60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- der Arbeitsgeber/ Führungskraft hat immer "ein offenes Ohr" bei Problemen und Fragen
- regelmäßige Anerkennung und respektvoller Umgang
- konstruktive Kritik
Verbesserungsvorschlag: mehr Personalentwicklungsmaßnahmen
- Bereitstellung eines separaten Pausenbereiches mit Tischen und Sitzgelegenheiten
- Ich fühle mich extrem wohl in meinem Job und mit meinen Kollegen
- ein gutes Image zu haben ist eine harte und kontinuierliche Arbeit - das Unternehmen ist auf dem guten Weg
- Gleitzeit ist vorhanden
- kurzfristige Urlaubsplanung
- gute Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten
- das Gehalt ist Verhandlungssache
- leistungsabhängiger Bonus
- betriebliche Altersversorgung
- Gesundheitsförderung
- elektronische Kommunikation
- die vermehrte Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln
- Nutzung von E-Bikes/ E-Autos
- die meisten Kollegen sind hilfsbereit und freundlich
- großer Respekt und hohe Achtung
- im Unternehmen wird man gefordert aber auch gefördert
- mehr Eigenverantwortung für Mitarbeiter schaffen
- die Arbeitsplatzgestaltung ist leider nicht überall gleich
- die externe Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen könnte sich verbessern
- die interne Kommunikation läuft bisher reibungslos
- absolute Gleichberechtigung
- abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben
- es gibt gute Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und eigene Ideen umzusetzen
Leider gab es die Kategorie After Sales nicht, allerdings beziehen sich meine Erfahrung überwiegend auf den Bereich!
Ich denke, ich habe das in jeder Kategorie ausreichend dargelegt.
Ich möchte hier nur noch ein mal besonders erwähnen, da es für mich persönlich mit den höchsten Stellenwert bei der Auswahl meines Arbeitgebers hat.
Hier wird die Wertschätzung gegenüber des Mitarbeiters noch groß geschrieben!
Die Vorgesetzten gehen sehr transparent und gleichberechtigt mit den Mitarbeitern um. Alles in Allem, sehr fair! Hier wird nicht nur negative Kritik geäußert wie es in anderen Firmen oft gang und gebe ist, sondern auch nicht an Lob gespart. Kollegen und Vorgesetzte haben wertungsfrei immer ein offenes Ohr und sind hilfsbereit. Sehr gerne wird auch mal zusammen gelacht und man hat Spaß bei der Arbeit. Man schaut auch regelmäßig privat was zu unternehmen (Grillen, Fahrradtouren, Klettern, Paintball etc. pp) was den Zusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen aber auch zwischen den Kollegen und den Vorgesetzten noch weiter verbessert.
Man befindet sich stets im Wandel, geht mit der Zeit und versucht sein Image möglichst nahe an die Realität zu bringen. Meiner Erfahrung nach wird, wenn Realität und Image weiter auseinander gehen, nicht nur am Image "gedreht" sondern genau im Unternehmen und der Wertschöpfungskette geschaut was man verändern / verbessern kann.
Alles in Allem ebenfalls gut. Wenn jemand mal kurzfristig ein Tag Urlaub braucht, weil man private Termine oder Probleme hat, wird von Vorgesetztenseite alles daran gesetzt Dieses zu ermöglichen.
Auch im Krankheitsfall wird kein Druck aufgebaut. Kollegen die arbeitsbedingt im Homeoffice arbeiten können, bekommen durchaus auch diese Möglichkeit. Wenn man in zu vielen Projekten involviert ist, wird kein exzessiver Druck ausgeübt warum nicht alle Projekte gleichzeitig fertig werden, sondern lieber geschaut ob man Stellen zur Unterstützung schaffen und neue Mitarbeiter einstellen kann.
Hier wird immer geschaut das größte Potential der Mitarbeiter auszuschöpfen, da es ein Win-Win für beide Parteien ist. Natürlich muss es auch für den Arbeitgeber möglich sein (die Ressourcen und Nutzen muss gegeben sein). Daher ist nicht immer alles für jeden zur gleichen Zeit möglich (das sollte aber auch jedem klar sein). Meiner Erfahrung nach, sind aber gerade hier die Vorgesetzten oft schon 3 Ecken weiter als die Mitarbeiter selbst und kommen dann direkt auf die Mitarbeiter zu um mit Ihnen zu sprechen bzgl. Weiterentwicklung. Man muss also als Mitarbeiter nicht ewig hinterherrennen und hat durchaus eine Chance sich weiterzuentwickeln, oft sieht es der Vorgesetzte sogar vor dem Mitarbeiter selbst. Gerade das zeugt meiner Meinung nach von unheimlicher Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter und ist ein schönes Gefühl.
Sicherlich gibt es größere Unternehmen die auch mehr bezahlen, für mich ist dann allerdings die Frage ob das ein besseres Gehalt oder eher als "Schmerzensgeld" zu betrachten ist.
E3/DC schaut auch gerne was man Abseits vom Fix-Gehalt noch tun kann um dem Mitarbeiter was zu geben. (Vergünstigtes Fahrradleasing, Corporate Benefits, Erfolgsboni uvm.) Auch ist sich die Firma meiner Meinung nach ihr Verantwortung für Ihre Mitarbeiter durchaus bewusst. Beispiel: Zu Coronazeiten hat das Unternehmen sofort die von der Regierung ermöglichten steuerfreien Prämien in voller Höhe ohne Diskussion und ohne andere Boni zu streichen (hat man bei vielen anderen Arbeitgebern gesehen) ausbezahlt.
Wie bei der Arbeitsatmosphäre schon teilweise beschrieben ist der Kollegenzusammenhalt einfach super. Jeder hilft Jedem und auch wenn es mal zu Stresssituationen im Alltag kommt, gibt es kein böses Blut. Probleme werden einfach aus dem Weg geräumt. Für mich besonders lobenswert ist auch der massive Zusammenhalt der Kollegen im privaten Umfeld. Ich habe sowas in meinem Berufsleben, bei noch keiner Firma in diesem Ausmaß so erleben dürfen.
Generell sind in meinem direkten Arbeitsumfeld mehr jüngere als ältere Kollegen. Die älteren Kollegen, die ich kenne werden aber sehr geschätzt und als "Schatztruhen voller Erfahrungen und Know-How" betrachtet.
Meinen Erfahrungen nach, suchen die Vorgesetzten sofort den Dialog mit dem Mitarbeiter, beziehen diesen offen mit ein und versuchen den besten Kompromiss zwischen Mitarbeiter- und Arbeitgeber-Interessen zu finden.
Egal was man an Werkzeug oder Arbeitskleidung braucht wird beschafft. Ohne "wenn und aber". Auch kann man sich einbringen und neue Werkzeuge vorschlagen, die man vielleicht besser geeignet sind (persönliche Erfahrung) aber zuvor in der Firma noch nicht benutzt wurden. (Auch das habe ich persönlich so in noch keiner Firma erlebt)
In der Firma findet eine rege Kommunikation über ein breites Spektrum an Medien statt. Ob per Email, per Teams, per Anruf oder im persönlichen Gespräch - es stehen einem sämtliche Möglichkeiten offen. Dies funktioniert nicht nur super in seiner eigenen Abteilung sondern auch Abteilungsübergreifend. Des weiteren werden die Mitarbeiter von der Geschäftsleitung regelmäßig über wichtige Neuigkeiten informiert.
Habe hier noch nichts negatives mitbekommen. Jeder neue Mitarbeiter, wird sofort offen empfangen und mit ins Team integriert, sowohl im Arbeitsumfeld als auch im Privatumfeld.
Das ist für mich persönlich einer der besten Punkte bei E3/DC. Endlich mal ein Arbeitgeber, der es verstanden hat, das motivierte Mitarbeiter viel besser arbeiten als unmotivierte und was motiviert einen Mitarbeiter mehr als wirklich interessiert an seiner Arbeit zu sein und dazu auch noch Spaß zu haben. Natürlich ist es nicht immer möglich, sollte aber auch klar sein, weil es letztendlich Arbeit ist. Dennoch wird generell geschaut, was ein Mitarbeiter für Interessen oder besondere Fähigkeiten hat. Sobald Diese mit dem Arbeitsumfeld vereinbar sind, ist es nicht selten, das sich der Mitarbeiter in dieses Arbeitsgebiet entwickelt.
Das gilt für mich, das gilt nicht für alle! Bezahlung, Vertrauensarbeitszeitbasis, Homeoffice (keine offizielle Regelung, das gilt nur unter der Hand und kann jederzeit gestrichen sein).
Keine flachen Hierarchien, man wird kleingehalten, die fachliche Meinung ist nicht gewünscht, unfaire Behandlung der langjährigen Mitarbeitern. Das lag an einer bestimmten Leitung, die nun aber nicht mehr da ist, so hat man Hoffnung auf Verbesserung.
Führungsetage überdenken, hier gibt es einige Probleme. Fördert die Mitarbeiter und behandelt sie fair. Lasst die Erfahrung der Mitarbeiter zu, davon könnt ihr nur profitieren. Nehmt Kritik an und Probleme ernst.
Unter den Kollegen einer Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut, was eine gute Arbeitsatmosphäre schafft. Wenn es eine Ebene höher geht, eher sehr unangenehm. Flache Hierarchien nicht erkennbar, die fachliche Expertise der Mitarbeiter ist selten erwünscht, hier zählt nur eine Meinung - und das bei zwei Leitungen. Katastrophale Kommunikation und Abstimmungsprozesse. Arbeiten und nach Hause gehen, die Leidenschaft bleibt auf der Fläche. Hohe Motivation am Anfang wird innerhalb kürzester Zeit "zerstört". Das ist schade, für uns, auch für das Unternehmen.
Ich bin noch nicht lange dabei, aber die langjährigen Kollegen sagen, es wird schlechter.
Das kommt komplett auf die Abteilung an. Generell haben alle Mitarbeiter Arbeitszeit auf Vertrauensbasis, gestempelt wird nicht. Je nach Führungskraft werden Überstunden als selbstverständlich vorausgesetzt, eine offizielle Regelung was mit den Überstunden passiert gibt es nicht. Abbummeln: ja, ganze Tage frei: nein. Somit verfallen die Überstunden eigentlich. Man muss die Balance selber schaffen, wer das nicht kann, ist der Verlierer.
Lieber werden neue Leute eingestellt, die den langjährigen Mitarbeitern vorgesetzt werden. Weiterbildungen werden schon angeboten, wenn man aber kleingehalten wird, hat man davon nichts.
Langjährige Mitarbeiter werden kleingehalten, neue Mitarbeiter haben wesentlich mehr Möglichkeiten. 1.500 Euro brutto mehr als langjährige Kollegen bekommen ist bei Neueinstellung durchaus möglich. Als neuer Mitarbeiter ist das schwierig mit anzusehen, zum Glück nehmen es einem die langjährigen Mitarbeiter nicht übel, aber selbstverständlich sind sie unglücklich.
Nach außen hin gut, in Wahrheit wird das aber nicht ernsthaftig gelebt.
Im Marketing top, abteilungsübergreifend schlecht. Das wird leider von den Führungskräften befeuert, da die Abteilungen gegeneinander arbeiten, somit ist Kollegenzusammenhalt nur sehr schwer möglich. Eigentlich erkennt man diesen nur bei langjährigen Mitarbeitern, die schon viel miteinander erlebt haben.
Für mich nichts negatives erkennbar.
Dies hier ehrlich zu bewerten ist schwierig, wenn man Fakten nennen möchte, wenn die Bewertung aber nicht gelöscht werden soll. Es gab bis vor Kurzem zwei Vorgesetzte, das war aber nichts offizielles und das war im Organigram auch nie ersichtlich. Diese Doppelspitze wurde von der Geschäftsführung abgelehnt, wurde unter der Hand aber gelebt. Das wurde leider im gesamten Unternehmen geduldet, sowohl von der Geschäftsführung, als auch von den anderen Abteilungsleitungen. Diese Doppelspitze bestand aus zwei Personen, von denen eine Person eine langjährige gute Führungskraft und auch die offizielle Leitung war, sich aber nicht durchsetzen kann. Menschlich topp! Es gab eine zweite Person, welche nicht offiziell die Leitung war, die aber hier das Sagen hatte.
Nachtrag: Die Geschäftsführung hat das Problem erkannt und gehandelt. Damit haben wir nicht mehr gerechnet, aber die Doppelspitze wurde aufgehoben, die Topp-Leitung ist geblieben und die andere Person wurde anderweitig eingesetzt - endlich, nach vielen Jahren, ohne Personalverantwortung. Danke!!
Zu viele Leute im Büro, schlechte Schalldämmung, es ist laut, es ist warm, es gibt keine Möglichkeit die Temperatur pro Büro zu regeln. Im Sommer (Südausrichtung) heizt das Büro sich heftig auf, lüften geht nicht, da die Jalousien runter müssen.
Microsoft Teams (Chats, Gruppen, Teams, Anrufe), E-Mails, Projektmanagement-Software, Festnetzanrufe - hier geht alles durcheinander. Dadurch gehen Dinge auch schief. Wichtige Informationen werden nicht kommuniziert, hiermit sind sowohl Themen, welche den eigenen Job betreffen gemeint, als auch Urlaube und Krankheiten von Vorgesetzten. Abteilungsübergreifend ist die Kommunikation schrecklich, da jede Abteilung gegen die andere arbeitet, anstatt das alle an einem Strang ziehen und das gleiche Ziel verfolgen.
Langjährige Mitarbeiter werden kleingehalten, neue Mitarbeiter haben wesentlich mehr Freiheiten. Als neuer Mitarbeiter ist das schwierig mit anzusehen.
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn man seinen Job einfach machen dürfte. Leider wird man sehr klein gehalten, die Aufgaben sind dadurch nicht mehr interessant, die Leidenschaft für den Job geht schnell verloren.
- produkt- / produkt-ausrichtung
- potential im aktuellen markt
- potential mit dem aktuellen knowhow neben dem momentan hauptmarkt in service-nischen zu positionieren
- mangelhafte team/produkt-orga
Die anderen momentanen negativen Punkte die hier so aufgezählt wurden, sind mir ehrlich gesagt nie aufgefallen. Außer evtl. der fehlende Pausenraum, wenn man sowas benötigt. Tisch bei der Küche reicht. Oder man geht mal vor die Tür :-).
- effizientere team-orga (bspw. transparente, zu erreichende ziele)
- effizientere produkt-orga
- effizientes werkzeug :-).
Zukunftsorientiertes Produkt
Das Unternehmen kränkelt von oben. Arroganz und Überheblichkeit gibt sich die Hand. Langjährige Kunden wandern ab. Überforderte und von Narzissmus geprägte Geschäftsführung.
Betriebsrat fehlt
Echte Vertrauensperson von Hager senden. Parallel anonyme Beschwerdestelle bei Hager einrichten.
Überprüfung der internen Kultur/ Zustand durch Mutterkonzern . Derzeitige Vertriebsleitung und Geschäftsführer sollten keine Personalverantwortung mehr haben. Wenn man dem Flurfunk glauben darf gibt es bereits Erpressungsversuche. Mitarbeiter werden angeschrien und eingeschüchtert. Mit Abmahnungen gedroht. Hier wird ein Machtmissbrauch auf mehreren Ebenen gelebt. Sehr Toxisches Unternehmen. Mitarbeiter sind frustriert.
Mobbing in der Firma ist ein sehr
ernsthaftes Problem, das nicht länger toleriert werden darf. Das Mobbing bezieht sich auf wiederholte und gezielte negative Verhaltensweisen gegenüber Mitarbeitern/Führungskräften, die darauf abzielen, zu schikanieren, zu demütigen oder auszuschließen. Da die Gründer involviert sind, gilt nur deren Meinung und Wahrheit. Andere werden mundtot gemacht oder gezielt überhört. Es zählt wohl nur die Meinung die zur eigenen passt. Negative Bewertungen werden gerne gelöscht. Benötigt wird eine externe Beschwerdestelle. Es ist wichtig, dass das Unternehmen das Mobbing ernst nimmt und Maßnahmen ergreift, um es zu beenden und die betroffenen Mitarbeiter/Führungskräfte zu unterstützen und zu schützen. Eine offene und klare Kommunikation ist entscheidend, um Vertrauen aufzubauen und Konflikte zu vermeiden oder zu lösen
Personalführung und Coaching. Leistungen anerkennen und Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Entwicklung bieten.
Eine Atmosphäre voller Druck und mangelnder Wertschätzung. Gute Führungskräfte werden solange beleidigt und verbrannt bis diese aufgeben und krank werden. Willkürlich werden gut entwickelte und engagierte Teams von der Geschäftsführung zerschossen. Andere Meinungen gelten nicht. Top Leute werden solange angegriffen bis auch der letzte Funke Motivation weg ist. Man kann es nicht verstehen.
In der Abteilung gut.
Meine direkten Führungskräfte sind Top
Viele Mitarbeiter haben innerlich gekündigt. Einige sind bereits gegangen. Weitere werden folgen.
Außen Hui innen pfui. Geht besser mit euren Mitarbeitern um. Die Firma rettet sich nur durch den noch boomenden Markt.
Betriebsrat gründen!
Fehlende Kompetenz an der Spitze. Geschäftsführung und Prokura aktiv am Mobbing beteiligt. Jeder weiß es und Hager als Big Mother schaut weg. Maximal schädigend für das Unternehmen.
.
Kommt auf den Bereich an. Übergreifend sehr schlecht.
Wie einzelne, weibliche, Führungskräfte von der Geschäftsführung behandelt und vorgeführt werden, weckt Fremdscham und ernüchtert. Not a nice place to stay !
Hintenrum und gegeneinander hervorragend.
Standort Osnabrück - gute Anbindung ans Busnetz
Alles andere
FÜHRUNGSKRÄFTE AUSTAUSCHEN ODER SCHULEN
Lässt aufgrund div. Probleme mit Führungskraft langsam zu wünschen übrig
Positionierung der Marke nimmt auch an Ansehen bei den Kunden/Elektrotechnikern ab
Nichts möglich
ok
Innerhalb der Abteilung noch in Ordnung. Mit anderen Abteilungen wird konkurriert und nicht zusammen wenn nicht sogar gegeneinander gearbeitet.
Leider können an dieser Stelle nicht 0 Sterne vergeben werden. So etwas inkompetentes habe ich in ca 20 Jahren Berufserfahrung nicht gesehen. Führungskräfte sind mit Allem aber nicht ihren Mitarbeitern beschäftigt. Sind sehr oberflächlich. Durch alle Abteilungen weg sollte dringend die Führungskraft geschult werden. Mangelnde Sozial-/Führungskompetenz kann man eben nicht mit monetären Mitteln ausgleichen.
Keine adäquaten Pausenräume zur Verfügung. Tisch zum Mittagessen steht mitten im Flur.
Alles bleibt beim Alten - Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht.
Immer dasselbe
Interessante Branche und zukunftsorientiertes Produkt.
Die Führungskompetenz ist mangelhaft und bessert sich nicht, obwohl dies zum Teil bekannt ist. Hier muss dringend aufgeräumt werden oder entsprechend mit Seminaren geschult werden. Wichtig ist vllt auch die Erkenntnis, dass sich nicht jeder Mensch als Führungskraft eignet und bestimmte Fach- und Sozialkompetenzen als Führungskraft vorhanden sein sollten.
Es muss dringend an den Führungskompetenzen gearbeitet werden. Sowohl was deren Fachkompetenz, aber auch die Sozialkompetenz betrifft. Es muss auf Führungsebene Pflicht sein, sich in seinem Tätigkeitsfeld weiterzubilden und Seminare zu besuchen, wie mit Mitarbeitern umgegangen wird, wie Konfliktgespräche geführt werden usw.
Hinzu kommt, dass man seine Mitarbeiter und deren Anliegen immer ernst nehmen sollte. Geht auf Kritik, Ideen und Vorschläge ein und sagt nicht zu neuen Mitarbeitern "das war schon immer so und wirst auch du nicht ändern".
In einigen Mitarbeitern steckt viel mehr Potenzial, dies wird nicht gesehen oder sogar klein gehalten. Lasst die Mitarbeiter sich entwickeln, fördert und fordert sie aktiv.
Die Arbeitsatmosphäre kann definitiv verbessert werden. Jedoch fehlt es an mangelnder Führungskompetenz, was sich in den Teams niederschlägt.
Anregungen, Ideen, Verbesserungsvorschläge sind nicht von allen Führungskräften gewünscht zu hören. Hier wird teilweise sogar genervt reagiert.
Zusätzlich herrscht ein immenses Gegeneinander zwischen unterschiedlichen Abteilungen. Hier wird seitens der Führungskräfte versucht einander auszuspielen und zu manipulieren.
Das Image ist nicht gut, auch hat es nach außen hin Schaden genommen, auf Grund von schlechter Kommunikation.
Vertrauensarbeitszeiten
HomeOffice ist auch eine Möglichkeit, wird aber in der Firma je nach Abteilung unterschiedlich gehandhabt. Es gibt keine einheitliche HomeOffice-Regelung innerhalb der Firma.
Es wäre schön, wenn man hier der Branche entsprechend mehr darauf achtet und das wirklich lebt. Auch bei vermeintlichen Kleinigkeiten wie Giveaways, Mitarbeiterkleidung usw.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht aktiv gefördert. Das ist eher eine Holschuld.
Der Kollegenzusammenhalt ist in den meisten Abteilungen gut. Hier hält man zusammen und ist füreinander da.
Die Führungskräfte sind in vielen Abteilungen nicht in der Lage kompetent zu handeln, Entscheidungen zu treffen, Mitarbeiter zu führen, professionell mit Konfliktsituation umzugehen und oftmals mangelt es zusätzlich an Fachwissen.
Führungskräfte versuchen sich untereinander auszuspielen und versuchen hier auch über die Mitarbeiter zu gehen.
Vorgesetzte sollten immer auch eine Vorbildfunktion haben, dies ist hier kaum bzw. je nach Abteilung nicht der Fall.
Trotz des neuen Gebäudes sind viele große Räumlichkeiten vorhanden, in denen nicht ausreichend Fenster vorhanden sind, um bei der Personenanzahl ausreichend lüften zu können.
Es sind keine Pausenräume vorhanden. Pausen werden am eigenen Schreibtisch gemacht, was durchaus auch störend ist (Gerüche, Geräusche usw.) und/oder man sucht sich einen freien Raum.
Fußläufig sind kaum Essens- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden.
Die Kommunikation ist sowohl innerhalb der Firma, als auch nach außen mangelhaft.
eher durchschnittlich und definitiv ausbaufähig
Gespräche zu Gehaltserhöhungen werden in die Länge gezogen und abgetan
Es gibt auch Frauen in der Führungsetage. Dennoch muss man sich als Frau gefühlt mehr behaupten und wird weniger ernst genommen. Doofe Sprüche oder Aussagen gegenüber einer Frau werden getroffen. Hier ist man noch nicht im 21 Jahrhundert angekommen.
Eher weniger.
io.
interessiert Vorgesetzten eh nicht wie lange man arbeitet
io. innerhalb des Teams
keine Führungskompetenzen oder sonstige sinnvolle Kompetenzen zum Leiten einer Abteilung, gibt keine klare Linie vor, hat selbst keine Ahnung von Fachlichem.
Vorgesetze/r vermeidet jedes persönliche Gespräch. Verbarrikadiert sich hinter dem Computer, in Terminen oder sonst wo
Die Produkte sind super und es ist eine sehr spannende und zukunftsreiche Branche. Die Firmenfeiern sind klasse.
Die Führungskräfte!!! Bestimmte Führungskräfte sind höchstgradig manipulativ, sodass es bereits vorgekommen ist, dass MA gezwungen wurden Bericht zu erstatten(und andere MA aufzunehmen), ob und was über die Führungskraft gesprochen wird innerhalb des Teams. Dennoch behalten diese Führungskräfte ihre Positionen und haben weiterhin Personalverantwortung. Unverantwortlich!
Andere Führungskräfte haben leider weder Ahnung von einer strategischen Ausrichtung auf ihrem Fachgebiet noch Ahnung davon ihre Mitarbeiter zu führen. Hier sollte dringend geschult oder diverse Kräfte ausgetauscht werden…
Leider wird auf die fachliche Meinungen der Mitarbeiter kein Wert gelegt. Gut begründete fachliche Vorgehensweisen werden nicht in Erwägung gezogen, da man es „schon immer so gemacht“ hat.
Neue MA werden willkürlich eingestellt und haben nach Einstellung keinen klar definierten Aufgaben-/Verantwortungsbereich.
Nachdem ein potenzieller MA zum Probearbeiten da war wird das Team nicht nach Feedback gefragt, wie diese den potenziellen MA wahrgenommen haben. Es wird ausschließlich von der Führungskraft entschieden, welche an dem Probearbeitstag 2 Sätze mit diesem wechselt.
Bitte bitte schult eure Führungskräfte!!! Oder wechselt sie aus. Es steckt teilweise viel Potenzial in den MA, welches genutzt werden könnte, wenn man sie dann frei arbeiten lassen würde.
Nehmt euch Feedback von den Mitarbeitern an. Feedback der MA ist wertvoll und kein persönlicher Angriff.
Durch mangelndes Führen der Führungskräfte ist die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams stark gedrückt. Führungskraft hat keine Ahnung was ihre MA überhaupt für Aufgaben haben geschweige denn, woran sie arbeiten.
Sowohl bei den Fachpartnern als auch bei den Endkunden nimmt Image durch undurchsichtiges Vorgehen hinsichtlich der Produktverteilung und der schlechten Lieferfähigkeit deutlich ab.
Vertrauensarbeitszeit, HO wird zwar angeboten, dennoch nicht gerne gesehen.
Gehalt überdurchschnittlich - zumindest für MA, welche neu eingestellt werden. Kollegen mit einer langen Zugehörigkeit werden hierbei leider vergessen.
Meine Kollegen sind super!
Die Führungskräfte haben leider absolut keine Ahnung davon, was es heißt ihre Mitarbeiter zu führen, zu fordern oder zu fördern. Vereinzelt sind brillante Köpfe an der Führung aber an meiner Stelle ist davon leider nicht nichts zu sehen. Das Vertrauen in die Fachkenntnisse der MA fehlt gänzlich. Eine fachliche Meinung wird übergangen bzw garnicht erst in Erwägung gezogen.
Wenn man Kritik äußert bzw ein Feedback abgibt kommt nur: das hast du falsch verstanden/das war nicht so.
Anstelle auf den MA einzugehen, dankbar für das Feedback zu sein!!! und verstehen zu wollen an welcher Stelle die Kommunikation vllt falsch gelaufen sein könnte. Fehler gesteht sich die Führungskraft leider nicht ein.
Entscheidungen sind selten nachvollziehbar. Auf Nachfrage warum der Prozess so ist wie er ist kommt nur: Das haben wir schon immer so gemacht. Mitarbeiter werden nicht mit einbezogen bei Entscheidungen. Warum auch? Diese sollen die Arbeit nur so erledigen, dass es den Vorgesetzten gefällt und nicht, wie es am sinnvollsten für das Unternehmen/die Marke wäre.
Es gibt leider keine angemessenen Pausenräume (außer einen Tisch mitten im Durchgang) und keine Möglichkeit sich außerhalb des Bürogebäudes zur Mittagspause aufzuhalten. Außerdem gibt es leider kaum Möglichkeiten sich Mittagessen zu kaufen in fußläufiger Umgebung.
Absolut nicht vielfältig - immer das Gleiche
So verdient kununu Geld.