91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
NICHTS
ALLES
ALLES
Einstellung
Geschlossen durch Mutterkonzern zur Abschreibung
Make nature green again
Und
Green we can
Ein Unternehmen mit einst 180 Angestellten und einer Vorstellung einer grüneren Welt
Überteuert u überbewertet
Ausgeglichen u Überstundenabbau
Alle Leisungen u Lehrgangsmöglichkeit
Keine großen Leistungen aber Wille der Änderung zu einem grünen Planeten
Moral und Interesse umweltorientiert
Keine Denunzianten aber den Flurfunk
Respektvoll
Führung hat gegen die Angestellten intrigiert
Alles da mit Drinks und Kaffee
Teams unter sich und Führungsebene gestirnt
Frauenquote u Feminin Empowerment Group
Viele Standartabläufe aber auch Innovationskraft... leider ständiges Dagegenhalten
Nun ja, ich arbeite nicht mehr dort.
Leider hat sich alles bewahrheitet, was vorausgesehen wurde.
Werdet authentischer, lebt endlich das, was ihr versprecht
Absteigend, erst Start-up Ambiente, dann immer mehr Zahlendruck
Der Schein wurde gut gewahrt
Dank Homeoffice konnte man sich den benötigten Ausgleich schaffen
Quasi nicht vorhanden
Zu wenig für die Branche
Ja, voll da, sehr wichtig, aber auch sehr doppelmoralig.
Unter den Kollegen lief es super, nur deshalb hat man es so lange ausgehalten.
Es gab nicht so viele. Typisches Start-up Hipster-Ambiente
Nett, freundlich und zuvorkommend, zumindest oberflächlich. Ansonsten nicht viel dahinter
Sehr unterschiedlich, technisch gut ausgestattet, aber Systeme liefen überhaupt nicht
Grottig! Vorschläge und die "Extrameile" wurden immer gefordert, aber niemals wurde daraus etwas umgesetzt. Der Weg war von oben vorherbestimmt und daran gab es nichts zu rütteln.
Es wurde viel Wert auf den Schein gelegt.
Geht so, aber das ist ja sehr subjektiv
Aus einigen Bewertungen der letzten Kollegen geht hervor, das sich das Unternehmen in einem schweren Umfeld befindet und man das Fahrwasser verlassen hat. Ja, aktuell ist der Markt nicht einfach, aber es wird alles getan um wieder auf Kurs zu kommen. Sowas ist nicht immer einfach und geht auch nicht von heute auf morgen. Viele Maßnahmen sind schon umgesetzt und der Himmel wird wieder heller. Am Ende es Prozesses wird die langjährige Erfahrung des Crew sicherlich dazu führen an alte Erfolge und Perspektiven anzuknüpfen.
Aus einigen Bewertungen der letzten Kollegen
Moderne Büros - Freundlicher Umgang unter einander
Besser als es nach außen erscheint.
Arbeitszeiten sehr flexibel und Wünsche und Besonderheiten werden soweit möglich berücksichtigt.
Unternehmen fördert berufsspezifische Weiterbildung
sehr fair, Getränke, Obst- und Gemüse, Zuschuss zur betr. Altersvorsorge, etc.
Vorbildlich, regionale faire Produkte stehen im Vordergrund, inkl. Entsorgungskonzept.
Perfekt in der Abteilung - da ist Jeder für Jeden da.
Kein Problem, Junioren und Senioren ergänzen sich gut.
So wie man es sich wünscht. Wertschätzend, Feedback mit Lob, ehrlich, informativ und kompetent.
Modern, state of the art
Im großen und ganzen sehr gut, wöchentliche Updates auf Unternehmens- und Abteilungsebene.
wird ohne Einschränkungen gelebt.
Neben dem "Standard", gibt es auch immer interessante Ergänzungen, die auf dem Wissen aufbauen.
Tolles Produkt, gute WL-Balance und grundsätzlich eigentlich prima Arbeitsbedingungen.
Kommunikation von höchster Ebene. Klima der Ungewissheit und Angst. Überlastung der Belegschaft. Einige TL mit großen Defiziten.
Mehr Ehrlichkeit und Transparenz gegenüber den MA. MA besser fördern und mehr wertschätzen. MA fair bezahlen und realistische Zielvorgaben geben. Druck und Ängste von der Belegschaft nehmen. Einige Führungskräfte austauschen oder deren Handeln zumindest mal näher unter die Lupe nehmen und Maßnahmen treffen. In einigen Bereichen muss dringend personell aufgestockt werden.
Die einst tolle Arbeitsatmosphäre ist seit Mitte 2023 stetig schlechter geworden. Ängste um Jobs und Zukunft, Ohnmachts- und Überlastungsgefühle prägen seit dem immer stärker die Atmosphäre. Nur das allgemein gute Kollegium sorgt dafür, dass es noch einigermaßen erträglich bleibt.
Intern gibt es nur noch wenige Leute, die das Unternehmen externen empfehlen würden.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und z.B. 30 Urlaubstage sind bei der DZ4 gute Rahmenbedingungen. Wichtige spontane private Termine (wie Arztbesuche) sind meistens problemlos möglich. Leider ist der Druck in einigen Bereichen sehr hoch und Überstunden fast an der Tagesordnung. Der Abbau von Überstunden dann oft schwierig. Auch Vertretungsregelungen sind oft sehr schlecht.
Es gibt wenig nennenswerte Weiterbildungsmöglichkeiten. Förderung der MA erfolgt eher selten bis gar nicht. Karriere-Perspektiven sind auch eher gering.
Die Gehälter sind, gemessen an vergleichbaren Jobs am Markt, eher mittelmäßig. Gehalt kommt pünktlich. Sozialleistungen sind gut.
Da ist noch viel Luft nach oben.
Der Zusammenhalt in der Belegschaft ist groß. Man ist füreinander da, unterstützt, findet ein offenes Ohr. Es wird überwiegend ehrlich und direkt miteinander umgegangen. Leider sind viele sehr gute Mitarbeiter:innen schon gegangen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist gut. Es werden auch ältere Jahrgänge eingestellt und wertgeschätzt.
Sehr unterschiedlich. Von fairen und wertschätzenden Vorgesetzten, die realistische Ziele vorgeben, die Anliegen der Mitarbeiter:innen ernst nehmen und auf Augenhöhe agieren, bis zu wirklich unfairen Vorgesetzten, die teilweise wenig Anstand besitzen und Finger Pointing betreiben, ist alles dabei. Man kann, je nach Fachbereich, bei den direkten Vorgesetzten also Glück oder Pech haben.
Büroräume wurden in 2023 saniert und neu ausgestattet. Tageslichtlampen, höhenverstellbare Schreibtische, relativ gute Bürostühle, gute Hardware. In einigen Büros mit 6 oder mehr Plätzen ist es manchmal zum konzentrieren Arbeiten aber zu unruhig (laut).
Die Kommunikation innerhalb der Fachbereiche/Teams ist noch relativ gut, aber darüber hinaus zu oft mangelhaft. Im Hinblick auf die höchste Führungsebene ist sie sogar ungenügend.
Relativ gut. Der Wille zur Gleichberechtigung war/ist jedenfalls da. Auf den höheren Führungspositionen muss da aber noch ein wenig mehr passieren.
Je nach Fachbereich unterschiedlich. Durchweg aber eine sehr hohe Arbeitsbelastung. Die Aufgaben an sich sind dabei oft interessant und vielseitig. Oft gibt es einen hohen Anteil an Selbstständigkeit. Leider dominiert aber die hohe Arbeitsbelastung und relativiert die positiven Aspekte.
Gehalt ok, Tagesgeschäft mit direkten Kollegen sehr angenehm. Überstunden aktuell keine. Wer das aushält, kann es sich nett machen. Solar ist die zukunft!
Seitdem die Gründer weg sind gehts nur bergab.
Schlittern seit Jahren von einem Führungs-Albtraum in den nächsten. Aber Produkt und Preis werden nicht verbessert. Externe Berater arbeiten (angeblich) an neuen prozesse, haben die ganze Firma unterwandert. Hört lieber auf eure eigenen Leute.die kennen den Laden, das Produkt und den Markt.
Im eigenen Team läufts. Alles außerhalb speziell Führungsebene komplett ahnungslos bei allen Prozessen. Forderungen an Mitarbeiter komplett unrealistisch und am Markt vorbei.
Keiner kennt DZ4, kann Vorteil und Nachteil sein
Wenig Nachfrage bedeutet wenig Arbeit für Vertrieb.
Keine E-Autos im Vertrieb. Geschäftsführer kommt mit dem Flugzeug. Hauptsache webseite ist schön grün.
Auch hier: im eigenen Team läufts...
Wieder: der eigene Chef macht es gut, hängt sich rein. Geschäftsführung planlos oder klärt mit externen "Beratern" alles hinter verschlossenn Türen.
Im eigenen Team stimmt es wieder. Aber Geschäftsführung hat null Talent für kommunikation, macht alle nur verrückt mit spontane Aussagen ohne vorher abzusprechen.
Wenn mal was zustande kommt, dann hat man tolle Kunden und verkauft ein gutes Produkt.
Modernes Büro, flexible Arbeitszeiten, Mobile Office Kontinent.
S.o.
Als ich noch am Bord war, habe ich mehrmals aktiv gemacht - ich habe den Vorgesetzten schließlich gewarnt, dass es so nicht weitergehen kann und wir offensichtlich mit großer Geschwindigkeit gegen die Wand fahren. Es schien aber niemals zu den Directors und GF durchzudringen. Es fehlten Strategie und Fokus, stattdessen herrschte Chaos und "Hühnerlauf". Jedes Team war mit überambitionierten unrealistischen Zielen überfordert und hat nach besten Wissen und Gewissen eigene Suppe gekocht. Die Transparenz ging verloren. Ich denke, dass da nichts mehr zu machen ist. Das Unternehmen hat seinerzeit alle Alarmglocken verpennt.
Innerhalb von einigen Jahren hat sich die Atmosphäre verschlechtert - von Respekt und Wertschätzung runter bis Beschuldigungen und Fingerpointing.
Leider immer schlechtere Bewertungen auf Trustpilot. Und das kann ich nachvollziehen. Einfach nur peinlich.
Gleitzeit, Mobile Office, flexible Arbeitszeit. Für mich war all das aber am Ende nix, da jeder Arbeitstag mit hohem Stress wegen ständigen "Feuerlöschen" verbunden war und 8 Stunden Arbeiten pro Tag waren mehr als genug um Abends und am Wochenende komplett fertig und kaputt zu sein. Es gibt irgendwann einen Punkt, wo man es nicht mehr rausmeditieren kann!
DZ4 hat nicht wirklich was anzubieten.
In vielen Teams sehr gut, unternehmensübergreifend immer schlechter. Ständige Spannung zwischen Vertrieb und Zentrale, die GF und manche Directors verschlimmbessern die Lage mit unagemessenen Forderungen und unrealistischen Versprechen.
Innerhalb meiner Tätigkeit bei DZ4 hatte ich verschiedene Vorgesetzten. Die Teamleiter:innen waren Spitze bei mir, Middle Management und GF katastrophal/unbefriedigend bis gut. Im Durchschnitt also 3 Sterne.
Das Büro ist hell und modern, Mobile Office Möglichkeit. Es wurde viel Wert auf Mitarbeiter:innen-Wohl im Büro gelegt. Wegen der Probleme mit Unternehmensführung (fehlende Strategie und Personalplanung) und nicht zeitgemäßen Prozessen war es schwierig, das Arbeiten im Büro als auch Home Office zu genießen. Z.B. wenn man für die Sachen, die eine Person niemals alleine schaffen kann, verantwortlich gemacht und beschimpft wird, dass es nicht gemacht wurde.
Die Kommunikation fehlte manchmal dort, wo sie nötig war, und sonst haben viele MA im Büro an Überkommunikation gelitten. Die Prozesse waren nicht skalierbar bzw. nicht skaliert, manchen MA im Büro rauchte schon vom ständig klingenden Telefon der Kopf.
Die Digitalisierung war ein Flopp. Viele manuelle Aufgaben (Fleissarbeit), oftmals deswegen kaum Zeit, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Oder umgekehrt - wenn man sich tagsüber den wesentlichen Aufgaben widmet, erwartet einen abends noch ein Berg von "Schreibarbeit", die noch zu erledigen ist.
Mein Auto. Mein home-office.
Fairer Aufhebungsvertrag.
Dass mich die Trägheit in den internen Prozessen sehr viel Geld "gekostet" hat. Rest, s.o.
So ziemlich alles. V.a. ein einheitliches System einführen (nicht nur drüber reden), dass alles für jeden auch nachvollziehbar ist...
Durch komplettes Chaos innerhalb der Firma schimpft jeder über den anderen. Oft auch zu Recht.
Trust Pilot. Errichter taugen nix. Interne Prozesse dauern viel zu lange, falls es sie überhaupt gibt.... Dadurch (verständlicherweise) viele verärgerte Kunden.
Viel Zeit, weil nix läuft. Dadurch aber auch Ärger, weil man ja Geld verdienen will und sich nicht ständig über alle(s) aufregen will...
Nix
Fixum ok. Mehr war oft nicht zu holen.
Viel zu viele Kilometer für die Katz gefahren.
Innerhalb des Vertriebs super. Sonst keinen Kontakt, wenn überhaupt - nur Ärger.
Egal wer. Egal wie alt. Tabula Rasa macht vor keinem Halt
Von direktem Vorgesetzten wars top. Von ganz oben flop. Zu viele leere Versprechungen.
Erreichbarkeit in HH fast 0. Somit keine Kommunikation möglich. Von ganz oben zu Mitarbeitern genauso. Gehaltskürzung über internes System erfahren, statt über eine offene Kommunikation. Unding. Peinlich.
Keine weiblichen Vertrieblerinnen. Sonst kann ichs nicht beurteilen.
keine Struktur. Kein Know How im Innendienst. Alles nur Werksstudenten die keine Ahnung von irgendetwas haben. Das Wort arbeiten kennen manche garnicht. Statt sich um betriebsrelevante Dinge zu kümmern, steht die Mittagspause oder der Spieleabend im Fokus. Absolute Generation Z die im Innendienst arbeitet!
Die Atmosphäre im Außendienstteam ist sehr gut. Allerdings wurde der Vertrieb nie vom Innendienst akzeptiert oder als Teil angesehen.
Die Kundenbewertungen sprechen für sich.
Keine Verdienstmöglichkeiten im Vertrieb, da das Produkt einfach nur Standard ist aber im Vergleich zum Wettbewerb viel zu überteuert ist
mehr schein als sein!
Die Kollegen im Vertrieb halten zusammen. Deshalb haben auch 90% des Teams zum gleichen Zeitpunkt die Reißleine gezogen. Alles was mit dem Innendienst zu tun hat, ist rein obligatorisch
fast 60 jährige Mitarbeiter betriebsbedingt kündigen anstatt nach einem alternativem Job zu suchen finde ich unter aller Sau!
GF behandelt Mitarbeiter von oben herab. Erzählt von seiner privaten Porschesammlung obwohl niemand danach fragt. Weit weg von seinen eigenen Mitarbeitern. Wie soll man so jemanden respektieren?
Absolut katastrophale Termine die angeblich vom Telefonvertrieb vor qualifiziert wurden. Systeme die nicht funktionieren und eine absolut mangelhafte Angebotsdarstellung. Einfach nur peinlich. Und das als Tochter der EnBW
schlechter geht es nicht. Der Innendienst kann nicht einmal seinen eigenen Mitarbeitern und Kollegen Auskunft über die eigenen Projekte geben. Wenn man eine Antwort auf eine Frage benötigt dauert dies Wochen, wenn man überhaupt eine Antwort erhält
Immer wiederkehrende schlechte Termine. Keine Entwicklung im Unternehmen oder im Portfolio! Anreize des Vertriebs werden ignoriert
Die Vorschläge seitens Vertrieb waren klar definiert. Es wurde nix umgesetzt. Viel Erfolg weiterhin.
Personal wird aktuell entlassen oder die guten Leute verlassen das Unternehmen Freiwillig. Der ganze Vertrieb ist weg.
Dz4 gehört zum EnBW Konzern allerdings nutzt das nur den Vertrieb was um der Kundschaft gewisse Sicherheit zu geben.
Wenn der Kunde dann unterschrieben hat ist er auf sich alleine gestellt. Die Bewertung von Kunden sprechen eine klare Sprache das sie DZ4 nicht empfehlen. Hier ist auch meist von Anwälten die Sprache. Wer kauft bei so einer Firma ?
Wir erhalten 0,00 Empfehlungen von Kunden. wieso ? Die Errichtung klappt vorne und hinten nicht. Kunden warten bald 1 Jahr auf ihre Anlagen. Somit werden total überteuerte leads zugekauft die vom Telefon Vertrieb noch miserabel vorqualifiziert werden. Somit hat der Vertrieb keine oder misserable Termine.
Somit haben wir sehr viel Zeit und verdienen aber gleichzeitig auch kein Geld.
Unterirdisches On Boarding ohne Plan und Sinn. Schon da hätte man die Reißleine ziehen müssen.
Keine Termine keine Abschlüsse somit nur Grundgehalt.
Aufgrund Vorgabe vom Konzern Personalkosten einzusparen macht das Unternehmen auch keinen Halt davor Leute annähernd 60 Jahre zu kündigen.
Kollegen Zusammenhalt war das beste am ganzen Unternehmen. Völlig klar das wir dann auch alle zusammen das sinkende Schiff verlassen.
1 Ebene nach oben zum RVL ist die Kommunikation und das miteinander vorhanden alles darüber ist sozusagen nicht vorhanden.
Das Unternehmen hat kein CRM system somit hat niemand einen Plan über den jeweiligen Kunden wie der Stand ist. Unterirdisch in der heutigen Welt wo alles per App oder digital von statten geht.
Die Geschäftsleitung ist soweit weg von seinen Mitarbeitern. Trifft Entscheidungen ohne die Belegschaft zu informieren.
Im Vertrieb meist nur Männer aktiv.
PV Branche boomt. Aber DZ4 hat nicht wirklich USP's. Somit kauft der Kunde lieber beim örtlichen Handwerker.
Standard Produkte, zu hoher Preis und schrecklicher Service.
Wer möchte da kaufen ?
So verdient kununu Geld.