72 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Das wichtigste ist eine gut funktionierende Rechtschutzversicherung, denn die wird man zu 100% benötigen, um dem stets unfairen Spiel Einhalt zu gebieten.
Respekt statt leerer Worthülsen.
Weiterbildung statt LinkedIn Kursen.
Und: Englisches Arbeitsrecht gilt in Deutschland nicht.
Das System Dyson ist relativ einfach zu beschreiben:
Du kommst dorthin, dir wird der rote Teppich ausgerollt und dann hast du exakt 4 Wochen Zeit zu zeigen, was du kannst.
Wenn du clever warst, hast du ein gutes Einstiegsgehalt ausgehandelt. Wenn nicht: Gute Nacht! Denn alles was danach an „mehr“ kommen wird, ist Verantwortung, Aufgabengebiet und damit verbunden Stress. Zitat nach einer Beförderung: „Wir vertrauen dir und erweiterten deinen Aufgabenbereich!“
Ansonsten: ein System der Angst, des Missmutes und der Verunsicherung - getrieben von einer globalen HR Abteilung, die die Fäden zieht. Nach dem Motto: Fühle dich nie zu sicher, denn irgendwas haben wir immer gegen dich in der Hand. Andauernd gibt es interne Ermittlungen, ständig wird man als Zeuge gehört.
Der bisherige Höhepunkt: im Juli 2024. Dutzenden Kollegen wurde global gekündigt. Statt dies respektvoll zu behandeln, wurden die deutschen Betroffenen in Meeting-Räumen über ihr Schicksal informiert. Die betreffenden Vorgesetzten wurden Minuten zuvor selbst erst darüber informiert. Die Folge: Weinende Menschen wurden wie Zirkustiere durch die Manege (Großraumbüro) geführt. Es war einfach würdelos.
Nach außen hin: gut.
Intern: rette sich wer kann.
Produktseitig: fragwürdig. Aufgrund Kostendrucks wird immer günstiger gefertigt - mit Folgen! Ein Tipp: Das Ergebnis des Staubsaugertests im Januar 2024 der Stiftung Warentest.
Im Ernst: Ich kann von einem Job bei Dyson nur abraten. Absolute Triggerwarnung.
Gestandene Menschen mit einer tollen Vita haben dort begonnen, ihnen wurde der Himmel auf Erden versprochen und nach kürzester Zeit wurden sie verbrannt oder entlassen.
Zurück bleibt ein unschöner Fleck im Lebenslauf und bisweilen mentale Folgen (Depressionen, Migräne).
Es gibt keine. Oder um einen ehemaligen Marketingchef dort zu zitieren: Mit dem ersten Tag bei Dyson gibst du deinen Lebenslauf an der Garderobe ab und gibst dein Leben auf.
Siehe oben: Aufgrund mangelnder HR-Fähigkeiten gibt es weder Karriere- noch Weiterbildung-Chancen.
Pünktlich wird es überwiesen.
Der versprochene Bonus kommt seit Jahren nicht mehr und wenn nur anteilig.
Die dazugehörigen Begründungen sind wie immer dieselben: Zahlen wurden nicht erreicht und die chinesische Konkurrenz hole zu stark auf.
Ein Witz.
Jede und jeder gegen jede und jeden. Eifersucht gepaart mit persönlichen Unsicherheiten führen zu einer toxischen Mischung.
Ein Blick in die Belegschaft spricht Bände: Kollegen jenseits der 50 findet man nicht.
Neben HR der Nabel allen Übels und der Begriff „Vorgesetze“ trifft es perfekt: Es werden einem Menschen vorgesetzt, die möglicherweise in ihrem Fachgebiet prima sind, aber noch nie etwas von Teamführung, Vorbildfunktion, Empathie und Resilienz gehört haben.
Stattdessen hast du Manager, die selbst am Druck zerbrechen und diesen an dich weitergeben. Eins zu eins.
Das alles hat System. Da sitze jemand, der gerade erst die 30 überschritten hat und bei kleinsten Dingen in Tränen ausbricht.
Und da kommt HR wieder ins Spiel: Diese Manager werden alleine gelassen. Es gibt für sie kein Coaching, kein Training, keine Unterstützung. Und Kurse auf LinkedIn sind sicher kein Ersatz.
Ein Großraumbüro, im Winter eiskalt, im Sommer zu heiß. Atmosphäre wie in einer Bahnhofsvorhalle, dazu zu laut.
Meetingräume: zu wenig.
Und - zeitgemäß (Achtung Ironie!) - 5 Tage Anwesenheitsplicht mit Kernarbeitszeiten.
Außer monatlichen Café Briefings ist die stille Post die beste Quelle, Dinge zu erfahren.
Es gibt Grüppchen-Bildung, die sich die Jobs gegenseitig zuschustern.
Es sind keine Grenzen gesetzt. Aber mit jedem Projekt schraubst du die Erwartungen anderer an dich selbst nur höher.
Es tut mir leid aber leider wenig.
Kommunikation, Gleichberechtigung
Überdenkt eure Struktur. Ich habe vorwürfe die wirklich nachtragend prägend sind an die Geschäftsleitung weitergeben, es kann nix zurück.
War leider sehr schlecht
Außen toll aber im Verkauf war es wirklich schlimm
Gab es fast nicht
Haben sie versucht
Mindeslohn
Keins vorhanden
Nicht vorhanden
Kaum
Sowas selten erlebr
Deprimierend
Katastrophe
Würde gerne null Sterne geben
Jeden Tag das gleiche
Tatsächlich kann ich nichts nennen was gut ist.
Die Räume: Büros, Retail Stores sind komplett dunkel. Die Lichtverhältnisse sind nicht ergonomisch und nachhaltig.
Bewerbungsprozess ist unprofessionell und lange.
Einarbeitungspläne gibt es nicht.
Es gibt ein Starter Training für neue Mitarbeiter aber dies bringt nur die Produkt Informationen nicht jedoch Einführung in Systeme oder Abläufe. Führungskräfte sind maximal überfordert.
Schlecht ist ebenfalls, dass diese Firma keine Innovationen hat, weil der CEO Innovationen blockiert und nach alter Schule denkt.
Wo soll ich anfangen...
Haltet euch an das Deutsche Arbeitsrecht!
Fördert Mitarbeiter!
Gebt Informationen Transparent durch!
Arbeitet an der Qualität eurer Produkte!
Arbeitet an der Arbeitssicherheit der Mitarbeiter!
Kollegen reiten sich gegenseitig rein und unterstützen sich nicht
Kundenservice ist nicht intern sondern extern. Dadurch das dieser nicht mehr zum Unternehmen gehört ist der Service eine absolute Katastrophe! Kunden warten teilweise 12 Monate auf ihr Geld nach einer Rückgabe!!! Kundenservice ist nicht kooperativ! Finger weg!
Durch ständige Krankenausfälle muss man andere Arbeit kompensieren und bekommt höchstens ein Dane dafür, selbst das ist aber nicht immer gegeben.
Wird nicht gefördert! Dyson zahlt keine Weiterbildungen oder sonstiges.
Wenn das Gehalt kommt ist es in Ordnung, aber Achtung! Bonus wird zwar schriftlich vereinbart aber die Zahlen der Erreichung nicht Transparent an die Teams weitergegeben, teilweise einfach nicht ausgezahlt und nicht wirksame Klauseln im Arbeitsvertrag verwendet!!! Dringend lesen und eine Rechtschutz bereit halten.
Auf die Umwelt wird nur nach außen geachtet. Teilweise werden an die Stores ein Produkt auf einer Palette versendet, Müll wird nicht getrennt, Produktionskette ist nicht nachhaltig
Jeder gegen jeden.
Die sind einem egal. Es gibt für diese keinen Entwicklungsplan. Das muss aber ein Problem der Führungskraft sein.
Inkonsequent. Machen was sie wollen. Dringende Dinge werden liegen gelassen und verlaufen dann im Sand.
Diese muss man dringend melden!!! Mitarbeiter bekommen in beispielsweise den Retail Stores keine Schutzausrüstung und kein Schutz Training. Regale sind nicht im Boden verankert und können fallen, Brandschutz wird nicht eingehalten weil die Lager überfüllt sind und die Ware komplett willkürlich zugeteilt wird. Die Produkte sind so hoch gestapelt, dass sie regelmäßig fallen und Mitarbeiter sich kaum bewegen können. Es gibt keine Ersthelfer Ausbildung und kein Brandschutz beauftragen
Führungskräfte geben wichtige Informationen nicht weiter und teilen diese nicht an das Team, somit entstehen Missverständnisse, keine Transparenz und man wird bei wichtigen Mails hängen gelassen und bekommt keine Antwort vom Team, wenn man dringend eine braucht.
Wird auf der Seite beschrieben aber gelebt nahe zu nicht.
Immer das gleiche, jedoch gibt es regelmäßige Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen die das Team ausbaden muss, weil eine andere Abteilung ihren Job nicht macht. Man arbeitet ständig am ausbügeln von Fehlern von anderen.
Ein starkes Markenimage und innovative Außenwirkung
Potenzial für Entwicklung – wenn Kultur, Kommunikation und Führung verbessert würden
Eine Führungskultur, die teilweise auf Druck, Kontrolle und Hierarchie statt auf Vertrauen und Kompetenz basiert
Fehlende oder chaotische Kommunikation sowie unklare Prozesse
Hohe Arbeitsbelastung bei gleichzeitig geringer Wertschätzung
Eine Kultur, in der Anpassung oft sicherer wirkt als Offenheit
Begrenzte echte Karriereperspektiven trotz Leistungsbereitschaft
Pflichtpräsenz und geringe Flexibilität, die nicht zu einem modernen Arbeitsverständnis passen
Der spürbare Unterschied zwischen Außendarstellung und erlebter interner Realität
Führung neu denken (und vor allem neu besetzen):
Führung sollte nicht mit Kontrolle, Lautstärke oder Hierarchiedenken verwechselt werden. Es braucht Führungskräfte mit sozialer Kompetenz, Selbstreflexion, emotionaler Intelligenz und echter Verantwortung für Menschen – nicht nur für Kennzahlen. Wer Teams dauerhaft unter Druck setzt oder einschüchtert, ist keine Führungskraft, sondern Teil des Problems.
Psychologische Kompetenz in Leadership integrieren:
Gerade in einem leistungsorientierten Umfeld ist ein grundlegendes Verständnis für Motivation, Belastung, Konfliktlösung und Kommunikation essenziell. Führungskräfte sollten darin geschult werden und auch daran gemessen werden, wie gesund und stabil ihre Teams arbeiten – nicht nur an Output.
Offene und funktionierende Kommunikation schaffen:
Klare Zuständigkeiten, transparente Prozesse und echte Feedbackkultur würden bereits einen Großteil der Frustration reduzieren. Informationen sollten nicht wie Insiderwissen behandelt werden, sondern als Arbeitsgrundlage.
Realistische Arbeitsbelastung & gesunde Leistungskultur:
Dauerstress, Überstunden und permanenter Druck sind kein Zeichen von Leistungsfähigkeit, sondern von schlechter Organisation. Nachhaltige Performance entsteht durch Planung, Priorisierung und Vertrauen – nicht durch Daueranspannung.
Flexibilität statt Kontrollkultur:
Moderne Arbeitsmodelle sind kein „Bonus“, sondern Standard. Menschen täglich stundenlang ins Büro zu zwingen, während gleichzeitig Unzufriedenheit steigt, wirkt rückwärtsgewandt. Vertrauen, Hybridmodelle und Ergebnisorientierung wären zeitgemäßer und motivierender.
Konsequenter Umgang mit unangemessenem Verhalten:
Beschwerden müssen ernst genommen und unabhängig geprüft werden. HR sollte Schutzraum für Mitarbeitende sein und nicht als Verteidigungslinie für Führung wahrgenommen werden.
Karriere & Anerkennung transparenter gestalten:
Leistung sollte nachvollziehbar bewertet und Entwicklung realistisch möglich sein. Ein Bewertungssystem ohne echte Aufstiegschancen wirkt demotivierend und fördert Anpassung statt Engagement.
Nach außen Hochglanz, intern eher ein Experiment darüber, wie viel Druck Menschen aushalten, bevor sie gehen. Überstunden gehören zur unausgesprochenen Unternehmenskultur und Engagement wird gern genommen. Erschöpfung darf man dann privat regeln. Besonders junge Mitarbeitende starten motiviert und idealistisch und lernen schnell, dass Idealismus hier eine sehr endliche Ressource ist. Viele der freundlichsten und engagiertesten Kolleginnen und Kollegen verschwinden irgendwann still, vermutlich, um ihre Gesundheit zu behalten.
Das Image ist stark. Wirklich stark. Leider teilweise so stark, dass es die interne Realität hervorragend überstrahlt.
Work-Life-Balance wirkt wie ein optionales Feature, das nicht mitgeliefert wird. Wer Grenzen setzt, fühlt sich schnell wie ein Außenseiter. Wer keine setzt, lernt zumindest seine Belastungsgrenze sehr genau kennen.
Karriere ist möglich, insbesondere für Menschen mit ausgeprägtem Talent zur Selbstvermarktung und strategischer Anpassung. Leistung allein fühlt sich nicht immer ausreichend an. Das Bewertungssystem motiviert in etwa so sehr wie ein Schulnotensystem ohne Chance auf Verbesserung. Probleme werden eher ausgehalten als gelöst. Kritik fühlt sich schnell unbequem an und verschwindet daher gern im organisationalen Bermuda-Dreieck. Mitarbeitende lernen, dass Anpassung energiesparender ist als Veränderung. Selbst einfache organisatorische Themen können sich ziehen. Geduld wird zur Schlüsselkompetenz, dicht gefolgt von Resignation. Ein Arbeitsplatz für Menschen mit hoher Frustrationstoleranz, starkem Nervenkostüm und wenig Bedarf an echter Wertschätzung. Es gibt engagierte Kolleginnen und Kollegen und spannende Produkte, aber Kultur, Kommunikation und Führungsstil machen den Alltag unnötig schwer. Wer seine Motivation, Gesundheit und Lebensfreude behalten möchte, sollte sehr genau überlegen, ob er dieses Experiment eingehen will ;)
Das Gehalt kommt pünktlich, als emotionaler Ausgleich für Stress, Druck und Frustration reicht es vielen jedoch nicht.
Die Botschaften nach außen klingen beeindruckend. Intern fragt man sich gelegentlich, ob Mitarbeitergesundheit ebenfalls Teil der Nachhaltigkeitsstrategie ist.
Der Zusammenhalt basiert stark auf gegenseitigem emotionalem Erste-Hilfe-Leisten. Kleine Grüppchen halten sich über Wasser, während im eigentlichen Team Vertrauen und Sicherheit oft fehlen. Freundschaften entstehen, allerdings eher als Bewältigungsstrategie.
Der Umgang ist überwiegend respektvoll. Allerdings profitieren auch erfahrene Mitarbeitende nicht unbedingt von mehr Stabilität. Chaos ist generationenübergreifend.
Führungskräfte gibt es viele, Führung eher situativ. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Lautstärke, Kontrolle und Selbstüberschätzung mit Leadership verwechselt werden. Wertschätzung ist selten, Druck zuverlässig. Kritik nach oben fühlt sich ungefähr so sinnvoll an wie Smalltalk mit einer Wand.
Offene Hallen, künstliches Licht und Temperaturen, die scheinbar unabhängig von Jahreszeiten funktionieren. Dazu hoher Druck, ständige Prioritätswechsel und Pflichtveranstaltungen, bei denen Begeisterung erwartet wird. Die Atmosphäre schwankt zwischen Großraumbüro und sehr höflich organisiertem Ausnahmezustand.
Kommunikation existiert vor allem als Gerücht, Hoffnung oder Kalendereinladung ohne Mehrwert. Zuständigkeiten sind diffus, Prozesse wirken improvisiert und Antworten wandern zuverlässig durch mehrere Länder, ohne jemals wirklich anzukommen. Führung erwartet Eigeninitiative, stellt aber gleichzeitig sicher, dass man möglichst wenig Informationen hat, um diese sinnvoll umzusetzen. Die regelmäßigen Briefings erinnern eher an Motivations-Theater als an tatsächlichen Austausch.
Vielfalt wird gern erwähnt, Gleichberechtigung fühlt sich weniger selbstverständlich an. Führungspositionen wirken auffällig homogen, und nicht jede Erfahrung vermittelt das Gefühl, dass Respekt unabhängig von Geschlecht gelebt wird.
Ja, die Aufgaben könnten spannend sein. Wären da nicht Chaos, unrealistische Erwartungen und permanentes Hinterherarbeiten, die jede anfängliche Motivation zuverlässig neutralisieren.
Einige Kolleg:innen bemühen sich trotz der Umstände, ein gutes Miteinander zu schaffen
Die Unternehmensführung ist von katastrophaler Kommunikation geprägt. Informationen kommen entweder gar nicht, zu spät oder widersprüchlich. Entscheidungen werden ausschließlich auf globalen Top-Management- oder HR-Level getroffen, völlig intransparent und ohne Einbeziehung der Mitarbeitenden oder Differenzierung der verschiedenen Regionen.
Die 5-Tage-Office-Pflicht zeigt klar, dass das Wohl der Mitarbeitenden keine Rolle spielt. Als „Benefit“ wird ein Großraumbüro verkauft, in dem konzentriertes Arbeiten faktisch unmöglich ist: Der Geräuschpegel bleibt durchgehend hoch, die Luftqualität nimmt schon um die Mittagszeit deutlich ab, und Beschwerden über Atemprobleme sind keine Seltenheit. Die Klimaanlage ist ein weiteres Beispiel für fehlende Fürsorge: Im Sommer schwanken die Temperaturen zwischen 8 und 15 Grad. Wer versucht, mit einem Heizlüfter gegenzusteuern, wird drum gebeten, diesen umgehend auszuschalten und bekommt ihn abgenommen.
Auch beim Thema Gehalt ist ein deutlicher Negativtrend spürbar. Während früher zumindest Gehalt und Boni noch einen gewissen Anreiz boten, versucht man inzwischen offenbar, das Unternehmen so herunterzuwirtschaften, dass versprochene Gehaltserhöhungen ausbleiben und Boni trotz harter Arbeit wegfallen. Umso irritierender ist es, dass es gleichzeitig einzelne, kaum nachvollziehbare Fälle gibt, in denen diese Zahlungen doch erfolgen – was die Intransparenz weiter verstärkt.
Durch die personellen Umstrukturierungen (Sommer 2024!) sind zudem fast alle Teams chronisch unterbesetzt seither. Das führt zu einer dauerhaften Überlastung der verbleibenden Mitarbeitenden, die mehr Aufgaben schultern müssen, ohne entsprechende Entlastung oder Anerkennung oder klaren Prioritäten. Warum mehr Geld ausgeben für mehr Leute, wenn man die Hinterbliebenen einfach ausnehmen kann?
Gleichzeitig herrscht eine Kultur der Angst. Druck wird von oben nach unten weitergegeben, sodass viele Mitarbeitende selbst in Überforderungssituationen nicht den Mut haben, dies offen anzusprechen. Wer Schwäche eingesteht, riskiert, sich sämtliche Aufstiegschancen zu verbauen. Diese Angst ist tief im Unternehmen verankert und kommt von ganz oben: Entscheidungen, die angeblich direkt vom Gründer stammen, werden hingenommen wie unumstößliche Wahrheiten. Sie zu hinterfragen oder gar für sich selbst einzustehen, ist faktisch ausgeschlossen aus Sorge vor Kündigung oder dem endgültigen Karriere-Aus im Unternehmen.
Aufstiegschancen existieren kaum noch. Früher war Karriere möglich, wenn man bereit war, dem Vorgesetzten nach dem Mund zu reden – fachliche Kompetenz spielte eine untergeordnete Rolle. Das Resultat: Heute sitzen in vielen Positionen Personen, die wenig Ahnung von ihrem Aufgabenbereich haben, aber im richtigen Moment die richtigen Worte gefunden haben. Auch wenn diese Zeiten offiziell vorbei sind, bleibt das Relikt dieser Personalpolitik weiterhin spürbar, denn das Unternehmen wird von semi erfahrenen Young Professionals geführt. Expertise gibt es nur in Einzelfällen.
Verbesserungsvorschläge:
• Eine klare und konsistente Kommunikationsstrategie etablieren, um Transparenz und Vertrauen zu schaffen
• Führungskräfte gezielt in Leadership und Mitarbeiterführung schulen, damit Druck nicht durch Angst, sondern durch Vorbild und Motivation ersetzt wird
• Flexiblere Arbeitsmodelle statt starrer 5-Tage-Office-Pflicht ermöglichen
• Faire, nachvollziehbare und transparente Vergütungs- und Bonusmodelle einführen
• Büroarbeitsbedingungen ernsthaft verbessern (Raumklima, Lautstärke, Luftqualität)
• Teams personell ausreichend ausstatten, um Überlastung und gesundheitliche Folgen zu verhindern
• Eine offene Feedbackkultur aufbauen, in der Mitarbeitende ohne Angst vor Konsequenzen Probleme ansprechen können
• Aufstiegschancen nach klaren, objektiven Kriterien vergeben – nicht nach Nähe zur Führung oder „richtiger“ Anpassung
Nach außen sehr gut.
Nicht viel zu sagen
Personal, Führungskräfte
Mehr Lohn für Mitarbeiter die schon länger in Store arbeiten
Nur lästern, bist du hübsch bekommst du höhere stelle
Mehr Schein als sein
Kein weiter Bildung
Die mit neuen Vertrag verdienen mehr
Die mehr arbeiten bekommen weniger als die die nichts tuhen
Dürfen früher nach Hause aber das war’s auch
Kein Kommentar
Ist okay
Kannst du 2 Jahre warten
Keins !
Gibst ab und zu
Man bekommt sein Gehalt, sonst überhaupt nichts!
Alte Technik
Betriebsrat aufmachen!! Personalabteilung austauschen.
Keinem gefällt es hier
Jedes der halb-entwickelten Produkte was der Laden auf den Markt bringt, ist ein möchtegern „Gamechanger“ für die Katz. Die Konkurenz ist überall besser und günstiger.
Weiterbildung gibt es nur online.. kostet ja sonst Geld und in Mitarbeiter wird nicht investiert.
Nur Gehalt. Bonus, wenn überhaupt nur Anteilsweise.. Begründung.. läuft nicht so gut….Hauptsache eine Perdon wird immer reicher
Was der Laden verschrottet geht auf keine Kuhhaut. Unfassbar viel Plastikschrott wird hier produziert.
Und dann mit Dyson Farming greenwashing at its best..
Lol
Die werden eh vorher entlassen bei der nächsten Kündigungswelle
Alte Technik, wenn überhaupt alte Handys, abgeranzte Stühle und Tische
Frauen, auch wenn sie nicht geeignet sind, werden bevorzugt.
Das Gehalt
Man wird einfach ignoriert.Arbeitszeugnis gibt’s nur wenn man mit einem Anwalt kommt und wichtige Daten werden auch nicht übermittelt die man dringend braucht.
Alle Führungskräfte aus dem Office rauswerfen und neue motivierte einstellen, die auch was erreichen möchte und ganz dringend die HR austauschen.Arbeitet eh nichts
Leider noch ein sehr gutes Image obwohl es keine Ware gibt und die Kunden sich permanent über die schlechte Qualität Ärger
Es wird auch erwartet das man in der Freizeit erreichbar ist
Jeder macht was er will in permanent krank, weil keiner Lust hat zu arbeiten und es auch keinerlei Konsequenzen gibt
Man wird einfach komplett als Manager alleine gelassen und ignoriert
Für ein Technik unternehmen sehr veraltete Methoden
Gibt es keine
Die Produkte
Die nicht vorhandene Kommunikation. Das Führungspersonal, das ihren Job nicht erfüllen kann und sehr überfordert wirkt. Um die Arbeitnehmer wird sich hier nicht gekümmert. Man muss ständig Sachen hinterherrennen. Fachliche Kompetenz? Fehlanzeige!
Bessere Kommunikation, qualifizierte Leute, respektvolles Miteinander, Förderung der Mitarbeiter, Kundenservice verbessern, Konzept überdenken
Kollegen untereinander sind biestig, unterkühltes Klima. Es ist auch wenig zu tun, deshalb wird einem wahrscheinlich langweilig und man fängt an zu lästern.
Mehr Schein als Sein. Würde auch mal den Kundenservice fixen, der ist unterirdisch. Schade um die Produkte, die wirklich gut sind.
Als Teilzeit Job leicht zu handeln, jedoch wird auch von 20 Stunden Kräften erwartet, für den Laden zu brennen.
Manche Leute werden mehr gefördert als andere.
Benefits sind gut, Lohn ist für den Einzelhandel in Ordnung
Na ja. Bisschen Greenwashing ist es schon.
Hinter dem Rücken wird geredet und gelästert - das die ganze Zeit. Selbst in “professionellen” Situationen, wie in einem Verkaufsgespräch, wird einem das oft deutlich.
Absolut unprofessionell. Oft komplett falsch besetzt und ohne jegliche Qualifikation. Respektlose Kommentare fielen hier öfter, auch sexuell belästigende Kommentare über Körper der Mitarbeitenden, damit meine ich junge Frauen!!!!
Die gibt's hier nicht. An keiner Stelle.
Der Verkauf und die Produkte sind durchaus interessant, jedoch ist der Laden unterdurchschnittlich besucht, daher ist es oft langweilig.
Gewisse Menschen versuchen vieles noch zu ändern aber werden nicht gehört.
Ich traue mich gar nicht hier so viel zu sagen, ich denke vieles ist ersichtlich. Meiner Meinung nach sollten gewisse Leute da nicht in ihren Positionen arbeiten, allerdings wird Kritik natürlich nicht gerne gehört. Bestimmt alleine hier 50 mal gesagt Kommunikation kann da auch irgendwie keiner, man wird nur hin gehalten und vertröstet. Man könnte fast davon ausgehen, dass Dyson nicht im Guten mit ehemaligen Mitarbeitern auseinander gehen will und das ist auf höchstem Maß traurig.
Zumindest was DE betrifft man eure ganze Unternehmensstruktur überdenken. HR ist ein absolut riesiger Knackpunkt, es klappt auch da wenig bis gar nicht. Führt klare Regeln ein und arbeitet umgehend an der Kommunikation. Es ist traurig wenn man als ehemaliger Mitarbeiter selbst Kleinigkeiten hinterher rennen muss. Sowas habe ich wirklich noch nie erlebt.
Die Atmosphäre ist dauerhaft gedrückt. Es wird viel über einen und hinter einem geredet anstatt mit einem. Leider passiert das nunmal, wenn man nicht wirklich viel zutun hat
BITTE arbeitet am Kundenservice, das sollte schonmal das Image um die Hälfte anheben und wenn wir schon dabei sind, gebt doch mal euren erfahrenen Mitarbeitern, die sich eh schon mit den Produkten eine Aufstiegschance anstatt die alle zu verlieren.
Immernoch typisch Einzelhandel. Allerdings werden auch bei der Planung gewisse Leute mehr bedacht als Andere. Man kann froh sein, wenn man mal ne“Frühschicht“ hat geschweige denn einen Samstag frei im Monat.
Nope. Es wurde auch hier viel versprochen und dann darf man selber hinterher rennen und wird immer wieder vertröstet und bekommt ausreden zu hören.
Bestimmt besser als die Meisten, Erfahrung etc. Spielt aber auch keine Rolle
Greenwashing at its finest
Zumindest in meinem Team nicht gegeben. Durch Gerede entsteht eben viel Unmut und man fängt an nur für sich zu arbeiten.
Wäre bestimmt gut wenn mehr Kommunikation da wäre, genug Erfahrung haben sie ja alle laut deren Worten.
Außen Hui, innen Pfui. Kleine nicht ausreichende Küche mit wenig Platz und Möglichkeiten. Wenn die hohe Gesellschaft kommt hat man keinen Platz um sich für seine Pause mal zurück zu ziehen. Es wurde ehrlich gesagt zu viel versprochen und vielleicht 5% umgesetzt. Allein den berühmten „Obstkorb“ kann keiner einhalten weil dann plötzlich das Budget verändert wurde.
Eigentlich nicht vorhanden, man muss jeder kleinen Information hinterher rennen. Selbst wenn man die Chef Etage mit dazu holt bekommt man keine Antwort, oder eine die absolut nichts sagend ist.
Nachtrag: man wird einfach nur hingehalten, mit dem Gesetz scheint man sich also auch nicht auszukennen und wenn Fristen nicht eingehalten werden wird man einfach ignoriert.
Ist immernoch der klassische Verkauf, man ist lange am beraten- bringt nur nicht so viel wenn die Ware nicht da ist.
So verdient kununu Geld.