13 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verwurzelt in der Region und sehr sozial.
Verkauft sich innerhalb des Konzerns unter Wert.
Im Konzern eine stärkere Stimme erhalten.
Sehr angenehm
Fühle mich wohl
Verschiedene Modelle möglich.
Wird sehr gefördert und ist hewünscht
Überdurchschnittlich
Da wird sehr viel Wert darauf gelegt
In meiner Abteilung sehr gut.
Fair, Rücksichtsvoll und sozial
Professionell und fair
Ansprechende Räume und gutes Equipment
Gute Kommunikation. Viele Informationen
Wird sehr viel wert drauf gelegt
Interessant mit Gestaltungsspielraum
Ganz toll sind die Afterwork Events dieses Jahr bei der e-Netz. Zuletzt gab es einen Pizzastand mit frischer Steinofenpizza im Innenhof und sehe leckeres Eis von einer kleinen Manufaktur. Zudem sind die Weihnachtsfeier und das Sommerfest immer ein großes Highlight mit allem was das Herz begehrt! ☺️
Das die Kantine nach 14Uhr geschlossen ist.
Es macht richtig Spaß mit tollen Kollegen, auch wenn es man mehr zu tun gibt!
Sehr gut nach außen
Gleitzeit und auch sonst viel Flexibilität.
könnte etwas besser sein - aber es gibt einige Weiterbildungsmöglichkeiten
Faire Vergütung
Mega tolle Kollegenn
Immer respektvoll miteinander
Immer fair und angemessen. Kann mich nicht beschweren.
Immer neue Computer, Klimaanlage - so gesehen top! Gerade werden die Böden erneuert und die Wände gestrichen.
Regelmäßig wird man zu allem wichtigen informiert, sowohl was die eigene Abteilung als auch die e-netz betrifft
Ja auf jeden Fall
Im Großen und Ganzen macht die Tätigkeit Spaß und es gibt viele interessante Aufgaben.
Sehr eintönig
Kein Kommentar
Könnte besser sein
Nicht möglich
Entspricht nicht dem Arbeitsaufkommen
Kein Kommentar
Nicht zutreffend
Nicht zutreffend
Von oben herab
Kein Kommentar
Jeder arbeitet für sich
Nicht zutreffend
Eher nein
Öffentlich sichtbarer werden als eigenständiges Unternehmen, dass die Netze betreibt.
Super nette Kollegen und Führungskräfte! Als Ingenieur fühlt man sich fachlich und auch persönlich bestens aufgehoben.
Die Entega hat ein sehr gutes Image, von dem auch die e-netz stark profitiert. Zu oft aber wird die e-netz mit der Entega verwechselt, obwohl die e-netz als Netzbetreiber weitgehend unabhängig von der Konzernmutter agiert. Das e-netz Image als eigenständiges Unternehmen, dem die Strom und Gasnetze gehören und diese völlig unabhängig von der Entega betreibt, könnte noch stärker kommuniziert werden für ein eigenständiges Profil in der Öffentlichkeit.
Hier ist die e-netz ganz Entega und quasi tiefenentspannt wie eine Behörde! Nach 18:30Uhr arbeitet keiner mehr - und wenn dann nur Führungskräfte in Ausnahmefällen. Überstunden muss man keinesfalls machen, darf man aber bei Bedarf, und damit das Gleitzeitkonto füllen. Je nach Vorgesetzem ist die Zeitaufteilung und Home-Office sehr flexibel. Manche Kollegen sind bloß einen Tag im Büro vor Ort. Andere nur halbtags und sonst im HO. Das wird hier sehr entspannt gesehen und man kann quasi kommen und gehen wann man mag, solange man auf seine Stunden kommt und die Arbeit erledigt kriegt. Insbesondere mit Familie und kleinen Kindern ist das wirklich absolut perfekt!
Es werden viele Angebote wie diverse Kurse vom Betriebssport, Kulturinitiative, Tischkicker-Turnier etc amgeboten und auch gerne genutzt. Dies kann ich auch bestens empfehlen!
Es gibt jede Menge Weiterbildungskurse die man jederzeit wahrnehmen kann. Meine Führungskräfte motivieren uns auch zur Teilnahme und es lohnt sich diese Angebote rege anzunehmen. Karriere kann man hier in jedem Fall gut machen und es gibt genug zu tun und ständig neue interessante Stellen.
Sehr gutes Gehalt - insbesondere im Vergleich mit anderen Branchen für vglbare Qualifikation.
Es wird nach Verdi Tarif (AVEW) gezahlt und das Monatsgehalt steigt alle 3 Jahre automatisch um ca 300€. Der Tarifvertrag wird etwa alle 18Monate neu verhandelt und sieht bislang jährliche Steigerungen zwischen ca 3-6% vor.
Zudem gibt es diverse Vergünstigungen von Mitarbeitertarifen bei Strom&Gas+ Internet, vergünstigte Fitnessstudio-Mitgliedschaften, kostenfreie Sportkurse und und und...
Im Entega-Konzern wird Nachhaltigkeit groß geschrieben. Das spürt man auch bei der e-netz positiv. E-Mobilität ist hier z.B. mit Gratis-Laden ein ganz großes Plus!
Meine Kollegen sind alle super motiviert und nett! Es herrscht ein sehr enger Zusammenhalt unter uns Ingenieuren. Das ist aber nicht zwingend in allen Abteilungen so...kommt immer auch auf die Führungskräfte an.. der Generationenwandel macht sich hier aber positiv bemerkbar. Die junge Generation sorgt für frischen Wind und positive Stimmung in allen Abteilungen.
Bisher sehr respektvoll und freundlich unter uns Ingenieuren. Wie das bei den Monteuren ist, weiß ich nicht.
Meine Vorgesetzten sind top! Haben alles wichtige im Blick, treiben wichtige Themen voran und halten unnötige Probleme und Überladung mit Aufgaben von uns fern. Dabei immer gut gelaunt und motivierend! Genau so wünscht man sich das!
Das Gebäude ist komplett saniert und bietet große Büros mit Klimatisierung, großen hellen Schreibtische ln und top IT-Ausstattung. Es könnte halt noch etwas schicker sein.
Es gibt regelmäßig Betriebsversammlungen, Treffen mit dem Vorstand und regelmäßige Jour-Fix, sodass man als Mitarbeiter stets die wichtigsten Infos erhält. Die Kommunikation zwischen verschiedenen Spaten bzw. Abteilungen könnte aber manchmal noch einen Ticken besser sein. Ist vermutlich aber in jedem Unternehmen nicht perfekt.
Bisher hab ich stets 100% Gleichberechtigung bei allen Themen wahrnehmen können. Es werden auch spezielle Kurse und Unterstützung für Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund angeboten.
Die Tätigkeiten sind großteils sehr sehr spannend und abwechslungsreich. Auch hier bin ich positiv überrascht!
Die Arbeitslast in manchen Bereichen sorgt dafür das man mehr Überstunden auf als abbaut
Wird gefördert, scheitert teilweise an der Umsetzung.
Im aktuellen Tarifvertrag wird man mit
3 jährlichen Kleckererhöhungen angehoben. Gehaltserhöhungen außerhalb dessen fallen meist auch nicht sehr deutlich aus.
Die Mitarbeiter werden mit Arbeit überladen. Ein Großteil der Abteilungen arbeitet noch unterhalb einer sinnvollen Mindestmenge an Personal.
Solche besonderen Projekte sollten besser vermarktet werden
agile Projektaufstellung - keine Hierarchie auch die FKs sind Mitarbeiter
Wir stehen für die Produktentwicklung und dafür stehen alle gemeinsam ein
Welche Vorgesetzten?, die sind hier Mitarbeiter und das läuft super
Die Bedingungen sind extra auf agile Arbeitsweisen neu eingerichtet worden. Danke an die FKs
Direktes "sehr klares" Feedback durch Bereichsleiter und Vorstand
Entwicklung der Zukunft macht immer riesig Spaß. Dafür bekommen wir den entsprechenden Freiraum. Cool, dass ein Unternehmen dieses zulässt.
In einigen Abteilungen prima Klima, in anderen Neid und Bossing
Wenn der Mutterkonzern gute Presse hat, ist alles in Ordnung
Wenn es dem Abteilungsleiter passt, lässt er WLB zu.
Es werden Monteure auf Meisterkurse geschickt, aber ohne Wertschätzung bei Bestehen.
In den Führungsebenen sehr gut, in der Monteursebene schlecht.Die Führungsebene macht sich sogar Gedanken ob der Monteur eine Lohnerhöhung von 300 € überhaupt verarbeiten kann (KEIN WITZ!!)
Gut, Alles wird getrennt und das Personal geschult.
In den Außenstellen sehr gut, in Darmstadt von der Abteilungsleitung so nicht gewollt
Die wissen, das man im Alter nicht mehr so schnell wechselt und nutzen das schamlos aus.
Der Abteilungsleiter sieht nur sich. Sprüche wie: Ich Chef, Du nix oder wir sind hier nicht Basisdemokratisch, was Ich sage wird gemacht sind an der Tagesordnung
Gut, alles was man braucht wird zur Verfügung gestellt.
Wenn es für die Führungskraft von Vorteil ist - Prima. Wenn nicht, Keine Info
Findet Statt
Alles im alten Trott
Sozialleistungen,
Homeoffice Regelung,
Bereitschaft in die Belegschaft zu investieten
Befindlichkeiten haben teilweise zu viel Raum
Manchmal alte Zöpfe abschnejden
Weitestgehend sehr offen und produktiv aber nicht frei von Politik
An sich sehr gut, Führungskräfte sind teilweise sehr stark und lange eingebunden
Karriere nur mit Geduld, Weiterbildung wird ziemlich groß geschrieben
Gehalt geht in Ordnung, die Sozialleistungen sind top
Man zieht am gleichen Strang wenn es drauf ankommt und unterstützt sich gegenseitig wenn irgend möglich
Soweit ich das beurteilen kann, gibt es hier nichts zu meckern
Bisher tadellos, einzelne Führungskräfte trüben das Bild
Man bekommt alles was man braucht, meist auch recht schnell
Unter den Kollegen sehr offen, bei den Führungskräften kommt es darauf an
Absolut, hier gibt es keine Unterschiede
Bereichsspezifisch und stark abhängig von den jeweiligen Interessen, für mich super interessant
Zahlt pünktlich
Das "von Oben herab"
Auf die Stimmen der Mitarbeiter hören
Die Zweiklassengesellschaft zwischen Konzernmutter und den Töchtern abschaffen.
Je nach Abteilung - Einzelkämpfer oder Spaß im der Gruppe
Die Konzernmutter will nur gute Presse.
Deshalb wird alles was gut fürs Image ist sofort publiziert.
Alles was nicht so läuft, wird unter den Tisch gekehrt.
Umweltbewusstsein wird sehr groß geschrieben, damit es gute Presse gibt. Sozialbewusstsein glaubt man zu haben.
Es werden Meister ausgebildet, aber nach deren Bestehen passiert....... Nichts.
Nicht mehr Geld - keine Anerkennung - nichts.
Die Kolleg/innen haben aber Aussicht auf Chancen...........
Je nach Abteilung - Einzelkämpfer oder Spaß im der Gruppe
Man weiß, das diese sich nicht mehr verändern wollen.
So geht man auch mit ihnen um.
Altersgerechtes Arbeiten? Was ist das?
Ich will das so. Es wird gemacht, was ich sage.
Gut
Mittendrin bleibt so manches hängen - In beide Richtungen
Zweiklassengesellschaft:
In der Konzernmutter gut.
In den Töchtern sehr verbesserungswürdig.
Gibt es
Mal so, mal so.
Das man sich hinterfragt und dann auch die Orga anpasst.
Das immer nur von manchen Kollegen das schlechte gesehen wird.
Es ist immer eine Frage der FK. Wir haben eine sehr direkte FK. Dem einen gefällt es, den anderen...
Ja, es wird hingeschaut und Leistung hinterfragt und ggf. von der FK kritisiert, aber dies absolut auf Augenhöhe.
Der BL und AL haben selber Kinder. Der eine ist noch "recht" jung. Deshalb wird man verstanden. Aber es wird auch klar kommuniziert, dass wir hier zum Arbeiten sind, das hat Prio.
Manche meinen Sie wären die TopLeister und können alles. Versuchen sich durch Verbesserungsvorschläge in den Vordergrund zu bringen. Klappt bei der FK leider nicht.
Sie ergänzen sich ganz gut.
Es herrscht die norddeutsche offene Art. Die kann auch mal etwas stürmischer sein, man guckt halt hin ;-)
Neuste IT, höhenverstellbare Schreibtische eigentlich haben wir alles, klar kann man auch noch etwas verbessern
Frage ist immer, wer braucht was. Die Kommunikation im neuen Bereich Infrastruktur ist zielgerichtet. Schnell, aber nicht für den Flurfunk.
Neue Ideen werden eine Chance gegeben. Jemand externes soll mal gesagt haben: Der Bereich ist "anders".
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