könnten.
Lässt sich gut integrieren, die Kombination Office / Homeoffice ermöglicht auch von zuhause zu arbeiten. Zusätzlich wird darauf geachtet das man nicht zu viele Überstunden macht.
Leider sind die Aufstiegschancen nicht für alle gleich, es herrscht die Mentalität der internen Rotation ohne interne/externer Ausschreibung. Dadurch hat man nicht die Chance bei vorliegende Eignung sich auf eine dieser Stellen zu bewerben.
Dyson übernimmt als Arbeitgeber die soziale Verantwortung für seine Mitarbeiter und Unterstützt weit über dem was ich von früheren Arbeitgebern kennen.
Meine Kollegen und ich unterstützen uns gegenseitig und wir springen bei Bedarf ein, selbst wenn dies bedeutet mehr arbeiten zu müssen, der Teamzusammenhalt ist großartig.
Der mix zwischen älteren und jüngeren Kollegen ist Ok.
Meine Vorgesetzten respektieren mich, ich erhalte Lob kann Kritik platzieren und werde gezielt gefördert.
Modernes Office & ausreichend Arbeitsplätze. Der IT-Service ist jedoch noch ausbaubar.
Im Office stehen Getränke (Wasser, Säfte & Kaffe) kostenlos zur Verfügung, dazu gibt es regelmäßig kleine und größere Events zur Motivation und Teambildung.
Ich finde die Kommunikation im Vergleich zu früher besser und es wird auch weiter daran gearbeitet und stetig verbessert, weiter so.
Es gibt spannende und Interessante Aufgabe sowie neue Herausforderungen, die einen fordern und man kann hierbei an der Veränderungen mit arbeiten.
So verdient kununu Geld.